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„Es ist nicht das Gehirn, das denkt“

Dezember 2, 2017 25 Kommentare

Teich im Park von Schloß Paffenhofen (Bild: Martin Bartonitz 2017)

„Falls Du denkst, dass Du mit Deinem Gehirn denkst, dann würde das bedeuten, dass Du Dein Gehirn bist. Das denken die Naturwissenschafter. Da aber ein totes Gehirn nicht denkt sollten wir uns ernsthaft fragen, ob wir etwas anderes sind und bloß ein Gehirn zur Verfügung haben?“
Fundstelle: Du bist nicht dein Gehirn!

Bruno, so Dürr fte es sein.

Ich gehe nur einen kleinen Schritt weiter, da es nur ein (Gesamt) Bewusstsein gibt, ist es nicht möglich einen freien Willen zu haben, da es ja nur diesen einen DENKER gibt.Woher ja die Aussage kommt: ALLES ist EINS.

Wir sind hier nicht bei Simsala Grimm oder Einsteins fröhlichen Märchenstunden.

Innerhalb dieses Gesamtbewusstsein hat der Mensch mindestens 1001 Wahlmöglichkeiten.

Einem Kind, das weder durch Eltern, Schule oder gar Studium, entgegen seiner ursprünglichen Natur umerzogen wurde, kann man das erklären.

Warum erinnern wir uns nicht an unser Kleinkinderalter.

Wieder keine Antwort.

Weil wir noch Weiterlesen …

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Arbeitet das menschliche Genom Hand in Hand mit einem nicht-physischen Informationsfeld?

Strukturmodell eines DNA-Moleküls (Foto: Wikipedia)

Die fundierteste Theorie der Seele geht auf Aristoteles zurück, einer der wenigen Philosophen, vielleicht sogar der einzige, der in erster Linie Biologe war. Aristoteles sagte, dass die Form der Pflanze von der Seele bestimmt sei. Eine Kiefer z.B. wird dadurch zu einer Kiefer, dass sie eine Kieferseele hat, die ihr ihre Form verleiht. Die Seele enthält also den unsichtbaren Plan des Körpers.
Rupert Sheldrake, in Die Seele und die morphischen Felder – Interview mit Robert Sheldrake

Nachdem wir erkennen mussten, nach welchem Muster unsere Schulmedizin zu wessen Nutzen funktioniert, müssen wir uns auch nicht wundern, dass unsere Genetik völlig neu zu interpretieren ist? Ich möchte dazu eine kurze Passage des Artikels Die große Lüge der Genetik entlarvt: Die menschliche DNS ist nicht in der Lage, den gesamten Bauplan des Menschen zu speichern von Mike Adams bringen:

Woher weiß Ihre Hand, dass sie eine Hand ist?

Ein weiteres Problem der Theorie der genetischen Vererbung besteht darin, dass zwar alle Zellen Ihres Körpers vermeintlich exakt denselben genetischen Code enthalten, aber trotzdem die Zellen in Ihrer Hand wussten, dass sie zu einer Hand werden mussten und nicht zu einem Fuß oder einem Ohr.

Die konventionelle Genetik hat dafür keine Erklärung. Wie »weiß« eine Zelle, dass sie eine spezialisierte Zelle sein soll, die als winziger Teil des Ganzen funktioniert? Wenn jede Blutzelle Ihres Körpers die DNS für den gesamten Körper enthält, woher »weiß« sie dann, dass sie sich zu einer Blutzelle und nicht zu einer Hautzelle entwickeln soll?

Rupert Sheldrakes morphische Resonanz bietet eine Antwort. Die Zelle greift auf ein Wissensfeld zurück – eine nicht-physische Verhaltens-Blaupause – und durch den Einfluss dieses Feldes weiß die Zelle, dass sie nur die Gene aktivieren muss, die sie dazu kodieren, eine Blutzelle zu bilden. Das physische Gen bewirkt die Protein-Kodierung, aber das morphische Resonanzfeld liefert die Anleitung, welche Gene aktiviert werden müssen. Auf diese Weise stehen morphogenetische Felder in Wechselwirkung mit der DNS.

Mit anderen Worten, das menschliche Genom arbeitet Hand in Hand mit einem nicht-physischen Informationsfeld, das die Entwicklung der physischen Form organisiert hält, so dass ein Mensch entsteht. Das morphische Resonanzfeld »kennt« das Muster, menschlich zu sein, weil es ein Muster ist, das durch Milliarden anderer Weiterlesen …

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Erberinnerung: Wird das Wissen unserer Vorfahren in der DNA weitergegeben?

Wir haben immer wieder über Reinkarnation gesprochen und die These betrachtet, dass der Menschen neben seinem diesseitigen Körper und Ego-Ich auch noch ein Wesen-Ich habe, das zwischen dem Diesseits und Jenseits pendeln könnte. Im Diesseits wird geübt, sprich einer Bestimmung nachgegangen. So seien u.a. auch Traumata, die in vorherigen Leben erfahren wurden, in den jeweils neuen Leben aufzulösen.

Hier kommt nun ein neuer Gedankengang. Was, wenn wir doch nur ein einziges Mal selbst lebten, und jene Leben, die, wie uns von in hypnotischen Rückführungen berichtet wird,  ich vermeine er-lebt haben zu können, gar nicht mein eigenes ist, sondern die meiner Vorfahren? Gerhard P. Kirchmayr bemerkt in seinem Artikel Erberinnerung – DNA speichert Informationen all unserer Inkarnationen:

Theorien besagen, dass die Moleküle dieses DNS-Bereiches eine Art Kristall bilden, in dem große Mengen an Informationen in Form von Bildern, Sprache, etc. gespeichert werden können (ähnlich wie zum Beispiel in unseren heutigen USB-Sticks, Flash-Speichern, etc)

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In jeder Zelle eines jeden Lebens ist EROS …

Ich möchte zur Ergänzung unserer Arbeiten hier noch einen Kommentar von Paola zu ihrem Artikel Ich fühle, also bin ich. Ich denke, also bin ich. Ich handle, also bin ich – eine Situationsanalyse bringen. Ich dachte erst zu kürzen, aber es hätten dann doch wichtige flammende Stellen gefehlt, da etwas lang für einen Blog-Post, aber jede Zeile Wert, wie ich finde:

Die Revolution wird wahrscheinlich auch noch dadurch verstärkt, dass ich solch einen erotischen Appell als Frau verfasste (siehe das EROS-Prinzip). Das passt nicht in das Bild der sexistischen Opferrolle (aktuell wiederbelebt durch Brüderle), der angeblich die Frauen auf dem Arbeitsplatz ausgesetzt sind. Ich glaube dem sowieso nicht. Erlebt habe ich anderes. Frauen als Täterinnen, Frauen als Verführerinnen. Nicht generell aber offensichtlich genug und sehr zum Leidwesen der Unternehmen. Ich will die Männer hier nicht frei reden. Es gehören immer beide Seiten dazu. Doch wollte ich genau dieses Klischeebild nutzen und es umkehren, um dann aber den Weg zu Eros eröffnen. Der Chef appelliert und die Frau ist im ersten Teil vorerst und scheinbar passiv. Das am Rande.

Viel wichtiger ist mir das EROS-Prinzip bzw. Eros als archaischer Gottesmythos. Er symbolisiert direkt das Prinzip der Liebe und Leidenschaft, des Weiterlesen …

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