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Posts Tagged ‘entfremdung’

Von unserer „menschlichen Natur“ …

Dezember 14, 2016 6 Kommentare

Der Mythos unserer Gesellschaft ist, dass der Mensch von Natur aus kämpferisch, individualistisch und egoistisch sei. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Man kann nur konkret über die menschliche Natur reden, wenn man anerkennt, dass es bestimmte menschliche Bedürfnisse gibt, nach Gemeinschaft, nach engem Kontakt, danach geliebt zu werden, Anschluss zu haben, akzeptiert zu werden. Gesehen zu werden, angenommen zu werden für das, was wird sind. Wenn diese Bedürfnisse erfüllt werden, entwickeln wir uns zu Menschen, die mitfühlen und kooperativ sind, und Empathie für Andere haben. Das Gegenteil, das wir so oft in unserer Gesellschaft sehen, ist eine Verzerrung der menschlichen Natur, und zwar nur deshalb, weil diese Bedürfnisse nur für wenige Menschen erfüllt sind.

Das ist die Schlusssequenz des folgenden Videos, in dem dargestellt wird, dass der Mensch eben nicht genetisch geprägt ist sondern die Gene jene nach Lebenserfahrung aktiviert werden oder eben auch nicht. Dazu hatten wir hier auch schon einmal Bruce Lipton zu Wort kommen lassen: Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …. In dem Video wird über mehrere interessante Studien gesprochen, die die These untermauert:

Damit wäre auch geklärt, dass sich in unserem Genpool eben nicht Weiterlesen …

Die Zukunft des Menschen – Teil 1 – Aus Sicht der Vergangenheit

Die Zukunft des Menschen – Teil 1 – Aus Sicht der Vergangenheit
Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens
Die Zukunft des Menschen – Teil 3 – Aus Sicht des Menschen
Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

Der sich mit diesem ersten Teil entwickelnde Vierteiler ist der Versuch „das Leben, das Universum, und den ganzen Rest“ in einer Form zu beschreiben, wie es, meines Wissens nach, bisher noch nicht getätigt wurde. Im Rahmen dessen wird das Bewusstsein zwar entzaubert, aber nichtsdestoweniger der Zauber an sich bewahrt, so EINE Sensibilität fördernd, die längst in uns EINEN schlummert und die unumwunden das weitere Leben in dieser Welt beeinflussen wird. Weit mehr und ANDERS, als es die Entwicklung unseres technologischen Fortschritts vermuten lässt. Durch die Zeilen dieses Vierteilers schlängelt sich zugleich der Lösungsweg, der all die Probleme, die wir EINEN dem Leben zufüg(t)en, aufzulösen vermag, indem er den Problemen direkt begegnen wird, ohne dabei einen unmenschlichen Verlauf zu nehmen. Unmöglich? Mal schauen … denn spätestens der abschließende Teil wird es in sich haben. Gemeint ist das GEHEIMNIS, von welchem anderswo unlängst die Rede war – auch wenn die gesamte Tragweite besagten GEHEIMNISSES erst in der 5. Mutation des Romans Ich LIEBE meinen Tumor zum Ausdruck kommen wird, des Spielraumes wegen, den ein solches Buch zur Verfügung stellen kann.
Kurze Rede, langer Sinn … los geht’s. Weiterlesen …

Wie Kleinkinder zur eigenen Täterschaft gequält werden …

AngstWir wundern uns immer wieder über die Gewalt, die wir auf der Welt beobachten können und es ist uns häufig genug nicht nachvollziehbar, wie Menschen dazu fähig sind. Was, wenn jene herrschenden Kreise, die im Hintergrund die Fäden dieser Welt ziehen, ihren Nachwuchs passend programmieren, damit sie keine Probleme haben, entsprechende Greueltaten zu vollziehen? Was mit Menschen passiert, die von Kleinauf Gewalt erfahren, konnten wir schon durch ein Interview mit einer betroffenen Frau erfahren (siehe: brutaler Kindesmissbrauch durch satanische Logen). Nun bin ich auf einen Text einer (angeblich?) ehemaligen Programmiererin solcher Kinder gestoßen, der sehr nüchtern zuerst über die Motivation der Macher aufklärt, dann die Verfahren beschreibt und was dabei mit den Kindern passiert, um anschließend Hilfestellung für die Deprogrammierung von Opfern zu geben. Wer zart beseitet ist, möge bitte nicht weiterlesen. Ansonsten hilft der Text, besser jene Gewalttätigen einzuordnen. Vielleicht liest es ja auch das eine oder andere Opfer und kann damit etwas für sich verbessern:

Ein Überblick über einige Grundtypen von Programmierung – (Auszug aus Quelle)

In den ersten Kapiteln erklärte ich Illuminismus, seine Reichweite und einiges der Philosophie, Unternehmungen, die Geld machen und Agendas, die erklären helfen, WARUM sie Menschen programmieren. Ich glaube, daß dies als Einleitung für die nächsten Kapitel wichtig ist, um zu verstehen. Die Programmiertechniken, die ich beschreiben werde, nehmen eine unglaubliche Menge an Anstrengungen, Zeit, Hingabe und Planungen seitens des Kultes in Anspruch. Nur eine sehr motivierte Gruppe von Leuten wird diese Mühen auf sich nehmen, um das zu tun. Diese Kapitel zu schreiben ist sehr schwer für mich als Individuum, denn meine Rolle im Kult war die einer Programmiererin. So waren die besonderen Verfahren, über die du lesen wirst, oft jene, die ich normalerweise bei der Programmierung der Opfer anwendete. Weder tue ich diese Dinge heute noch, noch beschönige ich das Tun. Ich schreibe dieses Buch, weil ich glaube, daß Therapeuten, die mit den Opfern arbeiten, wie auch die Überlebenden selber es verdienen zu wissen, WAS den Menschen angetan wurde und WIE es getan wurde. Schließlich möchte ich auch einige Anregungen geben, wie Programmierungen, die der Kult in die Opfer setzt, rückgängig gemacht werden können.

Zuerst möchte ich gerne unabsichtliche Programmierung und absichtliche Programmierung ansprechen. Dies wird auch das Umgebungsmilieu genannt, in dem das Kind aufwächst.

unabsichtliche Programmierung

Die Programmierung eines Illuminaten-Kindes fängt oft vor seiner Geburt an (dies wird später erläutert werden). Sobald es aber geboren ist, wird das ganze Umgebungsmilieu des aufwachsenden Kindes zu einer Form von Programmierung. Oft wächst das Kind in einer Familienumgebung auf, die Verlassenheitsgefühle tagsüber mit Funktionsstörung bei den elterlichen Figuren verbindet. Das Kind lernt bald, daß die Nachtzeiten und Kultaktivitäten das eigentlich Wichtige sind. Dem Kind kann Aufmerksamkeit vorenthalten werden oder es kann sogar am Tag mißbraucht werden; es wird nur als etwas Besonderes behandelt oder von einem Elternteil „gesehen“, wenn sich die Familie am Kultschauplatz befindet. Dies kann zu sehr jungen Abspaltungen rund um die Kernperson führen oder Kernspaltungen, die sich „unsichtbar“ fühlen, verlassen, abgelehnt, unwürdig der Liebe oder Aufmerksamkeit, oder daß sie nicht einmal existieren, außer wenn sie eine „Aufgabe“ für ihre „Familie“ verrichten.

Ein weiterer Milieu- und Konditionierungsprozess, dem das Kind ausgesetzt ist, ist daß die Erwachsenen um sie/ihn herum WIDERSPRÜCHLICH sind, da die Erwachsenen in einer Generations-Kultfamilie fast immer auch multipel oder gespalten sind. Dies richtet eine Realität für das Baby/Kleinkind in der Weise ein,  daß die Eltern zu Hause auf die eine Art handeln, auf eine gänzlich unterschiedliche Weise im Kulttreffen und zusätzlich noch anders in der normalen Öffentlichkeit.

Da dies die frühesten Erfahrungen des Kleinkindes von Erwachsenen und Erwachsenen-Verhaltensweisen sind, hat es keine andere Wahl als diese Realität zu akzeptieren, in der die Menschen in schrecklich unterschiedlichen Weisen an verschiedenen Schauplätzen handeln. Obwohl unbeabsichtigt, setzt das Kind durch Nachäffung der sie umgebenden Erwachsenen dies für spätere Trennungen ein.

absichtliche Programmierung

Absichtliche Programmierung eines Kindes bei den Illuminaten beginnt oft schon vor der Geburt. Vorgeburtliche Spaltung ist im Kult gut bekannt, da der Fötus sehr dazu taugt, in der Gebärmutter aufgrund eines Traumas gespalten zu werden. Dies geschieht üblicherweise zwischen dem siebten und neunten Monat der Schwangerschaft. Benutzte Verfahren umfassen: Lautsprecher auf den Unterleib der Mutter setzen und laute, unharmonische Musik spielen (wie einige moderne klassische Stücke, oder sogar Wagner-Opern); laute Rockmusik ist auch benutzt worden. Andere Methoden sind, die Mutter Mengen bitterer Substanzen essen zu lassen, um die Fruchtflüssigkeit bitter zu machen, oder den Fötus in der Gebärmutter anzubrüllen. Der Unterleib der Mutter kann auch geschlagen werden. Leichte Elektroschocks in den Unterleib können angewendet werden, besonders wenn die Geburt bevor steht, und können benutzt werden, um Wehen zu verursachen, oder sicherzustellen, daß das Kind an einem zeremoniellen Feiertag ausgetragen wird. Gewisse weheninduzierende Medikamente können auch gegeben werden, wenn ein bestimmtes Geburtsdatum gewünscht wird. Weiterlesen …

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Warum massenhaft Schafe jubelnd den Wölfen folgen …

Unserem Glück auszuweichen haben wir alles unternommen.
Vlado Kristl

Wir hatten hier auf dem Blog schon einmal das Thema der Selbstentfremdung (siehe z.B. Dem Leben entfremdet …). Auch diesen Faden möchte ich nochmals aufgreifen und einen Text von Götz Eisenberg bringen, in dem er der Frage nachgeht, wie man es sich erklären kann, dass Massen von Menschen politischen Kräften folgen, die ihnen Schaden zufügen. Die Dressur zum Gehorsam in der frühen Kindheit und die ein Leben lang wirksame „Identifikation mit dem Aggressor“ verhindere die Entwicklung der Fähigkeit zu Mitgefühl und Solidarität– mit uns und anderen:

Götz Eisenberg, Gefängnispsychologe

Götz Eisenberg, Gefängnispsychologe

Das „falsche Selbst“ und die Wendung gegen das (eigene und fremde) Glück – .

„Früh in der Kindheit“, berichtet Theodor W. Adorno in seinem Buch Minima Moralia, „sah ich die ersten Schneeschaufler in dünnen schäbigen Kleidern. Auf meine Frage wurde mir geantwortet, das seien Männer ohne Arbeit, denen man diese Beschäftigung gäbe, damit sie sich ihr Brot verdienten. Recht geschieht ihnen, dass sie Schnee schaufeln müssen, rief ich wütend aus, um sogleich fassungslos zu weinen.“

Der kleine Theodor reagiert zunächst ganz im Sinne der Erwachsenenwelt, deren Urteile und Vorurteile er sich zu eigen gemacht hat. Die Schneeschaufler trifft seine mitleidlose Wut. Dann aber kriegt er die Kurve und er beginnt zu weinen – aus Scham wegen seiner Anpassung und aus Mitleid mit den frierenden Menschen. Der kleine Junge schlägt sich auf die Seite der gequälten Männer, in deren Leiden er sich wiedererkennt.

Reif und erwachsen werden bedeutet für die meisten Kinder und Jugendlichen, sich die beschädigte Existenz des durchschnittlichen Erwachsenen zu eigen zu machen. Unter dem Druck elterlicher Strafandrohungen und Strafen identifiziert sich das Kind mit den Normen und Werten der Erwachsenen. Ein Kind kann ohne das Wohlwollen und die Zuwendung der Erwachsenen nicht existieren, zu groß ist seine Angst vor Liebesverlust und Verlassenheit. Arno Gruen beschreibt diesen Vorgang in seinem neuen Buch Wider den Gehorsam so:

Wenn ein Kind von demjenigen, der es schützen sollte, körperlich und/oder seelisch überwältigt wird und das Kind zu niemandem fliehen kann, wird es von Angst überwältigt. Eine Todesangst sucht das Kind heim. Es kann nicht damit leben, dass die Eltern sich von ihm zurückziehen. Ohne Echo für seine ihm eigene Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit kann ein Kind nicht überleben. Es übernimmt, um seine Verbindung aufrechtzuerhalten, die Erwartungen der Eltern. Auf diese Weise wird das seelische Sein eines Kindes in seiner autonomen Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit geradezu ausgelöscht.

