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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Was sagen uns Mythen über Lilith, Adam, Eva, Maria, Horus …

August 26, 2014 64 Kommentare

In den vergangenen Wochen tauchten hier in Nebensätzen immer mal wieder alte Mythen auf, bei denen ich das Gefühl habe, dass wir ihren Sinngehalt zu einseitig sehen. Mir persönlich sind uralte Menschheitsmythen Energien die mit den Informationen die sie transportieren bis zu uns gelangten, so dass wir sie vielleicht teilweise entschlüsseln und ihre archaischen Aussagen in uns integrieren und leben können.

Auge des Horus mit Heqat-Einteilungen(Wikpedia)

Dazu fällt mir das „Auge des Horus“ ein. Interpretiert wird es ziemlich oft als das „Allsehende Auge“ an der Spitze der Pyramide, als Zeichen der Freimaurer und anderer geheimer Gruppen, die die Menschheit auslöschen, mindestens aber ausbeuten wollen. Übersehen wird dabei, dass sich die Formen des Horusauges und unserer Zirbeldrüse, dem Organ unserer Intuition, ähnlich sind. Stellt sich doch die Frage warum wir das nicht erkennen können und wollen.

Ein berühmter ägyptischer Mythos berichtet von einem Streit zwischen Horus und seinem Widersacher Seth, dem Gott der Finsternis. In einem Kampf schlug Seth dem Horus ein Auge aus und zerschmetterte es, so dass es in sechs Teile zerfiel. Thoth, der Gott der Magie und der Heilkunst, sammelte die Teile des Auges auf und fügte sie zusammen. Das geheilte Auge übergab er dann wieder dem Horus. Statt es aber selbst zu benutzen, opferte Horus sein Auge. Er setzte es seinem Vater Osiris, dem ägyptischen Totengott, als drittes Auge ein. Damit erweckte er in Osiris ein neues Bewusstsein und brachte Licht in die Dunkelheit der Unterwelt. Aus diesem Mythos entwickelte sich die Hieroglyphe des Horusauges, das ein Symbol für alle Opfergaben und Sinnbild für Licht, Ganzheit und Heilung wurde.

Sumerische Göttin – Lilith? (Foto: Wikpedia)

Meine Einlassungen heute beziehen sich auf Lilith. Im vergangenen Frühjahr habe ich mich länger und tiefgründiger mit den Informationen, die über sie zu finden sind, beschäftigt. Lilith wird immer noch verschwiegen oder dämonisiert als kinderfressendes Ungeheuer. Dem ist nicht so. Mir repräsentiert sie die weibliche Energie in all ihren Facetten. Ob Frau oder Mann, wir tragen diese Energien, wenn auch in unterschiedlichen Anteilen, in uns. Daher mag es sich lohnen die Perspektive zu ändern, den Blick auf sie breiter zu fassen, für Frauen, für Männer. – Mir ist sie nah, mir ist sie fern. Ich mag was sie repräsentiert, die Bandbreite weiblicher Existenz.

Lilith die erste Frau Adams, erschaffen aus dem gleichen Material, ihm ebenbürtig und gleichwertig steht für die starke , selbstbewusste, eigenständige Frau.
Spuren finden sich noch im Sohar, einem der drei heiligen Bücher der Hebräer.-
Ein Terrakottarelief aus 2.000 vor Christus zeigt Lilith als sumerische Göttin die auf einem Löwenthron steht, Zeichen der Macht. Eulen rahmen den Löwenthron ein, Zeichen der Weisheit. Sie trägt als Göttin Flügel, was bedeutet sie ist fähig die Grenzen von Zeit und Raum zu berschreiten, eine schöne nackte Frau, so wie sie sein soll, Nacktheit steht für Reinheit, nichts verbergend, nicht furchteinflößend. Die Füße Vogelkrallen, was ein Hinweis ist, dass ihre Heimat eher der Himmel als die Erde ist. Die ganze Gestalt wehrhaft und fluchtbereit.
Im Sohar steht weiter, dass sie den Namen Gottes anrief, als Adam von ihr verlangte “unten zu liegen”, wozu sie nicht bereit war. Wie hätte sie Gott beim Namen rufen können, hätte sie nicht in starker Verbindung zu ihm gestanden. Im anderen Fall wäre ihr der Name nicht bekannt gewesen. Ein Zeichen starker spiritueller (geistiger) Verbindung, ihrer Ebenbürtigkeit.

