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Archive for the ‘Ökonomie’ Category

Marx für Dummies – die Dritte

September 19, 2020 6 Kommentare

Dieser Artikel setzt die beiden ersten Artikel 1 und 2 fort:

Vor dem Kapital

Karl Marx in der typischen Freimaurerpose
Foto: Wikipedia

Die Schöpfungsgeschichten der drei großen Weltreligionen sind geist-materie-dualistisch. Gott schuf Himmel und Erde, das Höhere und das Niedere. Auch das Kapital kennt Höheres und Niederes, nämlich in den Gegensatzpaarungen Kapital <> Arbeit sowie Geld <> Ware. Die Parallelen von Religion und Kapital sind so wenig verblüffend, wie die von Religion und Kultur.

Ein Ding wird zur Ware, sobald es gegen ein anderes Ding oder Gut getauscht wird. Als es noch kein Geld gab, wurde Ware direkt gegen Ware getauscht. Später erst wurde Geld zum Tauschmittel für Waren. Wo Waren gegen Waren oder Geld getauscht werden, muß es ein Wertmaß geben, das zum Beispiel sagt, wie viele Paar Schuhe ein Faß wert ist. Ohne den Wert von Waren zu kennen, läßt sich nicht ohne Bauchgrimmen tauschen. Selbstredend handelt es sich bei dem gesuchten Maß für den Wert einer Ware um den zur Herstellung einer Ware durchschnittlich erforderlichen Gesamtaufwand an Arbeitszeit.

Alles war vor dem Kapital schon da: Wert bzw. Wertmaß,
Ware und Geld. Und auch Ausbeutung und Unterdrückung gab es
vor dem Kapital bereits, nämlich im Feudalismus. Doch der
Feudalismus kannte so gut wie keine aufnahmefähigen großen
Märkte. Da im Kapitalismus in großen Stückzahlen produziert
wird, benötigt er eine entsprechend vielzählige Abnehmerschar.
Diese bot zunächst nur der internationale Handel.

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Marx für Dummies – die Zweite

September 17, 2020 25 Kommentare

Dieser Artikel ist die erste Fortsetzung der Serie Marx kinderleicht. Hier geht es zum ersten Artikel, der Einleitung.

Eingangsbemerkung

Die drei Bände von <Das Kapital – Kritik der politischen Ökonomie> umfassen 2239 eng bedruckte Seiten. Trotz dieses geradezu biblisch anmutenden Umfangs läßt sich das wirtschaftswissenschaftliche Denken von Karl Marx sehr einfach darstellen und – falls keine Schulung in Marxismus-Leninismus vorausging – kinderleicht verstehen.

Politische Ökonomie = Lehre vom Wirtschaftsgeschehen
in großen öffentlichen Markträumen

Politisch ist Marx gescheitert, wissenschaftlich nicht. Auf seiner Werkbank liegt ein rätselvolles Ding, das den Willen in sich trägt, allem Geschehen in der modernen Welt den Takt anzugeben. Sein Name: Kapital. Marx zerlegt es, entdeckt einen Mechanismus und kommt dessen Funktionsweise und ihren Sonderbarkeiten auf die Spur. Und so zeigt er uns schließlich in nicht zu überbietender Klarheit, daß nicht das Böse die gewalttätige Welt des Kapitals, sondern das Kapital die gewalttätige Welt des Bösen hervorbringt. Seine Kernaussage: It’s the mechanism, stupid!

Die Teilnahme höchster Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an mörderischen satanistischen Kultveranstaltungen darf als gesichert gelten und soll hier nicht in Abrede gestellt werden. Von dem Historiker Wolfgang Eggert präsentiertes valides Quellenmaterial darf als Beweis gelten, daß Marx Kontakte zu Personen pflegte, die in dem Verdacht stehen, satanistischen Heilsideologien angehangen zu haben (siehe u.a. hier).

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Marx für Dummies – die Erste

September 16, 2020 29 Kommentare
Karl Marx in der typischen Freimaurerdarstellung
Foto: Wikipedia

Ich freue mich sehr, Euch wieder eine Serie von Artikeln ins Regal stellen zu dürfen, die wieder lehrreichen Inhalt verspricht. Ich oute mich mal vorab noch: ich habe das Kapital von Karl Marx nie komplett gelesen zu haben. Das meiste Wissen dazu habe ich mir durch Interpretationen und Auszügen angeeignet. Daher würde ich auch nie behaupten wollen, dass ich seine Thesen komplett durchdrungen haben. Und ich vermute, dass dies für den überwiegenden Teil der Menschheit gelten sollte. Die folgenden Artikel sind zwar auch wieder eine Interpretation, welche sich aber bemüht, dies auch für Laien durchdringbar zu machen. Ob ich hier zu viel verspreche? Schauen wir mal:

Marx kinderleicht
1867 – 2018: 151 Jahre

Einführung

Kapitalismus, den es wirklich gibt

Der Wind hatte sich gelegt, und über der angenehm kühlen Aussichtsterrasse des gepflegten kleinen Vororthotels wölbte sich ein wolkenloser Himmel. Bei seiner Ankunft hatte der bullige Kerl, der nun neben Peter saß, in nüchtern verhaltenem Stakkato „Wie es aussieht, der einzige noch freie Platz hier draußen“ festgestellt und sein vom Buffet mitgebrachtes Kaffeegedeck ohne Zögern – „Ich darf doch bitte!“ – auf dem Beistelltisch zwischen sich und Peter abgesetzt, genau mittig auf Peters Wall Street Journal. Das schwere Mahagonigestühl zurechtrückend, hatte er vernehmlich „Guten Morgen, Sir, ich störe hoffentlich nicht“ geächzt und sich dann vorsichtig in dem wuchtigen Sitzmöbel niedergelassen. „Ein wirklich herrlicher Platz! Wenn ich in der Gegend bin, ist dieses Haus mein Favorit. Ach, ich hab mich noch nicht vorgestellt: George Vanderbilt, Management-Consultant, Ohio.“

„Peter Bowman, Holzbau, sehr erfreut, George! Das Hotel gehört meinem Schwager Bill,“ hatte Peter aufgeräumt zurückgegrüßt, und ja – nach ein paar höflichen Erkundigungen über Peters Geschäft, erzählte Vanderbilt bald schon geschmeidig von seinem Arbeitsalltag als Unternehmensberater, kam von dort zu den exzellenten Aussichten für Wirtschaft und Handel, schließlich zu den zu erwartenden vielen neuen Stellen, und-und-und. In seiner Welt war alles rosarot. „Selektive Wahrnehmung,“ kam es Peter in den Sinn.

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Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh

September 8, 2020 99 Kommentare

Mir ist der folgende Text von einer Healthcare Organisation auf den Philippinen zugeschickt worden, der sich an den Agenden der UNO abarbeitet, die vordergründig Gutes für den Menschen erreichen wollen, aber hintergründig ehr für die Eliten wirkt. Ist das für Euch nachvollziehbar? Besonders das Fazit, dass es am Ende aber doch gut sei, dass es so kommt, quasi Mutter Erde zu liebe das Feld zu räumen, bevor wir ihr den Garaus machen?

COP 21 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.cop21paris.org

Deine Zukunft als rechtloses Nutzvieh

Politische Programme sind nie altruistisch. Sie sind nie zum Nutzen der gemeinen Bevölkerung. Und genauso verhält es sich auch mit der Agenda 21/2030 (A21/30). Auch sie ist nicht für die Menschen “gemacht”, sondern dient den Interessen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). A21/30 ist ein globaler Plan zur Versklavung der Menschheit unter dem Deckmantel einer internationalen Agenda, die scheinbar lokale Anliegen global angeht.

Unter dem Druck zahlreicher NGOs, Planungsgruppen und übergeordneter politischer Stellen werden lokale, Vor-Ort beheimatete politische Entscheidungsträger dazu gezwungen den Anforderungen der IGE nachzugeben und sich hinter die gleichzeitig angelaufenen Gesetzesänderungen in vielen Bereichen zu stellen. Lokale und regionale Politiker mögen überrascht sein, dass ihre Zustimmung zur A21/30 so vehement eingefordert wird. Mit “Macht einfach das, was wir euch sagen und fragt nicht nach.” nicken sie das ab, was auf den ersten Blick als lokale/regionale Angelegenheit daherkommt. Doch dabei erkennen sie nicht, welche versteckte Intention hinter dieser internationalen Agenda der Versklavung steckt und welche Konsequenzen – auch für sie selbst – daraus erwachsen.

Die Agenda 21 und ihre Nachfolgerin Agenda 2030 basieren aber auf falschen Annahmen, die den Politikern genannt werden, damit diese sich hinter diese stellen. Im Folgenden sollen sechs Punkte aufgeführt werden, die miteinander verbunden “das falsche Spiel um die A21/30 und der nachhaltigen Entwicklung” aufzeigen sollen.

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Über die Transformation des Geldsystems … und die Verliere sind sowohl der Bürger, aber auch die Banken …

September 2, 2020 14 Kommentare
Statement aus dem folgenden Interview

Dass unsere Hintertanen ( = Tiefer Staat ) uns das Bargeld entziehen wollen, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Schritt für Schritt laufen schon die Vorbereitungen: es darf immer weniger Bares auf ein Mal vom Konto abgehoben werden; Corona wird genutzt, um bargeldloses Zahlen voranzutreiben, … Und welche systopische Gesellschaft uns damit ansteht, hat uns sehr gut der Film ‚In Time‘ (Trailer) gezeigt.

