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Posts Tagged ‘Genderismus’

Gender-Mainstreaming als Werkzeug der Eliten zur Steuerung ihrer Untertanen entlarvt?

Februar 19, 2019 13 Kommentare
Inge Thürkauf,
Schauspielerin und Publizistin

Es geht um die sukzessive Übernahme der Kinder durch den Staat per Gesetz!

Inge M. Thürkauf

Das Thema des Konstruktivismus treibt mich schon eine Weile unruhig um. Ja, alles, was wir denken, unterliegt einem großen Gebäude an Begriffen und Handlungsweisen, denen wir von Kindesbeinen an unterliegen. Und so kann wohl Jeder leicht nachvollziehen, dass er selbst ein ganz anderer sein würde, wenn er eben nicht dort aufgewachsen ist, wo er eben aufgewachsen ist. Er wird aber sicher nicht ein Bär werden, oder gar eine Schlange. Der biologische Avartar Mensch, in den die Seele hier auf Erden eingefahren ist, bildet schon eine gewisse Konstruktion, die Leitplanken setzt, zwischen denen wir uns bewegen und auch denken. Und so kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Seele, die sich einen weiblichen oder männlichen Körper für sein nächstes Training hier auf Erden ausgesucht hat, womöglich lieber doch das Gegenteil wäre, weil ihm das via neuer Sozialisierung so eingegeben wird.

Gerne möchte ich zu diesen Überlegungen einen Vortrag anreichen, der sich mit der seit Jahren nach vorne getriebenen Ideologie des Gender-Mainstreaming auseinandersetzt. Auf einer der letzten AZK-Konferenzen berichtete Frau Inge M. Thürkauf über die Hintergründe des „Genderismus“, in dem das herkömmliche Weltbild von Mann, Frau und Eltern ersetzt und gesetzlich verankert werden soll. Am Ende ihres erhellenden Vortrags fasst sie die wichtigsten Punkte dieses Eliten-Programms wie folgt zusammen:

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Identitätspolitik und der Terror der Differenz

Es gibt ein neues Online-Magazin, dass recht vielversprechend gestartet ist: RUBIKON. Aus dem Artikel „Angriffe auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt – Die von links wie rechts geschürten „Identitätsillusionen“ zerstören das, was Gesellschaft ausmacht. Ein politischer Essay“ möchte ich die zweite Hälfte gerne komplett nochmals bringen, zumal die Lizenz dies unter Nennung und ohne Änderung erlaubt. Lasst Euch inspirieren. Der erste Teil ist übrigens nicht minder lesenswert:

Identitätspolitik und der Terror der Differenz

Eine andere Strategie zur Brechung der Macht der Vielen besteht im Terror der Differenz. Divide et impera! Teile – oder besser: spalte! – und herrsche! Da die Macht der Vielen aus ihrer Brüderlichkeit erwächst und zu einem einvernehmlichen Handeln führen kann, hätten die Machteliten dem wenig entgegenzusetzen. Deshalb säen sie Zwietracht und schüren Konflikte zwischen den Unterworfenen, damit diese nicht zueinander finden, um gemeinsam ihre demokratischen Ansprüche durchzusetzen. Geheimdienste, Stiftungen und Think Tanks setzen systematisch auf die Kraft der Zersetzung.

Im geostrategischen Interesse etwa werden regionale Konflikt zwischen ethnischen und religiösen Gruppen forciert, um in widerspenstigen Staaten einen ›Regime Change‹ herbeizuführen, damit der Zugriff auf Rohstoffe und die Errichtung von Militärbasen möglich wird. Die militärischen Eingriffe lassen sich der heimischen Öffentlichkeit sogar moralisierend als ›humanitäre Kriege‹ verkaufen. Nicht selten hinterlassen solche Interventionen dann statt der versprochenen Demokratien ›failed states‹, gescheiterte Staaten, in denen trotz etablierter Institutionen kein Gemeinwesen zustande kommt, das diese Strukturen trägt und mit Sinn erfüllen kann.

Als Variante des Soft-Terrors erscheint die Weiterlesen …

Werden wir in einen totalitären Staat gegendert?

Dezember 19, 2016 26 Kommentare

Ich habe in diesem System viele Jahre verbracht. Ich habe dieses System unter allen Gesichtspunkten untersucht und kann keinen Gewinner dabei ausmachen als diesen: einen modernen säkularen Staat, der seine Bürger allmählich umformt, damit sie ein totalitäres System akzeptieren.
Ein Schwede, der seine Kinder zuhause erzogen hat (Zitiert von Prof. W. Leisenberg).

Ich beobachte seit Längerem das, was uns mit dem Genderismus an neuer Ideologie ohne den Weg über unsere Parlamente in unsere Bildung hinein schwappt, mit sehr gemischten Gefühlen. Nun scheint uns der Mensch formbar, sonst würden wir ihn in die Schule schicken (müssen: Schulpflicht in D!). Der Genderismus geht allerdings soweit zu behaupten, dass Mensch, wenn er auf die Welt kommt, wie eine weiße Leinwand ist, und er beliebig bemalt werden kann, konstruiert, wie es im Konstruktivismus heißt. Demnach seien alle Rollen, die wir heute sehen, durch unsere Kultur gegeben. Und weil das so ist, könnten auch alle anderen Rollen eintreten.

Prof. W. Leisenberg kritisiert diese Gender-Ideologie, und schaut ,wie ich finde nachvollziehbar, hinter das wahre Ziel des Gender Mainstreamings, der Zerstörung von Indentität durch Verhinderung von Bindung, ohne die ein zuträgliche Bildung nicht möglich sei:

 

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