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Posts Tagged ‘Freimaurer’

Was uns die Symbolik der UNO sagen kann …

Jean Ziegler, ehemaliger Berater des UNO-Menschenrechtsrats, sah in den beiden Männern Churchill und Roosevelt, die Charta war die Gründungscharta der Vereinten Nationen, jenes Vertragswerkes, das den Völkern der Welt die Freiheit der Wahl ihrer Regierungsformen, die Verhinderung jeder Form von Krieg, die Garantie der Menschenrechte und die „Verwirklichung sozialer Menschenrechte“ versprach.

Die UNO – United Nations Organisation oder auch Vereinte Nationen – wurde kurz nach dem 2. Weltkrieg gegründet. Sie geht zurück auf die Atlantik Charta, zu der sich viele Staaten schon 1941 getroffen haben, um sich gegen das Hitler-Deutschland zu verbünden und für Frieden zu sorgen. Alle Staaten sollten abrüsten, bis auf die USA und GB, die als Weltpolizei über den Frieden herrschen sollten (siehe).

Zielscheibe

Am 25. Juni 1945, also noch vor Kriegsende, kamen Vertreter aus 50 Nationen nach San Francisco, um die 111 Artikel umfassende Charta der Vereinten Nationen zu unterschreiben. Mit dabei war US-Präsident Truman, jener Freimaurer des 32. Grades, der kurz danach seinen Friedenswillen mit dem Befehl des Abwurfs der ersten Atombombe auf Hiroshima unterstrich (wir erinnern uns an das Datum des Abwurfs in der Nacht vom 5. auf den 6.8.1945 -> 5+8+1+9+4+5=32, danach stieg er wie „Phönix aus der Asche“ zum 33. Grad des schottischen Freimaurer-Ritus auf).

Flagge der Vereinten Nationen

Nun werfen wir einen Blick auf das Logo der UNO. Logos werden mit Bedacht ausgesucht und sollen etwas aussagen. Was lässt sich hier nun erkennen:

  1. Als ich das Logo das erste Mal bewusst anschaute, war mir intuitiv unwohl. Ich habe meinen Wehrdienst geleistet und habe dabei gelernt, mit einem G3 zu schießen. Dabei zielten wir auf eine Scheiben, die so aussah wie jene, die hier mitten auf die Welt zielt.
  2. Wir sehen die Welt von zwei Ähren eingerahmt. Die Ähre ist für Christen ein heiliges Zeichen (Brot/Eucharistie), ein  Symbol für Aussaat und Ernte. Und dann blicken wir zurück auf den Artikel Die Matrix Staat als Menschenfarm?
  3. Und dann finden wir noch einmal die Zahl 33, die Anzahl der Freimaurer-Hochgrade des schottischen Ritus. Wenn wir die einzelnen Flächen der Zielscheibe auszählen, so kommen wir auf 8 Kuchenteile, die 4 mal unterteilt sind, plus die Mitte = 33.

Es ist mir nicht bekannt, dass Freimaurer bisher etwas zur Stärkung sozialer Bewegungen beigetragen hätten. Allerdings sind sie in den höheren Graden – Rängen – durchaus in der Lage, Menschen und Menschenmassen beliebig für ihre Zwecke zu funktionalisieren.
Martin Sigl (Zitat hier)

Präsident Truman spricht vor der UNO – an den Tischen sehen wir rechts und links das Band der Freimaurer-Bruderschaft, welches wir auch sehr häufig an den prächtigen Häusern finden, die um das Jahr 1900 gebaut wurden, der Hochzeit der Freimaurerei

Inzwischen wissen wir, dass diese Bruderschaften dazu genutzt werden, die Eine-Welt-Regierung, die New World Order zu erschaffen, und dabei dürfte diese Organisation eines ihrer Werkzeuge sein …

Das folgende Bild zeigt sehr schön den Unterschied auf, den es ausmacht, wenn die Neue Weltordnung hierarchisch-mächtig aufgebaut ist oder eben auf Augenhöhe in einem bewussten Miteinander:

ego vs eco

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Hamburgs G20 Symbolik … Fauxpas oder gewollte Botschaft?

