Archiv

Archive for the ‘Ökonomie’ Category

Zur Solarenergie: „Die Natur lässt sich nicht zum Narren halten; nur der Mensch“

Januar 17, 2020 9 Kommentare
Heutiger Blick aus meinem Arbeitszimmer
sprichwörtlich: ‚Morgenstund hat Gold im Mund‘

Ich war auch schon drauf und dran, uns Solar-Panele auf das Dach zu montieren. Leider ist unser Dach zu klein, als dass wir damit unseren Strombedarf so decken könnten, dass wir auch einen Blackout für ein zwei Tage überbrücken könnten, sprich wenn wir auch den über Tag gesammelten Strom speichern.
Mit Blick auf die Energiewende-Anstrengungen zum Einsparen von CO2 dem Klimawandel ‚zu Liebe‘ und einem weiteren Blick auf die Ausbeute dieser Solar-Panelen, dann muss ich feststellen, dass mit CO2 einsparen so gut wie nichts drin ist, siehe die folgende aufgedeckte Milchmädchen-Rechnung der GRÜNEN PV-Industrie:

Solarenergie: 150 Zeilen Nachhilfe für Sonnenanbeter

Von Hans Hofmann-Reinecke

-Milchmädchenrechung-

Der Volksmund unterstellte ja diesen armen Geschöpfen, dass sie Rechnungen anstellten, die ganz wesentliche Aspekte der Wirklichkeit unterdrückten und daher schlicht und einfach falsch waren. Je nachdem welcher Version Sie Glauben schenken, geschah das entweder aus Dummheit, aus Arglist oder aus Selbstbetrug. Im Geiste aktueller Political Correctness wird man dagegen protestieren, dass einer vorwiegend weiblichen Berufsgruppe kollektiv Dummheit oder Arglist unterstellt werden. Das heißt aber nicht, dass im frühen 21. Jahrhundert keine Milchmädchenrechnungen mehr aufgestellt würden.

In diesem Artikel geht es um Photovoltaik (PV), der direkten Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom. Die entsprechende Milchmädchen-Rechnung in ihrer einfachsten Form sieht folgendermaßen aus:
Die Sonne liefert uns gratis und ohne ökologische Kollateralschäden pro Quadratmeter gut 1 kW (apropos: vor jeder Zahl in diesem Text stellen Sie sich bitte ein „ca.“ vor. Besser ungenau und richtig als genau und falsch) elektromagnetischer Strahlung. Um den durchschnittlichen deutschen Pro-Kopf-Bedarf von 0,8 kW elektrischer Leistung zu befriedigen, bräuchten wir also nur pro Person einen knappen Quadratmeter Erdoberfläche zu reservieren und den einfallenden Sonnenschein in Strom zu verwandeln, um den ganzen Zinnober mit Kohle und Kernkraft vergessen zu können.

Die Sorgen schwinden nicht

Weiterlesen …
Kategorien:Ökonomie Schlagwörter: ,

Entwicklungshilfe als Problem …

Sonnenaufgang – Foto: Martin Bartonitz 2019

Ich schrieb schon einmal vor langer Zeit, dass Entwicklungshilfe eine weitere Form der Umverteilung von Steuergeldern aus der Tasche des ‚armen Mannes‘ in die der Eliten ist, denn meist ist an die Vergabe der Gelder ein Kauf von Konzerngütern aus dem Geberland gekoppelt. Gerne möchte ich dazu drei weitere Artikel anreichen, die das Thema noch verdichten und dabei klarmachen, warum es trotz der vielen Gelder in den entsprechenden Ländern nicht wirklich voran geht, sondern ganz im Gegenteil …:

1. Entwicklungshilfe verstärkt Migrationsursachen

„Wohltätigkeit beseitigt nicht die Wurzeln der Armut.“

Volker Seitz

Einsichtigen ist klar, dass man die Massenmigration perspektivloser afrikanischer Jugendlicher nur verhindern kann, wenn sie in ihrer Heimat Bildung, sinnvolle Arbeit und anständiges Einkommen finden. Daher rufen viele nach einer Steigerung der Entwicklungshilfe. Doch in der Regel haben die Entwicklungsgelder bisher das Los der Armenmassen nicht gebessert, sondern noch verschlechtert.

Das Geld ist stets weitgehend in den privaten Taschen der korrupten Eliten versickert, die kein Interesse an einer Verbesserung der Lebenslage der armen Bevölkerung haben. Die Entwicklungshilfe stabilisiert die Machtverhältnisse und verstärkt die Migrationsursachen. >> weiterlesen.

Weiterlesen …
Kategorien:Ökonomie Schlagwörter: ,

Klimawandel: Spekulanten erwarten grünen Goldrausch …

September 27, 2019 25 Kommentare

Wenn ich mir die Nachrichten auf Facebook anschaue, so gibt es aktuell zwei Hauptthemen: Der Klimawandel, und die anstehende Rezension, wahrnehmbar durch die vielen Pleiten von Firmen begleitet von Massenentlassungen bei Konzernen. Ich habe heute einen interessanten Artikel mit einer Verschwörungstheorie gefunden, dessen abschließenden Teil ich hier gerne einstellen möchte nicht ohne den Hinweis darauf, dass sich der komplette Artikel lohnt:

Mega-Manipulation: Das bankrotte Finanzsystem
soll durch Klimahysterie gerettet werden!

von Helga Zepp-LaRouche – Twitter (Quelle: Neue Solidarität)

… Auf den Finanzmärkten überschlagen sich derweil solche Initiativen wie die Climate Bond Initiative, die den globalen Anleihenmarkt von 100 Billionen Dollar in eine gigantische neue Plattform für Investitionen in nachhaltige Wirtschaftszweige aller Art verwandeln wollen. (Die EU hat dafür bisher „nur“ 360 Milliarden vorgesehen.) Beteiligt bei dieser Initiative sind u.a. die Rockefeller Stiftung, Bank of America, HSBC, Inter-American Development Bank, Bloomberg Philanthropies, die Schweiz, das britische Foreign and Commonwealth Office, Frederick Mulder Foundation, OAK Foundation, Gordon and Betty Moore Foundation, FSD Africa, NAB (Australia), European Climate Foundation, The Sainsbury Family Charitable Trust, das EU-Programm Horizon 2020, Climate Works Foundation, UNDP, Climate KIC, KR Foundation, Martin International. In gleicher Richtung aktiv sind das World Economic Forum, die Bill and Melinda Gates Foundation, die United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), der Economist und der Green Climate Fund, um nur einige zu nennen.

Ironischerweise ist das selbst Greta Thunberg klar, die bei ihrer Rede vor Schulkindern in Katowice/Polen sagte:

Mir geht es nicht darum, bekannt zu sein. Mir geht es um Klimagerechtigkeit und um einen lebenswerten Planeten. Unsere Zivilisation wird für die Chancen einer kleinen Gruppe von Menschen geopfert, die immer mehr Geld verdienen wollen.

Weiterlesen …
Kategorien:Ökonomie Schlagwörter: , , ,

Die Irrsinns-Spirale stoppen …

August 22, 2019 3 Kommentare

‚Demokratie‘ ist die Politikabteilung der Konzerndiktatur. Erkennt man daran, dass an den Grundfesten des Kapitalismus nicht gerüttelt resp. etwas geändert wird bzw. werden darf. Dazu zählen zuvorderst die Mechanismen der Geldschöpfung und der tatsächlichen Macht: den Eigentümern von Geld i.e. Kapital. Völlig egal, welche Partei, welche Strömung an die Macht kommt, DAS bleibt gleich und damit bleibt die Machtbasis der Kapitalisten unangetastet.
Zur weiteren Verunsicherung der Bevölkerung wird die Strategie der Spannung eingesetzt, die direkte Gewalttaten wie das Oktoberfestattentat oder andere „Terrorangriffe“ beinhaltet, schleichende Propaganda durch die gleichgeschalteten Medien und Dauerstress auslösende Angsttraumata freigesetzt, wie das Waldsterben, „der Russe“ oder aktuell der angebliche „Klimanotstand“. Da wird immer etwas dazu kommen, wenn der vorige Schock sich gelegt hat oder durchschaut wurde. 
Und so gehen die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte ins Land und wir kommen aus dem Staunen nicht heraus, während eine kleine schlaue, gerissene und absolut skrupellose Minderheit immer reicher wird und seine Freude daran hat, wie die Bauern auf dem Schachbrett fallen.

