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Ist der Sinn des Lebens ein guter Denker für Problemlösungen zu werden?

Menschen befinden sich in einer Grund-Ambivalenz
– zwischen den “Gesetzen”, die ihnen vom brüllenden Geist diktiert werden,
und der Vernunft, die ihnen ihr Herz ins Ohr flüstert.

Solange der Mensch sich von (???) als Denker beschreiben lässt, und GLAUBT; er wäre ein Denker, durch den er Probleme verursacht, Probleme erkennt und Probleme lösen kann – sorry, da läuft nix, rein gar nix Richtung Bewusstsein. Was denken lässt, ist das eingeschränkte Bewusstsein, was denken lässt ist die Angst, was denken lässt sind re-aktive Informationen.

Harmonie aus Sicht des EIN-fachen (Bild: Guido Vobig auf http://www.gold-dna.com/)

So mag ich mal sagen:

Das Problem wird nicht direkt durch Menschen erzeugt, und die Lösung wird nicht direkt von Menschen erzeugt. Die Lösung ist beim Problem, und das Problem ist eben nicht im Wesen des Menschen, sondern wird gespiegelt in seinem und durch sein “Zubehör”.

Im Thema Bewusstseinssprung fing ich an, die Spiegelung des alten Geistes zu beschrieben – kündigte die Beschreibung weiterer Spiegelungspunkte an – falls Interesse besteht – allein es bestand kein Interesse.

Ja, Erleuchtung. Sie geschieht im Menschen, aber nur insofern er die Voraussetzungen dafür erschaffen kann. Aber der Mensch ist nicht die Quelle der Erleuchtung, und er kann auch nicht aus sich selbst heraus die Voraussetzungen schaffen, um sie zu erfahren. Sein Beitrag kann nur sein, bereit zu sein, und immer besser Weiterlesen …

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Vom mechanistischen zum organischen Denken und Handeln!

Leseempfehlung, daraus ein Auszug:

…Goethe und Sheldrake ging und geht es vor allem um eine dem Lebendigen angemessenen Erkenntnishaltung. Daraus resultiert natürlich auch eine veränderte Handlungsweise.

Es wurde bereits dargestellt, wie Rupert Sheldrakes morphogenetische Felder von einer punktuellen Betrachtung wegführen. Unter anderem zeigt er auf, wie jedes Wesen in seinen Beziehungen lebt, welche durch ein verbindendes Feld als wirkende Realität vorstellbar werden. Die duale Subjekt-Objekt Beziehung wird in eine Subjekt und Objekt als Polaritäten umfassende Feldgesamtheit verwandelt. Das ist zunächst schwer zu denken. Wenn es sich jedoch mehr und mehr als wissenschaftlich sinnvoll erweist und sich im allgemeinen Bewusstsein durchsetzt, so wird es sicherlich zu einem veränderten Empfinden, Verhalten und Handeln führen. Nicht Objekte und momentane Konkretisierungen, sondern ein Fluss sich wandelnder lebendiger Beziehungen, Verbundenheit und gegenseitige Abhängigkeit würde unsere Existenz ausmachen und das Handeln bestimmen.

Goethe war es wichtig aufzuzeigen, wie die Art der Betrachtung der Weiterlesen …

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