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Posts Tagged ‘Energie’

„Damit es Terror geben kann, muss es auch Angst geben.“

Vor einiger Zeit ist ein Kommentar hier auf dem Blog von Mr. Chattison eingestellt worden, den ich gerne nochmals als Artikel auf die Reise bringen möchte, lohnt es sich doch, draufrumzukauen:

Sonnenuntergang in Glessen, mit Blick auf das Kohlekraftwerk in Niederaußem- Foto: Martin Bartonitz im Sommer 2013

„Angst“ von „Enge“ = Ein-/Beschränkung an Möglichkeiten.

Der, der sich beschränken lässt in seinen Möglichkeiten, öffnet dem Terror die Tür.
Der, der von sich aus beschränkt ist an Möglichkeiten, ist ebenfalls schnell Opfer von Terror.

Der, der Terror ausübt, tut dies, um einem oder mehreren Defiziten Kompensation zu Lasten anderer zu verschaffen.
Da durch das/die Defizit/e dessen Möglichkeiten ebenfalls beschränkt sind, existiert „Enge“ und damit auch Angst bei dem, der Terror ausübt – nämlich vor dem Ausgeliefertsein an seine Defizite und ihren Auswirkungen.
Der Terrorist „schlottert“ nicht vor Angst, aber er verabscheut die Enge, die mit seinen Defiziten verbunden ist.
Da er offensichtlich keine kompensatorische Antwort in sich trägt, muss er sich Ersatz außerhalb seiner verschaffen.

Der Mechanismus des Terrors ist damit leicht zu erkennen.

Dafür allein also braucht es keinen Geist, sondern nur Bedingungen, die auch unabhängig davon existieren können.

Bleibt also die Frage danach, ob es einen Geist braucht, um über die Psyche Handlungen zu initiieren, die Leid erzeugen.

Die Beantwortung dieser Frage hängt davon ab, ob man der Auffassung ist, dass das, was wir hier als „Realität“ bezeichnen, eine Emanation von etwas „Übergeordnetem“, „A-Materiellem“ (Geist, Feld, Bewusstsein, Energie) etc. sein könnte bzw. muss.

Wenn man diese Frage bejaht, weil man „Energie“ als Urheber und Träger des Seins betrachtet, dann erhebt sich die Frage, ob es so etwas wie getrennte Energie, also etwa eine „gute“ und eine „schlechte“, geben kann.

Es gibt zwar verschiedene Elementarenergieformen in der Physik (z.B. Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung, starke Wechselwirkung), diese werden aber auch als mögliche „Aspekte“ einer Grundenergieform angesehen, die bisher weder theoretisch noch praktisch belegt werden konnte, aber in allen denkbaren Ursprungsmodellen des Universums letztlich aus EI-nem hervorgehen müssen.

Ein Aspekt ist demnach nur dann „gut“ oder „schlecht“, wenn er aus unterschiedlicher Richtung, mit unterschiedlichen Voraussetzungen und unterschiedlichen Interessen betrachtet (lat.: aspicere) wird.
Folglich:

Der Terror ist für den Terroristen „gut“, für dessen Opfer „schlecht“.

Energie geht es immer um Weiterlesen …

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CO2 ist da ein Furz gegen …

November 20, 2017 8 Kommentare

Bild und Prosa: ein Geschenk von MiA

Klimaschutz
ist nicht gleich
Umweltschutz
Fazit von Hans-Joachim Zillmer

Wieder einer, der mit Wachen Augen in die Welt schaut und Dinge sieht, die uns eher nicht bekannt gemacht werden. Hans-Joachim Zillmer zeigt in seinem Vortrag, dass unsere Planeten reichlich ausgasen, auf der Erde gerne Methan. Und das in kaum vorstellbaren Mengen. Und da soll das bisschen CO2 irgendeine Wirkung bzgl. Klima machen. Wer lesen möchte, der mag sein Buch Der Energie-Irrtum: Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind in die Hand nehmen.

Ich bin gerade was wortlos zu dem, was ich mir anschaute. Schaut mal besser gleich selbst:

Und weil es so gut dazu passt: Die Wissenschaft steckt ebenfalls in einer großen Krise, da sich viele Phänomene nicht mit den aktuellen Modellen nicht erklärbar sind: Weiterlesen …

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Alles lebt und wirbelt …

November 3, 2017 12 Kommentare

Viktor Schauberger (Foto: Wikipedia)

Ihr bewegt falsch!
Viktor Schauberger, Förster und Naturbeobachter

Ich hatte zu Schaubergers Arbeiten schon im Artikel Unsere sinnlose Arbeit Bezug genommen. Und Gerd wird nicht müde, seine Leistungen immer wieder anzusprechen. Seine Hochzeit (nettes Teekesselchen 😉 )  war auch die Hitlers (Ich hatte letztens ein Interview mit dem Zeitzeugen Wilhelm Landig gesehen, der noch vor dem Krieg Einsicht in die Baupläne der Flugscheiben, die auf den Erkenntnissen Schaubergers beruhten und heute in den Bergen Südamerikas inzwischen flugunfähig versteckt sein). Er fand durch Beobachtung von im fließenden Wasser stehenden Forellen heraus, dass es Wirbel sind, die Sog erzeugten, sprich es zu jeder Kraft eine entsprechende Gegenkraft gibt, an die sich die Forellen anhängten. Dieses Prinzip ausnutzend soll es ihm gelungen sein, die Anziehungskraft der Erde zu bezwingen.

Gabi Müller, Physikerin und Autorin

Nun möchte ich ein Interview der Physikerin und Autorin Gabi Müller vorzustellen, deren Forschungen von Schaubergers Arbeiten inspiriert wurden. Sie stellt fest, dass die herkömmliche Unterscheidung von Leben und Nicht-Leben, von organischer und anorganischer Materie nicht zu halten sei, da auf atomarer und subatomarer Ebene alles aus dreidimensionalen Wirbeln bestehe (lat. Vortex = Wirbel). Das, was wir als Materie wahrnähmen, sei der Kern eines solchen Wirbels, seine Innenseite, wie zum Beispiel beim Torus, während das Äußere physikalisch (noch?) nicht wahrnehmbar sei, aber als feinstoffliches Feld existiere. Alles, aber wirklich alles ströme in Wirbelform. Nicht nur auf der makroskopischen Ebene kann man den Wirbel (Spirale) als eine Art Meta-Muster der Materie bezeichnen, von Blütenstanden, Strudeln, Tief- und Hochdruckgebieten bis zu Galaxien, die in der überwiegenden Mehrzahl Wirbelstruktur aufweisen. Helikale Strukturen sind in der Biologie dominierend, ja auch bei der Proteinsynthese falten sich die Aminosäureketten zunächst spiralförmig. Obwohl schon lange bekannt ist, dass das Atommodell von Niels Bohr, bei denen die um den Atomkern kreisenden Elektronenbahnen quasi die Atomhülle bilden, nicht haltbar und auch mit der Quantenmechanik nicht vereinbar ist, wird es dennoch weiterhin an Schulen gelehrt.

Gabi Müller spricht über viele weitere Forschungsarbeiten von Menschen abseits Weiterlesen …

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Zum Diesel-Benziner-Elektrowahnsinn!

Autofriedhof

Ist es nicht herrlich? Es gibt immer neue Ideen, Umweltschutz® mit Wachstum® zu verbinden; eine, ähm, origineller als die andere. Die Älteren erinnern sich etwa an natürlichst grünökologischen Biosprit. „CO2-neutral“ sei der. Wenn ich also eine Monokultur auf einer Fläche anlege, auf der sonst etwas Brauchbares wüchse und die Pflanzen, die vermutlich den Boden auslaugen oder deren Dünger ihn anderweitig versauen, danach verbrenne, dann ist das – umweltfreundlich? Wirklich?

Man hätte drauf kommen können, aber dass die Rechnung nicht aufgeht, haben sie erst bemerkt, als das geförderte Desaster schon komplett war. Hätte es ihnen doch nur wer gesagt! Und überhaupt: Strom. Früher haben wir gelernt, dass Strom produziert werden muss. Wir haben gelernt, dass das irgendwie zu Lasten der Umwelt geht. Nicht nur bei Kohle und Kernkraft – wir haben gelernt, dass mehr Strom mehr Kraftwerke braucht und mehr Kraftwerke mehr Rohstoffe. Auch das haben wir ihnen gesagt.

Grün, sauber, porentief rein

Seit einigen Jahren tun sie aber so, als sei Strom per se eine saubere Energie®. Da Fuck? Seit wann dat dann? Besser noch: Wir sollen jetzt alle! Autos auf Elektromotor umrüsten. Bitte was? Mal kurz einen Blick zurück: Sie haben Diesel gefördert, weil der so umweltfreundlich® sei. Das ist nur eine Industrieförderung, haben wir gesagt. Die ganzen alten Karren wegschmeißen ist schlimmer als ein paar Liter mehr Verbrauch, haben wir gesagt. Aber nein: Wachstum, Arbeitsplätze, saubere Luft. Welche Motive könnten Autohersteller auch sonst haben? Das ist ein Kartell, haben wir gesagt. Ein bestens vernetztes, haben wir gesagt.

