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Posts Tagged ‘Demokratie’

Fleiß: eine Tugend oder nur Einpeitscher für Sklaven?

Februar 25, 2017 20 Kommentare

Lohnarbeit ist die Forsetzung der Sklaverei mit modernen Mitteln.
Gerald Dunkl, (*1959), österreichischer Psychologe und Aphoristiker

Es ist gerade erst einmal etwas über 200 Jahre dass, dass weite Teile der „westlichen Welt“ die Sklaverei hinter sich ließen. Wir haben hier häufiger die Perspektive diskutiert, dass nur das Bühnenbild etwas geändert wurde:

  • Die vielen Sklaven und Leibeigenen wurden nur aus ihrem kleinen Käfig der Großgrundbesitzer in den des Staates entlassen.
  • Ihre Ketten wandelten sich dabei in das Steuersystem kombiniert mit dem räuberischen, Zins-basierte Geldsystem ist.
  • Das ganze ist garniert mit einem Politikzirkus, einer Demokratie-Simulation, in der alle 4 Jahre nur das mittlere Management gewählt wird, das die Befehle der im Hintergrund herrschenden umsetzt (dazu: Parteiensystem).

In einer solchen Menschenfarm zum Nutzen dieser Wenigen müssen zu ihrem Wohl günstig und vielfältig Waren produziert und Dienste geleistet werden, je mehr desto besser.  Nun fand ich diesen Blick auf Faulheit, Fleiß und Glück:

fleiss

Nach dem Durchlauf von Schule und Studium ist es gelungen, dem überwiegenden Teil der Menschen als Glück das Streben nach HABEN und ARBEITEN (Karriere machen) als den Lebenszweck zu verkaufen statt SEIN und LEBEN.

So hören wir in der rechten Szene immer wieder, dass der Deutsche stolz auf seine fleißigen, disziplinierten, pünktlichen Volksmitglieder sein könne und verkaufen dies als wichtige kulturelle Werte, die es zu bewahren gelte. Wobei ich mich frage, warum ich stolz auf etwas sein soll, dass Andere sind … bzw. warum soll ich stolz auf ein maximal auf Gehorsam getrimmtes Volksgefüge sein? Wenn es wenigstens der Gehorsam wäre, der sich auf das Wohle aller richtet und nicht wie durch die Art des privaten Geldschöpfens im Zusammenspiel mit dem Zinsgeldsystem für das Wohl der Wenigen.

Ist also Fleiß eine Tugend? Oder führt uns der Fleiß am Ende in eine zerstörte Welt und ist genau das Gegenteil? Würde mehr Faulheit für eine nachhaltigere, gesündere Welt sorgen und sollte eher eine Tugend sein?

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Über die Angst der Machteliten vor dem Volk …

Februar 21, 2017 6 Kommentare
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Prof. Rainer Mausfeld

Ich hatte schon einmal einen viel angeschauten Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld zum Thema Demokratie gepostet (siehe: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements). Nun hat er nachgelegt, ebenfalls empfehlenswert. Zum Youtube-Video ist wie folgt geschrieben:

Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.

Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich „Demokratie“ nennt oder nicht.

Immer sind es nur sehr wenige, die bestimmen, was offiziell überhaupt gewusst wird. Umso allergischer reagiert jeder Machtapparat auf sogenannte Whistleblower, die man früher abwertend als Verräter bezeichnete. Verräter wie Snowden destabilisieren die Machtpyramide, indem sie dem Volk, den Massen, die Möglichkeit geben zu erkennen, wie man sie beherrscht. Herrschaft kann aber nur effektiv agieren, wenn sie unsichtbar bleibt.

Vor allem auf dem Feld der Sozialforschung hat die Elite gegenüber dem Bürger einen enormen Wissensvorsprung. Die Machthaber kennen das Wesen „Mensch“ heute derart genau, dass sie ihn bis in die kleinsten Teile zerlegen und manipulieren können und das auch tun. Dass wir alle kaum etwas davon mitbekommen, stützt diese Aussage.

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Das Problem ist nicht die Demokratie sondern das System dahinter …

Februar 11, 2017 6 Kommentare

Roland Dürre, den ich als Mit-Blogger auf dem Blog der Initiative Wirtschaftsdemokratie kenne, hat vor Tagen einen Artikel veröffentlicht, den er mir erlaubt hat, hier auch nochmals zu veröffentlichen, passt er doch gut in die Erörterungen, was unserem Demokratie-System falsch läuft und was es bräuchte, um sicherzustellen, dass es wirklich dem Wohle des Volkes dient und nicht sein Nutzen für einige Wenige gesteigert wird (siehe: Amtseid). Hier ist er:

Das Problem ist nicht die Demokratie sondern das System dahinter (Quelle)
Zu diesem Thema habe ich vor kurzem auf Facebook mit meinem geschätzten Freund Detlev Six diskutiert. Weil ich an Demokratie glaube. Aber meine, dass das System dahinter nicht mehr taugt. So brauchen wir dringend eine strukturelle Reform.

Denn die Zeiten haben sich geändert. Was zur Zeit der industriellen Zeitalters „normal“ war, ist es heute nicht mehr. Das gilt für den Arbeitsplatz (#newwork), für Unternehmen und das gilt auch für die Politik.

Wir brauchen keine Gewinner und Sieger mehr. Herrscher, „Big Boss“ und „zentral entscheidende Offiziere“ (CEO) sind „out“. Wie auch eine Partei, die die „Macht übernimmt“ oder ein System, das „an die Macht kommt“! Weil die Macht beim Souverän, den Menschen im Staat, bleiben muss. Und von niemand sonst übernommen werden darf.

Aber zuerst zu unserem Dialog. Detlev ist ein Meister des Wortes, er hatte eine großartige These gepostet:

Die liberale Demokratie ist das empfindlichste Wesen der Welt. Pflegt das Baby!

Roland:
Das Problem ist nicht die Demokratie sondern das System dahinter. Ich möchte nicht mehr Parteien wählen, sondern mich zwischen Varianten zu wichtigen Themen entscheiden, die verantwortet im Sinne eines gesellschaftlichen Konsens vorbereitet worden sind. Ohne jeden Einfluss von Lobbyisten. Und möchte Menschen wählen, die dann  die Reform umsetzen. Als verantwortliche „Koordinatoren“.
Das Ziel in den „demokratischen Systemen“ der Vergangenheit war, einen Menschen zu wählen, der das „Sagen“ hat. Gleich ob das ein Kanzler (BRD) oder ein Präsident (USA) ist.
Wir brauchen aber keine „Führer“ mehr! Die Zeit des „zentral entscheidenden Offiziers“ (CEO) geht in der Wirtschaft zu Ende, so sollten wir uns auch bei der Organisation unseres Staates (Politik) davon verabschieden.

Detlev: „Frankreich! Mache dich frei von Persönlichkeiten.“
Das waren die Worte von Anarchsis Cloots in seinem „Aufruf an das Menschengeschlecht.“
Jules Michelet gab dann die Anweisung zur Regierungsbildung:
„Die Massen vollbringen alles, die großen Namen wenig, die vermeintlichen Götter, Giganten, Titanen täuschen uns über ihre Größe nur, weil sie arglistig auf die Schultern des gutmütigen Riesen, des Volkes, steigen.“
Das war nach der napoleonischen Katastrophe. Was folgte, war die Regierungsform der Versammlungsregierung. Und heute? Frankreich hat wieder ein präsidiales System.
Roland, wieso glaubst Du, dass es dieses Mal gut geht? Nur, weil wir Internet haben? Oder glaubst Du, der Mensch hat sich geändert? Ich würde es mir wünschen.

Roland: Ich betreue eine Reihe von jungen Menschen und Start-Ups. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass diese tatsächlich ein Stück weiter sind. Ja, die Menschen ändern sich!

Detlev: Gut, dann lass uns versuchen, präsidiale Systeme zu verhindern, vor allem die der streng autoritären Richtung. Wie fangen wir an?

Roland: Ich schreibe erst Mal einen Artikel, in dem ich Deine Aussagen integrieren werde. Allein Deine Formulierung und Forderung „präsidiale Systeme verhindern!“ ist schon ein bemerkenswerter gedanklicher Fortschritt.

Mein Resümée: Weiterlesen …

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Das Manifest der Wegbereiter

Garret John Loporto (Foto: Wikipedia)

Garret John Loporto (Foto: Wikipedia)

Diese wunderbare Lied hatte ich schon vor einiger Zeit gefunden und möchte nun diese musikalisch dargebotene Lebensphilosophie mit einer Übersetzung ins Deutsche anreichen. Garret John LoPorto ist Erfinder, Unternehmer, Coach, aber auch Initiator und Interpret des 10-minütigen englischen Musikvidios „Das Manifest der Wegbereiter“. Es ist eine revolutionäre Botschaft an alle Normenbrecher, Außenseiter, Störenfriede, Freigeister und Pioniere:

Alle Deine Eigenschaften, von denen das Establishment behauptet, dass sie Dein Problem wären, sind in Wirklichkeit Deine Stärken.

