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Die Aufteilung in Gut und Böse ist fiktiv und hat fatale Folgen …

Oktober 28, 2016 71 Kommentare
Yin und Yang

Yin und Yang

Eines der ersten Dinge, die in der Freimaurerei erklärt werden ist, dass es kein Gut oder Böse an sich gäbe und diese Bewertung nur subjektiv betrachtet werden. Es sagte mir mal Jemand:

Schau, da sind zwei Sklaventreiber, die davon leben, jede Woche für ihren Herrn eine gewisse Anzahl nutzbarer Menschen aus dem Busch zu holen. Der Rest soll möglichst nicht am Leben bleiben, um keine späteren Widersacher hinterher laufen zu haben. Nun will der Eine Urlaub machen und fragt den Anderen, ob der in der Zeit sein Kontingent mit mache. Der Andere willigt ein. Da findet der Andere, dass er ein Guter sei.

Ulrich Mohr geht der Betrachtung auf seine wunderbare Art auf den tiefen Grund. Orientiere man sich zunächst an der Natur, würden wir feststellen, dass diese Begriffe in der Natur nicht existieren. Wir kämen kaum auf die Idee, einen Löwen als böse zu bezeichnen, wenn er eine Antilope verspeist. Ebenso wenig würden wir ein Erdbeben oder einem Vulkanausbruch das Etikett „böse“ verleihen. Die Natur ist so, wie sie ist; hier existiert kein Gut und Böse.

Zum Video ist Begleittext zu lesen: Weiterlesen …

Ist die Erde doch flach? Spinnerei oder die Aufdeckung der abgefahrendsten Verschwörung?

uno_logo

Logo der UNO – die flache Erde zeigend

Seit einigen Wochen geht für mich die abgefahrenste Verschwörungstheorie durch die sozialen Netze:

Die Eliten, besonders jene, die sich in den Freimaurerlogen auf höchster Ebene tummeln (alle Mond-Astronauten waren auch Freimaurer), sollen dafür gesorgt haben, dass sich das Weltbild von geozentrisch auf heliozentrisch gewandelt hat.

Verwunderlich ist mir besonders, dass ausgerechnet die UNO in ihrem Logo die flache Erde zeigt, wie sie zuvor gewusst war (wie heißt es schön: SIE zeigen uns immer auch die Wahrheit). Im Zentrum ist der Nordpol, der Südpol geht entlang des äußeren Rands (und hält somit das Wasser auf der Scheibe). Seine Konturen sind allerdings nicht dargestellt. Die Kreise zeigen die innerste und äußerste Umlaufbahn der Sonne, wie sie in der Theorie der Flachen Erde vertreten wird.

Interessant ist das Argument, warum es die Mondlandeprojekte gab: die Menschen wollten endlich den Beweis, dass die Erde eine Kugel ist. Nur, wenn die Erde flach ist, dann müssten diese Projekte auch ein Fake sein. Diese Verschwörungstheorie kennen wir allerdings schon länger. Alle Bilder von der Erde würden immer eine völlig runde Kugel zeigen, was sie ja nicht sein soll, denn an den Polen soll sie ja abgeflacht sein. Ansonsten sähen die Bilder der Erde doch sehr „photogeschopt“ aus.

Die für mich interessantesten Argumente, die für eine flache Erde sprechen könnten, sind die bei guter Weitsicht beobachteten, über 100 Kilometer weit entfernten Städte, Insel oder Berge, die bei dieser Entfernung bei der bekannten Erdkrümmung weit unterhalb des Horizonts hätten liegen müssen, also gar nicht hätten gesehen werden können.

Im folgenden möchte ich das Video bringen, das 200 Aspekte durchkaut, die beweisen wollen, dass die Erde flach ist. Gut, da ist einiges an Wiederholung, dass es gefühlt nur noch 150 Argumente sind, die es sich lohnt, mal selbst zu durchdenken. Viele der Argumente mag ich für mich bei Seite schieben. Es bleiben dennoch eine Reihe von Argumenten übrig, die zu denken geben. Jedenfalls so zu denken, dass ich mich mal weiter damit beschäftigen werde.

