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Posts Tagged ‘Bestandsmigration’

Chemnitz außer Rand und Band?

Das Netz ist gerade voll der Pauschalisierung: Chemnitz ist ein Nest voller brauner Socken, die alle Ausländer pauschal als Verbrecher verurteilen. Grund: am letzten Wochenende ist ein Wahl-Chemnitzer aus Kuba erstochen und zwei weitere Männer mit einem Messer schwer verletzt worden. Es kursieren viele Gerüchte, die die Gemüter der Chemnitzer nach einer Serie von bisher glimpflich ablaufenden Streits in der Innenstadt überlaufen ließen und sie sich spontan zu einer Kundgebung zusammenfanden. Die Presse spricht von Zusammenrottung.

Ich habe mir gestern Abend angehört, wie zwei Chemnitzer aus der Szene über die Situation in Chemnitz allgemein sprechen und über das Wochenende im Speziellen. Da relativiert sich dann doch so Manches. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Interessant dazu ist auch das folgende Schreiben an Frau Lengsfeld, die als Bürgerrechtlerin in der DDR sehr aktiv war: Weiterlesen …

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Migration folgt einem Plan der UN und EU

Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin

Das Thema Migration spaltet aktuell die europäischen Nationen. Die Einen sehen neben humanen Aspekten eine große Bereicherung durch die Neuankommer, die Anderen eine große Gefahr des zunehmenden Chaos, weil sich die einfindenden Ethnien streiten werden, sprich sie sehen am Ende den Bürgerkrieg. Egal, wie der hier schon länger lebende Mensch dazu stehen mag, müsste er nicht zumindest gefragt werden, ob er diesem Plan der Bestandsmigration , den es unstreitbar gibt, zustimmen möchte. Vera Lengsfeld, ehemalige Bürgerrechtlerin in der DDR, hat auf ihrem Blog zusammengetragen, wann welche Pläne in der UN und EU, aber auch der BRD veröffentlicht wurden, die Migration als Mittel der Bestandssicherung zu nutzen. In ihrem Fazit schreibt sie:

Bedarf es jetzt noch irgendwelcher Beweise, wo es hingehen soll? Die eigene Nation, das eigene Volk werden nicht erwähnt. Dieser Weg und das Handeln von der Bundeskanzlerin bzw. der Bundesregierung entsprechen den Plänen der Vereinten Nationen und denen aus Brüssel. Es ist der Weg tatsächlich in eine neue Ordnung. In Europa ist es der Weg von souveränen Nationalstaaten hin zu den Vereinigten Staaten von Europa, dem EU-Bundesstaat. Es ist eindeutig festzustellen, dass die Migrationspolitik einem Fahrplan bzw. einer festgeschriebenen Agenda folgt, in welcher den Nationalstaaten kaum noch eigener Spielraum eröffnet wird.

Und es hat nicht erst 2015 im Zuge der Massenmigration begonnen, die mittels neuer Kommunikationsmittel und einer weltweiten Struktur von unzähligen Organisationen, die die Migration unterstützen, erst möglich gemacht wurde.

Es hat bereits 1995 mit dem Inkrafttreten des Schengener Durchführungsübereinkommens, dem Wegfall der innereuropäischen Grenzkontrollen, begonnen. Die anschließende Politik des „Willkommens“ durch die Bundesregierung und die nachgeordneten Ministerien wie die des Auswärtigen Amtes (AA) und des Bundesinnenministeriums (BMI) mit dem unterstellten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat das seit Jahrzehnten praktizierende Asylverfahren in Deutschland, welches auf der Welt einzigartig ist, zum Einfallstor oder auch Steuerungsmechanismus für die zur (illegalen) Migration nach Deutschland geführt.

Haben Sie sich darüber hinaus schon mal gefragt, warum die größten Migrantengruppen aus dem Irak, Syrien und Afghanistan kommen und andere Volksgruppen Libyen als Hauptabfahrtsland von Nordafrika nach Europa nutzen? In all diesen Ländern wurde militärisch interveniert und die jeweiligen Mandate waren äußerst fragwürdig.

EU-Kommissar Frans Timmermans: “Europe will be diverse” (1:31 Min.)

Dies zu erkennen bedeutet zu verstehen, warum dies so geschieht. Empfinden Sie es als richtig, kann alles so bleiben.

Sind Sie aufgeschreckt und damit nicht einverstanden, sollten Sie als Bürger demokratisch und friedlich Ihre Stimme erheben. Jetzt und nicht später.

Quelle: Die Masseneinwanderung verläuft nach Plan

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