Hier nun der Text:

An alle Regelbrecher, Außenseiter und Unruhestifter – alle freien Geister und Pioniere – alle Visionäre und Nonkonformisten.

Alles, von dem das Establishment sagt, es sei falsch an dir – ist tatsächlich das, was an dir richtig ist!

Du siehst Dinge, die andere nicht sehen. Du bist dazu bestimmt, die Welt zu verändern.

Anders als bei 9 von 10 Menschen ist dein Geist nicht unterdrückbar – und dies bedroht die Autoritäten.
Du wurdest geboren, um ein Revolutionär zu sein.

Du kannst Regeln nicht ertragen, weil du in deinem Herzen weißt, dass es einen besseren Weg gibt.

Du hast Stärken, die gefährlich sind für das Establishment – und es will sie eliminieren, deshalb wurde dir dein ganzes Leben gesagt, deine Stärken wären Schwächen. Und ich sage dir jetzt das Gegenteil.

Deine Impulsivität – ist ein Geschenk, spontane Impulse sind dein Schlüssel zum Wunderbaren.

Deine Ablenkbarkeit – ist ein Artefakt deiner inspirierten Kreativität.
Deine Stimmungsschwankungen – spiegeln den natürlichen Puls des Lebens, geben dir unaufhaltbare Energie, wenn du ein Hoch hast und tiefe Einblicke in deine Seele, wenn du ein Tief hast.

Wurdest du mit einer „Störung“ diagnostiziert? Weiterlesen …

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Steht am Ende eines nach Profit strebenden Systems die Oligarchie?

November 28, 2016 11 Kommentare

Daniele Ganser, den wir zum Thema Medienkompetenz schon einmal anhörten, hat vor einer Woche einen weiteren Erkenntnis-bringenden Vortrag in Landau gehalten. In diesem zeigt er auf, dass das US-Imperium eine Oligarchie ist. Schauen wir mal, was wir bei Wikipedia zu dem Begriff finden:

Die Oligarchie (von griechisch ὀλιγαρχία oligarchia „Herrschaft von Wenigen“, zusammengesetzt aus ὀλίγοι oligoi „Wenige“ und ἀρχή archē „Herrschaft“) ist in der klassischen (antiken) Verfassungslehre die Entartung der Aristokratie. …

Grundformen der Verfassungen (nach Polybios):

Anzahl der Herrscher Gemeinwohl Eigennutz
Einer Monarchie Tyrannis
Einige Aristokratie Oligarchie
Alle Demokratie Ochlokratie

Die Oligarchie bei Platon (427–347 v. Chr.) ist die gesetzlose Herrschaft der Reichen, die nur an ihrem Eigennutz interessiert sind. Sie fällt wie die Aristokratie unter die Herrschaft der Wenigen, wobei diese als gesetzmäßige, am Gemeinwohl ausgerichtete Herrschaft gilt. … Grundsätzlich bestand in der antiken Staatstheorie seit Platon die Idee, dass jede am Gemeinwohl orientierte Herrschaftsform (Monarchie [auch: Basileia], Aristokratie, Demokratie) ein entartetes, nur an den Interessen der Herrschenden orientiertes Gegenstück hat (Tyrannis, Oligarchie, Ochlokratie).

Aus der Annahme heraus, dass diese sechs Grundformen der Verfassungen notwendigerweise instabil sind, hat vor allem Polybios die Idee des Verfassungskreislaufs entwickelt, die diese Herrschaftsformen zueinander in Beziehung setzt.

Zu Beginn zeigt er am Beispiel verschiedener eingefärbter Weltkarten, wie die Imperien in der bisherigen Geschichte aussahen. Dann belegt er, wo überall in der Welt die USA mit Militärbasen vertreten sind, und vergleicht dies mit den Einflussbereichen von Russland, China und Europa. Ergebnis: Es gibt nur ein Imperium. Und das hat inzwischen 20 Millionen Tote seit 1945 „auf einem Leichenberg aufgehäuft“. Und das unter dem Deckmantel der Demokratisierung. Und diese Kriege wurden entgegen den Kriterien der UNO Charta geführt, in denen es illegal ist, wenn ein Land ein anderes überfällt.

Ein untrügliches Zeichen der Oligarchie ist, dass sich zwar die Politiker auf der Bühne abwechseln, sich aber das Gesicht der Kriege der letzten 70 Jahre nicht ändert. Keine der Parteien hat sich für den Frieden einsetzen können. So mag jeder Präsident mit Frieden-versprechenden Worten wie zuletzt auch Obama seine Führerschaft angetreten haben. Aber aus dem YES WE CAN mussten wir auch hier ein NO WE CAN´T konstatieren. Ganser spricht klar aus: Obama hat zu unrecht den Friedensnobelpreis erhalten, ganz im Gegensatz zu Martin Luther King. Dieser hatte u.a. das US-Imperium ebenfalls kritisiert.

