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Tanz des Geistes mit der Materie – Kapitel: Das ganzheitlich Non-Duale SEIN – Teil 2

Markus Merlin

Markus Wantscha (alias Markus Merlin)

Erstens: ICH BIN, ausgedrückt als DU, eine Meiner göttlichen Eigenschaften. Zweitens: MEINE IDEE von dir, eine Meiner Eigenschaften, die sich in Erd-Verhältnissen ausdrückt – oder DEINE SEELE. Drittens: MEIN VERKÖRPERTER GEDANKE von dir, der den Tempel deiner Seele gestaltet – oder DEIN SEELEN-KÖRPER, in dem du wohnst. Diese drei bilden den göttlichen oder transpersonalen Teil von dir, das unsterbliche Drei-in-Einem – dich, Meinen latenten, doch vollständig formulierten Gedanken, als Mein Bild und Mir gleich gestaltet.

Der folgende Text ist die Fortsetzung der ersten drei Teile (1,2, 3) des Buchs „Tanz des Geistes mit der Materie – oder: Das ganzheitliche Sein“ von Markus Wantscha alias Markus Merlin. In der Einleitung hat er feststellt, dass unser Denken in Dualität uns daran hindert, unser höheres Selbst wahrzunehmen. Dagegen würden wir das leicht schaffen, wenn wir im Sinne der Kelten ganzheitlich, non-dual die Wirklichkeit beträchten, wir mit unserem wahren Selbst in Zwiesprache kämen. Im zweiten Teil befasst sich Markus mit unserer Sexualität und wie wichtig diese für ein erfülltes Leben ist und was auch hier schief gehen kann. Im dritten Teil geht es dann näher auf unser höheres SELBST ein. Der folgende Teil setzt dies nun weiter fort. 

DER AUSDRUCK ICH BIN

der ursprüngliche Denker, der eine und einzige Denker. Wie schon erklärt wurde, der Mensch denkt nicht – durch seinen Organismus denke Ich. Der Mensch meint, er denke; aber bevor er zur Anerkennung von Mir in sich erwacht ist, nimmt er nur die Gedanken auf, die Ich in sein Gemüt ziehe oder inspiriere, und indem er ihre wahre Bedeutung und Absicht mißversteht, setzt er eine persönliche Konstruktion auf sie, und durch die so erweckten eigennützigen Wünsche schafft er sich selbst alle seine Schwierigkeiten und verursacht all sein Leid. Diese scheinbaren Fehler, falschen Konstruktionen und Eingriffe des Menschen sind in Wirklichkeit nur die Hindernisse auf seinem Weg, die überwunden werden müssen, damit er durch ihre Überwindung schließlich einen Körper und ein Gemüt entwickeln kann, stark, klar und fähig genug, um vollkommen und bewußt Meine Idee auszudrücken, die ewig in seiner Seele wirkt.

Der Mensch ist nur der Organismus, den Ich so zubereite, um durch ihn die Vollkommenheit Meiner Idee zu offenbaren. Er schafft durch die Persönlichkeit mit ihrem Weiterlesen …

Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein?

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert beim Sterben? Sind Nahtoderfahrungen Realität? Gibt es Reinkarnation? Kann man mit Verstorbenen reden? Wenn ja, wie? Was ist dran am Pendeln, Glasrücken, oder dem unheimlichen Ouija Brett? Sind es tatsächlich Verstorbene oder vielleicht wirklich nur unbewusste Muskelkontraktionen der Teilnehmer? Können wir bei den EVPs, der Tonband-stimmenforschung oder bei Séancen tatsächlich Verstorbene sprechen hören? Spukhäuser, Poltergeister, Gespenster, Dämonen oder Schutzgeister, gibt es sie wirklich oder ist dies nur eine ausgeklügelte Strategie der illuminaten Hollywood Filmindustrie? Welche Frage würden Sie stellen, wenn ihnen jemand aus dem Jenseits, dem nichtlokalen Bewusstsein, antworten würde? Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein? Wo ist unser Bewusstsein während wir schlafen? Was ist der Sinn des Lebens und wie können wir dies im nichtlokalen Bewusstsein, in der nächsten Dimension, für uns nutzen? Erleben Sie die aufregende Geschichte von Taylor Malone, Annalee und Foster Coleman in einem mitreißenden Sachroman.

Das ist der Klappentext des neuen Buchs Diary: Liebe aus dem Jenseits von Barry Jünemann, mit dem ich schon über zwei weitere seiner Bücher (1, 2) sprechen konnte. Es ist mal wieder ein Fall von Synchronizität, der mich neugierig machte und ich ihn daher fragte, ob wir ein weiteres Mal sprechen wollen. Ich hatte mir aus gegebenem Anlass vor Kurzem nochmals den Artikel Wissenswertes rund um die Organspende … angeschaut, der mich weiter führte zu Nahtoderfahrungen, ein Raum von Licht und Schatten, so dass ich auch nochmals  den Artikel Streifzüge durch den Ring – Kapitel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…? nach vorne holte, der die Reinkarnation beleuchtet. Zudem lese ich gerade, wie in meinem letzten Artikel erwähnt, in dem neuen Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers, in dem es um die Klärung der Frage, wer das Leid in unserer Welt verursacht. Dabei untersucht er die Möglichkeit der Beherrschung der Menschen durch die Archonten, die in ihrem Wesen auch an die Anunnaki denken lassen. Besonders interessierte mich nun, was Barry zu unserem Bewusstsein und der Reinkarnation in seinem Buch zu sagen hat.

Diary: Liebe aus dem Jenseits – Interview mit Barry Jünemann

Martin: Lieber Barry, ich freue mich sehr über unser weiteres Gespräch, besonders weil die Themen in unseren Breitengrade doch noch immer stark abgestritten werden, frei nach der „wissenschaftlichen“ Maßgabe: „Was nicht gemessen werden kann, wird erst einmal als nicht existent angenommen.“ oder „Was ich nicht selbst erleben kann, kann ich nur glauben.“ Dabei glauben wir so viele Dinge, die geschrieben stehen, aber die meisten von uns noch nie selbst gesehen oder erlebt haben, nur weil sie dauern unreflektiert wiederholt werden. Sag, wie bist Du zu Deinem neuen Thema gekommen, nach dem Du Dich an den illuminierten Eliten und ihrer Matrixgestaltung abgearbeitet hast?

Barry: Hallo Martin, ja, schön, dass wir die Zeit gefunden haben, uns Mal wieder zu synchronisieren. Nun, das Thema gärt schon sehr lange in mir. Eigentlich schleppe ich es genau die im letzten Gespräch erwähnten 40 Jahre während der Beschäftigung mit den vielen „Verschwörungstheorien“ mit mir herum. Ich hatte selbst in jungen Jahren zwei Erlebnisse der äußerkörperlichen Wahrnehmung. Mein Freund und ich interessierten uns dafür und so übten wir eine ganze Zeit lang. Wir hatte schon aufgegeben, als es mir dann gelang. Es ist schon beeindruckend, sich selbst, also den Körper unten liegen zu sehen und dabei schwimmend fortzubewegen. Interessant war die Erkenntnis, dass in diesem Zustand Mauern einerseits durchdrungen werden können und anderseits auch wieder fest sein können. Wenn ich hindurch wollte, ging es hindurch, und wenn ich mich abstoßen wollte, dann ging auch das.

Hinzu kommt, dass mir in letzter Zeit zunehmend Informationen intuitiv in den Sinn kamen, die ich eigentlich nicht Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…?

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 12. Wer früher stirbt ist länger tot…?

Jetzt verlassen wir den Bereich, welcher mit Logik und gutem Willen nachvollziehbar wäre und betreten eine Welt, welche sich weitgehend nur dem Gefühl, einer inneren Stimme, offenbart. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Diese Fragen sind schon fast peinlich, weil sie von Vielen mit mehr oder weniger Pathos gestellt und mit mehr oder weniger Suggestion beantwortet wurden. Versuchen wir uns heranzutasten und so lange wie möglich, eine logische Basis unter den Füßen zu behalten.

Ein Leben nach dem Tod wäre ein Widerspruch in sich und das „ewige Leben“ ist nicht möglich. Denn, wo es keine Unendlichkeit gibt, kann es auch keine Ewigkeit geben. Ewigkeit ist, philosophisch gesehen, lediglich eine ideelle Übertragung aus der vermeintlichen 3-dimensionalen Unendlichkeit des Raumes in die 1-dimensionale Linearität der Zeit. Doch wenn es kein ewiges Leben gibt, kann es auch keine ewige Verdammnis geben. Weiterlesen …

Der große Betrug an der Menschheit – Teil 1 – Seelenverkauf via Vertrag …

November 27, 2014 18 Kommentare
Vertragsunterschrift als Seelenverkauf, Faust lass grüßen?