Statement aus dem folgenden Interview
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Der ROSA ELEFANT mitten im Wohnzimmer — ein Grundkurs in Ökonomie und Wahnsinn

Okay, wenn ihr es nicht anders wollt☺️ — dann hier ein Grundkurs in politischer Ökonomie und kognitiver Dissonanz, folglich ein Grundkurs über den riesenhaften ROSA ELEFANTEN mitten im Wohnzimmer, an dem mit allergrößter Entschlossenheit seit Jahrzehnten und von Allen stur vorbeigeschaut wird!

Jener Elefant war großes Thema der Arbeiten von Marx: Nämlich der unauflösliche und sich zwangsläufig immer weiter verschärfen müssende Widerspruch zwischen fortlaufender technologischer Entwicklung auf der einen, und der Erzielung von Rendite aus warenproduzierendem Kapital auf der anderen Seite.

•••

Die Quelle jeglicher Rendite liegt in einer ganz bestimmten Rendite, nämlich in der aus Warenproduktionen. Renditen im Dienstleistungsbereich sind nicht etwa dort erzeugte Rendite, sondern lediglich Umlenkung bzw. Verteilung eines Mehrprodukts, das seinen Ursprung in der Warenproduktion hat. Geld kann man nicht essen. Zum Essen usw. braucht es Waren. Und so hat jegliche Rendite ihren Ursprung in den Warenproduktionen.

Noch deutlicher tritt der rosa Elefant vor Augen, wenn jener Widerspruch aus Technologie und Rendite in Form des Widerspruchs aus Technologie und Arbeitsplätzen betrachtet wird.

Die gesellschaftlichen Debatten IGNORIEREN diesen letzteren Widerspruch nicht nur. Vielmehr wird versucht, ihn mit der forschen Gegenbehauptung zu heilen, der Einsatz von Technologie würde die Renditen von Warenproduzenten steigern. Tatsächlich gibt es solche Renditesteigerung, jedoch nur kurzfristig.

Mittel- und langfristig aber sinken Renditen bei gesteigertem Technologieeinsatz.

•••

Eine einfache Überlegung mag dies verdeutlichen:

Drei warenproduzierende Unternehmen beschäftigen je 100 Arbeiter, produzieren exakt die gleichen Waren, haben gleich hohe Umsätze und gleich hohe Kapitalrenditen. Das eine Unternehmen aber will die Produktionskosten senken und kauft deshalb so viel Maschinerie ein, dass es 90 Arbeiter entlassen kann. Da die Kosten der Maschinerie unter denen der 90 Löhne liegen, produziert es nun zu geringeren Kosten als seine zwei Wettbewerber und fährt daraufhin mehr Gewinn ein. Im darauffolgenden Jahr aber tun jene zwei Wettbewerber dasselbe, kaufen beide Maschinerie ein und entlassen beide 90 Arbeiter. Nun haben auch die zwei Wettbewerber den höheren Gewinn.

Um aber seinen Marktanteil zu steigern, verzichtet eines der drei Unternehmen auf einen Teil seines Gewinns und bietet seine Waren billiger an. Woraufhin die beiden anderen es ihm gleichtun müssen, um ihren jeweiligen Marktanteil nicht zu verlieren. Denn bei gesättigter Nachfrage gibt es nichts Wichtigeres, als seine Marktanteile zu halten. Und schon ist der schöne anfängliche Mehrgewinn wieder dahin.

Nach einigen Jahren ist die eingekaufte Maschinerie verschlissen, und es muss neue gekauft werden.

Spätestens jetzt fällt den drei Unternehmern etwas auf. Brauchten sie zuvor, mit 100 Arbeitern, noch einen jährlichen Kapitaleinsatz von vielleicht 10 Millionen €, müssen sie alle Drei jetzt – ihre Produktionskosten haben sich durch den Maschineneinsatz ja vermindert – nur noch 9 Millionen € an Kapital aufwenden. Nein, das ist NICHT schön. Denn die gesamtmarktlich durchschnittliche Kapitalrendite ist gleichgeblieben. Sagen wir, sie läge bei 10%, werden die drei Jeder nun nur noch 10% von 9 Millionen € an Kapitalrendite haben, wohingegen sie zuvor 10% von 10 Millionen € an Kapitalrendite hatten. Die Rendite ist mit dem Einsatz von Technologie gesunken. Nichts da mit Steigerung!

Zudem wird sich die Steuer- und Abgabenlast der drei Unternehmen nun erhöhen, da die vielen Arbeitslosen ernährt werden müssen. Was den Gewinn der Drei weiter schmälert.

