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Posts Tagged ‘Finanzelite’

Über die Geiselnahme der Umweltbewegung durch die Wall Street …

September 4, 2019 13 Kommentare

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. 

Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Wir dürfen uns sicher sein, dass, wann immer eine Meldung durch alle Gazetten kommt, dies von Jenen hinter der Bühne zu ihren Gunsten geplant wurde. Und wenn in diese Stimmen auch die großen NGOs einstimmen, dann sollten wir kritisch hinterfragen, warum das so passiert. Gerne möchte ich einen Text einstellen, der genau diese Kritik führt:

Leseauszug aus: The Wrong Kind of Green über die Geiselnahme der Umweltbewegung durch die Wall Street (Auszug aus Quelle):

Leider gibt es wenig öffentliche Diskussionen über Social Engineering durch die sozialen Medien, was darauf hindeutet, dass gerade in jenem Bereich wenig gelernt wird – wo es vieles zu lernen gäbe.

Im digitalen Zeitalter leben wir in einer Gesellschaft, in der Gedankenkontrolle so stark ausgeprägt ist, dass nur wenige erkennen, wie allgegenwärtig Social Engineering in unserem Leben geworden ist. Das ständige Trommeln der Unternehmensmedien (Mainstream und Alternative), um die Massen in Panik zu versetzen, in Aktionen, die von Unternehmens-NGOs wie z. B. Avaaz, Purpose und 350 organisiert wurden, hat viele dazu veranlasst, auf diese Kampagnen zu reagieren, die von diesen Marketingagenten auf der Gehaltsliste der Finanzelite [Anmerkung: Werkzeug der Multimilliardäre] choreographiert wurden.

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Der Fehler liegt im System und nicht bei Merkel …

Marie Kahlen hat auf Facebook heute folgende Meinung kund getan, und ich stimme ihr hier voll zu:

Das politische Schicksal von Merkel beherrscht derzeit wieder die Schlagzeilen. Aus gutem Grund wird Politik von den Medien ständig personalisiert. Eine von vielen verwirrenden Nebelkerzen, um vom Wesentlichen . Denn es ist völlig unerheblich, ob die Dame mit der Raute oder ein Friedrich Merz, den man derzeit in Stellung bringt, oder wer auch immer diese kriegerische und antisoziale Koalition des Schreckens anführt. Sie alle folgen einer knallharten neoliberalen Agenda und gehen dabei offensichtlich über ungezählte Leichen, nehmen die Flucht von Millionen und massive Probleme in den aufnehmenden Gesellschaften billigend in Kauf, weil sich das für die Strippenzieher im Hintergrund , die von Krieg und Ausbeutung enorm profitieren, rechnet. Sie ist nur eine Handlangerin, eine willfährige Marionette. Und der / die nächste wird das auch sein. Der Fehler liegt im System….

Dazu passt dieses ehrliche Zitat eines „Investors“:

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„Wenn wir Demokratie schützen wollen, müssen wir über Eigentum reden“

Wir müssen uns entscheiden: Wir können eine Demokratie haben oder konzentrierten Reichtum in den Händen weniger – aber nicht beides.
Louis Brandeis, einflussreichster Juristen der USA und Richter am Obersten Gerichtshof.

In vielen Beiträgen habe ich herausgearbeitet, dass unsere Demokratie nur noch den Schein einer Beteiligung des Volkes darstellt (zuletzt hier und hier). Ich habe mir gerade Gespräch angeschaut, das Ken Jebsen mit Paul Schreyer geführt hat, dem Auto des Buchs Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie? Nach der Lektüre bleibt die Erkenntnis:

Wir haben keine Demokratie, wir werden von reichen Schnöseln regiert. Wie lange noch?

Ich habe hier wieder viel dazu gelernt, u.a. dass es in der Weimarer Republik Elemente der direkten Demokratie gab, als das Volk über wichtige Themen wie z.B. die Enteignung der Fürsten oder die Beschaffung von Kriegsschiffen befragt wurde, und wie es dazu kam, dass dieses Element doch noch aus dem Grundgesetz verschwand.

Paul arbeitet für mich sehr gut heraus, woran wir festmachen können, dass die gewählten Vertreter nicht für die Vielen sondern im Wesentlichen für die wenigen sehr Reichen entscheiden, und warum das so ist. Als friedliches Mittel zum Umsteuern sieht er die Mittel der direkten Demokratie (siehe dazu den Verein Mehr Demokratie, deren Mitglied ich schon länger bin) , also die Bürgerentscheide, wie sie in der Schweiz stattfinden und wie sie noch in der Weimarer Republik auch hier üblich waren, und wie sie auch im Grundgesetz in Artikel 20 Absatz 2 verankert sind, allerdings gut verklausuliert.

Auf youtube ist der folgende Text zum Gespräch veröffentlicht: Weiterlesen …

„Das Böse braucht kein Geld!“

Ich habe das Thema ‚Abschaffung des Bargelds‘ schon einige Male hier bewegt. Nun gab es einen Beitrag sogar vom GEZahlt-Sender ZDF, der die Machenschaften der Finanzeliten zur Verschärfungen des Ausspionierens und Unterdrückens gut beleuchtet und nochmals klar macht, dass eine Abschaffung des Bargelds gegen aktuelles Bundes- als auch EU-Recht verstößt. Aber wie war das mit dem Recht haben und Recht bekommen? Das hängt stark vom Haben ab …. Jedenfalls greift ihr wichtigstes Argument nicht, dass mit der Abschaffung des Bargelds die Kriminalität in den Griff zu bekommen wäre. Denn die Bösen finden immer neue Wege, und seien es die neuen BitCoins.

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