Inzwischen sind die Machtverhältnis der USA so, dass Weiterlesen …

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Stärkung der Demokratie : Bessere Entscheidungsrechte der Bürger

November 23, 2016 10 Kommentare

regierungen

Im Grunde wurde das Staatswesen von einer intelligenten Mafia entwickelt, um ihre Machenschaften zu legalisieren und zudem via Gesetz unliebsame Konkurrenz vom Hals zu schaffen …
Heute wird es immer offensichtlicher wie genau das via Marionetten (auch Könige gehören dazu) funktioniert ohne selbst in die Schusslinie zu geraten …
Kommentar von Martin Bartonitz zu dem auf Google+ geposteten Bild links

Werner Klee hat uns einen Kommentar am Artikel Demokratie – in der Masse abgewählt hinterlassen, den ich gerne wieder als eigenständigen Artikel zur Diskussion stellen möchte. Beschreibt er, wie Demokratie wirklich funktionieren kann?

Herr Bartonitz, Sie fragen : Wer will eigentlich noch Demokratie und Rechtsstaat? Wer will mehr als die Freiheit der eigenen „Bedürfnisbefriedigung“ und „Anspruchsberechtigung?

Meine Antwort: Ich will Demokratie, und ich weiß mich damit in guter Gesellschaft vieler Gleichgesinnter.

Ich will gar nicht bestreiten, dass auch die (direkte oder indirekte) Demokratie wiewohl die beste, so doch eine unvollkommene Staatsform ist (Zitat Churchill: „.., aber ich kenne trotzdem keine bessere“). Ich verstehe auch durchaus, dass die Demokratie aufgrund ihrer Unvollkommenheit Defizite bezüglich Wahrnehmung der Bürgerrechte hat, deshalb manchmal ein gewünschter Erfolg (eine Entscheidung im Interesse der Bürger) ausbleibt und daher die Bürger das Interesse an der Demokratie verlieren.

Um diesem Interessen-Verlust zu stoppen, habe ich mir Gedanken gemacht darüber, wie in einer Demokratie die Entscheidungsrechte der Bürger verbessert werden können.
Her mein Vorschlag :

Stärkung der Demokratie : Bessere Entscheidungsrechte der Bürger – (Quelle)

Grundsatz:

Jeder Bürger hat das Recht auf bestmögliche Vertretung seiner Interessen durch ein Mitentscheidungsrecht mit genau 1 Stimme (seiner eigenen) bei allen „staatlichen Entscheiden“ (welche durch staatliche Instanzen im Namen des Volkes getroffen werden), von denen er betroffen ist. Dieses Mitentscheidungsrecht nimmt der Bürger wahr bei staatlichen Entscheiden, welche getroffen worden sind durch

  • die Legislative (Parlamente) bei der Gesetzgebung mittels eines fakultativen oder fallweise obligatorischen Referendums-Rechts sowie durch Sach-Abstimmungen
  • die Exekutive (Regierung und Behörden) mittels Einsprache
  • und die Judikative mittels eines Rekurs-Rechts.

Dabei soll er neu ausdrücklich das Recht haben, Weiterlesen …

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Miserere

November 15, 2016 5 Kommentare

Ja, es ist momentan wirklich zum Kotzen,
mit diesen plutokratischen Fratzen und Protzen!
Es ist eine Dieberei, eine Schinderei,
aber von den total Verdummten im Volk
kommt ein total verdammtes Geschrei.
Diese Doofen, diese Deppen,
diese glatzköpfigen Radikalen,
diese Ignoranten und Großmäuligen,
sie ließen sich von einem verlogenen,
moralisch Dekadenten und vollkommen Verbogenen,
verleiten und verführen,
und sie haben nicht nur gegrollt,
sie haben es erzwungen,
sie haben es so gewollt,
sie haben diese nun gegebenen
Fakten der Deformation
so formuliert und forciert,
und die totale Dekadenz
der absoluten Dummokratie
ist jetzt etabliert.
durch eine Diktatur der Dämonen.
Die Korruption hat sich nun
als Norm behauptet und etabliert.
Die Deformation der Kultur ist komplett.
Das Übel ist vollkommen.
„Shit happens!“…
und die Scheiße ist in der Tat „passiert!“
Allerdings, Weiterlesen …

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