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Posts Tagged ‘Gemeinschaft’

Lassen wir das Geld für uns arbeiten, statt dass wir für das Geld arbeiten müssen …

Geld ist wie ein Eisenring durch unsere Nase. Wir haben vergessen, dass wir es geschaffen haben, und es führt uns nun durch die Arena. Ich denke, es ist an der Zeit, herauszufinden, wohin wir wollen!
Bernard Lietaer

In meinem ersten Jahr des Schreiben auf diesem Blog war eines meiner Schwerpunkte das Geldsystem, da ich verstehen wollte, warum sich seit Beginn der Finanzkrise in 2008 (kriselt sicher schon früher, nur hier kulminierte Sichtbares) abzeichnete, dass ein Zusammenbruch bevor steht. Dass das bisher noch nicht eintrat liegt allein daran, dass im Hintergrund mit reichlich Tricks das Ende immer weiter rausgeschoben wird. So dass am Ende der Fall immer fürchterlicher sein wird. Ganz im Sinne Derjenigen, die das Chaos herbei sehen, um daraus ihre Neue Weltordnung mit einer Weltregierung, einer Weltreligion, einem Weltmilitär und einer gleichgeschalteten Menschheit.

In dem Folgenden Artikel wird nochmals beleuchtet, was mit dem Geldsystem schief liegt. Zum Verständnis werden dabei Archetypen betrachtet. Es geht um Fülle auf der einen Seite, und um die Angst vor Mangel auf der anderen Seite. Der Interviewpartner zeigt auf, was getan werden müsste, damit das Goldene Zeitalter, das es schon einmal in Ägypten und auch hier in Europa gab, wiederkehren kann. Mal wieder was zum Draufrumkauen:

Jenseits von Gier und Knappheit

Ein Interview mit Bernard Lietaer, von Sarah van Gelder, Herausgeberin von YES! A journal of positive futures (JA! Ein Journal der positiven Zukünfte).
Übersetzung aus dem Englischen von Kurt-Werner Pörtner, August 1999.

Bernard Lietaer promotes the need for monetary diversity as a means of stability diversity and complementary currencies, as a means of stability

Bernard Lietaer (Bild: Wikpedia – PopTech 2011 – Camden Maine USA)

Nur wenige Menschen haben in und am Geldsystem in so vielen unterschiedlichen Feldern gearbeitet wie Bernard Lietaer. Er arbeitete fünf Jahre lang für die belgische Zentralbank, wo sein erstes Projekt die Gestaltung und Umsetzung eines einzigen europäischen Währungssystems war. Er war Präsident des belgischen elektronischen Zahlungssystems, und hat für multinationale Unternehmen Technologien entwickelt, um sich in verschiedenartigen Währungsumfeldern zu bewegen.

Er half Ländern, ihre Devisenerträge zu verbessern und lehrte Internationale Finanzen an der Universität von Louvain, in seinem Heimatland Belgien. Bernard Lietaer war ebenso der Generalmanager und Devisenhändler einer der größten und erfolgreichsten „Offshore“-Devisenfonds. Er ist ebenso Fellow am „Center of Sustainable Resources“ (Zentrum für nachhaltige Ressourcen) an der University of California in Berkeley und schreibt z. Zt. an seinem siebten Buch: „The Future of Money. Beyond Greed and Scarcity“ (Die Zukunft des Geldes. Jenseits von Gier und Knappheit).

Sarah von Gelder von YES!:
Warum setzen Sie so viel Hoffnung in die Entwicklung alternativer Währungssysteme?

Bernard Lietaer:
Geld ist wie ein Eisenring durch unsere Nase. Wir haben vergessen, dass wir es geschaffen haben, und es führt uns nun durch die Arena. Ich denke, es ist an der Zeit, herauszufinden, wohin wir wollen – nach meiner Meinung Richtung Nachhaltigkeit und Gemeinschaftlichkeit -, um dann ein Geldsystem zu kreieren, das uns genau dorthin führt.

