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Posts Tagged ‘Geldeliten’

Auch der IWF ist ein Werkzeug für die Umverteilung von Arm nach Reich …

Bild: Wikipedia

Hauptaufgabe [des Internationale Währungsfonds = IWF] ist die Vergabe von Krediten an Länder ohne ausreichende Währungsreserven, die in Zahlungsbilanzschwierigkeiten geraten sind. Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Überwachung der Geldpolitik sowie technische Hilfe sind dementsprechend seine Tätigkeitsfelder.
Quelle: Wikipedia

Das klingt erst einmal gut, denn das hört sich nach Hilfestellung an. Und Hilfe ist doch eine gute Sache. Wer allerdings genauer hinschaut, der wird auch hier eine unheilige Allianz von Geldeliten und ReGIERenden erkennen, bei der am Ende schon weider ein Raubzug steht (Privatisierung von Gemeingut). Wie das funktioniert, das ist gar nicht so schwer zu verstehen. Der Journalisten Ernst Wolff befasst sich seit Jahren mit den Machenschaften des IWF, Teil der zuletzt in Griechenland agierende Troika, und bringt es in nur 5 Minuten anhand einer kleinen Geschichte auf den Punkt (mehr Details in seinem Buch Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs):

Mir ist dieses mafiöse Werkzeug der Hochfinanz schon länger bekannt. Es gibt eine sehr guten Dokumentation über die Agenten des IWF, auch economic hitman genannt, in dem ein ehemaliger Insider seine Erfahrungen darlegt:

 

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Die Geschichte schreibt der Sieger um: Hier der Fall Russland – und warum die Geldeliten den Krieg gegen Russland wollen …

Stalin, Lenin  und Trotzki

Stalin, Lenin und Trotzki

Das unsere Geschichte an vielen Ecken nicht zu stimmen scheint (siehe), war schon einige Male Thema des Blogs. Ich möchte nun auf einen weiteren Artikel hinweisen, der sich mit den Aspekten rund um die Aktivitäten des Westens gegen Russland befasst. Verschärft wurde der Druck gegen Russland durch die Unterstützung der Revolution in der Ukraine (siehe z.B.) sowie die Sanktionen, die gegen Russland ausgesprochen wurden (siehe z.B.). Was die USA allerdings nicht davon abhielt, weiter mit Russland Geschäfte zu machen (siehe z.B.), während Europa in die Röhre schaut und Deutschland bis zu 50% der Umsätze mit Russland einbüßte (siehe z.B.).

Und wenn wir mal wieder die wichtigste Fragen stellen, wem denn diese Sanktionen wirklich nutzen, dann müssen wir einen Blick über 100 Jahre zurück werfen. Zu Beginn des Artikels wird über die Situation der russischen Bauern vor der Revolution wie folgt geschrieben:

Denkt man an das zaristische Rußland, so steigen vor dem geistigen Auge unwillkürlich Bilder einer oft grausamen Feudalgesellschaft auf, in welcher die vielen Millionen russischer Bauern in Leibeigenschaft dahinsiechten. Der amerikanische Historiker Dr. M. Raphael Johnson widerspricht diesem weit verbreiteten Vorurteil vehement. Das sei eine später von den Bolschewisten verbreitete Lüge, genauso wie die Behauptung, massive Wirtschaftskrisen hätten die Russische Revolution ausgelöst. Die kaum bekannte Tatsache, „daß zwischen 1905 und 1908 fast das gesamte Ackerland Rußlands den Bauern selbst gehörte zeigt das Gegenteil. Die meisten von ihnen waren Kleinbauern.“ Sie wurden vom Zaren aktiv gefördert. „Alexander III., der Vater des letzten Zaren, gilt heute als reaktionärer Autokrat. Aber gerade er gründete eine Landwirtschaftsbank, die den Bauern zu sehr moderaten Bedingungen Geld verlieh, damit sich diese ihr eigenes Stück Land kaufen konnten.“

Im weiteren Verlauf wird erklärt, dass Lenin die russische Zentralbank 1917 in die Hände der Rothschild-Dynastie übergab. Die Lizenz sollte 100 Jahre dauern. Putin will diese Lizenz nun nicht mehr verlängern, so heißt es. Das Ende wäre dann im nächsten Jahr.  Wenn diese Fakten stimmen, müssen wir uns dann noch wundern, warum Russland so in die Schusslinie des Westens geraten ist?

Hier geht es zu dem Artikel:

Putins Plan einer staatlichen russischen Zentralbank – Oder wie Lenin die russische Zentralbank 1917 den Rothschilds vermachte.

