Spenden

Ich stelle mir eine „utopische“ Welt ohne Geld und Tausch vor. So wie Mutter Erde es mit allem hält, was auf ihr kreucht und fleucht. Daher findet Ihr auf meinem Blog auch keine Werbeangebote. Alle meine Beiträge stehen unter einer Common-Lizenz und können frei unter Benennung der Quelle verwendet werden. Ich zahle u.a. für WordPress eine Jahresgebühr, so dass auch diese Werbungen am Ende der Artikel nicht mehr erscheinen.

Mir ist aber auch bewusst, dass diese Ökonomie-Utopie der Commons vermutlich nicht mehr in meinem Leben erreicht werden wird. Daher greife ich eine Idee eines Bekannten auf, doch einen kleinen Tausch auf meinen Blog anzubieten. Ich spende regelmäßig für Projekte, die diese neue Ökonomie fördern, um sie beim Anlauf zu unterstützen. Wer möchte, dass er sich über mich daran beteiligt, der kann dies nun über den folgenden Spenden-Button tun.

Ich werde zudem regelmäßig über meine Spendenaktivitäten via Kommentare zu diesem Artikel berichten.

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  1. Martin Bartonitz
    Mai 29, 2016 um 10:54 am

    Ich bin Mitglied des Netzwerks von intrinsfy!me, in denen sich so genannte „selbstmotivierte Type“ (Stypes) regelmäßig über das neue Arbeiten und Führen austauschen. Auf einem der Wevents genannten Wochenendtreffen wurde eins der Projekte geboren, deren Teilprojekte ich jeweils gefördert habe. In einem Workshop erörterten die Teilnehmer, wie die Botschaft des Arbeitens auf Augenhöhe effektiv verbreitet werden könne. Es wurde die Idee geboren, einen Film über jene Firmen zu drehen, die sich intern schon so organisiert haben. Anfang 2015 war ich dann auf der Premiere in Hamburg, auf der sich über 400 der via Crowd Funding zusammen gekommenen Unterstützer das Ergebnis anschauen konnten. Mein spenden Betrag war 180 €. Ich berichtete hier:

    Augenzeugenbericht von der Premiere des Films AUGENHÖHE

    Nach dieser Prämiere ging der Film viral durchs Netz, denn der Film wurde für private Nutzung frei ins Netz gestellt. Und so wurde dieser dann auch schnell in mit Untertiteln in andere Sprachen übersetzt.

    Das Macherteam bekam schnell ein Feedback, das sie dazu motivierte, einen Folgefilm zu drehen: Der erste Film zeigte die Firmen im IST. Es bestand der Wunsch zu erfahren, wie die Firmen zu diesem IST gelangten. Und so erblickte ein Jahr später der Nachfolgefilm AUGENHÖHEwege das Licht der Welt. Mein Beitrag war dieses Mal 120 €, und ich war wieder bei der Premiere dabei:

    Nachlese der Filmpremiere von AUGENHÖHEwege in Köln

  2. Martin Bartonitz
    Mai 29, 2016 um 11:03 am

    Das Internet ist ein gute Möglichkeit, sich miteinander auszutauschen. U.a. über die Themen, wie wir zukünftig miteinander unsere Ökonomie gestalten wollen.

    Dass hier ein großer Bedarf vorhanden ist, über Katzenbilder hinaus wichtige Fakten zu verbreiten und zu diskutieren, zeigen Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ und andere. Diese Plattformen werden allerdings von Firmen der alten Ökonomie angeboten, deren Geschäftszweck die Maximierung des Profits ist. Dabei werden gesammelte Nutzerdaten für Werbezwecke an Dritte verkauft.

    Ein soziales Netzwerk, das ohne diesen Verkauf auskommen will, ist informisten.de, das ich mit 100 € unterstützt habe.

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