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Berührend, was diese Lehrerin nachhaltig bewegte

Dezember 6, 2017 7 Kommentare

Bild: *Junge Rose der Hoffnung*… Die Tränen sind wichtig und dienen der Rose zum Weiter-Leben ! – ein Geschenk von MiA

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, dass sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihr Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“ hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“ waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“ Weiterlesen …

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Ein grosses Geheimnis für Suchende …

Dezember 4, 2017 25 Kommentare

Foto: Martin Bartonitz 2017

Erhebe dich über deine Sinne,
sei ICH in deinem Wissen.

Quelle Gott

Mann oh Mann, Frau.
Habe ich gebraucht, bis ich diese Nuss geknackt hatte.

Man kann sich weder über seine Sinne erheben, noch lassen sich Sinne in irgendeiner Form abschalten.

Was also ist wie gemeint?

Noch einmal, Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand.
So wie Bewusstsein jede denkbare Form annehmen kann, kann es das Wasser auch. Als Eis, als Wasser und als Gas.

Niemand hat verstanden, warum Wasser und Bewusstsein Hand in Hand gehen.

Erhebe dich über deine Sinne.
Es ist sinnvoll zu wissen, was unsere Sinne sind.

Unsere 5 Sinne sind eigentlich nur ein Sinn,
denn alle Sinne sind ein GEFÜHL.

Wir wissen nicht, dass unsere Sinne einzig Bewegung registrieren,
denn unsere Sinne sind auch Bewegung.

Wie erhebt man sich über seine Sinne?

Gar nicht. Was gemeint ist, ist das Gewahr-werden, dass da noch mehr ist.

Finden kann man das durch Meditation, in welcher Form auch immer.

Suchet, so werdet ihr finden.

Blöd nur, wenn man nicht weiß, was man suchen soll.

Versuche niemals Gott oder das Bewusstsein zu finden,
beide sind nonlokal und unsichtbar.

Du sollst DICH suchen in deinem INNERN.

ERKENNE DICH SELBST.

Manch einer glaubt, das steht zum Spaß in Delphi.

Das finden des SELBST ist am einfachsten, wenn man nicht sucht.

Leere deine Sinne.

Was heißt, suche nicht, du wirst gefunden.

Euer Gerd Zimmermann

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Unser Schulsystem entlässt nur „halbe“ Menschen …

Ich habe vor einiger den Artikel Eltern wissen das nicht! – unsere Bildung betreffend veröffentlicht und erhielt gerade vom Autor noch die folgenden Zeilen. Gut, ob man das nun so mit den Bezeichnungen maskulin und feminin differenzieren muss sei mal dahin gestellt. Dass aber unsere Schule „auf dem einen Auge blind macht“, ist doch eigentlich offensichtlich, oder:

SCHULBILDUNG IST ABSOLUT MASKULINISTISCH!

WEIL FemmeQ, das feminine Potenzial, in der Schule ignoriert wird,
wie z. B. Empathie, Intuition und die Herzensstimme.
Schulbildung ist auf kognitive Intelligenz (IQ) fokussiert.
Die emotionale Intelligenz, der EQ, wird abgespalten.

WEIL das feminine Kooperationsprinzip,
ohne das kein Leben im Mutterleib wächst,
durch das maskulin-darwinistische Konkurrenzprinzip dominiert wird.
Schulen müssen nach dem Willen der Kultusministerkonferenz mit mehr als 70 Staaten
um den ersten Rankinglatz in der maskulinistischen PISA-Studie konkurrieren,
den der Weltbildungsminister Andreas Schleicher als beste Schulbildung der Welt ausgibt.
Denn der PISA-Maßstab soll angeblich gute Bildung messen.

WEIL der junge Mensch als Schüler*Innen-Material instrumentalisiert wird
für die Interessen der Mächtigen in Politik und Wirtschaft.
Lernprodukte haben für Bildungsminister*Innen höchste Priorität,
nicht der werdende junge Mensch.
Der Schüler*Innen-Mensch zählt nur als Schularbeiter,
der Lernprodukte für Schulrankings erarbeiten muss.

Fazit:
– Maskulinistische Schulbildung ist Halbhirnbildung!
– Das Lernprodukt hat höchste Prorität in der maskulinistischen Schulbildung,
also eine Sache, nicht der Mensch!

BILDUNGS-BOTSCHAFT für MÜTTER

MÜTTER SOLIDARISIERT EUCH FÜR EURE KINDER! Weiterlesen …

Über unsere Gedankenkräfte …

Bei Engstirnigkeit und Verdrossenheit des Geistes führt dieses zu einer Versklavung in der Illusion des Menschen und hindert diesen daran, die göttliche Herrlichkeit zu erkennen.

Den folgenden Text habe ich diese Woche auf Google+ entdeckt. Ist es so, dass wir mit unseren Gedanken unsere Wirklichkeit selbst schöpfen, in jeden Augenblick neu?  Geht das auf, immer nur positiv zu denken? Hm, manch Einer/Eine trinkt sich seine/n One Night Stand schön, hab ich schon mal gehört …

WENN DU DEINE GEDANKEN ÄNDERST, ÄNDERT SICH DEIN LEBEN
weitergereicht von Wille Valentin auf Google+

Gedanken sind eine starke Lichtenergie (Zeon) und sehr mächtig.

Wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig! Denn die Gedankenkraft ist die Ursache allen Seins, denn die Schwingung der Gedanken setzt sich im Universum unendlich fort und lässt die Gedanken entstehen.

Die Menschen sollten sich bewusst werden, dass die größte Macht, die wir besitzen, nicht unser Geld, unsere Waffen oder sonstige physischen Dinge sind, sondern unsere Gedanken, denn ein Gedanke kann schöpferisch aber auch zerstörerisch sein. Denn nach dem Gesetz der Resonanz wird sich IMMER irgendwann irgendwo jeder Gedanke manifestieren und verwirklichen.

Fast ununterbrochen denken wir an Irgendetwas, doch die meisten Gedanken sind belanglos, viele aber auch negativ und das seit Äonen. Würden wir wissen, was uns mit den negativen Belehrungen in den vergangenen Jahrhunderten angetan wurde, und wüssten wir, dass der Gedanke sich auf einer für uns unsichtbaren Ebene manifestiert und immer wieder zu dem Sender zurückkehrt, würden wir unsere Gedanken besser kontrollieren. Ein gewaltiger Satz ist:

Der Gedanke ist der Vater aller Dinge.

Denn Alles entsteht aus einem Gedanken, auch unsere Weiterlesen …

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Vom Nichtkampf-Prinzip …

Friede ist mein Weg.
Und es bleibt mein Weg.
Und es sollte der Weg von Jedermann werden.

Rüdiger Lenz

Anknüpfend an den Artikel Die Ich-kann-Schule statt der Du-mußt-Schule, in der Franz Josef Neffe zu Wort kommt und klar macht, dass uns Unterricht nach unten richtet genauso wie Unterhaltung uns unten hält, möchte ich einen Vortrag von Rüdiger Lenz empfehlen. Er ist Opfer-Täter-Therapeut, Gewalt- und Friedensforscher, sowie Autor der Bücher „Das Nichtkampf-Prinzip“ und „Die Fratze der Gewalt“. Sein Buch „Das Nichtkampf-Prinzip“ erschien bereits im Jahr 2005 und rät dem Leser, der sowohl Kampfsportler, als auch Otto-Normal-Verbraucher sein kann:

HÖR AUF ZU KÄMPFEN! Denn damit schadest du vor allem dir selbst.

Der Zweikampf, egal in welcher Art, ist überflüssig und bringt uns nur dazu, unsere eigene Unversehrtheit und die des Gegenübers aufs Spiel zu setzen. Es ist ein Prinzip, das auf Deeskalation und Konfliktlösen ausgelegt ist und zugleich auch noch eigene Ich-Schwäche in Ich-Stärke wandelt.

Das Nichtkampf-Prinzip zeigt uns einen Weg aus unserer selbst verschuldeten Unmündigkeit, welche vom Bildungssystem im Grunde sogar mit gefördert wird. Es zeigt uns einen Weg aus der von uns angetriebenen mörderischen Zivilisationsmaschine auf, der wir beginnen müssen unsere Kraft zu entziehen.

Wir müssen stattdessen beginnen, uns selbst zu leben und nicht mehr gelebt zu werden.

Vor allem müssen wir aufhören, an ein Kapitalsystem zu glauben, das den Krieg produziert als Lösungsmoment für eine Weiterentwicklung.

Unser herrschendes Weiterlesen …

Bewusstsein und Logik: freier Wille

Denker (Foto - Aykut Ince - pixelio.de)

Denker (Foto – Aykut Ince – pixelio.de)

Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun!
Rudi Berner

Der folgende Text ist die Fortsetzung der Einleitung von Bewusstsein und Logik von Rudi Berner (Quelle , Druck), der mit der Frage endete:

***

Wieso ist sich das der-ZEIT-ige bewusste SEIN eigentlich so sicher, dass es eigenmächtig denkt, obwohl dies gar nicht der Fall ist?

Wenn etwas gesteuert werden soll, dasjenige, das gesteuert werden soll jedoch nicht durchblicken soll, dass es gesteuert wird, dann ist es am GENialsten, wenn die externe Steuerung so intensiv mit demjenigen, das gesteuert werden soll, verschmilzt, dass das Gesteuerte annimmt, dass es selbst agiert. Also dass es sich sicher ist, etwas zu besitzen, das als „freier Wille“ bezeichnet wird!

Na, aber wenn es irgendwann mal dahinterkommt, wie ES sich derZEIT verhält, dann wird das unter Umständen ein ziemlicher Schock sein!

Ja, dieses Erwachen kann durchaus gefühlstechnisch im der-ZEIT-igen bewussten SEIN eine kleine Achterbahnfahrt verursachen, aber wie du sicherlich bereits bemerkt hast, gehe ich ES sehr sacht und möglichst verständlich an, um den Schock gering zu halten. Dass die Angelegenheit mitunter schockierend ist, hat bereits der Vater des Atommodells, Niels Bohr, erkannt, als er mit der Quantenphysik, deren Vater der Physiker Werner Heisenberg ist, konfrontiert wurde. Seine finale Erkenntnis bezüglich der Quantentheorie lautete:

Jeder, der von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden! (Niels Bohr, dänischer Physiker und Nobelpreisträger, 1885-1962)

Auch der Nobelpreisträger Max Plank hatte seinerzeit schon eine Ahnung von PHÄNOMENalen Gegebenheiten, wie folgender Auszug einer Rede zeigt, die der Physiker in der italienischen Stadt Florenz vortrug:

Als ein Mensch, der sein ganzes Leben der am klarsten denkenden Wissenschaft gewidmet hat, der Erforschung der Materie, kann ich Ihnen über das Ergebnis meiner Forschung zu den Atomen so viel mitteilen: Es gibt keine Materie an sich! Jede Materie entsteht und existiert nur vermöge einer Kraft, welche die Teilchen eines Atoms in Schwingung versetzt und dieses äußerst fragile Sonnensystem des Atoms zusammenhält. … Wir müssen hinter dieser Kraft die Existenz eines bewussten und intelligenten Geistes annehmen. Dieser Geist ist die Matrix aller Materie! (Max Plank, deutscher Physiker, 1858-1947)

Und selbst Werner Heisenberg, Nobelpreisträger und Vater der Quantenphysik, hat letztendlich erkannt, dass das der-ZEIT-ige Geschehen einen PHÄNOMENalen Ursprung oder Hintergrund hat, denn er tätigte folgende Aussage:

Der erste Schluck aus dem Becher der Natur führt zum Atheismus, aber auf dem Grund wartet Gott! (Werner Heisenberg, deutscher Physiker, 1901-1976)

Oh! Heisenberg hat von Gott gesprochen. Ist GOTT das Phänomen? Weiterlesen …

Wie weit sind Tiere Gefühle betreffend wirklich vom Menschen entfernt?

Es hat mich wieder einmal etwas tief brührt und ich möchte Euch den verursachenden Text inklusive Video nicht vorenthalten (Quelle):

Jane Goodall ist eine britische Primatenforscherin und gilt als die führende Schimpansenexpertin der Welt. … Sie gründete das Jane Goodall Institute, eine Organisation, die sich für internationalen Tier- und Klimaschutz einsetzt. Damit will sie den Tieren helfen, die sie so sehr liebt.

In der Republik Kongo haben Mitarbeiter des Jane Goodall Instituts Tchimpounga Chimpanzee Rehabilitation Center eine Schimpansin gefunden, die im Sterben lag. Sie nannten sie “Wounda”, was soviel bedeutet wie “fast tot”. In diesem Video wirst du sehen, warum. Vielleicht musst du dir vorher ein paar Taschentücher bereitlegen. Es ist unglaublich:

Tiere haben Gefühle, genau wie wir. Das Video zeigt, dass die Schimpansin fühlt – ob es Dankbarkeit oder Freude oder beides war, werden wir nie wissen. Ich bin nur glücklich, dass dieses süße Mädchen vor einem schrecklichen Schicksal bewahrt wurde.

Inzwischen hat Indien als viertes Land reagiert und die Weiterlesen …

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