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Posts Tagged ‘Barry Jünnemann’

Liebe aus dem Jenseits

Barry Jünemann, Buchautor

So hat Barry Jünemann den zweiten Teil des Titels seines Buches aus dem Jahr 2015 genannt. Der erste Teil heißt schlicht „Diary“, als Tagebuch (siehe über und zu Büchern von ihm auch diese Artikel). Ich hatte die letzten beiden Wochen Mal wieder ausgiebig Zeit, ein Buch so zu lesen, wie ich es gerne tue, langsam und mit vielen inneren Bildern, die ich an mir vorbei ziehen lasse. Und nun möchte ich Euch an den Kernaussagen von Barry teilhaben lasse, die er auf über 450 Seiten in seinem Sachroman dargelegt hat:

Rezension zum Buch Diary – Liebe aus dem Jenseits (Bezugsquelle)

Teil des Sachbuch-Covers „Diary – Liebe aus dem Jenseits“

Ähnlich wie in seinem Buch Adam´s Link: Hilfeschrei aus der Zukunft verpackte Barry seine über viele Jahre recherchierten Erkenntnis in Romanform. In diesem Fall ist das Hauptthema das Leben nach dem Tod bzw. das Inkarnieren in die physische Erfahrungswelt. Und dieses Mal erzählt er gar eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, so dass es gleich mehrere Protagonisten gibt. Die äußere Geschichte, in der die alte Dame Bethany den Verlust ihres Ehemanns zu verarbeiten hat, nutzt er zur Darstellung aktueller Möglichkeiten zur Kontaktaufname mit Seelen in der anderen Dimension als auch von Nahtoderfahrungen, wie sie Pim van Lommel in seinem Buch Endloses Bewusstsein berichtet. Weiterlesen …

Wenn die Zukunft um Hilfe riefe …

Oktober 13, 2016 8 Kommentare

… was wäre dann zu tun?

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Es ist nun fast zwei Jahre her, dass ich meine Artikel Kartenhaus des Glaubens – Interview mit Barry Jünemann und Gibt es eine Strategie, den „Eliten“ ein Schnippchen zu schlagen?  veröffentlichte. Zeit, daran anzuknüpfen und über das neue Buch von Barry zu schreiben. Seit seiner Jugendzeit lässt ihn das Thema, dass es hinter den Kulissen Mächtige gibt, die die Geschicke unserer Welt steuern, nicht mehr los. Ich kenne genügend Menschen, die das als eine Unmöglichkeit erachten und dies als die krasseste aller Verschwörungstheorien sehen. Mit diesem Buch verpackt Barry seine langjährigen Rechercheerkenntnisse in Romanform.

Er lässt die Geschichte in unserer heutigen Zeit spielen, in der ein Junge „geistigen Besuch“ aus der Mitte dieses Jahrhunderts erhält. Die Zeitreise erfolgt also nicht mit dem materiellen sondern mit dem geistigen Körper eines Menschen der Zukunft. Empfänger des Geistes ist ein Junge aus einer typisch amerikanischen Familie, im Beruf erfolgreiche Eltern, deren gefestigtes Leben mit dem Ereignis aus den Fugen gerät. Als sie feststellen, dass ein anderer Mensch den Körper ihres Sohnes übernommen hat, um um Hilfe für die zukünftige Menschheit zu bitten, wenden sie sich an einen Journalisten um Unterstützung.

Ich habe hier auf dem Blog immer wieder auf Anzeichen hingewiesen, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die wiederholt öffentlich darüber sprechen, dass sie an einer neuen Weltordnung mitwirken (New World Order). Einer Ordnung mit einer Weltregierung, einer Weltreligion. Einer Ordnung, in der eine kleine Elite auf Kosten aller anderen lebt. Wobei alle Anderen auf eine deutlich geringe Zahl als heute reduziert sind. Barry lässt in Gesprächen mit dem Jungen weitere Details dieser „möglichen“ Welt schildern. Dabei führt er nochmals aus, woher diese Eliten kommen, sprich welche Wurzeln sie haben: Sie seien Nachfahren der Annunaki, die vor vielen Jahren auf die Erde kamen, die damaligen Primaten genetisch manipulierten, um am Ende menschliche Sklaven für sich arbeiten lassen zu können (siehe u.a. Bruderschaft der Schlange – Vorgänger der Freimaurer-Logen?). Weiterlesen …

Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein?

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert beim Sterben? Sind Nahtoderfahrungen Realität? Gibt es Reinkarnation? Kann man mit Verstorbenen reden? Wenn ja, wie? Was ist dran am Pendeln, Glasrücken, oder dem unheimlichen Ouija Brett? Sind es tatsächlich Verstorbene oder vielleicht wirklich nur unbewusste Muskelkontraktionen der Teilnehmer? Können wir bei den EVPs, der Tonband-stimmenforschung oder bei Séancen tatsächlich Verstorbene sprechen hören? Spukhäuser, Poltergeister, Gespenster, Dämonen oder Schutzgeister, gibt es sie wirklich oder ist dies nur eine ausgeklügelte Strategie der illuminaten Hollywood Filmindustrie? Welche Frage würden Sie stellen, wenn ihnen jemand aus dem Jenseits, dem nichtlokalen Bewusstsein, antworten würde? Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein? Wo ist unser Bewusstsein während wir schlafen? Was ist der Sinn des Lebens und wie können wir dies im nichtlokalen Bewusstsein, in der nächsten Dimension, für uns nutzen? Erleben Sie die aufregende Geschichte von Taylor Malone, Annalee und Foster Coleman in einem mitreißenden Sachroman.

Das ist der Klappentext des neuen Buchs Diary: Liebe aus dem Jenseits von Barry Jünemann, mit dem ich schon über zwei weitere seiner Bücher (1, 2) sprechen konnte. Es ist mal wieder ein Fall von Synchronizität, der mich neugierig machte und ich ihn daher fragte, ob wir ein weiteres Mal sprechen wollen. Ich hatte mir aus gegebenem Anlass vor Kurzem nochmals den Artikel Wissenswertes rund um die Organspende … angeschaut, der mich weiter führte zu Nahtoderfahrungen, ein Raum von Licht und Schatten, so dass ich auch nochmals  den Artikel Streifzüge durch den Ring – Kapitel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…? nach vorne holte, der die Reinkarnation beleuchtet. Zudem lese ich gerade, wie in meinem letzten Artikel erwähnt, in dem neuen Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers, in dem es um die Klärung der Frage, wer das Leid in unserer Welt verursacht. Dabei untersucht er die Möglichkeit der Beherrschung der Menschen durch die Archonten, die in ihrem Wesen auch an die Anunnaki denken lassen. Besonders interessierte mich nun, was Barry zu unserem Bewusstsein und der Reinkarnation in seinem Buch zu sagen hat.

Diary: Liebe aus dem Jenseits – Interview mit Barry Jünemann

Martin: Lieber Barry, ich freue mich sehr über unser weiteres Gespräch, besonders weil die Themen in unseren Breitengrade doch noch immer stark abgestritten werden, frei nach der „wissenschaftlichen“ Maßgabe: „Was nicht gemessen werden kann, wird erst einmal als nicht existent angenommen.“ oder „Was ich nicht selbst erleben kann, kann ich nur glauben.“ Dabei glauben wir so viele Dinge, die geschrieben stehen, aber die meisten von uns noch nie selbst gesehen oder erlebt haben, nur weil sie dauern unreflektiert wiederholt werden. Sag, wie bist Du zu Deinem neuen Thema gekommen, nach dem Du Dich an den illuminierten Eliten und ihrer Matrixgestaltung abgearbeitet hast?

Barry: Hallo Martin, ja, schön, dass wir die Zeit gefunden haben, uns Mal wieder zu synchronisieren. Nun, das Thema gärt schon sehr lange in mir. Eigentlich schleppe ich es genau die im letzten Gespräch erwähnten 40 Jahre während der Beschäftigung mit den vielen „Verschwörungstheorien“ mit mir herum. Ich hatte selbst in jungen Jahren zwei Erlebnisse der äußerkörperlichen Wahrnehmung. Mein Freund und ich interessierten uns dafür und so übten wir eine ganze Zeit lang. Wir hatte schon aufgegeben, als es mir dann gelang. Es ist schon beeindruckend, sich selbst, also den Körper unten liegen zu sehen und dabei schwimmend fortzubewegen. Interessant war die Erkenntnis, dass in diesem Zustand Mauern einerseits durchdrungen werden können und anderseits auch wieder fest sein können. Wenn ich hindurch wollte, ging es hindurch, und wenn ich mich abstoßen wollte, dann ging auch das.

Hinzu kommt, dass mir in letzter Zeit zunehmend Informationen intuitiv in den Sinn kamen, die ich eigentlich nicht Weiterlesen …

Kartenhaus des Glaubens – Interview mit Barry Jünemann

Oktober 28, 2014 11 Kommentare

Ich hatte wieder einmal Gelegenheit, ein sehr intensives Gespräch mit einem Menschen zu führen, der sich mit unserer geschichtlichen Wirklichkeit, und das schon seit seinem 15 Lebensjahr beschäftig, sehr eingehend mittlerweile seit 40 Jahren. Inzwischen ist Barry Jünemann investigativer Autor und schreibt an seinem dritten Buch. Ich habe mich gleich hingesetzt, um meine Notizen niederzuschreiben:

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Interview mit Barry Jünemann

Martin: Ich freue mich ungemein, dass Du Zeit für ein Gespräch über den Zustand unserer Gesellschaft hast. Ich hatte Deinen Hinweis in einem der Kommentare zu meinen Posts auf Facebook aufgegriffen und mir Dein erstes Buch Kartenhaus des Glaubens: Glaubensgefängnisse der Menschheit oder warum der Glaube versklavt und Wissen dein Leben verändertgekauft. Die Hälfte der 460 Seiten habe ich inzwischen schon gelesen und fand auch Vieles erneut bestätigt, was ich mit unserer Blog-Gemeinschaft seit nun mehr drei Jahren sehr ausführlich diskutiere. Angefangen von der Sinnhaftigkeit unseres Staatskonstrukts, weiter über das Zinsgeldsklavensystem, dem Mind Control, unseren „degenerierten“ Nahrungsmitteln, den Freimaurern und Jesuiten bis hin zu den sumerischen Aufzeichnungen über ihre Informanten, den außerirdischen Anunnaki, wie Du schreibst, den Anhängern ihres Oberhauptes Anu´s. Bevor wir dieses Thema weiter vertiefen, würde ich gerne noch etwas zu Dir selbst erfahren. Ist es Dir ähnlich wie mir gegangen, dass Dir die Erzählungen unserer kirchlichen Institutionen merkwürdig vorkamen? Schließlich hast Du schon mit 15 begonnen, den heute so genannten Verschwörungstheorien nachzugehen. Ich habe mit neun nach meiner Kommunion entschieden, nicht mehr die Kirche zu besuchen, da mir das gesamte Konzept verlogen und beherrschend vorkam.

Barry: Oh, das ging bei mir schon los, als ich in die Grundschule kam. Wir mussten morgens als Erstes im Religionsunterricht das „Vater unser im Himmel“ laut beten. Und ich hatte das nicht mitmachen wollen. Auf die Frage der Lehrerin, warum nicht, sagte ich: „Der im Himmel ist nicht mein Vater. Mein Vater ist nicht tot. Mein Vater ist bei der Arbeit.“ Meine Weigerung ging so weit, dass nach einem klärenden Gespräch mit meinem Vater, der im Gegensatz zu meiner evangelisch eingestellten Mutter ebenfalls nichts mit unseren Religionen anfangen konnte, ich vom Religionsunterricht befreit war.

Spannend war im Nachhinein, dass ich zunehmend Weiterlesen …

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