Archiv

Posts Tagged ‘freier Wille’

Offener, fiktiver Brief an die EU-Kommissare, das Durchsetzen von Verwaltungsvorschriften gegen freie Wesen mittels Waffengewalt

November 8, 2017 6 Kommentare

FRAGE AN DIE VERWALTUNGSPERSONEN DES VEREINES EU

Liebe Wesen hinter den Verwaltungspersonen des Vereins EU,

gern würde Ich wissen, ob das Durchsetzen von Verwaltungsvorschriften gegen freie Wesen nur mittels Waffengewalt gelingen kann? Der Grund Meiner Frage ist der folgende:

Ich habe auf einem Stück Land, welches Ich landwirtschaftlich bearbeite und Ich Mich als uneingeschränkter Herrscher fühle, Verwaltungsvorschriften erlassen. Leider hält sich keines der da lebenden freien Wesen daran. So habe Ich eine Beschränkung zum Sammeln von Holz jedweder Größe erlassen, jedoch nehmen sich die in Freiheit lebenden Tiere einfach was sie wollen und benutzen dies, jetzt haltet Euch fest, für illegal errichtete Bauten wie Nester und der gleichen. In diesen ohne positiven Bescheid erstellten Bauten bringen sie tatsächlich Nachkommen in Unsere Welt, welche Ich als illegal betrachte, denn keines dieser neuen Wesen hat einen Nachweis, dass es existiert, keines hat eine Geburtsurkunde. Auch wurde, wie sich aus Meiner Entrüstung über illegal erstellte Bauten leicht ableiten lässt, ein eindringliches Verbot erlassen, um derartige Bauten zu verhindern. wo kämen Wir denn sonst hin? Es wurde ein Antragsformular für Nester, Höhlen, Erdgruben-, und Bauten ausgelegt. Jedes frei lebende Wesen wurde mittels Veröffentlichung im Verwaltungsvorschriftenkatalog (VVK) von Mir verpflichtet, einen Bauantrag zu stellen, dieser würde dann von Mir binnen acht Monaten beschieden. Der VVK liegt bei Meinen Eltern, höchstens fünfzehn Kilometer entfernt, zur Einsichtnahme aus. Diese öffentliche Verwaltungsvorschrift ist allerdings geheim, denn wüssten die in Freiheit lebenden Wesen, was da alles drin steht, sie würden Mich von dem Stück Land, welches sich in Meiner Verwaltung befindet, vertreiben.

Aber wie Ihr Euch vorstellen könnt, wird Meine Geduld auf eine harte Probe gestellt, so bauen doch selbst Weiterlesen …

Von Bewusstseinsexperimenten und -erfahrungen …

Wir bekamen gestern das folgende Video als Kommentar. Hierin fasst Thomas Campbell fasst in dem folgenden Video seine 35 Jahre dauernde Überlegungen und Einsichten zum Bewusstsein zusammen. Er sagt, dass diese 15 Einsichten alle auf eigenen Erfahrungen beruhen:

