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BAUMSCHULE #1: Der schwer ersetzliche Wert großer alter Bäume

April 28, 2017 9 Kommentare

Riesige alte Linde in voller Tracht (Blüte) – beheimatet in Rutenberg bei Lychen, Brandenburg

Dieser Baum ist etwa 25 Meter hoch – über 15 Meter breit in der Krone und über 100 Jahre alt. Er hat so um die 800.000 Blätter, die eine Gesamtfläche von 1.600 Quadratmetern erstellen.

Bäume nehmen durch Spaltöffnungen in ihren Blättern Kohlendioxide auf und verarbeiten sie mit Hilfe von Sonnenenergie, Wasser und Nährstoffen zu Kohlenhydraten (Zucker und Stärke), wobei Sauerstoff freigesetzt wird in der gleichen Menge wie Kohlendioxid verarbeitet wurde.

Dieser Baum verarbeitet an einem Sommertag wahrscheinlich runde 9,4 Kubikmeter Kohlendioxid (CO2)
und setzt also auch 9,4 Kubikmeter Sauerstoff frei.

Der Sauerstoffbedarf eines Menschen kann gedeckt werden durch die Arbeit von 150 Quadratmetern Blattfläche. Diese Linde versorgt also 15 Menschen mit dem Sauerstoff, den sie brauchen.Dafür entsorgt sie den Kohlendioxid Ausstoß von zweieinhalb Einfamilienhäusern.

Wenn dieser Baum nun gefällt würde…
…und man den wirklich nachpflanzen würde …
(wofür man typischerweise junge Bäume mit einem Kronenvolumen von nur 1 Quadratmeter benutzt – Kosten pro Bäumchen runde 1.300 Euro)
…dann müsste man 2.500 solche Bäumchen pflanzen, um die Arbeit dieser einen alten Linde zu ersetzen. Die Kosten würden etwa 1 Million Euro betragen.

Wenn also die positiven Denker deinen Bedenken gegenüber der überall fortschreitenden Fällerei fröhlich auf das Nachpflanzen hinweisen, zieh doch eine Kopie dieser Information hervor und überreiche sie ihnen.

Für eine Lebendige Welt, so wie sie uns geschenkt wurde,

Eure
AnnaDora

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AnnaDora

Über mich:

Meine Liebe zu Wald, Bäumen und Natur erwachte in meiner Kindheit im Grunewald.  Seither war ich tätig als Liaison für Öffentlichkeitsarbeit einer Baumkommission in Ohio, USA und habe jahrzehntelang Gärten designed, gebaut und gepflegt.  Seit 2011 bin ich auch permakulturzertifiziert und -begeistert.

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Planetare Bewegung für Mutter Erde: Manipulation von Wetter und Erdbeben

September 13, 2015 16 Kommentare

Es gibt genug zu tun für uns alle – nicht Augen zu machen,
sondern auf – und hinsehen.

Luckyhans

 

Ich möchte wieder einmal ein Video mit vorspannendem Text auch hier bringen, den der Blogger-Kollege Tomram gestern auf seiner Seite veröffentlichte. Das Thema Wettermanipulation hatte ich im Kontext der Klimawandellüge (?, siehe) auch schon behandelt. Im Folgenden geht es noch um deutlich mehr. Für die Einen viel Verschwörungstheorie (siehe Wikipedia), für die Anderen wichtig zu wissen, um NOT-wendige Schritte der Umkehr anzugehen, aber schaut selbst:

Vom Missbrauch der Erde – (Quelle)

Claudia von Werlhof, erimitierte Professorin für Frauenforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck

Claudia von Werlhof, erimitierte Professorin für Frauenforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck

Der Missbrauch der Tesla-Technologien durch das Militär weltweit ist Hauptgegenstand des Gesprächs von Michael-Friedrich Vogt mit Frau Prof. Claudia von Werlhoff – gut 50 Minuten Wahrheiten pur – eine absolute Empfehlung. Aus dem Video-Begleittext:

Nicht nur, das der wegweisende Forscher Nikola Tesla bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Forschungen zu künstlichen Erdbeben unternommen hatte, auch die UN erließ bereits 1976 die Resolution A/RES/31/72 zur Unterbindung der Nutzung von Wetterwaffen. Weiteres Studium führte Claudia von Werlhof zur US-amerikanischen Publikation der Physikerin Rosalie Bertell „Kriegswaffe Planet Erde“, in dem diese die Zusammenhänge zwischen HAARP, Chemtrails, Geo-Engineering und auf die Ionosphäre gerichtete Energiewaffen recherchierte. Als sie mit ihren Ergebnissen an die Öffentlichkeit ging, schlug ihr der übliche diffamierende Sturm der „Entrüstung“ der Mainstreamwissenschaft und der Mainstreammedien entgegen, mit dem sie nie gerechnet hätte. Eine regelrechte mediale Kampagne gegen sie wurde losgetreten.

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Rodung unserer Wälder erzeugt mehr CO2 als alle unsere Autos und Kraftwerke zusammen

Mit jedem Wimpernschlag verliert unser Planet riesige Flächen Wald. Tatsächlich sind es 35 Fußballfelder pro Minute oder 356 Quadratkilometer jeden Tag. Diese immense Waldvernichtung verursacht rund 20 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen, mehr als alle Autos und Flugzeuge der Welt zusammen.

Angesichts dieser Schwindel-erregenden Zahlen sollten wir uns primär weniger um unsere  Benzin-verbrauchende Autos und CO2 erzeugende Kraftwerke Gedanken machen als Alles daranzusetzen, dass das Abholzen ohne eine geordnete Forstwirtschaft aufhört. Siehe die Meldung Internationaler Tag des Waldes: Die Abholzung endlich stoppen auf UN Millenniumkampagne Deutschland.

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