Archiv

Posts Tagged ‘China’

George Orwells 1984 wurde in China inzwischen deutlich optimiert …

Februar 2, 2019 5 Kommentare
Saurons Auge – wichtiges Symbol aus der Saga ‚Herr der Ringe‘

Ich habe auf dem Blog einen Hauptartikel im Menü erreichbar gemacht: „1984 – George Orwell“. Mich hatte das Buch als Jugendlicher Anfang der 1970er Jahren stark beschäftigt. Der 2. Weltkrieg war noch nicht so lange her und es wurde in der Schule und im Fernsehen die Zeit der Nationalsozialisten bearbeitet. Das Buch schien mir wie eine konsequente Fortsetzung der Erzählungen über das Dritte Reich. Auch die filmische Umsetzung des Buches beeindruckte mich. Wenn wir nun nach China schauen, dann sehen wir, dass das, was in dem Buch geschildert wird, schon längst weit hinter sich gelassen wurde. Dank des dort schon eingesetzten Funknetzes der 5. Generation (siehe auch: Ist das 5G-Netz ein Anschlag auf die Menschheit, auf Mutter Erde?). Mit dem Unterschied: 1984 malte ein sehr dunkles Bild. Was wir in China heute sehen können, ist, dass sich der größte Teil der Menschen dort so viel sicherer fühlen.

Wer allerdings in China die nicht nachvollziehbaren Spielregeln verletzt, z.B. die Parteiorganisation als Journalist kritisiert, wird in seiner Bewegungsfreiheit zur Strafe beschränkt: Das Buchen von Reisen ist nicht mehr möglich, dazu gehört Hotel, Bahn und Flug. Ebenso kann kein Haus mehr gekauft oder eine Unternehmen gegründet werden. Von diesem öffentlichen Pranger runterzukommen ist dann, ist sehr schwierig. Ob das auch unsere Zukunft wird. Eine Welt voller gehorsamer, fleißiger Ameisen? Übrigens wurde das Buch 1984 inzwischen in China verboten.

Ich stelle mal diese Dokumentation dazu ins Regal:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Weltherrschaft: USA UK Russland China Vatikan Jesuiten Malteser NWO … alles ist so schön bunt hier!

Historische Verrichtungsstelle Berlin-Kreuzberg

Ich hatte meinen Blog Faszination Mensch begonnen, als meine Artikel zu Themen der Organisation von Arbeit auf dem Blog meiner Firma zunehmend gesellschaftskritisch wurden. Warum? Nun, ich begann zu hinterfragen, warum Arbeit in vielen Bereichen noch immer den Anschein der Verwaltung von Sklaven hat, nur eben im modernen Anstrich. Auf der Suche nach Antworten begann ich hinter das uns bereitete Bühnenbild zu schauen. So erfuhr ich, dass hinter unseren offiziell Regierenden eine viel mächtigere Struktur arbeitet, die die eigentlichen Machtfäden in der Hand halten. Für den ‚kleinen Mann‘, wie ihn Wilhelm Reich nennt (siehe sein Buch: Rede an den kleinen Mann) sind diese Strukturen verborgen. Und wer beginnt, sie zu sehen und darüber zu sprechen, der wird schnell in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt, und auch gerne als Rechter bezeichnet. 

Ich möchte gerne für Jene, die schon etwas weiter hinter das Bühnenbild geschaut haben, einen Artikel anreichen, der aus der Perspektive eines Nationalisten geschrieben ist und die Machtspiele zwischen West und Ost, als auch Jesuiten (siehe auch: Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt?) und Malteser (die hatte ich bisher hier noch gar nicht weiter behandelt), und die Rolle Trumps dabei behandelt. Einiges war mir neu, und ja, es ist ein für mich denkbares Szenario der gerade ablaufenden Machtkämpfe. Bricht gerade die Struktur Jener, die uns laufend von ihrem tollen Konzept der Neuen Weltordnung (New World Order = NWO) erzählen, zusammen?

Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs (Quelle)
verfasst von Diogenes Lampe, 14.04.2018, 16:03

Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien. Giftanschlag in Salisbury. Diplomatische Krise der EU mit Russland. Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten. Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist. Anschläge in Deutschland. Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste. Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder Weiterlesen …

Fei Lun – das fliegende Rad – Das älteste Währungssystem der Welt

fei-lun

Warum sollte sich ein Staat, also sollten WIR uns von einer unabhängigen Zentralbank abhängig machen und dort Geld für Zinsen leihen? Hatten sich sowohl Lincoln als auch J.F. Kennedy gefragt, wollten anders, bekam ihnen aber nicht … (siehe)

Ich habe schon lange nicht mehr das Thema Schuld und Zinsgeld behandelt, also wird es mal wieder Zeit. Inzwischen gibt es viele Bücher und Artikel, die aufdecken, wie das moderne Sklavensystem via zinsbasiertem Kredit funktioniert, so dass am Ende die Kluft zwischen Arm und Reich immer rasanter zunimmt und auch noch den Mittelstand verzehrt (siehe), so dass am Ende nur noch ein Krieg für einen neuen Zyklus sorgen kann (3. Weltkrieg? -> Urkaine). Zeit, sich nach Alternativen umzuschauen, um dieses Joch abzuwerfen? Maria Lordes stellt in ihrem Artikel ein schon mal funktionierendes Geldsystem im alten Asien vor:

Eine Währung ohne Geld – Dezentralisiert – Jeder kreierte zinsfreien Kredit für Jedermann von Maria Lordes

Es gibt bis heute keine ernstzunehmende akademische Arbeit – weder von Historikern noch von Ökonomen – welche erfolgreich die asiatischen Währungssysteme erforscht und verglichen hat. Nur unzureichend wurde analysiert, was die treibenden Motive für die substitutiven und komplementären Währungssysteme waren.

Einig sind sich alle Forscher, dass in China vor 9000-11000 Jahren Rinder die Wertebasis für allen Handel darstellten. Daraus resultierte jedoch kein Tauschhandel, wie oft verkannt, sondern ein Kreditsystem. Wer Rinder, d.h. Güter hatte, war kreditwürdig. China entwickelte sich nicht vertikal sondern horizontal, über eine Vielfalt autonomer landwirtschaftlicher Märkte, mit eigenen Währungssystemen, die alle kreditbasiert funktionierten und keine Konvertierung zu komplementären Währungen vorsahen und wünschten.

Es war keine Gemeinschaftswährung – sondern ein persönliches Kreditsystem – Jeder für Jeden.

Über die Jahrtausende hinweg organisierten sich die unterschiedlichen Klans und Stämme zu einem Staat, der jedoch kein Kreditsystem als Währung betreiben konnte. Es war also ein co-existierendes Wertesystem angesagt, welche sich beide gegenseitig nicht ersetzen konnten. Kredit kann nun mal nie im anonymen funktionieren – sonst verkommt es zu Cash – was übrigens chinesisch ist und die staatlichen Münzen umschreibt. 

Dieses Kreditsystem ist bekannt als Fei Lun und geht zurück in die frühe chinesische Geschichte, als das Papier noch nicht einmal erfunden war und mit Kreide angeschrieben wurde. Jeder konnte bei Jedem anschreiben lassen und durch Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , , ,

Und ein weiteres meiner Weltbilder wurde demontiert: Hinter dem Lächeln des Dalai Lama …

September 8, 2012 27 Kommentare

Unsere Medien präsentieren den Dalai Lama als den Inbegriff des Ethisch-Moralischen. Schließlich bekam er auch den Friedensnobelprei. Ich selbst habe auch gerne den einen oder anderen seiner Sprüche hier oder anderswo wiedergegeben. Und wie so Vieles, was uns von den Herrschenden als Herzeigbares präsentiert wird, gibt es auch hier ungeahnte Schattenseiten. Grund für mich, das Bild des Dalai Lama wieder von meinem Blog abzuhängen.

Den folgenden kritischen Vortrag über den Buddhismus und die Person des 14. Dalai Lama Tendzin Gyatsho hielt Colin Goldner anlässlich dessen Besuch in Österreich. Der Psychologe und Sozialpädagoge referiert über die Hintergründe des tibetischen Buddhismus und die vermeintliche Menschenfreundlichkeit des Dalai Lama. Der Vortrag spannt einen Bogen von dem repressiven feudalistischen Mönchsregime, welches vor dem Einmarsch der Chinesen Tibet regiert hatte, über den Aufstieg des Dalai Lama als „Kämpfer für die Menschenrechte“, bis zu seinen Verbindungen zu faschistischen Sektenführern und der politisch Rechten in Österreich.

.

Ergänzung vom 10.09.2012:

Bitte auch noch die nachfolgenden Kommentare beachten. Ich habe weiter recherchiert. Herr Goldner steht mit seinen Erkenntnissen nicht allein.

Und noch: Hier sollen die Menschenrechtsverletzungen der Chinesen in Tibet nicht mit schön geredet werden …

%d Bloggern gefällt das: