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Posts Tagged ‘Frieden’

Why: Armistice Day became Veterans Day …

November 15, 2018 5 Kommentare

“Lest we forget!”… It is often said…

Alas, much too much is not remembered, no longer known, never really learned, completely ignored, and totally forgotten…

This is the tragedy of “The Inconvenience of historical Truth!”…☹


“Today’s holiday originally was a worldwide call for peace that was spurred by universal revulsion at the huge slaughter of World War I back in 1918. After World War II, the U.S. Congress decided to re-brand November 11 as Veterans Day. Who could speak against that? But honoring the warrior quickly morphed into honoring the military and glorifying war. Armistice Day was flipped from a day for peace into a day for displays of militarism. This November 11, it is as urgent as ever to ring the bells for peace. We must continue to press our government to end reckless military interventions that endanger the entire world. We must call for an end to war.”

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Wer, was, wann, und wo ich bin … 

September 4, 2018 11 Kommentare

Da wird viel spekuliert und suggestiert…
Da wird viel palavert und paroliert…
Da wird viel debattiert… und auch parodiert…
Da wird viel philosophiert und phantasiert…
Da wird auch gemunkelt und gemeckert…
Da wird viel zu viel manipuliert, programmiert
und malträtiert…
Da wird so manches verschüttet und verdorben…
und dadurch leider auch vielseitig
das Leben verkleckert.
Nicht alles Gesagte und Geschriebene
ist wirklich in meinem Sinn.
Ich weiß aber wer, was und wo ich bin.
Ich bin ein Individuum…
Ich bin eine Person…
Ich habe ein eigenes Wesen….
Ich habe einen eigenen Willen…
Ich habe Hoffnungen und Pläne…
Ich gehe meinen eigenen Wege…
Ich komme mit Andern nicht gerne
in Streitereien in ihrem Gehege…
Ich habe meine eigenen Gedanken…
Ich bin ein Mensch…
Ich lebe aber nicht allein…
denn ich will immer
in menschlicher Gemeinsamkeit
mit anderen guten Menschen sein.
Man kann mich bezeichnen und auch betiteln…
Man kann mich dies und jenes nennen…
Aber ich kann nur hoffen
man wird mich immer wieder
als guten, freundlichen, friedlichen
und friedliebenden Menschen
anerkennen!
😊
Gerhard A. Fürst
3.9.2018

Gerhard A Fürst

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Was sind die Vor – und Nachteile, wenn auf der Erde nur noch eine Mischrasse in einem einzigen Staat lebte?

Ich beobachte seit der unkontrollierten Zuwanderung von bisher noch nicht in Deutschland lebender Menschen in 2015, dass über einen Plan, über den der  Pan-Europäer Richard Coudenhove-Kalergi in seinem Buch geschrieben hat, in der konservativen Szene immer wieder gesprochen wird. Einer ihrer Vertreter, Nick Griffin, hat im Europaparlament folgende Worte gesprochen:

Hier das Skript in Deutsch:

„…Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil diesen Plans!

…Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewusst daran, uns durch Zuwanderung und Vermischung mit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich „HERAUSZUZÜCHTEN“!

…Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern.

…Zuerst waren die Immigranten „temporäre Gastarbeiter“…Dann war es ein „multirassisches Experiment“… Dann waren es „Flüchtlinge“… Dann die Antwort auf die „schrumpfende Bevölkerung“… Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen!
Und „Asyl“ ist nur eine weitere Lüge!

…Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: „Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!“ Dieses Verbrechen verlangt ein neues „Nürnberger Tribunal“ und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!

Auf Wikipedia ließt es sich über Richard viel moderater: Weiterlesen …

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Sicherung der Zukunft in Gemeinsamkeit und Menschlichkeit

Mai 17, 2018 1 Kommentar

Wie positiv, progressiv, und konstruktiv,
wie wirklich wundersam weitdenkend,
fortschrittlich, und wahrhaftig kostenersparend
wäre doch das kooperative,
friedliche, freundliche,
menschliche Miteinander,
das nachbarlich
Mithelfende und Mitheilende,
das gegenseitig Stützende:
Ich helfe dir, du hilfst mir!
Wir helfen der Gemeinsamkeit…
Wir handeln, wirken, werkeln
und wandeln prinzipiell zum
Wohlwollen und Wohlbefinden
aller Menschen…
Wir lösen gemeinsame Probleme…
Wir bewahren, beschützen, und betreuen
gemeinsame Werte…
Konflikte werden entschärft, entsorgt…
Konfrontationen werden verhindert…
Keiner wird erniedrigt…
Keiner wird beschämt…
Keiner wird bedrängt…
Keiner wird geschädigt…
Keiner wird verfolgt…
Keiner schadet dem Anderen…
Alle werden gleichsam ermutigt und gefördert,
und im Interesse der Gemeinsamkeit gefordert.
Es geht nur darum:
Das Leben lebenswert zu gestalten…
Den Frieden in guter Gemeinsamkeit
zu sichern, zu bewahren, zu achten,
und aufrecht zu erhalten.