Armin Köhler

Ich finde, Armin hat das recht gut auf den Punkt gebracht. Fragt sich aber, wie daraus kommen. Hier springt Jürgen Korthof vom Institut für Rechtssicherheit (IFR) ein und führt aus:

Weiterlesen …
Kategorien:Ökonomie, Gesellschaft Schlagwörter: ,

Das Wunder von Wörgl

Prof. Dr. Wolfgang Berger (Foto: Xing-Profil)

Statisches Geld belässt uns im Zustand einer gefräßigen Raupe, die ihren Lebensraum sinnlos zerstört. Fließendes Geld („Freigeld“) verwandelt uns in einen Schmetterling, der voller Freude lebt und das Blumenmeer nicht zerstört, sondern befruchtet. Die Verwandlung in den Schmetterling ist der einzige Sinn der Existenz der Raupe gewesen. So wird unser wunderschöner kleiner Planet wieder zu dem Paradies, als das Gott ihn erschaffen hat.

Abschlussworte aus dem Artikel Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy von Prof. Berger.

Die meisten Deutschen kennen das Wunder von Bern, zumindest die Fußball-begeisterten. Das besiegte Deutschland war 1954 Fußballweltmeister geworden. Die Wenigsten allerdings kennen das Wunder von Wörgl, obwohl dieses viel mehr Brisanz in sich trug, weshalb es auch schnellstens beendet gehörte.

Inzwischen gibt es eine Verfilmung über die Ereignisse in Wörgl, die sich 1932 bis 1934 zutrugen. Ich hatte mir gestern diese Verfilmung Das Wunder von Wörgl des sehr spannenden Wirtschaftsexperiments auf Arte anschauen können. Zu dem, was dort experimentiert wurde, hatte ich 2011 einen Text von Prof. Dr. Wolfgang Berger bringen dürfen: Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy.

Weiterlesen …

Vom luziferischen zum spirituellen Geld-System

Entnommen aus dem unten angereichten Video: Wie das christliche Gebet ‚Vater unser‘ korrekt heißen müsste. Täte es nicht, denn die angeblichen Stellvertreter hier auf Erden, möchte ihn im Himmel wähnen, da sie sonst arbeitslos wären.

Für mich war 2008, das Jahr der Finanzkrise, der mich die Frage stellen ließ, ob unser Geldsystem womöglich da wichtigste Werkzeug der heimlichen Herrscher dieser Welt ist, und Ursache für das viele Leid ist. Ich wühlte mich durch viele Artikel und Bücher und sammelte meine Erkenntnisse dann in einem Artikel (hier: Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können … , leider gibt es viele der damaligen Quellen nicht mehr).

Meine Überzeugung ist, dass das zinsbasierte Geldsystem, das in privater Hand liegt, die moderne Fortsetzung der Sklaverei ist. Die heutigen Sklaven merken nicht, wie sie mit ihrer Leistung jenen Wert erschaffen, den Andere dann leistungslos einstreichen.

Mit dieser Erkenntnis stellt sich die Frage, wie ein Geldsystem geschaffen sein müsste, damit auch die moderne Sklaverei beendet wird. Ich bin gestern durch das folgende Interview in eine mögliche neue Welt eingetaucht. Dieses Interview ist für mich besonders spannend, da hier der Zugang zu einer besseren Welt über den spirituellen Weg besprochen wird.

Weiterlesen …
Kategorien:Ökonomie Schlagwörter: , , ,

Darüber, wie Monopolisten die Konkurrenten platt machen, sprich Diversität stirbt …

Im ersten Semester der Betriebswirtschaftslehre lernte ich, wie wichtig aus dem Blickwinkel des Konsumenten die Konkurrenz auf dem Markt ist. Im letzten Semester lernte ich, was getan werden muss, um ein Monopolist zu werden.

Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wo ich diesen Spruch einmal las.

Ich möchte das folgende Video empfehlen, das einen Blick auf die sich im Internet breitmachenden Monopolisten wie Facebook, Google, Amazon, ebay, aber auch Wikipedia wirft und klar macht, wie dabei die Spezialisierung bzw. Diversität von Angeboten dahin geht. Marktmacht eben … und der Konsument spielt mit, weil ‚Geiz ist geil‘:

Kategorien:Ökonomie Schlagwörter:
%d Bloggern gefällt das: