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Posts Tagged ‘Geldsystem’

Franz Hörmann kritisiert die Blockchain-Technologie als auch den Bitcoin

Meine anfängliche Euphorie zu der neuen Blockchain-Technologie, so wie ich dies in den beiden ersten Artikeln (1, 2) zum Ausdruck brachte, hat eine starken Dämpfer erhalten. Während meiner Recherchen über das Potential dieser Technologie ist mir eingefallen, dass ich doch mal Franz Hörmann, den ich hier auch schon einige Male zu Wort kommen ließ (u.a. hier), frage könnte, was er dazu meint. Schließlich arbeitet auch er an einem alternativen Tauschsystem von Waren und Dienstleistungen. Hier kommt nun unser kleiner Dialog:

Martin: Hallo Franz, ich arbeite mich gerade in die Thematik Blockchain ein. Habt Ihr das schon für Eure Plattform in Betracht gezogen?

Franz: Ich war ca. 3 Jahre lang mit Programmierern der Blockchain-Szene in Verbindung (in Berlin und in Zug, Leute von https://www.ethereum.org/ und https://monetas.net/ waren da dabei) und habe dabei folgendes herausgefunden:

  1. Die Blockchain-Technologie ist von Beginn an vom IWF (wenngleich sehr spärlich^^) finanziert worden.
  2. Die Technologie ist nicht skalierbar (hält kaum ein paar Millionen user aus) und führt darüber sich selbst ad absurdum (weil alle Transaktionen auf allen Knoten = PCs gespeichert werden müssen).
  3. Die Technologie ist, zum Unterschied von dem, was offiziell behauptet wird, überhaupt nicht „sicher“ – Börsen werden manipuliert, „Geld verschwindet“ – kein Unterschied zum „konventionellen elektronischen Geld“.
  4. Etliche Banken (FIDOR in Deutschland, JP Morgan in USA etc.) haben bereits offiziell verlautbart, dass sie das System „ihren Kunden anbieten“ werden, d.h. das Argument „Geldsystem ohne Bank“ war von Anfang an eine Lüge (bei Seed-Financing durch den IWF war mir das sofort klar).
  5. Die besten Programmierer der Szene (die wahren Gründer) sind daher auch schon ausgestiegen (es sind aber viele junge dazugekommen, die es jetzt verstärkt vorantreiben, weil sie damit „reich werden“ wollen).
  6. Last not least – für mich das wichtigste Argument – ist es immer noch:- ein TAUSCHsystem
    – mit VERKNAPPUNGS-„Werten“
    – bei dem v.a. BILATERALE SCHULDVERTRÄGE in Anwendung sind
    – und die „digitale Demokratie“ so aufgebaut ist wie heute auch („repräsentativ“) – nur eben „anonym“.

Ich will keine „Anonymität“ (die „im Hintergrund“ ohnehin IMMER umgangen werden kann!!).

Ich möchte Weiterlesen …

Der Krieg gegen das Bargeld eskaliert!

Dezember 3, 2016 7 Kommentare

Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.
Warren Buffett – Original engl.: ”There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.” – im Interview mit Ben Stein in New York Times, 26. November 2006)

Der Film In Time (Trailer) hat sehr nachdrücklich aufgezeigt, in welche Welt uns diese Oligarchen (siehe: Steht am Ende eines nach Profit strebenden Systems die Oligarchie?) führen wollen: Totale Kontrolle! Auch Georg Schramm hatte schon das Thema dieses Krieges der 1% gegen die 99% in einer Laudatio hervorragend in seiner Paraderolle dargestellt (siehe). In seinem Buch Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle macht Norbert Häring eine wichtige der Waffen der Eliten, die gerade in Stellung gebracht wird, deutlich (ich schrieb hier darüber). Er hat nun auf den NachDenkSeiten nachgelegt und auf aktuellere Fakten hingewiesen:

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Norbert Häring (Foto: Homepage)