  1. Generell: Starke Absichten im Sein führen kontinuierlich zu Änderungen
  2. Information über Objekte existieren unabhängig von ihnen und lassen sich durch Absicht erkennen
  3. Außerkörperliche Erfahrung: Einschlafen und dabei bewusst bleiben. Das Umschalten von der physischen zur geistigen Realität ist auch allein durch Absicht möglich. Andere nutzen physische Metaphern wie das Herausrollen aus dem Körper oder das am Seil-herausklettern.
  4. Wir leben in einer virtuellen Realität, die aus Informationen aus einer vorhandenen Datenbank kommen, aufgebaut werden. Manche nennen sie Akasha-Chronik. Menschen mit medialen Fähigkeiten, die mit Verstorbenen kommunizieren, greifen auch auf diese Datenbank zu. In der virtuellen Realität haben wir Menschen im Gegensatz zur Datenbank einen eigenen Willen und können so Entscheidungen fällen.
  5. Es gibt nur Bewusstsein
  6. Wir schaffen sowohl unsere individuelle als auch eine kollektive Realität mit anderen zusammen.
  7. Übernimm die volle Verantwortung über deinen gegenwärtigen Bewusstseinszustand, denn du hast ihn gemach. Wer etwas ändern will, muss seine Absicht ändern.
  8. Änderungen auf der Seinsebene sind hart zu erarbeiten.Man kann intellektuell handeln, weil es logisch gut sei, es sich so gehört, oder aus dem Sein heraus, weil es sich gut anfühlt.
  9. Im Wesentlich bekommst du das, was du dir verdient hast. Das System möchte sich selbst weiter entwickeln und unterstützt dich passend. Wenn viel Müll in dein Leben tritt, dann erkennt das System, dass du gerade genau das brauchst, um voran zu kommen.
  10. Kontrolle ist ein Illusion.Harmonie ist der normale Zustand, also lass es laufen. Es geht darum, Erfahrungen zu machen.
  11. Führe rücksichts- und liebevolle Begegnungen und mache dich nicht über andere lustig. Wir haben eine innere Sehnsucht, uns weiterzuentwickeln. Wir sollten uns darin gegenseitig achtsam fördern. Es geht darum. unsere Ängste im Sein los zu werden.
  12. Bei Weiterentwicklung geht es nicht ums Handeln sondern um das Sein.
  13. Wer krampfhaft versucht, seine Welt im Handeln zu kontrollieren und zu steuern, muss sich nicht wundern, dass er nicht weiter kommt. Es empfiehlt sich, im Sein voran zu kommen, dann kommen die passenden Dingen von allein auf einen zu.
  14. Die physische Realität ist ein virtuelle digitale Simulation.
  15. Bewusstsein ist die fundamentale Realität und schafft unsere physische Welt.

Sein Buch dazu: Meine große Theorie von Allem: My Big TOE (Edition Octopus)

Siehe auch den auf dem Blog viel gelesenen Artikel: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Ist alles nur Illusion?

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,

Die Kraft der Worte

März 22, 2015 3 Kommentare

Sticks and Stones may break by bones,
But words will never hurt me!

Sagt ein altes Sprichwort,

aber als ehemaliger Lehrer und Lehrbeauftragter weiß ich ganz genau, was Worte sind, was Worte bedeuten, was Worte erzielen, was Worte erwirken. Was wären wir ohne Worte? Was könnten wir ohne Worte erreichen? Ohne Worte, wären wir wirklich Menschen?

Man bedenke:

Die Kraft der Worte.

Die Macht der Worte.
Worte als Waffen,  Worte des Haßes.
Worte des Wahnsinns, Worte der Wut.
Worte der Verführung,  Worte des Übels.
Worte der Politik.
Worte des Kampfes, Worte der Gewalt.
Worte der Feindschaft, Worte von tödlichem Inhalt.
Worte der Verleitung, Worte der Lüge,
Worte des Schreckens, Worte der Verwirrung.
Worte der Irritierung, Worte der Verspottung.
Worte der Verachtung, Worte der Missgunst,
Worte der Verdammung. Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

Bewusstseinskontrolle durch NLP

Aira's Fractal Art - The Brain (Foto: A.Rausch - pixelio.de)

Aira’s Fractal Art – The Brain (Foto: A.Rausch – pixelio.de)

Viele werden sich fragen, ob der Mensch gar keinen freien Willen habe, wenn die Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung tatsächlich zum Erfolg führe. Die Paradoxie besteht darin, dass sich das Opfer der extremeren Varianten einer solchen Strategie tatsächlich für die Selbstversklavung entscheidet – in einem perversen Sinne sogar freiwillig. Der Betroffene wird nämlich systematisch an einen Punkt geführt, an dem die Selbstaufgabe die beste aller in der gegebenen Situation möglichen Optionen ist.
(aus “Unsichtbare Ketten” von Hans Ulrich Gresch – Quelle)

