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Posts Tagged ‘CO2’

Was Corona, CO2 und Weltdiktatur mit dem Nationalstaat zu tun haben

NO_NWO hat heute auf Human Connection einen Artikel veröffentlicht, der es für den überwiegenden Teil der Staatsbürger in sich hat, stellt er doch fest, dass dieser via Staatsbildung des eigenständigen Denkens entwöhnt wurde, um so in der Lage zu sein, alles, was für ihn scheinbare Sicherheit bietet, mit Kusshand zu nehmen, sei es die CO2-Steuer, um mit diesen Geldeinnahmen die Welt zu verbessern, oder durch Zwangsimpfungen Leben zu retten. Hat NO_NWO Recht mit dem dystopischen Film, in dem wir gefangen zu sein scheinen?

Was Corona, CO2 und Weltdiktatur mit dem Nationalstaat zu tun haben

Die mit Corona gegebene forcierte Schwächung der Nationalstaaten ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg hin zu einer Weltdiktatur. Doch nichts wäre absurder, als den Nationalstaat nostalgisch zu verklären ( @lothar-j-finger ). Denn es war der Nationalstaat, der seine „Bürger“ so dermaßen veruntertänigt bzw. verdummt hat, daß eine Weltdiktatur in die Nähe des Denkbaren und Möglichen hat rücken können. Der Begriff „Bürger“ im vorhergehenden Satz schließt die sogenannte politische Klasse ein ( @die-burgerratsinitiative ).

Je einfacher eine Wahrheit, um so gefürchteter ist sie.

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Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst

Februar 16, 2020 68 Kommentare

Ich habe mal wieder Post von Prof. Preuß bekommen. Ihn hat die Panikmache rund um den Klimawandel nicht mehr losgelassen (siehe seinen ersten Artikel Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?), und so hat er weiter recherchiert und eine einfache Argumentationskette zusammen gestellt, warum wir uns von den Machern dieser Panik keine Angst machen lassen sollen. Was meint Ihr? Ich finde diese Fakten schlüssig und entspannend:

Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst
Von Prof. Dr. Otmar Preuß

Die gefährlichsten Menschen auf der Welt sind solche, die glauben, dass sie wissen, was das Beste für andere ist.

Dorothy Rowe, englisch-australische Psychiaterin, von mir übersetzt und zitiert nach: Jeffry Masson: Against Therapy, 1989, S. 17

Täglich werde ich, werden wir alle, in irgendeiner Form mit „dem Klimawandel“ und seinen angeblichen Folgen konfrontiert, gegen die etwas getan werden müsse. Dies hat sich so verselbstständigt, dass die meisten glauben, man könne dies auch, man hätte es in der Hand, weil „wir“ den Klimawandel ja auch „machen“, und zwar dadurch, dass wir durch unsere Lebensweise zu viel CO2 produzieren. Vielfach wird dabei mit Angst und Schuld operiert. Es findet eine Art Erziehungsprogramm nach dem Motto statt: Wenn ihr nicht freiwillig tut, was wir – vor allem die Grünen – für richtig halten, dann müssen wir halt Zwang in Gestalt von Steuern anwenden. Die meisten Medien fungieren dabei als ideologische Hilfserzieher. Und immer ist Angst im Spiel, ohne die Erziehung ja nicht funktioniert.

Wenn ein Klimawissenschaftler ein Buch mit dem masochistisch anmutenden Titel „Selbstverbrennung“ veröffentlicht (Autor: Prof. Hans-Joachim Schellnhuber), will er bewusst Menschen in Angst, sogar in Panik versetzen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.

Wenn das ehemalige IPCC-Mitglied, Prof. Stephen H. Schneider, 1989 sagte:

Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keinen Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wieweit er ehrlich oder effektiv sein will.

siehe H.Bachmann über die Erfindung der “Klimakatastrophe”
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Zur Solarenergie: „Die Natur lässt sich nicht zum Narren halten; nur der Mensch“

Januar 17, 2020 9 Kommentare
Heutiger Blick aus meinem Arbeitszimmer
sprichwörtlich: ‚Morgenstund hat Gold im Mund‘

