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Posts Tagged ‘Agenda 21’

Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh

September 8, 2020 106 Kommentare

Mir ist der folgende Text von einer Healthcare Organisation auf den Philippinen zugeschickt worden, der sich an den Agenden der UNO abarbeitet, die vordergründig Gutes für den Menschen erreichen wollen, aber hintergründig ehr für die Eliten wirkt. Ist das für Euch nachvollziehbar? Besonders das Fazit, dass es am Ende aber doch gut sei, dass es so kommt, quasi Mutter Erde zu liebe das Feld zu räumen, bevor wir ihr den Garaus machen?

COP 21 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.cop21paris.org

Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh

Politische Programme sind nie altruistisch. Sie sind nie zum Nutzen der gemeinen Bevölkerung. Und genauso verhält es sich auch mit der Agenda 21/2030 (A21/30). Auch sie ist nicht für die Menschen “gemacht”, sondern dient den Interessen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). A21/30 ist ein globaler Plan zur Versklavung der Menschheit unter dem Deckmantel einer internationalen Agenda, die scheinbar lokale Anliegen global angeht.

Unter dem Druck zahlreicher NGOs, Planungsgruppen und übergeordneter politischer Stellen werden lokale, Vor-Ort beheimatete politische Entscheidungsträger dazu gezwungen den Anforderungen der IGE nachzugeben und sich hinter die gleichzeitig angelaufenen Gesetzesänderungen in vielen Bereichen zu stellen. Lokale und regionale Politiker mögen überrascht sein, dass ihre Zustimmung zur A21/30 so vehement eingefordert wird. Mit “Macht einfach das, was wir euch sagen und fragt nicht nach.” nicken sie das ab, was auf den ersten Blick als lokale/regionale Angelegenheit daherkommt. Doch dabei erkennen sie nicht, welche versteckte Intention hinter dieser internationalen Agenda der Versklavung steckt und welche Konsequenzen – auch für sie selbst – daraus erwachsen.

Die Agenda 21 und ihre Nachfolgerin Agenda 2030 basieren aber auf falschen Annahmen, die den Politikern genannt werden, damit diese sich hinter diese stellen. Im Folgenden sollen sechs Punkte aufgeführt werden, die miteinander verbunden “das falsche Spiel um die A21/30 und der nachhaltigen Entwicklung” aufzeigen sollen.

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Steht uns eine technokratische Refeudalisierung bevor?

Es geht nicht um Links oder Rechts, sondern darum, wie Oben Unten fertig macht, und dabei den ganzen Planeten auf´s Spiel setzt!

Martin Bartonitz, siehe ihre Organisation Mitglieder des Komitee der 300

Die Agenda 21 der UN hatte ich schon einige Male hier angesprochen, und auch dass sie ein Werkzeug der Reichen ist, um die Armen noch besser kontrollieren zu können. Hier habe ich einen Text, der die Bewegung Future For Fridays als auch die Klimawandelhysterie als eine der Mittel zur Erreichung der Agenda 21 betrachtet, und das aus der Perspektive der Arbeiter, sprich aus dem linken Lager, wo es doch sonst eher aus der rechten Ecke Kritik hagelte:

Keine Teilnahme an dem großen Klimastreik (Quelle)

Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, sich dem globalen Klimastreik am 20. September anzuschließen. Hier die Gründe, warum sie das nicht tun sollten.

Die Umwelt-und Klimaschutzinteressen der Arbeiterklasse sind grundlegend andere als die Klimaschutzforderungen der UN- Klimagipfel. Die Forderungen der neuen globalen Klimabewegungen Fridays for Future und Extinction Rebellion sind jedoch identisch mit den Klimaschutzzielen der UN und wollen diesen lediglich zur Durchsetzung verhelfen.

Sie wollen eine CO2-Steuer und „Null Netto“ oder „Klimaneutralität“. Letztere hat die neue Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen für 2050 angekündigt. FFF wollen dasselbe, nur schneller für 2035.

Aber wir, die Bevölkerung, können das nicht wollen, weder für 2035 noch für 2050.

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Agenda 21: Globalisierung und Machtausweitung lässt grüßen

Bild anklicken und weiter zum Artikel: Mind Control & Smart Growth

Die Agenda 21 ist ein entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert, ein Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung, beschlossen von 178 Staaten auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro (1992). An dieser Konferenz nahmen neben Regierungsvertretern auch viele nichtstaatliche Organisationen teil. Nachhaltige Entwicklung – und damit die Agenda 21 – ist vielerorts zur Leitlinie öffentlichen Handelns geworden. Ihre kommunale Umsetzung ist die Lokale Agenda 21. (Quelle Wikipedia)

Ich bekam vor einigen Wochen den Hinweis, dass auch diese von unseren Medien als gutes Werk für die Menschheit gepriesene Agenda 21 auch nur wieder ein Werkzeug der Herrschenden gegen den Rest der Menschheit ist. Liest man den vollständigen Text der Agenda 21, so gelangt man in ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst wird einem richtig wohlig um´s Herz, bei so viel Sorge um Mensch, Tier und Umwelt, um anschließend den kalten Hauch der Globalisierer und Neoliberalen zu verspüren. Was bleibt, ist das fade Geschmäckle, dass es wieder mal nur um den weiteren Ausbau noch ungenutzer Ressourcen – besonders auch ungenutzter menschlicher – geht. Die folgende Kritik begleitend zu dem Buch „Nachhaltig, modern staatstreu?“ mag ich genauso unterstreichen:

Die Arbeit an der lokalen Agenda war und ist aus drei Gründen falsch. Zum ersten ist die Agenda ein Dokument, das u.a. den weltweiten Ausbau von Atom- und Gentechnik fordert, Unternehmer rechtlich mit der Politik gleichstellen und überall die Handels- und Zugriffsbeschränkungen auf Rohstoffe abbauen will – ein neoliberales Kampfpapier! Es paßt zum europäische Denken, den eigenen Kulturentwurf weltweit durchzusetzen und selbstorganisierte Lebensformen zu unterdrücken. Besonders kraß ist das Kapitel zu den indigenen Bevölkerungsgruppen, die als unfähig zum nachhaltigen Leben abqualifiziert werden und daher anzupassen sind. Zitat 26.1: „Ihre Fähigkeit zur uneingeschränkten Mitwirkung an einem auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichteten Umgang mit ihrem Land hat sich aufgrund wirtschaftlicher, sozialer und historischer Faktoren bisher als begrenzt erwiesen”.

Zweitens kranken fast alle Agendaprozesse an Weiterlesen …

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