Und weiter steht dort, dass Weiterlesen …

9.11. muss als Fanal verstanden werden …

Mr. Chattison hat gerade zum Artikel 9/11 muss dringendst neu untersucht werden mit dem Kommentar folgenden neues Thema aufgemacht, das schon seit einiger Zeit unterschwellig mitläuft, und was sich zunehmend lohnt, betrachtet zu werden:

Der Phönix steigt während der Abschlussfeier der olympischen Spiele in Lodon 2012 aus der Asche

Der Phönix steigt während der Abschlussfeier der olympischen Spiele in London 2012 aus der Asche

Zahlenmystik

Die auffällige Zahlenmystik, die eindeutig zuordnungsfähig ist, wird m.E. zu oft außer Acht gelassen.
Ich selbst bin weder ein Freund, noch Anhänger dieser, kann aber nicht umhin zu konstatieren, dass es eine beträchtliche Anzahl von Anhängern davon gibt, die sich bis in die höchsten Regierungs-, Wirtschafts- und Medienkreise ausgebreitet haben.

Der 9.11. ist kein zufälliges Datum, sowenig wie etliche andere historische ebenfalls.

9.11. bedeutet nach deren (nicht meiner!) Interpretation folgendes:

Die 9 steht für: “Das göttliche Geheimnis” / “Die Zahl des menschlichen Antichristen”
Das Ende, geheimes (okkultes) Wissen; In der Magie müssen Rituale und Zaubersprüche drei bzw. neunmal wiederholt werden, um ihre volle Wirksamkeit zu entfalten; Zahl des Antichristen, der Satanisten; Zahl der Kraft, Energie, Zerstörung, des Krieges (laut Cheiro); Neunheit (Enneade) von Heliopolis –> Neun Schöpfergottheiten der heliopolitanisch-kosmologischen Kratogonie (Entstehung der Herrschaft).
Sie wird dem Mars zugeordnet.

Die 11 steht für: Weiterlesen …

Die Grüne Welle des Regenmachers …

Wir sehen aktuell immer mehr Flüchtlinge aus Afrika nach Europa kommen, weil ihr Markt u.a. aufgrund unserer subventionierten Warenexporte dorthin kaputt ist (siehe z.B.) und sie kaum mehr ein Auskommen haben. Es muss für sie so schlimm sein, dass sie das Risiko der Ertrinkens auf der Überfahrt in Kauf nehmen. Gleichzeitig haben die Menschen hier sehr viel Angst vor diesen Menschen, u.a. weil sie hier von ihrem Geld versorgt werden müssen, aber auch vor ihrer Fremdheit.

Es gibt seit 2003 ein Projekt im Norden Algeriens, das inzwischen soweit gediehen ist, diesen Menschen wieder eine Zukunft auf ihrem eigenen Kontinent geben zu können.

Die Grüne Welle – Desert Greening

Projektaussicht Desert Greening, auch Grüne Welle

Projektaussicht zu Desert Greening – auch Grüne Welle – durch die Wüste in Nordafrika

Auf das Projekt hatte ich schon einmal ganz kurz als Link in dem Artikel Nur wenn´s fließt, ist´s gesund: Leben, Wasser, Athmosphäre, und auch Geld hingewiesen. Es sieht einen breiten Streifen, beginnend mit 12 Km der Begrünung vor, in der Lebensmittel angebaut werden sollen. Es fehlen nun die Menschen, die mit machen und dort leben können.

Der gute Geist dahinter ist Madjid Abdellaziz, der sich in den letzten 20 Jahren mit den Entwicklungen von Tesla, Reich und Schauberger beschäftigt und ihr Wissen zusammengeführt hat. Der Dipl Ing. leitet inzwischen weltweit Projekte zur Begrünung von kargen Landschaften bis hin zur Wüste. Wolken machen oder Wolken verhindern, das ist ihm möglich.

Die Wolken macht er mit einem Cloudbuster nach Wilhelm Reich, – und man staune – dessen Bücher und Schriften in den USA kurz nach dem zweiten Weltkrieg verboten und verbrannt wurden (siehe unten), sowie einem Wolkenstabilisator nach Schauberger und Reich.

Im Vordergrund der Wolkenstabilisator in einem Wassserbecken und dahinter der Cloudbuster

Im Vordergrund der Wolkenstabilisator in einem Wassserbecken und dahinter der Cloudbuster

Über die Hintergründe des Projektes könnt Ihr noch mehr in dem folgenden Interview, das Norbert Brakenwagen von TimeToDo.ch mit Madjid Abdellaziz geführt hat:

Auszug aus Wikipedia zur Bücherverbrennung

Im Juni 1956 wurden Werke des Psychoanalytikers Wilhelm Reich im Zusammenhang mit seinen Theorien zur Orgon-Energie nach einer Anklage der amerikanischen U.S. Food and Drug Administration auf richterliche Anordnung auf seinem Anwesen in Rangeley (Maine) verbrannt. Ende desselben Jahres und im März 1960 wurden weitere sechs Tonnen von Reichs Veröffentlichungen, Büchern und Zeitschriften in der Gansevoort-Verbrennungsanlage in New York verbrannt. Bis in die 1960er-Jahre war jeder Besitz von Schriften von Wilhelm Reich in den USA verboten und wurde verfolgt.

Drei Kräfte, die uns leiten, unser Spiel, das wir “Leben” nennen, bei Laune zu halten

August 24, 2014 23 Kommentare
Jürgen Clausen

Jürgen Clausen

Diesen Artikel  von Jürgen Clausen habe ich vor einem Jahr erhalten und möchte ihn nochmals zur Diskussion rund um unser Bewusstsein nach vorne holen:

Drei Kräfte, die uns leiten, unser Spiel, das wir “Leben” nennen, bei Laune zu halten

Im Laufe meiner vielen Selbst- Befragungen kam ich recht schnell auf die Physik, das mag etwa 1974 gewesen sein. Ich las, dass das, was wir gemeinhin als “Materie” bezeichnen, bei den Physikern bestenfalls “Energie” oder gar nur “Felder” seien. Mir fiel in diesem Zusammenhang ein kleines Büchlein zu, das Pasqual Jordan verfasst hatte. Als Physiker hatte er selbst recht viele existenzielle Fragen formuliert, auch die Möglichkeit ins Auge gefasst, es könne tatsächlich einen Gott geben. Den Mann hätte ich damals gerne kennen gelernt. Hätte ich damals gewusst, dass er nur 100 km von mir entfernt wohnte, hätte ich ihn sicher aufgesucht.

Mir entging auch nicht, dass man zwischen den Zeilen auch Einsteins oder Paulis immer großes Misstrauen zu den eigenen Wahrnehmungen las. Bei Pauli fiel mir auch auf, dass er bei Kollegen als eine Art “Mentaler Saboteur” bekannt war, jemand, der Versuche stören oder gar zerstören konnte, ungewollt, allein durch seine Anwesenheit.

Ich begriff selbst Materie als etwas wenig Körperliches: ab und zu mal ein Atomkern, aber sehr weit auseinander liegend. Was wir sehen und fühlen, dachte ich, seien lediglich die Außenhüllen der Elektronenschalen. Dann aber, so folgerte ich, könnte wir kaum in der Lage sein, etwas Weiterlesen …

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888.888 mal hat es Klick gemacht – Statusbericht

Und wieder ist eine große Schnapszahl erreicht, Zeit wieder zurückzublicken, was es Interessantes gab. Ist es ein Zeichen des Aufwachens (einem Begriff, der immer häufiger im Netz zu lesen ist), dass die beiden schnell in die Liste der meistgelesenen Artikel sich mit den Manipulationen durch unsere aktuellen Herrscher beschäftigen als da Frau Lagardes numerologischen Anspielungen sowie der Serie mit dem Beweisversuch einer großangelegten Geschichtsfälschung? Schließlich ist auch der Artikel mit Charlies anti-kriegshetzerischen Rede ebenfalls gerne genommen.

Ich habe von einigen Lesern erfahren, dass sie besonders gerne unseren intensiven Diskussionen folgen, da viele der Beiträge für sich schon wieder Artikel wären. Geschätzt wird dabei die achtsame Form der Kommentare. Anbei auch wieder die Hitliste über die gesamte Blogzeit. Wir haben in 3,5 Jahren über 1000 Artikel (hier der 1.000ste) mit über 22.000 Kommentaren veröffentlicht.

Es folgen uns fast 400 andere Blogger, über 2.200 Leser erhalten Nachrichten über neue Artikel. Im Ranking der Webseiten Deutschlands rangiert Faszination Mensch auf Platz 10.000-15.000, und ist damit deutlich höher frequentiert als die Seiten meines alten und neuen Arbeitgebers. Unsere Besucher lesen im Schnitt knapp 3 Artikel und verbleiben über 7 Minuten auf dem Blog. Danke für alle Mitschreibenden, denn nur durch Euch war so viel Erkenntnissgewinn möglich!

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Klare Anzeichen für das baldige Ende einer auch noch das Letzte kapitalisierenden Gesellschaft? More stats 4.357
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Muss die Geschichte über die Pyramiden neu geschrieben werden? More stats 4.250
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Was ist ein Eid wert? Was ist ein Mensch wert? Wieso werten wir überhaupt?

Februar 12, 2012 23 Kommentare

Ich hatte lezte Woche dieses Kleinod von Fuhrmannseid von einem Kollegen in einem Vortragstext erhalten:

Ich schwöre einen Eid zu Gott,
dass ich das Gut,
das mir zu fahren aufgeladen wird,
für billigmäßige Belohnung dahin fahren,
treulich verwahren und redlich überliefern will,
kein Stück verfahren oder irgend anderswo
hinbringen als mir aufgegeben ist,
was mir etwa an Geld und Wechseln
zurück zubringen gereicht wird,
aufrichtig und ohne einzige Hinterhaltung
überreichen und mich in allen so betragen will, Weiterlesen …

Kategorien:Uncategorized

Eine kleine Geschichte über die Unmöglichkeit, es allen recht zu machen …

Ich benutzte immer wieder gerne kleine Geschichten, weil diese Zusammenhänge des Lebens angenehm verdeutlichen können. Heute habe ich eine, die besonders Harmoniebedürftige interessieren dürfte und sich bei ihrem Bestreben, es allen recht machen zu wollen am Ende feststellen müssen, dass sie es einfach nicht schaffen, aber lest selbst:

Bauern erstaunt, dass Vater und Sohn den Esel nicht reiten

Ein Vater sprach zu seinem Sohne: „Komm, lieber Sohn, ich will dir die Torheit der Welt zeigen.“

Damit zog er seinen Esel aus dem Stall und sie gingen miteinander über’s Feld, führten den Esel an der Hand und kamen in ein Dorf. Da liefen die Bauern zusammen und riefen: „Seht doch, welche Narren das sind! Führen den Esel an der Hand und keiner sitzt drauf.“

Als sie nun das Dorf hinter sich hatten, setzte sich der Vater auf den Esel und der Sohn führte das Tier an der Hand. Nach einer Weile kamen sie in ein anderes Dorf. Da sprachen die Bauern: „Seht nur, der Alte reitet und der arme Junge muss zu Fuße nebenher laufen.“

Sie zogen weiter und als sie vor das dritte Dorf kamen, stieg der Vater ab, hieß den Sohn aufsitzen und führte den Esel. Kaum waren sie etliche Schritte ins Dorf gekommen, da kamen die Bauern herzu und riefen: „Ei, der kräftige Junge reitet und lässt den armen alten Vater zu Fuß gehen!“

Wie sie nun weiterritten und an das vierte Dorf kamen, befahl der Vater Weiterlesen …

Zum vierten Mal die ersten Zehntausend verdoppelt …

160.000 Klicks sind heute erreicht. Und dieses Mal ging es sehr schnell. Hatte es bis zu den ersten 100.000 Klicks ein ganzes Jahr gebraucht, so sind in weniger als einem Monat weitere 60.000 hinzugekommen. Und diese gehen zum größten Teil auf das Interesse des an erster Stelle stehenden Artikel, der fast der Häfte aller Klicks auf sich versammeln konnte.
Und dass dieser Artikel vorne weg steht, das macht Mut! Denn wer, wenn nicht unsere Jugend ist unsere Zukunft. Und wenn wir Alten in den aktuellen Wirrungen der vielen Krisen nicht unserer Jugend die Basis schaffen, es besser zu machen als wir selbst es konnten, dann sehe ich für das unser Verweilen als Menschen auf diesem Planeten Erde wenig Chancen.

Und wieder geht mein Dank an die vielen Beitragenden, die diesen Bog so lebendig gestalten!

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Warum es so wichtig ist, ein positives Weltbild zu haben, zeigt eine Geschichte mit zwei Hunden

Oktober 24, 2011 12 Kommentare
Spiegelbild

Spiegelbild

Eines Tages besucht ein Hund den Tempel der tausend Spiegel. Er steigt die hohen Stufen hinauf, betritt den Tempel, schaut in die tausend Spiegel, sieht tausend Hunde, bekommt Angst und knurrt. Mit gekniffenem Schwanz verläßt er den Tempel in dem Bewußtsein: die Welt ist voller böser Hunde. Kurze Zeit später kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Tür und betritt den Tempel der tausend Spiegel. Er sieht in den Spiegeln tausend andere Hunde, freut sich darüber und wedelt mit dem Schwanz. Tausend Hunde freuen sich mit ihm und wedeln zurück. Dieser Hund verläßt den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde.
indische Weißheit, gefunden im XING-Profil von Christine Reimann

Seit ich mich im letzten Jahr vermehrt damit beschäftigt habe, ob es möglich ist, Menschen nachhaltig zu mehr Leistung  zu motivieren, wird mir immer klarer, welcher unsinnigen Idee wir über die Jahre gefolgt sind. Dabei hätte es gereicht, wenn wir uns wie der zweite Hund in die Augen geschaut hätten: im Vertrauen darauf, dass der Gegenüber es aus eigener Motivation schon richtig machen wird.

Dabei haben unsere Älteren doch auch schon diesen  Spruch immer wieder auf den Lippen gehabt: „Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.“

Aber wundern sollte es uns auch wieder nicht. Denn schauen wir in die Geschichte, so sehen wir  einige Jahrtausende lang ein Sklaventum. Und klar, ein Sklave ist wenig motiviert, sich aus eigenem Antrieb für Weiterlesen …

So schön ist unsere Erde! Aber wir bekommen sie schon klein …

Oktober 20, 2011 2 Kommentare

Aber besser, wir sollten uns anstrengen und nachhaltig wirtschaften. Das heißt aber auch verzichten können, denn jeder von uns in der „zivilisierten“ Welt hat einen übergroßen, ökologischen Fußabdrücke. Auch meiner ist noch so groß, dass wir über 2 Erden bräuchten, lebten alle Weltbürger so wie ich 😦
.

.
und ein weiterer Film mit schönen Bildern und eingehender Musik
Weiterlesen …

Warum wir es so schwer haben, neue Wege zu beschreiten – über die Verzerrung von Weltbildern

Oktober 19, 2011 12 Kommentare

Heute konnte ich von meinem Arbeitszimmer aus ein schönes Wolkenbild sehen, das mich an ein Gespräch mit meiner Tochter erinnert, was mir klar gemacht hat, wie schnell man ungewollt einem anderen das Weltbild auf Dauer verzerren kann, wenn dieser auf ein entsprechendes Vertrauen baut.

Wolkenfabriken: eine Misch aus echten und produzierten Wolken?

Wolkenfabriken: eine Mischung aus echten und produzierten Wolken ...

Ich hatte meiner Tochter, als sie noch nicht in die Schule ging, auf die Türme der Kraftwerke zeigend gesagt:

Sieh mal, die Wolkenfabriken sind wieder aktiv.

Vor Kurzem hatte sie mir in Erinnerung an Weiterlesen …

Wieder eine Gänsehaut-Geschichte: was kommt nach der Geburt?

Der Vogel kämpft sich aus dem Ei.
Das Ei ist die Welt.
Wer geboren werden will,
muss eine Welt zerstören.
Hermann Hesse, Werk: Demian

Spricht Jemand darüber, was nicht gedacht werden soll, meist über die erkannt versteckte Wahrheit, dann wird er schnell als Verschwörungshteoretiker hingestellt. Hinzu kommt, dass wir in eine IST-Welt geboren und mit vielen Weltbildern gefüttert werden. Einmal so programmiert ist es in der Regel schwer, sich ein anderes Leben, eine andere gesellschaftliche Struktur vorstellen zu können. Die folgende kleine Geschichte macht diesen Zusammenhang sehr schön deutlich:

——

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

„Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draussen kommen wird“, antwortet der andere.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir mit unseren Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.“

„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz!“

„Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders.“

„Du spinnst! Es ist doch noch nie einer Weiterlesen …

Die Menschen kommen immer mehr in Bewegung und wollen was anderes als die jetzige Form unserer korrupten Ökonomie und Politik

Oktober 1, 2011 7 Kommentare

Wir haben den arabischen Frühling gesehen, weil den Menschen die Nahrungsmittel aufgrund der Spekulationen der Geldeliten zu teuer wurden.

