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Acht Orientierungspunkte für eine Transformation unserer Ökonomie hin zu Commons – über das Commoning

August 27, 2012 1 Kommentar

In vielen Artikeln haben wir fest gestellt, dass unsere neoliberale Ökonomie uns immer klarer aufzeigt, dass sie ein böses Ende nehmen wird. Also tun wir gut daran, uns nach anderen Ökonomien umzuschauen, die uns in ein nachträglich zuträglicheres Leben führen kann. Ich hatte schon einige Male auf die Commons geschaut. Hier ist man wieder einen Schritt weiter, geht es doch darum, die kleinen übrig gebliebenen Keime wieder zum Wachsen zu bringen. Stefan Meretz hat dazu den folgenden Artikel auf keinform.de veröffentlicht, den ich hier für weitere Ideen auch bringen möchte:

Wie sich Commons entfalten können, von Stefan Meretz:

Elinor Ostrom hat vor über 20 Jahren acht Commons-Prinzipien formuliert. Eine Arbeitsgruppe auf der ersten Commons-Sommerschule hat sich entschlossen, sie neu zu formulieren. Hier ist das Ergebnis. Unten folgt ein Kommentar von mir.

Acht Orientierungspunkte für das Commoning

Elinor Ostrom und andere haben Designprinzipien für die gemeinschaftliche Nutzung von Ressourcen formuliert. Sie sind die Essenz unzähliger Feldstudien. Sie wurden aus einer wissenschaftlichen Perspektive verfasst und bleiben für die Commons-Bewegung von großer Bedeutung.

Unsere Perspektive ist die der aktiven Commoners, der Menschen, die Commons machen. Uns geht es weniger um Institutionen, sondern um Räume der Gemeinschaftlichkeit und Kooperation, die wir uns schaffen. An den Ressourcen interessiert uns weniger ihre Beschaffenheit, sondern wie wir sie erhalten und nutzen können. Wir beziehen uns folglich sowohl auf materielle wie nicht-materielle Weiterlesen …

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