Bleibt allerdings die Frage, was es uns im Meistern unseres Lebens nützen würde davon auszugehen, dass die Erde eine flache Scheibe ist? Aber macht Euch doch mal selbst ein Bild:

Und hier noch einer, der für sich versucht, Weiterlesen …

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Hatte die Atombombe auf Hiroshima auch etwas Gutes?

Harry S. Truman,  33. Präsident der  USA, Befehlsgeber des 1. Atombombenabwurfs, anschließend Freimaurer des 33. Grades,  (Foto: Wikipedia)

Wenn eine Seite nun besonders hervortritt, sich der Menge bemächtigt und in dem Grade triumphiert, daß die entgegengesetzte sich in die Enge zurückziehen und für den Augenblick im stillen verbergen muß, so nennt man jenes Übergewicht den Zeitgeist, der denn auch eine Zeitlang sein Wesen treibt.
Johann Wolfgang von Goethe

Atompilz über Hiroshima am 6.8.1945 (Foto: Wikipedia)

Heute jährt der Abwurf der ersten Atombombe zum 70sten Mal. Den Befehl gab ein Freimaurer des 32. Grades, Harry S. Truman. Von den Freimaurer kennen wir ihre Philosophie, dass jedes Böse immer auch das Gute hervorbringt (siehe Goethes MEPHISTOPHELES in FAUST: „… Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft). Nun können wir uns Fragen, was das Gute in diesem Falle ist, das auf der anderen Seite vielen 10 Tausenden den Tod und den Überlebenden Leid bescherte. War dieser Abwurf Abschreckung genug, so dass sich seit dem die Regierenden zurückhielten. Zumindest bis heute, wo wir im Kontext des Ukraine-Konflikts wieder warnende Stimmen hören, dass die Gefahr für den nächsten großen Krieg so groß ist wie schon lange nicht mehr (Beispiel). Dass der Abwurf zur Beendigung des 2. Weltkrieges nicht mehr nötig war, darüber scheinen sich auch immer mehr Experten einig zu sein (Beispiel).

Oder war die Zeit einfach reif, dass das passieren musste. Guido schrieb dazu schon einmal. Gerne möchte ich auf seinen Text nochmals verweisen, um noch mehr Futter für die Diskussion zu geben. Sein Artikel beginnt wie folgt:

Von Atombomben und all den anderen Katastrophen

Wer hat Schuld an all dem Leid, welches der Bau und der Einsatz von Atombomben ermöglicht(e) ? Manche fragen, wie Gott etwas derartig Groteskes geschehen lassen kann. Andere schieben manchen Menschen die Schuld in die Schuhe, sei es den Wissenschaftlern, die die Bombe entwickelten, seien es die Politiker, die den Einsatz rechtfertigten, sei es das Militär, welches den Abwurf letztendlich ausführte, wie vor Jahrzehnten über Hiroshima und Nagasaki geschehen. Es scheint als müsste immer irgendjemand, sei es eine Person oder eine Gruppierung von Personen, Schuld daran sein, was geschehen ist, während alle Anderen anklagend mit den Fingern auf sie zeigen, sich selbst keiner Schuld bewusst.

Lang und breit sprachen wir hier im Blog über Traumatisierung, Feindseligkeit, über das PROBLEM, und allen voran über einen Geist, der zunehmend sein Unwesen auf der Bühne des Lebens zu treiben vermag. Wolfgang Jensen schrieb diesbezüglich gestern in einem Kommentar folgende Zeilen, die ich als Einstieg nutzen möchte, um die Schuldfrage zu klären und um die wirkliche Absicht hinter all den real gewordenen Katastrophen anzudeuten.

Der Erwartungsdruck des Notwendigen trifft auf den Sog des Möglichen. Notwendig ist, Feindseligkeit auf der Bühne des Lebens zu inszenieren, möglich ist, daraus Bewusstsein zu entwickeln.
Wir können das Pferd auch von der anderen Seite besteigen:
Notwendig ist das Schaffen von Bewusstsein zur Beherrschung bzw. Auflösung der Feindseligkeit, was nur möglich wird durch die erlebte, erfahrene Feindseligkeit.

Nicht der Atombombenabwurf über Hiroshima und Nagasaki wurde nötig, sondern die Bildwerdung der energetischen Grundlage der Wirklichkeit wurde notwendig. Dass es zu diesem Abwurf kam, weiter

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Sind die Freimaurer mit ihrem „das Böse schafft das Gute“ auf dem Holzweg?

Goethe lässt die freimaurerisch/-mystische These, dass das Böse stets das Gute schafft, in seinem Faust den Mephistopheles (mephir = Zerstörer, Verderber / tophel = Lügner) sprechen. Intuitiv mag ich das nicht hinnehmen, da ich eher sehe, dass dort, wo Böses ist, meist noch mehr Böses angezogen wird und prächtig gedeiht. Auch mag ich die Interpretation nicht, dass dort, wo das Gute gefördert wird, im gleichen Maße auch das Böse mit erschaffen wird. Nun habe ich einen Vortrag von Armin Risi gefunden, der in meinen Augen schlüssig argumentiert, warum dem so nicht ist. Er sieht in der Fehlinterpretation die nicht klare Trennung von Polarität und Dualität. Bevor es zu seinem Vortrag geht, kurz noch den begleitenden Text zu diesem auf youtube:

Armin Risi beim MysterienZyklus in Bichwil, bei Fostac in der Schweiz. Wieder einma ist es uns im Rahmen des MysterienZyklus gelungen, mit Armin Risi einen erstklassigen Referenten zu gewinnen. Er ist Philosoph, Autor und Referent. Seit 2011 ist er ein Global Advisor (Botschafter) des Council of World Elders; er war Referent am ersten Weltkongress dieses Councils. Heute beschäftigt er sich mit dem Bild des „verbotenen Baumes im Garten Eden“, Adam und Eva und der Entstehung des Menschen – ein wahrhaft faszinierendes Thema, das zwischen Religion, Ideologie und Wissenschaft oszilliert.

Für das Judentum, das Christentum und den Islam ist die Geschichte von Adam und Eva von zentraler Bedeutung. Bis vor 150 Jahren hielten die christlichen Kirchen die Paradiesgeschichte des Alten Testaments für eine anthropologisch-historische Beschreibung der Entstehung des Menschen, und auch heute noch halten biblische Kreationisten an dieser Darstellung fest, weshalb sie glauben, der Kosmos und die Erde seien zusammen mit Adam und Eva vor 7000 Jahren erschaffen worden.

Mitte des 19. Jahrhunderts schlug das Pendel in das andere Extrem aus, weshalb heute die meisten Menschen glauben, der Mensch stamme von den Tieren (von pliozänen Großprimaten) ab. Gnostisch-esoterische Kreise wiederum glauben, dass die Schlange in Wirklichkeit der wahre Freund der Menschen sei – und Jahwe sei ein falscher Gott, der die Menschen unterdrücken wolle und nur deshalb den Menschen verbot, vom „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ zu essen. (Dieser Baum ist nicht zu verwechseln mit dem „Baum des Lebens“, dessen Früchte nicht verboten waren.)
In Weiterführung der besagten Interpretation beschreiben andere Theorien die „Götter von Eden“ als Außerirdische, die an den Menschen der früheren Zeitalter genetische Manipulationen durchführten und untereinander selbst im Kampf standen, was zur Gründung der „Bruderschaft der Schlange“ geführt habe, die noch heute aktiv sei, in Verbindung mit den königlichen Blutlinien, die ebenfalls von diesen Göttern ausgegangen seien.

Was sagen die altjüdischen Interpretationen zur Bedeutung der Geschichte von Adam und Eva und der Schlange? Wie unterscheiden sie sich von den christlichen Interpretationen? Wo zeigen sich die Einflüsse der patriarchalen Priesterschaft? Was ist die spirituell-symbolische Bedeutung der Paradiesgeschichte?

Im Vortrag werden diese Fragen mit dem Schlüssel einer ganzheitlich-theistischen Weltsicht beleuchtet, ausgehend von den jüdischen Thora-Lehren. Die Früchte des verbotenen Baumes beeinflussen heute die ganze Welt, sowohl in religiöser als auch in politischer und militärischer Hinsicht. Wenn wir wieder „bei Adam und Eva anfangen“ und die Paradiesgeschichte mit der Erfahrung der letzten Jahrtausende betrachten, wird auch der in derselben Geschichte angelegte Ausweg erkennbar.

Der Referent, Armin Risi, lebte für 18 Jahre als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien und ist bekannt als Kenner der altindischen Sanskritschriften sowie der östlichen und westlichen Philosophien. In diesem Vortrag wendet er den Veda-Schlüssel auf das Buch Genesis an und kommt zu erstaunlichen Erkenntnissen, die höchst brisant sind, gleichzeitig auch jedem religiösen – und atheistischen! – Fundamentalismus den Boden entziehen.

Einmal mehr zeigt sich: Unsere Vorfahren waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das heute, im Zyklus der Zeiten, wieder ins Bewußtsein der Menschen tritt.

HARODIM – Nichts als die Wahrheit

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Der folgende, gut inszenierte Film HARODIM – Nichts als die Wahrheit (Wikipedia) aus Österreich fasst viele Fakten, die wir hier auf dem Blog rund um 9/11 und was daraus resultierte inkl. der Ansichten der Illuminierten / Freimaurer schon erfuhren, zusammen. Die Story:

Lazarus Fell (TRAVIS FIMMEL), ein Ex-Navy SEAL und Experte für verdeckte Operationen, hat seinen Vater, Solomon Fell (PETER FONDA), einen hochrangigen Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes, beim Anschlag auf das World Trade Center verloren. Um die wahren Verantwortlichen für den gewaltsamen Tod seines Vaters ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, täuscht Lazarus sein eigenes Ableben vor und geht in den Untergrund. Nach vielen Jahren gelingt es Lazarus, den verantwortlichen Terroristen (MICHAEL DESANTE) aufzuspüren. Lazarus bringt den Terroristen in seine Gewalt und verhört ihn bei sich in seinem Versteck. Die Befragung bringt Dinge über den internationalen Terrorismus ans Licht, die nicht nur auf das Leben von Lazarus nachhaltigen Einfluss haben…

Tatsächliche Nachrichteninhalte, Archiv- und Dokumentaraufnahmen werden nahtlos und so überzeugend in die erschütternd plausible Erzählung verwoben, dass es dem Zuschauer schwer fallen wird, zwischen Fakt und Fiktion zu unterscheiden.

Aber Vorsicht! Wer sich noch wenig mit den „angeblichen(?)“ Verschwörungstheorien auseinandergesetzt hat, dem mag das wie diesem Journalisten ergehen, der in seiner Rezension seine Eindrücke beschreibt: Weiterlesen …

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Streifzügen durch den Ring – Kapitel 16: Zu-sammenhang und Offen-barung

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Andreas Raitzig hat uns einen Fortsetzungsartikel zu seinen Streifzügen durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis) zur Verfügung gestellt, der ein weiteres Mal viel Stoff zum Nachdenken anbietet, aber lest selbst:

Kapitel 16. Zu-sammenhang und Offen-barung

Die nicht mehr reduzierbare Komplexität

Wie im Kapitel 14 angesprochen, haben die Philosophen aller Zeiten eigentlich nichts anderes gemacht, als nach einem Ur-Grund für Alles zu suchen. Nach einer festen, unverrückbaren Basis, auf welcher sich die Welt anschauen und erklären lässt. Eben einer „festen“ Welt-Anschauung. Für diese „feste“n unverrückbare Basis hat sich in der Philosophie die Bezeichnung „nicht mehr reduzierbare Komplexität“ durchgesetzt. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sich dabei hauptsächlich zwei Wege der Suche nach dem Ur-Grund gezeigt. Einerseits die Suche nach der „nicht mehr reduzierbaren Komplexität“ im INNEN, also z.B. nach einem Ur-Teilchen, und andererseits die Suche im AUSSEN, also in der Formung von Multiversen nach einem Ur-Knall. Je nach der persönlichen Prägung des Suchenden wird auch heute noch dieser Ur-Grund entweder rational oder ir-rational formuliert. Rational in Zahl und Natur-Gesetz oder ir-rational in personifizierten Wesenheiten verschiedenster Namen.

