Die Zwangs-Maschinerie

Wer meinen Blog schon länger liest, der weiß, dass mich eines stark umtreibt, nämlich die Erkenntnis, dass wir in einer Welt von Erwartungshaltungserfüllern leben, in einer Welt, in der Menschen Rollen spielen, bis hin zur rechtlichen Person in der Fiktion von Gesetzen. Und dass ein wesentlicher Teil dieser Programmierung an unserem Bildungssystem liegt, haben wir hier schon mehrfach ableiten dürfen. Nun kommt ein weiterer Begriff, den Herr Stern uns nahebringt, die strukturelle Gewalt, die in diesen unseren Bildungssystemen angewendet wird, um im Sinne der Profitierenden den Spreu vom Weizen zu trennen, sprich Aussonderung zu treiben. Und das eben via Schulpflicht, d.h. kein Kind kann dem entkommen. Zumindest nicht in Deutschland. Gerne stelle ich dieses inspirierende Gespräch ins Regal. Wer mag, kann auch noch einige Zeilen zum Gespräch vorher mitnehmen, geschrieben Birgit Assel:

Die Zwangs-Maschinerie

Die Schulen dienen nicht der Bildung, sondern der Anpassung und Unterwerfung unserer Kinder. Ein Rubikon-Videointerview wider die Untertanenfabrik.

Ein Artikel von Birgit Assel vom Rubikon, Quelle

Was ist Frieden? Frieden ist die Abwesenheit von Gewalt. So schlicht und einfach formulierte es einst der norwegische Friedensforscher Johan Galtung. Doch die Vorstellung, dass wir dann in Frieden leben, wenn wir keine direkte Gewalt durch eine bestimmte Person erfahren, ist ein Trugschluss.

Trotz aller modernen Errungenschaften sind viele Menschen, auch in Industriestaaten wie Deutschland, noch immer auf der Suche nach Frieden: Lebensratgeber, die „inneren Frieden“ und ein glückliches, friedlich-selbstbestimmtes Leben versprechen, erfreuen sich enormer Beliebtheit. Doch wie kann das sein, wo doch mittlerweile jedem von uns so viele Freiräume in der privaten Lebensgestaltung und Möglichkeiten der Selbstentfaltung offen stehen?

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Trees are treasures to behold

April 4, 2019 6 Kommentare

Trees are treasures to be valued
and to be grateful for…
Forests are treasure troves of trees…
Forests provide us in multiple ways…
Forests yields sustenance…
fine forest food…
tasty berries, edible mushrooms…
Forests are home for
a multitude of wild life…
Forests can shelter us…
Forests, therefore, must be
maintained, managed, replenished,
restored, carefully protected,
and wisely used…
Roots of trees hold firm
the forest floor…
Leaves of trees produce
the air we breathe…
Forests are protective shields
against fierce forces of winds…
Forests are the source
of fresh water released
generously, steadily, plentifully
by countless springs into brooks…
Be in the presence
of forests blossoms in full bloom…
Breathe the fine fragrance…
Breathe the fresh forest air..
Enjoy the cool forest comfort…
Enjoy the forest reality…
while you still can…
the wealth, the richness,
the splendor, the beauty
the variety of ways,
given so readily,
so plentifully by nature,
before it all vanishes…
before it becomes
mere myriad images
of what once was
visible and available
only as paintings or photos
pictured in books!

Gerhard A. Fürst
4/4/2019…

Written in honor of my father’s 112. birthday,
Oberregierungsforstrat Adolf August Fürst, 1907-1982,
professional forestry administrator and chief game warden,
caring for and protecting the forests he loved
in and around Feuchtwangen, Central Franconia.

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Gute Gesundheit? 

April 4, 2019 3 Kommentare

Bestätigt? Bescheinigt?

Schlechte Gesundheit?

Na, endlich bereinigt?

Ah, ja,
was heißt es denn eigentlich
wirklich gesund zu sein?
Wer, wie, wo und wann
ist man denn wahrhaftig gesund?
Wann ist unsre Gesundheit gut…
und wann nicht?
Eine ewige, endlose Fragerei
betreff der Gesundheit…
betreff der Mittel,
der Wege und Weisen des Gesunden(s)
und des Gesundheitswesens…
Wann und wie sind diese erreicht
wirklich erzielt, erforscht, erreicht.
tatsächlich wirkungsvoll gefunden?
Oder werden wir erst so nach und nach
 “auskuriert” auf endlosen Umwegen…
endlos erhalten…
als ewig krankhafte Gestalten…
als endlos, ewig zahlende Krankheitskunden…
als permanente Patienten…
als kontinuierlich Krankhafte…
als opportunistisch Erkrankte..
so mehr oder weniger manipuliert…
als endlos imaginäre Kranke…
Geht es nur so hin und her
entsprechend dem angeblich
„guten“ Willen…der Pharmaindustrie…
und ihren endlosen Massen
und Mengen von multiplen Medikamenten,
dem lästigen Laster von Pillen
in allerlei Arten von Sortimenten…

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„Wenn ein Olivenbaum erkrankt ist, dann muss er geheilt und nicht umgebracht werden!“

Jahrhunderte alte Olivenhaine rund um die
Stadt Caprarica di Lecce

Die Politik ist die Mafia.

Marco, Olivenbauer in Salento

Ich nehme immer häufiger wahr, wie häufig große Bäume in unseren Städte, an Straßen, aber auch Wäldern gefällt werden. Hier möchte ich nun einen Fall vorstellen, bei dem ich Hals habe. Die diktatorisch agierenden EU-Handlanger der Konzerne haben sich erlaubt, im italienischen Salento Tausende von uralten Olivenbäume abholzen zu lassen, die Produktion junger gesunden Bäume zu vernichten. Grund sei ein gefährliches Feuerbakterium, weshalb befallene Stellen großflächig entsorgt werden mussten.

