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Posts Tagged ‘Fließendes Geld’

Vom Mythos „freier Markt“ …

Martin Sigl

„Freier“ Markt existiert nicht. Mit Steuern, Subventionen, Arbeitslosen als Zwangskunden wird er u.a. massiv manipuliert. Beispiele wären u..a die Milchseen und Butterberge.
Patrick Smith kommentiert auf Facebook

Wir hören immer wieder von einer „marktkonformen Demokratie“, also einer Demokratie, die „die Märkte“ nicht erschrecke, so dass sie ihr Geld aus unserer Wirtschaft abziehen könnte, und damit das Fließen des Geldes zum Stocken komme, dem Mittel das die Wirtschaft am Laufen hält. Nun ist Demokratie die Gestaltung unseres Staates. Würde denn weniger Staat besser für die Ärmsten wirken? Würde damit die offensichtliche Abhängig der Demokratie von der Wirtschaft damit geringer? Würde es besser werden, wenn das Geld dem Staat gehörte, sprich die Geldschöpfung in Gemeinschaftshand läge und nicht privat erfolgte (Stichwort Vollgeldsystem)? Martin Sigl hat ein Paar Gedanken und Fakten dazu zusammengetragen, die es lohnt zu lesen:

Extrem Unerfreuliches – Das Geldsystem
Für die wirklich Interessierten

Schon die ersten Städte in Sumer hatten eine Stadtmauer. Sie entstanden mit der Serienproduktion vor allem von Waffen und Werkzeugen aus Metall. Das bedeutendste Handwerk, die Schmiede (für Waffen und Werkzeuge) befand sich innerhalb der Stadtmauern. Das weitere Handwerk wie Töpferei, Bäckereien, Schlächtereien, Tucherzeugung, Ledermanufakturen, Bauhandwerk und Kunsthandwerk kam dazu. Hinzu kamen dann die Kornspeicher, etc. Damit waren Handelsgüter erzeugt, die mit unter über Tausende von Kilometern gehandelt werden konnten, wie etwa Zinn aus Großbritannien, aus Persien und dem Ural, wie mit den Bauern der unmittelbaren Umgebung. Damit dieser Handel kontrolliert werden konnte, wurden Stadtmauern erbaut und an den Toren wurde gewogen und gezählt und der Stadtzoll erhoben.

Während der vordem freier Handel ein Tauschhandel war, indem die Tauschenden autonom handelten, trat mit der Stadtmauer die Münze auf den Plan. Die Münze war ein geprägtes Stück Wertmetall und mit der Prägung – die Prägestätte gehörte den Besitzern der Stadt – wurde dieses Tauschmittel monopolisiert. Der Stadtzoll hatte in Münze entreichtet zu werden. Auf diese Weise trat zwischen die ursprünglich autonom Tauschenden eine Weiterlesen …

Lassen wir das Geld für uns arbeiten, statt dass wir für das Geld arbeiten müssen …

Geld ist wie ein Eisenring durch unsere Nase. Wir haben vergessen, dass wir es geschaffen haben, und es führt uns nun durch die Arena. Ich denke, es ist an der Zeit, herauszufinden, wohin wir wollen!
Bernard Lietaer

In meinem ersten Jahr des Schreiben auf diesem Blog war eines meiner Schwerpunkte das Geldsystem, da ich verstehen wollte, warum sich seit Beginn der Finanzkrise in 2008 (kriselt sicher schon früher, nur hier kulminierte Sichtbares) abzeichnete, dass ein Zusammenbruch bevor steht. Dass das bisher noch nicht eintrat liegt allein daran, dass im Hintergrund mit reichlich Tricks das Ende immer weiter rausgeschoben wird. So dass am Ende der Fall immer fürchterlicher sein wird. Ganz im Sinne Derjenigen, die das Chaos herbei sehen, um daraus ihre Neue Weltordnung mit einer Weltregierung, einer Weltreligion, einem Weltmilitär und einer gleichgeschalteten Menschheit.

In dem Folgenden Artikel wird nochmals beleuchtet, was mit dem Geldsystem schief liegt. Zum Verständnis werden dabei Archetypen betrachtet. Es geht um Fülle auf der einen Seite, und um die Angst vor Mangel auf der anderen Seite. Der Interviewpartner zeigt auf, was getan werden müsste, damit das Goldene Zeitalter, das es schon einmal in Ägypten und auch hier in Europa gab, wiederkehren kann. Mal wieder was zum Draufrumkauen:

Jenseits von Gier und Knappheit

Ein Interview mit Bernard Lietaer, von Sarah van Gelder, Herausgeberin von YES! A journal of positive futures (JA! Ein Journal der positiven Zukünfte).
Übersetzung aus dem Englischen von Kurt-Werner Pörtner, August 1999.

Bernard Lietaer promotes the need for monetary diversity as a means of stability diversity and complementary currencies, as a means of stability

Bernard Lietaer (Bild: Wikpedia – PopTech 2011 – Camden Maine USA)

Nur wenige Menschen haben in und am Geldsystem in so vielen unterschiedlichen Feldern gearbeitet wie Bernard Lietaer. Er arbeitete fünf Jahre lang für die belgische Zentralbank, wo sein erstes Projekt die Gestaltung und Umsetzung eines einzigen europäischen Währungssystems war. Er war Präsident des belgischen elektronischen Zahlungssystems, und hat für multinationale Unternehmen Technologien entwickelt, um sich in verschiedenartigen Währungsumfeldern zu bewegen.

Er half Ländern, ihre Devisenerträge zu verbessern und lehrte Internationale Finanzen an der Universität von Louvain, in seinem Heimatland Belgien. Bernard Lietaer war ebenso der Generalmanager und Devisenhändler einer der größten und erfolgreichsten „Offshore“-Devisenfonds. Er ist ebenso Fellow am „Center of Sustainable Resources“ (Zentrum für nachhaltige Ressourcen) an der University of California in Berkeley und schreibt z. Zt. an seinem siebten Buch: „The Future of Money. Beyond Greed and Scarcity“ (Die Zukunft des Geldes. Jenseits von Gier und Knappheit).

Sarah von Gelder von YES!:
Warum setzen Sie so viel Hoffnung in die Entwicklung alternativer Währungssysteme?

Bernard Lietaer:
Geld ist wie ein Eisenring durch unsere Nase. Wir haben vergessen, dass wir es geschaffen haben, und es führt uns nun durch die Arena. Ich denke, es ist an der Zeit, herauszufinden, wohin wir wollen – nach meiner Meinung Richtung Nachhaltigkeit und Gemeinschaftlichkeit -, um dann ein Geldsystem zu kreieren, das uns genau dorthin führt.

S. v. G.:
So würden Sie also sagen, dass vieles, das sonstwo in der Gesellschaft passiert, oder eben nicht passiert, seine Wurzeln in der Art und Weise hat, wie unser Geldsystem gestaltet ist?

B. L.:
Das ist richtig. Während Lehrbücher der Ökonomie nachwievor behaupten, dass Menschen und Unternehmen um Märkte und Ressourcen konkurrieren, behaupte ich, dass sie in Wirklichkeit um Geld konkurrieren – Märkte und Ressourcen sind da nur Mittel zum Zweck. Also geht es darum, wenn man neue Geldsysteme gestaltet, auch darauf zu achten, die Weiterlesen …

Über die illusorische Natur des Geldes in einem Fiat-Money-System …

Geld (Foto: common)

Geld (Foto: common)

Wie kommt es denn dazu, dass die ganze Welt einen Schuldenberg (Spekulationsblasen und Obligationen mit eingerechnet) von insgesamt 1500 Billionen € vor sich herschleppt, die weltweite wirtschaftliche Produktivität aber nur 42 Billionen € beträgt?

Ich möchte auch mal wieder die Kritik an unserem Geldsystem aufgreifen (ich hatte hier mal eine Sammlung begonnen, sowie eine von Bismarck beauftragte Studie, und ein fließendes Geld, das alle gewinnen lässt). Es ist eines unserer schwersten Fehler im Gesellschaftssystem und ist Teil unserer sich immer weiter verschärfenden Finanzkrise. Leider ist es so, dass die meisten Menschen noch nicht verstanden haben, wie das Strickmuster aussieht, das die Schere zwischen Arm und Reich, also zwischen Gewinnern und Verlierern immer weiter aufgeht, also lasst uns noch mal schauen, was Michael Whyman erkennt, wie

Prof. Dr. Karl-Heinz Brodbeck die illusorische Natur des Geldes in einem Fiat-Money-System erläutert …

Selbst die großen Wirtschaftsexperten befinden sich im Streit darüber, ob dieses System noch haltbar ist oder nicht. Ein gutes Beispiel ist Joseph Eugene Stiglitz. Stiglitz ist ein US-amerikanischer Ökonom. Er war von 1995 bis 1997 der Vorsitzende und von 1997 bis 2000 Chefökonom der Weltbank, die ihm aufgrund seiner Kritik an ihr kündigte!

Man sollte sich durchaus mal etwas intensiver mit der Struktur und dem Mechanismus des Kapitalismus beschäftigen.

Wie kommt es denn dazu, dass die ganze Welt einen Schuldenberg (Spekulationsblasen und Obligationen mit eingerechnet) von insgesamt 1500 Billionen € vor sich herschleppt, die weltweite wirtschaftliche Produktivität aber nur 42 Billionen € beträgt?

Letztendlich müssen die Zinsen immer durch das Volk erarbeitet werden. Da sich aber auch das Zinsguthaben ebenfalls wieder verzinst, entsteht ein Schneeballeffekt, der dazu führt, dass die Produktivkraft des Volkes eines Tages nur noch für das Aufbringen der Zinsschuld eingesetzt werden muss. Das ist dann spätestens der Zeitpunkt an dem die Wirtschaft endgültig zusammenbricht. Um das zu verhindern, Weiterlesen …

Banken sind gefährlicher als stehende Armeen …

Thomas Jefferson (1743–1826), 3. Präsident der USA

Thomas Jefferson (1743–1826), 3. Präsident der USA

Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen…
Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen… die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen… Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen, muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.

Thomas Jefferson im Jahre 1809

Dieses Zitat fand ich heute in einem Artikel, der einerseits wieder gut aufzeigt, wie Geschichte von den Herrschenden in ihrem Sinne verfälscht wird, und wem das aktuelle Geldsystem wie dient. Aber lest selbst:

Amerikanische Geschichtliche – Entwicklungen und Ereignisse:

Der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, dass aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte:

Amerika schöpfte sein eigenes Geld im Jahre 1750

Wie Benjamin Franklin Neu England zur Blüte verhalf

Benjamin Franklin war ein nordamerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner. Während der Amerikanischen Revolution vertrat er die Vereinigten Staaten als Diplomat in Frankreich und handelte sowohl den Allianz-Vertrag mit den Franzosen als auch den Frieden von Paris aus, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete. Als Delegierter der Philadelphia Convention beteiligte er sich an der Ausarbeitung der amerikanischen Verfassung. (Aus dem: „Michael“ Journal, 1101, Principale St., Rougemont, Que., Canada – JOL 1MO; aus dem Englischen übersetzt von E. Grimmel)

Die folgende historische Darstellung ist eine Radioansprache, welche der Kongressabgeordnete Charles G. Binderup, Nebraska, vor 50 Jahren gehalten hat -abgedruckt in „Die Demaskierung der Geister der Wall Street“. Weiterlesen …

Ich fühle mich als Zinssklave. Besser ohne Geld, Tausch und Handel …

Ubuntu: ich bin, weil wir sind

Ubuntu: ich bin, weil wir sind

Eine neue Art von Denken ist notwendig,
wenn die Menschheit weiterleben will.
Albert Einstein

Niemand ist mehr Sklave, als der,
der sich für frei hält, ohne es zu sein.
Johann Wolfgang von Goethe

So hatte ich vor ein paar Wochen schon einmal formuliert, nachdem mir immer klarer wurde, welche Bedeutung Geld sowie seine Schöpfung in privater Hand in Kombination mit Zinsen hat. Mittlerweile ist es eines der Hauptthemen auf den neuen Montagsmahnwachen, die seit ca. 6 Wochen zunehmend in ganz Deutschland besucht werden. Dass die Krisen mit dem Geldsystem zusammenhängen, ist nicht mehr zu übersehen. Und das hier nichts mehr geheilt werden kann, wird immer offensichtlicher. Mich lässt das Thema seit Beginn der neuen Finanzkrise 2008 nicht mehr los. So fand ich eine kleine, inspirierende Geschichte, warum das Geld wirklich erfunden wurde, und vor Kurzem eine kleine wirtschaftliche Parabel, die das Problem der Zinsnahme in Kombination mit der Geldschöpfung sehr einfach erklärt: Muss uns unser Zinsgeldsystem am Ende immer in den großen Krieg führen?

Inzwischen gibt es viele Bewegungen, die sich Gedanken machen, wie eine Ökonomie aussehen kann, die für Weiterlesen …

Wie ist das nun mit dem fehlenden Zins? Lasst das Geld fließen!

November 12, 2013 2 Kommentare

Manchmal braucht es nur ein kleine Anlehnung an die Natur und schon wird das mit Geld und Zins verständlicher:

Die Sache ist nicht ganz einfach zu verstehen. Macht man ein „Foto“ vom Geldumlauf in einer Volkswirtschaft, würde sich zugegeben der Eindruck aufdrängen, dass der Zins „fehlt“. So ein Foto wäre jedoch wie eine Momentaufnahme in einem Ameisenhaufen. Wie alle wissen, ist ein Ameisenhaufen keine statische oder bewegungslose Angelegenheit, sondern ein dynamisches, sich ständig veränderndes System. Das liegt an den wuselnden, lebendigen Ameisen, die sich ununterbrochen in Bewegung befinden. Wenn z.B. das Gewicht der herbeigeschafften Nahrung in den Ameisen-Vorratskammern, das Gewicht aller Ameisen im Ameisenstaat übersteigt, kann das sofort jeder erklären. Jedem ist ja bekannt, dass eine Ameise im laufe eines Tages ein vielfaches ihres eigenen Körpergewicht bewegen kann.

Mit unserm Geld ist das wie mit den Ameisen. „10 Taler“ können ebenfalls ein vielfaches an Gütern bewegen, die zusammengenommen viele hundert Taler „schwer“ sind.

Wie ist das möglich?

Das läuft im Prinzip genau wie bei den Ameisen. 10 Taler wechseln den Besitzer und Güter im Wert von 10 Talern werden bewegt. Mit den selben 10 Talern bewegt der neue Besitzer nun weiter Güter im Wert von 10 Taler, und so weiter und so fort. Es kommt einfach die Zeit-Komponente ins Spiel. Alle 10 Taler-Transaktionen hintereinander gereiht, vollbringen „das Ameisenwunder“, über das sich niemand wundert.

Mit dieser Erkenntnis kann man nun etwas herumspielen. Einfaches Beispiel: 10 Leute stehen im Kreis. Jeder hat bei seinem rechten Nachbarn 10 Taler Schulden. Wie viel Taler werden benötigt, um die Gesamtschuld über 100 Taler zu tilgen?

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Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy

Prof. Dr. Wolfgang Berger (Foto: Xing-Profil)

Prof. Dr. Wolfgang Berger (Foto: Xing-Profil)

Freigeld ist umlaufgesichertes Geld, das frei vom Störfaktor Zins ist. Dadurch ist es wieder auf seine ursprüngliche Funktion als reines Tauschmittel zurückgeführt und kann nicht mehr als Schatzmittel zur Wertaufbewahrung zweckentfremdet oder zur Spekulation mißbraucht werden. Es hat damit auch aufgehört, Herrschaftsinstrument zu sein, dem sich alles andere unterzuordnen hat.
Quelle: Deutsche Wirtschafts-Gemeinschaft zum Freigeld

Jedenfalls muss man zu dieser Erkenntnis nach der folgenden Lektüre kommen. Ich habe mir erlaubt, wieder mal einen kompletten Text hier einzustellen, der noch vor den Umbrüchen in Nordafrika geschrieben wurde. Und ja, er ist lang. Aber hier lohnt sich jede Zeile, versprochen:

Fließendes Geld – von Prof. Dr. Wolfgang Berger

1. Zusammenfassung und Einleitung
2. Der Taler muss wandern, der Rubel muss rollen
3. Überzeugungen sind schwerer zu zertrümmern als ein Atom
4. Geld kann nicht arbeiten und sich auch nicht vermehren
5. In den Folterkammern des Geldes geht es unerbittlich zu
6. Die Gnade des Pharao
7. Regierungschefs kommen und gehen, die Pharaonen bleiben
8. Das „System“ ist ungerecht, gewalttätig und zerstörerisch
9. Was kostet die Welt?
10. Eroberungen sind gut, Zerstörung ist besser
11. Keine Weltmacht währt ewig
12. Statisches Geld widerspricht den Gesetzen der Schöpfung
13. Alle Religionen verbieten den Zins
14. Zweierlei Maß im Vatikan
15. Die ökonomische Weisheit der Religionen straft Wirtschaftsweise Lügen
16. Die schwere Bestrafung langfristigen Denkens
17. Endlagerkosten für hunderttausend Jahre
18. Tausendjähriger Wohlstand mit fließendem Geld
19. Fließendes Geld („Freigeld“) an der Wiege des Abendlandes
20. Fließendes Geld („Freigeld“) macht aus armen Fischerdörfern reiche Hansestädte
21. Fließendes Geld („Freigeld“) bringt Rettung in der Weltwirtschaftskrise
22. Fließendes Geld („Freigeld“) kann auch heute eine „Fairconomy“ errichten

Zusammenfassung und Einleitung

Die globalen Finanzmärkte führen auch in den reichen Ländern zu Entwicklungen, gegen die sich die Menschen in den armen Regionen der Welt seit langem wehren: Weiterlesen …

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