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Archive for the ‘Politik’ Category

Grundeinkommen ist wählbar …

Das Thema bedingungsloses Grundeinkommen spaltet aktuell unsere Gesellschaft. Die Einen sehen, dass wir ohne dieses aufgrund der nun exponentiell zunehmenden Automatisierung nicht auskommen werden. Die Anderen sehen darin die endgültige Versklavung und weisen auf den Film In Time hin, der eindrücklich zeigt, was es heißt, am Tropf des Lebensgeldes zu hängen. Ich persönlich bin dem Konzept positiv gegenüber eingestellt. Allerdings muss in meinen Augen auch das Geldsystem umgestellt werden, so dass leistungslose Einkommen nicht mehr möglich werden. Und ja, an dieser Stelle bin ich als bekennender Anarchist (siehe) auch Mal Nazi, denn diese hatten den Punkt Brechung der Zinsknechtschaft im Parteiprogramm, was ihnen viel Sympathien bescherte (siehe).

Ich bekam diese Woche eine Mail, die ich hier als öffentlichen Brief bringen darf:

Lieber Herr Bartonitz,
ich bin heute zufällig (?) auf Ihren interessanten Blog gestoßen, habe etwas darin geschmökert und am Ende Ihr Profil durchgelesen. Ich habe durch kritische Reflexion der „sozialisierten Selbstverständlichkeiten“, die viele für unumstößlich, ebenfalls meine Sicht auf die Welt stark verändert.

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„Es ist zynisch, wenn die Menschen ohne Befragung in ein soziales Experiment gezwungen werden!“, hier: Migrationspakt

Dezember 11, 2018 16 Kommentare

Nun ist der Migrationspakt von Frau Merkel paraphiert (Ihre Rede in Marrakesch). Für die Einen wird das soziale Weltempfinden nun wärmer, weil sich alle lieb haben werden, und für die Anderen wird es kälter, denn es heißt nun ungefragt über sich ergehen lassen zu müssen, was ein Menschenrecht sei: Jeder Mensch habe das Recht, sich in die über Jahre organisierten Sozialsysteme irgendwo auf der Welt ‚einzubringen‘, sogar einzuklagen.

Die in Frankreich lebende Philosophin Dr. Claudia Dorchain erklärt die aktuellen Entwicklungen und Handlungen aus philosophischer Sicht. Sie sieht in dem Migrationspakt eine sehr gefährliche Gesinnungsethik zugrundeliegen. Für sie seien wir am Ende der Aufklärung, den der Bürger werde nur gar nicht mehr an den Entscheidungsprozessen beteiligt, da er nicht einmal Mal informiert würde, wenn er an einem großangelegten Experiment beteiligt wird, von dem völlig unklar ist, ob das gut ausgehen könne. Zuerst nochmals der offizielle Hinweis auf das „historisch einzigartige Experiment“ bei Minute 1:20:

Und nun das sehr hörenswerte philosophische Gespräch mit für mich neuen Perspektiven auf das, was mit dem Thema Migrationspakt verbunden ist: Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis, Gesellschaft, Politik Schlagwörter:

Der Migrationspakt ist das Werkzeug der Eliten, die freie Meinung endgültig beerdigen zu können!

Dezember 8, 2018 8 Kommentare

Weil das Thema Migrationspakt so überaus wichtig für unser zukünftiges Zusammenleben ist, möchte ich hier Frank Hannig, Rechtsanwalt, Strafverteidiger und Mitglied der Freien Wähler mit seiner Warnung zu Wort kommen lassen:

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Schach dem Schach !

Dezember 8, 2018 17 Kommentare

Ich hege und pflege den Verdacht ,
Daß alles hier nur mit Absicht gemacht
Um Welt-Wirtschafts-Katastrophe
Mal so richtig „LIFE“ mit anzusehen
Im großen weiten Weltgeschehen
Um aus sicherer Entfernung dann
Zu erleben ,
Was man sonst nie so richtig erleben will und auch nicht kann
Wenn – wie gewitzt – sehr gezielt
Neben „Monopoly“ auch noch „Schach“ dann gespielt

Darum nur ja nicht verschwitzt
Wie Welt-Krise sich zuspitzt !

Auch scheint es keinem dieser Zuschauer jemals zuviel
Mit-zu-erleben im großen Welten-Schach-Spiel
Wie Menschen in Massen gehetzt
Wie Bauern im Spiel
Als Opfer gesetzt

Nur um ein „SCHACH – MATT“ zu erreichen
So viele Menschen-Leichen
!!!!!!!

Das ganze aus Sessel-Sicht mit-anzusehn
Wie herrlich bequem ! –
Unterhaltung vom Feinsten – so spannend und angenehm !!!
In der Hand das prickelnd gefüllte Cocktail-Glas
Ein gelungener Abend war´s ! Weiterlesen …

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Weg vom Schuldgeld, hin zum unantastbaren Lebensgeld …

November 13, 2018 17 Kommentare

Die tiefere geistige Trennlinie zwischen politischen Parteien
verläuft nicht zwischen ‚rechts‘ und ‚links‘.
Sie verläuft zwischen Schuld und Wert.

