Archiv

Posts Tagged ‘Atlantik-Brücke’

Aufklärung 2.0: Die Macher hinter den Kulissen

Dezember 17, 2017 32 Kommentare

Hermann Ploppa, Politologe und Publizist

Unsere deutsche Zivilgesellschaft wurde von einer Bande skrupelloser Mafiosi gekapert (im Detail lese man die Bücher von Jürgen Roth, z.B.: Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt). Entsprechend sind jetzt die Umgangsformen gegen die Mafia-Kritiker. Es wird ganz offen dazu aufgefordert, Ken Jebsen mit Individualterror zu überziehen: seine Telephonnummer wird rumgereicht, um ihn Tag und Nacht zu bedrohen; es wird ungestraft dazu aufgefordert, seine Tochter zu entführen. Ken müßte Superman sein, wenn das alles spurlos an ihm vorbeiginge. Also, ich hätte längst psychosomatische Beschwerden. Der Abnutzungskrieg gegen Ken Jebsen ging genau dann los, als er immer erfolgreicher wurde. Mit Ken soll hier ein Mensch erledigt werden, der es seinen Mitmenschen möglich macht, ihre Meinung einem Publikum zugänglich zu machen. Ken ist ein demokratisches Korrektiv. Wer Ken Jebsen versucht zu erledigen, der will uns alle erledigen. Wir, die lange Zeit zum Schweigen verurteilte Mehrheit (man sehe sich doch mal die Kommentare in den einschlägigen Medien an!) sind gemeint, wenn man Ken schlägt. Wollen wir das schweigend hinnehmen?

Die obige Stellungnahme kam mir heute in meinem Nachrichtenstrom auf Facebook vor die Augen und sprach mich sofort an. Also habe ich gleich mal weiter geforscht und geschaut, was uns dieser gute Mann über unsere Wirklichkeit erzählen kann. Und das, was er uns zu sagen hat, verdichtet noch die folgende Erkenntnis, die kurz zuvor noch an mir vorbei kam:

Das Problem ist nicht, dass die Leute ungebildet sind. Das Problem ist, das sie gerade so gebildet sind, um an das zu glauben, was ihnen beigebracht wurde, und nicht gebildet genug, um das zu hinterfragen, was sie gelehrt worden sind.

In dem folgenden Vortrag zeigt uns Herr Ploppa auf: Weiterlesen …

Krieg um jeden Preis

Dezember 25, 2015 5 Kommentare

Da der „normale“ Bürger eher in Frieden leben möchte, müssen Jene, die vom Krieg profitieren, viel tun, um diesen Bürger dazu zu motivieren, ja zum Krieg zu sagen. Wie das in unserem Land organisiert wird, das hat vor 2 Jahren eine Studie zu Tage gefördert. Mündige Bürger sollten davon wissen, um diesen Machern nicht auf den Leim zu gehen, wie zuletzt beim GG- und Völkerrechtswidrigen Entscheid unserer gewählten Repräsentanten, dass nun die Bundeswehr auch im Syrien-Krieg mitmischen soll. Aber lest selbst:

Eine medienwissenschaftliche Studie zeigt, wie der deutsche „Qualitätsjournalismus“ friedenspolitisch auf der ganzen Linie versagt
(Quelle: Krieg um jeden Preis auf AG Friedensforschung – von Thomas Wagner)

Wie es klingt, wenn jemand auf Biegen und Brechen einen Krieg herbei schreiben will, konnten die Leser der Süddeutschen Zeitung am vergangenen Montag in einem Kommentar von Stefan Kornelius lesen. »Der Giftgaseinsatz in den Vororten von Damaskus«, hieß es in dem »Rote Linien« genannten Propagandastück des Ressortleiters Außenpolitik auf Seite vier der renommierten Münchner Tageszeitung, lasse »die fürchterlichen Greuel in Syrien in neuem Licht erscheinen. Die bisherige Logik – aushalten, raushalten – muß einer neuen Bewertung weichen.« Griffe Obama nicht ein, verlöre er zum einen seine Glaubwürdigkeit. Zum anderen wäre das Giftgas nur die erste Stufe einer brutalen Eskalation des syrischen Krieges mit Nachahmungspotenzial überall auf der Welt. »Der Weg vom Gas zur Atombombe ist kurz«, behauptet Kornelius.

Daß ein Gaseinsatz durch die syrische Armee denkbar unwahrscheinlich ist, jedenfalls von der Regierung Assad nicht gewollt gewesen sein kann, ficht den Sesselstrategen nicht an. Statt dessen fordert er ohne weitere Begründung die Umkehrung der Beweispflicht: Weiterlesen …

UNSERE Diener der Weltenlenker: Mitglieder der Transatlantischen (Mafia) Brücke …

September 26, 2014 11 Kommentare

Logo der Atlantik-Brücke (Foto:Wikipedia)

Ich schlag Alarm, denn hier regiert die Mafia,
… die transatlantische Mafia …
Die Bandbreite im Song „Die Mafia“

Schon mit der Finanzkrise, aber spätestens mit der Urkaine-Krise wird uns deutlich vor Augen geführt, wie sehr unsere Poltiker und Medien den Konzernen und Banken, richtiger ihren Besitzern dienen. Ich hatte vor Kurzem spekuliert, dass es nur 300 Köpfe sind, die am Rad unserer Welt drehen. Stellt sich die Frage, mit welchen Mitteln sie das hin bekommen. Im Netz sieht man immer wieder Grafiken mit einer Pyramide von Organisationen. Wenn wir in unser Land schauen, so scheint ein Dreh- und Angelpunkt in dieser Machtpyramide die Atlantik-Brücke zu sein.

Der Faschismus sollte Korporatismus heißen,
weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.

Dieses Zitat wird Bennito Mussolini, Hitlers Pendent in Italien zugesprochen. Schauen wir also mal genau hin, wie das heute in unserem Staat ausschaut. Wir nehmen da auch gleich noch die eigentlich 4. Staatgewalt, die Medien mit unter die Lupe. David N. Noack hatte sich die Mühe gemacht aufzumalen, wer als Mitglied in der Atlantik-Brücke welche Rolle in Konzernen oder der Regierung spielt, und da lässt sich das erste Mal staunen: Weiterlesen …

%d Bloggern gefällt das: