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Posts Tagged ‘Demokratie’

Das Manifest der Wegbereiter

Garret John Loporto (Foto: Wikipedia)

Garret John Loporto (Foto: Wikipedia)

Diese wunderbare Lied hatte ich schon vor einiger Zeit gefunden und möchte nun diese musikalisch dargebotene Lebensphilosophie mit einer Übersetzung ins Deutsche anreichen. Garret John LoPorto ist Erfinder, Unternehmer, Coach, aber auch Initiator und Interpret des 10-minütigen englischen Musikvidios „Das Manifest der Wegbereiter“. Es ist eine revolutionäre Botschaft an alle Normenbrecher, Außenseiter, Störenfriede, Freigeister und Pioniere:

Alle Deine Eigenschaften, von denen das Establishment behauptet, dass sie Dein Problem wären, sind in Wirklichkeit Deine Stärken.

Hier nun der Text:

An alle Regelbrecher, Außenseiter und Unruhestifter – alle freien Geister und Pioniere – alle Visionäre und Nonkonformisten.

Alles, von dem das Establishment sagt, es sei falsch an dir – ist tatsächlich das, was an dir richtig ist!

Du siehst Dinge, die andere nicht sehen. Du bist dazu bestimmt, die Welt zu verändern.

Anders als bei 9 von 10 Menschen ist dein Geist nicht unterdrückbar – und dies bedroht die Autoritäten.
Du wurdest geboren, um ein Revolutionär zu sein.

Du kannst Regeln nicht ertragen, weil du in deinem Herzen weißt, dass es einen besseren Weg gibt.

Du hast Stärken, die gefährlich sind für das Establishment – und es will sie eliminieren, deshalb wurde dir dein ganzes Leben gesagt, deine Stärken wären Schwächen. Und ich sage dir jetzt das Gegenteil.

Deine Impulsivität – ist ein Geschenk, spontane Impulse sind dein Schlüssel zum Wunderbaren.

Deine Ablenkbarkeit – ist ein Artefakt deiner inspirierten Kreativität.
Deine Stimmungsschwankungen – spiegeln den natürlichen Puls des Lebens, geben dir unaufhaltbare Energie, wenn du ein Hoch hast und tiefe Einblicke in deine Seele, wenn du ein Tief hast.

Wurdest du mit einer „Störung“ diagnostiziert? Weiterlesen …

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Steht am Ende eines nach Profit strebenden Systems die Oligarchie?

November 28, 2016 11 Kommentare

Daniele Ganser, den wir zum Thema Medienkompetenz schon einmal anhörten, hat vor einer Woche einen weiteren Erkenntnis-bringenden Vortrag in Landau gehalten. In diesem zeigt er auf, dass das US-Imperium eine Oligarchie ist. Schauen wir mal, was wir bei Wikipedia zu dem Begriff finden:

Die Oligarchie (von griechisch ὀλιγαρχία oligarchia „Herrschaft von Wenigen“, zusammengesetzt aus ὀλίγοι oligoi „Wenige“ und ἀρχή archē „Herrschaft“) ist in der klassischen (antiken) Verfassungslehre die Entartung der Aristokratie. …

Grundformen der Verfassungen (nach Polybios):

Anzahl der Herrscher Gemeinwohl Eigennutz
Einer Monarchie Tyrannis
Einige Aristokratie Oligarchie
Alle Demokratie Ochlokratie

Die Oligarchie bei Platon (427–347 v. Chr.) ist die gesetzlose Herrschaft der Reichen, die nur an ihrem Eigennutz interessiert sind. Sie fällt wie die Aristokratie unter die Herrschaft der Wenigen, wobei diese als gesetzmäßige, am Gemeinwohl ausgerichtete Herrschaft gilt. … Grundsätzlich bestand in der antiken Staatstheorie seit Platon die Idee, dass jede am Gemeinwohl orientierte Herrschaftsform (Monarchie [auch: Basileia], Aristokratie, Demokratie) ein entartetes, nur an den Interessen der Herrschenden orientiertes Gegenstück hat (Tyrannis, Oligarchie, Ochlokratie).

Aus der Annahme heraus, dass diese sechs Grundformen der Verfassungen notwendigerweise instabil sind, hat vor allem Polybios die Idee des Verfassungskreislaufs entwickelt, die diese Herrschaftsformen zueinander in Beziehung setzt.

