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Posts Tagged ‘9/11’

COVID 19 im Vergleich zu 9/11 … und zum 3. Reich

Rüdiger Lenz hat einen Kommentar geschrieben, den ich als absolute Leseempfehlung hier ins Regal einstellen möchte. Eingangs schaut er auf Ähnlichkeiten der Machtergreifung der Nationalsozialisten ab 1933 und dem heutigen Ablauf der Einschränkung unserer Rechte. Alleine das ist schon sehr erhellend. Viel erhellender finde ich allerdings den alternativen Blick auf die Viren/Bakterien und unser Körpermilieu:

Rüdiger Lenz, Gewalttherapeut, Finder des Nicht-Kampfprinzips

COVID 19 im Vergleich zu 9/11

Das Schlimmste, was man über die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel früher sagen konnte, war, dass sie Irgendwen aus ihrem Kabinett stark gelobt hatte. Dieser oder diese war dann kurze Zeit später in irgendeinem Skandal untergegangen und konnte sein Amt räumen. Heute nach den offenen Grenzen für Flüchtlinge, nach der CO2-Klima-Spaltung der Gesellschaft scheint ihr mit Abstand größter Skandal zwar in der Gegenwart Realität anzunehmen, aber als ein solcher wird er wohl erst viel später im Volk selbst ankommen. Der Corona-Skandal. 9/11, also der Zusammenbruch der drei Türme in New York ist dagegen ein kleineres Ereignis. Kleiner deswegen, weil am Tag der Zusammenbrüche nur die New Yorker Bürger dabei waren. Bei Corona ist nun ganz Europa, also alle Europäer und viele Menschen anderer Länder ganz direkt betroffen. Fast die ganze Menschheit ist daran beteiligt. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Akteure, die in Angst und Schrecken vor einem Killervirus geraten sind. Es gibt zwar keine offizielle Ausgangssperre, keine Gesetze darüber, dass alle zuhause bleiben müssen. Es gibt nur Regeln, so die Kanzlerin (1) – zumindest in Deutschland.

Das Schweigen der Lämmer als Dauerzustand der Gesellschaft

Was wir alle jetzt beobachten und erkennen können, ist, wie der schlimmste Virus, den es überhaupt gibt, zuschlägt und wie eine echte Pandemie den Großteil aller sapiens befallen hat: der Gehorsams- und Autoritätsglaube-Virus. Fast alle Bürger glauben, dem folgen zu müssen, was andere ihnen sagen. Sie stehen im Gehorsam zu diesen Autoritäten, denen sie ihr Leben anvertraut haben. Das tun sie immer und tagtäglich. Ich weiß. Doch in so einem Experiment wie dem, was wir jetzt erleben, zeigt sich, wie stramm die meisten Menschen noch immer denen folgen, zu denen sie lieber im Widerstand leben sollten. Auf Rubikon schreibt Roland Rottenfußer(2), Zitat Anfang:

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Notre Dame: sehen wir hier das 9/11 Europas?

Bild: Notre Dame gestern – Netzfund

Hoffentlich gewinnt er seine Wette nicht, dass dies eine False Flag Aktion des Tiefen Staats ist, die Macron zum Einschreiten gegen die Gelbwesten in die Hände spielt? Er sieht hier zudem auch Ähnlichkeiten zum Reichtstagsbrand:

Sehr befremdlich ist auch, dass es Menschen gibt, die zum Brandgeschehen jubeln. Ob dieser Brand zudem das Potential hat, den Keil zwischen Christen und Moslem zu treiben, so dass die Brände in Frankreich weiter angefacht werden? Da breitet sich ein mulmiges Gefühl in mir aus …

Vom Prinzip Menschheitsfamilie …

September 1, 2018 4 Kommentare

Daniele Ganser, ein Friedensforscher, den ich hier schon einige Male zu Wort habe kommen lassen, gibt für mich eine für das Gelingen einer Menschheitsfamilie wichtige Empfehlung:

Orientiert Euch an Werten und nicht an Parteien. Wenn wir uns an Werten orientieren, dann ist es möglich, dass sich quer durch die Parteien Menschen drüber unterhalten können … Bleibt bei Euren Werten und verbiegt Euch nicht. Aber zwingt sie auch nicht Anderen auf.

Es ist wie immer sehr angenehm, ihm zuzuhören:

Weitere Beiträge mit Daniele Ganser: Weiterlesen …

Von der Fixion des Feindbilds „Internationaler Terrorismus“ …

Elias Davidson, Musiker und Autor

Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!
Diese Aussage stammt vom Kabarettisten Volker Pispers. Sie ist keine Überspitzung der Realität, sondern bringt die bewährteste Methode des Machterhalts nur satirisch auf den Punkt.

So fängt der Text zu einem Vortrag an, den ich unbedingt empfehlen möchte. Elias Davidson, geboren 1941 in Palästina als Sohn deutsch-jüdischer Eltern, 40 Jahre in Island gelebt, seit 2008 in Deutschland, und obwohl von Beruf Musiker, befasst er sich  ehrenamtlich und publizistisch mit Fragen des Friedens, des Völkerrechts und der Menschenrechte. 10 Jahre hat er für sein Buch Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung: Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung recherchiert. Und was er dabei an wichtigen Erkenntnissen gewinnen konnte, ist immens. Er fasst in 4 Sätzen zusammen:

  1. Sind die Weltherrscher heute in der Lage, ohne Mühe ein globales, wirksames Feindbild herzustellen, ohne dass wir es bemerken.
  2. Wird das verlogene Feindbild des internationalen Terrorismus heute von allen Mitgliedstaaten der Vereinten Nation sowie vom gesamten Bildungsbürgertums des Westens verinnerlicht und an das Fußvolk verkauft.
  3. Verlangt die Wirksamkeit des Feindbilds immer neue Terroranschläge seitens der Regierenden gegen die eigene Bevölkerung.
  4. Können demokratische Regierung ohne das Feindbild des internationalen Terrorismus nicht die massive Überwachung der eigenen Bevölkerung, die Militarisierung der Polizei, die Stärkung der Geheimdienste, die Einführung einer Gesinnungsjustiz, und die Teilnahme an Raubkriegen rechtfertigen.

Nicht ohne einen positiven Ausblick zu geben:

Feindbilder beruhen bekanntlich auf Täuschung, d.h. auf Betrug. Durch Aufklärung verliert der Betrug seine psychologische Wirkung. Mit dem Versuch, mit Betrug zu herrschen, stellen Regierungen die Achillesverse des Systems bloß. Nämlich die Tatsache, dass das heutige Herrschaftssystem ohne Betrug nicht auskommt. Damit bietet sich ein historische Gelegenheit, das erkrankte Gewebe des existierenden Institutionen zu entblößen und die Systemfrage auf die Tagesordnung zu setzen … Der Kaiser ist immer noch nackt!

Als wieder ab ins Regal: Weiterlesen …

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Demokratismus, Terrorismus und Weltherrschaft

Oktober 18, 2017 14 Kommentare

Ich möchte ein Interview vorstellen, das vor 9 Jahren geführt wurde und das den Beginn des dritten Weltkriegs durch einen Schlag auf Berlin avisiert. Noch ist das Ereignis nicht eingetreten, wenn aber weiter so viel Kriegsmaterial der NATO an die Grenze von Russland geschafft wird, dann wäre ein False Flag auf Berlin durchaus ein logischer Impuls, das nächste Inferno zu starten. Das Interview unterstützt die bisherigen Gedanken, dass unsere Demokratien nur noch ein Schein sind und die westlichen Völker nicht mehr wirklich was zu sagen haben, aber macht Euch wie immer selbst ein Bild.

Demokratismus, Terrorismus und Weltherrschaft

Interessant ist, wie 1910 Francis Delaisi den schönen Satz geschrieben hat:

Es ist dem Großkapitalismus gelungen ist, aus der Demokratie das wunderbarste, wirksamste, biegsamste Werkzeug zur Ausbeutung der Gesamtheit zu machen. Man bildet sich gewöhnlich ein, die Finanzleute seien Gegner der Demokratie – schreibt der betreffende Mann –, ein Grundirrtum. Vielmehr sind sie deren Leiter und deren bewusste Förderer. Denn diese – die Demokratie nämlich – bildet die spanische Wand, hinter welcher sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen die etwaige Empörung des Volkes.

Da hat einmal einer, der aufgewacht ist, gesehen, wie es nicht darauf ankommt, von Demokratie zu deklamieren, sondern wie es darauf ankommt, die Wirklichkeit zu durchschauen … von wie wenigen Zentren aus die Ereignisse heute eigentlich gelenkt und geleitet werden … [Die Menschen] können ja auch nicht [auf diese Dinge] hören, denn es wird begraben von dem – nun, eben wieder von dem von der Presse beherrschten Leben … (Rudolf Steiner am 28.10.1917, GA 177).

Der Polit-Experte und freie Journalist Wolfgang Eggert hat eine Reihe von hochinteressanten, ja brisanten Büchern verfasst. Seine letztes: Erst Manhattan – Dann Berlin. Emmypreisträger Saul Landau, Professor an der California State Polytechnic University, schreibt darüber:

Wer wissen will, wie sich extremer Fundamentalismus mit der laufenden US-Politik überschneidet, sollte dieses Buch lesen. Wolfgang Eggert wurde vom Muslim-Markt zu den brennenden Problemen in der Welt befragt. Wir hoffen, dass seine schockierenden Enthüllungen und klärenden Analysen bei unseren Lesern Erkenntnisfreuden freisetzen werden.

Und, wir wissen ja: selbst den unerfreulichsten Perspektiven müssen wir mit unseren Erkenntniskräften begegnen.

Muslim-Markt: Sehr geehrter Herr Eggert, schaut man sich die Liste Ihrer Veröffentlichungen an, so könnte man auf die Idee kommen, dass Sie ein so genannter Verschwörungstheoretiker sind. Wie antworten Sie auf diesen Vorwurf?

Wolfgang Eggert, nach Definition der CIA ein klassischer „Verschwörungstheoretiker“, oder positiv: Jemand, der Verschwörungen aufdeckt

Wolfgang Eggert: Mein Hauptforschungsgebiet ist das Wirken des Organisierten Verbrechens, von Lobbygruppen, Geheimdiensten, Polit-Logen, Militärischen Under Cover Einrichtungen, Apokalyptischen Sekten, Geopolitischen Netzwerken. Alle diese häufig untereinander verwobenen Gruppen arbeiten vorsätzlich verdeckt und konspirativ. Ob Betrug oder Mord, Kauf oder Kompromittierung von Journalisten und Politikern, Organisierung von Putschen, Pogromen, Terroranschlägen und Kriegen:
Verschwörung ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Investigative Rechercheure müssen auf diesem Themengebiet Verschwörungstheoretiker sein, sonst sind sie lediglich Hofberichterstatter.

MM: Die Medien vertreten andere Ansichten.

Geheimdienste und Presse

W.E.: Zum Verständnis muss man den Einfluss kennen, den gerade die Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben. Ende der 1940er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltrierung und Steuerung der Medienlandschaft: „Operation Mockingbird“. Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich. Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw. Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconi seinen kometenhaften Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus.
Der israelische Milliardär Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Entourage rühmte sich gerne ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad. Weiterlesen …

Hat nun der militärisch-industrielle Komplex auch Trump an den Eiern?

Nationalfriedhof der Vereinigten Staaten in Arlington, Virginia (Forot: Wikipedia)

Wenn Amerika seine Krieger zum Kampf verpflichtet, müssen wir sicherstellen, dass sie jede Waffe schnell, entscheidend und überwältigend anwenden. Unsere Truppen werden kämpfen, um zu gewinnen. Wir werden kämpfen, um zu gewinnen. … Unter meiner Führung wird es viele Billionen Dollar mehr geben für unser Militär und das schließt ein, dass eine große Summe für den Nuklearbestand und die Raketenabwehr ausgegeben wird. In jeder Generation, die vor dem Angesicht des Teufels stand, haben wir gesiegt. Wir siegten, weil wir wussten wer wir sind und wofür wir kämpften. … Nicht weit von dem Platz, an dem wir uns versammelt haben, liegen Hunderttausende von Amerikanern auf dem Arlington National Friedhof. Auf diesem ist mehr Mut, Tapferkeit und Liebe vereint, als in irgendeinem Gebiet auf dieser Welt. … Viele derjenigen, die in Afghanistan gekämpft haben und gestorben sind, stehen in Verbindung mit den Ereignissen des 11. September 2001. Sie starben aus dem einfachen Grund: Sie liebten Amerika und sie waren dazu berufen, es zu verteidigen.
Donald Trump in seiner Rede auf dem Militärstützpunkt Fort Myer in Arlington
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Kann sich noch wer erinnern, dass Trump die US-Soldaten wieder nach Hause holen wollte, der er offizielle Geschichte zu 911 nicht glaubt und sie untersucht wissen möchte. Kann sich nur wer erinnern, dass Obama die Atomwaffen reduzieren wollte, wenn er Präsident wird, und dass er das Foltercamp Guantanamo schließen wird. Und jedesmal dürfen wir feststellen, dass die Kraft eines Präsidenten nicht ausreicht und er doch nur das tun darf, was der militärisch-industrielle Komplex benötigt: willige Soldaten, um sich die Welt untertan zu machen.

Ich möchte gerne einladen, sich die ganze Trump-Rede anzutun. Doch zuvor wäre es gut, den folgenden Artikel zu lesen Darüber, wie wir unsere menschlichen Tötungsmaschinen züchten …  und sich auch noch einmal daran zu erinnern, was der junge Boxer Muhammad Ali zum Thema Wehrdienst zu sagen hatte:

Muhammad Ali (Foto: Wikipedia)

Kein Vietkong hat mich je Nigger genannt. (…) Ich drück mich nicht. Ich verbrenne keine Fahne und ich fliehe nicht nach Kanada. Ich bleibe hier. Ihr wollt mich ins Gefängnis stecken? Nur zu, ich war 400 Jahre im Gefängnis, da schaffe ich auch noch 4 oder 5 Jahre mehr, aber ich fliege keine 10.000 Meilen um andere arme Menschen zu töten. Wenn ich sterbe, dann sterbe ich hier und jetzt im Kampf gegen Euch! Wenn ich kämpfen muss, dann hier und jetzt. Ihr seid mein Feind, nicht die Chinesen, nicht der Vietcong. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Gerechtigkeit will. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Freiheit will. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Gleichheit will. Ich soll irgendwo hin fliegen und für euch kämpfen? Ihr tretet nicht mal in Amerika für mich ein. Nicht für meine Rechte und nicht für meinen Glauben. Ihr tretet nicht mal in meiner Heimat für mich ein.

Als ich die folgende Rede gelesen hatte, fragte ich mich spontan, was, wenn diese Rede der aktuelle Kanzler Deutschlands gehalten hätte?

Hier nun die ganze Rede von Donald Trump auf dem Militärstützpunkt Fort Myer in Arlington zur künftigen US-Politik in Afghanistan veröffentlicht in der New York Times am 21.8.2017 übersetzt von Brigitte Queck am 22.8.2017:

PRÄSIDENT TRUMP:

Vielen Dank. Vielen Dank. Bitte setzen Sie sich. Weiterlesen …

Liebe aus dem Jenseits

Barry Jünemann, Buchautor

So hat Barry Jünemann den zweiten Teil des Titels seines Buches aus dem Jahr 2015 genannt. Der erste Teil heißt schlicht „Diary“, als Tagebuch (siehe über und zu Büchern von ihm auch diese Artikel). Ich hatte die letzten beiden Wochen Mal wieder ausgiebig Zeit, ein Buch so zu lesen, wie ich es gerne tue, langsam und mit vielen inneren Bildern, die ich an mir vorbei ziehen lasse. Und nun möchte ich Euch an den Kernaussagen von Barry teilhaben lasse, die er auf über 450 Seiten in seinem Sachroman dargelegt hat:

Rezension zum Buch Diary – Liebe aus dem Jenseits (Bezugsquelle)

Teil des Sachbuch-Covers „Diary – Liebe aus dem Jenseits“

Ähnlich wie in seinem Buch Adam´s Link: Hilfeschrei aus der Zukunft verpackte Barry seine über viele Jahre recherchierten Erkenntnis in Romanform. In diesem Fall ist das Hauptthema das Leben nach dem Tod bzw. das Inkarnieren in die physische Erfahrungswelt. Und dieses Mal erzählt er gar eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, so dass es gleich mehrere Protagonisten gibt. Die äußere Geschichte, in der die alte Dame Bethany den Verlust ihres Ehemanns zu verarbeiten hat, nutzt er zur Darstellung aktueller Möglichkeiten zur Kontaktaufname mit Seelen in der anderen Dimension als auch von Nahtoderfahrungen, wie sie Pim van Lommel in seinem Buch Endloses Bewusstsein berichtet. Weiterlesen …

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