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Posts Tagged ‘Geistwesen’

„Die Wahrheit ist so etwas wie die Schwester der Seele.“

Dieser Spruch soll von Rudolf Steiner stammen. In den beiden letzten Artikeln klang an, dass sich unser Aller Denken in einer Abwärtsspirale befände (1,2), was sich u.a. daran bemerkbar mache, das sich die emotionale uns soziale Psyche nicht mehr bildet und somit viele Jugendliche auf eine Entwicklungsstand eine etwa Einjährigen stehen geblieben sei.

Auf der anderen Seite bemerke ich, dass viele Menschen sich in einen Prozess des gemeinsamen Wirkens begeben haben, in dem das Machen von Fehlern anerkannt wird und auf neue, abwegig klingende Ideen nicht gleich abwertend sondern neugierig reagiert wird. Ich möchte als nächstes ein Interview mit Hans Bonneval ins Regal stellen, der uns über die Art und Weise des Denkens seit den Griechen bis heute erklärt und was wir tun können, um aus einer überwiegend dekadenten in eine kreative Denkweise zu kommen. Zum Interview mit ihm ist wie folgt zu lesen:

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Ist das „WORT“ zu unserem Bewusstseinsgefängnis geworden?

In meinem vorletzten Artikel fragte ich War die Einführung der Schrift nicht Fort- sondern Rückschritt? Was wenn es noch viel dramatischer wäre. Dass die Verwendung des Wortes selbst schon unser Gedankengefängnis wird, sprich die Vielfalt möglicher Verwendung eines gesehenen/gedachtes Dings dabei in sich zusammenfällt. In meinem letzten Artikel Über die Kraft der Worte … und das Re-GIER-t-werden …  brachte ich einen Text von den WOGOPOLGIE-sten, bei denen ich noch einen weiteren interessanten Text fand, der sich damit auseinandersetzt, dass wir im Grunde geistige Wesen aus der Einheit kommend sind, die in der Welt der Materie sich bewusst werden wollen. Und damit wir uns nach der Geburt nicht mehr so leicht an unser SELBST erinnern, hätte es gleich am Anfang ein Werkzeug gegeben, dass das Erinnern entsprechend zu verhindern weiß, und wir uns am End nur noch als Teil einer materiellen Welt sehen. Aber lest selbst den Auszug aus:

„Frieden erzeugende SPRACH- R- EVOLUTION“ kann die >in jedem Menschen jederzeit verfügbare< allmächtig heilend wirkende Kraft sofort freisetzen (Quelle)

… Also war das Kind ZUGLEICH Schöpfer, sein Geschöpftes UND Genießer seiner Schöpfungen – als DAS ES mit sich selbst gespielt hatte.

Wie, wodurch hatte sich dies zu ändern begonnen?

Vor der Beantwortung dieser Frage, wollte ich DICH noch fragen: War sich ein Kleinkind dessen bewusst?

NEIN

Um sich dessen bewusst werden zu können, brauchte es das speziell dafür kreierte, geniale Werkzeug, durch welches wir, als noch kindliche, menschliche Wesen aus unserem ursprünglich natürlichen Zustand herauskommen / herausgeholt werden konnten.

Dieses Werkzeug beherrschten die Eltern/Ältern bereits und benutzten es völlig selbstverständlich, wodurch sich das unbegrenzte, illusorische Spiel eines Kleinkindes – auf die fest erscheinende, materielle Welt zu begrenzen beginnen konnte.

Dies war durch uns – die sogenannten Erwachsenen geschehen, noch bevor wir die wahre Bedeutung des Wortes „Selbst-ver-ständ-lich“ erkannt hatten und ohne die schöpferische Wirkungs-Weise des genialen Werkzeugs schon in der Tiefe verstanden und somit erfassen gekonnt zu haben.

„WORTE“
waren dieses spezielle, geniale Werkzeug geworden, welche wir durch eine Aneinanderreihung von mehreren Worten im Weiteren „SPRACHE“ genannt hatten.

Dies war der Grund, warum es in heiligen Schriften geheißen hatte –
„Im Anfang WAR das WORT…“

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