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Posts Tagged ‘Enki’

Kartenhaus des Glaubens – Interview mit Barry Jünemann

Oktober 28, 2014 11 Kommentare

Ich hatte wieder einmal Gelegenheit, ein sehr intensives Gespräch mit einem Menschen zu führen, der sich mit unserer geschichtlichen Wirklichkeit, und das schon seit seinem 15 Lebensjahr beschäftig, sehr eingehend mittlerweile seit 40 Jahren. Inzwischen ist Barry Jünemann investigativer Autor und schreibt an seinem dritten Buch. Ich habe mich gleich hingesetzt, um meine Notizen niederzuschreiben:

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Interview mit Barry Jünemann

Martin: Ich freue mich ungemein, dass Du Zeit für ein Gespräch über den Zustand unserer Gesellschaft hast. Ich hatte Deinen Hinweis in einem der Kommentare zu meinen Posts auf Facebook aufgegriffen und mir Dein erstes Buch Kartenhaus des Glaubens: Glaubensgefängnisse der Menschheit oder warum der Glaube versklavt und Wissen dein Leben verändertgekauft. Die Hälfte der 460 Seiten habe ich inzwischen schon gelesen und fand auch Vieles erneut bestätigt, was ich mit unserer Blog-Gemeinschaft seit nun mehr drei Jahren sehr ausführlich diskutiere. Angefangen von der Sinnhaftigkeit unseres Staatskonstrukts, weiter über das Zinsgeldsklavensystem, dem Mind Control, unseren „degenerierten“ Nahrungsmitteln, den Freimaurern und Jesuiten bis hin zu den sumerischen Aufzeichnungen über ihre Informanten, den außerirdischen Anunnaki, wie Du schreibst, den Anhängern ihres Oberhauptes Anu´s. Bevor wir dieses Thema weiter vertiefen, würde ich gerne noch etwas zu Dir selbst erfahren. Ist es Dir ähnlich wie mir gegangen, dass Dir die Erzählungen unserer kirchlichen Institutionen merkwürdig vorkamen? Schließlich hast Du schon mit 15 begonnen, den heute so genannten Verschwörungstheorien nachzugehen. Ich habe mit neun nach meiner Kommunion entschieden, nicht mehr die Kirche zu besuchen, da mir das gesamte Konzept verlogen und beherrschend vorkam.

Barry: Oh, das ging bei mir schon los, als ich in die Grundschule kam. Wir mussten morgens als Erstes im Religionsunterricht das „Vater unser im Himmel“ laut beten. Und ich hatte das nicht mitmachen wollen. Auf die Frage der Lehrerin, warum nicht, sagte ich: „Der im Himmel ist nicht mein Vater. Mein Vater ist nicht tot. Mein Vater ist bei der Arbeit.“ Meine Weigerung ging so weit, dass nach einem klärenden Gespräch mit meinem Vater, der im Gegensatz zu meiner evangelisch eingestellten Mutter ebenfalls nichts mit unseren Religionen anfangen konnte, ich vom Religionsunterricht befreit war.

Spannend war im Nachhinein, dass ich zunehmend Weiterlesen …

Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

Oktober 18, 2014 54 Kommentare

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes
noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen.
Die Zeit dafür ist reif.
terramesa (Hypercommunication)

Ich liebe dieses Internet, finden sich doch die Mosaik-Steinchen fast wie von allein zusammen. terramesa hinterließ in einem Kommentar zum Artikel Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut einen Link zu dem nachfolgenden Text, der passender kaum sein konnte. Wir begegnen hier in der Analyse unserer deutschen Sprache (wir erinnern uns an die Arbeiten der Herren Möbius und Landmann) wieder den Anunakis, und erhalten einen Hinweis darauf, was die Christianisierung mit Blick auf den Ari-AN-ischen Glauben in Wahrheit gewesen ist. Vielen Dank an die AutorIn terramesa, die den Artikel ebenfalls unter eine Creative Common Lizenz gestellt hat, und nun lest aber selbst:

Andenken an AN und ANU und Ansichten

Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.

Einführung – AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN – behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe „An“ und „na“ hervor.

Eine Nation, „na“ wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu „An“ und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung. Weiterlesen …

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