Die Ring-Philosophie geht dieser Geteiltheit aus dem Weg und formuliert beispielsweise in der siebten Säule die Gemeinsamkeit von INNEN und AUSSEN, als eine von mehreren Möglichkeiten, jene „nicht mehr reduzierbare Komplexität“ geistig zu erfassen. Zugleich bricht sie mit der Suche nach einer STATISCHEN FORMULIERUNG der „nicht mehr reduzierbaren Komplexität“. Denn der Ur-Grund ist nicht statisch – er muss in ständiger Dynamik begriffen werden! Diesen Ur-Grund nannten die Menschen „all-umfassende Macht“, „Gott“, „der große Manitu“, „Allah“, „Buddha“, „the force“, und vieles andere mehr, um ihn „be-greifen“ zu können.

Wenn Sie zu den denen gehören, welche wirklich WISSEN wollen, bitte ich Sie vorerst zu GLAUBEN, dass die unterste, Weiterlesen …

Gibt es eine Strategie, den „Eliten“ ein Schnippchen zu schlagen?

November 28, 2014 73 Kommentare

Ich hatte diese Woche erneut die Gelegenheit mit Barry Jünemann zu sprechen, denn er hat ein weiteres Buch fertiggestellt. Wie er sagt, quasi in Trance „runter“ geschrieben. Während er in seinem Buch Kartenhaus des Glaubens: Glaubensgefängnisse der Menschheit oder warum der Glaube versklavt und Wissen dein Leben verändert größten Teils über unsere „wahre“ geschichtliche Wirklichkeit, mit der er sich mittlerweile seit 40 Jahren beschäftigt, schrieb, geht es in seinem neuen Buch darüber, was der Einzelne tun kann, um sich aus der Matrix der Eliten zu lösen, zu „befreien“.

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Interview mit Barry Jünemann

Martin: Lieber Barry, nun sprechen wir uns so schnell schon wieder, das freut mich sehr. Anlass ist dein neues Buch. Wie kommt es, dass du das so schnell am Start hast und worum geht es?

Barry: Nun, eigentlich schrieb ich an einem anderen Buch. Allerdings habe ich inzwischen so viel Resonanz auf das erste Buch erhalten und dabei häufig die stereotype Frage erhalten:

Nun wissen wir, wer die Strippenzieher sind und was sie vorhaben. Haben wir denn gar keine Chance uns zu wehren?

Das ließ mich dann doch nicht los, also startete ich vor Kurzem mein neues Buchprojekt und titelte es passend:

Der Fall der Elite- Oder wie man die Elite durch aktives Nichtstun vielleicht doch noch matt setzt. (Bezug)

fall der elite coverDabei nenne ich das Buch eher Ratgeber, denn es ist mit ca. 70 Seiten doch überschaubar und ggf. schnell zu lesen. Ich schränke auf „ggf.“ ein, denn es hat eine Reihe „interaktiver“ Elemente, die Zeit brauchen, geht es doch um die Befreiung aus den Glaubensgefängnissen des geneigten Lesers, da er in der Regel sich gerade erst auf den Weg neuer Erkenntnisse gemacht hat.

Martin:Das Cover des Buches gefällt mir übrigens gut. Zeigt es doch das Schachbrett, das eines der wichtigen Symbole dieser Dunkelgeister ist entsprechend der Dualität, die sie fröhnen, dem entweder/oder anstelle des sowohl/als auch. Und da siegt das Weibliche über das Männliche 😉 Besser wäre sicher das Ausgewogene, was das Yin/Yang-Zeichen sehr gut symbolisiert. Lassen wir das aber mal so stehen …

Unser Glaubensgefängnis hast du ja schon in dem ersten Buch gut dargestellt.  Aber „interaktiv“ sagst du, wie muss ich mir das vorstellen?

Barry: Ganz einfach. Nachdem ich einige Beispiele gegeben habe, fordere ich den Leser auf, doch einmal aufzuschreiben, welche Gefängnisstäbe ihm noch auffallen, welche Glaubenssätze ihn schon länger quälen. Damit das nicht zu einseitig wird, soll er aber auch aufschreiben, was er schon geändert hat.

Zudem halte ich bestimmt einigen den Spiegel vor. Jene, die sich als Opfer anderer Völker oder Glaubensgruppen sehen, zeige ich hoffentlich auf, welchen Weiterlesen …

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