Der Krieg gegen das Bargeld ist hervorragend international koordiniert. Weniger als eine Woche nachdem die indische Regierung über Nacht die Nutzung von 80 Prozent des Bargelds verbot, erklärte die US-Großbank Citigroup, sie werde künftig in ihren Filialen in Australien Ein- und Auszahlungen von Bargeld nicht mehr akzeptieren. „Diese Umstellung auf bargeldlose Filialen unterstreicht unser Engagement für den digitalen Zahlungsverkehr“, kommentierte Janine Copelin, Chefin für Retailbanking der Citigroup. Nur einen Tag später veröffentlichte die Schweizer Großbank UBS eine Analyse, in der sie die australische Regierung auffordert, es Indien nachzutun und die größeren Geldscheine aus dem Verkehr zu ziehen. Was erleben wir hier? Zu dieser Frage sprach Jens Wernicke mit dem Wirtschaftsjournalisten und Autor zahlreicher populärer Wirtschaftsbücher Norbert Häring, der argumentiert, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet ebneten die Eliten mehr und mehr den Weg in die totale Kontrolle, an dessen Ende die Bürger ihre soziale Existenz nur noch sicherstellen könnten, wenn die Zustimmung der Mächtigen hierzu besteht.
Zum Artikel

Und auf einen weiteren Artikel möchte ich noch hinweisen, der Bezug zum Zitat von Warren Buffet nimmt: Weiterlesen …

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Postkapitalismus: kann uns eine Energie-Währung aus den Krisen führen?

November 1, 2016 33 Kommentare
Geld (Foto: common)

Geld (Foto: common)

Die Finanzkrisen haben mich spätestens seit der Eskalation in 2008 dazu gebracht, meine Weltbilder in Frage zu stellen. Das führte dazu, dass ich Ende 2010 diese Blog anfing, um mich mit vielen Systemfragen zu beschäftigen. Und so ist auch das Geldsystem reichlich beleuchtet worden, was in einen Übersichtsartikel mündete: Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können …, dazu kam die Erkenntnis, dass sich Kennedy wohl zu weit gewagt hat (siehe den fünftmeistgelesenen Artikel des Blogs), und dass es den Römern auch nicht anders erging, als uns heute (siehe). Nun hat Manfred Gotthalmseder (Facebook-Profil) einen Vorschlag unterbreitet, wie sich Mensch wieder aus den Fängern dieser Systematik befreien kann. Ob das klappen kann? Aber schaut wie immer selbst:

Wie sich verschuldete Staaten durch eine Energie-Zweitwährung von der Macht des Finanzsektors freispielen und eine Kreislaufwirtschaft einleiten können – (Quelle)

Alle Währungs- und Wirtschaftscrashs haben eine gemeinsame Ursache: Die Gläubigeransprüche erweisen sich in Summe als unerfüllbar.

Eine kleine Fabel versinnbildlicht, wie es immer wieder dazu kommen kann: Stellen wir uns vor, Eichhörnchen würden unser Geldsystem einführen. Sie würden im Sommer jene, die weniger ertragreiche Territorien haben, durchfüttern und sich von ihnen Schuldscheine unterzeichnen lassen. Statt Nüsse zu vergraben, sparen sie jetzt diese Scheine. Im Winter, also in der Krise, treten sie nun mit diesen Scheinen an die Schuldner und fordern von ihnen Nüsse.

Auch in unserem Geldsystem sind die Vermögen der Einen die Schulden der Anderen. Aber muss das so sein? Die Eichhörnchen hätten die Nüsse auch in ein gemeinsam bewachtes Lager bringen können, und hätten Anteilscheine an diesem Lager erhalten. Diese Scheine wären für das Sparen brauchbar gewesen, denn sie wären durch einen realen Sparvorgang gedeckt gewesen und nicht bloß durch leere Versprechen.