Ich war auch schon drauf und dran, uns Solar-Panele auf das Dach zu montieren. Leider ist unser Dach zu klein, als dass wir damit unseren Strombedarf so decken könnten, dass wir auch einen Blackout für ein zwei Tage überbrücken könnten, sprich wenn wir auch den über Tag gesammelten Strom speichern.
Mit Blick auf die Energiewende-Anstrengungen zum Einsparen von CO2 dem Klimawandel ‚zu Liebe‘ und einem weiteren Blick auf die Ausbeute dieser Solar-Panelen, dann muss ich feststellen, dass mit CO2 einsparen so gut wie nichts drin ist, siehe die folgende aufgedeckte Milchmädchen-Rechnung der GRÜNEN PV-Industrie:

Solarenergie: 150 Zeilen Nachhilfe für Sonnenanbeter

Von Hans Hofmann-Reinecke

-Milchmädchenrechung-

Der Volksmund unterstellte ja diesen armen Geschöpfen, dass sie Rechnungen anstellten, die ganz wesentliche Aspekte der Wirklichkeit unterdrückten und daher schlicht und einfach falsch waren. Je nachdem welcher Version Sie Glauben schenken, geschah das entweder aus Dummheit, aus Arglist oder aus Selbstbetrug. Im Geiste aktueller Political Correctness wird man dagegen protestieren, dass einer vorwiegend weiblichen Berufsgruppe kollektiv Dummheit oder Arglist unterstellt werden. Das heißt aber nicht, dass im frühen 21. Jahrhundert keine Milchmädchenrechnungen mehr aufgestellt würden.

In diesem Artikel geht es um Photovoltaik (PV), der direkten Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom. Die entsprechende Milchmädchen-Rechnung in ihrer einfachsten Form sieht folgendermaßen aus:
Die Sonne liefert uns gratis und ohne ökologische Kollateralschäden pro Quadratmeter gut 1 kW (apropos: vor jeder Zahl in diesem Text stellen Sie sich bitte ein „ca.“ vor. Besser ungenau und richtig als genau und falsch) elektromagnetischer Strahlung. Um den durchschnittlichen deutschen Pro-Kopf-Bedarf von 0,8 kW elektrischer Leistung zu befriedigen, bräuchten wir also nur pro Person einen knappen Quadratmeter Erdoberfläche zu reservieren und den einfallenden Sonnenschein in Strom zu verwandeln, um den ganzen Zinnober mit Kohle und Kernkraft vergessen zu können.

Die Sorgen schwinden nicht

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Die Welt tickt hochgradig komplex. Warum sollte dann die Menge an CO2 das allein „Seelig-machende“ sein?

Dezember 13, 2019 10 Kommentare
Charles Eisenstein

Ich möchte gar nicht viele Worte vorne weg schicken, nur dass ich gerne den folgenden Text selbst geschrieben hätte. Charles Eisenstein, dessen utopischen(?) Ideen für eine zuträglichere Gemeinschaft ich sehr schätze, spricht so klar aus, welchen Fehler wir begingen, wenn wir alle unsere Energie nur noch auf dieses eine Thema fokussierten, so wie es uns die Medien gerade vormachen: Egal, was auf der Erde passiert, ob ein Elefant an Durst stirbt, ein Wasserfall gerade rinnt, es irgendwo tierisch kalt geworden ist, Menschen sich auf den Weg zu uns machen, inzwischen scheint alles nur noch einen Grund zu haben: Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist Schuld. Inzwischen gäbe es sogar mehr wissenschaftliche Zustimmung, als es in der DDR war: 100%. Lieber Charles, ich ziehe den Hut vor Deinen klaren Gedanken und Worten, und mögen sie ihren gedeihenden Boden finden:

Der größere Zusammenhang
Wenn wir einzig den Klimawandel als akutes Problem definieren, verlieren wir andere existentielle Bedrohungen aus dem Blick.

Bedenken sind nicht überall beliebt. Und differenziertes Denken wird häufig nach dem Motto „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“ abgekanzelt. Der Universalgelehrte Charles Eisenstein wagt es dennoch, in der aktuellen Klimadebatte unbequeme Fragen zu stellen: Könnte das Heraufbeschwören einer Apokalypse dazu führen, dass wir uns um andere brennende Probleme — etwa Krieg, Menschenhandel und Obdachlosigkeit — nicht mehr kümmern? Gehen wir fehl, wenn wir alles, was gegenwärtig und menschlich ist, dem fernen Ziel der „Klimarettung“ opfern? Verkennen wir womöglich, dass die Katastrophe im Außen nur der Spiegel eines fatalen Ungleichgewichts in unserem eigenen Inneren ist?

