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Posts Tagged ‘Geschichtsfälschung’

Kommt die Ursprache aus Ungarn? – Teil 1

Ich habe diese Tage eine sehr interessante Mail erhalten, deren Adressat mir erlaubt hat, hier zu veröffentlichen. Alexander Wiener hatte mich angeschrieben, da er die Artikel-Serie von  über die Geschichtsfälschungen auf dem Blog gefunden hat und in Resonanz zu seinen eigenen Forschungen gekommen ist. Aber lest bitte selbst:

Lieber Herr Bartonitz

Ich bin sehr glücklich, dass ich über Ihren Artikel über die Geschichtsfälschung und über die Skythen auf faszinationmensch.com stoßen konnte. Ein toller Blog. Besonders erstaunt mich, dass ich nach Monate-langen, intensiven Nachforschungen im Web nun endlich auch auf einen deutschsprachigen Artikel über dieses Tabu-Thema gefunden habe.

Warum beschäftigt mich dieses Thema?

  1. Ich bin Berufszauberkünstler und recherchiere für mein Buchprojekt über die Geschichte der Magie, die anscheinend so alt ist, wie die Menschheit selbst. Die älteste Tempelanlage, wo vermutlich magische Rituale stattfanden. Sie wurde von einem deutschen Archäologen ausgegraben und ist 12.000 Jahre alt. Wie Sie vielleicht wissen, spielten Magier (Magos, Táltos) und Schamanen sowohl bei den Hunnen, Awaren, Magyaren genauso eine grosße Rolle, wie bei den Indianern in Amerika und viele andere Völker und Stämme, die von den Skythen abstammen sollen. Dabei fasziniert mich auch die Bezeichnung MaGyaR – MaGieR.
  2. Ich bin in Ungarn geboren und in Österreich aufgewachsen. Meine Eltern haben mich keine ungarische Literatur lesen lassen, Zwecks Integration. Aber bereits im Gymnasium in Wien hatte ich im Geschichtsunterricht den Eindruck, nicht die ganze Wahrheit zu erfahren, besonders nicht über die wahren Ereignisse rund um die ungarische Revolution 1848. In den Österreichischen Unterrichtsmaterialien steht: „Die Revolution wurde blutig niedergeschlagen“. Mehr auch nicht. Was mit einem Satz im Unterricht beschrieben wird, füllt in Ungarn ganze Bibliotheken …

  3. Ich spreche fließend Deutsch, Englisch und … Ungarisch. Letzteres ermöglicht mir auch aus ungarischen Quellen zu forschen, die weitaus mehr über Skythen und ihre Nachfahren detailreich erzählen.

Ich schreibe Ihnen, weil ich mich bedanken möchte, dass sie über die Skythen und die Geschichtsfälschung in deutscher Sprache publizieren.

Ich möchte Sie auch darauf aufmerksam machen, dass die ungarischen Geschichtsforscher, Sprachwissenschaftler, Archäologen besonders seit 1989 bis heute intensiv weltweit erfolgreich recherchieren und unzählige Funde machen konnten und sie auch veröffentlichten.

Selbst aber die ungarischen Forscher treffen trotz eindeutiger Beweise auf Weiterlesen …

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Geschichtsfälschung: gab es früher schon einmal 3D-Drucker?

Oktober 20, 2016 5 Kommentare

Das Thema Geschichtsfälschung hatte ich hier schon einige Male. Zachar Butov hatte uns gleich eine ganze Artikelserie zur Verfügung gestellt, in der er Indizien dafür aufgezeigt hat, dass es schon einmal ein weltumspannendes Imperium gegeben haben muss. Er nannte auch ihren Namen: Skythen.

Ich bekam den Hinweis auf einen weiteren Forscher, der ganz andere Indizien bringt, die aufzeigen, dass unsere Vorfahren deutlich höher entwickelte Verfahren zur Erstellung von Steinskulpturen hatten. Verfahren ähnlich denen, die den 3D-Druckern ähneln, die aktuell entwickelt werden. Siehe hier eine Reihe von Beispielen unterschiedlichster 3d-Printtechniken und mögliche Produkte, die zeigen, was heute mit diesen Druckern möglich ist:

Und jetzt schauen wir uns eine Reihe von Artefakten unserer Vorfahren an, die uns eine Idee davon geben, was sie wirklich benutzt haben könnten, zumindest nicht Hammer und Meißel: Weiterlesen …

Weitere Hinweise zur Geschichtsfälschung: prähistorische Gangsysteme in der Steiermark

Ich hatte hier immer wieder Hinweise gebracht, die darauf hindeuten, dass unsere Geschichtsschreibung massiv verfälscht worden ist. Von Zachar Butov bekamen wir gleich eine Serie von bedenkenswerten 6 Artikeln, die aufzeigten, dass es schon einmal ein erdumspannendes Imperium gegeben haben muss und dass die Skythen hierbei eine gewichtige Rollen spielten: Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 1 – Neue Beweise für Kontakt zwischen Altägypten und präkolumbischen Amerika Vor Jahren hatte ich mir ein Video zu den merk-würdigen Funden und Österreichs Steiermark angeschaut, die ebenfalls aufzeigen, dass entweder die Menschheit schon einmal viel weiter war als heute oder es hier andere Wesen gegeben haben muss. Durch das damalige Video haben sich Viele gemeldet, die auf weitere Funde aufmerksam gemacht haben, so dass inzwischen über noch reichlich mehr berichtet werden kann. Zu dem folgenden Video ist zu lesen:

Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?

Heinrich und Ingrid Kusch sind Archäospeleologen. Dr. Heinrich Kusch, Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Durch einen Zufall kamen die beiden zu DEM Forschungsprojekt ihres Lebens: Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen.

Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen.

Ein weiteres Rätsel der unterirdischen Gangsysteme besteht darin, dass viele Weiterlesen …

Die Geschichte schreibt der Sieger um: Hier der Fall Russland – und warum die Geldeliten den Krieg gegen Russland wollen …

Stalin, Lenin  und Trotzki

Stalin, Lenin und Trotzki

Das unsere Geschichte an vielen Ecken nicht zu stimmen scheint (siehe), war schon einige Male Thema des Blogs. Ich möchte nun auf einen weiteren Artikel hinweisen, der sich mit den Aspekten rund um die Aktivitäten des Westens gegen Russland befasst. Verschärft wurde der Druck gegen Russland durch die Unterstützung der Revolution in der Ukraine (siehe z.B.) sowie die Sanktionen, die gegen Russland ausgesprochen wurden (siehe z.B.). Was die USA allerdings nicht davon abhielt, weiter mit Russland Geschäfte zu machen (siehe z.B.), während Europa in die Röhre schaut und Deutschland bis zu 50% der Umsätze mit Russland einbüßte (siehe z.B.).

Und wenn wir mal wieder die wichtigste Fragen stellen, wem denn diese Sanktionen wirklich nutzen, dann müssen wir einen Blick über 100 Jahre zurück werfen. Zu Beginn des Artikels wird über die Situation der russischen Bauern vor der Revolution wie folgt geschrieben:

Denkt man an das zaristische Rußland, so steigen vor dem geistigen Auge unwillkürlich Bilder einer oft grausamen Feudalgesellschaft auf, in welcher die vielen Millionen russischer Bauern in Leibeigenschaft dahinsiechten. Der amerikanische Historiker Dr. M. Raphael Johnson widerspricht diesem weit verbreiteten Vorurteil vehement. Das sei eine später von den Bolschewisten verbreitete Lüge, genauso wie die Behauptung, massive Wirtschaftskrisen hätten die Russische Revolution ausgelöst. Die kaum bekannte Tatsache, „daß zwischen 1905 und 1908 fast das gesamte Ackerland Rußlands den Bauern selbst gehörte zeigt das Gegenteil. Die meisten von ihnen waren Kleinbauern.“ Sie wurden vom Zaren aktiv gefördert. „Alexander III., der Vater des letzten Zaren, gilt heute als reaktionärer Autokrat. Aber gerade er gründete eine Landwirtschaftsbank, die den Bauern zu sehr moderaten Bedingungen Geld verlieh, damit sich diese ihr eigenes Stück Land kaufen konnten.“

Im weiteren Verlauf wird erklärt, dass Lenin die russische Zentralbank 1917 in die Hände der Rothschild-Dynastie übergab. Die Lizenz sollte 100 Jahre dauern. Putin will diese Lizenz nun nicht mehr verlängern, so heißt es. Das Ende wäre dann im nächsten Jahr.  Wenn diese Fakten stimmen, müssen wir uns dann noch wundern, warum Russland so in die Schusslinie des Westens geraten ist?

