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„Meine Erfahrung mit Gott und den Religionen …“

Dezember 2, 2018 11 Kommentare

Wir haben gestern einen Kommentar hier auf dem Blog erhalten, den ich gerne als eigenen Text einstellen möchte, birgt er doch einige Einblicke im Umgang mit unserem Schöpfer, seiner Welt und was wir damit anstellen:

***

 

Bedingungslose Liebe …

Die gefälschte Bibel – ein sehr aufschlussreiches Video, vielen Dank!
Es beweist, dass „die Welt“, nicht Erde, unter der Herrschaft des Teufel´s steht!
Die irdischen sterblichen „Machthaber,“ den Teufel zum „Vater“ haben, was Jesus zu seinen Lebzeiten laut Bibel schon gesagt haben soll.

Selbst „wenn Hieronymus“ sich an die Wahrheit gehalten hätte, wäre ein Anderer gekommen, der die GOTTES-Wahrheit und Jesu-Lehre verfälschte. Weil sich keine irdische, wenn auch sterbliche Macht – durch Wahrheit – erhalten kann. Tausende von tausenden Abschriften und die gesamte Zusammenstellung der Bibel, wie das – eindeutige Tun – der irdischen Machthaber, belegen doch schon eindeutig – die vielen Fälscher! Sie widerlegen sich selbst. Ob die kath. Kirche, der Islam, die Freimaurerei, die Jesuiten, Skull & Bones, die Rockefeller, ob die Rothschild´s Familie, wer und was auch immer und wie sie sich zu nennen meinen, alles ist das ein und dasselbe – NWO [Anmerkung: New World Order / Neue Weltordnung] – das diabolische Begehren der Weltherrschaft! Die „ewige Sehnsucht“ nach ewiger „Omnipotenz,“ der vergängliche Mensch vergessen hat – wer er ist, sterblich, dass er bleibt, auch wenn er meint, sie aufzuhalten, die Sterblichkeit.

In einem spanischen Lied heißt es:

Wer sich so für großartig hält, der soll zum Friedhof gehen und er wird sehen, was die Welt wirklich ist – eine Hand voll Erde, ein Augenblick bedeckt voll Staub und eine Hoffnung – für wenig Zeit.

Mit sieben Jahren erlebte ich – ohne Religion – ohne Bibel – ohne den gesamten Erwachsenenmüll – unsrigen LEBENS-SCHÖPFER zum ersten Male und damit den Beweis, dass GOTT, dessen Wesen die vollkommene reine LIEBE ist, der einzige wahre GOTT in Seiner ALLMACHT, der himmlische Vater – der in uns – lebt, wahrhaftig ist.
Damit begann für mich – der Glaube aus Wissen! – Mich zu leben, mit IHM – der Beginn einer unzertrennlichen Verbundenheit, aus der sich GOTT selbst nie heraus löste, wovon sich der Mensch einzig trennt.

Nicht „Zwischenhändler“ waren meine Verbindung zu GOTT. Keine Religion. Keine Bibel.
Einzig die wirkende Kraft GOTTES, in Seiner bedingungslosen LIEBE.

Natürlich kommt niemand Weiterlesen …

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Ohne „Christusbewusstsein“ ist es nicht möglich, den TIEFEN STAAT zu verlassen.

Cosmos Eitelgeorge, ein Schüler des deutschen Aktionskünstlers und erklärter Anarchist Joseph Beuys, derzeit auf der Sinai-Halbinsel in Ägypten leben, hat in mehreren Kommentaren seine Gedanken zur Weltverbesserung hinterlassen (hier), die ich gerne hier nochmals in einem Strang zusammenfassen möchte:

Im Anfang war das Gefühl
Magdolna Maria Gavaldik

…darüber habe ich auch schon lange nachgedacht.~
Nur kann man „Gefühle“ nicht richtig „beschreiben“, ohne dafür „WORTE“ zu verwenden, und deswegen steht auch IM BUCH:
DAS WORT.
Der zweite und dritte Teil des dreiteiligen Satzes von Johannes 1,1