Vertragsunterschrift als Seelenverkauf, Faust lass grüßen?

Verträgen halte Treu‘! Was du bist, bist du nur durch Verträge.
Richard Wagner

Ich habe mal wieder einen kleinen Leckerbissen für die inzwischen Sprach-sensibilisierten des Blogs. Mehr Worte mag ich da gar nicht machen, außer dass Ihr Euch das auf der Zunge zergehen lassen mögt, auch wenn die „Anderswelt“ für uns weniger Sensitiven nur erahnt und geglaubt werden kann, so treffen wir hier doch auch ein paar irdische alte Bekannte, und auch die Erinnerung an Goethes Faust mag dem einen oder Anderen kommen, üble Geister inklusive …:

Der große Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, Bewusstseinskontrolle und die Neue Welt Ordnung. – Teil 1 (Quelle)

Den großen Betrug (“CON”) an der Menschheit findet man nicht innerhalb von Geheimgesellschaften, oder schlau in einem Bild versteckt, wie viele Euch glauben lassen möchten. Stattdessen ist es das CON (der Betrug), welches versteckt ist in einem kleinen Wort – CONSENT – Zustimmung.

Um zu verstehen, wie dies geht, beachte, dass „Con“ eine Negierung bedeutet.

pro ist positiv and con ist negativ. Daher die Wörter: Pro und Con(tra).

Wenn man dieser Idee etwas tiefer folgt, haben wir Wörter in der englischen Sprache wie: Contrary  (Gegenteil), Contraband (Schmuggel), Control (Kontrolle), Condescending (herablassend), Convoluted (verschachtelt), Con-man (Hochstapler), und schlussendlich Consent (Zustimmung), direkt neben seinem üblen Zwilling – Contract (Kontrakt /Vertrag).

Diese Wörter, und viele andere entsprechende, sind Teil des großen Betruges an der Menschheit, die sicherlich zu ihrem Untergang geführt hat. Erlaubt mir dies zu erklären.

Das Kosmische Gesetz legt fest, dass alle SEELEN, wenn ursprünglich erschaffen, vollständig freien Willen von ihrem SCHÖPFER erhalten haben. Es legt ebenfalls fest, dass keine erschaffene SEELE mehr freien Willen als eine andere erschaffene Seele hat. Der UR-SCHÖPFER, der originale ERSCHAFFER von SEELEN, setzt jedes einzelne SEINER KOSMISCHEN GESETZE wortwörtlich durch! Demnach bekommen Jene, die SEINE kosmischen Gesetze übertreten,  vom „Universellen Rechtssystem“ den Hintern „versohlt“, – in einer sehr unangenehmen Weise. Diese Tatsache ist Allen bestens bekannt, die mit Kosmischen Gesetzen arbeiten.

Wenn dies wahr ist, wie kann das Leben auf dem Planeten Erde so aussehen, wie wir das wahrnehmen?

Sicherlich erweckt es den Anschein, als ob überhaupt KEINE Gerechtigkeit da ist. Nun, um dies herauszufinden, schnallt Euch bitte an …., bleibt auf dieser Seite und hört nicht auf mit Lesen, bis ihr am Ende angekommen seid!

Zwei der am meisten missverstandenen Wörter, die in unserer “Welt” existieren sind: Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 5 – Körper Geist und Nerven – ist das alles?

November 17, 2014 30 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal im Januar gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 5. – Körper Geist und Nerven –  ist das alles?

