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Archive for the ‘Politik’ Category

In Perpetuum Mobile

Juni 12, 2018 1 Kommentar

Es erweist, bezeugt, wiederholt
und ergibt sich immer wieder:
Extremistisch ideologische,
angeblich populistisch politische Luder
gröhlen unentwegt, machen lauten Lärm
und yohlen die verlockende, verführerische, verlogene Lyrik
und lästige Litanei ihrer absolutistischen Lieder…
überall dort wo Egoisten, Nihilisten,
Absolutisten und Narzisten
durch Tyrannei und Diktate regieren…
aber leider auch durch Demagogen
in total verlotterter und verluderter “Demokratie.”
Es ist eine absolute Nierdertracht
verursacht von lästigen Leuten mit absoluter Macht…
Die Wahrheit wird verbeult und verbogen…
Es wird nur noch sehr gezielt poli-tückisch gelogen…
Leute werden bewußt hintergangen und betrogen…
Erst kommt die gezielte Verdummung…
und danach… die konsequente Verdammung….
Es ist die grausame Realität des Wahnsinns,
der Manifestierung der Unmenschlichkeit,
dem absoluten Übel des Unrechts,
der grausam grassierenden, grotesken Gierde,
der Verwirklichung von roher und rauher Willkür…
Die reichlich Profitierenden sind wie immer
die Mitglieder der Monetenmafia…
nur die Überreichen…die Oligarchen… die Plutokraten,
und die Armen, die Ausgebeuteten,
die nahezu total Niedergetrampelten,
zahlen wie immer nicht nur mit ihrer Arbeit,
sowie mit abgezockten Steuergeldern,
sondern auch mit ihrem Leben dafür.

Gerhard A. Fürst
11.6.2018

Gerhard A Fürst

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„Der ‚Deep State‘ hängt mit den Erfordernissen der Hegemonialmacht im ‚Großraum‘ zusammen.“

Die Unten-Haltung der Wahlbürger … (nach Platons Höhlengleichnis)

Allerspätestens seit dem ‚Verfall‘ des alten kalten Krieges und dem Mauerfall in Berlin spürt Mensch zunehmend: In der Demokratie geht es weniger um das Wohl der Bürger als seinen Nutzen für Profiteure, die wir nicht wirklich sehen. Da tanzen Puppen auf dem Parkett der Politik, die nicht wirklich was Eigenes zu sagen haben, denn hinter ihnen stehen Ungewählte, die die Richtung vorgeben, die ihre Regeln durch uns sichtbare Lobbyisten in Gesetze diktieren.

Ich möchte zu diesem Thema nun einen weitere Vortrag hier ins Regal stellen, der sich gut an Prof. Rainer Mausfelds „Warum schweigen die Lämmer?“ anschließt. Zu dem Vortrag von Dirk Pohlmann, einem Dokumentarfilmer, ist auf youtube der folgenden Text eingestellt worden:

„Der Staat – das klingt in unseren Ohren nicht unbedingt freundlich, aber es klingt nach Recht und Ordnung. In der Schule und an der Universität erfahren wir von den ehernen Regeln der Demokratie. Gewaltenteilung, Rechtsstaat, Wahlen, parlamentarische Repräsentanz, alles scheint altehrwürdig und wohlgeregelt im Staats und Verfassungsrecht. Bis in die Details und bis in die letzten Winkel ist festgelegt, wer nach welchen Regeln für was zuständig und verantwortlich ist. Dass daran nicht gerüttelt wird, dafür sorgt die Demokratie, sie bezeichnet sich selbst gerne als „wehrhaft“.

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Ah, ja, die „Lobbyisten“…

Mai 20, 2018 1 Kommentar

Sie kommen daher,
diese lästigen Luder
und Horden von Halunken,
zum Verlocken und Verleiten
mit ihren Massen von Moneten,
und andern Mitteln, Maßnahmen,
und korrupten Methoden…
mit Säcken, Koffern, Kästen, und Kisten
reichlich gefüllt bis zum Überfließen
mit zahllosen Geldern…
und allerlei andern vielversprechenden Genüssen
zum genußvollen Genießen…
and damit kaufen (= bestechen) sie dann
für ihr Bosse und Auftraggeber,
in üblich übler, hämisch heimtückischer,
verbrecherischer Art und Weise…
Stück um Stück um Stück…
die Politück…
und alle Politücker
auf allen Ebenen,
lokal, regional, national…
und sogar international…
die sich allzu leicht bestechen lassen…
Diese dienen somit nicht.
wie erwartet, wie offiziell geschworen…
wie hoch und heilig versprochen…
nach dem noblen Motto
“Noblesse oblige!”
dem Land und den Leuten…
sonder nur denjenigen
die nur deshalb herkamen
um opportunistisch zu ermitteln..
um mitmischend zu kramen…
um Geld zu „geben“…
um alles Kaufbare
und ihre Verkäufer zu kaufen…
um alles Nehmbare zu nehmen…
um zu manipulieren und manövrieren…
um zu ergattern und erbeuten…
um zu dirigieren und profitieren…
alles als endlose Kosten,
als plutokratische Monetenmafia-
und Bankerbanditenbeute
in direkter und indirekter Weise…
mittels gekaufter Medien…
für das willkürlich verleitete Land
und die ratlosen, hilflosen,
ruhelosen, rastlosen,
“ideologisch”…”populistisch”…
propagandistisch aufgewühlten
wahnwitzig verwirrten Leute…

