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Posts Tagged ‘Banken’

Über den Meister deiner Seele …

Wenn eine Nation tief im Schuldenmorast versunken ist und keinen Ausweg mehr sieht, wenn sie durch immer grössere Ausgaben immer tiefer darin versinkt und damit nicht mehr aufhören kann, dann muss die für die Finanzen zuständige Behörde zum einen als allwissend gesehen werden und man glaubt ihr aufgrund einer überzeugenden Führungspersönlichkeit. Da gibt es keinen anderen Weg, um in diesem Stadium der Entwicklung Panik und Krise zu vermeiden. Diese Person oder Personengruppe, die in Wirklichkeit den Kreditfluss kontrolliert, ist dann dein Herr und Meister, der Meister all deines materiellen Besitzes, der Meister deiner Seele.

Diesen Spruch soll Alan Greenspan (geb. 1926), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, 1987 – 2006 Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve System), 2004 gebracht haben. Leider finde ich das Original nicht. Wenn Jemand weiß, wo genau er das gesagt haben soll, gerne genommen!

Über das obige wahre(?) Wesen des Bankgewerbes hören wir in diesem interessanten Ausschnitt aus dem Film ‚The International‘:

Und auch Jean Ziegler hatte dazu was zu sagen:

Swiss Jean Ziegler, UN special rapporteur of the commission on human rights on the right to food, speaks at a press conference at the United Nations building in Geneva, Switzerland, Thursday, March 31, 2005. Ziegler spoke about his report on the right to food in the world to the commission on human rights. The 61st session of the UN Commission on Human Rights takes place from March 14 until April 22, 2005. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Nachtrag vom 10.02.218:

Auf meine Frage nach einer Quelle des obigen Zitats bekam ich reichlich mehr Stoff zum Thema, wie das mit dem Bankenwesen und der Souveränität verschuldeter Staaten aussieht: Weiterlesen …

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Armes Deutschland – nochmal …

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wenn man DAS so liest, was dieser Duberr so schreibt, gewinnt der Titel dieses Threads, nämlich „Armes Deutschland! Was ist nur daraus geworden?“, wieder an Bedeutung.

Auch wenn ich weit weg bin von Deutschland, so bin ich nicht aus der Welt. Ich bekomme auch von Ferne her sehr wohl mit, dass viele Deutsche hasserfüllt auf Fremde herabschauen und protestieren.

Woher kommen diese ängstlichen Gefühle, jemand könne ihnen etwas wegnehmen? Und dann ausgerechnet solche armen Leute? Die wollen doch nur ein Dach über dem Kopf haben und Essen zum Leben. Mehr nicht.

Widerstand ist geboten

Da müsste man als abhängig arbeitender Mensch doch viel mehr Widerstand den kapitalistischen Unternehmen entgegenbringen, die es durch Erpressung – „entweder weniger Lohn oder wir gehen nach Fernost“ – geschafft haben, ein einst blühendes und wohlhabendes Hochlohnland derart in den Ruin zu treiben, dass viele Familien nicht mehr ein noch aus wissen. Auch das Finanzwesen räumt ab und treibt das Land in den Ruin. Nach wie vor übrigens – nichts hat sich geändert nach der Finanzkrise.
Gewinner sind Manager, Investoren, Spekulanten und Aktionäre. Die können den Rand nicht voll genug kriegen. Gegen die sollte man sich auflehnen – aber doch nicht gegen arme Menschen, die nichts als ihr Leben retten wollen.

Warum riskieren Leute wie dieser Duberr hier so eine große Lippe, lassen es aber zu, dass man ihnen ständig den Lohn weiter kürzt und ihnen immer wieder kümmerliche Inflationsraten vorrechnet, indem Dinge in den berühmten Einkaufswagen wandern, die kein Mensch mehr braucht und deshalb auch nicht kauft und inzwischen spottbillig sind, wie etwa ein Videorekorder für Kassetten. Ja, der und viele andere unsinnige Dinge liegen im monatlichen Einkaufswagen. Klar, was kostet denn so ein Videorekorder heute noch? Wenige Euros nur. Senkt erfolgreich die Inflationsrate.

Die ist im Jahresdurchschnitt für 2016 mit 0,38 angegeben. Was für ein grandioser Betrug!

Schon Medikamente schlagen mit einer Teuerungsrate von mehr als Weiterlesen …

Macht ohne Kontrolle – Die Troika aus IWF, EZB und Europäischer Kommission

Dass wir nicht (mehr?) in einer Demokratie leben sondern in einer Diktatur der Geldmächte, wie mir gestern der Autor Ulrich F. Sackstedt im Telefonat sagte, wird spätestens nach einem Blick auf die Machenschaften der Troika klar. Nach seinem preisgekrönten Film „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ geht der Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor Harald Schumann  (siehe meinen ersten Kontakt zu seinen Erkenntnissen: Ich könnte kotzen: so korrupt sind unsere gewählten Repräsentanten inzwischen …) erneut einer brisanten Frage auf den Grund:

Was passiert mit Europa im Namen der Troika?

Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission – der Troika – agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen. Harald Schumann reist nach Irland, Griechenland, Portugal, Zypern, Brüssel und in die USA, und befragt Minister, Ökonomen, Anwälte, Bänker, Betroffene.

„Wer Geld hat, lebt, wer kein Geld hat, stirbt“, sagt der Arzt Georgios Vichas. Er leitet eine Freiwilligen-Klinik in Athen, während staatliche Krankenhäuser leer stehen müssen. Eine Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen führte dazu, dass rund ein Viertel der Bevölkerung keine Krankenversicherung mehr hat und über 200 Kliniken landesweit geschlossen wurden. Genauso absurd wie die Gesundheitspolitik ist die Mindestlohnpolitik, die die Troika den verschuldeten Ländern abverlangt. Dass Sparen so nicht funktionieren kann, erklärt der Nobelpreisträger Paul Krugman.

Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. Ist das Europas Politik? Leidenschaftlich fordert Harald Schumann mehr Transparenz und Verantwortung für ein soziales Europa. Dafür nimmt er seine Zuschauer mit auf eine packende Recherchereise, bei der er dem Ursprung und den Auswirkungen konkreter Entscheidungen der Troika auf den Grund geht.

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Gerechtigkeit – ist ein Gleichgewicht der Natur

OSBEEE

Den folgenden Text habe ich auf Facebook aufgeschnappt. Mit einem der Macher dahinter hatte ich auch schon telefonieren können. Das Konzept hinter dem alternativen Banken-/Geldsystem OSBEEE hört sich so an, als hätte es das Potential für ein faires Miteinander, so dass die derzeit mal wieder stark zu beobachtende Trennung in Reich und Arm der Vergangenheit angehören könne.

Die NATÜRLICHEN MECHANISMEN
Sie sind energetisch, in ihrem Lebensraum, im Ergebnis immer = ausgeglichen.

Gerechtigkeit –
ist nicht nur ein mathematisch, rationales Denken, um etwas wieder in das Gleichgewicht zu bringen.

Gerechtigkeit –
ist auch ein Gefühl, das aus kosmischer Energie, Strahlung, Schwingung, wie auch immer man es benennen möchte, entsteht und die auf uns Wirkt.

Gerechtigkeit –
ist ein Prozess natürlicher Mechanismen, in dem aus dem Sieg, im Kampf des Stärkeren, sich eine pyramidenförmige Hierarchie gebildet hat.
Gemessen an der menschlich physischen Kraft, gab es ein annähernd gleiches Kräfteverhältnis
und nur eine kleine Pyramide der Hierarchie im natürlichen Leben.
Hierarchie der Familie
Hierarchie der Verwandtschaft
Hierarchie der Gemeinde

Gerechtigkeit –
wurde unterdrückt durch List, Lüge, Täuschung, Manipulation und mit der Gewalt von Waffen, nur so wurde die Pyramide der Hierarchie immer größer.
Hierarchie der Völker
Hierarchie der Religionen
Hierarchie der Firmen
Hierarchie der Streitmächte
Hierarchie des Geldes

Die Basis dieser Pyramieden-HIERARCHIE sind alle Mensch, die unter der Last der Weiterlesen …

Was unsere Finanzkrise mit dem Untergang des römischen Imperiums zu tun hat …

Prof. Dr. Gustav Ruhland

Prof. Dr. Gustav Ruhland

Im Römischen Reich besaßen bald nur 2000 Familien ganz Rom! Für die Produktion wurden immer mehr Sklaven eingesetzt – die selbständigen Gewerbetreibenden konnten nicht mehr konkurrieren und verarmten.
Prof. Dr. Gustav Ruhland, Nationalökonom im Deutschen Reich 

In letzter Zeit mehren sich schon wieder die Stimmen, dass unser Geldsystem erneut am Rand des Abgrunds steht. Der Euro ist gegenüber dem Dollar „abgeschmiert“, weil die EZB irgendwelche faulen Papiere massenhaft aufkaufen will. Der Dollar würde nach fast 100 Jahren seine Führungsrolle verlieren, und fast alle westlichen Staaten stehen am Rande ihrer Schuldenspirale. Dabei wird immer schneller das Geld von Arm nach Reich geschaufelt.

Zeit also, nochmals auf einen Text zu schauen, der aus dem Buch Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise. Weg in den Dritten Weltkrieg, 2006 von Günter Hannich zitiert ist. In seinem Buch geht er auf die Ergebnisse einer von Reichskanzler Bismarck beauftragten Analyse von  Prof. der Nationalökonomie, Dr. Gustav Ruhland, ein, die dieser in dem seinem Buch System der politischen Ökonomie veröffentlichte. Da Deutschland in Richtung „Größe“ unterwegs war, sollte die Frage beantwortet werden, warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind, um sich selbst dagegen zu schützen.  Als Ruhland im Jahr 1890 von seinen weltweiten Reisen zurückkehrte, war Bismarck bereits nicht mehr im Amt, die Erkenntnisse konnten nicht mehr verwertet werden. Interessant sind die Entdeckungen trotzdem, da sie klar darlegen, dass in der Geschichte immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang von Völkern und Kulturen im Spiel war.

<<<<< Beginn Textzitat >>>>>

Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw. handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen. Dabei spielten die Zinsen die entscheidende Rolle:

Zinsen > Vermögenskonzentration > Verschuldung > Zinssklaverei > Dekadenz – Brot und Spiele > Gesetze/Steuerlast – Unruhen > Zusammenbruch

Jede Hochkultur war auf Geld aufgebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur gegen Zahlung von Zinsen weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch Diejenigen, die am meisten Geld erobern konnten (meist durch Raub oder Betrug) in eine immer  Weiterlesen …

Wie Siecheland sich den Banken und Konzernen unterwirft, Zinsgeld sei Dank …

Februar 17, 2015 13 Kommentare

banken und konzerne

Wir können es uns schon seit langem nicht mehr leisten, uns täglich als derart dumm zu erweisen, uns selber zu plündern. Wenn Jeder Jedem den Wohlstand nimmt – im Kopf so einiges nicht stimmt!
Juergen Korthof

Stell Dir vor, Du bist Einwohner von Siechenland, und Siechenland ist ein Dorf (Gemeinde) in der großen Verbandsgemeinde EUROPA und damit Deine Menschen Geld haben, um Produkte und Dienstleistungen einfach untereinander zu tauschen, druckst Du es nicht SELBST und bestimmst auch nicht SELBST mit Deinen Einwohnern demokratisch über eine AGB ab, sondern Du mietest ab jetzt gegen Zins bei den gleichen privaten Geschäftsleuten, bei der auch die große VBG Europa Zahlen im Computer gemietet hat. Und damit Deine Menschen, die jetzt automatisch zu BÜRGErN wurden, auch Bargeld haben, darfst Du einen Teil der gemieteten Zahlen in der zentralen Dorfdruckerei auf Papierzettel drucken.