Hier geht es zu dem Artikel:

Putins Plan einer staatlichen russischen Zentralbank – Oder wie Lenin die russische Zentralbank 1917 den Rothschilds vermachte.

Gab es eine Ursprache? Und wenn ja, wer hat sie so aufgemischt?

Februar 13, 2016 127 Kommentare

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?
Erhard Landmann

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesa zeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Nun möchte ich Euch weiter auf dieser Reise durch unsere Sprachen mitnehmen und Euch den folgenden Vortrag zum Draufrumdenken empfehlen. Mario Prass mag man in seiner Art, ständig das „SIE“ so zu betonen, wenn es jene Unbekannte geht, die alle unsere Sprachen manipuliert haben. In dem ersten Teil seines Vortrags zeigt er auf, wie durch Doppelungen, Spiegelungen und Streichungen von Buchstaben, deutsche Begriffe in anderen Sprachen wieder zu erkennen sind. Da kann man sicher auch von Zufällen sprechen. Denkanstößig sind seine Fundstellen allemal. In seinem zweiten Teil untermauert er seine These, dass Jesus im deutschsprachigen Raum unterwegs gewesen sei und hier lehrte, dass Maria die Gottesmutter sei, dass es Johannes den Teufer nicht gegeben habe sondern er durch Spiegelung von Maria Magdalena erschaffen wurde. Interessant an seiner Darstellung ist die Unterfütterung sowohl durch Bilder alter Meister als auch Sprachanalysen.

Sein Fazit ist, dass es eine große Geschichtsfälschung inklusive groß angelegter Spracherzeugung gegeben habe, die ja laut Bibel dazu führen sollte, dass die Menschen einander nicht mehr verstehen sollten. Unsere heutige Muttersprache Deutsch ist inzwischen deutlich weit entfernt von der Ursprache. Wie so mancher inzwischen meint, sei das Althochdeutsch als auch das Aramäisch sehr dicht dran.

Was die These der großen Geschichtsfälschung angeht, so möchte ich auch nochmals auf die Artikelserie von Zachar verweisen, der dazu eine Reihe von Fakten auf den Tisch legte (siehe).

Aber am besten macht Ihr Euch wie immer selbst ein Bild von den Thesen des Mario Prass

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Ist Deutschland seit 1900 Spielball der Finanzelite?

Russische und deutsche Soldaten feiern während des Waffenstillstands an der Ostfront Verbrüderung (Foto: Wikipedia – 1. Weltkrieg)

Angesichts der immer noch laufenden Kriegshetze durch unsere Medien und Politiker, aufgehetzt durch die Regierung der USA, bzw. deren Hintertanen (Eisenhower nannte es den Militärisch-Industriellen Komplex), fragt ich mich zunehmend, ob diese auch an den beiden ersten Weltkriegen ihre Finger mit drin hatten.

Uns Deutschen wurde und wird ja nach den beiden Weltkriegen die Schuld an diesen mit der Muttermilch eingetrichtert (siehe). Der angeblich so „böse“ Putin hat nun in einer Rede zum Gedenken an den Überfall Polens durch die Deutschen darauf hingewiesen, dass diesen Krieg viele Länder mitzuverantworten haben:

Auch Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof geht den Fakten weiter auf den Grund und weist auf die durch den Versailler Vertrag von 1918 implizierten Kriegsursachen hin:

Hier ist noch der Verweis auf sein Buch, in dem er seine Erkenntnisse niederschrieb: 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

Sieht es also danach aus, dass es an der Zeit ist, diese Schuld loszulassen? Sogar noch viel mehr, wenn wir uns noch mit einem weiteren Buch und seinen Fakten beschäftigen? Aber lest eine Rezension selbst, die ich in einem Facebook-Kommentar zur Rede von Herrn Schultze-Rhonhof fand und gerne hier nochmals veröffentlichen möchte:

Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten

Kein Öl, kein Krieg … und das Öl kam von dem US-Konzern Standard Oil („Esso“). Henry Ford war auch mit von der Partie – um jetzt nur mal die Zwei herauszugreifen. Als Adolf Hitler im Herbst 1919 erstmals zur NSDAP stößt, befinden sich in der Parteikasse gerade mal 7 Mark und 50 Pfennig.

Wenn ein kleiner österreichischer Gefreiter innerhalb von vierzehn Jahren aus dem Nichts eine Weiterlesen …

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Nach dem Wissen der alten Weisen sind wir wieder auf dem Weg in das goldene Zeitalter …

In den alten Veden gibt es den Ausdruck „Nada Brahma“,
der übersetzt werden kann mit „Die Welt ist Klang“ oder „Alles ist Klang“.

Guido Vobig hat uns hier auf dem Blog immer wieder Mal dargestellt, dass unser Kosmos sich immer wiederkehrend ausdehnt und wieder zusammen schrumpft (siehe alle Details auf seiner ergiebigen Website gold-dna). Auf diesem zyklischen Weg würden auch jeweils die Maxima von Ordnung und Chaos durchschritten.

Ich habe gestern ein Buch begonnen zu lesen, das mir einen spannenden Blick alter Weiser auf eins unserer Zyklen des Kosmos werfen ließ: das unserer Umkreisung des Zentralsterns unserer Galaxy.  Dieser Umlauf benötigt etwa 24.000 Jahre und verläuft wie unsere Erdbahn um die Sonne elliptisch. D.h. es gibt einen nahesten und einen entferntesten Punkt. Das für mich Spannende ist nun, dass die Entfernung zur Zentralsonne extremen Einfluss auf das Bewusstsein der Menschen haben soll. Im entfertesten Punkt wäre daher das dunkle Zeitalter der Menschheit, dessen Zenith wir Ende des 5. Jahrhunderts durchschritten hatten. Nun sind wir wieder unterwegs in das goldene Zeitalter und unser Bewusstsein, das im dunklen Zenith im Wesentlichen die Materie wahrnehmen konnte, wird nun zunehmend höhere Schwingungsmuster erkennen können.

Der Autor Andreas Klinksiek macht zu Beginn seines Buchs Reise durch die Zeit – in die Ewigkeit: Die spirituelle Geschichte der Menschheit darauf aufmerksam, dass unsere Schulgeschichte aus welchen Gründen auch immer, die wahre Geschichte der Menschheit nicht wiedergäbe. Wir müssten davon ausgehen, dass auf der Erde in diesen 24.000er Zyklen es immer wieder aufgrund des gesteigerten Bewusstseins Hochkulturen gab, die nach dem Durchlauf des goldenen Zeitalters wieder zusammenfielen und das Wissen auf breiter Basis verloren ging. So sei Atlantis vor etwa 12.500 Jahren untergegangen. Zu dieser Zeit seien überall auf der Welt die großen Pyramiden entstanden (so sind in den letzten Jahren  unter Wasser etwa 200 Städte der letzten Hochkultur gefunden worden, wie u.a. in dem Video QIE-Der Sinn des Lebens zu erfahren ist).

Das erwähnte Buch ist auch im Internet in Teilen zu finden. So kann ich den Teil zu den Zeitaltern der Umkreisung des Zentralsterns hier auch nochmals bringen:

Die Weltzeitalter indischer Überlieferung (Quelle)

Eine andere Definition des Begriffes „Zeitalter“ (indisch: „Yuga“), die in ähnlichen – für unsere Lebensalter unvorstellbaren – Zeiträumen aufeinanderfolgen, kommt von den „Rishis“– den Urweisen Indiens, denen in der Vollbewusstheit des „Goldenen Zeitalters“ die Höhere Schwingungs-Wirklichkeit vollbewusst war.

Diese Zeitalter ergeben sich aus einer vierten Drehung der Erde: nämlich jene, die Weiterlesen …

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