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Warum wird CO2 als Treibhausgas oder sogar als Klimakillergas bezeichnet?

Dezember 7, 2019 24 Kommentare
Radwegeanzeiger am Waldrand von Bergheim-Glessen
Foto: Martin Bartonitz 2019

Nur Leute wie US-Präsident Trump oder AfD-Wähler leugnen den Klimawandel. Anderen ist klar: Erderwärmung ist menschengemacht mit enormen Folgen …

So beginnt die letzte Informationsschrift für die Einwohner ‚meiner‘ Kreisstadt Bergheim

CO2 ist ein transparentes Gas, es ist schwerer als Luft, es ist nicht brennbar, ungiftig, es entsteht bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoff-verbindungen (Erdöl, Erdgas, Flüssiggas, Kohle, Holz) und bei allen Vermoderungs – und Gärungsprozessen. Es ist in den Weltmeeren in großen Mengen gebunden, und in jedem Sprudelwasser, Bier, Limonade und Schaumwein und vielen anderen Getränken enthalten.

Pflanzen benötigen CO2, man kann es als Pflanzennahrung bezeichnen. Aus CO2, Wasser und Sonnenlicht wird mit Hilfe von Chlorophyll (Blattgrün) und einem biologischen Prozess den man Photosynthese nennt, Kohlenwasserstoffmoleküle und Sauerstoff erzeugt. Aus diesen HC-Verbindungen (Glukosen) besteht eine Pflanze.

Grundsätzlich gilt, je mehr CO2 in der Lufthülle vorhanden ist, desto mehr wird das Pflanzenwachstum angeregt, hier sehen wir eines von vielen Regelwerken in der Natur. Ein CO2 Gehalt von 0,08 % bis über 0,1 % ist für die Pflanze ideal, unter 0,015 % ist kein Pflanzenwachstum möglich.

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EU ruft Klimanotstand aus

November 29, 2019 25 Kommentare
Herbst – Bild: Martin Bartonitz 2019

Aus gegebenem Anlass, siehe Titel, möchte ich kurz noch eine Antwort hier ins Regal stellen, die ich auf einen Vorwurf gab, dass ich ein Kritiker der Theorie des durch den Menschen verursachten Klimawandels sei:

Ich recherchiere seit Jahren, was da hinter unserem von den wahren Herrschern aufgestellten Bühnenbild passiert. JFK hat es in einer Rede kurz vor seinem Tod sehr gut auf den Punkt gebracht, aber auch Eisenhower. Diese Verschwörung ist kein Hirngespinst sondern ist Fakt.

Und ich leugne nicht den Klimawandel, der war schon immer da, und da hat der Mensch noch nie was dran ändern können. Das Einzige, was ihm bleibt, ist , sich an die Änderungen des Klimas anzupassen. Das Leben ist kein Ponnyhof/Honigschlecken. Der Tod ist immer gegenwärtig. In allen Völkern gibt es die Erzählungen der Sintflut. Auch ein Klimaereignis, an dem der Mensch nichts zu rütteln hatte. Allerdings: Auch hier gibt es Erzählungen, dass die Atlanter ins Dunkle abgedriftet seien und ihre Energietechnik zum Krieg eingesetzt hätten und damit die Sintflut erzeugt hätten.

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Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?

November 23, 2019 20 Kommentare

Ich bekam heute eine Mail mit einer Stellungnahme zu bestimmten Artikel des Online-Magazins free21 ging. Der Autor wundert sich, dass auch so genannte alternative Journalisten keine Kritik an den Thesen des menschengemachten Klimawandels geübt wird. Und weil ich auch schon einige Male gestutzt habe, dass doch anscheinend sonst stark unsere Gesellschafts-Matrix hinterfragende Köpfe gerade im Fall der Klimahysterie in das gleich Horn blasen, möchte ich auch diese Stellungnahme gerne hier ins Regal stellen:

Ich beziehe mich im Folgenden auf die Beiträge zur „Klima-Debatte“, weil nicht nur in diesen Beiträgen, so interessant und wichtig sie sind, die wissenschaftliche Wertung der von den Befürwortern eines menschengemachten Klimawandels behaupteten Fakten fehlt. Wie ich überhaupt immer wieder feststelle, dass, wann immer ich einen wissenschaftlichen Kollegen oder Politiker nach den wissenschaftlichen Beweisen gefragt habe, mir keine genannt wurden bzw. genannt werden konnten. Es wurden nur immer Behauptungen oder bei Nachfragen Vermutungen wiederholt, wie sie auch in der Öffentlichkeit bekannt sind, so als ob es unumstößliche Wahrheiten wären, was ja so weit geht, dass, wie ein Psychologe jüngst anregte, sog. „Klima-Skeptiker“ möglicherweise zu therapieren wären (siehe
Tagesdosis vom 24.10.2019). Leider gehören zu denjenigen, die anscheinend nicht genau genug auf die Fakten schauen, auch viele der kritischen, investigativen Journalisten. Ich frage mich, warum bei einer rein wissenschaftlich zu klärenden Frage der investigative Sachverstand der von mir geschätzten Journalisten, die den „tiefen Staat“ und andere „Geheimnisse“ ans Tageslicht bringen, hier anscheinend versagt. Man muss auch kein Klimatologe sein, um zu verstehen, dass die Behauptung, menschengemachtes CO² verursache Klimawandel bzw. eine Klimakatastrophe, aus nachfolgend dargestellten Gründen – vorsichtig formuliert – wissenschaftlich nicht haltbar ist.

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Spaltpilz Klimawandel … oder das Ich-Habe-Recht-Syndrom.

Oktober 3, 2019 5 Kommentare

Rüdiger Lenz hat einen tiefgründigen Kommentar zum gerade ablaufenden Meinungskrieg zwischen den Vom-Menschen-gemachten-Klimawandel-Verfechtern und den -Skeptikern veröffentlicht, den ich, weil in meinen Augen wichtig, gerne zuerst in Text und dann in Ton hier ins Regal stellen möchte:

Es sind seltsame Zeiten, in denen wir leben. Wenn Alt und Jung in der Schule der Falschheit unterrichtet werden. Und der Einzige, der es wagt, die Wahrheit zu sagen, wird auf einmal ein Wahnsinniger und Narr genannt.

Plato

Wer heute in Deutschland en vogue sein will, der steigt ein in das Geschäft der Klimarettung. Umweltpolitik? Scheiß egal! Deutschland ist Klimarettung und die ganze restliche Welt lacht sich kaputt. Ein kleiner Fleck auf dem Globus ist außer Rand und Band. Carola Rackete(1), die Ex- oder doch noch Kapitänin? Wer weiß. Sie steigt nun auch in das Geschäft der Menschen-Welten-Klimaretterin ein und macht sich stark für …, na für was wohl? Richtig! Man rettet heute das Klima wie einst noch den Wald oder die Flüchtlinge. Die Wiedergutmacher haben Hochkonjunktur in Deutschland. Am deutschen Wesen will das Klima nun kräftig genesen. Der Klimapakt der Regierung soll binnen vier Jahren 19 Milliarden Euro Einnahmen garantieren. Man lasse sich das Wort Einnahmen einmal genüsslich im eigenen Hirn seinen Weg finden. Ist die Klimarettungsoffensive in Wahrheit eine Selbstrettungsdefensive? Eine maladaptive Gruppenhysterie, die wunderbar dazu aufruft, vor sich selbst weiterhin wegzulaufen? Bernhard Loyen hat dies in seiner letzten Tagesdosis vortrefflich auf den Punkt gebracht und schrieb von anmaßender Selbstüberschätzung.

Halte Frieden auch mit dir selbst

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Genau hingeschaut: Wie kam die Zahl vom 97% wissenschaftlichen Konsens zum Thema CO2 als Klimakiller zustande?

Seit dem Rezo drauf abgefahren ist, wird die Zahl 97% von fast allen nur Halbinformierten wie eine Monstranz der Klimareligion vor sich her getragen. Es ist daher mehr als wichtig, doch einmal genauer hinzuschauen, wie auf welchen Fakten dieser Glaube fundiert wurde. Und schon wieder: Beim Tricksen erwischt. MANN MANN MANN:

Und mit Blick auf Maßnahmen, wie denn unsere Umwelt noch zu retten sei, dieser kurze Hinweis:

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In nur 3 Minuten aufgeklärt, was es mit der Alarmierung zum Klima auf sich hat …

Und wenn wir dann noch anschauen, dass CO2 nicht mit der Temperatur korreliert, und wir den niedrigsten Wert aktuelle über die Lebensdauer der Erde haben:

Wenden wir uns also besser wieder dem Umweltschutz zu. Und gerne auch unter dem Motto Fridays For Future. Aber bitte, bitte keine CO2-Steuer, die nur wieder für Subventionen von Konzernen eingesetzt werden, so dass ihre Eigner volle Taschen bekommen …

Nachtrag:

„Gefahr durch fossile Brennstoffe?