Okay, es hat sich also ausgedieselt. Aber nicht genug, dass sie jetzt Diesel verbieten wollen – es soll gleich auch den Benzinern an den Kragen gehen. Alle Autos auf den Müll. Milliarden Karren neu bauen. Ähm, sage ich, das ist kompletter Irrsinn. Hört ihr? Nein? Schon wieder nicht? Allein die Idee, überhaupt so viel neu produzieren zu wollen, kann keinem Hirn entstammen. Das würde eher freiwillig in Scheiben fallen. Das ganze Kupfer? Oder meinetwegen Aluminium? Die seltenen Erden? Die ganzen verdammten Rohstoffe? Die Energie? Kommt das alles her? DA FUCK?

Ich erinnere mich noch an die nicht ganz unwichtigen Mitmacher bei dem ganzen Stuss, die grünen Verräter, deren größte Erfolge längere AKW-Laufzeiten, Angriffskriege, Hartz IV und ein losgelassener Industrielobbyismus sind. Als sie begannen, Kompromisse zu machen. Nein, ihr könnt euch nicht mit dem Kapitalismus versöhnen, habe ich gesagt. Der frisst euch mit Haut und Haaren, habe ich gesagt. Da war ich dann schon Fundamentalist. Inzwischen dürfte noch „Kommunist und Verschwörungstheoretiker“ hinzu gekommen sein. Aber das hat uns schon damals nicht schlecht gestanden. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Aufgeschnappt bei Feynsinn

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Oligarchen der Klimapolitik: Bill Gates Milliardärsclub in Paris

Dezember 14, 2015 3 Kommentare

Tatsächlich geht es den neuen Klima-Oligarchen nicht um eine Energiewende, die tatsächlich dem Klima nutzt. Dazu würde vor allem eine radikale Einsparung von Energie sowie eine Abkehr von Überproduktion, Verschwendung und der Ausbeutung von Rohstoffen gehören, die ihren Profit empfindlich schmälern würde. Es geht ihnen auch nicht um Investitionen in bereits vorhandene Technologien. Im Gegenteil: „Die Welt wird in den kommenden Jahrzehnten viel mehr Energie verbrauchen“, so Gates, und dafür bräuchte man nicht so „unwirtschaftliche“  und „niedliche“ Dinge wie Solarzellen oder Windräder, auf die man sich nicht verlassen könne, sondern ein „Energiewunder“. Dieses soll die Forschung vollbringen und eine innovative Zaubertechnologie erfinden, die nicht weniger, sondern massenhaft Energie bereitstellen soll. Damit wird aber nicht das Klima gerettet, sondern das energieintensive Wachstumsmodell, das für all die Schäden verantwortlich ist.

Bill Gates verbrämt dies mit seinem Standard-Argument der „Armutsbekämpfung“: die tolle neue Energie solle vor allem  den Armen zugute kommen. Und wer könnte daran mehr Interesse haben, auch dem Bodensatz der Welteinkommenspyramide (BOP)ihre Finanz-, Medien- und Internetdienstleistungen, Shopping Malls und Bürogebäude, Autos, Energie und und Konsumgütern zu verkaufen sowie ihren Zugriff auf Rohstoffe in den letzten Winkel der Welt auszuweiten, als die klimarettenden Wirtschaftsmagnaten?

Mit Energie- und Klimagerechtigkeit hat das nichts zu tun. Ein gerechter, verlässlicher und sauberer Zugang zu Energie erfolgt genau nicht durch zentrale Großkraftwerke in der Hand weniger Konzerne, deren Netz die Armen nicht erreicht und die außerdem die Preise bestimmen. Sondern in der regionalen Versorgung. So kam die deutsche Energiewende nicht zustande, weil Großkonzerne zur Vernunft gekommen wären, ihre Kohle- und Atommeiler vom Netz genommen und stattdessen in Erneuerbare Energie investiert hätten, sondern durch Bürgerinitiativen und Kooperativen.Bürgerenergie stellt in Deutschland fast die Hälfte der Leistungen Erneuerbarer Energie bereit. Die großen Stromversorger, die an fossilen Kraftstoffen festhalten, nur zwölf Prozent.

Gerade der vermeintliche Erfolg dieser Initiative belegt, dass es auch bei diesem Klimagipfel nicht um Gerechtigkeit geht – sondern um den Erhalt von Macht und Privilegien. Darum findet der Milliardärs-Klima-Klub auch so großen Zuspruch: er suggeriert, dass alles bleiben kann wie es ist, weil ein „Energiewunder“ auf uns wartet. Und ihm gelingt eine bemerkenswerte Täter-Opfer-Umkehr, in dem er so tut, als seien die Reichen nicht die Zerstörer, sondern unsere Retter. Sollte die Initiave wirklich das wesentliche Ergebnis von Paris sein, ist das ein riesiger Rückschritt in der globalen Klimapolitik. Denn er zementiert und legitimiert das Machtgefälle zwischen Nord und Süd und die obszöne global wachsende Kluft zwischen arm und reich, die letztlich auch den Klimawandel bedingt.

