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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Was sagen uns Mythen über Lilith, Adam, Eva, Maria, Horus …

August 26, 2014 64 Kommentare

In den vergangenen Wochen tauchten hier in Nebensätzen immer mal wieder alte Mythen auf, bei denen ich das Gefühl habe, dass wir ihren Sinngehalt zu einseitig sehen. Mir persönlich sind uralte Menschheitsmythen Energien die mit den Informationen die sie transportieren bis zu uns gelangten, so dass wir sie vielleicht teilweise entschlüsseln und ihre archaischen Aussagen in uns integrieren und leben können.

Auge des Horus mit Heqat-Einteilungen(Wikpedia)

Dazu fällt mir das „Auge des Horus“ ein. Interpretiert wird es ziemlich oft als das „Allsehende Auge“ an der Spitze der Pyramide, als Zeichen der Freimaurer und anderer geheimer Gruppen, die die Menschheit auslöschen, mindestens aber ausbeuten wollen. Übersehen wird dabei, dass sich die Formen des Horusauges und unserer Zirbeldrüse, dem Organ unserer Intuition, ähnlich sind. Stellt sich doch die Frage warum wir das nicht erkennen können und wollen.

Ein berühmter ägyptischer Mythos berichtet von einem Streit zwischen Horus und seinem Widersacher Seth, dem Gott der Finsternis. In einem Kampf schlug Seth dem Horus ein Auge aus und zerschmetterte es, so dass es in sechs Teile zerfiel. Thoth, der Gott der Magie und der Heilkunst, sammelte die Teile des Auges auf und fügte sie zusammen. Das geheilte Auge übergab er dann wieder dem Horus. Statt es aber selbst zu benutzen, opferte Horus sein Auge. Er setzte es seinem Vater Osiris, dem ägyptischen Totengott, als drittes Auge ein. Damit erweckte er in Osiris ein neues Bewusstsein und brachte Licht in die Dunkelheit der Unterwelt. Aus diesem Mythos entwickelte sich die Hieroglyphe des Horusauges, das ein Symbol für alle Opfergaben und Sinnbild für Licht, Ganzheit und Heilung wurde.

Sumerische Göttin – Lilith? (Foto: Wikpedia)

Meine Einlassungen heute beziehen sich auf Lilith. Im vergangenen Frühjahr habe ich mich länger und tiefgründiger mit den Informationen, die über sie zu finden sind, beschäftigt. Lilith wird immer noch verschwiegen oder dämonisiert als kinderfressendes Ungeheuer. Dem ist nicht so. Mir repräsentiert sie die weibliche Energie in all ihren Facetten. Ob Frau oder Mann, wir tragen diese Energien, wenn auch in unterschiedlichen Anteilen, in uns. Daher mag es sich lohnen die Perspektive zu ändern, den Blick auf sie breiter zu fassen, für Frauen, für Männer. – Mir ist sie nah, mir ist sie fern. Ich mag was sie repräsentiert, die Bandbreite weiblicher Existenz.

Lilith die erste Frau Adams, erschaffen aus dem gleichen Material, ihm ebenbürtig und gleichwertig steht für die starke , selbstbewusste, eigenständige Frau.
Spuren finden sich noch im Sohar, einem der drei heiligen Bücher der Hebräer.-
Ein Terrakottarelief aus 2.000 vor Christus zeigt Lilith als sumerische Göttin die auf einem Löwenthron steht, Zeichen der Macht. Eulen rahmen den Löwenthron ein, Zeichen der Weisheit. Sie trägt als Göttin Flügel, was bedeutet sie ist fähig die Grenzen von Zeit und Raum zu berschreiten, eine schöne nackte Frau, so wie sie sein soll, Nacktheit steht für Reinheit, nichts verbergend, nicht furchteinflößend. Die Füße Vogelkrallen, was ein Hinweis ist, dass ihre Heimat eher der Himmel als die Erde ist. Die ganze Gestalt wehrhaft und fluchtbereit.
Im Sohar steht weiter, dass sie den Namen Gottes anrief, als Adam von ihr verlangte “unten zu liegen”, wozu sie nicht bereit war. Wie hätte sie Gott beim Namen rufen können, hätte sie nicht in starker Verbindung zu ihm gestanden. Im anderen Fall wäre ihr der Name nicht bekannt gewesen. Ein Zeichen starker spiritueller (geistiger) Verbindung, ihrer Ebenbürtigkeit.