Synchronizität mal wieder: Mein Blick auf die heutige Blog-Statistik ließ mich wundern und danach bekam ich noch einen Hinweis auf die Symboliken der Freimaurer auf dem G20 Gipfel. Zur Blog-Statistik: Es wunderte mich, dass heute der Artikel Wie im Himmel so auf Erden der gerade meistgelesen ist. Aber es gibt scheinbar eine Korrelation, denn es werden gerade in gewissen Kreisen die sichtbaren Symboliken der Freimaurer diskutiert. Eines ist das gewählte Logo für den G20-Gipfel in Hamburg, das zuerst so an den Start ging:

Laut Veranstaltung soll das Symbol des Seemännischen Kreuzknotens den Zusammenhalt gerade in schwierigen Situationen darstellen. Aber dann fiel einem wohl die gegenteilige Botschaft auf, denn das animierte Symbol ist falsch dargestellt. Es ist hier der Diebesknoten, der u.a. von Zauberern verwendet wird, geht er doch auf, wenn an den passenden Enden gezogen wird, statt sich zusammenzuziehen (siehe hier der Hinweis). Dass der Kreuzknoten schon lange ein Zeichen von Bruderschaften (siehe besonders: Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt?), die sich gegenseitig unterstützen ist, davon erzählt dieser Freimaurer-Artikel recht gut, inklusive viele rinteressanter Bilder an religiösen Einrichtungen.

Eine weitere wichtige Symbolik sind die Farben ROT und BLAU. Blau steht für Weiterlesen …

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Die Aufteilung in Gut und Böse ist fiktiv und hat fatale Folgen …

Oktober 28, 2016 71 Kommentare
Yin und Yang

Yin und Yang

Eines der ersten Dinge, die in der Freimaurerei erklärt werden ist, dass es kein Gut oder Böse an sich gäbe und diese Bewertung nur subjektiv betrachtet werden. Es sagte mir mal Jemand:

Schau, da sind zwei Sklaventreiber, die davon leben, jede Woche für ihren Herrn eine gewisse Anzahl nutzbarer Menschen aus dem Busch zu holen. Der Rest soll möglichst nicht am Leben bleiben, um keine späteren Widersacher hinterher laufen zu haben. Nun will der Eine Urlaub machen und fragt den Anderen, ob der in der Zeit sein Kontingent mit mache. Der Andere willigt ein. Da findet der Andere, dass er ein Guter sei.

Ulrich Mohr geht der Betrachtung auf seine wunderbare Art auf den tiefen Grund. Orientiere man sich zunächst an der Natur, würden wir feststellen, dass diese Begriffe in der Natur nicht existieren. Wir kämen kaum auf die Idee, einen Löwen als böse zu bezeichnen, wenn er eine Antilope verspeist. Ebenso wenig würden wir ein Erdbeben oder einem Vulkanausbruch das Etikett „böse“ verleihen. Die Natur ist so, wie sie ist; hier existiert kein Gut und Böse.

Zum Video ist Begleittext zu lesen: Weiterlesen …

Ist die Erde doch flach? Spinnerei oder die Aufdeckung der abgefahrendsten Verschwörung?

uno_logo

Logo der UNO – die flache Erde zeigend

Seit einigen Wochen geht für mich die abgefahrenste Verschwörungstheorie durch die sozialen Netze:

Die Eliten, besonders jene, die sich in den Freimaurerlogen auf höchster Ebene tummeln (alle Mond-Astronauten waren auch Freimaurer), sollen dafür gesorgt haben, dass sich das Weltbild von geozentrisch auf heliozentrisch gewandelt hat.

Verwunderlich ist mir besonders, dass ausgerechnet die UNO in ihrem Logo die flache Erde zeigt, wie sie zuvor gewusst war (wie heißt es schön: SIE zeigen uns immer auch die Wahrheit). Im Zentrum ist der Nordpol, der Südpol geht entlang des äußeren Rands (und hält somit das Wasser auf der Scheibe). Seine Konturen sind allerdings nicht dargestellt. Die Kreise zeigen die innerste und äußerste Umlaufbahn der Sonne, wie sie in der Theorie der Flachen Erde vertreten wird.