Carsten Rachow

Vor einigen Tag hatte wir durch den ‚Zauberer von OZ‘ vom Kampf um die Geldschöpfung erfahren und das ihn die privaten Bänker bis dato gewonnen haben, und hörte dabei auch, warum es besser ist, dass die Geldschöpfung in den Händen der Bürger läge (siehe). Ich bekam nun von Carsten Rachow einen Text zur Verbreitung, in dem er sein Konzept für ein neues Geldsystem vorstellt. Sein Vorhaben ist, die SPD davon zu überzeugen, dieses Konzept zu übernehmen und damit wieder ein breite Zustimmung im Volk zu erreichen. Ich finde sein Konzept schlüssig, zumal es mit unverbrauchten Begriffen daher. Es hat was vom Gradido, das ich hier schon einmal vorgestellt hatte (siehe: »Gradido, die Natürliche Ökonomie des Lebens, ist ein Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur.«). Gelungen finde ich auch seine Her- und Hinleitung vom Schuldgeld zum Guthabengeld. Also wieder ab ins Regal, jedoch nicht ohne meine Skepsis auszudrücken, dass sich die Oberen der SPD nicht trauen werden, den Weg Kennedys oder Lincolns zu gehen, aber besser wäre das, oder?

Das unantastbare Lebensgeld – von CARSTEN RACHOW

Der Ur-Gedanke des schuldigen Menschen

Die Geschichte geht etwa so: Vor ca. 6.000 Jahren im alten Mesopotamien beschlossen einige Menschen, ihrem Volk zuzurufen: „Ihr seid alle voller Schuld vor den Göttern. Ihr müsst opfern. Ihr müsst den Göttern etwas geben.“

Alle nickten, denn es war klar, dass nur so die Schrecken der Natur gebändigt werden konnten. Fortan wusste der Mensch: „Ich bin etwas schuldig.“ Schnell wurden erste große Tempel gebaut (die „Zikkurat“ in Ur oder Ninive) sowie Priester, Tempelbürokratie und Tempelhierarchie erfunden. Wir Heutigen wissen davon, weil wir die alten mesopotamischen Keilschrifttafeln ausgebuddelt haben.

Zikurrat von UR – Foto: Wikipedia

Die ersten Schriftzeichen der Menschheitsgeschichte waren Schuld- und Warenverzeichnisse: Die Tempelpriester schrieben auf, wer seine Schuld vor den Göttern beglichen hatte und wer nicht. Sie legten überhaupt die Spielregeln fest (gemeinsam mit dem König) und erfanden auch den Zins (obgleich das Wort noch nicht existierte). Das Geld war noch nicht erfunden; bezahlt wurde in Naturalien (Stiere, Hühner, Weizen etc.). Konnte ein „schuldiger“ Bauer seine Schuld nicht tilgen, so wurde ihm ein Vorschuss aus den prall gefüllten Lagern des Tempels gewährt. Diesen hatte er später mit einem kleinen Aufschlag zurückzuzahlen. Konnte er das nicht, musste er Teile seines Landes an den Tempel übertragen. Weiterlesen …

Demokratie Missionare als Todesengel-NGOs im Dienste der Kriegstreiber

November 3, 2018 6 Kommentare

Machstruktur des Tiefen Staats und die Rollen der NGOs

Eigentlich wollte ich heute keinen weiteren Artikel online stellen … aber es gibt ein so gutes Video, das möglichst zügig verbreitet werden sollte, da es das wirken der Privaten hintern den Regierungen so klar beleuchtet (Stichwort: Tiefer Staat) und dabei mit reichlich Fakten untermauert. Wer jetzt noch mit dem Wort ‚Verschwörungstheorie‘ abwinkt, dem ist sprichwörtlich nicht mehr zu helfen! Oder?

Wer den Inhalt lieber lesen mag, und wer die im Video gezeigten Links noch weiter anklicken möchte, dem wird hier geholfen:

Demokratie-Missionare als Todesengel – Namen und Verbindungen westlicher NGOs im Dienste globaler Kriegstreiber

Wie viel Bürgerbeteiligung steckt eigentlich im Getriebe unserer Gesellschaft, in unserer Demokratie?

Oktober 25, 2018 10 Kommentare

Geht das nur mir so, dass ich den Eindruck haben, dass sich die kritischen Stimmen zu unserer Demokratie häufen? Den Spruch Kurt Tucholsky zugeschriebenen Spruch dürfte wohl jeder kennen:

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

Aus der jüngeren Zeit möchte ich Hagen Rether zitieren:

Das ist Demokratie… wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht!

Von einem Meisterschüler des Künstler Jospeh Beuys erfahren wir in einem Interview, das auf der Web-Seite des Vereins Mehr Demokratie veröffentlicht wurde:

Frage: Wie sehen Sie die jetzige Demokratie?
Das ist keine Demokratie. Sie nennt sich nur so. Was wir jetzt haben ist eine Parteiendiktatur. Und die Parteien wiederum stehen unter der Fuchtel mächtiger Hintergrundszusammenhänge wie der Finanzdiktatur und solcher Dinge.

Frage: Haben Abgeordnete nicht den Anspruch, jede Stimme zu repräsentieren?
Aber ja, deswegen wollen sie sich ja von mir wählen lassen. Aber sie können es nicht. Denn wenn ich Parteivertreter bin, muss ich die Interessen der Partei vertreten, weil ich ansonsten nicht mehr auf die Liste komme. Das System, in dem wir hier leben, ist undemokratisch.“

Die Wenigsten wissen, dass Jospeh Beuys sich intensivst mit unserer repräsentativen Demokratie auseinandergesetzt. Sein resultierendes Kunstwerk war eine Plastikeinkaufstasche, bedruckt mit einer Gegenüberstellung unserer auf Parteien fußenden Demokratie und der, wie er findet, wirklichen Demokratie: Weiterlesen …

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