Wir haben den spanischen und griechischen Sommer gesehen, weil die Geldeliten horrende Zinsen für Kreditgeld, das vorher nicht da war, forderten und weil die hälfte der Jugend ohne Arbeit ist. In Spanien entstand so das Manifest der verlorenen Generation.

Nun sehen wir auch in Amerika die Proteste wachsen, und auch hier ein Manifest, die Declaration of the Occupation of New York City enstanden, die ich hier wiedergeben möchte, denn auch diese trifft wie die spanische direkt ins Herz und fordert auf, dass wir mit friedlichen Protest unsere Rechte als Bürger einfordern sollen:

As we gather together in solidarity to express a feeling of mass injustice, we must not lose sight of what brought us together. We write so that all people who feel wronged by the corporate forces of the world can know that we are your allies.

As one people, united, we acknowledge the reality: that the future of the human race requires the cooperation of its members; that our system must protect our rights, and upon corruption of that system, it is up to the individuals to protect their own rights, and those of their neighbors; that a democratic government derives its just power from the people, but corporations do not seek consent to extract wealth from the people and the Earth; and that no true democracy is attainable when the process is determined by economic power. We come to you at a time when corporations, which place profit over people, self-interest over justice, and oppression over equality, run our governments. We have peaceably assembled here, as is our right, to let these facts be known.

They have taken our houses through an illegal foreclosure process, despite not having the original mortgage.
They have taken bailouts from taxpayers with impunity, and continue to give Executives exorbitant bonuses.
They have Weiterlesen …

Wie die Banken tatsächlich verdienen und es schreien nur Wenige bisher auf!

Es gibt eine Schulbroschüre der Deutschen Bundesbank mit dem Namen Geld & Geldpolitik, in der wir erfahren, wie das mit der Geldschöpfung (= Schaffung von Geld), also dem Erzeugen von Geld aus dem Nichts erfolgt. Und wenn ich das richtig verstanden habe, muss uns allen der Hals dick werden. In der Broschüre ist in dem Kapitel 3.2 Geldschöpfung ab Seite 67 zu lesen, dass Banken nicht nur durch Zinsen zu Geld gelangen. Viel mehr Geld machen sie mit dem Giralgeld, das sie bei der Kreditvergabe einfach so in die Bücher schreiben, wo es vorher nichts gab. Und wenn alles zurückgezahlt ist, gehört es der Bank. So würde ich auch gerne Geld für mich schaffen wollen:

<<<<< Beginn des Kapitels zur Geldschöpfung >>>>>

Wie das Bargeld in Umlauf kommt

Wenn eine Privatperson Bargeld benötigt, hebt sie dieses typischerweise am Bankschalter oder Geldautomaten ab. Aber wie kommen die Banken an das benötigte Bargeld? Prinzipiell gilt, dass im Euroraum nur die Zentralbanken des Eurosystems Banknoten und Münzen in Umlauf bringen dürfen. Abgewickelt wird dieses „In-Umlauf-Bringen“ normalerweise so:

Wenn eine Geschäftsbank Bedarf an Bargeld hat, nimmt sie bei der Zentralbank einen Kredit Weiterlesen …

Wer das Klima wirklich beeinflusst – jedenfalls ist CO2 wenig daran beteiligt!

Es gibt seit über 2 Jahren inzwischen Beweise, dass die bisherigen Simulationsmodelle, die die Begründnung für eine Klimaerwärmung aufgrund steigender CO2-Emissionen lieferten, nicht genügend Parameter berücksichtigen und daher zu Fehlinterpretationen führen.

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Wem nutzt die CO2-Debatte? Sicherlich Jenen, die Technik für alternative Energien verkaufen. Aber haben nicht auch die Regierungen Nutzen davon gehabt? Denn sie haben Weiterlesen …

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