In diesem Text soll gezeigt werden, dass sich unsere Form des Geldes zwar für Transaktionszwecke und Vorfinanzierungen, aber nicht für Sparvorgänge eignet. Sparer sind in dem System Gläubiger. Nehmen die Sparvermögen überhand, so steigen spiegelbildlich auch die Schulden, bis die Wirtschaft und der Staat an ihre Kreditwürdigkeitsgrenze geraten. Um die Wirtschaft wieder zu Investitionen zu befähigen, müssten die Schulden und somit auch die Gläubigeransprüche in Summe abnehmen. Aber das ist in diesem Wirtschaftssystem noch nie sinnvoll gelungen! Weiterlesen …

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Der Abbau des Staates

Ich hatte vorgestern schon einen Artikel von Stefan Wehmeier gebracht, der aufzeigte, dass unser heutiges Geld- und Bodensystem genau dazu führt, was wir heute sehen: Wie im Monopoly-Spiel hat am Ende einer Alles und der Rest schuftet im Wesentlichen für diesen. Inzwischen besitzen 62 Menschen über 50% des Planten (siehe im Handelsblatt). Ich hattet hier schon einige Mal darüber geschrieben, dass Staat ein Instrument eben dieser Profitierenden ist, sich der immer mehr Habenichtse zu erwehren. So bemerken wir aktuell, dass immer mehr Gesetze zu ihrer Sicherheit geschaffen werden, was zu Reduktion der Freiheiten der Habenichtse führt. Herr Wehmeier zeigt dies gut auf und empfiehlt daher auch den Abbau des Staates, wie das u.a. auch der Anarchist David Graeber  (siehe: Mit hoher Wahrscheinlichkeit bist auch Du ein Anarchist …in einem Interview zum Abbau der Bürokratie fordert. Seine Argumentation ist für mich schlüssig:

Der Abbau des StaatesVon Stefen Wehmeier

Die Natürliche Wirtschaftsordnung, wie ich sie als Voraussetzung für den Abbau des Staates fordere, stellt für ihren Bestand keine neuen Forderungen an den Menschen. Sie ist vollkommen unabhängig von der kulturellen Entwicklung der Völker. Sie nimmt die Menschen so, wie sie durch den langen kapitalistischen Auslesevorgang gezüchtet wurden, vertrackt, geschändet, heruntergewirtschaftet. Freilich, nach dem Satz, dass Mensch und Umwelt sich wechselseitig beeinflussen, wird der Mensch durch die von ihm zu schaffende Natürliche Wirtschaftsordnung selber wieder in hohem Grade umgestaltet werden; aber zum Bestand der akratischen Ordnung ist es nicht nötig, dass solche Umgestaltung des gestaltenden Menschen vorhergehe.

So stark der Einfluss des Kapitalismus auf die Auslese gewesen ist (er ist so stark gewesen, dass man mit gutem Grund von einer heutigen kapitalistischen Rasse sprechen kann), so stark wird auch wieder die Natürliche Wirtschaftsordnung die Auslese aus der Bahn der papiernen Vorrechte in die der angeborenen, vererbungsfähigen Vorzüge abdrängen. Es ist darum nicht ausgeschlossen, dass im Laufe der Jahrhunderte der Mensch wieder die Eigenschaften annehmen wird, die zum Ausbau eines Gemeinwesens nötig sind, wie es sich viele unter den heutigen Anhängern des Staatsgedankens als Ideal nebelhaft vorstellen. Jedoch wir haben nicht die Aufgabe, den künftigen Geschlechtern Gesetze vorzuschreiben. Für uns kommt es darauf an, wirtschaftliche Zustände und ein Gemeinwesen zu schaffen, die auf die heutigen Menschen zugeschnitten sind, die das Ich, das Fundament des Gemeinwesens, wieder zu seiner wahren Natur kommen lassen. Was dieser Mensch dann später tun wird, das ist seine Sache.

Beweggründe, die zum Ausbau des heutigen Staates führten

Der Staat fällt immer so aus, wie ihn die herrschende Klasse braucht [Anmerkung: wir hörten hier schon vom Bühnenbild, das uns präsentiert wird]. Liegt diese Herrschaft in den Händen einer bevorrechteten Minderheit und ist diese dann den Angriffen einer ewig aufsässigen Mehrheit ausgesetzt, so liegt der Gedanke nahe, die Machtmittel einer zentralisierten Staatsgewalt (Monarchie, Despotie, Autokratie usw.) der Aufrechterhaltung der Herrschaft dienstbar zu machen und durch Ausbau der Staatsbetriebe seinen Einfluss, seine Macht zu mehren. Dann wird der Staat mit vielerlei Weiterlesen …