Fundstelle in dem lesenswerten Artikel: Oligarchen der Klimapolitik: Bill Gates Milliardärsclub in Paris

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Gibt es mehr als nur unsere wahrgenommene 3-dimensionale Welt?

Wir hatte im Laufe der Zeit immer wieder hier darüber gesprochen, dass vieles in unserem Leben darauf hindeutet, dass alles Energie ist. Nun ist mir ein neus Buch zugefallen, das sich mit einer weiteren Theorie der Schöpfung beschäftigt. Ich habe etwas die Hälfte gelesen und Vieles war mir nicht neu, da ich es hier und dort schon einmal gelesen und gehört hatte. Der Autor Mario Walz hat mir erlaubt, das eine oder andere Kapitel hier zur veröffentlichen, so dass wir uns gemeinsam Gedanken machen zu können. Hier ist nun das erste Kapitel, das ich bringen möchte und das sich genau mit dem Thema Wesen, Geist, Seele und Eneregieklau beschäftigt. Bildet Euch selbst eine Meinung:


cover_schoepfungsgeschichte30Die 4. Dimension

Die kompliziert werdende Welt des patriarchalen Zeitalters verändert das gesamte irdische Sein. Nicht nur die Menschen sind diesem Wandel unterworfen, auch die Dimensionsebenen verändern sich. Aufgrund der Trennung aus dem natürlichen Miteinander und dem Ignorieren der Gefühlsebene verliert der Mensch seine stabile Gesundheit. Durch das Aufkommen von Hochmut, Gier und Selbstüberschätzung oder Überlebensängsten, Neid,Unsicherheiten und dem Unterdrücken der intuitiven Gefühle wird der Mensch schwächer und anfälliger.

Die neuen Gefühle, die ebenfalls nicht geachtet werden, verursachen zunächst Blockaden im Emotionalkörper. Die durch die Nichtbeachtung schließlich körperlich ausgelebt werden müssen: Krankheiten entstehen.

Nach der langen Zeit des Müßiggangs und der friedvollen Weiterlesen …

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Sich ständig ändern zu müssen ist wider den Energiehaushalt unseres Gehirns …

Ich schrieb den folgenden Artikel über ein Jahr vor Beginn meines Blogs Faszination Mensch auf dem SAPERION Blog, und war einer meiner ersten Trigger zum Nachdenken über unsere Wirklichkeit. Es geht um unser Beharrungsvermögen in alten Handlungsmustern und erklärt, warum wir uns so schwer tun, in vermutlich zuträglichere zu wechseln:

Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth

Sich ständig ändern zu müssen ist wider den Energiehaushalt unseres Gehirns …

So mein Fazit nach einem der interessanteren Vorträge des Gehirnforschers Prof. Gerhard Roth auf dem gestrigen Jahreskongress für Organisation und Management der Gesellschaft für Organisation. Herr Roth begründete einerseits, warum es uns Menschen so schwer fällt, von lieb gewonnenen Gewohnheiten loszulassen (siehe auch die 5 Affen), und führte andererseits aus, was man tun kann, um sich selbst oder andere Menschen in ihrer Verhaltensweise zu ändern.

Die Erkenntnisse der letzten 10 Jahre Gehirnforschung (Neurologie) zeigen, dass unsere Entscheidungen über unsere limbisches System, unserem Zentrum für Emotionen vorweg genommen werden und unser Bewusstsein quasi nur noch bestätigt. Unser emotionales Nervenkostüm wird im Wesentlichen in den letzten Wochen vor der Geburt bis etwa 3 Jahre gebildet. D.h. alles, was wir hier erfahren, können wir nur schwer vergessen, aber auch bewusst nicht erinnern. Dennoch steuert es uns neben dem angeborenen Temperament und hier sind wir nur sehr schwer  änderbar.

Erst mit 18-20 Jahren sind wir im Gehirn endgültig verdrahtet und damit emotional stabilisiert. Davor muss man sich nicht wundern, wenn unsere Persönlichkeit unstet wirkt.

Da wir, wie Herr Roth meint, größtenteils emotional, laut Volksmund über den Bauch,  gesteuert werden, nützt kaum Belohnung, schon gar nicht Weiterlesen …

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