Gerhard A. Fürst
18.5.2018

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Utopie Commoning? – Ein Blick zurück aus dem 22. Jarhundert

Dies ist der zweite Beitrag einer Serien von Texten, die ich zum Teilen mit Euch zum Thema Commoning erhielt (zum 1. Beitrag). Es ist eine Kurzgeschichte aus der Perspektive eines Mädchens, das sich im 22. Jahrhundert von ihrer Uroma das Leben aus ihrer Zeit erzählen, und dies auf dem Hintergrund ihres heutigen Lebens kaum verstehen kann. Lasst Euch überraschen: 

Ein historischer Tag

Lotte blinzelt noch etwas verschlafen, als sie die Sonnenstrahlen durch ihr Zimmerfenster an der Nase wach kitzeln. Langsam richtet sie sich in ihrem Bett auf und wirft einen Blick hinaus. Die Sonne lugt gerade zwischen einigen Wolken hervor und taucht den ansonsten noch relativ tristen Morgen des Frühjahrs in einen kurzen, fast sommerlichen Anblick. Die Bäume und Sträucher, die sie reichhaltig erblicken kann, sind tatsächlich schon ziemlich grün. Das war der Dreizehnjährigen bis zum Vortag noch gar nicht aufgefallen. Sie öffnet das Fenster und schaut hinaus in die Großstadt des 22. Jahrhunderts, in der sie lebt. Die Vögel zwitschern ihr alltägliches Morgenkonzert, ein paar Hasen und Eichhörnchen huschen umher, ab und an rollt fast lautlos ein kleines Auto vorbei, die vielen Fahrräder sind am Ende lauter. Doch am lautesten erscheinen letztlich die Vielzahl von Unterhaltungen der unzähligen Menschen unten entlang der einspurigen Straße, die sich zwischen weitläufigen Grünstreifen entlang schlängelt. Schließlich wohnen in der Stadt weit über 10 Millionen Menschen. Den Weckruf des Hahns im Garten des Nachbarblocks hat sie heute offenbar verpasst. Lotte atmet tief ein und glaubt, bereits den nahenden Frühling riechen zu können. Der Geruch frischer Blüte liegt jedenfalls in der Luft und gibt Lotte zusätzliche Kraft und Energie, um in den Tag zu starten.

„Mutti und Vati sind nicht in ihrem Zimmer. Offenbar sind sie bereits Weiterlesen …

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Erster offener Brief des Souveräns an den Deutschen Bundestag

Der Eifelphilosoph hat mir wieder aus der Seele geschrieben. Er schreibt aus der Perspektive des Arbeitgebers unserer Politiker, so wie es das Grundgesetz im Prinzip erklärt. Dass am Ende doch ganz anders seitens der gewählten Volksvertreter agiert wird, zeigt auf, dass da entweder ein völlig anderes Verständnis vorliegt, oder aber das Grundgesetz nur geduldiges Papier ist, und sich die Herrschenden ins Fäustchen lachen, weil kaum einer Versteht, dass der Amtseid nicht dem Volke gilt, sondern den eigentlichen Profiteuren, so dass für sie der Nutzen des Volkes gemehrt werde. Aber lest selbst, welche bewegende Botschaft der Eifelphilosoph an den Deutschen Bundestag gesendet hat:

Erster offener Brief des Souveräns an den Deutschen Bundestag (Quelle)

Dienstag, 15.5.2018, Eifel. Sehr geehrter Deutscher Bundestag. Entschuldigen Sie bitte, dass ich mich so spontan bei Ihnen melde, aber ich denke, es ist Zeit für ein paar klare Worte. Ich hoffe, Sie kennen mich noch? Ja – ich bin´s, der Souverän. Der Boss. Ihr König. Schauen Sie bitte mal genau nach: irgendwo in Ihren Büros müsste noch eine Ausgabe des Grundgesetzes liegen – das ist so eine Art Gesellschaftsvertrag, aufgrund deren ich Sie vor langer Zeit eingestellt habe. Falls Sie es nicht finden: Ihr Kollege von der SPD kann Ihnen dabei helfen (siehe Zeit):

 „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Das bedeutet: Das Volk selbst ist Träger der staatlichen Gewalt; und es geht dabei nicht um ein Volk, das der Führung durch „die da oben“ bedarf. Es handelt sich im Gegenteil um ein Volk von freien Staatsbürgern.