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus der Betrachtung der vorliegenden Zahlen ist, dass die heutige „Klimawissenschaft“ augenscheinlich von Leuten dominiert wird, die ihre ganz eigenen Vorstellungen von den Grundregeln ernsthafter Wissenschaft entwickelt haben. Zumindest bis vor 40 Jahren galt es an naturwissenschaftlichen Fakultäten noch als selbstverständlich, dass man eine Aufgabenstellung erst einmal von allen Seiten und unter allen Aspekten zu betrachten hatte, bevor man anfing, Hypothesen aufzustellen und Beweisführungen aufzubauen. Dazu gehört bei langfristigen Entwicklungen untrennbar auch die historische Perspektive, und zwar über ausreichend lange Zeiträume, um systematische Einflüsse von zufällig bedingten Schwankungen unterscheiden zu können. Hält man sich an diese Regel, so fällt es schwer zu glauben, dass die jährliche Verbrennung von wenigen Promille eines Anteils von lediglich fünf Millionstel (5 ppm) des ursprünglich vorhandenen Kohlenstoffvorrats in und auf der Erdkruste bei unserem Planeten Fieberschauer auslösen und sein Klima irreparabel destabilisieren soll. Den AGW-Anhängern muss man vorhalten, sich bei ihrem Alarmismus wegen des angeblich stabil in der Atmosphäre verbleibenden CO2 nicht ausreichend um die Frage gekümmert zu haben, welche CO2-Kreisläufe es denn in der Natur überhaupt gibt und wie sie wirken. Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass eisfreie Polkappen erdgeschichtlich den Normalzustand darstellen und etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte

ausmachen, während Zeiten mit vereisten Polkappen als Ausnahme gelten [WIEI].“

Fundstelle: Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse

Und auch bei der Zahl 97% beim Tricksen aufgefallen:

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Detailliert nachgewiesen: Die Summary des IPCC-Berichts verbiegt die Wahrheit massiv zu Gunsten einer Klimahysterie!

Der Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls, ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig, weist in seinem Vortrag detailliert auf, was Konsens unter den Klimaforschern ist, was an Basisdaten im IPCC-Bericht selbst gegen eine durch CO2 verursachte Erwärmung der Erde spricht, und weist mit weiteren Daten auf, dass es in den letzten 30 Jahren keine Zunahmen von Wasserdampf in der Luft, der Temperatur, oder von Unwettern gab. Sein Fazit ist:

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„Eine Verminderung der Kohlendioxid-Emission um 40 % ist nicht möglich.“

Aus den dargelegten Befunden kann der Schluss gezogen werden, dass eine Besteuerung der Kohlendioxidproduktion in Gestalt des Emissionszertifikathandels keinen Einfluss auf das Wetter hat. Eine Verminderung der Kohlendioxid-Emission um 40 % ist nicht möglich.

Das ist das vorweggenomme Fazit der folgenden Schrift.

Der Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. hat schon vor Jahren eine Schrift veröffentlicht, die deutlich macht, dass noch gar nichts wirklich geklärt ist.

Kohlendioxid in der Atmosphäre (Quelle) / Stand: 01.07.2007

Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff und zu einem sehr geringen Anteil in der Atmosphäre enthalten. Der vielfach behauptete Einfluss der technischen Kohlendioxid-Emission auf das Klima ist wissenschaftlich nicht hinreichend belegbar.

Inhalt
1. Wärmeabgabe der Erdoberfläche
2. Infrarot-Absorption durch Kohlendioxids
3. Absorptionslängen des Kohlendioxids
4. Gasanalyse der Luft mit chemischen Methoden
5. Zusammenfassung
6. Quellen

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83 italienische Top Wissenschaftler widersprechen der gängigen Klimatheorie

Und wieder gibt es einen großen Kreis von Wissenschaftlern, die sich klar dazu äußern, dass die These des vom Menschen verursachten Klimas durch die Erhöhung von CO2 nicht gesichert ist, ja, sogar falsch sei, und dass es unwahr sei, dass diese Theorie einhellig vertreten würde. Hier ist die mit Deepl Translator über setzte Petition Clima, una petizione controcorrente der italienischen Wissenschaftler:

Klima, eine Petition gegen die aktuelle Situation
Mittwoch 19. Juni 2019

Wir veröffentlichen die Klimapetition von Prof. Uberto Crescenti – Ordentlicher Professor für Angewandte Geologie an der G. d’Annunzio Universität Chieti, Rektor der G. Universität. d’Annunzio von 1985 bis 1997, Präsident der Italienischen Geologischen Gesellschaft von 1999 bis 2005, Gründer und Präsident der Italienischen Vereinigung für angewandte Geologie und Umwelt von 1999 bis 2005, Gründer und Präsident der Italienischen Vereinigung für Geologie und Tourismus im Jahr 2001 – in Zusammenarbeit mit international renommierten Wissenschaftlern, mit dem Ziel, eine ernsthafte Debatte über die Zukunft unseres Planeten auf der Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Wissens und frei von politischen Zwängen zu fördern.

An den Präsidenten der Republik
An den Präsidenten des Senats
An den Präsidenten der Abgeordnetenkammer
An den Präsidenten des Rates

PETITION ZUR ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG

Ich, der Unterzeichner, Bürger und Wissenschaftler, fordere die politischen Entscheidungsträger herzlich auf, eine Umweltschutzpolitik zu verfolgen, die mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt. Insbesondere ist es dringend erforderlich, die Verschmutzung dort zu bekämpfen, wo sie auftritt, wie es die beste Wissenschaft zeigt. In diesem Zusammenhang ist es bedauerlich, dass die von der Welt der Forschung zur Verfügung gestellten Erkenntnisse zu spät genutzt werden, um die anthropogenen Emissionen von Schadstoffen zu reduzieren, die sowohl in kontinentalen als auch in marinen Umweltsystemen weit verbreitet sind.

Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass Kohlendioxid selbst kein Schadstoff ist. Im Gegenteil, sie ist für das Leben auf unserem Planeten unerlässlich.

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Vom Missbrauch des Klimawandels und seinen Profiteuren …

Wer das CO2 beherrscht hat die Weltherrschaft!

Dieser Journalist steht mit beiden Füßen gut geerdet auf dem Boden und macht klar, dass Panik noch nie ein guter Berater war. Es würde Zeit, wieder in eine erwachsene Debatte zu kommen, um jetzt nicht Maßnahmen zu ergreifen, die uns nur noch mehr ins Disaster schicken.

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Städte rufen Klimanotstand aus!

Nach dem die Städte Vancouver, Oakland, London und Basel den Klimanotstand ausgerufen hatten, folgte ihrem Beispiel mit Konstanz nun die erste deutsche Stadt (siehe im Focus).

Die Idee zur Ausrufung eines Klimanotstandes stammt von Adrian Whitehead, er ist studierter Biologe und kommt aus Australien. Der Hitzesommer 2003 hat ihn wachgerüttelt.

Er ist überzeugt, dass eine Ausrufung des Klimanotstandes durch öffentliche Institutionen den Menschen zeigt, dass es sich bei der Klimakatastrophe tatsächlich um einen Notfall handelt!

Fundstelle: www.klimanotstand.com

Es wird auch hier wieder so getan, als wäre es wissenschaftlicher Konsens, dass CO2 die Temperatur auf unserer Erde erhöhen würde, was in meinen Augen nicht so ist Es mag ein politische Konsens sein, jedoch gibt es nach wie vor eine sehr große Anzahl von Wissenschaftlern, die andere Faktoren wie die Sonne als auch die kosmischen Strahlen dafür verantwortlich machen (Artikelsammlung). Und da hat der Mensch keinen Einfluss drauf. Dass aber nun so viel Handlungsenergie auf eine Reduktion des Ausstoßes von CO2 gelegt wird, könnte verhindern, dass viel drängendere Umweltproblem nicht angegangen werden wie die Vergüllung unserer Felder, das Einbringen von Plastikmüll in unsere Weltmeere, das Vergiften unserer Umwelt mit Pestiziden, das Überfischen unserer Meere, und ich könnte noch lange so weiter aufzählen.

Udo Rohner kommentierte auf die Nachricht spontan so (siehe):

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