S. v. G.:
So würden Sie also sagen, dass vieles, das sonstwo in der Gesellschaft passiert, oder eben nicht passiert, seine Wurzeln in der Art und Weise hat, wie unser Geldsystem gestaltet ist?

B. L.:
Das ist richtig. Während Lehrbücher der Ökonomie nachwievor behaupten, dass Menschen und Unternehmen um Märkte und Ressourcen konkurrieren, behaupte ich, dass sie in Wirklichkeit um Geld konkurrieren – Märkte und Ressourcen sind da nur Mittel zum Zweck. Also geht es darum, wenn man neue Geldsysteme gestaltet, auch darauf zu achten, die Weiterlesen …

Produzieren ohne Geld und Zwang – vom Commonismus

September 20, 2015 54 Kommentare

Spreche ich mit Anderen über unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, so steht da meist die Erkenntnis: So wie sie derzeit eingerichtet sind, scheinen wir an ihr systemisches Ende zu geraten. Und so machen sich immer mehr Gedanken darüber, wie eine Welt anders gestrickt sein könnte, eben nachhaltiger als es die kapitalistische, auf Profitmaximierung und damit fortwährendes Wachstum basierte. Der folgende Text beschäftigt sich mit einer alternativen Wirtschaft, einer bedürfnisorientierten Produktionsgemeinschaft. Es ist der Beitrag von Christian Siefkes für die Konferenz „Andere mögliche Welten?“ (¿Otros mundos posibles?), die im Mai in Medellín (Kolumbien) stattfand. Alle Beiträge der Konferenz werden in einem Sammelband der Rosa-Luxemburg-Stiftung erscheinen, der Ende des Jahres in deutscher sowie in spanischer Sprache veröffentlicht werden soll.

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Die Bewegung zum Commonismus – (Fundstelle: Keimform)

Stellen wir uns eine Welt vor, in der Produktion und Reproduktion bedürfnisorientiert zum Wohle aller stattfinden, organisiert von Menschen, die sich niemandem unterordnen müssen und sich freiwillig in die erforderlichen Tätigkeiten teilen. Ich nenne eine solche Gesellschaft Commonismus, weil ich glaube, dass darin die Commons, die Gemeingüter, eine wichtige Rolle spielen werden.

Man mag einwenden, dass eine solche Gesellschaft unmöglich sei, weil es sie noch nicht gab oder weil sie der Natur des Menschen widerspreche. Doch daraus, dass es etwas noch nicht gab, kann man nicht schließen, dass es unmöglich ist; und Argumente zur „Natur des Menschen“ übersehen, dass die Menschen nicht nur die Gesellschaft machen, sondern umgekehrt auch durch die Gesellschaft beeinflusst und geprägt werden. Ändern sich die Strukturen, ändert sich auch das Verhalten der Menschen.

Der Commonismus bliebe allerdings eine abstrakte Idee, wenn er nicht das Zeug hätte, aus der heutigen Gesellschaft, dem Kapitalismus, heraus zu entstehen. Karl Marx (1859, 9) sagte dazu, dass „die materiellen Existenzbedingungen“ neuer Produktionsverhältnisse „im Schoß der alten Gesellschaft selbst ausgebrütet“ werden müssen.

Eine commonistische Gesellschaft hat meiner Ansicht nach zwei wesentliche Voraussetzungen, deren Entwicklung durch die kapitalistische Logik zum Teil begünstigt wird, während ihre vollständige Umsetzung im Widerspruch zum Kapitalismus steht: (1) Menschliche Arbeit verschwindet aus dem Produktionsprozess, sie wird durch Automatisierung und Selbstentfaltung ersetzt. (2) Der Zugang zu Ressourcen und Produktionsmitteln steht allen gleichermaßen offen.

