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Das Begeistern meistern

Positive, Progressive, Produktive Pädagogik
Bewältigung ohne Vergewaltigung
Liebe des Lernens fürs Leben
Beginnen & Gewinnen

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Das Begeistern meistern

Gute Beispiele geben
für richtiges und gerechtes Leben.
Vorangehen, vorausgehen,
begehbare Wege weisen.
Nicht: Füge dich, befolge, begnüge dich!
Nicht: Eintrichtern, einbläuen, einschüchtern,
verdammen und verscheuen.
Nicht: Folge ohne Fragen.
Nicht: Unterdrückung des Denkens;
keine Verweisung eigener, anderer Gedanken.
Nicht: Akzeptiere, ohne Widerrede,
ohne berechtiges Klagen.
Nicht quälen,
sondern Prinzipien praktizieren.
Qualität statt Quantität.
Beinhaltung durch gute Gestaltung.
Nicht verwehren, sondern vervollständigen und vermehren.
Nicht: Geschmacklosigkeit aufoktroyieren,
sondern Appetit machen.
Hunger und Durst stillen.
Nicht: Forciertes Fressen.
Nicht: Fettendes Futtern und sinnloses Füttern.
Nicht: Maßloses Mästen und Überfüllen.
Nicht: Widerkauen und schlechtes Verdauen.
Unter Alternativen nicht nur das Gute
sondern das Beste auserwählen.
Erproben, berichtigen, bereinigen, verbessern, erneuern.
Erfahren, erleben, erklären, erfreuen.
Neugierde erwecken, Neues erkunden,
Unbekanntes entdecken.

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Ein jeder von uns

August 7, 2016 1 Kommentar

besteigt seine eigne Leiter im Leben…

Lebensleiter

höher und höher, weiter und weiter…
Rang um Rang, Jahr um Jahr, Stang um Stang…
mit erlerntem, erprobtem, geübtem
und mehr oder weniger geschultem Geschick…
mit viel Ausdauer, mit viel Geduld…
Man nimmt aber die Dinge auch so wie gegeben!
Man ist nicht allein!
Man wird ermutigt, man wird gut geleitet!
Man wird liebevoll beschützt und begleitet.
Man wird nicht nur belehrt
sondern wie so oft auch notwendig
in einer Mischung aus Tadel und Lob
gezielt geschupst und geschoben…
Mit festem Fuß, mit sicherem Griff, mit festem Halt
verkörpert ein jeder in der Zeit seines Lebens
eine kletternde Gestalt.
Auf diese Weise,
mit Gottes Gnade und Güte,
mithilfe vieler lieber gutgesinnter Menschen…
Familie, Freunde, Lehrer und Kollegen…
und mit sehr viel Glück…
geht es weiterhin nach oben…
Hoffnungvoll…
und hoffentlich in guter Gesundheit…
kommt man dann einmal…
irgendwo…irgendwann …
ganz oben an…

Gerhard A. Fürst
8.7.2016
Gedanken am Tag vor meinem 80.!

Illustrationen aus Internetquellen

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Wachsen unsere Kinder in einem zu großen Möglichkeitsraum auf?

... an die Hand nehmen ...

… an die Hand nehmen …

Oder lassen wir ihnen einfach nur zu wenig Zeit für Phantasiererei via Langeweile, weil wir sie mit zu viele Dingen ablenken wollen?

Ich las gerade den Artikel Wie wir das Leben unserer Kinder zerstören, ohne es zu merken, in dem u.a. zu lesen ist:

Payne führte eine Studie durch, in der er das Leben von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom vereinfachte. Innerhalb von nur vier Monaten wurden 68 Prozent der Kinder wieder als klinisch unauffällig eingestuft, bei denen vorher klinische Auffälligkeiten festgestellt worden waren. … Er stellte fest, dass viele Kinder aus wohlhabenden Familien die gleichen Verhaltensmuster zeigten wie die Kinder, die er in Kriegsgebieten beobachtet hatte. Warum wiesen diese Kinder, die in völliger Sicherheit lebten, ähnliche Symptome auf?

Heutzutage sind Kinder einer ständigen Informationsflut ausgesetzt

Payne erklärt, dass sie sich zwar körperlich in Sicherheit befänden, doch psychisch lebten sie ebenfalls in einer Art Kriegsgebiet. „…
Heutzutage sind Kinder einer ständigen Informationsflut ausgesetzt, die sie nicht verarbeiten oder rationalisieren können. Sie werden schneller erwachsen, weil wir sie in die Rolle von Erwachsenen drängen und unsere Erwartungen an sie erhöhen. Deshalb suchen sie nach anderen Bereichen ihres Lebens, die sie kontrollieren können. …
In Simplicity Parenting wird empfohlen, Kindern weniger Spielsachen zu geben, damit sie sich stärker mit dem Spielzeug beschäftigen, das sie haben. Laut Payne bestehen die vier Säulen des Überflusses aus zu viel materiellem Besitz, zu vielen Wahlmöglichkeiten, zu vielen Informationen und zu viel Geschwindigkeit.

Die Autorin des Artikels erzählt, Weiterlesen …

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Schule erzieht zur Dummheit durch Halten in Unwissenheit …

Antreiben

Antreiben

Die Menschen werden unwissend geboren.
Aber nicht dumm.

Dumm werden sie erst durch Erziehung.
Bertrand Russel

Und ein weiteres Mal möchte ich den heimlichen Plan unseres Bildungssystems aufgreifen. Conny Dethloff hatte uns vor einiger Zeit in seinem Artikel aufgezeigt: In der Schule verlernen Schüler das Denken. Und auch diese Kritik eines Lehrers am Schulsystem hatte es in sich.

Meine Meinung zum Schulsystem ist inzwischen, dass damals, als die Leibeigenen aus dem kleinen Käfig ihres Leibherren in die „Freiheit“ entlassen wurden, sie nur in ein größere Sklavenfarm gelangten, nur eben mit moderneren, weniger erkennbaren Gittern. Denn wer sich frei fühlt, der ist am Ende arbeitsamer, so die Idee dahinter. Und eines der Werkzeuge, sie zu noch besserem „Nutzvieh“ für die vielen „Ex-Leibherren“ gedeihen zu lassen, ist eben dieses zum gleichen Zeitpunkt eingeführte Schulsystem  (auch diese kleine Geschichte verdeutlicht den Hasenfuß der damaligen Gesellschaftstransformation).

Nun habe ich noch einen Vortrag entdeckt, der aufzeigt, wie dieses Schulsystem wirkt, und was es mit den Menschen macht, die es durchlaufen. Freerk Huisken meint am Anfang zu obigem Zitat, dass Herr Russel einen guten Punkt trifft, aber es eine wichtige Ergänzung benötigt:

Die Menschen werden durch Erziehung nicht nur dumm gemacht sondern große Teil von ihnen werden durch Erziehung in  Unwissenheit gehalten. Und Unwissenheit sollte man nicht mit Dummheit verwechseln. Es fällt nicht unter Dummheit, wenn man die neue Rechtschreibung nicht be­herrscht, nur schlecht lesen und rechnen kann, die Nebenflüsse der Donau, die chemische For­mel von Schwefelsäure nicht kennt oder von Feuerbach noch nie etwas gehört hat. Das ist fehlendes Wissen, das kann man sich aneignen. Besser: das könnte man sich aneignen, wenn das Schulwesen tatsächlich das Anliegen verfolgen würde, den Nachwuchs solide in die „Kulturtechniken“ einzuführen und ihm gediegenes Wissen über Natur und Gesellschaft zu vermitteln. Tut es aber nicht.

Dummheit ist dagegen nicht das, was man nicht lernt. Unter Dummheit fällt vielmehr ziemlich viel von dem was man lernt, und zwar als Hauptschüler wie als Gymnasiast und als Student. Es fällt darunter die Ausstat­tung der Jugend mit einer Fülle falscher Urteile über Gott und die Welt. Das liegt nicht daran, dass sich Schulbuchverfasser und Lehrer ein­fach nur irren, wenn sie die Schüler mit ihren Lehren über Demokratie und Faschismus, über Geld und Markt, über Fa­milie und Staat traktieren. Das tun sie auch. Aber das trifft nicht die Sache. Dafür sind die Dummheiten viel zu resistent gegen Argumente und haben bereits zu viele Jahrzehnte in Schulbüchern überdauert. Die frühzeitige An­eignung einer gehörigen Portion Dummheit braucht es vielmehr für die geistige Ausstattung der Heranwachsenden. Gefordert ist sie für Leistungen, die mündige Bürger ständig zu erbringen haben: nämlich für die freiwillige Unterordnung unter alle Zwänge und Sachzwänge dieser Gesellschaft. Und weil die Lebensplanung aller Bürger in der Konkurrenzgesellschaft nicht aufgehen kann, deswegen gehört zu den Dummheiten, die man lernen soll, auch die Ausstattung des Verstandes mit lauter falschen Urteilen über die Gründe, warum das mit Karriere und Selbstverwirklichung so häufig nicht klappt. Dummheit ist also — zusammengefasst — die Summe parteilichen Denkens, mit der der erzogene Mensch es fertig bringt, alle politischen und ökonomischen Beschränkungen seiner Interessen zu verarbeiten und dabei brav zu bleiben.

Und so ist der überwiegende Teil der Menschen eben noch nicht in der wahren Wissensgesellschaft angekommen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild von seinen Denkimpulsen. Über das Unterrichtsfach „Erziehung zum selbstbewussten Konkurrenzsubjekt„:

Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine, wenn es weint!

Geborgenheit (c) Foto Helene Souza - pixelio.de

Geborgenheit (c) Foto Helene Souza – pixelio.de

Nur wer als Baby und Kind in Stress- und Angstsituationen erfahren hat, dass ihm jemand beisteht, entwickelt die Fähigkeit sich mit der Zeit selbst beruhigen zu können und kann Erregungszustände besser regulieren.

Dass etwas mit unserem Weltbild die Bildung betreffend nicht in Ordnung ist und das mit dem Entwickeln mündiger Bürger in unseren Schulen immer weniger gut gelingen scheint (u.a. weil der heimliche Plan hinter Aus-bildung ein ganz anderer als von uns angenommener war), haben wir hier schon reichlich angeschaut. Auch dass wir unseren Kleinen mit Blick auf Bindung und Abgabe in Kitas nicht wirklich etwas Gutes tun (hier, und hier). Und was passiert, wenn mit den Kleinsten ganz anders umgegangen wird, haben wir von Jean Liedloff kennen gelernt (hier).

Nun lasst uns auch nochmals einen Blick auf unsere aller Kleinsten werfen, den Babies. Auch hier ist wohl besser umzudenken. Ich habe es als 1958er noch erleiden müssen, was die Nazidoktrin zur Abhärtung von kleinen Mens-chen bedeutete, und habe das bei meinen Kindern schon anders machen können. Aber lest selbst:

Wenn ein Baby weint, dann gibt es hierfür immer gute Gründe.

Es hat entweder Angst, Durst, Hunger, Schmerzen, ist erschöpft, fühlt sich alleine, ist überstimuliert, ist gelangweilt, hat zu warm oder zu kalt oder spürt die Sorgen und Anspannung der Eltern. Manchmal ist es nicht zu enträtseln warum das Kind weint. Aber nie schreien Babys um Eltern zu ärgern, um Macht über Sie zu erlangen, aus Spaß oder aus Boshaftigkeit. Und doch, wie oft weinen Säuglinge im Kinderwagen oder nachts im eigenen Zimmer, ohne dass jemand kommt und es herausnimmt und es beruhigt.

Weinen ist ihre einzige Überlebensgarantie.

Weinen ist für Babys die einzige Möglichkeit ihr Unwohlsein zu zeigen. Wenn Babys weinen fühlen sie sich hilflos und alleine. Der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Karl Heinz Brisch schreibt in seinem Buch SAFE – sichere Ausbildung für Eltern: „Für Eltern ist es ausgesprochen wichtig zu wissen, dass Säuglinge selbst noch nicht in der Lage sind größeren Stress ausreichend zu regulieren, also auch nicht sich selbst zu beruhigen. Sie brauchen von Anfang an mindestens eine Bindungsperson, die durch feinfühligen Körperkontakt, etwa zärtliche Berührung, Blickkontakt und verständnisvolle Worte, ihren Stress mit ihnen zusammen reguliert und abbauen hilft. Auf diese Weise vermittelt die Bindungsperson ein Gefühl von emotionaler Sicherheit. Erst durch viele solcher hilfreichen Erfahrungen lernt der Säugling wie Stressregulation möglich wird.“

Was hilft am besten den Stress der Kinder zu beruhigen?

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Ist unser Denker das Problem?

Ich möchte einen Text nochmals zur Diskussion stellen, den einer der Kommentatoren hier hinterlassen hat:

IST UNSER DENKER DAS PROBLEM?

Gesetze und Moral kommen dann, wenn keine Liebe da ist. Deshalb gibt es die Zehn Gebote, das Grundgesetz und das moralische Selbstverständnis unserer Gesellschaft. Es sind vom Denken ergriffene Maßnahmen, um ein Desaster zu verhindern.

Das Denken hat die Nicht-Liebe erfunden, die Lüge, die Gewalt, die Gier. Ihm ist ein Dasein fremd, in dem es nur Wahrheit gibt, Liebe und Mitgefühl. Aber da Sie dem Denken verpflichtet sind, erzogen und konditioniert durch eine dem Denken unterworfene Gesellschaft, setzen Sie dieses Instrument ein, um das Schlimmste zu verhindern und erstellen Regeln. Die Liebe lässt sich aber nicht regeln oder herstellen. Wenn Ihr Bewusstsein sich nicht radikal ändert und sich dem Tieferen in Ihnen ergibt, wird es nie wissen, was Liebe ist.