Interessant ist das Argument, warum es die Mondlandeprojekte gab: die Menschen wollten endlich den Beweis, dass die Erde eine Kugel ist. Nur, wenn die Erde flach ist, dann müssten diese Projekte auch ein Fake sein. Diese Verschwörungstheorie kennen wir allerdings schon länger. Alle Bilder von der Erde würden immer eine völlig runde Kugel zeigen, was sie ja nicht sein soll, denn an den Polen soll sie ja abgeflacht sein. Ansonsten sähen die Bilder der Erde doch sehr „photogeschopt“ aus.

Die für mich interessantesten Argumente, die für eine flache Erde sprechen könnten, sind die bei guter Weitsicht beobachteten, über 100 Kilometer weit entfernten Städte, Insel oder Berge, die bei dieser Entfernung bei der bekannten Erdkrümmung weit unterhalb des Horizonts hätten liegen müssen, also gar nicht hätten gesehen werden können.

Im folgenden möchte ich das Video bringen, das 200 Aspekte durchkaut, die beweisen wollen, dass die Erde flach ist. Gut, da ist einiges an Wiederholung, dass es gefühlt nur noch 150 Argumente sind, die es sich lohnt, mal selbst zu durchdenken. Viele der Argumente mag ich für mich bei Seite schieben. Es bleiben dennoch eine Reihe von Argumenten übrig, die zu denken geben. Jedenfalls so zu denken, dass ich mich mal weiter damit beschäftigen werde.

Bleibt allerdings die Frage, was es uns im Meistern unseres Lebens nützen würde davon auszugehen, dass die Erde eine flache Scheibe ist? Aber macht Euch doch mal selbst ein Bild:

Und hier noch einer, der für sich versucht, Weiterlesen …

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Hatte die Atombombe auf Hiroshima auch etwas Gutes?

Harry S. Truman,  33. Präsident der  USA, Befehlsgeber des 1. Atombombenabwurfs, anschließend Freimaurer des 33. Grades,  (Foto: Wikipedia)

Wenn eine Seite nun besonders hervortritt, sich der Menge bemächtigt und in dem Grade triumphiert, daß die entgegengesetzte sich in die Enge zurückziehen und für den Augenblick im stillen verbergen muß, so nennt man jenes Übergewicht den Zeitgeist, der denn auch eine Zeitlang sein Wesen treibt.
Johann Wolfgang von Goethe

Atompilz über Hiroshima am 6.8.1945 (Foto: Wikipedia)

Heute jährt der Abwurf der ersten Atombombe zum 70sten Mal. Den Befehl gab ein Freimaurer des 32. Grades, Harry S. Truman. Von den Freimaurer kennen wir ihre Philosophie, dass jedes Böse immer auch das Gute hervorbringt (siehe Goethes MEPHISTOPHELES in FAUST: „… Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft). Nun können wir uns Fragen, was das Gute in diesem Falle ist, das auf der anderen Seite vielen 10 Tausenden den Tod und den Überlebenden Leid bescherte. War dieser Abwurf Abschreckung genug, so dass sich seit dem die Regierenden zurückhielten. Zumindest bis heute, wo wir im Kontext des Ukraine-Konflikts wieder warnende Stimmen hören, dass die Gefahr für den nächsten großen Krieg so groß ist wie schon lange nicht mehr (Beispiel). Dass der Abwurf zur Beendigung des 2. Weltkrieges nicht mehr nötig war, darüber scheinen sich auch immer mehr Experten einig zu sein (Beispiel).

Oder war die Zeit einfach reif, dass das passieren musste. Guido schrieb dazu schon einmal. Gerne möchte ich auf seinen Text nochmals verweisen, um noch mehr Futter für die Diskussion zu geben. Sein Artikel beginnt wie folgt:

Von Atombomben und all den anderen Katastrophen

Wer hat Schuld an all dem Leid, welches der Bau und der Einsatz von Atombomben ermöglicht(e) ? Manche fragen, wie Gott etwas derartig Groteskes geschehen lassen kann. Andere schieben manchen Menschen die Schuld in die Schuhe, sei es den Wissenschaftlern, die die Bombe entwickelten, seien es die Politiker, die den Einsatz rechtfertigten, sei es das Militär, welches den Abwurf letztendlich ausführte, wie vor Jahrzehnten über Hiroshima und Nagasaki geschehen. Es scheint als müsste immer irgendjemand, sei es eine Person oder eine Gruppierung von Personen, Schuld daran sein, was geschehen ist, während alle Anderen anklagend mit den Fingern auf sie zeigen, sich selbst keiner Schuld bewusst.