Lassen wir das Geld für uns arbeiten, statt dass wir für das Geld arbeiten müssen …

Geld ist wie ein Eisenring durch unsere Nase. Wir haben vergessen, dass wir es geschaffen haben, und es führt uns nun durch die Arena. Ich denke, es ist an der Zeit, herauszufinden, wohin wir wollen!
Bernard Lietaer

In meinem ersten Jahr des Schreiben auf diesem Blog war eines meiner Schwerpunkte das Geldsystem, da ich verstehen wollte, warum sich seit Beginn der Finanzkrise in 2008 (kriselt sicher schon früher, nur hier kulminierte Sichtbares) abzeichnete, dass ein Zusammenbruch bevor steht. Dass das bisher noch nicht eintrat liegt allein daran, dass im Hintergrund mit reichlich Tricks das Ende immer weiter rausgeschoben wird. So dass am Ende der Fall immer fürchterlicher sein wird. Ganz im Sinne Derjenigen, die das Chaos herbei sehen, um daraus ihre Neue Weltordnung mit einer Weltregierung, einer Weltreligion, einem Weltmilitär und einer gleichgeschalteten Menschheit.

In dem Folgenden Artikel wird nochmals beleuchtet, was mit dem Geldsystem schief liegt. Zum Verständnis werden dabei Archetypen betrachtet. Es geht um Fülle auf der einen Seite, und um die Angst vor Mangel auf der anderen Seite. Der Interviewpartner zeigt auf, was getan werden müsste, damit das Goldene Zeitalter, das es schon einmal in Ägypten und auch hier in Europa gab, wiederkehren kann. Mal wieder was zum Draufrumkauen:

Jenseits von Gier und Knappheit

Ein Interview mit Bernard Lietaer, von Sarah van Gelder, Herausgeberin von YES! A journal of positive futures (JA! Ein Journal der positiven Zukünfte).
Übersetzung aus dem Englischen von Kurt-Werner Pörtner, August 1999.

Bernard Lietaer promotes the need for monetary diversity as a means of stability diversity and complementary currencies, as a means of stability

Bernard Lietaer (Bild: Wikpedia – PopTech 2011 – Camden Maine USA)

Nur wenige Menschen haben in und am Geldsystem in so vielen unterschiedlichen Feldern gearbeitet wie Bernard Lietaer. Er arbeitete fünf Jahre lang für die belgische Zentralbank, wo sein erstes Projekt die Gestaltung und Umsetzung eines einzigen europäischen Währungssystems war. Er war Präsident des belgischen elektronischen Zahlungssystems, und hat für multinationale Unternehmen Technologien entwickelt, um sich in verschiedenartigen Währungsumfeldern zu bewegen.

Er half Ländern, ihre Devisenerträge zu verbessern und lehrte Internationale Finanzen an der Universität von Louvain, in seinem Heimatland Belgien. Bernard Lietaer war ebenso der Generalmanager und Devisenhändler einer der größten und erfolgreichsten „Offshore“-Devisenfonds. Er ist ebenso Fellow am „Center of Sustainable Resources“ (Zentrum für nachhaltige Ressourcen) an der University of California in Berkeley und schreibt z. Zt. an seinem siebten Buch: „The Future of Money. Beyond Greed and Scarcity“ (Die Zukunft des Geldes. Jenseits von Gier und Knappheit).

Sarah von Gelder von YES!:
Warum setzen Sie so viel Hoffnung in die Entwicklung alternativer Währungssysteme?

Bernard Lietaer:
Geld ist wie ein Eisenring durch unsere Nase. Wir haben vergessen, dass wir es geschaffen haben, und es führt uns nun durch die Arena. Ich denke, es ist an der Zeit, herauszufinden, wohin wir wollen – nach meiner Meinung Richtung Nachhaltigkeit und Gemeinschaftlichkeit -, um dann ein Geldsystem zu kreieren, das uns genau dorthin führt.

S. v. G.:
So würden Sie also sagen, dass vieles, das sonstwo in der Gesellschaft passiert, oder eben nicht passiert, seine Wurzeln in der Art und Weise hat, wie unser Geldsystem gestaltet ist?

