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Posts Tagged ‘Geldeliten’

Georg Schramm: Wir können das Geldangebot mit dem Dealen von Drogen vergleichen …

Georg Schwamm hat vor Kurzem die Gelegenheit gehabt, vor einem großen Kreis von Bänkern über den  derzeit forcierten Krieg der Obertanen (Geldeliten) ihre Untertanen (WIR, der Rest) zu sprechen und hat dabei das Geld-Dealen mit einer passenden Metapher rübergebracht. Gut auch die Interpretation des IWF: Inkasso-Unternehmen.

Uneingeschränkt empfehlenswerte 28 Minuten, die wirklich gut angelegt sind:

Die Schattenwelt

Januar 20, 2014 9 Kommentare

René Cassien hat einen lesenwerten Artikel auf Akademie Integra darüber geschrieben, dass es gut sei, sowohl über die Sonnen- als auch Schattenseiten unserer Welt zu berichten. Hier die Begründung, lesenswert ist aber auch der Rest, beginnende mit dem Blick auf die Herrschenden, die wir nicht sehen und daher von der Schattenwelt gesprochen wird, und endend mit Maßnahmen, jeder von uns selbst ergreifen kann, um den Wandel zu einer besseren Welt zu unterstützen:

Wie oft habe ich schon darüber nachgedacht nur positive Meldungen oder nur über Nachrichten aus der „Sonnenwelt“ zu berichten, doch ich habe mich nicht für das „entweder-oder“ sondern für das „sowohl-als-auch“ entschieden.

Meine Gründe für diese Entscheidung sind folgende:

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War die Befreiung aus der Leibeigenschaft nur ein Trick der neuen Herrscher?

September 1, 2013 37 Kommentare

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen
aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen,
sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Immanuel Kant (1784)

Ich möchte gerne eine These in die Runde werfen. Ich hatte gestern wieder Gelegenheit, während einer Zugfahrt zu diskutieren. Dieses Mal ging es um die Befreiung der Menschen aus der Leibeigenschaft aufgrund der Aufklärung. Dabei stieß uns Folgendes auf:

Im bis dahin herrschenden Feudalimus gehörten 90% der Menschen ihren Herren. Diese Menschen arbeiteten zu 90-95% auf dem Land (Menschenfarm). Und Jene, die noch frei waren, mussten den Zehnten an den Lehensherrn zahlen (heute ist der Zehnte übrigens für Gutverdiener deutlich höher).

Mit der Industrialisierung mit Beginn des 18. Jahrhunderts kamen zunehmend Fabrikanten und Händler auf die Bühne, die auch Menschen als Ressource brauchten und konkurrierten nun mit den adligen Großgrundbesitzern um diese.

Und was geht da besser als einen geschickten Schachzug zu machen: man wiegele die Leibeigenen auf, sich zu „befreien“ hin zur staatsbasierten Republik.

Die weiterhin Mittel- und Grund-losen Ex-Leibeigenen waren nun frei. Sich zumindest zu entscheiden, bei welchen Lohnherren sie ihren Leib zu Markte tragen wollten.

Ein wenig mehr Lohn als bei den Adligen zog die Menschen in die Fabriken der Neureichen (sicher gab es auch anderen Stadtzulauf …)

Unterm Strich bleibt festzustellen: das Herrschen ist geblieben, nur die Weiterlesen …

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