Im entsprechenden Kapitel wird etwas ausführlicher das Wesen jener Geist-Kraft erläutert. Im Moment reicht es, wenn wir wissen, dass „alles, was man noch so könnte“, von der erreichten Qualität der Seele abhängt. Die Seele lässt sich materiell als sinnvolle, höchstkomplexe Struktur innerhalb einer feineren Stoffebene beschreiben. Sie ist Träger der Information, welche uns in Form von Wissen, Erinnerung, usw. in Erscheinung tritt. Ihre äußere energetische Komponente ist die Geist-Kraft. Sie formt einerseits die Struktur der Seele und wirkt andererseits über unsere Körperlichkeit in die uns umgebenden Welt. Schnittstelle ist die Aura und das Gehirn. Jede Bewegung wird durch einen Geist-Impuls ausgelöst, welcher im Gehirn in elektrische Impulse gewandelt, den Muskel zur Kontraktion bringt. Wer das Gehirn nur materiell betrachtet und erforscht, kann weder Seele, noch Geist, noch die Tätigkeit des Denkens erfassen. Man sieht lediglich Kurven, Ausschläge von Zeigern auf Messgeräten, kann aber ohne eine philosophische Basis das Gesehene nicht umfassend interpretieren. Es bleibt einseitiges, materielles Stückwerk.

Alles Existierende hat eine innere und eine äußere Komponente. Beides gemeinsam, hier auf Seele und Geist-Kraft (Psyche) bezogen, erscheint ideell als Weiterlesen …

Sollten wir uns mit Blick auf unsere Babys wieder mit unseren Körpern verbunden fühlen?

Marian, alias Fingerphilosoph,  griff in einem Kommentar zum unserem stark diskutierten Artikel Die Hölle ist des Menschen Zeitbegriff Mathias Thema der Mutter-Kind-Beziehung und betrachtet dazu den Begriff “Verbundenheit” genauer, sprich geht den Fragen nach: Was ist das eigentlich? Woher kommt sie?

Verbundenheit von Mutter Kind (Foto: Hannelore Louis - pixelio.de)

Verbundenheit von Mutter Kind (Foto: Hannelore Louis – pixelio.de)

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ist es körperlich mit der Mutter verbunden, wofür die Nabelschnur immer noch das Symbol ist. Manche spüren, dass es etwas bedeutet, wenn diese durchschnitten ist. Aber diese körperliche Verbindung zwischen Mutter und Kind ist sehr viel umfassender.

Was das Baby kennt, sind alle körperlichen Regungen der Mutter: ihren Herzschlag, ihre Verdauungsgeräusche, ihren Geruch, ihre Körperwärme, den Klang ihrer Stimme. Der Körper der Mutter mit all seinen Regungen sind zuerst mal seine einzige Orientierung in der Welt, in die nun nach der Geburt gekommen ist.
Bis zur Geburt war das Baby ein Teil des mütterlichen Körpers. Auch nach der Geburt
steht es weiterhin über das Körperliche mit der Mutter in enger Verbindung.
Beim Saugen/Stillen greift das Baby in einen körperlichen Regelkreis der Mutter ein und lenkt ihn sogar.
Das Baby ist noch ganz sein Körper, es ist noch ganz Körpergefühl.

Wenn die Mutter sich mit ihrem Bewusstsein nicht im Körper befindet, sondern ihrem eigenen Weiterlesen …

Ist der Urgrund das, was auch als “Leere” bezeichnet wird?

Ich lese hier stillvergnügt mit, und komme an ein paar Bemerkungen nicht vorbei:

Ist der Urgrund das, was auch als “Leere” bezeichnet wird?

Für mich: ja, ohne Frage. Woanders hatte ich es als “Formlosigkeit” bezeichnet:

“… Der Kern, diese individuelle Formlosigkeit ist gleichzeitig der gemeinsame Boden, in welchem ALLES wurzelt und von dort her genährt wird, sowohl alle Lebewesen wie auch alles, was man so gerne als nicht lebendig ansieht … JEDE für uns wahrnehmbare Form. Hier ist alles mit allem verbunden. Aus dieser Quelle wird “Kohärenz” gespeist, nach meiner Ansicht. Und: dem Denken an sich ist Formlosigkeit grundsätzlich unzugänglich, da Denken immer in GedankenFORMen besteht.

Nebengedanke: Authentische “Kunst” aller Art beschreibe ich für mich als Brücke zwischen Form und Formlosigkeit.

Und alles, was aus der Stille entsteht und wieder in sie geht, ist am ehesten mit dem Ganzen verbunden.”

 

Manche Mystiker verwenden das Wort “Leere”.

Nicht nur manche – das ist fest in den mystischen Traditionen verankert, in Sanskrit etwa als “shunya” bezeichnet (soweit ich mich erinnere). Gleichzeitig “Nichts” und “Alles” – mit Worten kann man da nur noch andeuten, z.B.: Weiterlesen …

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