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Posts Tagged ‘Fridays for Future’

Steht uns eine technokratische Refeudalisierung bevor?

Es geht nicht um Links oder Rechts, sondern darum, wie Oben Unten fertig macht, und dabei den ganzen Planeten auf´s Spiel setzt!

Martin Bartonitz, siehe ihre Organisation Mitglieder des Komitee der 300

Die Agenda 21 der UN hatte ich schon einige Male hier angesprochen, und auch dass sie ein Werkzeug der Reichen ist, um die Armen noch besser kontrollieren zu können. Hier habe ich einen Text, der die Bewegung Future For Fridays als auch die Klimawandelhysterie als eine der Mittel zur Erreichung der Agenda 21 betrachtet, und das aus der Perspektive der Arbeiter, sprich aus dem linken Lager, wo es doch sonst eher aus der rechten Ecke Kritik hagelte:

Keine Teilnahme an dem großen Klimastreik (Quelle)

Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, sich dem globalen Klimastreik am 20. September anzuschließen. Hier die Gründe, warum sie das nicht tun sollten.

Die Umwelt-und Klimaschutzinteressen der Arbeiterklasse sind grundlegend andere als die Klimaschutzforderungen der UN- Klimagipfel. Die Forderungen der neuen globalen Klimabewegungen Fridays for Future und Extinction Rebellion sind jedoch identisch mit den Klimaschutzzielen der UN und wollen diesen lediglich zur Durchsetzung verhelfen.

Sie wollen eine CO2-Steuer und „Null Netto“ oder „Klimaneutralität“. Letztere hat die neue Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen für 2050 angekündigt. FFF wollen dasselbe, nur schneller für 2035.

Aber wir, die Bevölkerung, können das nicht wollen, weder für 2035 noch für 2050.

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„Wollt ihr den totalen Klimaschutz?“

Dieser Gedanke (Titelzeile) rumorte in mir, als ich den Artikel Der Absolutheitsanspruch von „Fridays for Future“ geht langsam zu weit las. Ich musste mich an die Berichte über die Ausnutzung der Kinder durch Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot erinnern, die es mit diesen erreichten, ihre Ziele leichter zu verfolgen. Ja, Kinder lassen sich noch leichter manipulieren, da sie noch die Idee davon haben, dass wir in einer guten Welt leben, in der wohlmeinende Führer sie in eins gute Leben bringen wollen. D.h. Kindern fehlt in der Regel Skepsis, aber auch Lebenserfahrung und tiefes Wissen. Und wer nur mit Halbwissen unterwegs ist, lässt sich leicht durch Panik in eine gewollte Richtung bringen.

Auf der anderen Seite finde ich es gut, dass die Jugend sich wieder einmal für ihre Zukunft engagiert und nicht nur in der Freizeit abfeiert und Spaß haben will. Und so habe ich die Hoffnung, dass sie diese Energie beibehalten könne, aber doch erkennen, dass sie ausgenutzt werden. Und wenn sie das erkennen, doch noch an die wirklichen Umweltprobleme, die der aktuelle Raubtierkapitalismus verursacht (Stichwort zinsbasiertes Geldsystem, das den Reichen ein leistungsloses Einkommen beschert und immerwährendes Wachstum benötigt), anzugehen.

Es gibt ein Video mit einer tollen Ansprache an unsere Jugend, um sie einen Moment zum nachdenkenden Innehalten anzuregen und über das, was mit ihnen gemacht wird, zu reflektieren:

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„Es gibt nur eine legitime Einstellung!“

Ich schließe mich der Ansicht von Gerd Wisnewski an, der diese Aussage als eine von totalitären Regimen sieht. Denn es gibt immer Alternativen, zumal nicht Parameter gewusst werden können, so dass eine Meinung eben nur eine Meinung und keine Wahrheit ist. Wer aber nicht gewillt ist, hinter Wahrheiten zu kommen, um seine Agenda unters Volk zu bringen, der stellt diese als alternativlos dar.

Mir war schon bei den Bilder zum G20-Gipfel in Hamburg nicht wohl zu mute. Da wurde Seitens des schwarzen Blocks, der zu den Linksradikalen zählt, auch reichlich Schaden an privatem Eigentum angerichtet. Dies sei notwendig, um die Schlafschafe in der Bevölkerung wachzurütteln, hört man aus diesen Kreisen.

Nun sehen wir gerade ähnliches aus dem Lager der radikalen Klimaschützer, siehe das Abfackeln von vier Porsche-SUVs in Köln Ehrenfeld:

Heute nacht haben wir vier backfrische Porsche Cayenne der Premium-Klasse (550 PS , >180.000 Euro je Fahrzeug) auf dem Gelände des Porschezentrums Köln-Ehrenfeld abgebrannt. Jeden morgen fahren unzählige 3,5 Tonnen Autos vor um je 35 Kilo Kind vor der Schule abzuladen. Das muss ein Ende haben! „Ende Geländewagen“ spürbar werden lassen !

O-Ton von Jenen, die sich als verantwortlich gemeldet haben, siehe Köln: Ende Geländewagen – vier Porsche SUV abgebrannt

Dass dies dann gerne von den bisher friedlich demonstrierenden Jugendlichen abfärbt, ist gerade in Aachen zu beobachten gewesen:

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