Warum das Abschlagen des Kopfes der Hydra nichts bringen wird …

September 22, 2015 32 Kommentare
Herakles kämpft mit Iolaos gegen die Hydra, Hans Sebald Beham 1545 (Foto: Wikipedia)

Herakles kämpft mit Iolaos gegen die Hydra, Hans Sebald Beham 1545 (Foto: Wikipedia)

Diese Verrückten nun, die obersten 200 Fämiliis, die sind nicht mehr klar definierbar. Man kann sagen: Sie sind Menschen, welche von Geistern besetzt sind. Man kann sagen: Sie sind Geister, welche in einem Menschenkörper hausen. In der Wirkung ist es ein und Dasselbe.

… darüber hat sich die Tage der Blogger Kollege Thomram seine Gedanken gemacht. Auf der einen Seite sehen wir zunehmend eine Clique von Familien, die die Menschheit an den Eiern hat, und auf der anderen Seite haben wir schon mit Blick auf die französische Revolution gesehen, wie schnell der Hydra wieder Köpfe nachwachsen. OK, es waren dann nicht mehr die Feudalisten. Die neuen Herren sind nun die Geldeliten, Manche nennen sie auch schon „Die Wirtschaft“ – Staatsfeind Nr. 1“ oder auch die Dunkelmächte, denn sie zeigen sich ungern und halten sich im Hintergrund, lassen dafür ihre Puppen vor unseren Augen tanzen. Genug der Einleitung. Hier ist der angesprochene Artikel:

Kopf ab, Hydra / So einfach könnte es doch gehen

Es gibt in der Szene Menschen, die proklamieren, man möge die Spitze der Pyramide eliminieren. Sie meinen, damit würde das Elend der heutigen Menschheit und Erde beendet. Sie meinen, damit würde sich so Manches, am liebsten Alles, zum Guten wenden.

Machen wir.

All die, welche den Durchblick über das Weltgeschehen und die wahren Machtstruktufen mehr oder weniger haben, wir tun uns zusammen, machen einen gigantischen Plan und führen den aus. Ausgeführt, sind die 200 Familien, welche die äusseren Macht auf der Erde heute verkörpern und ausüben, ausgelöscht. Um sicher zu gehen, eliminieren wir noch die darunterliegende Schicht von 20’000 Nasen.

Prima. Geschafft. Nun kann es losgehen. bumi bahagia, glückliche Erde, denn die Tyrannen sind liquidiert, Zwänge sind eliminiert, Diktaturen sind enthauptet, Bank-  und Wirtschaftsspitzen im Jenseits.

Tut mir leid, lieber Zeitgenosse. So geht es rein gar überhaupt nicht. 

Rein gar nichts wird sich ändern. Eine Weile wird von oben Sprachlosigkeit herrschen, klar, sicher, ja… und dann wird weiterhin ausgebeutet, geknechtet, geraubt, gemordet, vergewaltigt, geopfert und gefoltert werden.

Ich begründe das.

Es sind zwei Komplexe. Der Erste ist für Jeden nachvollziehbar. Den Zweiten kann eine Minderheit nachvollziehen.

Erster Teil.

Zuerst musst du verstehen, wie die Pyramide überhaupt funktioniert.

Sie wurde nicht in 20, nicht in 200, nicht in 2000, sie wurde über Jahrzehntausende angedacht und in verschiedenen, nicht pyramidigen Formen, vorbereitet.

Heute wirken in der Pyramide einige Dutzend Familien zuoberst. Wer darüber Bescheid wissen will, lebe David Icke. Ich fasse saukurz, es gäbe zu diesen Familien vieles zu sagen, ich lasse alles weg, ausser:

Diese Leute sind nicht böse. Sie sind Weiterlesen …

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Demokratie ist doch etwas Wunderbares!?

So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur.
Politik, 1. Buch, Kap. 3, 1259 a Aristoteles (384 v.Chr. – 322 v.Chr.)

***

Ich bin Banker. Für alle, die noch nicht kapiert haben, wie ich mein Geld verdiene, fasse ich es kurz zusammen:

Sagen wir, ich habe etwas Sand, den ich mit Zinsgewinn verleihen kann. Ich akzeptiere die Zinsen (Sand) aber von keiner anderen Quelle als von mir selbst, weil unter dem gültigen Gesetz jeder andere Sand als Fälschung gilt, ich also nur meinen eigenen Sand als Bezahlung annehme. Das heißt dann, dass du dir von mir noch mehr Sand borgen musst, um deine Sandzinsschuld zu begleichen.

Logisch, dass du dann dadurch immer weiter in Schulden bleiben musst, oder? Es sei denn, du tauschst etwas von wirklichem Wert gegen diese Sandzinsschuld ein.
Und das war von Anfang an meine Absicht – Dein Land zu stehlen, deine Ressourcen, deine Arbeitsleistung, dein Fleisch und all deinen Besitz. Oh – und die Zinsen zu kassieren und die Steuern, die du für meine Expansion bezahlst.

Ich lache über deine Bereitwilligkeit, mir zu gehorchen und zu dienen, und deine Kinder zu Soldaten und Polizisten zu erziehen, weil die dich töten würden, um mich zu beschützen!

Ich bin Banker. Kein Gutmensch.

Das Geld, das ich von dir und deinesgleichen erbeute, verwende ich zur Weiterlesen …

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Vom fiskalischen Waterboarding Griechenlands – offener Brief an die Deutschen

Ich möchte einen Artikel rebloggen, der zeigt, mit welchen Mitteln die Herrscher dieser Welt es gelingt, die Bürger Griechenlands und Deutschlands aufeinanderzuhetzen und sich dabei die auch noch ungeniert die Taschen füllen:

Deutsche haben von SYRIZA in Griechenland nichts zu befürchten (Quelle)

Alexis Tsipras

Alexis Tsipras

Alexis Tsipras legt in einem offenen Brief in der deutschen Zeitung Handelsblatt die Ziele einer SYRIZA-Regierung in Griechenland dar.

Mittels der Zeitung Handelsblatt richtete Alexis Tsipras am Dienstag (13 Januar 2015) einen offenen Brief an die deutschen Bürger zu dem Zweck, zu versichern, dass Deutschland von einer SYRIZA-Regierung in Griechenland nichts zu befürchten hat.

Nachdem er sich auf die Fehler und harten Auswirkungen der “Rettung” des Landes bezog, strebt Tsipras die Vorurteile gegenüber der SYZRIZA aufzulösen an, indem er die Ziele erklärt, die seine Partei haben wird, und betont, sein Ziel sei nicht, mit seinen Partnern zu kollidieren.

Kollision mit “Interessen”, nicht den Partnern

Alexis Tsipras spricht von einer Kollision mit Interessen (welchen Weg die vorherigen Regierungen wegen “Verstrickung und Kleptokratie” nicht beschritten), der Forcierung “einschneidender Reformen in der Funktion des Staates” sowie auch einer “neuen Vereinbarung für ganz Europa im Rahmen der Eurozone“.

Konkret unterstreicht er: “Deutschland, und speziell der hart arbeitende deutsche Steuerzahler, hat von einer SYRIZA-Regierung nichts zu befürchten. Im Gegenteil. Unser Ziel ist nicht die Kollision mit unseren Partnern. Unser Ziel sind nicht mehr Kredite oder das Recht auf neue Defizite. Unser Ziel sind die Stabilisierung, die primär ausgeglichenen Haushalte und – natürlich -, dass der Aderlass der Steuerzahler aufhört, den nun vier Jahre lang eine nicht umsetzbare Kreditvereinbarung sowohl in Griechenland als auch in Deutschland verursacht.

Weiter merkt er an: Weiterlesen …

Banken sind gefährlicher als stehende Armeen …

Thomas Jefferson (1743–1826), 3. Präsident der USA

Thomas Jefferson (1743–1826), 3. Präsident der USA

Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen…
Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen… die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen… Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen, muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.

Thomas Jefferson im Jahre 1809

Dieses Zitat fand ich heute in einem Artikel, der einerseits wieder gut aufzeigt, wie Geschichte von den Herrschenden in ihrem Sinne verfälscht wird, und wem das aktuelle Geldsystem wie dient. Aber lest selbst:

Amerikanische Geschichtliche – Entwicklungen und Ereignisse:

Der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, dass aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte:

Amerika schöpfte sein eigenes Geld im Jahre 1750

Wie Benjamin Franklin Neu England zur Blüte verhalf

Benjamin Franklin war ein nordamerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner. Während der Amerikanischen Revolution vertrat er die Vereinigten Staaten als Diplomat in Frankreich und handelte sowohl den Allianz-Vertrag mit den Franzosen als auch den Frieden von Paris aus, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete. Als Delegierter der Philadelphia Convention beteiligte er sich an der Ausarbeitung der amerikanischen Verfassung. (Aus dem: „Michael“ Journal, 1101, Principale St., Rougemont, Que., Canada – JOL 1MO; aus dem Englischen übersetzt von E. Grimmel)

Die folgende historische Darstellung ist eine Radioansprache, welche der Kongressabgeordnete Charles G. Binderup, Nebraska, vor 50 Jahren gehalten hat -abgedruckt in „Die Demaskierung der Geister der Wall Street“. Weiterlesen …

Georg Schramm: Wir können das Geldangebot mit dem Dealen von Drogen vergleichen …

Georg Schwamm hat vor Kurzem die Gelegenheit gehabt, vor einem großen Kreis von Bänkern über den  derzeit forcierten Krieg der Obertanen (Geldeliten) ihre Untertanen (WIR, der Rest) zu sprechen und hat dabei das Geld-Dealen mit einer passenden Metapher rübergebracht. Gut auch die Interpretation des IWF: Inkasso-Unternehmen.

Uneingeschränkt empfehlenswerte 28 Minuten, die wirklich gut angelegt sind:

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