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Posts Tagged ‘Gender Mainstreaming’

Gender-Mainstreaming als Werkzeug der Eliten zur Steuerung ihrer Untertanen entlarvt?

Februar 19, 2019 13 Kommentare
Inge Thürkauf,
Schauspielerin und Publizistin

Es geht um die sukzessive Übernahme der Kinder durch den Staat per Gesetz!

Inge M. Thürkauf

Das Thema des Konstruktivismus treibt mich schon eine Weile unruhig um. Ja, alles, was wir denken, unterliegt einem großen Gebäude an Begriffen und Handlungsweisen, denen wir von Kindesbeinen an unterliegen. Und so kann wohl Jeder leicht nachvollziehen, dass er selbst ein ganz anderer sein würde, wenn er eben nicht dort aufgewachsen ist, wo er eben aufgewachsen ist. Er wird aber sicher nicht ein Bär werden, oder gar eine Schlange. Der biologische Avartar Mensch, in den die Seele hier auf Erden eingefahren ist, bildet schon eine gewisse Konstruktion, die Leitplanken setzt, zwischen denen wir uns bewegen und auch denken. Und so kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Seele, die sich einen weiblichen oder männlichen Körper für sein nächstes Training hier auf Erden ausgesucht hat, womöglich lieber doch das Gegenteil wäre, weil ihm das via neuer Sozialisierung so eingegeben wird.

Gerne möchte ich zu diesen Überlegungen einen Vortrag anreichen, der sich mit der seit Jahren nach vorne getriebenen Ideologie des Gender-Mainstreaming auseinandersetzt. Auf einer der letzten AZK-Konferenzen berichtete Frau Inge M. Thürkauf über die Hintergründe des „Genderismus“, in dem das herkömmliche Weltbild von Mann, Frau und Eltern ersetzt und gesetzlich verankert werden soll. Am Ende ihres erhellenden Vortrags fasst sie die wichtigsten Punkte dieses Eliten-Programms wie folgt zusammen:

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Von weiblichen Jungen und männlichen Mädchen … und frühen Sexualkonflikten …

November 21, 2018 6 Kommentare

Demonstranten der „Demo für Alle“ vor einer Kunstaktion der Oper Stuttgart für (sexuelle) Vielfalt – Foto: Wikipedia

Frühsexualisierung ist ein Verbrechen an unseren Kindern!
Helmut Pilhar, Verbreiter der Germanischen Heilkunde

Nicht alle Weltbilder, die Helmut anspricht, mag ich so stehen lassen, es gibt aber in dem folgenden Interview um die Entwicklung der menschlichen Reife eine Reihe von Anhaltspunkten, die die derzeit in vielen Kindergärten und Schulen eingeführte oder noch einzuführende Frühsexualisierung in einem nicht sehr guten Licht da stehen lässt. Auf youtub ist zum Video zu lesen:

Dagmar Neubronner unterhält sich mit Helmut Pilhar über die biologischen Gesetzmäßigkeiten nach Dr. Hamer insbesondere in Bezug auf die lebenslangen Auswirkungen isolativer Konflikte im Kindesalter im Bereich der Sexualität, die Wirkung der Pille auf Weiblichkeit und Männlichkeit sowie die Sicht der Germanischen Heilkunde auf männliche und weibliche Rollenverteilungen. Differenziert werden die individuellen Möglichkeiten besprochen, wie Eltern ihre Kinder vor sexuellen Konflikten im Kindesalter schützen können. Emotionale Reifwerdung wird durch derartige Konflikte nachhaltig blockiert. Die Germanische Heilkunde geht von klaren Gesetzmäßigkeiten auch in diesem Bereich aus, in Bezug auf verschiedene Orgasmusformen und ihre Blockierungen, auf„burschikose“ Mädchen und „weibliche“ Jungen. Interessant ist der Blick auf Homosexualität, die nach der Germanischen Heilkunde eine völlig normale, auch im Tierreich übliche Konstellation ist. Gibt es für Frauen mit kindlichen Schockerlebnissen im sexuellen Bereich Möglichkeiten der Heilung? Welche Möglichkeiten hat ein Mann? Wie steht es mit unserer individuellen Freiheit? Lässt sich alles auf unsere Biologie reduzieren?

Auch Dr. Wolfgang Leisenberg findet, wie im Artikel Hintergründe der Erziehung zu „Toleranz und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ausgeführt, an der Frühsexualisierung eher sehr kritische Aspekte. Besonders sieht er darin: Weiterlesen …

Frühsexualisierung schon ab Kindergarten – was steckt dahinter?

September 26, 2015 27 Kommentare

Dass sexuelle Verklemmung nicht gut für die einzelne Psyche ist und damit auch in der Regel für die umgebenden Personen eines solcherweise Betroffenen nicht, lässt sich an vielen Stellen nachlesen. Z.B. sprach Wilhelm Reich von einer Charakerpanzerung u.a. verursacht durch entsprechende Gefühlsbeschränkungen (siehe: Wer hat Angst vor Lebendigkeit? Wer hat Angst vor Wilhelm Reich?).

Ich beobachte seit einiger Zeit, dass im Zuge des Gender-Mainstreamings zur Umprogrammierung unserer Gesellschaft schon unseren Kleinsten der Spaß am Sex beigebracht werden soll und das nicht nur an sich selbst und an dem anderen Geschlecht sondern auch dem gleichen. Stellt sich mir die Frage, warum die Kinder dazu angeleitet werden sollen. Ist es nicht so, dass Kinder sich irgendwann für das Thema interessieren und sich selbst Aufklärung einholen, also in dem Tempo, das sie selbst vorgeben?

An sich sind die Fragestellung hinter dem Gender-Mainstreaming ja richtig: Ist die Rolle von Mann und Frau rein biologisch vorgegeben oder ist unser Verständnis darüber doch eher durch unsere Sozialisation konstruiert? Ich sehe hier ein „sowohl als auch“. Die Genderisten negieren allerdings die Biochemie unserer Körper komplett. Und weil sie die Konstruktion in den Vordergrund stellen, sind sie der Meinung, dass unsere Kleinsten schon in den Kitas umzuprogrammieren sind. Die Eltern mögen also nur noch für Unterkunft und Verpflegung sorgen, aber was die Erziehung betrifft, so wäre dies doch Sache des Staates, Sache Derjenigen, die was davon verstehen. Da kommt mir der Begriff des Faschismus in den Sinn …

Bevor wir in weitere Kritiken einsteigen, möchte ich ein aktuelles Video bringen. Ja, es arbeitet unterschwellig auch mit einigen Botschaften, die man nicht mögen muss, daher bitte einfach mal reinschauen und mitnehmen, was passt:

[Anmerkung: da das zuvor hier gezeigte Video nicht mehr erreichbar ist, nun eine Alternative: „Wie der Staat durch zu Frühsexualisierung Kinder missbraucht“

Schauen wir uns nun an, was uns Seitens des Staates zum Ziel der Gleichstellung von Mann und Frau erzählt wird: Weiterlesen …

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