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Posts Tagged ‘Bänker’

“Na, du hast doch Glück,”

April 19, 2018 1 Kommentar

meinen sehr heuchlerisch,
hämisch lachend, grotesk ginsend, sehr animiert,
manipulierend, dominierend, malträtierend,
die Üblen der Politück…
“Man nimmt dir doch nicht alle Moneten…
Man überläßt dir noch so einige wenige
Pfennige, Groschen und “Kröten!”…
und es wird bei dir wie üblich abkassiert…
Und damit soll man dann “leben,”
reduziert, und nahezu in Nöten…
Man soll mehr mit noch weniger machen…
Man soll etwas “kürzer treten”…
während die üblen Politücker,
diese ignoranten, arroganten,
die von der Monetenmafia gekauften,
sich fett und voll fressen,
und sich dabei in ihre Fäustchen lachen?
Leider ist dies nicht nur so hierzulande…
Es ist ein globales Miserium und Malheur…
denn überall regiert momentan
so eine räuberische, plutokratisch profitierende
Moneten- & Bankerbanditenbande!

Gerhard A. Fürst
18.4.2018 Weiterlesen …

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Ich sehe was, was du nicht siehst

Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Johann Wolfgang von Goethe

Vorsicht, wenn Du das hier liest und zu der Meinung kommst, jo, das ist so oder da könnte was dran sein, dann bist Du ein Rechter. Lisa Fitz hat einen neuen Song raus, und dieses Mal wird sie medial verfolgt. Zuletzt hatte es Xavier Neidoo erwischt (siehe Rubikon: Medienhetze gegen Systemkritik). Als Beispiel aktueller Verfolgung diene dieser unterirdische Focus-Artikel Lisa Fitz: Wirrer Song voller Verschwörungstheorien. Es gibt allerdings reichlich Zuspruch für Lisa, wer die Kommentare unter dem Artikel verfolgt. Also … Rechts zwo drei vier? :

Ich sehe was, was du nicht siehst

Immer wenn wir etwas nicht sehen wollen, gibt es das trotzdem…

Ich sehe was, was du nicht siehst weil’s nicht so lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“ „Okay…“

Die Welt wird fieser und an wem mag’s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd’n nicht satt.

Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn?
Der Rothschilds, Rockefeller, Soros & Konsorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs und deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.

Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht’s den Wenigen besser.

Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…

Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.

Hey, du…! — Hey, du…!
Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

Die Puppenspieler sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel kackt dort auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern’s im Seidenhemd
No-Go Areas sind denen fremd.

Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.

Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.
„Ja, wo isser denn? Warum sagt er denn nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
„Aha. Ja, wo isser denn? Tja.“

Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt tief der Knecht.

Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und begreif, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nimmer für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – ’s ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – gibt keins.

Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle und lass dich nicht im Stich.

Hey, du!
Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt.
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

Hey, du! Wach auf…!

Und dass Lisa das Lied nicht von ungefähr so schrieb, das lässt sich hier gut erkennen: Weiterlesen …

Perspektivwechsel: Putzkräfte sind wertvoller als Banker

Roland Forberger geht in seinem Artikel Humankapital: der Preis des Menschen den Auswirkungen in unserer Gesellschaft nach, wenn wir den Menschen nach seinem Können und Nutzen für die Ökonomie  bewerten und be-/ver-ur-teil-en. Passend dazu fand ich einen Artikel, der eine interessante, neue Perspektive auf die Bewertung des Nutzens von Berufsgruppen für unsere Gemeinschaft vornimmt und zu äußerst überraschenden Ergebnissen kommt:

Kann man den gesellschaftlichen Wert von Berufsgruppen ermitteln? Britische Ökonomen haben es versucht. Ihr Resultat: Während Putzkräfte in einem Spital für jeden Euro Lohn, den sie erhalten, einen sozialen Wert von elf Euro schaffen, vernichten Banker acht Euro.

Am schlimmsten sind die Steuerberater

Insgesamt haben die Ökonomen sechs Berufsgruppen analysiert. Hier eine Auswahl: Topmanager in Banken verdienen in Großbritannien zwischen 550.000 und 88 Millionen Euro pro Jahr – und vernichten im gleichen Zeitraum den siebenfachen Wert.

Kinderbetreuer oder Reinigungskräfte im Spital schaffen mit jedem eingenommenen Euro hingegen rund zehn Euro sozialen Mehrwert.

Das negativste Resultat haben die Forscher allerdings für Steuerberater errechnet: Dank ihrer Kenntnisse gehen für jeden Euro, den sie verdienen, rund 50 Euro für die Gesellschaft verloren.

Fundstellen auf ORF.at: Putzkräfte sind wertvoller als Banker

 

Geld als Stimmzettel …

Einen Beitrag leisten, das Konstruktive und Gesunde im Kapitalismus fördern und zur Entfaltung bringen, denn der Kapitalismus als solcher hat uns die Freiheit gebracht. Gleichzeitig dazu beitragen, den ungezügelten, destruktiven und kranken Kapitalismus, in Form von Gier -, Kasino- und Schuldenkapitalismus zu beenden, da er die Fleißigen und Ehrlichen ausbeutet und uns die Freiheit nimmt.

Jörg Schallehn hat mir gerade Informationen zu OekoHuman e.V. zugesandt, einem Verein, dessen Gründer er ist und mit dem er seinen Teil für eine bessere Welt beitragen möchte. Herr Schallehn ist Bankier (nicht Banker, siehe hier). Er ist überzeugt, dass das Kapital richtig eingesetzt, uns Freiheit und Wohlstand beschert hat. Wir kennen das Messer. Es kann zum Brotschneiden genauso benutzt werden wie zum Morden. So sieht er auch das Geld. Wenn wir nicht mehr wollen, dass der Profit im Zentrum unserer Ökonomie steht, dann ist es doch an uns, das Geld so einzusetzen, dass es zum Wohle aller wirkt.

Er schlägt vor, dass wir Alle unsere Geldscheine wie Wahlzettel benutzen sollen. Täglich wählen gehen. Mit unserer Entscheidung, was wir bei wem kaufen, können wir das Geld so lenken, dass es nicht Schaden anrichtet sondern den Wohlstand aller fördert.

Wir wissen von Bernhards Ausführungen rund ums Geld inzwischen, dass wir besser ohne auskämen. Aber in einer Welt, wie sie ist, ist die Anregung von Herrn Schallehn eine, die wir in der einen oder anderen Form auch schon ausgesprochen haben.

Es tut jedenfalls gut, die folgenden Worte, geschrieben von einem ausgebildeten Bankier lesen zu dürfen, oder?

<<<<< Was uns Herr Jörg Schallehn zu erzählen hat >>>>

Die OekoHumane LebensArt und Weise zum Synonym zu entwickeln, ist eine Herausforderung: es gilt die Gegenwart durch die Augen unserer Kinder zu sehen. Frei nach dem Motto eines Sprichwortes:

Wir haben das Land nicht von unseren Vätern geerbt.
Wir leihen es von unseren Kindern

Mit Qualität, Verantwortung, Gesundheit und Lebensfreude auf der einen Seite und Fülle, Freiheit, Frieden, Freude, Freundschaft und Fairness auf der anderen Seite. Die Kurzformel lautet:

Licht – Liebe – Wahrheit – Transparenz, für WohlErgehen für Alles und Alle = GlücklichSein.

Dieses Video (Link siehe unten) wurde nicht Weiterlesen …

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