Der blöde Nebeneffekt bei dieser global fremd- und privat gesteuerten Wirtschaftsart ist, dass die privaten Zahlenvermieter gemäß Ihrer eigenen AGB Dir jedes Jahr ein Teil der Zahlen aus Deinem Dorf-Computer wieder ausbuchen dürfen, als Zinsanteil (Miete).
Damit Dein Gemeinderat aber die fließende Geld- bzw. Zahlenmenge gleich halten kannst, also der Geldfluss nicht austrocknet, muss er wieder neue Schulden machen, also neue Zahlen mieten.

Dieser Anteil wird von Jahr zu Jahrzehnt größer durch den Zinseszins-Effekt (Exponentiell) und Du bist gezwungen, immer und immer wieder neue Zahlen zu mieten, um den Zahlungsfluss aufrecht zu halten.

Denn der Gemeinderat hat zwei Probleme: Weiterlesen …

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Wo ist unser geraubtes Geld: Zeitbombe Steuerpflicht – Offshore Steueroasen

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen,
hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
Henry Ford

ARTE brachte einen Beitrag, der weiter Licht in unser räuberisches Geldsystem bringt und wo ein mehrfaches unserer Schulden liegt:

Zeitbombe Steuerpflicht  – Offshore Steueroasen

Gerade erst mit dem Geld der Steuerzahler gerettet, erarbeiten die Banken neue Strategien, um ihren reichen Kunden die Steuerhinterziehung zu ermöglichen. Die Entlarvung von Steuerflüchtlingen wie Amazon und Total macht begreiflich, wie die tiefen Löcher in Europas Staatskassen entstehen konnten.

Man stelle sich vor, ein jeder könnte selbst entscheiden, ob er Steuern zahlen und trotzdem die von der Allgemeinheit finanzierten, sozialstaatlichen Dienstleistungen (Gesundheit, Bildung, Sicherheit, öffentlicher Nahverkehr usw.) in Anspruch nehmen will. Das ist keine Utopie – es ist heute Realität.

Internationale Konzerne können Milliardengewinne erwirtschaften, ohne einen einzigen Euro Steuern zahlen zu müssen. Wohlhabende Steuerzahler wiederum bringen den Großteil ihrer Reichtümer mit Hilfe des Schweizer Bankgeheimnisses oder durch in Jersey ansässige Firmen vor dem Fiskus in Sicherheit.

Ganze Staaten drohen inzwischen aufgrund der immer umfangreicher werdenden Steuerflucht zusammenzubrechen. Schätzungsweise 20 bis 30 Billionen Dollar werden jedes Jahr in Weiterlesen …

Georg Schramm: Wir können das Geldangebot mit dem Dealen von Drogen vergleichen …

Georg Schwamm hat vor Kurzem die Gelegenheit gehabt, vor einem großen Kreis von Bänkern über den  derzeit forcierten Krieg der Obertanen (Geldeliten) ihre Untertanen (WIR, der Rest) zu sprechen und hat dabei das Geld-Dealen mit einer passenden Metapher rübergebracht. Gut auch die Interpretation des IWF: Inkasso-Unternehmen.

Uneingeschränkt empfehlenswerte 28 Minuten, die wirklich gut angelegt sind:

UBUNTU – für eine kooperierenden Gemeinschaft – wider die Macht der Bankster

Auf die UBUNTU-Philosophie der Afrikaner bin ich schon vor einiger Zeit gestoßen (UBUNTU: „ICH kann nur sein, weil IHR seid.“, Auswirkungen in Unternehmen). Am Ende auch auf die UBUNTU-Bewegung, die von Michael Tellinger mitinitiiert wurde. Nun gab es eine Gründungssitzung des DACH-Verbands in Wien, die in großen Teilen mitgeschnitten wurde.

