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Posts Tagged ‘Förster’

Trees are treasures to behold

April 4, 2019 6 Kommentare

Trees are treasures to be valued
and to be grateful for…
Forests are treasure troves of trees…
Forests provide us in multiple ways…
Forests yields sustenance…
fine forest food…
tasty berries, edible mushrooms…
Forests are home for
a multitude of wild life…
Forests can shelter us…
Forests, therefore, must be
maintained, managed, replenished,
restored, carefully protected,
and wisely used…
Roots of trees hold firm
the forest floor…
Leaves of trees produce
the air we breathe…
Forests are protective shields
against fierce forces of winds…
Forests are the source
of fresh water released
generously, steadily, plentifully
by countless springs into brooks…
Be in the presence
of forests blossoms in full bloom…
Breathe the fine fragrance…
Breathe the fresh forest air..
Enjoy the cool forest comfort…
Enjoy the forest reality…
while you still can…
the wealth, the richness,
the splendor, the beauty
the variety of ways,
given so readily,
so plentifully by nature,
before it all vanishes…
before it becomes
mere myriad images
of what once was
visible and available
only as paintings or photos
pictured in books!

Gerhard A. Fürst
4/4/2019…

Written in honor of my father’s 112. birthday,
Oberregierungsforstrat Adolf August Fürst, 1907-1982,
professional forestry administrator and chief game warden,
caring for and protecting the forests he loved
in and around Feuchtwangen, Central Franconia.

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Ein Loblied auf den Wald

Juni 8, 2017 15 Kommentare

Ein Loblied auf den Wald,
seine Betreuer, seine Beschützer,
seine Aufrechterhalter und Bewahrer,
seine sehr sinnvollen Nutznießer!
Ich bin aufgewachsen in Feuchtwangen,
einst von herrlichen mittelfränkischen Forsten umgeben…
Selbst auf dem Wappen der Stadt

wird der Waldbaum
jahrein, jahraus geehrt und geachtet.
Es ist ein Wahrzeichen,
nicht nur ein Straßenschild,
das man in dichtgedrängtem Verkehr
bei raschem Vorbeifahr’n
nur sehr kurz bemerkt
und flüchtig betrachtet.
Allerdings war einst das Durchstreifen
dieser wohlgepflegten, wohlversorgten Waldungen
in den Jahren meiner Kindheit und Jugend
nicht immer ein Hochgenuß
in unserm täglichen,
oft sehr unsicheren Leben.
Es gab hier nicht nur gelegentliche
sondern nahezu zahllose Gründe
für kindlichen Mißmut und Verdruß,
denn hier waren unentwegt zu verrichten
allzu viele, nahezu endlose,
sehr oft auch sehr harte Pflichten.
Es gab also nicht nur wahrhaft Wundervolles
überall sehr erfüllend, befriedigend,
und erholsam zu sichten.
“Heute geht’s wieder in den Wald,”
sagte Mutter sehr oft in bestimmt gebieterischem Ton.
“Und warum denn schon wieder?”…
kam die sofortige Rückfrage,
manchmal sehr betont grantig und zwieder,
von mir und meinen Geschwistern!
“Dort waren wir doch erst gestern!”
…aber Mutter blickte nur besorgt…

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Unser Fortschritt zerstört das Wood Wide Web – oder: vom geheimen Leben der Bäume

Förster Peter Wohlleben

Förster Peter Wohlleben

Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.
Alexander Freiherr von Humboldt

Guido hat in vielen seiner letzten Beiträgen darauf hingewiesen, dass unser technologische Fortschritt uns immer weiter von all den ANDEREN entfernt. Ich habe nun ein sehr schönes Beispiel dafür gefunden, was passiert, wenn wir unseren Wald nur noch als eine Plantage zur Generierung von Profit betreiben. Der Förster Peter Wohlleben – nomen est omen – spricht in dem folgenden Interview darüber, wie der natürliche Wald funktioniert, wie die jungen Bäume von den alten „gesäugt“ werden, wie schwache Bäume von den gesunden gepflegt werden, und besonders spannend, wie sie miteinander kommunizieren. Aber hört mal selbst rein:

Peter Wohlleben hat eine Reihe interessanter Bücher inzwischen über all sein Wissen geschrieben, so dass der Interessierte sich weiter einleisen kann.

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