~ Und das WORT war BEI GOTT, und das Wort war Gott. ~

der ist wesentlich interessanter, weil er den ersten Teil (Im Anfang war das Wort) beweist, denn da war das GEFÜHL
erlösende GEDANKE ZUM WORT
sozusagen im „imaginären Feld“ eines Zustands,
der NOCH keine Zeit hatte,
denn ein WORT AUSZUSPRECHEN erfordert Zeit.
~
Das ist das WUNDER dabei:
Hier war das WORT, obwohl noch nicht ausgesprochen
EIN RAUM FÜR DEN TRAUM,
wo merkwürdigerweise auch nicht „Worte“ die primäre Rolle spielen, sondern REINES GEFÜHL.
DESWEGEN bleibt „Gott“ auch ein TRAUM, und verschiedene Realisten halten das für eine Nicht-Existenz, mit vollem Recht. Denn sie haben den Wert des TRAUMLANDS nicht begriffen.
~
Es ist also in allen drei ‚Teilen‘ des Satzes Joh. 1,1 ein imaginärer RAUM FÜR DAS WORT..
was dann vom TRÄUMER GEGLAUBT worden ist, Satz 3:

Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.

~ Also alles entsteht aus einem Traum, wo das WORT, auch im Ursprung sozusagen ein „nicht gesagtes Versprechen“ in einem imaginären Raum stand:
Das war, dass es DEN MENSCHEN IN UNIVERSUM geben muss,
ohne dass bleibt ALLES TRAUM, der gesamte Cosmos, Satz 4:

In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

Der TRAUMMENSCH hört sich nach den Aborigines in Australien an, die haben diese gleiche Einsicht formuliert, IM WORT ihrer Riten im Gesang, ohne die Bibel dazu zur Verfügung zu haben, was bedeutet, die Bibel, oder zumindest die Schöpfungsgeschichte wird von den Aborigines in Australien bewiesen.
~
Der ERSTE MENSCH war ein TRAUM, der vom MATERial – Lehm – MATER – Mutter – erst mal „geboren werden“ musste. Und da sich diese gesamte Geschichte wegen dem TRAUMLAND in einem Weiterlesen …

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Über die Entstehung des Neuen Testaments …

Foto: Martin Bartonitz 2014

Der folgende Text kam als Kommentar zum Artikel Über die gefälschte Bibel …  und da er wieder einmal geschichtlich Interessantes aussagt, möchte ich ihn nochmals als eigenständigen Artikel bringen, auch wenn er am Ende Eigenwerbung macht …:

Die Entstehung des Neuen Testaments

[HiG.03_64.04.25,01] Ich habe dich schon gestern auf eine Menge anderer kleiner Widersprüche aufmerksam gemacht, die sich in den drei Evangelien des Matthäus, Lukas und Markus begegnen. Und Ich will dich noch auf einige andere aufmerksam machen, die sich in der späteren Zeit nicht nur unter diesen bekannten drei Evangelisten, sondern noch bei weitem mehr unter der Menge der anderen, sowohl jüdischen als auch heidnischen Weiterverbreiter Meiner Lehre, die man auch Evangelisten nannte, in den verschiedenen Gemeinden derart eingewurzelt haben, daß schon in kaum dreißig Jahren nach Mir wegen der Verschiedenheit der Aussagen in den Schriften von Mir förmliche Kriege und sonstige Schlägereien sich erhoben haben – unter denen gleich jene zu Neros Zeit in Rom zwischen den vielen Judenchristen und paulinischen Heidenchristen derart feindselig ausgebrochen sind, daß es Nero notwendig erschien, die große und überwiegende Anzahl der Judenchristen in Rom samt einem großen Anteil der von ihnen bewohnten Stadt zu vertilgen und sogar jener Römer nicht zu schonen, die das Panier des Judenchristentums gewisserart als Kennzeichen öffentlich zur Schau trugen.

[HiG.03_64.04.25,02] Aber es hat auch selbst diese grausame Verfolgung der Judenchristen von seiten Neros wenig gefruchtet; denn unter den späteren Nachfolgern dieses Kaisers wußten sich die Juden dennoch wieder in Rom einzuschmuggeln und machten aus Rom ein zweites Jerusalem gleichwie die Griechen aus Konstantinopel. Und wie das geschehen war, so wurde besonders das römische Jerusalem (Rom) stets mächtiger und mächtiger und fabrizierte sich – zum Teil aus den Judenevangelien und zum Teil aber auch mit der Annahme der alten jerusalemischen Tempelgebräuche und auch mit der der römischen Heiden – das, was das römische Pontifikat betroffen hat.

[HiG.03_64.04.25,03] Die Römer waren demnach im Besitze aller möglichen Weiterlesen …

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Über die gefälschte Bibel …

Schon als kleiner Junge von 9, der die Kommunion durchlief, sagte mir meine Intuition, dass hier mächtig was schief liegen muss. Dennoch lässt das Folgende doch den Mund zum staunen offen, oder?

Ich fand diese Aussage in einer Dokumentation, die ich gestern schon in einem Kommentar verlinkte und hier aber noch Mals einzeln ansprechen möchte. OK, diese Dokumentation wurde scheinbar von Jemanden angefertigt, der entweder Vegetarier oder Veganer ist und auch gleichzeitig religiös. Und er wollte es genauer wissen. U.a. was Jesus zum Fleischverzehr wirklich sagte, und so fand er aber auch diese beiden Aussagen von Hieronymus, der den Auftrag von Kaiser Juvenian hatte, für den biblischen Kanon die vorhandenen Schriften zu sichten und zu in Lateinische übersetzen, und an diesen schrieb:

So erfahren wir auch, dass die damaligen Priester, die den Nicht-Fleischverzehr predigten, aus dem Dienst „befördert“ wurden.
Zu der Dokumentation, passend zum Buch Die Bibel ist gefälscht ist der folgende Text zu lesen: Weiterlesen …

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Was bleibt vom Menschen dann noch übrig?

September 5, 2016 8 Kommentare

Guido schlug vor, dass dieser Kommentar vom Fingerphilosoph zu seinem Artikel Immer mehr Licht – und trotzdem tappen wir im Dunkeln  es wert sei, als eigener Artikel gebracht zu werden. Dem stimme ich zu:

Der aufrechte Mensch (Foto: Wikipedia)

Der aufrechte Mensch (Foto: Wikipedia)

Da muss ich wieder mal an das Schlussbild denken, das uns in der Bibel als „Erlösung“ und „Zielpunkt göttlicher Herrschaft“ genannt wird: die restlos von goldenen Kristallmauern umgebene Stadt, die weder der Sonne noch des Monds als Lichtquellen bedarf, denn es ist Gott selbst (das EGO?), der sie erleuchtet:

Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit (Offenbarung 22,5).

Es ist dies das große „innere“ Bild der Menschheit, das in seiner Umwendung in die Außenwelt nun konkret und damit sichtbar wird. Die Vision, die sich in der Innenwelt des menschlichen Kollektivs, des Gesamtbewusstseins (!)🙂 erhoben hat, konkretisiert sich in der Wirklichkeit als künstliche Elektrizität, als Stromnetz, als LEDs und OLEDs, als technisch-industrieller Moloch. Diese Stadt am Ende der Offenbarung ist das, was den Menschen vorantreibt, auch den östlichen, denn es stimmt ja, wenn Du die östlichen Megametropolen als Lichtorgien beschreibst. Der Mensch imaginiert sich nicht in die Natur, ins Paradies, in den Garten, zurück, sondern er imaginiert sich in diese goldene Stadt hinein, in die man „die Pracht und den Reichtum der Völker“ bringen wird. Das lässt nichts Gutes erahnen, wenn man denn bloß popeliges Mitglied eines der „Völker“ ist.

Ich frage mich, woher diese Vision kommt. Es ist nicht die Vision eines biologisch-körperhaften Wesens, denn für das Naturhaft-Ungeordnete ist in dieser Stadt kein Platz. Das angeblich lebendige Wasser ist klar wie Kristall. Physikalisch-tote Kristallstruktur, nicht die Winzlebewesen, die naturhaft billiardenfach im Wasser wuseln. Nicht vier Ströme wie im Paradies, sondern nur noch ein einziger. Vielleicht handelt es sich ja gar nicht um Wasser, wie wir es kennen, sondern um einen elektromagnetischen Strom. Rechts und links des Stroms, sauber angeordnet, Bäume des Lebens, die sich nicht mehr an den Naturzyklus halten und mehr an Reproduktionsfabriken erinnern als an „echte“ Bäume, da solche ohne Sonnenlicht ja rasch zugrunde gehen. Was passiert hier also?

Andreas Weber schlägt vor, Weiterlesen …

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Was mit unseren Religionen passieren sollte, um vom Krieg zum Frieden zu gelangen …

Dezember 13, 2015 46 Kommentare

Mit Blick auf den wider das Völkerrecht beschlossenen Einsatz unserer Bundeswehr zur Unterstützung französischer Einsätze auf syrischem Gebiet gegen den Islamischen Staat (siehe), der real kein solcher ist, möchte ich nochmals diesen Artikel nach vorne holen, der ein wenig Licht darauf wirft, wie es zu den vielen Konflikten auf unserer Erde kommen mag:

Sintflut – Ölgemälde (Francis Danby, Tate Gallery) (Foto: Wikipedia)

Es ist nie das Volk, das Krieg will, und erst recht ist es nie das Volk, das Kriege finanziert und organisiert. Es sind immer nur wenige Köpfe an der Spitze der Pyramide, die Kriege wollen, um ihre Machtpläne voranzutreiben.

Wären die Religionen nicht gespalten und verfeindet, könnten sie gemeinsam als vielfältige Kräfte wirken, um die spaltenden und negativen Kräfte in ihren eigenen Kreisen und weltweit zu neutralisieren.

Ein grundlegendes Anliegen der theistischen Vision ist die Versöhnung der Religionen und das Fördern des gegenseitigen Respekts (durch die Überwindung von Atheismus und Monotheismus), damit wir als Menschheit fähig werden, gemeinsam den großen Bedrohungen der heutigen Zeit zu begegnen. Deshalb kommen wir nicht umhin, uns auch die Frage stellen, welche Elemente und Ideologien im Wege stehen.

So schreibt Armin Risi auf den Seiten 138/139 in seinem sehr empfehlenswerten Buch Der radikale Mittelweg: Überwindung von Atheismus und Monotheismus – Das Buch zum aktuellen Paradigmenwechsel als Überleitung zum Kapitel Wie der Monotheismus entstand. Darin stellt er fest, dass als zentrales Ereignis der monotheistischen Geschichtsschreibung die Weiterlesen …

Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …

September 20, 2014 20 Kommentare

Ich bin mir nicht mehr sicher, wer es war, der hier darauf hinwies, dass eine wichtige Ursilbe unserer Sprache das OD bzw. OT ist. Im Althochdeutschen ist es zu finden in G-od, V-od-er, M-od-er, Br-od-der, D-od-er und vielen anderen Fluss und Ortsbezeichnungen. Der Kommentator fühte es darauf zurück, dass es aus dem Laut der Verzückung entstanden sei. Man kann das aber auch anders anschauen.

Ich hatte vor fast zwei Jahren einen Artikel über die alternativen Übersetzungen der ägyptischen und mayanische Hieroglyphen gepostet. Es drehte sich um das Buch Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften von Erhard Landmann und einem Video mit einem Vortrag darüber. Aufgreifen möchte ich dieses Mal eines seiner weiteren Schriften, worin im Intro das OD/OT aufgegriffen wird, und es lässt mal wieder staunen:

Es war einer jener Tage, wo man mit aller Macht noch einmal auf die Wahrheiten gestoßen wird, die man schon seit längerer Zeit erforscht hat, um sie noch klarer und unauslöschlicher im Gedächtnis zu behalten und dazu aufgefordert wird, sie an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Ich suchte in einem meiner Bücherschränke eine kleine Broschüre und als ich sie gefunden hatte, lag darüber ein Stapel von Notizen, die ich vor vielen,vielen Jahren, ganz am Anfang meiner Beschäftigung mit den Mayasprachen, auf geschrieben hatte. Damals, als ich noch nichts von der Herkunft der Menschheitsahnen aus dem All und der Galaxie Od, Ot, wußte.

Aus einem der Wörterbücher, die ich damals aus der Bibliothek des Frobenius-Institutes in Frankfurt am Main ausgeliehen hatte (leider hatte ich nicht dazugeschrieben, aus welchem), hatte ich Mayawörter und ihre angebliche Bedeutung herausgeschrieben und jetzt las ich: Synagoge = Genotzogita. „Gen Ot zogi ta“ – „Gegen (die Galaxie ) Ot zogen da“. Und dies sollte angeblich Synagoge bedeuten. Gleichzeitig fielen mir noch zwei Bücher mit Kopien von altägyptischen Papyri in die Hände, die ich vor Jahren erworben hatte, aber nie die Zeit gefunden hatte, mich mit ihnen zu beschäftigen. (Ich werde darauf weiter unten noch eingehen.).

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