Wie diese Voraussetzungen die Produktionsprozesse verändern, wird bislang im Bereich der digitalen Produktion von Software und anderen Informationsgütern am deutlichsten sichtbar. Weiterlesen …

Ernährung durch Licht und Lebensenergie bei Ureinwohnern

Ubuntu: ich bin, weil wir sind

Ubuntu: ich bin, weil wir sind

Das Bedürfnis nach gefühlsmäßiger Versicherung ist bei den Yequana ein anerkannter Teil der menschlichen Natur, einer, an dessen Berücksichtigung die Gesellschaft ein Interesse hat. Es ist eine weitere Sicherheitsmaßnahme dagegen, dass irgendeines ihrer Mitglieder, durch den Druck von Umständen auf sein natürliches Sozialverhalten, sich in Konflikt zur Gesellschaft entwickelt.
Jean Liedloff über die südamerikanischen Yequana

Ich möchte wieder einmal einen Artikel von Hanelore Vonier hier erneut veröffentlichen, verdeutlicht er doch unser Thema des Gelingens von Gemeinschaft, aber lest selbst:

Ernährung durch Licht und Lebensenergie bei Ureinwohnern – von Hannelore Vonier

Die meiste Arbeit in einem Clan oder Stamm bei Ureinwohnern wird gemeinschaftlich erledigt. Das Ziel ist weniger seinen Job gut zu verrichten, sondern genug gemeinschaftliche Energie freizusetzen, so dass sich alle durch das, was sie tun, genährt fühlen.

Jedes Mitglied möchte die Empfindung von Fülle haben, sich erfüllt fühlen.

Wohlstand bedeutet für indigene Menschen Fülle; es ist eine Empfindung, die von Sorgen befreit und entsteht, wenn man in Verbindung mit der Natur ist, in Verbindung mit dem Ursprung. Die Arbeit oder die Liebe zur Arbeit ist genau genommen die Liebe zu dieser Art Wohlstand, den man nur durch die Gemeinschaft mit anderen Menschen empfängt.

Arbeit bezieht sich in den Sozialverbänden der Ureinwohner immer auf Subsistenzwirtschaft, also Selbstversorgung. Es wird niemals mehr produziert, als verbraucht und gebraucht wird. Häufig sind in den Gesellschaften der Ureinwohner die Frauen für das leibliche Wohlergehen der Gemeinschaft zuständig. Sie sammeln Pflanzen, Nüsse, Wurzeln, fangen Kleintiere oder bearbeiten den Boden in Ackerbaugesellschaften. Sie sammeln Kräuter und stellen Medizin her. Sie bereiten das Essen zu und verteilen es. Auch die dazugehörigen Keramikgefäße, Töpfe, Bretter zum Mahlen und andere Kochutensilien und Werkzeuge entwickeln und schaffen sie sich selber. Männer tragen durch Fischen und Jagen zur Ernährungsvielfalt bei, bzw. kümmern sich um die Landwirtschaft. Sie haben ansonsten Aufgaben, die außerhalb der Ernährung durch Essenliegen.

Ernährung geht über das Körperliche hinaus

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Gesellschaft versus Gemeinschaft …

Dezember 30, 2014 36 Kommentare
Gemeinschaft

Gemeinschaft

Ein GESELLE ist nicht gleichzusetzen mit einem FREUND,
und demnach ist eine Gesellschaft
nicht gleichzusetzen mit einer Gemeinschaft.

Cosmos B. Eitelgoerge

Lieber Martin, ich möchte zu dem erwähnten Buch „Aufbruch ins Ungewisse“ in Deinem Artikel Grundrisse einer freien Gesellschaft feststellen, dass die Zielrichtung für mich verlockend ist, ich mich aber an der „Gesellschaft“ stoße.

Ein GESELLE ist nicht gleichzusetzen mit einem FREUND, und demnach ist eine Gesellschaft nicht gleichzusetzen mit einer Gemeinschaft. Denn die RICHTUNG, wie solches aufgebaut wird, ist equivalent entgegengesetzt.

Ein GESELLE ist Teilhaber eines VORGEFERTIGTEN BERUFSSTANDES, der allenfalls durch Tradition eine gewisse begrenzte Größe darstellt.. die LERNSCHRITTE sind daher planbar und das Ende ist ein RECHTSSTAND, der von GILDE bis DOTKORANDEN-STAND oder PROFESSUR sich auswirkt, um über sämtliche DINGE DES ALLTAGS zu bestimmen. So funktioniert das alte SYSTEM, was wir bis heute vorfinden:

Von der Tätigkeit einer produzierenden Wirtschaft, die angelernte Kräfte gegen Geldzahlung abhängig macht, über die Ökonomie der organisierten Berechnungen in KAPITAL-LEISTUNG bis hin zur ERFORSCHUNG ist alles in dieser bestehenden ORDNUNG vollzogen worden, sogar das SEELENLEBEN wird von PSYCHOLOGEN beeinflusst.. und das Wunschbild einer NEUEN Weltordnung ist genau die ALTE ORDNUNG DES HERRSCHER-PRINZIPS, nur dass hier keine PERSON mehr als KÖNIG oder CÄSAR auftritt, sondern DIE GESELLSCHAFT!

Und genau HIER ist der SCHWACHPUNKT DIESES NOCH AKTUELLEN SYSTEMS zu betrachten:
Es werden von der Psychologie nur Weiterlesen …

Vom Nationalstolz …

Dezember 20, 2014 58 Kommentare
Deutscher Michel und seine Kappe im Jahre 1848 (Eulenspiegel 1848, Wikipedia)

Deutscher Michel und seine Kappe im Jahre 1848 (Eulenspiegel 1848, Wikipedia)

Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein!

Weil im Netz immer häufiger dieser Spruch kommt und ich in der Schule gelernt habe, dass jedes Mal, wenn im 20. Jahrhundert die Deutschen diesen Stolz vor sich hertrugen, sie am Ende als Geschlagene wieder zurückkehrten, habe ich mich mal ein wenig umgeschaut, was es denn mit diesem Nationalstolz auf sich hat, der mir kein gutes Gefühl vermitteln mag. Sicher auch darin begründet, dass man uns Deutschen nach dem 2. Weltkrieg gehörig mit passenden Memen (siehe Vera F. Birkenbihls Viren des Geistes) versehen hat, immer nach dem Motto, dass der Sieger die Geschichte schreibt (siehe Umerziehung). So haben die Menschen dieses Teils des Abendlandes mit der Christianierung nicht nur die Schuld Adam und Evas aufgebürdet bekommen sondern dazu auch noch das ihrer Eltern und Großeltern. Woran wir regelmäßig groß-medial erinnert werden, und im Ausland der Kopf über uns geschüttelt wird, dass wir das noch immer über uns ergehen lassen.

Dass irgendwann die Menschen unter der umgedrehten, falschen Nationalflagge bemerken, dass ihre Welt auf den Kopf gestellt wurden, darf dann nicht wundern. Wenn wir in die Zeit vor 1933 schauen, so hatten die Jungen unter dem Edikt des Versailler-Vertrages kaum Hoffnung auf eine angenehme Zukunft. So hatte Hitler es relativ leicht, gerade diese jungen Menschen mit in seine vielversprechenden Aufbauzeit mitzunehmen. Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass schon wieder die Bilder einer zunehmend gezeigten trostlosen Zukunft die Angst schürt und ein Ventil sucht. 1933 war es das Juden-Bashing, heute sind es die Moslems, der Islam, der ebenfalls lange gut von den Medien vorbereiten, dem Volk zu Fraß (bin ich hier zu weit gegangen?) vorgeworfen wird. Teile und Herrsche funktioniert wie am Schnürchen. Pusche die Islamophobie und sie erkennen den wirklichen Feind, die Hintertanen, auch weiterhin nicht. Lass sich doch das gemeine Volk gegenseitig niedermachen?

Umfrage: Worauf kann ein Deutscher stolz sein?