Lang und breit sprachen wir hier im Blog über Traumatisierung, Feindseligkeit, über das PROBLEM, und allen voran über einen Geist, der zunehmend sein Unwesen auf der Bühne des Lebens zu treiben vermag. Wolfgang Jensen schrieb diesbezüglich gestern in einem Kommentar folgende Zeilen, die ich als Einstieg nutzen möchte, um die Schuldfrage zu klären und um die wirkliche Absicht hinter all den real gewordenen Katastrophen anzudeuten.

Der Erwartungsdruck des Notwendigen trifft auf den Sog des Möglichen. Notwendig ist, Feindseligkeit auf der Bühne des Lebens zu inszenieren, möglich ist, daraus Bewusstsein zu entwickeln.
Wir können das Pferd auch von der anderen Seite besteigen:
Notwendig ist das Schaffen von Bewusstsein zur Beherrschung bzw. Auflösung der Feindseligkeit, was nur möglich wird durch die erlebte, erfahrene Feindseligkeit.

Nicht der Atombombenabwurf über Hiroshima und Nagasaki wurde nötig, sondern die Bildwerdung der energetischen Grundlage der Wirklichkeit wurde notwendig. Dass es zu diesem Abwurf kam, weiter

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Sind die Freimaurer mit ihrem „das Böse schafft das Gute“ auf dem Holzweg?

Goethe lässt die freimaurerisch/-mystische These, dass das Böse stets das Gute schafft, in seinem Faust den Mephistopheles (mephir = Zerstörer, Verderber / tophel = Lügner) sprechen. Intuitiv mag ich das nicht hinnehmen, da ich eher sehe, dass dort, wo Böses ist, meist noch mehr Böses angezogen wird und prächtig gedeiht. Auch mag ich die Interpretation nicht, dass dort, wo das Gute gefördert wird, im gleichen Maße auch das Böse mit erschaffen wird. Nun habe ich einen Vortrag von Armin Risi gefunden, der in meinen Augen schlüssig argumentiert, warum dem so nicht ist. Er sieht in der Fehlinterpretation die nicht klare Trennung von Polarität und Dualität. Bevor es zu seinem Vortrag geht, kurz noch den begleitenden Text zu diesem auf youtube:

Armin Risi beim MysterienZyklus in Bichwil, bei Fostac in der Schweiz. Wieder einma ist es uns im Rahmen des MysterienZyklus gelungen, mit Armin Risi einen erstklassigen Referenten zu gewinnen. Er ist Philosoph, Autor und Referent. Seit 2011 ist er ein Global Advisor (Botschafter) des Council of World Elders; er war Referent am ersten Weltkongress dieses Councils. Heute beschäftigt er sich mit dem Bild des „verbotenen Baumes im Garten Eden“, Adam und Eva und der Entstehung des Menschen – ein wahrhaft faszinierendes Thema, das zwischen Religion, Ideologie und Wissenschaft oszilliert.

Für das Judentum, das Christentum und den Islam ist die Geschichte von Adam und Eva von zentraler Bedeutung. Bis vor 150 Jahren hielten die christlichen Kirchen die Paradiesgeschichte des Alten Testaments für eine anthropologisch-historische Beschreibung der Entstehung des Menschen, und auch heute noch halten biblische Kreationisten an dieser Darstellung fest, weshalb sie glauben, der Kosmos und die Erde seien zusammen mit Adam und Eva vor 7000 Jahren erschaffen worden.

Mitte des 19. Jahrhunderts schlug das Pendel in das andere Extrem aus, weshalb heute die meisten Menschen glauben, der Mensch stamme von den Tieren (von pliozänen Großprimaten) ab. Gnostisch-esoterische Kreise wiederum glauben, dass die Schlange in Wirklichkeit der wahre Freund der Menschen sei – und Jahwe sei ein falscher Gott, der die Menschen unterdrücken wolle und nur deshalb den Menschen verbot, vom „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ zu essen. (Dieser Baum ist nicht zu verwechseln mit dem „Baum des Lebens“, dessen Früchte nicht verboten waren.)
In Weiterführung der besagten Interpretation beschreiben andere Theorien die „Götter von Eden“ als Außerirdische, die an den Menschen der früheren Zeitalter genetische Manipulationen durchführten und untereinander selbst im Kampf standen, was zur Gründung der „Bruderschaft der Schlange“ geführt habe, die noch heute aktiv sei, in Verbindung mit den königlichen Blutlinien, die ebenfalls von diesen Göttern ausgegangen seien.

Was sagen die altjüdischen Interpretationen zur Bedeutung der Geschichte von Adam und Eva und der Schlange? Wie unterscheiden sie sich von den christlichen Interpretationen? Wo zeigen sich die Einflüsse der patriarchalen Priesterschaft? Was ist die spirituell-symbolische Bedeutung der Paradiesgeschichte?

Im Vortrag werden diese Fragen mit dem Schlüssel einer ganzheitlich-theistischen Weltsicht beleuchtet, ausgehend von den jüdischen Thora-Lehren. Die Früchte des verbotenen Baumes beeinflussen heute die ganze Welt, sowohl in religiöser als auch in politischer und militärischer Hinsicht. Wenn wir wieder „bei Adam und Eva anfangen“ und die Paradiesgeschichte mit der Erfahrung der letzten Jahrtausende betrachten, wird auch der in derselben Geschichte angelegte Ausweg erkennbar.

Der Referent, Armin Risi, lebte für 18 Jahre als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien und ist bekannt als Kenner der altindischen Sanskritschriften sowie der östlichen und westlichen Philosophien. In diesem Vortrag wendet er den Veda-Schlüssel auf das Buch Genesis an und kommt zu erstaunlichen Erkenntnissen, die höchst brisant sind, gleichzeitig auch jedem religiösen – und atheistischen! – Fundamentalismus den Boden entziehen.

Einmal mehr zeigt sich: Unsere Vorfahren waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das heute, im Zyklus der Zeiten, wieder ins Bewußtsein der Menschen tritt.

HARODIM – Nichts als die Wahrheit

harodim

Der folgende, gut inszenierte Film HARODIM – Nichts als die Wahrheit (Wikipedia) aus Österreich fasst viele Fakten, die wir hier auf dem Blog rund um 9/11 und was daraus resultierte inkl. der Ansichten der Illuminierten / Freimaurer schon erfuhren, zusammen. Die Story:

Lazarus Fell (TRAVIS FIMMEL), ein Ex-Navy SEAL und Experte für verdeckte Operationen, hat seinen Vater, Solomon Fell (PETER FONDA), einen hochrangigen Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes, beim Anschlag auf das World Trade Center verloren. Um die wahren Verantwortlichen für den gewaltsamen Tod seines Vaters ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, täuscht Lazarus sein eigenes Ableben vor und geht in den Untergrund. Nach vielen Jahren gelingt es Lazarus, den verantwortlichen Terroristen (MICHAEL DESANTE) aufzuspüren. Lazarus bringt den Terroristen in seine Gewalt und verhört ihn bei sich in seinem Versteck. Die Befragung bringt Dinge über den internationalen Terrorismus ans Licht, die nicht nur auf das Leben von Lazarus nachhaltigen Einfluss haben…

Tatsächliche Nachrichteninhalte, Archiv- und Dokumentaraufnahmen werden nahtlos und so überzeugend in die erschütternd plausible Erzählung verwoben, dass es dem Zuschauer schwer fallen wird, zwischen Fakt und Fiktion zu unterscheiden.

Aber Vorsicht! Wer sich noch wenig mit den „angeblichen(?)“ Verschwörungstheorien auseinandergesetzt hat, dem mag das wie diesem Journalisten ergehen, der in seiner Rezension seine Eindrücke beschreibt: Weiterlesen …

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