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Offener, fiktiver Brief an die EU-Kommissare, das Durchsetzen von Verwaltungsvorschriften gegen freie Wesen mittels Waffengewalt

November 8, 2017 6 Kommentare

FRAGE AN DIE VERWALTUNGSPERSONEN DES VEREINES EU

Liebe Wesen hinter den Verwaltungspersonen des Vereins EU,

gern würde Ich wissen, ob das Durchsetzen von Verwaltungsvorschriften gegen freie Wesen nur mittels Waffengewalt gelingen kann? Der Grund Meiner Frage ist der folgende:

Ich habe auf einem Stück Land, welches Ich landwirtschaftlich bearbeite und Ich Mich als uneingeschränkter Herrscher fühle, Verwaltungsvorschriften erlassen. Leider hält sich keines der da lebenden freien Wesen daran. So habe Ich eine Beschränkung zum Sammeln von Holz jedweder Größe erlassen, jedoch nehmen sich die in Freiheit lebenden Tiere einfach was sie wollen und benutzen dies, jetzt haltet Euch fest, für illegal errichtete Bauten wie Nester und der gleichen. In diesen ohne positiven Bescheid erstellten Bauten bringen sie tatsächlich Nachkommen in Unsere Welt, welche Ich als illegal betrachte, denn keines dieser neuen Wesen hat einen Nachweis, dass es existiert, keines hat eine Geburtsurkunde. Auch wurde, wie sich aus Meiner Entrüstung über illegal erstellte Bauten leicht ableiten lässt, ein eindringliches Verbot erlassen, um derartige Bauten zu verhindern. wo kämen Wir denn sonst hin? Es wurde ein Antragsformular für Nester, Höhlen, Erdgruben-, und Bauten ausgelegt. Jedes frei lebende Wesen wurde mittels Veröffentlichung im Verwaltungsvorschriftenkatalog (VVK) von Mir verpflichtet, einen Bauantrag zu stellen, dieser würde dann von Mir binnen acht Monaten beschieden. Der VVK liegt bei Meinen Eltern, höchstens fünfzehn Kilometer entfernt, zur Einsichtnahme aus. Diese öffentliche Verwaltungsvorschrift ist allerdings geheim, denn wüssten die in Freiheit lebenden Wesen, was da alles drin steht, sie würden Mich von dem Stück Land, welches sich in Meiner Verwaltung befindet, vertreiben.

Aber wie Ihr Euch vorstellen könnt, wird Meine Geduld auf eine harte Probe gestellt, so bauen doch selbst Weiterlesen …

Wem gehört die Welt – eine Fortsetzung

Monopoly-Spiel (Foto: Wikipedia)

Kaum hatte ich den gestrigen Artikel Wem gehört die Welt? mit Aspekten rund um das Konzept des Eigentums gepostet, bekam ich auf Facebook die folgenden Fakten präsentiert, der den historische Ablauf der Bankabhängigkeit der Staaten und damit der Welt aufzeigt. Zu-Fall?

Ich möchte vorab klar stellen: es geht mir hier nicht um ein Juden-Bashing. Dass viele der hier genannten Personen der jüdischen Gemeinde zugerechnet werden, erachte ich eher als Zufall. Es hätten in einem System der erlaubten Ausbeutung durch unbegrenzte Eigentumsmehrung genauso gut Vertreter aller anderen Ismen sein können. Es geht um das nüchterne Verstehen, wohin dieses Monopoly-Spiel läuft: ein mächtiger Sog zielt alles auf einen Punkt, während alle anderen leer ausgehen:

++ Rothschilds: Die mächtigste Familie der Welt ++

Die Rothschilds und ihre Freunde sandten ihre Vertreter, kurz Banksters, um Amerika zu erobern! Sie etablierten zwei Banken: JP Morgan und Kuhn & Loeb. Der erste Versuch, eine Zentralbank einzurichten, scheiterte jedoch am Widerstand von Präsident Jackson, und die „Bank of the United States“ wurde wieder geschlossen. Derweilen kauften die Banksters durch ihre Filialen halb Amerika: Die Stahlindustrie gehörte ihnen zu 70% (Carnegie), das Eisenbahnnetz zu 30% (Harriman), Telefongesellschaften (ATT, ITT), General Electric, General Motors, Du Pont, Presse, Filmstudios etc.

Jacob Schiff, ein alter Nachbar der Rothschilds aus Frankfurt, der gute Verbindungen zu Europa hatte, unter anderem zu Warburg, wurde der Vorsitzende von Kuhn & Loeb. Das durch die Schiff-Warburg Verbindung eingeschleuste Kapital Rothschilds ermöglichte es John D. Rockefeller, sein Standard Oil Imperium aufzubauen.

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Wem gehört die Welt?

ego versus ecoIst das Grundübel für allen Neid, Hass, Gier etc. das Konzept des unbegrenzten Eigentums, das am Ende jene ausgrenzt, die nichts mehr besitzen und von den Almosen der Besitzenden maximal abhängig werden (siehe u.a. das römische Imperium)? In dem Artikel Die Konkurrenzlose Gesellschaft auf Ganzheitliches Bewusstsein ist wie folgt zu lesen:

Alte Vorstellungen von „Geistigem Eigentum“ erweisen sich nun, da man erkennt, dass alle Gedanken aus jenem großen Pool geschöpft werden, in dem alle Gedanken, die Menschen je dachten, die Basis allen Denkens sind, als obsolet und überholt. Keine moderne Komposition, keine neue wissenschaftliche Erkenntnis oder technische Erfindung kommt aus dem Nichts. Sie sind nicht wirklich Geistesprodukt dessen, der diese Musik, Erkenntnis, Erfindung in sich fand, sondern auf dem Humus aller menschlicher Erfahrung vor dem Hintergrund der kosmischen Seinswirklichkeit gewachsen. Kein Produkt eines Einzelnen also – sondern Gemeinschaftsleistung Aller. Anstatt über Urheberrechte zu streiten, wird Jeder, der seine Ideen aus diesem allen gemeinsamen Inspirationspool schöpft, danach trachten, bestmögliche Gedanken in diesen Pool hineinzudenken – zur Bereicherung des Allen gemeinsamen Ganzen. (Unabhängig davon, dass das Zitieren von Texten, die besser nicht auszudrücken sind, bitte mit Angaben der Quelle zu versehen sind).

Neben dem geistigen Eigentum, das als letztes Konzept von Besitz in die Welt kam, wird auch der Besitz an Land betrachtet: Weiterlesen …

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Gastbeitrag: Was hat Kapitalismus mit Kopflosigkeit zu tun?

Autor dieses Artikels: Nick Mott

“Kapital” kommt von lat “caput” = “Kopf, Haupt”.

Kapitalisieren bedeutet wortwörtlich: “(sich) behaupten (durch) Köpfen (der anderen)”
Enthaupten = Kopf abschlagen = eigene Gedanken, Ziele, Vorstellungen wegnehmen.

Es bleibt der Rumpfmensch mit Rumpfrechten und vor allem den ersatzweise durchs Kapital auferlegten Hauptpflichten = Verpflichtung dem neuen Oberhaupt (=Kapital) durch Ableisten von Leihzinsen – man “leiht” sich ja den Kopf des Oberhaupts, um sein Leben fristen zu können, da der eigene Kopf ja fehlt.

Ein einziger Irrwitz also, nur nicht zum Lachen.

In der Natur gibt es nicht ein einziges Säugetier,

  • das für andere seiner Art arbeitet.
  • das Besitz beansprucht und hortet, ohne gleichzeitig einen ökologischen Vorteil dadurch zu generieren.
  • das andere seiner Art für sich arbeiten lässt und ihnen dann alles wegnimmt.

Abermillionen von Säugetieren der unterschiedlichsten Art finden ihr Auskommen ohne Technik, ohne Krieg, ohne Umweltvernichtung. Und all dies, ohne dass da einer steht und Weiterlesen …

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