Und weiter steht dort, dass Weiterlesen …

9.11. muss als Fanal verstanden werden …

Mr. Chattison hat gerade zum Artikel 9/11 muss dringendst neu untersucht werden mit dem Kommentar folgenden neues Thema aufgemacht, das schon seit einiger Zeit unterschwellig mitläuft, und was sich zunehmend lohnt, betrachtet zu werden:

Der Phönix steigt während der Abschlussfeier der olympischen Spiele in Lodon 2012 aus der Asche

Der Phönix steigt während der Abschlussfeier der olympischen Spiele in London 2012 aus der Asche

Zahlenmystik

Die auffällige Zahlenmystik, die eindeutig zuordnungsfähig ist, wird m.E. zu oft außer Acht gelassen.
Ich selbst bin weder ein Freund, noch Anhänger dieser, kann aber nicht umhin zu konstatieren, dass es eine beträchtliche Anzahl von Anhängern davon gibt, die sich bis in die höchsten Regierungs-, Wirtschafts- und Medienkreise ausgebreitet haben.

Der 9.11. ist kein zufälliges Datum, sowenig wie etliche andere historische ebenfalls.

9.11. bedeutet nach deren (nicht meiner!) Interpretation folgendes:

Die 9 steht für: “Das göttliche Geheimnis” / “Die Zahl des menschlichen Antichristen”
Das Ende, geheimes (okkultes) Wissen; In der Magie müssen Rituale und Zaubersprüche drei bzw. neunmal wiederholt werden, um ihre volle Wirksamkeit zu entfalten; Zahl des Antichristen, der Satanisten; Zahl der Kraft, Energie, Zerstörung, des Krieges (laut Cheiro); Neunheit (Enneade) von Heliopolis –> Neun Schöpfergottheiten der heliopolitanisch-kosmologischen Kratogonie (Entstehung der Herrschaft).
Sie wird dem Mars zugeordnet.

Die 11 steht für: Weiterlesen …

Die Grüne Welle des Regenmachers …

Wir sehen aktuell immer mehr Flüchtlinge aus Afrika nach Europa kommen, weil ihr Markt u.a. aufgrund unserer subventionierten Warenexporte dorthin kaputt ist (siehe z.B.) und sie kaum mehr ein Auskommen haben. Es muss für sie so schlimm sein, dass sie das Risiko der Ertrinkens auf der Überfahrt in Kauf nehmen. Gleichzeitig haben die Menschen hier sehr viel Angst vor diesen Menschen, u.a. weil sie hier von ihrem Geld versorgt werden müssen, aber auch vor ihrer Fremdheit.

Es gibt seit 2003 ein Projekt im Norden Algeriens, das inzwischen soweit gediehen ist, diesen Menschen wieder eine Zukunft auf ihrem eigenen Kontinent geben zu können.

Die Grüne Welle – Desert Greening

Projektaussicht Desert Greening, auch Grüne Welle

Projektaussicht zu Desert Greening – auch Grüne Welle – durch die Wüste in Nordafrika

Auf das Projekt hatte ich schon einmal ganz kurz als Link in dem Artikel Nur wenn´s fließt, ist´s gesund: Leben, Wasser, Athmosphäre, und auch Geld hingewiesen. Es sieht einen breiten Streifen, beginnend mit 12 Km der Begrünung vor, in der Lebensmittel angebaut werden sollen. Es fehlen nun die Menschen, die mit machen und dort leben können.