An dieses klare Bekenntnis des Grundgesetzes zur Demokratie schließt sich der Grundsatz der Gewaltenteilung an – festgelegt im Artikel 20 Abs. 2 des Grundgesetzes. Es ist das entscheidende Organisationsprinzip unseres freiheitlichen Rechtsstaates.

Ich habe mich ja lange Zeit zurückgehalten. Ich beschäftige mich gerne mit anderen Dingen als der Verwaltung von Parkgebühren, der Ausbildung von Soldaten und Lehrern oder der Abfallgebührenordnung des Kreises Soest: immerhin ist es weise, so zu tun, als hätte man nur ein Leben – und deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich Menschen gefunden habe, die gegen Bargeld die Themen bearbeiten, die mir zuwider sind. Ich kümmere mich lieber um andere Dinge – zum Beispiel darum, dass Boris Becker … unser Vorzeigeboris, der einer ganzen Generation Vorbild sein sollte … einen gefakten Wimbledontennisschläger verkauft hat (siehe Focus). Oder um die inzwischen möglicherweise nachgewiesene Existenz von Paralelluniversen (siehe Chip.de).

Sie, meine Damen und Herren, gehören zu diesen Verwaltungsmenschen, die stupideste Tätigkeiten im Weiterlesen …

Wie Brüssel das Ende der Fotografie beschlossen hat … DSGVO

Dünenübergang in Warnemünde – sieht ohne Menschen eh schöner aus (Sarkasmus aus) … Foto: Martin Bartonitz 2017

Fotografieren in der Öffentlichkeit oder auch im privaten Raum kann sie ab sofort bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld (pro Fall !) kosten.

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig:

„Vorsicht Kamera!“

Street-Photography, Sportfotografie, Hochzeits-, Sport oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder, um es präziser zu sagen: Sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich.

Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und die Geier-Brigade der Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben.

Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen.

Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Weiterlesen …

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Grassierende, gravierende üble Untaten der arroganten Ignoranten … :-(

Mai 13, 2018 2 Kommentare

Ja, leider so-is’-es?

Man wird belangt, belugt, beglotzt, beklaut…
und wer sich wehrt, der wird denunziert…
verdonnert, verdammt, bedroht, verhaftet, verhaut…
auch wenn man vollkommen berechtigt,
legitim, legal denkt und korrekt handelt…
Leider aber wurde die einstige Justiz
durch die Arroganz der Ignoranz,
systematisch untergraben, untermauert,
entartet, entstellt, und in ein System
des absoluten, totalitären Unrechts verwandelt…
Das Grundrecht ist nicht mehr (wie einst?)
das solide Fundament der Republik
und einer vollfunktionierenden Demokratie…

„We, the People…“

wurden entmächtigt… entkräftigt… entrechtigt…?
Von nun an gibt es nur noch Propagandaparolen…
zwar idealistisch, utopisch, populistisch korrekt…
aber von nun an nicht mehr wirklich existent allhier…?
Man erlebt nur noch die Lasten lästiger Lügen,
Vortäuschungen, gefälschte, fabrizierte Fakten und Illusionen?
Das Grundrecht besteht nur noch aus
(nun bedeutungslosen?) Worten auf Papier?
Es hängt nur noch in Museen, in Archiven,
so als ein Ausstellungsstück…
Wenn du es lesen willst… und lernen willst, wie es einst war..
wenn du den Inhalt wahrhaben willst…
dann geh‘ halt ‚mal dorthin…
und betrachte es dir!?
Dort hängt es von nun an nur noch an der Wand!?
gut sichtbar… hinter Glas…!?
Aber du hast deine eigene,
grundrechtlich garantierte Freiheit…
deine einstigen Rechte… nicht mehr im Griff…
Man riss sie dir mit Gewalt aus den Händen?
Ist das nun die Realität? Gibt es nichts einzuwenden?
Sind wir zu besorgt schonenden
und verantwortlich selbstschützenden Handeln
schon viel zu spät???

Gerhard A. Fürst
11. Mai, 2018

Gerhard A Fürst

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