Anknüpfend an unser aktuelles Thema des freien Willens möchte ich nochmals das Mind Control = Bewusstseinkontrolle oder -steuerung aufgreifen, das wir ja schon einige Male hier auf dem Blog genießen konnten. Ich habe ein gutes Beispiel bekommen, wie unser Geist manipuliert werden kann, so dass wir aus freiem Willen tun, was Andere wollen, meist auch der ominöse STAAT, und wie man dazu kommt, sich zunehmend Manipulation entziehen zu können, aber schaut selbst:

Bewusstseinskontrolle durch NLP – besprochen von Rudolf Engemann

Selbst NLP Master und als Trainer für Hypnose viele Jahre unterwegs, weiß ich, wie leicht es ist, Menschen zu beeinflussen. Mein Anliegen war stets, den Menschen zu vermitteln, dass ein Großteil (der größte Anteil) ihres Verhaltens NICHT auf freiwilligen Entscheidungen beruht. Interessanterweise ist gerade diese vermeintlich leichte Erkenntnis, durch darüber liegende Programme geschützt, die es Menschen sehr schwer machen, diese Tatsache anzuerkennen. Auf der eine Seite ist es nachvollziehbar, dass Menschen lieber in dem Gefühl durchs Leben gehen, dass jede Handlung, die sie ausführen, auf bewussten Entscheidungen beruhen würde und doch ist damit die teilweise massive Abwehr gegenüber dieser Erkenntnis nicht hinreichend erklärt. Angelegte Programme, also tatsächlich erfolgte massive Manipulationen, zeichnen sich allerdings dadurch aus, dass der Mensch enorme Anstrengungen unternimmt, um genau diese Verhaltensweisen als „selbstentschiedene“ zu deklarieren. Als wenn der Mensch den Schmerz über das Brechen seiner natürlichen Verhaltensweisen vor sich selbst verbergen müsste.

Es ist ganz ähnlich wie die Manipulation der du unterliegst, an einen Herrscher zu glauben. Zu glauben, dass ein Staat nötig wäre, der auf dich Weiterlesen …

Die Freiheit, die ich meine

September 5, 2014 17 Kommentare

Ich möchte gerne einen Artikel von René Cassien hier zur Diskussion stellen, der eine Reihe von Aspekten anspricht, die wir hier immer wieder anklingen ließen: Freiheit, freier Wille, die Botschaft Jesu, und besonders interessant ist für mich die Darstellung und Interpretation des gekreuzigten Jesus, aber lest selbst:

Die Freiheit, die ich meine
Der vorhergehende Beitrag – Sehnsucht nach dem “Starken Mann”– wurde durch Dirk Neu kommentiert und er spricht in diesem Kommentar ein grundsätzliches und bedeutendes Dilemma der Menschheit an, zumindest der Menschheit, die der sog. Westlichen Hemisphäre zugeordnet werden kann.

Ich zitiere Dirk Neu, der wiederum dankens- und bemerkenswerter Weise längere Textpassagen von dem russischen Philosphen Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew übernahm und mich dadurch inspirierte den Kommentar zu ergänzen.

Dirk Neu kommentiert:

Sie schreiben:

Somit wandeln sich Antiamerikanismus mitsamt Verschwörungsglauben in einen Alternativimperialismus. Neid auf die Machtfülle der USA treibt diese Ideologie an.

Ich lese viel in den sozialen Netzwerken. Und es nicht einfach nur Neid gegenüber den USA, sondern auch Empörung und Erschütterung angesichts der Unmenschlichkeit und sonstiger Grausamkeiten, angezettelter Kriege etc., die gegenwärtig vor allem auch die Machtfülle der USA in der Welt hervorgerufen hat. Das dabei zumeist eine übergeordnete Zusammenhangssicht hinsichtlich des Kapitalismus nicht vorgenommen wird, das steht außer Frage. In dem Sumpf des globalen Kapitalismus stecken letztlich wir alle mit drin. Die eigene Schuld dabei bekennen, wäre ein erster Schritt, damit sich überhaupt etwas zum Besseren ändern kann.

Und wie sagte der russische Philosoph Berdjajew:
Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Du hast keine Wahl. Entscheide Dich!

