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Posts Tagged ‘Demokratie’

Über die Geiselnahme der Umweltbewegung durch die Wall Street …

September 4, 2019 13 Kommentare

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. 

Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Wir dürfen uns sicher sein, dass, wann immer eine Meldung durch alle Gazetten kommt, dies von Jenen hinter der Bühne zu ihren Gunsten geplant wurde. Und wenn in diese Stimmen auch die großen NGOs einstimmen, dann sollten wir kritisch hinterfragen, warum das so passiert. Gerne möchte ich einen Text einstellen, der genau diese Kritik führt:

Leseauszug aus: The Wrong Kind of Green über die Geiselnahme der Umweltbewegung durch die Wall Street (Auszug aus Quelle):

Leider gibt es wenig öffentliche Diskussionen über Social Engineering durch die sozialen Medien, was darauf hindeutet, dass gerade in jenem Bereich wenig gelernt wird – wo es vieles zu lernen gäbe.

Im digitalen Zeitalter leben wir in einer Gesellschaft, in der Gedankenkontrolle so stark ausgeprägt ist, dass nur wenige erkennen, wie allgegenwärtig Social Engineering in unserem Leben geworden ist. Das ständige Trommeln der Unternehmensmedien (Mainstream und Alternative), um die Massen in Panik zu versetzen, in Aktionen, die von Unternehmens-NGOs wie z. B. Avaaz, Purpose und 350 organisiert wurden, hat viele dazu veranlasst, auf diese Kampagnen zu reagieren, die von diesen Marketingagenten auf der Gehaltsliste der Finanzelite [Anmerkung: Werkzeug der Multimilliardäre] choreographiert wurden.

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Die Irrsinns-Spirale stoppen …

August 22, 2019 3 Kommentare

‚Demokratie‘ ist die Politikabteilung der Konzerndiktatur. Erkennt man daran, dass an den Grundfesten des Kapitalismus nicht gerüttelt resp. etwas geändert wird bzw. werden darf. Dazu zählen zuvorderst die Mechanismen der Geldschöpfung und der tatsächlichen Macht: den Eigentümern von Geld i.e. Kapital. Völlig egal, welche Partei, welche Strömung an die Macht kommt, DAS bleibt gleich und damit bleibt die Machtbasis der Kapitalisten unangetastet.
Zur weiteren Verunsicherung der Bevölkerung wird die Strategie der Spannung eingesetzt, die direkte Gewalttaten wie das Oktoberfestattentat oder andere „Terrorangriffe“ beinhaltet, schleichende Propaganda durch die gleichgeschalteten Medien und Dauerstress auslösende Angsttraumata freigesetzt, wie das Waldsterben, „der Russe“ oder aktuell der angebliche „Klimanotstand“. Da wird immer etwas dazu kommen, wenn der vorige Schock sich gelegt hat oder durchschaut wurde. 
Und so gehen die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte ins Land und wir kommen aus dem Staunen nicht heraus, während eine kleine schlaue, gerissene und absolut skrupellose Minderheit immer reicher wird und seine Freude daran hat, wie die Bauern auf dem Schachbrett fallen.

Armin Köhler

Ich finde, Armin hat das recht gut auf den Punkt gebracht. Fragt sich aber, wie daraus kommen. Hier springt Jürgen Korthof vom Institut für Rechtssicherheit (IFR) ein und führt aus:

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Das große Demokratie-Los

Widerborstige Bürgerschaft aus der Perspektive der Politiker-Kaste, Symbolbild von Martin Bartonitz 2019

Ich muss gerade leise in mich hineinschmunzeln, ob des Teekesselchens „Demokratie-Los“ 😉
Es gibt inzwischen so viele Texte, die nachweisen, dass unser Parteiensystem nicht funktionieren kann, da sich hier am Ende ein Kaste bildet, die kaum mehr weiß, welche Stimmung im Volk ist (z.B. hier). Und die gepaart mit einem Lobbyismus der Konzerne, das sehr deutliche Gefühlt entstehen lässt, dass sämtliche wichtigen Entscheidungen zum Wohle der Konzerne von dieser Kaste abgenickt wird, um den Nutzen des Volkes (siehe Amtseid) für diese zu mehren. Also eben Demokratielosigkeit, denn hier ist der größte Teil der Bürger nicht mehr repräsentiert.
Und nun habe ich die große Hoffnung, dass diese neuen Bürgerräte doch wieder mehr Bewegung in dieses doch sehr festgefahrenen Konzern-Politik-Strukturen bringen. Sie haben meine volle Unterstützung und würde mich freuen, solch ein Los zu erhalten!

Diesen Text schrieb ich unter den empfehlenswerten Artikel mit gleichem Titel.

In dem referenzierten Artikel gibt diesen schönen Abschnitt, der meinen Kommentar ausmachte:

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Wie Demokratie wirklich gelingen könnte …

Wenn die einen Experten Etwas behaupten, gibt es andere Experten, die etwas Anderes behaupten und weitere Experten, die einen ganz anderen Ansatz zur Lösung einer Aufgabe parat haben.

Ich wünschte, wir kämen möglichst bald zu einer im Ergebnis offenen, öffentlichen und auch für Laien nachvollziehbar geführten Debatte, an deren Ende ein sachlich fundiertes Ergebnis für den besten Weg stünde, dem die Gemeinschaft dann mit Herz und Hand folgen kann.

Wir bräuchten endlich eine öffentliche Arena jenseits der ausgetretenen Pfade von Bundestags – und Landtagsdebatten und den ewig gestrigen Talk Shows …. 

Die digitalen Medien böten potentiell erheblich weitere und differenziertere Räume für sachbezogene und mit Fakten belegbare Auseinandersetzungen über den besten Weg zu Einigkeit und Recht und Freiheit, wonach wir doch brüderlich mit Herz und Hand zu streben angehalten sind.

Doch mir scheint, dass die großen Akteure auf den etablierten Bühnen von Politik und Gesellschaft an einer völlig transparenten Entwicklung von Entscheidungen unter direkter Einbeziehung der Bevölkerung keinerlei Interesse haben …. weil sie dann alle Masken fallen lassen müssten.“

Kommentierte Udo Rohner auf Facebook, und ich stimme 100% zu.

Dass das mit dem Parteiensystem hinten und vorne nicht aufgehen kann, das hatten wir in vielen Beiträgen, aber besonders in diesem Artikel gut dargestellt bekommen: Über unser Parteiensystem, Gleichgültigkeit und das Führenlassen – eine Kritik. Wie das ohne Parteiensystem sehr gut funktionierte, was uns unsere Medien so nie erzähl haben, das konnte man sich im Libyen vor der Zerbombung anschauen, siehe: Können wir von Libyens ehemaliger Basisdemokratie lernen?

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Encore une Fois … le Deluge?

Mai 22, 2019 3 Kommentare

Ah, ja, was kann man denn
all den Gutgläubigen
alles als gut glaubhaft
und akzeptabel vortagen,
vorsingen, vorsummen,
und dann aufbürden,
aufladen, aufbrummen?
Was hört sich da nicht alles an
als relativ „gut“… als vermeintlich
gut konzipiert, gut durchdacht,
gut konkretisiert, gut gemacht?
Es klang und klingt sinnvoll,
es wurde und wird dargestellt…
als würde jegliche Problematik, jegliche Krise,
jeglicher Konflikt entsorgt,
jegliche Kriegsgefahr entfernt…
für alle Zeiten in einer friedenshungrigen,
krisen- und kriegssaturierten,
permanent gefahrüberfluteten Welt…
Man solle sich keine Sorgen mehr machen…
denn es werde von nun an
für alles problemlos gesorgt…
alles sei von nun an vertraglich
geregelt und garantiert…
Man fühle sich gut abgesichert
und wohl geborgt…
Für alles gebe es von an
nur noch friedliche Lösungen,
konfliktfreie Alternativen…
eine sichere Überbrückung…
von sozialen Abgründen und chaotischen Tiefen…
alles ermöglicht und gütig getätigt
von guten Geistern… die wir alle
anflehten, suchten, und riefen…
Und dann entdeckt man hinterher
mit enormem Erstaunen,
Empören und Erstarren…
Abermaligem Murren und Raunen…
mithilfe listigem Palaver, kleveren Tricks
und totalitären Taktiken
hat man uns abermals verleitet,
verführt, reduziert, gezielt, bewusst
gemacht zum Narren?

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Demokratie: Die eigentliche Macht ist nicht mehr sichtbar

Rainer Mausfeld, emeritierter Professor für Allgemeine Psychologie

Der Vorteil der repräsentativen Demokratie für die Eliten ist, dass die Veränderungsenergie des Volkes sich darauf beschränkt, andere Hirten aus dem Personal der Herdenbesitzer zu wählen.

Die wahren Machtzentren sind kaum mehr sichtbar … Es gab eine gigantische Verschiebung der Macht hin zu Großkonzernen.

Prof. Dr. Rainer Mausfeld

Diese Zitate habe ich diesem auf den Punkt gebrachten Ausschnitt aus einem Vortrag von Herrn Mausfeld entnommen:

Dass immer mehr Menschen politikverdrossen sind, darf uns ob dieser repräsentativen Demokratie einer Parteienherrschaft, wo Gesetze zunehmend von den Konzernen durch ihre Lobbyisten in den Bundestag hineingeschrieben werden, zunehmend nicht mehr wundern. Er sieht eine Tiefenindoktrination wirken, die uns blind macht und die besseren Alternativen nicht mehr sehen lässt.

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Stakeholder-Demokratie

Januar 28, 2019 3 Kommentare

In heutigen Gesellschaften (leider in fast allen Gesellschaften des 21.Jahrhunderts) mag es zutreffen, dass „Die Völker und die Menschheit mit Sicherheit keine Führer, Chefs, Leiter sowie Regierungen brauchen.
Was sie aber sicherlich brauchen, sind nicht machtlose, apolitische und finanziell desinteressierte Begleiter, sondern eine Bürger-freundliche Demokratie, in welcher es durchaus politisch fähige Menschen braucht, welche den Bürger darin unterstützen, seine eigenen gesellschaftspolitischen Interessen bestmöglich wahrzunehmen.

Ich habe mit Blick auf diese Anforderungen ein möglichst gut funktionierendes und akzeptiertes gesellschaftliches Betriebssystem Demokratie ein Konzept entwickelt, welches ich als Stakeholder-Demokratie bezeichne und das die Stärken der direkten Demokratie und der deliberativen Demokratie nutzt.
Dieses Konzept möchte ich Gleichgesinnten sowie Kritikern der Demokratie (die ich hier in diesem Forum zu finden hoffe) zur Diskussion stellen.

Stakeholder Demokratie : Bessere Entscheidungsrechte der Bürger

Grundsatz:
Jedes Mitglied einer Gemeinschaft hat ein Recht auf bestmögliche Vertretung seiner Interessen (in der Gemeinschaft) mit genau 1 Stimme (der eigenen) bei allen Entscheidung, welche das Mitglied selbst und die Gemeinschaft betreffen.

Für politische Gemeinschaften (z.B. Staaten) gilt daher:
Jeder Bürger hat das Recht auf bestmögliche Vertretung seiner Interessen durch ein Mitentscheidungsrecht mit genau einer (1) Stimme (zum Beispiel seiner eigenen) bei allen „staatlichen Entscheiden“ (welche durch staatliche Instanzen im Namen des Volkes getroffen werden), von denen er betroffen ist. Dieses Mitentscheidungsrecht nimmt der Bürger wahr bei staatlichen Entscheiden

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