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Posts Tagged ‘Ernährung’

„Iss nur, wenn du wirklich Hunger hast, und hör auf, wenn es am besten schmeckt!“

Jedes wilde Tier weiß, was es essen sollte, nur der zivilisierte Mensch nicht mehr. In der Regel hatte ein Mensch der westlichen Welt noch nie wirklich Hunger, da der Kühlschrank immer voll und auch im Keller ein entsprechender Vorrat vorhanden ist. Dabei ist das Hungergefühl sehr wichtig zur Vorbereitung der nächsten Nahrungsaufnahme. Die wilden Jäger haben zum Zeitpunkt des beginnenden Hungergefühls die höchste Aufmerksamkeit.

Der Wissenschaftler und Buchautor Dr. Thomas Hoffmann empfiehlt, das Hungergefühl zu genießen. Und wenn dann gegessen wird und es beginnt, so richtig zu schmecken, dann solle man aufhören. Es braucht dann nur wenige Minuten, sich richtig gut zu fühlen. Wer aber weiter isst, wird anschließend feststellen, dass er überzogen hat, und es ihm dann eher schlecht geht. Und auch sonst lohnt es sich mit Blick auf unsere Gesundheit, hier mal rein zu hören:

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Ernährung durch Licht und Lebensenergie bei Ureinwohnern

Ubuntu: ich bin, weil wir sind

Ubuntu: ich bin, weil wir sind

Das Bedürfnis nach gefühlsmäßiger Versicherung ist bei den Yequana ein anerkannter Teil der menschlichen Natur, einer, an dessen Berücksichtigung die Gesellschaft ein Interesse hat. Es ist eine weitere Sicherheitsmaßnahme dagegen, dass irgendeines ihrer Mitglieder, durch den Druck von Umständen auf sein natürliches Sozialverhalten, sich in Konflikt zur Gesellschaft entwickelt.
Jean Liedloff über die südamerikanischen Yequana

Ich möchte wieder einmal einen Artikel von Hanelore Vonier hier erneut veröffentlichen, verdeutlicht er doch unser Thema des Gelingens von Gemeinschaft, aber lest selbst:

Ernährung durch Licht und Lebensenergie bei Ureinwohnern – von Hannelore Vonier

Die meiste Arbeit in einem Clan oder Stamm bei Ureinwohnern wird gemeinschaftlich erledigt. Das Ziel ist weniger seinen Job gut zu verrichten, sondern genug gemeinschaftliche Energie freizusetzen, so dass sich alle durch das, was sie tun, genährt fühlen.

Jedes Mitglied möchte die Empfindung von Fülle haben, sich erfüllt fühlen.

Wohlstand bedeutet für indigene Menschen Fülle; es ist eine Empfindung, die von Sorgen befreit und entsteht, wenn man in Verbindung mit der Natur ist, in Verbindung mit dem Ursprung. Die Arbeit oder die Liebe zur Arbeit ist genau genommen die Liebe zu dieser Art Wohlstand, den man nur durch die Gemeinschaft mit anderen Menschen empfängt.

Arbeit bezieht sich in den Sozialverbänden der Ureinwohner immer auf Subsistenzwirtschaft, also Selbstversorgung. Es wird niemals mehr produziert, als verbraucht und gebraucht wird. Häufig sind in den Gesellschaften der Ureinwohner die Frauen für das leibliche Wohlergehen der Gemeinschaft zuständig. Sie sammeln Pflanzen, Nüsse, Wurzeln, fangen Kleintiere oder bearbeiten den Boden in Ackerbaugesellschaften. Sie sammeln Kräuter und stellen Medizin her. Sie bereiten das Essen zu und verteilen es. Auch die dazugehörigen Keramikgefäße, Töpfe, Bretter zum Mahlen und andere Kochutensilien und Werkzeuge entwickeln und schaffen sie sich selber. Männer tragen durch Fischen und Jagen zur Ernährungsvielfalt bei, bzw. kümmern sich um die Landwirtschaft. Sie haben ansonsten Aufgaben, die außerhalb der Ernährung durch Essenliegen.

Ernährung geht über das Körperliche hinaus

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Eine für Vieles: Moringa oleifera

Zeit, auch neben dem geistigen Einfluss auch mal wieder was Chemisch/Organisches  für unseren Körper zu bringen. Ich bekam diese Woche von „Petra Mensch“ die Information über ein Bäumchen, das es regelrecht in sich hat. „Wenn ich vor die Wahl gestellt werde, nur ein Teil zu retten, dann würde ich ein Moringa-Bäumchen nehmen.“ So erfuhr sie davon und schrieb zwei Artikel darüber. Den ersten möchte ich gleich hier bringen.

Moringa oleifera, ein wahres Wunder der Natur! (Quelle)

samen mo

Die Schote des Moringa-Baums

In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtigen Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen, die einen höheren Anteil aufweisen als alle bekannten Gemüse, und sie können als Salat, Gemüse usw. gegessen werden.

So z.B. enthält der Moringa bis zu

  • 25 x mehr Eisen als Spinat
  • 17 x mehr Kalzium als in Milch
  • 15 x mehr Kalium als in Bananen
  • 7 x mehr Vitamin C als in Orangen
  • 7 x mehr Vitamin B1 und B2 als Hefe
  • 6 x mehr Polyphenole als in Rotwein
  • 4,5 x mehr Folsäure als Rinderleber Weiterlesen …
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Von der „R“Evolution beim Essen

Ich komme gerade mit vielen tiefen Gefühlen gleichzeitig von einer gerade neu geschaffenen Web-Site, die ich allen Lesern dieses Blogs ans Herz legen möchte. Nicht nur, weil sie von zwei Menschen stammen, die sich vor ein paar Monaten auf meine n Blog verirrten, blieben und intensiv mit uns die verschiedenen Theman abarbeiteten und mir inzwischen Freunde geworden sind. Während meiner Zeit des Artikelschreibens, und das sind mit dem SAPERION-Blog inzwischen über drei Jahre, ist mir immer mehr bewusst geworden, was ich (wir) ohne Not mit unserem und viel schlimmer mit anderem Leben anstelle(n). Ich hatte das Thema das erste Mal in dem Artikel Wie jeder von uns dafür zahlt, dass Menschen verhungern behandelt. Seitdem ist unser Fleischkonsum auf ein Minimum zurückgegangen.

Ich hatte ein weiteres Video zum Fleischverzehr in den letzten Tagen in einem Kommentar eingebaut, was Wolfgang und Susanne zu einem wesentlich konsequenteren Schritt verleitete, als es bei mir der Fall war: sie haben von Heute auf Morgen entschieden kein Fleisch mehr zu verzehren und haben gleichzeitig auf ihrer so schon besonders für Kinder sehr interessanten Homepage mit vielen schönen Tier-Bildern und begleitenden Texten einen eigenen Bereich hinzugefügt, den sie „R“Evolution nennen. Hier schreiben sie über ihre Motivation, kein Tier mehr für ihren Bedarf töten zu lassen. Und von dieser Seite komme ich nun beeindruckt wieder zurück und muss darüber berichten.

Auf der ersten Seite schreibt Wolfgang kurz über unsere gegenseitige Weiterlesen …

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