Januar 20, 2014 1 Kommentar

Neulich in einem Imbiss, dessen Namen ich gottseidank vergessen habe. Situationsbeschreibung und Nachbetrachtung

-Was möchten Sie?
Ein Bacon-Sandwitch bitte.
-Halbes oder ganzes?
Ein halbes.
-Welches Brot? Trocken? Knusprig? Sesam? Dies und das?
Ähm…das helle da.
– Bacon knusprig? Warm? Kalt? Roh? Vorgekaut? 2 Scheiben? Im Dunkeln
leuchtend? In 3-D? Mit Vertrag?
Ähm…Normal.
-Salat drauf?
Ja.
-Trockenen oder feuchten Salat?
Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,

Ethos Arbeit als Zwiespalt von Notwendigkeit und Anspruch

Die Arbeitshypothese dieses Themas lautet:

Wir existieren nicht, weil wir arbeiten, sondern arbeiten, weil wir existieren.

Wir erleben in der Natur ein reibungsloses Miteinander von Vernunft und Freiheit.

Vorbemerkungen

Bereits die Erzeugung des körperlichen Menschen geschieht nur durch ein Zusammenwirken zweier verschiedener Faktoren, die, aus welchen Gründen auch immer, auf zwei verschieden konfigurierte Menschtypen verteilt wurde.

Leben entsteht nicht, es erscheint und gestaltet Menschen nur unter der Bedingung Weiterlesen …

Darüber, was wir wollen sollen …

Februar 10, 2013 17 Kommentare

Frösteln lässt einen weniger die darin beschriebene Aussage, als vielmehr die Art und Weise, wie Bernays den Leser davon zu überzeugen versucht, dass Manipulation gut und wichtig ist. Nach Meinung des Autors ist Propaganda, und damit die Manipulation der Massen, für eine demokratische Gesellschaft unerlässlich. Organisation und Fokussierung der öffentlichen Meinung sind nötig, damit die Gesellschaft nicht im Chaos der Vielfalt versinkt und somit quasi handlungsunfähig wird. (aus einer Rezension des Buchs Propaganda: Die Kunst der Public Relations)

Angeregt durch die letzten Artikel zum freien bzw. bedingten Willen (1, 2, 3), bin ich dem Thema Manipulation und Suggestion nochmals nach gegangen. Auch dieses Thema zeigt, wie häufig wenig wir unserem unseren angeblich so freien Willens trauen können.

Das Chaos der Vielfalt ist nicht beherrschbar? Wer also den Anspruch hat, das Chaos beherrschen zu wollen, der kann nicht anders, als zu manipulieren. Wäre es denn wirklich so schlimm, wenn Vielfalt herrschte? Würden wir Menschen im Chaos versinken, wie Bernays meinte? Es gibt aber doch auch indigene Völker, die in der Vielfalt der Meinungen leben (Jeder so wie es ihm gefällt) und wo sich Keiner beherrschen lassen mag und auch Keiner beherrschen mag. Dennoch haben sie eine Organisationsform gefunden, die ihnen ein friedliches Miteinander erlaubt (Anarchie).

Theorie: Intelligenzen führen die Dummen zu ihrem Wohl

Es gibt die Theorie, dass in der Zeit vor der 1. Aufklärung(?) durch die Griechen (vom mystischen zum mentalen Bewusstsein) die Menschen sich vor den Weiterlesen …

Ist die Idee des freien Willens unsere eigentliche Geißel des Kapitalismus?