B. L.:
Das ist richtig. Während Lehrbücher der Ökonomie nachwievor behaupten, dass Menschen und Unternehmen um Märkte und Ressourcen konkurrieren, behaupte ich, dass sie in Wirklichkeit um Geld konkurrieren – Märkte und Ressourcen sind da nur Mittel zum Zweck. Also geht es darum, wenn man neue Geldsysteme gestaltet, auch darauf zu achten, die Weiterlesen …

Diese Megamaschine besitzt keine Bremse …

Fabian Scheidler, Mitbegründer von Kontext TV, Theater- und Opernautor, analysiert in seinem Buch Das Ende der Megamaschine: Geschichte einer scheiternden Zivilisation, wie sich unser kapitalistische System in den letzten 500 Jahren entwickelt hat. Er schaut sogar noch viel weiter nach vorn und bespricht die Einführung des ersten Geldystems im alten Griechenland und zeigt auf, dass hier schon immer gleich der Krieg mit drin steckte. Zu dem folgenden Interview ist noch zu lesen:

In seinem Buch geht Fabian Scheidler den Wurzeln der Zerstörungskräfte nach, die heute die menschliche Zukunft infrage stellen. … Dieses System sei nicht, wie es der Mythos der Moderne will, aus dem Pioniergeist von Entdeckern und Händlern hervorgegangen, sondern aus einer engen Verflechtung von Kriegswirtschaft, Staatsmacht und Finanziers. Die tiefgreifende Verflechtung von Staaten und Großunternehmen sei bis heute eines der zentralen Hindernisse für die notwendige sozial-ökologische Transformation. Angesichts von Klimachaos, Finanzcrashs und der sich verschärfenden sozialen Spaltung stoße heute ein ganzes Zivilisationsmodell an seine Grenzen.

Interessant auch sein Hinweis, dass schon in die ersten Stadtstaaten wie Venedig eine enge Kopplung von Großunternehmern und Staat vorhanden ist. Herr Mausfeld hat uns in seinem Vortrag Warum schweigen die Lämmer, aufgezeigt, dass der Staat allein zum Schutz der Habenden vor den Nichthabenden eingerichtet wurde. Und von Herrn spricht davon, dass uns im Wechsel der Staatsorganisationen nur das Bühnenbild gewechselt wurde, jedoch die Macht bei diesen Großhabenden/Herrschenden verblieben sei.

Fabian ist der Meinung, dass sich dieses System kaum mehr transformieren lässt, und es aufgrund nicht vorgesehener Bremsen seinem Ende entgegen ginge. Er sieht aber schon anhand vieler kleiner Projekte, dass schon Neues im Alten entstünde. Stellt sich die Frage, wie reibungslos sich der Übergang gestalten lassen kann. Aber hört mal selbst rein:

Die neue Währung heißt „Astral“

Geld (Foto: common)

Geld (Foto: common)

So der Ausblick des Autors des folgenden Textes. Diese Währung sei wieder Gold gedeckt. Aber nur, weil es die besitzenden Menschen unserer 3D-Welt so gewohnt sind, und erst einmal bereit, wären es anzunehmen. Menschen im Übergang nach 4-D und 5-D (siehe u.a.: Das Leben in der 5. Dimension beginnt jetzt) würden zukünftig auch ohne ein Geldsystem auskommen, weil sie dann in der Lage wären, ihre Welt im Geiste jeder Zeit selbst zu schöpfen. Das Gold wäre allerdings nicht so, wie das hier geschürfte. Es ist ein eher imaginäres, da nur der Nachweis schon reiche, dass Gold jederzeit einfach so geschaffen werden kann, zumindest in der 4-D oder 5-D.  Der Name „Astral“ für die neue Währung wurde eben aus diesem Grund gewählt: es kommt aus einer anderen „Dimension“, einer Dimension aufgestiegener Meister, die das Monopol darauf hätten und den noch nicht aufgestiegenen, noch folgenden Menschen hier weiter zu unterstützen. Wer den Astral annähme, würde ein Grundeinkommen erhalten. Es würde auch keinen Zins mehr geben. Da dieses Geld keinen inneren Wert hätte, würde es nicht mehr dazu genutzt werden, um aus sich selbst heraus weiteren Besitz zu mehren. Das Geld würde in unserer 3D-Welt noch eine Zeit lang parallel zu den aktuellen Währungen geben, so wie es die D-Mark noch 2 Jahre neben dem Euro gab.

Ob es das Geldsystem ist, das nun auch Benjamin Fulford in seinem aktuellen Artikel ankündigt:

… There will be more about the US situation below but there is another major development we wish to discuss first. Last week this writer attended a meeting in Yokohama, Japan of the senior lodge members of a 55 million member Benevolent Asian Secret Society (Hongmen). The meeting discussed future peaceful plans for the lodge in Japan. There were also detailed discussions about a new international financial system that will replace the current system over the next few years. Specialists from many different fields attended the meeting. Finally, the society expressed a desire to work, based on the principles of peace, in a “mutually beneficial manner with the International White Dragon Society.

Aber lest nun selbst einige Ausschnitte aus dem Original, in dem auch noch sonst einige interessante Ansätze einer neuen Gemeinschaft dargestellt werden:

Dr. Georgi Stankov. Die neue Währung “Astral” kommt

… Stattdessen werden wir selber eine neue Währung ins Leben rufen und die spirituellen und organisatorischen Grundsätze zur Gründung einer neuen Art von Emissions- und Investitionsbank schaffen, die jedoch nicht die Bezeichnung “Bank” tragen wird, eben wegen des äußerst schlechten Rufes dieses Wortes. Stattdessen werden wir die Bezeichnung verwenden:

Emissions- und Investitionsgenossenschaft (EIG)

Die neue Währung wird genau wie das digitale numerische SI-Zahlungs- und Überweisungssystem funktionieren, das ich bereits vorgestellt habe, aber folgenden Namen tragen:

Astral

Diese neue Währung wird in der Umsetzung aller neuen 4D- und 5D-Technologien wurzeln. Ihre Vermögenswerte werden die neuen vom Lichte kommenden Technologien sein. Letztlich wird diese Währung den Aufstiegsvorgang der Menschheit und Gaia in höhere Dimensionen verkörpern, bevor das Geld an sich abgeschafft werden kann. Auf diese Weise werden wir unser Ziel auf höchst wirksame Weise erreichen und uns der alten ausgebrannten Typen und ihres wertlosen Papiergeldes entledigen, weil sie uns nicht länger nützlich sein werden, und weil sie nicht die neue aufsteigende Wirklichkeit verkörpern werden. Des Weiteren müssen die alten Währungen in dem kommenden Zusammenbruch sowieso abgeschafft werden, wie dies vom PAT in der Vergangenheit gefordert und erörtert worden ist.

Für die neue Währung wurde absichtlich der Name “Astral” gewählt. Vom Englischen abgesehen, das in grammatikalischer Hinsicht eine sehr begrenzte Sprache ist, verfügen alle anderen Sprachen über Geschlechter; Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und alle slawischen Sprachen beispielsweise. In diesem Falle ist der “Astral” eine Währung mit maskulinen Eigenschaften (“astro” ist Neutrum, “astra” ist Femininum). Es ist stärker zu sagen, dieser Gegenstand kostet zwei “Astral”, als zu sagen, dieser Gegenstand kostet zwei “Astro”, was als Neutrum-Begriff schwach ist. Es klingt sehr nach dem “Spanischen Real” auf dem Höhepunkt der Macht des Spanischen Königreiches, als dieses Amerika eroberte. Wir brauchen maskuline Energie als treibende Kraft der neuen Währung zur Verwandlung der gegenwärtigen schuldenbasierten wertlosen ungedeckten Währungen, wie dem US-Dollar, in die neue Währung, die ihre energetische Kraft aus der Quelle des Allganzen beziehen wird. Auf welche Weise? Das werde ich im weiteren Verlauf erklären.

Die neue Währung “Astral” und die EIG werden genauen, einfachen, selbstverständlichen spirituellen und logischen Grundsätzen folgen, die auf dem Wesen der Energie beruhen, weil Geld lediglich ein Ersatz und Spiegelbild der Eigenschaften von Energie ist: Weiterlesen …

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