Gerhard A. Fürst
15. Mai, 2018

Gedanken zum Hambacher Fest am 5. Mai 2018

Mai 5, 2018 5 Kommentare

Für wirkliche Wahrheit,
für wahrhaftige Freiheit in Frieden
gibt es keine Alternative…

Für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit,
für unanfechtbare, vertrauensvolle, glaubhafte, erwiesene Verantwortlichkeit,
für wirkliches Recht und soziale Gerechtigkeit,
gibt es keine Alternative…

Für ein Leben in gerechter Gemeinsamkeit,
in Friedlichkeit, Nachbarschaftlichkeit,
in gegenseitiger Hilfsbereitschaft,
in ehrbarer Menschlichkeit,
für ehrliches Denken und Handeln
gibt es keine Alternative…
Es gilt sich aller Gegensetzlichkeit
mit furchtlosen, gewaltlosen Mitteln und Methoden
in guter Gesinnung,
in mutig entschlossener Weise
allem sozialen Übel zu widerstehen,
allem Unrecht zu widerstreben,
um das Unfriedliche in Friedlichkeit
und das Unfreie in Freiheit
zu verwandeln!

Man erlange in Gemeinsamkeit und Wirklichkeit
was nur erscheint als Illusion!
Es lebe die Wiedergeburt
der wirklich wahren Freiheit!

Gerhard A. Fürst
4. Mai, 2018

Illustration von Internetquellen übernommen.
Siehe: www.allgemeinwissen.com: “Wir lieben Deutschland.”

Haka-Ha, Tanze den Krieger und die Amazone

Als ich mir zum ersten Mal einen Haka anschaute, kam er mir sehr befremdlich vor, bemühen wir uns doch überall, möglichst harmonisch mit Anderen umzugehen und vermeiden somit aggressiv zu sein. Dieser Haka lässt für Jemanden, der in unseren Breiten kulturell aufgewachsten ist, doch abwehrende Gefühle hochkommen, oder?

Ich habe den folgenden Text zum Haka bekommen, der doch etwas anders über diese Art des Ausdruck-Tanzes erfahren lässt. 

***

Haka-Ha, Tanze den Krieger und die Amazone

Peter Seitz im Gespräch mit Fabian Strumpf, Heilpraktiker und Haka-Ha Lehrer: Was ist Haka-Ha?

Zu allererst ist Haka ein ritueller Tanz und Gesang der Maoris, der neuseeländischen Ureinwohner, auch ganz einfach über-setzt mit „Tanz mit Gesang“. Gleichzeitig ist es aber auch die traditionelle Weise, auf „maori“ Geschichten zu erzählen, viele mythologische Hintergründe dieses Volkes werden so erzählt. Zum Beispiel ist es Tradition, wenn sich die Sippe, die Familie im Langhaus trifft, dass die Männer und Frauen einzeln hervortreten und sich erst einmal vorstellen, in dem sie Haka tanzen und dazu die Namen Ihrer Ahnen singen, die ganze Reihe bis zum ersten Waka, dem ersten Kanu der ersten Maoris, die auf Neuseeland landeten. Beim Haka verbinden sich die Maoris mit ihren Vorfahren, deren Kraft, deren Schutz, deren Rückhalt. Weiterlesen …

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Aufklärung 2.0: „Es braucht eine gewisse Oberflächlichkeit, um zu glauben, Krieg wäre kein Problem.“ – Der Friedensforscher Daniele Ganser im Interview

Dezember 17, 2017 7 Kommentare

7 Selbstmorde pro Tag, begangen von US-amerikanischen Soldaten, die ihre Kriegserlebnisse nicht mehr verarbeiten können. Hier wird klar, dass auch der Täter im Krieg zum Opfer wird.

Krieg ist immer Trauma!
Es gibt keine humanitären Kriege!

Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher

Diese Zahl nennt Herr Ganser, der von den großen Medien als Verschwörungstheoretiker diffamiert wird, nur weil er auf den 3. WTC-Turm hinweist, der am 11. September 2001 ebenfalls zusammenfiel, ohne dass auch hier ein Flugzeug hineinflog, aber nicht im Abschlussbericht erwähnt wird, und unbedingt aufgeklärt gehört. Ich möchte das folgende Interview empfehlen, das eine Schülerin, engagiert in der neuen Friedensbewegung, mit ihm geführt hat, und zu dem geschrieben wurde, was ich so teilen kann:

Vielleicht ist es das, was dieses Interview so reizvoll macht: Dass hier eben kein abgeklärter Journalist professionelle Fragen stellt, sondern eine 15-Jährige, eine politisch so interessierte wie versierte 15-Jährige allerdings.

Madita Hampe geht in Leipzig zur Schule und hat ganz offensichtlich den Mut, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen – und Daniele Ganser kluge Fragen zu stellen. Und Ganser, der Schweizer Historiker und Friedensforscher, antwortet ihr weniger als Wissenschaftler, denn als Mensch. Den beiden gelingt eine, auch für den Zuseher, beglückende Begegnung mit wunderbaren Erkenntnissen.

Der Bogen ihres Gesprächs spannt sich vom „Krieg gegen den Terror“, über den Krieg als Trauma, der nur neue Konflikte heraufbeschwört, bis hin zu der Frage, die sich heute drängender denn je zu stellen scheint:

Was kann der Einzelne tun? Wie kann die Friedensbewegung neuen Schwung erlangen?

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