Das Kind unterwirft sich den elterlichen Weiterlesen …

Das Kettensägenmassaker des Weltenbaumes wird Realität

Januar 16, 2015 24 Kommentare

Bin ich ein Held den Weg, der vor dem Leben liegt, unbewaffnet zu gehen ? Nur bloße Hände. Ein ganzer Kerl ? Ist es heroisch dem Zeitgeist die Stirn zu bieten ? Bereits entkräftet, noch bevor das Ziel überhaupt klar vor Augen steht ? Bin ich nicht eher ein Held, nach modernem Gesellschaftsbild, wenn ich den Tumor, nicht nur in mir, mit Messer, Laser, Skalpell, oder Strahlengewehr besiege ? Oder einen Giftcocktail enthaart überlebe ? Zudem auch brav meine Milch trinke. Schließlich, so wird verkündet, macht sie müde Männer munter. Und stärkt obendrein das Knochengerüst. Weckt zudem, sagt die Werbung, den Superhelden in mir.

Wie groß ist die Glocke, an die mein heldenhaftes Überleben, in Übereinstimmung mit gesellschaftlichen Erwartungen, gehangen wird ? Wie klein indes, wenn ich den Zeitgeist wirklich zu bändigen verstehe, gemeinsam mit treuen Weggefährten. Mich in die Höhle des Löwen wage. Bereit bin dem Wesen zu begegnen, dem die Gesellschaft, mit immer mehr zeitgeistlichem Beistand, aus dem Weg zu gehen versucht. Wen interessiert wahrhaftige Heilung, wenn Sirenengesänge nebulös zu verführen verstehen ? Früchte feilbietend, welche die Sinne vom Sinn für Kohärenz befreien. Vor der Verantwortung für das GANZE bewahren.

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Dem Leben entfremdet …

September 24, 2014 24 Kommentare

Ein Buchtipp auf die Schnelle, der mir wirklich sehr aus dem Herzen spricht, nicht nur aufgrund des Begleittextes, der wie folgt lautet:

Arno Gruen (Foto: Wikipedia)

Arno Gruen (Foto: Wikipedia)

Warum wir als Originale geboren werden und meistens als Kopien sterben.
Wir leben in einer vollkommen durchkonstruierten Welt und sind unfähig, lebendig, mitfühlend und empathisch die Wirklichkeit wahrzunehmen. Anlass für eine Fundamentalkritik an unserer Zivilisation durch den bedeutenden Psychoanalytiker und Gesellschaftskritiker Arno Gruen.

Unser Bewusstsein und unsere Wirklichkeit sind beherrscht von Krisen, Hass, Exzessen und Gewalt bis hin zur Verachtung des Menschlichen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, Technik und Informatik beeinflussen, beaufsichtigen, befehlen uns: Das abstrakte Bewusstsein entfremdet uns unaufhaltsam dem Leben. Das Empfinden für die Wirklichkeit und das Mitgefühl für andere Menschen werden zunehmend durch ein unnatürliches und nicht mehr menschliches Bewusstsein abgewertet und unterdrückt. So nehmen wir den Ursprung unseres selbstzerstörerischen Tuns nicht mehr wahr. Das empathische Bewusstsein würde es uns ermöglichen, den Weg des Lebens neu zu entdecken.

Gemeint ist das Werk von Arno Gruen Dem Leben entfremdet: Warum wir wieder lernen müssen zu empfinden. Weiterlesen …

Gemeinsam ins Tal

Ich möchte die Gelegenheit nutzen und die Freischaltung von GEMEINSAM INS TAL bekannt geben, ein Projekt, welches aus meiner Beteiligung hier im Blog hervorgegangen ist. Seit längerem schon lag mir die Konkretisierung unserer Rolle als Menschen, eingebunden in das Wesen des Lebens, am Herzen, doch erst die letzten Wochen des gemeinsamen Wirkens, so mancher Kommentar, und Wolfgangs Geschenk aus den Habitaten der ANDEREN, ließen endlich möglich werden, was manch EINER vielleicht als nicht nötig ansehen mag, wo doch Fußball aktuell und vieles andere abseits davon, die Aufmerksamkeit fesselt.

Wie dem auch sei, der Anfang ist gemacht, der Schwerpunkt gesetzt, die ersten sechs Beiträge sind verfügbar. Meinungen zum Projekt sind jederzeit gerne willkommen, egal, wie sie auch ausfallen mögen. Interessieren täte mich auch die Darstellung und Lesbarkeit auf Tablets. Wäre schön entsprechende Rückmeldungen zu bekommen.

Mein Dank geht noch einmal an alle (Un)Beteiligten und besonders an all jene, die auch ohne namentliche Nennung wissen, dass sie gemeint sind … Weiterlesen …

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