Zu Beginn zeigt er am Beispiel verschiedener eingefärbter Weltkarten, wie die Imperien in der bisherigen Geschichte aussahen. Dann belegt er, wo überall in der Welt die USA mit Militärbasen vertreten sind, und vergleicht dies mit den Einflussbereichen von Russland, China und Europa. Ergebnis: Es gibt nur ein Imperium. Und das hat inzwischen 20 Millionen Tote seit 1945 „auf einem Leichenberg aufgehäuft“. Und das unter dem Deckmantel der Demokratisierung. Und diese Kriege wurden entgegen den Kriterien der UNO Charta geführt, in denen es illegal ist, wenn ein Land ein anderes überfällt.

Ein untrügliches Zeichen der Oligarchie ist, dass sich zwar die Politiker auf der Bühne abwechseln, sich aber das Gesicht der Kriege der letzten 70 Jahre nicht ändert. Keine der Parteien hat sich für den Frieden einsetzen können. So mag jeder Präsident mit Frieden-versprechenden Worten wie zuletzt auch Obama seine Führerschaft angetreten haben. Aber aus dem YES WE CAN mussten wir auch hier ein NO WE CAN´T konstatieren. Ganser spricht klar aus: Obama hat zu unrecht den Friedensnobelpreis erhalten, ganz im Gegensatz zu Martin Luther King. Dieser hatte u.a. das US-Imperium ebenfalls kritisiert.

Inzwischen sind die Machtverhältnis der USA so, dass Weiterlesen …

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Stärkung der Demokratie : Bessere Entscheidungsrechte der Bürger

November 23, 2016 10 Kommentare

regierungen

Im Grunde wurde das Staatswesen von einer intelligenten Mafia entwickelt, um ihre Machenschaften zu legalisieren und zudem via Gesetz unliebsame Konkurrenz vom Hals zu schaffen …
Heute wird es immer offensichtlicher wie genau das via Marionetten (auch Könige gehören dazu) funktioniert ohne selbst in die Schusslinie zu geraten …
Kommentar von Martin Bartonitz zu dem auf Google+ geposteten Bild links

Werner Klee hat uns einen Kommentar am Artikel Demokratie – in der Masse abgewählt hinterlassen, den ich gerne wieder als eigenständigen Artikel zur Diskussion stellen möchte. Beschreibt er, wie Demokratie wirklich funktionieren kann?

Herr Bartonitz, Sie fragen : Wer will eigentlich noch Demokratie und Rechtsstaat? Wer will mehr als die Freiheit der eigenen „Bedürfnisbefriedigung“ und „Anspruchsberechtigung?

Meine Antwort: Ich will Demokratie, und ich weiß mich damit in guter Gesellschaft vieler Gleichgesinnter.

Ich will gar nicht bestreiten, dass auch die (direkte oder indirekte) Demokratie wiewohl die beste, so doch eine unvollkommene Staatsform ist (Zitat Churchill: „.., aber ich kenne trotzdem keine bessere“). Ich verstehe auch durchaus, dass die Demokratie aufgrund ihrer Unvollkommenheit Defizite bezüglich Wahrnehmung der Bürgerrechte hat, deshalb manchmal ein gewünschter Erfolg (eine Entscheidung im Interesse der Bürger) ausbleibt und daher die Bürger das Interesse an der Demokratie verlieren.

Um diesem Interessen-Verlust zu stoppen, habe ich mir Gedanken gemacht darüber, wie in einer Demokratie die Entscheidungsrechte der Bürger verbessert werden können.
Her mein Vorschlag :

Stärkung der Demokratie : Bessere Entscheidungsrechte der Bürger – (Quelle)

Grundsatz:

Jeder Bürger hat das Recht auf bestmögliche Vertretung seiner Interessen durch ein Mitentscheidungsrecht mit genau 1 Stimme (seiner eigenen) bei allen „staatlichen Entscheiden“ (welche durch staatliche Instanzen im Namen des Volkes getroffen werden), von denen er betroffen ist. Dieses Mitentscheidungsrecht nimmt der Bürger wahr bei staatlichen Entscheiden, welche getroffen worden sind durch

  • die Legislative (Parlamente) bei der Gesetzgebung mittels eines fakultativen oder fallweise obligatorischen Referendums-Rechts sowie durch Sach-Abstimmungen
  • die Exekutive (Regierung und Behörden) mittels Einsprache
  • und die Judikative mittels eines Rekurs-Rechts.

Dabei soll er neu ausdrücklich das Recht haben, Weiterlesen …

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Miserere

November 15, 2016 5 Kommentare

Ja, es ist momentan wirklich zum Kotzen,
mit diesen plutokratischen Fratzen und Protzen!
Es ist eine Dieberei, eine Schinderei,
aber von den total Verdummten im Volk
kommt ein total verdammtes Geschrei.
Diese Doofen, diese Deppen,
diese glatzköpfigen Radikalen,
diese Ignoranten und Großmäuligen,
sie ließen sich von einem verlogenen,
moralisch Dekadenten und vollkommen Verbogenen,
verleiten und verführen,
und sie haben nicht nur gegrollt,
sie haben es erzwungen,
sie haben es so gewollt,
sie haben diese nun gegebenen
Fakten der Deformation
so formuliert und forciert,
und die totale Dekadenz
der absoluten Dummokratie
ist jetzt etabliert.
durch eine Diktatur der Dämonen.
Die Korruption hat sich nun
als Norm behauptet und etabliert.
Die Deformation der Kultur ist komplett.
Das Übel ist vollkommen.
„Shit happens!“…
und die Scheiße ist in der Tat „passiert!“
Allerdings, Weiterlesen …

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Pharaonentum und Leben gegen Kost und Logis

Oktober 17, 2016 21 Kommentare

pyramidofcapitalism

Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.
Den Gebrüdern Rothschild nachgesagt, die diesen Spruch vor Geschäftspartnern in London 1863 geäußert haben sollen

Martin Sigl hat in einem Kommentar zum Artikel Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr … den Hinweis auf seinen Artikel gegeben, für den er ein paar Jahre recherchiert und nachgedacht hat, und den ich hier gerne ergänzend bringen möchte. Er spannt uns den geschichtlichen Bogen der andauernden Sklaverei vom Reich der Sumerer, über das der Ägypter und Römer, der Zeit des Feudalismus mit der klerikal-adligen Herrschaft bis hin zu unserem vermeintlich vom Volk beherrschten Politiksystem, wo sich dieses Volk gerade anschauen muss, wie es abgeschafft wird(?). Also macht Euch wieder selbst ein Bild, was Martin in seinem zukünftigen Buch „Herrschaft und kein Ende“ u.a. zu erzählen wissen wird:

Es gibt zwei zentrale Instrumente der Herrschaft:

Das primäre Instrument der Herrschaft ist die Gewalt. Ohne Adel keine Gewalt und ohne Hochadel keine Könige und Kaiser. Es gibt keinen Staat, der nicht dieses Gewaltmonopol beanspruchen müsste, um funktionieren zu können. Jeder Staat muss die Gewalt monopolisieren, was bedeutet, er muss den Bürger seine Freiheiten rauben.

Sekundär: Nur auf der Grundlage dieser primären Gewalt ist das Primat der Wirtschaft über alle sonstigen Wahl- oder Entscheidungsmöglichkeiten von Bürgen dieser Staaten realisierbar unter der Voraussetzung der weitestgehenden Dominanz einer kapitalbasierten Konzernwirtschaft mit bezahlter Arbeit – der so genannten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung – und der diese steuernden, kontrollierenden und ausbeutenden „Finanzwirtschaft“, die alles andere ist als eine Wirtschaft, denn alles, was diese psychopathisch-verbrecherischen Zocker produzieren, ist nicht nur Armut – denn ein „armer“ Mensch auf eigenem Grund und Boden könnte sich ja gut ernähren -, sondern Elend, da ja eben dieser Grund und Boden – wie auch alle sonstigen Produktionsfaktoren – zunehmend der Verfügungsgewalt der Besitzer des Geldsystems und der „Finanz-Institute“ unterworfen werden. Den meisten Menschen fehlt diese Perspektive völlig.

Rund ein Drittel der Menschen eines Staates Weiterlesen …

„Der demokratische Wettstreit ist eine Ergotherapie für alle Konkurrenten der Herrscher“

September 23, 2016 11 Kommentare
Bundestagsdebatte (Foto: Wikipedia)

Bundestagsdebatte (Foto: Wikipedia)

Politiker wollen etwas von der übrigen Bevölkerung. Sie drängen nicht nach oben, um Diener des Volkes zu sein, sondern um das Volk für ihre Interessen zu nutzen. Das ist normale Biologie.

Gerade ging ein Kommentar von Fricke zum Artikel Demokratie – in der Masse abgewählt ein, den ich gerne noch einmal als eigenen Artikel einstellen will, lohnt es sich doch, auch hierüber zu reflektieren:

Gegenwärtige Demokratie („Polyarchie“) ist eine Herrschaftsform, und deshalb muss man sie zunächst von oben nach unten betrachten, um sie zu verstehen.

Demokratie hat für Herrscher nämlich die angenehme Eigenschaft, dass Konkurrenten gut sichtbar sind. Sie schleichen sich nicht durch den Wald an den Palast heran, um ihn zu erobern, sondern sie stehen weithin sichtbar auf freiem Feld. Dort treffen sie nicht auf die aggressiven Truppen des Königs, sondern auf einen freundlich werbenden Kämpfermarkt: „Mach doch bei uns mit, wir wollen auch da rein in den Palast“ werben sie scheinbar offenherzig um jeden Machtwilligen, den sie im Erfolgsfalle umsorgen und beschäftigen, damit er zwar den Eindruck hat, sich permanent auf den Palast zuzubewegen, den er aber tatsächlich nie erreichen soll, denn die neuen Freunde sind natürlich Vasallen des Königs oder schlicht Konkurrenten. Der demokratische Wettstreit ist eine Ergotherapie für alle Konkurrenten der Herrscher. Sie dürfen sich um die Macht bewerben und frühzeitig das Gefühl bekommen, ihr schon nahe zu sein, sie werden beschäftigt mit unzähligen Foren für Selbstdarstellung, mit der Proklamation von Forderungen und Programmen, mit der Mitwirkung in Gremien. Um ihr menschlich-genuines Aggressionspotential zu bändigen, werden die Konkurrenten der Macht von den Mächtigen sogar gefüttert – schon im kleinsten Ortsbeirat gibt es Aufwandsentschädigungen für die schwere Tätigkeit des Sitzens, und man macht nicht einmal einen Unterschied zwischen den eigenen Unterstützertruppen und den angeblich doch bedrohlichen Konkurrenten.

Aus Sicht des Ethologen ist Demokratie ein sehr gutes Sozialmodell: es reduziert ressourcenverschwendenden Mord und Totschlag und schont die Kräfte der Anführer, weil sie Konkurrenten für ihre eigenen Zwecke einspannen, anstatt mit ihnen zu streiten. Regierungsfraktion und Opposition mögen sich zwar in der Bundestagsarena fürs Publikum unversöhnlich und kämpferisch zeigen, sie wissen aber doch um ihren einzigen (potentiellen) gemeinsamen Gegner: das Volk.

Denn wie man es auch dreht und wendet: Politiker wollen etwas von der übrigen Bevölkerung. Sie drängen nicht nach oben, um Diener des Volkes zu sein, sondern um das Volk für ihre Interessen zu nutzen. Das ist normale Biologie. Weiterlesen …

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Demokratie – in der Masse abgewählt

September 21, 2016 23 Kommentare

Aktuelle Wahlen betreffend … einige Gedanken des Literaten Immo Sennewald

… Wenn der öffentliche Diskurs obendrein vom Nachdenken über individuelle Verpflichtungen aufs Gemeinwohl entbindet, der Staat zwar Vieles verspricht, aber in unvermeidlichen Krisen und Konflikten immer weniger halten kann, dann kommt die Stunde der Rebellen, der Revolutionäre und charismatischen Führer. Der Anspruchsberechtigte macht sein Kreuz dort, wo seine Ansprüche vermeintlich wahrgenommen werden. Der Staat, den er will, soll gefälligst zu ihm passen.

In der Art hat das Houellebecq in seiner „Unterwerfung“ zugespitzt erzählt. Was Demokratie gefährdet, lässt sich ziemlich genau beschreiben. Was massenhaft erwünscht ist, auch. Mit Blick auf IOC, FIFA, EU, UNO, die meisten NGO, ihre medialen Hilfstruppen frage ich mich: Wer will eigentlich noch Demokratie und Rechtsstaat? Wer will mehr als die Freiheit der eigenen „Bedürfnisbefriedigung“ und „Anspruchsberechtigung?

 

Südwestfunk - hören und sehen, was wird

Wahlrecht_-_Das_Illustrierte_Blatt_-_Januar_1919Dass ehemalige Anhänger der Linkspartei im Berliner Osten ebenso wie in Meckpomm massenhaft zur AfD überlaufen, ist vollkommen verständlich. Ebenso wie – schon fast vergessen – Wählerwanderungen von bürgerlichen Parteien (dazu gehörte die SPD) in Richtung „Protest“ bei den absterbenden „Piraten“. Glaubte ich daran, dass der Staat gefälligst für mein Wohlergehen zu sorgen habe, wählte ich vermutlich auch eine Partei (oder schlüge mich einer stellvertretenden NGO zu), die mir verspricht, den Staat und die Gesellschaft dahingehend zu ändern, dass er seine Fürsorge vor allem meinen Interessen angedeihen ließe. An dieser subjektiven Wahrnehmung, zum Herdenimpuls verdichtet, starb nicht nur die Weimarer Republik.

Demokratie und Rechtsstaat sind ein verdammt schwieriges Geschäft. Leute, die gern Probleme im Interesse des Gemeinwesens – relativ unabhängig vom eigenen Vorteil – lösen, lassen sich darauf ein, aber auch Karrieristen. Für sie kommt dann selten ein schneller Profit des Typs „Mir nützt, was anderen schadet“ in Sicht. Mit…

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