Ich habe auf Facebook gestern in meinen Freundeskreis hinein gefragt, worauf sie denn so besonders stolz als Deutsche seien. Dabei hatte ich noch bemerkt, dass ich Stolz als etwas sähe, was einen selbst erhöhe und damit den Anderen erniedrige. Es gab dann genau die zwei Lager. Die Einen sehen sich als stolze Deutsche und würden nicht sehen können, dass Stolz etwas Weiterlesen …

Hat dieses neue genossenschaftliche Geldsystem das Zeug, die Geldkrise zu wenden?

November 1, 2014 55 Kommentare

osbee_logo

OSBEEE:Money ist das globale ergänzende Geldsystem, das auf Wert, Nachhaltigkeit, Verantwortung und Fairness basiert. Zins und Spekulation existieren darin nicht mehr.

Diese genossenschaftlich organisierte neue übernationale Wirtschafts- und Finanzwelt ist heute, am 1.11.2014 an den Start gegangen. Laut den Machern dient OSBEEE dazu, unsere Gemeinschaft auf neue Füße zu stellen, ja eigentlich wieder auf die Füße, schauen wir uns an, was heute auf dem Kopf steht:

Ärzte zerstören die Gesundheit,
Anwälte zerstören die Gerechtigkeit,
Universitäten zerstören Wissen,
Regierungen zerstören Freiheit,
die Massenmedien zerstören Information und
Religionen zerstören Spiritualität.

OSBEE werde zu einem Für-einander und Mit-einander anstelle des Gegen-einanders, also Kooperation statt Konkurrenz führen und dafür sorgen, dass genau das Zerstörerische gewendet wird. Die Basis dieses neuen Geldsystems ist das Weiterlesen …

Von den Bäumen kann man lernen. Die Natur ist so viel weiser als der Mensch.

sichtbares Wurzelwerk (Foto: Christiane Ginschel - pixeliio)

sichtbares Wurzelwerk (Foto: Christiane Ginschel – pixeliio)

Die Stille und Ruhe gönnen dem inneren Sein eine tiefe Macht und freieres Walten, und es ist immer besser, wenn das Innere nach außen, als wenn umgekehrt das Äußere nach innen strömt.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand
Freiherr von Humboldt

Der Fingerphilosoph hat gerade in einem Kommentar mit einer These hinterlassen, die ich gerne hier zur weiteren Diskussion stellen möchte.

Man kann nicht ein SELBST haben und gleichzeitig SELBST-LOS sein

Ein SELBST ist per Definition ein Für-sich-Zurückbehalten. Wer ein SELBST hat oder ist, bringt sich nicht voll und ganz ein und reagiert nicht mehr mit allem, was er IST, sondern nur mit einem Teil von sich. Das SELBST ist das große Hindernis. Ob man das nun SELBST, EGO, ICH oder SEELE nennt, ist völlig wurscht. Es sind bloß verschiedene Wörter für dasselbe Phänomen. Man kann nicht ein SELBST haben und gleichzeitig SELBST-LOS sein, wie die Erleuchteten behaupten. Bewusstsein kann man außerdem nicht HABEN. Bewusstsein ist, wie der Name schon sagt, ein SEINSZUSTAND. Damit entzieht er sich der Beschreibung, ja sogar der Erkenntnis.

Das Bewusstsein ist ein Geheimnis, und alles, was wir Menschen so treiben, besteht darin, über das Geheimnis nachzudenken. Dieses “Nachdenken über” nennen wir dann Bewusstsein. Da das Bewusstsein ein Geheimnis ist, weiß ich nicht, ob es zerstörbar ist oder nicht. Ich finde das auch nicht wichtig.

Vom Wesen der Bäume

Bäume reagieren mit ihrem ganzen SEIN auf die Umwelt. Bäume behalten nichts für sich zurück. Sie sind ein authentisches Abbild des Bewusstseins. Deshalb kann man von Bäumen viel lernen. Beispielsweise, dass sie eine Doppelnatur haben.

Vom lichten Teil

Der eine Teil über dem Erdboden reckt und streckt sich der Sonne entgegen, geht ganz auf im Sonnenlicht. Es ist dem Baum dabei völlig egal, ob er Weiterlesen …

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