Abhängigkeit, Besitzdenken und Eifersucht prägen die meisten Beziehungen und sind nicht Liebe. Das gegenseitige Gewähren von angenehmen Empfindungen und die Vermittlung des Gefühls von Geborgenheit haben nichts mit Liebe zu tun. Wer in Beziehung ist, um geliebt zu werden, um der Einsamkeit auszuweichen oder weil er das Alleinestehen nicht schafft, liebt nicht.

Schon als Kinder werden dazu gebracht, die Welt über das Denken wahrzunehmen, zu verstehen und zu interpretieren. Der Wert des sinnlichen Erlebens spielt eine untergeordnete Rolle. Und um die negativen Auswirkungen dieser Konditionierung im Zaum zu halten, werden sie erzogen und die Regeln der Gesellschaft und des Zusammenlebens beigebracht, deren Nichtbefolgung unter Strafe stehen. Das nennt man dann Zivilisiertheit, ein auf vernünftiger Einsicht beruhendes Verhalten.
Das auf dem Vorrang des Denkens beruhende Weltbild kann sich eine friedliche Welt ohne Gesetze und Strafen nicht vorstellen. Kriege, Ausbeutung, Gewalt, alles Leid entstehen dadurch.

Wer einen anderen Menschen fühlt, kann ihm nichts zu Leide tun. Diese Haltung liegt nicht nur den kriegerischen Auseinandersetzungen zugrunde, sondern ist in allen politischen, gesellschaftlichen Diskussionen zu sehen.

Diese “Menschheit” hat kein Überleben.“

Freundliche Gewalt

AngstIn Anknüpfung an Guidos letzten Artikel zur Propaganda möchte ich einen Artikel von Martin Scheuringer bringen, der die Auswirkungen der zunehmenden Manipulation unserer Kinder im kapitalistischen System anspricht und darauf aufmerksam macht, dass die Unterdrückung negativer Gefühle zum Tragen freundlicher Masken nicht gut ausgehen kann, aber lest selbst:

Freundliche Gewalt

Dem ausgebildeten eingewobenen Subjekt der kapitalistischen Weltordnung erscheinen die mit der abstrakten Arbeit einhergehenden Grässlichkeiten Krieg, Land Grabbing, Mobbing, Beschleunigung etc. als Folge unzureichender Vermarktung der sozialen Beziehungen sowie ihrer Trägereinheiten. Ungeheuerliche Mengen psychischer und physischer, latenter und manifester, chronischer und akuter Gewalt werden meist nicht wahrgenommen, selten ernst genommen, aber niemals ursächlich mit dem Kapitalismus in Verbindung gebracht.

Zähmung einer Delusion

Falschen Begründungen für Gewalt ist Tür und Tor geöffnet: Sie entstünde im schlecht erzogenen, seine Gefühle nicht beherrschenden Individuum. Voller Sorge vermeint ein von einer solchen Annahme geprägter Erwachsener Gewalt unterbinden zu können, wenn er die Äußerung aggressiver Gefühle bei Kindern verbietet. Voller Eifer werden die vermeintlichen Ursprünge von Krieg und Terror bekämpft, indem Kindern untersagt wird ihren Zorn, ihre Wut, ihren Frust oder ihren Hass zu zeigen. Voller Verblendung unterdrücken so aufgeklärte Erwachsene wesentliche Reaktionen ihrer Kinder auf die Zumutungen ihrer Einpassung. Durch Tabuisierung von Aggression wird mit Gewalt eine gewaltförmige Herrschaftsweise reproduziert. Kinder, die in einer bunten, glitzernden, von Spielzeug angefüllten Welt aggressiv auf die für sie unerträgliche Forderung der Subjektivierung reagieren und den kleinen Spielwaggon gegen die Wand schleudern, sind für Erwachsene kaum zu ertragen. (Vgl. Creydt, Streifzüge 60, S. 39)

Konform zum überlagernden dichotomen Bewertungsschema teilt das Subjekt seine Gefühle ein, wobei die guten (Fröhlichkeit) in die Scheinwelt des Distributionshimmels gehören und die schlechten (Neid, Zorn, Hass, Frust, Wut) im rückständigen Rest lokalisiert werden. Die als negativ abgewerteten Gefühle grantiger Kinder hätten in China, Brasilien oder Indien ihren berechtigten Ort, dort gibt’s ja Armut, Gewalt und kein Spielzeug, da darf das Kind schon mal wütend sein. Unfähig die Berechtigung des Weiterlesen …

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