Michael Schmidt-Salomon

Michael Schmidt-Salomon (Bild: Wikipedia)

Conny hatte vor einiger Zeit das Thema des freien Willen begonnen hier zu diskutieren und konstatierte am Ende, dass es den freien Willen gar nicht gäbe sondern nur einen bedingten.  Es macht den Anschein, dass die Idee des freien Willens sich so in unsere Köpfen gefressen hat, dass Conny´s logischer Schluss nicht zu akzeptieren ist, jedenfalls sprechen nach 11 Bewertungen nur zwei von möglichen fünf Sternen ihre eigene Sprache. Nach der Lektüre eines Aufsatzes des Philosophen Michael Schmidt-Salomon – von dem im übrigen der nette der Satz frei nach Marx stammt: „Die herrschende Dummheit ist die Dummheit der Herrschenden“, gelesen in Keine Macht den Doofen!: Eine Streitschrift – sieht es mir danach aus, dass es uns und der Welt besser ginge, wenn wir genau Conny´s Ansicht teilten und akzeptierten, dass es eben einen freien Willen gar nicht geben kann. In dem Aufsatz ist das folgende Zitat Einsteins zu lesen:

„An Freiheit des Menschen im philosophischen Sinne glaube ich keineswegs. Jeder handelt nicht nur unter äußerem Zwang, sondern auch gemäß innerer Notwendigkeit. Schopenhauers Spruch: ‚Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber nicht wollen, was er will‘, hat mich seit meiner Jugend lebendig erfüllt und ist mir beim Anblick und beim Erleiden der Härten meines Lebens immer ein Trost gewesen und eine unerschöpfliche Quelle der Toleranz. Dieses Bewusstsein mildert in wohltuender Weise das leicht lähmend wirkende Weiterlesen …

Freier Wille – oder: Der unvermeidliche Vorgriff

Wolfgang hatte uns auf einen Blog aufmerksam gemacht, auf dem ich ein wenig stöbern war und fand zum Thema des freien/bedingten Willens, das uns derzeit umtreibt, noch was Passendes:

… alle Schätzungen sind voreilig und müssen es sein. Endlich ist das Maß, womit wir messen, unser Wesen, keine unabänderliche Größe, wir haben Stimmungen und Schwankungen, und doch müssten wir uns selbst als ein festes Maß kennen, um das Verhältnis irgend einer Sache zu uns gerecht abzuschätzen. Vielleicht wird aus alledem folgen, dass man gar nicht urteilen sollte; wenn man aber nur leben könnte, ohne abzuschätzen, ohne Abneigung und Zuneigung zu haben!

JAAAA! Hören wir einfach auf mit dem Be-werten und damit Ent-werten. Nutzen wir die anderen Sichten einfach für ein weiteres Erkennen, oder?

Der unvermeidliche Vorgriff.

2 Thesen, die die Forschungen und Ergebnisse zum „freien Willen“ in das Reich der Fabeln verweisen

Januar 24, 2013 31 Kommentare

Ich habe des Öfteren in meinem Logbuch der Reise des Verstehens meine Ideen und Gedanken zur Thematik “Freier Wille” gespiegelt. Der von Martin mit dem Titel Faszination Mensch: System oder Bewusstsein? hat mich zu einer Konsolidierung und Zusammenfassung aller meiner bislang gewonnenen Erkenntnisse inspiriert.

Entstanden sind 2 Thesen, die ich Ihnen heute anreichen möchte und mit teilweise meinen schon veröffentlichten Posts, aber auch mit Artikeln anderer Menschen unterfüttern möchte.

These 1: Die Forschungen bzgl. des “freien Willens” sind zu unreflektiert.

Denkt man tiefgründig über die Frage “Kann es einen freien Willen geben?” nach, kommt man auf Basis der Bedeutung der beiden Wörter “frei” und “Wille” relativ schnell auf die Antwort: Natürlich nicht. Ein Wille ist stets an das gebunden, was er will. Wie soll er da frei sein? Wäre das möglich, könnte man nicht mehr von einem Willen sprechen. Die beiden Begriffe “frei” und “Wille” schließen sich rein semantisch schon aus. Details zu dieser Argumentationskette habe ich in meinem Post Kann ein freier Wille bedingt sein? verfasst.

Das Buch Das Handwerk der Freiheit von Peter Bieri hat mich beim Schreiben des oben aufgeführten Posts inspiriert, was ich dort auch vermerkt habe. Es war für mich wahnsinnig beeindruckend zu erleben, wie tiefgründig das Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis, Ethik Schlagwörter: ,
%d Bloggern gefällt das: