Experten, die den Klimaschutz als aussichtslos bezeichnen

Wir ziehen uns eine Schlinge um den Hals, um ein Nasenbluten zu stoppen.

Matt Ridleyin seinem Essay Über Wissenschafts-Ketzerei

Um eines vorab klarzustellen: Ja, wir müssen weg vom Raubbau an unseren Ressourcen, wenn wir unsere Lebensgrundlagen nicht zerstören wollen! Besonders hervorheben möchte ich das Abholzen unserer Wälder, besonders der Regenwälder, denn gerade diese regulieren unser Klima stark. Wir müssen weg vom kapitalistischen Wachstumszwang (Stichwort: Zinsgeldsystem), denn diese Welt ist begrenzt, und es weiß schon ein Grundschüler, dass wir hier an Grenzen stoßen. Aber ich bin gegen den unsinnigen Versuch, mit Steuern Maßnahmen zu ergreifen, die angeblich das Klima schützen sollen. Hier beobachte ich, dass diese Gelder auch nur wieder dafür verwendet werden sollen, um weiteren Konsum anzutreiben. Und am Ende fördern wir Projekte, die die Natur noch schneller den Bach runter schickt (Beispiele)!

Ich möchte mit diesem Artikel eine Liste jener Experten beginnen, die sich gegen die vom IPCC und der Politik These stellen, dass der Mensch durch CO2-Ausstoß das Klima so beeinflusst, dass die Erde am Ende ‚verbrennt‘, um zu zeigen, dass es eben keinen Konsens darüber gibt. Beginnen möchte ich mit einem Meteorologen, der uns lange Zeit das Wetter der nächsten Tage präsentierte:

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Vom Kampf um unsere Aufmerksamkeit …

Stell dir einmal einen Kontrollraum vor, in dem hunderte Ingenieure, über ihren Schreibtisch gebeugt, an virtuellen Stellschrauben drehen, um die Gedanken und Gefühle von Milliarden von Menschen zu kontrollieren. Klingt natürlich nach Science Fiction… ist es aber nicht. Mehr dazu erfährst du in diesem Video.

Meine Stieftochter Lea hatte uns eine Zusammenfassung ihrer Masterarbeit zur Frage, wie es um die Gesundheit unserer Schüler steht, zur Verfügung gestellt. Ich hatte von einem Kommentator die Antwort erhalten, dass die Zunahme psychischer Probleme allein an der Verweichlichung durch unsere Wohlfahrtgesellschaft liege, als seien Leas Fazit Schmarrn. Nun hatte Lea allerdings darauf hingewiesen, dass die Probleme sicher nicht allein auf schulischen Stress zurückzuführen seien und es weitere Untersuchungen benötige.

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Von der Liebe

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Macht Schule krank?

Lea Rademacher, mit frischem Abschluss des Masters in Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit 

Es muss hinterfragt werden, welcher Nutzen daraus resultiert, dass man den SchülerInnen heutzutage die Freude an der Schule nimmt, indem man gute Leistungsergebnisse als Grund für die eigene Bildung voraussetzt und nicht die Bereicherung durch die Wissenserlangung an sich. …
Insgesamt wäre es auch wünschenswert, wenn SchülerInnen mehr Entscheidungs- und Entwicklungsfreiräume gegeben werden und der momentane wirtschaftliche Fokus des Schulsystems einem sozialpädagogischen weicht.

Lea Rademacher, mit gerade abgeschlossenem Master in Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit 

Vor einiger Zeit hatte meine Stieftochter Lea hier auf dem Blog diesen Aufruf gestartet: Umfrage im Rahmen der Masterarbeit „psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern“. Nun ist die Arbeit ausgeführt und bewertet. Und da ich das Ergebnis als wissenswert für unsere Gesellschaft empfinde, habe ich Lea gefragt, ob sie uns eine Zusammenfassung schreiben möchte. Sie hat eingewilligt und hat mir gerade dankenswerter Weise den folgenden Text übermittelt:

Psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schüler

Depression ist eine Krankheit, von der immer mehr Menschen betroffen sind. Während sie lange als Tabuthema galt und von Betroffenen meist verschwiegen wurde, wird sie in den letzten Jahren jedoch mehr und mehr in das Bewusstsein der Gesellschaft gerückt. Doch obwohl die Thematik immer präsenter wird, bleibt die Erkrankung im Jugendalter häufig unterschätzt. Insbesondere dadurch, dass Depressionen zu den internalisierenden Störungen zählen, was bedeutet, dass sich die Symptome im Inneren des Individuums abspielen und dadurch teilweise für die soziale Umwelt nicht sichtbar sind, bleibt die Krankheit in einigen Fällen unentdeckt (vgl. Bilz 2008, S.10). Dadurch werden depressive Episoden von Außenstehenden häufig erst dann erkannt, wenn der Schweregrad bereits deutlich fortgeschritten ist (vgl. Nevermann/Reicher 2009, S.54). Vor allem in der Schule fallen depressive SchülerInnen im Gegensatz zu Kindern und Jugendlichen mit Aggressivitätsproblemen oder Hyperaktivität selten auf, da sie im Unterricht angepasst und unauffällig wirken (vgl. Bilz 2008, S.9).

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Soziale Metastasen

Mai 30, 2019 2 Kommentare

Ah, ja, immer tiefer und klaffender
wird die Kluft…
Immer schlimmer wird der „Duft!“…
Das ideologische Tal,
das einst noch überbrückbar erschien,
und durch guten Willen
auch überquerbar war,
hat sich erweitert,
und das Land ist bedroht
in Morast und Kot zu versinken…
Alles ist krass, krumm, und geht schief,
immer stinkender wird der Gestank,
immer unerträglicher wird der militante Mief.
Auf der einen Seite sind
die triumphierenden, totalitären Trumplikaner,
diese verdammten, verfluchten Narzissten, Nihilisten,
extreme Mistmacher, geistig Vernachtete,
totalitäre Exkrementalisten,
Oligarchen, Plutokraten, Rassisten,
unterstützt von Bankerbanditen,
manipuliert von der ausbeutenden Monetenmafia,
und von persönlich profitierenden Opportunisten…
und auf der anderen Seite sind
die nahezu total Verdummten,
die nicht wissen, was sie machen sollen…
die nur meckern, maulen, und grollen…
die in ihrem eigenen Mist wühlen,
rühren, stochern, rampunieren und rollen…
von denen nahezu ein jeder
im ganzen Land herum rennt…
endlos palavernd, und sich selbst,
ohne jegliche Belege und Beweise
als einen besseren Kandidaten…
als einen Wählbareren…
für den obersten Posten
in der Exekutive ernennt…

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Ist ein Social Enterprise sozialer als ein Normal Enterprise?

Mark Poppenborg, Unternehmensberater und Mitinitiator des intrinsify.me Netzwerks

Ich (ver-) urteile nicht, weil ich nicht verstehe – weder das vermeintlich Schlechte, noch das vermeintlich Gute. Denn ob etwas gut oder schlecht ist, entzieht sich meiner und der kollektiven Beurteilbarkeit. Stattdessen fördere ich mit allem was ich tue den Erkenntnisprozess – meinen und den anderer. Denn durch Erkenntnis steigt Verständnis füreinander und damit Toleranz sowie die Chance auf sozialen Frieden.

Mark Poppenborg, Unternehmensberater und Mitinitiator des Netzwerks intrinsfy.me!

Ich bekam heute Post von einem jungen Unternehmensberater Namens Mark Poppenborg, der mir bzgl. des Arbeitslebens vor Jahren schon einige inspirierende Gedanken mit auf den Weg gab. Den Text möchte ich gerne hier auch ins Regal stellen, spiegelt er doch viel von meinem Weltbild wieder:

Ist ein Social Enterprise sozialer als ein Normal Enterprise?

Letztens saß ich mal wieder in so einem Café, das sich als Social Enterprise bezeichnen darf. Rechtsform: gGmbH. Ein Teil der Umsätze geht zudem an wohltätige Zwecke.

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Vielfacher Tod durch Klimaschutzprojekte

Ich habe mir gestern die folgende Dokumentation angeschaut und habe mal wieder das Gruseln gelernt: Hier werden riesige Projekte für angebliche saubere Energiegewinnung gezeigt, die am Ende viel Tod für Flora und Fauna bedeutet. Geworben wird für den Klimaschutz 😦

Die ersten beiden vorgestellten Projekte sind Wasserkraftwerke. Brasilien ist dabei, dem Amazonasgebiet komplett den Garaus mit riesigen Stauseen zu machen. Die Türkei lässt wichtige Altertümer in Wasser untergehen und trocknet damit die Feuchtgebiete im Mündungsverlauf des Tigris aus.

In Deutschland wird aufgezeigt, wie riesige Maisfelder zur Bewirtschaftung von Vergasungsanlagen Monokulturen sind, auf denen außer diesen Pflanzen nichts anderes mehr wächst und lebt. Tote Landschaft eben. Und das bei negativer Energiebilanz. Auch hier wird mit Klimaschutz geworben.

Und wenn ich mir anschaue, dass nun weitere Steuergelder für solcherlei Klimaschutz-Projekte eingesammelt werden sollen …:

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