DIE DA OBEN …

Auf dem Blog gegen die Weltherrschaft von lupo cattivo ist ein lesenwerter Artikel erschienen, der für den einen oder anderen mehr als abwegig empfunden werden mag. So wird anfangs von Maria Lourdes bemerkt:

 Zur Lebenslust gehört auch ein bisschen Übermut! – Deshalb veröffentliche ich diesen Artikel in unveränderter Form und stelle das Thema zur Diskussion!

Genau diese Diskussion mag ich hier auch nochmals angehen. Die These lautet, dass die Mächtigen dieser Welt geistige Kräfte besitzen, die sie nach ihrer eigenen „Entartung“ nun nicht mehr für die Menschen sondern gegen sie einsetzen. Sie würden nun die Macht über ihre Seelen gewinnen wollen, und das in dem sie die Zeit versuchen zu beherrschen. Und die beiden entzweiten Gruppen des Westens und Ostens würden nun um die Vorherrschaft ringen. Hier ein Ausschnitt dazu:

Über den Wolken der profanen Welt schwebend, GLAUBEN DIE ÖSTLICHEN UND DIE WESTLICHEN MYSTIKER WIRKLICH DARAN, ETWAS GOTTÄHNLICHES ZU SEIN UND DIE ZEIT ZU BEHERRSCHEN! Bei ihnen hat sich über viele Jahrhunderte hinweg etwas verselbstständigt, hat sich in gegensätzliche Idelogien gespalten, was dem einfachen Menschen heute nur unfassbar erscheinen kann. DER GLAUBE AN EINEN GEWINNBAREN KAMPF UM DIE SEELEN ALLER MENSCHEN ÜBER DIE BEHERRSCHUNG DER ZEIT! Entschuldigung wenn ich es an jeglicher diplomatischen Verklausolierung fehlen lasse , aber ein solcher Wunsch ist einfach nur peinlich und dumm. Er lässt sich nur mit einer Degeneration von geistigen Fähigkeiten erklären, welche die Altvorderen noch besaßen, später aber leider verloren gingen.

Es ist in den letzten zweitausend Jahren etwas geschehen, was den einstigen Schöpfern dieser uralten, die Weltharmonie sichernden Gemeinschaft, dieser stets den weltweiten Ausgleich suchenden Geheimgesellschaft, nie in den Sinn gekommen wäre (sonst hätten sie dagegen Vorkehrungen getroffen).

Die menschenfreundlichen Wurzeln dieser Geheimgesellschaft liegen in den Tiefen der Geschichte verborgen, als die Welt-Mystiker noch eine gemeinsame Verantwortung für die Weltengemeinschaft, auf der Grundlage einer sehr ideellen Weltanschauung, besassen. Sie haben sich trotz (oder eben gerade wegen) ihrer aussergewöhnlichen Fähigkeiten immer als Menschen betrachtet. Diese Sicht der Mystiker auf SICH SELBST ist später, bei einer vorgenommenen “Selbst-Vergöttlichung”, leider abhanden gekommen. (Quelle)

Nach dieser Passage geht es hinein in die Betrachtung der Zeit, des Bewusstseins und unserer Welt als ein Übergang. Mal schauen, was wir hier nun mit Blick auf Guidos Modelle des sich zyklisch entwickelnen Universums und den Gedanken über das Wesen-Ich (unsterbliche Seele) und das Ego-Ich (Geist im materiellen Körper) weiter entwickeln können.


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