Besonders interessant und auch gut anzuhören ist der Vortrag von Harvey Friedman (ab 0:16:36), der über das Werden seines Buchs BANKSTER CLUB spricht, in dem er den „großen Scheißhaufen“ unserer Banken auf den diffusen Grund schaut. Den folgenden Fragen geht er u.a. in seinem Buch nach:

  • Soll eine gigantische Geldblase zum Platzen gebracht werden?
  • Welche Pläne hat die Wall Street?
  • Was sind die Alternativen für Bürger?
  • Ist die RAIFFEISEN schuld an der HYPO-Notverstaatlichung?
  • Was hat der ehemalige EZB-Boss Jean-Claude Trichet DAMIT ZU TUN?

Herr Friedmann, den ich als sehr mutig bezeichnen möchte, ist er doch selbst Ökonom der alten Schule und wandelte sich vom Saulus zum Paulus wandelte, und dem ich Wünsche, dass ihn nicht das Schicksal wie so manchen Wahrheitsaufdeckern ereilte, schließt sein Buch mit:

Herr Bundeskanzler, wir befinden uns in einer Diktatur, und Sie sind aufgefordert, mit daran zu arbeiten, diese zu beenden!

Ich bin gespannt, was sich mit dieser UBUNTU-Bewegung entwickeln wird: Weiterlesen …

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Unsere Konzerne holen zum nächsten Schlag gegen die Menschheit aus: #TISA folgt #TTIP

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.
Johann Wolfgang von Goethe

Ich hatte vor einiger Zeit schon zu TTIP geschrieben, einem Fall, in dem Nordamerika geheim mit Vertretern der EU verhandelt und am Ende ein Freihandel steht, der den Konzernen (-> Geldeliten) freie Fahrt mit wenig gesunden Artikeln gibt. Ich fand das schon den Gipfel, muss nun aber erkennen, dass es noch viel schlimmer geht, aber hört Euch das selbst von Rayk Anders an, der in 5 Minuten gut aufbereitet, die Zusammenhänge erklärt:


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Ich erwähnte oben DIE „Geldeliten“ (oder sollten wir inzwischen in Anlehung an den alten Blutadel besser neuer Geldadel sprechen?), die selbst wieder hinter den Weiterlesen …

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Zinsen

Zinsen

Sind es Zahlungen,
geboten, versprochen,
offeriert, garantiert…
oder nur noch Täuschungen
falscher Fakten,
verfälschter Tatsachen!?
Zinsen werden heutzutage immer mehr
ganz einfach von Banken kassiert…
und sie verschwinden unauffindbar
in ihren tiefen Taschen…
Zinsen werden uns vorenthalten, entwendet
und von Banken in unreiner Selbstsucht
intern an exklusiv Eingeweihte
in endlosen Millionbeträgen
für angebliche “Loyaligtät”
als “Belohnung” gezahlt…
und dort verbraucht und verschwendet…

Zinsen werden verneint, entzogen…
Wir werden von Bankiers
hintergangen, belogen und betrogen.

Die Banken bereichern sich auf unsere Kosten…
Es ist ein weltweites Übel…in der Mitte…
unten und oben…
ganz egal wohin

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Geschlossen wegen Abzocke! – Aktion

Oktober 13, 2013 8 Kommentare

Die Aktionen zur Übernahme von mehr Eigenverantwortung werden mehr und gleichzeitig auch immer kreativer, wie ich finde. Gerade ist auf Facebook diese Aktion zur Umstellung unseres Geldsystems auf die Reise gebracht worde. Hier wird zwar am Ende der Zins, der ja selbst nur Ausdruck des Erlaubnisses zur Erwirtschaftung von Profit ist, als das eigentliche Übel ausgemacht und nicht auch die Geldschöpfung, aber wir dürfen mal gespannt sein, wie weit der Druck auf der Seele der Deutschen inzwischen liegt, so dass der Michel zum Handeln aktionieren gewillt ist:

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Geschlossen wegen Abzocke! – Aktion
Landesweiter Kampagnen-Tag am 02.11.2013 unter der Frage „Wie regiert Geld die Welt?“ mit unserer kreativen Antwort:

„Geschlossen wegen Abzocke!“

Alles dreht sich heute um Geld. Das wäre nicht schlimm, wenn der Mensch an sich trotzdem noch seinen natürlichen Wert hätte, und nicht nur den „Wert“ des Geldes, welchen man aus ihm schöpfen kann. Geld regiert die Welt, und somit auch dich! Die Frage ist jetzt deshalb wieso dies geschieht und ob es nicht auch anders geht.

Aktion Geschlossen wegen Abzocke

Verschiedene Lobby-Verbände möchten ihre Gewinne maximieren und so wirft beispielsweise die Pharmaindustrie unnötige sowie enorm gefährliche Medikamente oder Impfungen auf den Markt und zeugt nachweisbar sogar künstliche Weiterlesen …

Wurde Zeit: Petition – Giralgeldschöpfung im Strafrecht berücksichtigen

September 18, 2012 4 Kommentare

Von: Bernhard-Albrecht Roth aus Kulmbach

An:   Bundestag Petitionsausschuss in Deutschland

Der Deutsche Bundestag möge zur Herstellung von Rechtssicherheit und zur Erhaltung des Wirtschaftsstandortes Deutschland beschließen, für alle Fälle in denen nicht zurückgezahlte Bankkredite Gegenstand von Ermittlungs- und Strafverfahren sind, insbesondere die §§ 263 und 265b StGB zu ändern bzw. zu ergänzen, um eine fehlerhafte Auslegung und Anwendung dieser Rechtsnormen durch Staatsanwaltschaften und Gerichte, betreffend die Annahme des objektiven Tatbestands für Betrug und die Berechnung des Vermögensschadens aufgrund der fehlenden Berücksichtigung der Giralgeldschöpfung, zu verhindern. Hilfsweise möge der Deutsche Bundestag beschließen, andere Maßnahmen zu ergreifen die gewährleisten, dass die Giralgeldschöpfung im deutschen Strafrecht zukünftig berücksichtigt wird.

Die vollständige Begründung der Petition und der Dokumentarfilm dazu sind für alle Mitzeichner und Interessenten auch im Internet unter „PETITION GELDSCHÖPFUNG STRAFRECHT“, bzw. unter petitionen.synergent.de und www.youtube.com/user/PETITIONEN zu finden.

© 2012 Bernhard-Albrecht Roth „Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF“

Begründung:

Die Rechtsnormen §§ 263 und 265b StGB werden bei nicht zurückgezahlten Bankkrediten von Staatsanwaltschaften und Gerichten in der Praxis häufig falsch angewendet, weil es bisher an der grundsätzlichen Erkenntnis fehlt, dass Kredite in einem Mindestreserve-Geldsystem durch Giralgeld aus dem Nichts geschöpft werden. Dabei kommt es insbesondere zu einer falschen Berechnung der tatsächlichen Schadenhöhe. Die Folge ist, dass die Strafen insbesondere für Selbständige und Unternehmer in der Regel viel zu hoch ausfallen.

Als Kreditbetrug wird angesehen, wenn eine Bank aufgrund Weiterlesen …

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Neues vom Geldsystem: Verteilungsgerechtigkeit durch Chancengleichheit

Mein letzter Artikel über unser Geldsystem ist schon eine Weile her (Die Krisen machen es möglich: der ökonomische Wandel nimmt Fahrt auf und stellt nicht nur unser korruptes Politiksystem sondern auch das Geldsystem in Frage). Darin hatte ich die Initiative für ein neues Geldsystem vorgestellt, die von über 50 „Experten“ getragen wird. Aus vielen Diskussion ist ein Dokument mit der Bezeichnung Verteilungsgerechtigkeit durch Chancengleichheit entstanden, mit einigen Analysen als auch Schlussfolgerungen. Es beginnt mit:

Meist wird heute davon ausgegangen, dass die ungleiche Verteilung der Vermögen innerhalb unserer Gesellschaft der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit ihrer Mitglieder entspringt. Verschiedene politische Fraktionen propagieren eine (höhere) Vermögensbesteuerung, um eine gleichmäßigere Verteilung der Vermögen zu erreichen. Betrachtet man die Angelegenheit jedoch genauer, so stellt man fest, dass die
ungleiche Verteilung der Vermögen in der Gesellschaft vielmehr dadurch verursacht wird, dass die verschiedenen Gesellschaftsmitglieder sehr ungleiche Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg haben. Wird wirkliche Verteilungsgerechtigkeit angestrebt, sollte genau an dieser Stelle angesetzt werden.

Nach der Beantwortung, ob Vermögenssteuern ein effizienter Weg sei, und was die Verteilungsgerechtigkeit heute verhindert, kommt das Papier zum Schluss:

Chancengleichheit durch eine Gebühr auf ungenutzte Ressourcen

Nach der Verunsicherung durch die Finanzkrise 2008 bietet heute die Anlage in reale Werte die lukrativste Quelle leistungsloser Einkommen. Eine handvoll Großspekulanten kaufen für ein Monat weltweit eine bestimmte Ressource auf und entziehen sie damit der wirtschaftlichen Nutzung, bis Unternehmen gewillt sind, überhöhte Preise zu zahlen. Die Kosten für diese Preiserpressung trägt natürlich letztendlich der Konsument.

Geeignet für derartige Preiserpressungen sind verschiedene Arten von Ressourcen: Land, Wasser (in Form von Quellgebieten), Luft (in Form von Emissionszertifikaten), haltbare Agrarprodukte wie Getreide, Edelmetalle (seltene Erden) und Energie (z. B. Erdöl). Im Grunde sollten diese Schätze der Erde zum Wohle aller genutzt werden. Wer jedoch weder an deren Gewinnung, noch an deren Verteilung oder deren Konsum beteiligt ist, darf sie nicht der Öffentlichkeit entziehen, ohne dafür Gebühren zu entrichten.

Eine solche Gebühr auf ungenutzte Ressourcen verändert Weiterlesen …

Gastbeitrag, ein Märchen oder Science Fiction: Wie die Geld-Zocker an die Kette gelegt wurden

Holger Flassbeck hat einen herrlichen Kommentar in dem Artikel Bundestag will keine staatliche Geldschöpfung hinterlassen, den ich hier gerne nochmals bringen möchte, denn er zeigt auf, wie es kurzfristig was besser werden könnte mit unserem Geldsystem:

<<<< Beginn eines Märchens oder Science Fictions vom Zockertum >>>>>

Es war einmal vor kurzer Zeit. Da haben Banker und andere Geldmanager solange hemmungslos mit fremdem Geld gezockt, bis sie kurz vor der Pleite waren. Weil der Staat aber Angst hatte, die Pleite so vieler Banken könnte Panik bei den normalen Menschen auslösen, nahm er die Schulden der Zocker zunächst auf die eigene Kappe und verlangte von seinen Bürgern, dass sie auf die lange Sicht für die Schulden der Zocker geradestehen. Weil er aber die Zocker weder ins Gefängnis sperrte noch ihnen wenigstens das Zocken für die Zukunft verbot, gingen die Zocker sofort wieder zum Zocken, denn sie hatten ja nichts anderes gelernt.

Nun aber fanden die Zocker, dass es an der Zeit sei, auf die Pleite der Staaten zu wetten, denn die Staaten hatten ja jetzt enorm hohe Schulden. Also nannte man die von den Zockern ausgelöste Krise von nun an die „Staatsschuldenkrise“ und alle „guten“ Weiterlesen …

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