Der gute Geist dahinter ist Madjid Abdellaziz, der sich in den letzten 20 Jahren mit den Entwicklungen von Tesla, Reich und Schauberger beschäftigt und ihr Wissen zusammengeführt hat. Der Dipl Ing. leitet inzwischen weltweit Projekte zur Begrünung von kargen Landschaften bis hin zur Wüste. Wolken machen oder Wolken verhindern, das ist ihm möglich.

Die Wolken macht er mit einem Cloudbuster nach Wilhelm Reich, – und man staune – dessen Bücher und Schriften in den USA kurz nach dem zweiten Weltkrieg verboten und verbrannt wurden (siehe unten), sowie einem Wolkenstabilisator nach Schauberger und Reich.

Im Vordergrund der Wolkenstabilisator in einem Wassserbecken und dahinter der Cloudbuster

Im Vordergrund der Wolkenstabilisator in einem Wassserbecken und dahinter der Cloudbuster

Über die Hintergründe des Projektes könnt Ihr noch mehr in dem folgenden Interview, das Norbert Brakenwagen von TimeToDo.ch mit Madjid Abdellaziz geführt hat:

Auszug aus Wikipedia zur Bücherverbrennung

Im Juni 1956 wurden Werke des Psychoanalytikers Wilhelm Reich im Zusammenhang mit seinen Theorien zur Orgon-Energie nach einer Anklage der amerikanischen U.S. Food and Drug Administration auf richterliche Anordnung auf seinem Anwesen in Rangeley (Maine) verbrannt. Ende desselben Jahres und im März 1960 wurden weitere sechs Tonnen von Reichs Veröffentlichungen, Büchern und Zeitschriften in der Gansevoort-Verbrennungsanlage in New York verbrannt. Bis in die 1960er-Jahre war jeder Besitz von Schriften von Wilhelm Reich in den USA verboten und wurde verfolgt.

Drei Kräfte, die uns leiten, unser Spiel, das wir “Leben” nennen, bei Laune zu halten

August 24, 2014 23 Kommentare
Jürgen Clausen

Jürgen Clausen

Diesen Artikel  von Jürgen Clausen habe ich vor einem Jahr erhalten und möchte ihn nochmals zur Diskussion rund um unser Bewusstsein nach vorne holen:

Drei Kräfte, die uns leiten, unser Spiel, das wir “Leben” nennen, bei Laune zu halten

Im Laufe meiner vielen Selbst- Befragungen kam ich recht schnell auf die Physik, das mag etwa 1974 gewesen sein. Ich las, dass das, was wir gemeinhin als “Materie” bezeichnen, bei den Physikern bestenfalls “Energie” oder gar nur “Felder” seien. Mir fiel in diesem Zusammenhang ein kleines Büchlein zu, das Pasqual Jordan verfasst hatte. Als Physiker hatte er selbst recht viele existenzielle Fragen formuliert, auch die Möglichkeit ins Auge gefasst, es könne tatsächlich einen Gott geben. Den Mann hätte ich damals gerne kennen gelernt. Hätte ich damals gewusst, dass er nur 100 km von mir entfernt wohnte, hätte ich ihn sicher aufgesucht.

Mir entging auch nicht, dass man zwischen den Zeilen auch Einsteins oder Paulis immer großes Misstrauen zu den eigenen Wahrnehmungen las. Bei Pauli fiel mir auch auf, dass er bei Kollegen als eine Art “Mentaler Saboteur” bekannt war, jemand, der Versuche stören oder gar zerstören konnte, ungewollt, allein durch seine Anwesenheit.

Ich begriff selbst Materie als etwas wenig Körperliches: ab und zu mal ein Atomkern, aber sehr weit auseinander liegend. Was wir sehen und fühlen, dachte ich, seien lediglich die Außenhüllen der Elektronenschalen. Dann aber, so folgerte ich, könnte wir kaum in der Lage sein, etwas Weiterlesen …

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888.888 mal hat es Klick gemacht – Statusbericht

Und wieder ist eine große Schnapszahl erreicht, Zeit wieder zurückzublicken, was es Interessantes gab. Ist es ein Zeichen des Aufwachens (einem Begriff, der immer häufiger im Netz zu lesen ist), dass die beiden schnell in die Liste der meistgelesenen Artikel sich mit den Manipulationen durch unsere aktuellen Herrscher beschäftigen als da Frau Lagardes numerologischen Anspielungen sowie der Serie mit dem Beweisversuch einer großangelegten Geschichtsfälschung? Schließlich ist auch der Artikel mit Charlies anti-kriegshetzerischen Rede ebenfalls gerne genommen.

Ich habe von einigen Lesern erfahren, dass sie besonders gerne unseren intensiven Diskussionen folgen, da viele der Beiträge für sich schon wieder Artikel wären. Geschätzt wird dabei die achtsame Form der Kommentare. Anbei auch wieder die Hitliste über die gesamte Blogzeit. Wir haben in 3,5 Jahren über 1000 Artikel (hier der 1.000ste) mit über 22.000 Kommentaren veröffentlicht.

Es folgen uns fast 400 andere Blogger, über 2.200 Leser erhalten Nachrichten über neue Artikel. Im Ranking der Webseiten Deutschlands rangiert Faszination Mensch auf Platz 10.000-15.000, und ist damit deutlich höher frequentiert als die Seiten meines alten und neuen Arbeitgebers. Unsere Besucher lesen im Schnitt knapp 3 Artikel und verbleiben über 7 Minuten auf dem Blog. Danke für alle Mitschreibenden, denn nur durch Euch war so viel Erkenntnissgewinn möglich!

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Was ist ein Eid wert? Was ist ein Mensch wert? Wieso werten wir überhaupt?

Februar 12, 2012 23 Kommentare

Ich hatte lezte Woche dieses Kleinod von Fuhrmannseid von einem Kollegen in einem Vortragstext erhalten:

Ich schwöre einen Eid zu Gott,
dass ich das Gut,
das mir zu fahren aufgeladen wird,
für billigmäßige Belohnung dahin fahren,
treulich verwahren und redlich überliefern will,
kein Stück verfahren oder irgend anderswo
hinbringen als mir aufgegeben ist,
was mir etwa an Geld und Wechseln
zurück zubringen gereicht wird,
aufrichtig und ohne einzige Hinterhaltung
überreichen und mich in allen so betragen will, Weiterlesen …

Kategorien:Uncategorized

Eine kleine Geschichte über die Unmöglichkeit, es allen recht zu machen …

Ich benutzte immer wieder gerne kleine Geschichten, weil diese Zusammenhänge des Lebens angenehm verdeutlichen können. Heute habe ich eine, die besonders Harmoniebedürftige interessieren dürfte und sich bei ihrem Bestreben, es allen recht machen zu wollen am Ende feststellen müssen, dass sie es einfach nicht schaffen, aber lest selbst:

Bauern erstaunt, dass Vater und Sohn den Esel nicht reiten

Ein Vater sprach zu seinem Sohne: „Komm, lieber Sohn, ich will dir die Torheit der Welt zeigen.“

Damit zog er seinen Esel aus dem Stall und sie gingen miteinander über’s Feld, führten den Esel an der Hand und kamen in ein Dorf. Da liefen die Bauern zusammen und riefen: „Seht doch, welche Narren das sind! Führen den Esel an der Hand und keiner sitzt drauf.“

Als sie nun das Dorf hinter sich hatten, setzte sich der Vater auf den Esel und der Sohn führte das Tier an der Hand. Nach einer Weile kamen sie in ein anderes Dorf. Da sprachen die Bauern: „Seht nur, der Alte reitet und der arme Junge muss zu Fuße nebenher laufen.“

Sie zogen weiter und als sie vor das dritte Dorf kamen, stieg der Vater ab, hieß den Sohn aufsitzen und führte den Esel. Kaum waren sie etliche Schritte ins Dorf gekommen, da kamen die Bauern herzu und riefen: „Ei, der kräftige Junge reitet und lässt den armen alten Vater zu Fuß gehen!“

Wie sie nun weiterritten und an das vierte Dorf kamen, befahl der Vater Weiterlesen …

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