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Posts Tagged ‘Anunakis’

Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

Oktober 18, 2014 54 Kommentare

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes
noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen.
Die Zeit dafür ist reif.
terramesa (Hypercommunication)

Ich liebe dieses Internet, finden sich doch die Mosaik-Steinchen fast wie von allein zusammen. terramesa hinterließ in einem Kommentar zum Artikel Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut einen Link zu dem nachfolgenden Text, der passender kaum sein konnte. Wir begegnen hier in der Analyse unserer deutschen Sprache (wir erinnern uns an die Arbeiten der Herren Möbius und Landmann) wieder den Anunakis, und erhalten einen Hinweis darauf, was die Christianisierung mit Blick auf den Ari-AN-ischen Glauben in Wahrheit gewesen ist. Vielen Dank an die AutorIn terramesa, die den Artikel ebenfalls unter eine Creative Common Lizenz gestellt hat, und nun lest aber selbst:

Andenken an AN und ANU und Ansichten

Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.

Einführung – AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN – behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe „An“ und „na“ hervor.

Eine Nation, „na“ wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu „An“ und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung. Weiterlesen …

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