Diese Art und Weise der Vernichtung von erkrankten Lebewesen, und ich zähle inzwischen auch unsere Gewächse dazu, zeigt den Geist dieser irren Eliten. Die Eliten werden auch nicht davor zurückschrecken, die Menschheitsfamilie auf ein für sie erträgliches Maß zurückzusetzen. Ich hörte mir gestern ein Video an, in dem es darum ging, dass rund 500 Millionen Ausgewählte (Stichworte: der globale Prädiktor, Georgia Guidestones) von etwa 1 Milliarde Dienern plus Roboter versorgt werden sollen.

In dem folgenden Video wird uns ein Interview mit Marco, einem betroffenen Olivenbauer der Region, dargestellt, wie der EU-Terror ablief und wie sich die Bauern inzwischen gewehrt haben (siehe dazu auch den Artikel Italien Mafia – Der Feuerbakterien-Krimi geht weiter), darin:

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5G – Fluch oder Segen?

Ich muss das Thema der 5. Generation unserer strahlenden Kommunikationsnetzwerke ansprechen, da uns hier ein Wahnsinn erreichen wird, und es kaum einer merkt. Sicher ist es bequem, wenn Mensch in vielen Belangen nicht mehr nachdenken muss, und er geführt wird, sei in in kleinen Dingen wie der Pillendose, die schon mal neuen Vorrat beim Apotheker bestellt, oder der Kühlschrank neue Milch, oder wir nicht mehr selbst das Auto fahren müssen und uns eher auf unser Meeting vorbereiten können. Ok, Manchen mögen anführen, dass Mensch doch dann dümmer würde, weil nicht mehr gefordert. Dagegen lässt sich anführen, dass uns das Niederschreiben von Wissen anstelle des Auswendiglernens doch auch nicht dümmer gemacht hat (ok, auch das sehen Manche anders: War die Einführung der Schrift nicht Fort- sondern Rückschritt?). Was uns mit diesem Internet-der-Dinge an weiterer Strahlung, die schon jetzt Menschen reichlich Probleme bereitet, dazu kommt, erfahren wir in diesem weiteren wichtigen Video. Sorry für nur in Englisch, aber ab ins Regal:

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Sein? & Nicht Sein?

März 29, 2019 9 Kommentare

Das „Wahr“-scheinliche…
Das Trügerische des Scheins…
Das Schein-„heilige“…
Das Un-„schein“-bare…
Die Schein-„heiligen“…
Die Trügerischen und Trägen…
Das Un-“wirkliche“ der Wirklichkeit…
Das Un-”reelle’ der Realität…
Nichts als Illusion….
Tückenhaftigkeit…
Nichts als Frevelei…
Wesen ohne Qualität…
Rechte ohne Richtigkeit…
Alles in Allem ohne Wert,ohne Inhalt, ohne Substanz…
Form, ohne Gestalt…
Schein ohne Glanz…
Anfang ohne Ende…
Existenz ohne Sinn
Wirklichkeit ohne Wahl…
Worte ohne Wirkung…
Leben ohne Gültigkeit des Guten…
Ende ohne Beginn…
Geist ohne Gedanken…
Justiz ohne Gerechtigkeit…
Oberflächlichkeit und Leere…
Das Leben ohne Liebe…
Haltlosigkeit & Heilslosigkeit
Gefühlslosigkeit…

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Toleranz: wann ist sie förderlich, wann nicht?

Es wird seit 2015 immer stärker um das Thema Toleranz gerungen. ich habe mir mal die Mühe gemacht, ein paar Zitate schlauer Leute zusammenzusuchen:

gilt wohl auch für die neue Generation Anti-Fanten als auch den Anhängern der IS

Wer unter Menschen zu leben hat, darf keine Individualität, sofern sie doch einmal von der Natur gesetzt und gegeben ist, unbedingt verwerfen; auch nicht die schlechteste, erbärmlichst, oder lächerlichste. Er hat sie vielmehr zu nehmen, als ein Unabänderliches, welches, infolge eines ewigen und metaphysischen Prinzips, so sein muß, wie es ist, und in den argen Fällen soll er denken: „Es muß auch solche Käuze geben.“ Hält er es anders; so tut er unrecht und fordert den andern heraus, zum Kriege auf Tod und Leben. Denn seine eigentliche Individualität, d. h. seinen moralischen Charakter, seine Erkenntniskräfte, sein Temperament, seine Physiognomie usw. kann keiner ändern. Verdammen wir nun sein Wesen ganz und gar; so bleibt ihm nichts übrig, als in uns einen Todfeind zu bekämpfen: denn wir wollen ihm das Recht zu existieren nur unter der Bedingung zugestehn, daß er ein anderer werde, als er unabänderlich ist. Darum also müssen wir, um unter Menschen leben zu können, jeden, mit seiner gegebenen Individualität, wie immer sie auch ausgefallen sein mag, bestehn und gelten lassen, und dürfen bloß darauf bedacht sein, sie so, wie ihre Art und Beschaffenheit es zuläßt, zu benutzen; aber weder auf ihre Änderung hoffen, noch sie, so wie sie ist, schlechthin verdammen. Dies ist der wahre Sinn des Spruches: „Leben und leben lassen.“ …

Arthur Schopenhauer

Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden.

Friedrich der 2. von Preußen, auch der Große genannt
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