•••

Hat Marx sich eingehend mit der ökonomischen Seite des rosa Elefanten beschäftigt, tat Nietzsche dies mit den kognitionspsychologischen Folgen, die aus den hier dargestellten subtilen ökonomischen Sisyphus-Qualen hervorkommen. Nämlich mit der daraus unweigerlich entstehen müssenden kognitiven Dissonanz, mit Irrationalität und sogar Irrational-ISMUS. Sowie auch mit einer weiteren, nun aber seelischen Reaktionsbildung, welche er als «Dekadenz» bezeichnet hat. Was eine von der unausbleiblichen nervlichen Zerrüttung der immer frustrierteren gesellschaftlichen Akteure verursachte zwanghafte Lust an der Selbst- und Fremdzerstörung meint — bösartigkeit also, individuelle und kulturelle.

•••

Nun mal eine Ich-Botschaft von mir, bitte. Mich wundert nicht, daß viele Nichtfachleute sich mit diesem trockenen ökonomischen Stoff nicht befassen mögen. Es erschreckt mich aber, dass selbst die Fachwelt diese einfachen Zusammenhänge nicht durchschaut. Nicht einmal ein Ernst Wolff oder ein Prof. Christian Kreiß.

Und daß sie es nicht begriffen haben, darf als sicher gelten. Denn anderenfalls hätten sie es schon längst irgendwie vorgetragen. Doch leider nur Schweigen.

Ich bin kein studierter Ökonom und verstehe die beschriebenen Zusammenhänge doch. Gut, ich hab die drei Bände von Marxens Kapital ordentlich gelesen, und ja, Marx erklärt das alles hier noch viel analytischer und mehr in die Details gehend. Aber das braucht es nicht. Jeder kann den rosa Elefanten schnell entdecken. Es braucht dazu nichts, außer ein bisschen klares und logisches Denken. Eigentlich braucht es nur Hingucken. Ist ja doch riesenhaft, jener rosa Elefant.

Danke, dass ihr mir bis hierhin gefolgt seid!

Euer No-NWO

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Das System

Juli 26, 2020 14 Kommentare

All diese rastlose Rederei …
all diese endlose Palaverei…
all diese sinnlose Litanei…
all dieses manipulierte Animieren…
ist nichts als Spinnerei…
über den angeblichen „amerikanischen Traum“…

Es ist nichts anderes als Narretei,
Macherei, Vorhalterei, Vorräuschung,
Zirkus, Zauberei, Zappellei,
Propaganda, Pappelei, Politik,
Illusion, Ideologerei…
Versprechungen…
die nur die Dummen
verlocken, verführen, und verleiten…
und in allen Dingen nichts als
Unmut, Frust, und Ärger
vertiefen und verbreiten…
Versprechungen werden sehr leicht
und locker gemacht…
und immer wieder von Neuem…
aufgekocht, aufgewärmt, frisch gewürzt
und als “neuer Fraß” aufgetischt…
und wer in diese gestellten Fallen
und gegrabne Gruben fällt…
der wird hinterher nur
so mehr oder weniger
von der Obrigkeit ausgelacht…

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Vom leistungslosen Einkommen, oder auch vom Konzept des Zinses …

Zum Vorartikel wird darum gestritten, ob Zins auch Geld sei, oder ob Geld und Zins doch eher zwei unterschiedliche Konzepte sind. No_NWO hat dazu einen Kommentar hinterlassen, den ich hier auch als eigenständigen Artikel zur weiteren Diskussion ins Regal stellen möchte:

Bild hinzugefügt von mir, irdendwo im Netz gefunden …

Der Zins kann vormoderne Wirtschaftsformen gut beschreiben:

Ist ein Leibeigener verpflichtet, zwei von fünf aufeinanderfolgenden Werktagen für den Grundherren zu arbeiten, so ließe sich dies als ein Zins von 40% auffassen, welcher der Leibeigene dem Herrn zu zahlen hat, weil der dem Leibeigenen einen Teil des herrschaftlichen Bodens zur landwirtschaftlichen Nutzung und zum Bewohnen überlässt.

Modernes Wirtschaften ist hingegen Warenwirtschaft, welche zu komplex ist, um sich mit dem Begriff des Zinses beschreiben zu lassen. Es tut sich die Frage nach der Quelle des Geldgewinns auf. Der Kapitalbesitzer verabredet ja mit dem Arbeiter keinen „Zinssatz“, welcher den Umfang der vom Arbeiter für den Kapitalisten zu leistenden Arbeit festlegen würde.

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Spin-Doktor erklärt einem Multi-Milliardär, wie er sein Einkommen über lange Zeit sichern kann: Anstandsdame!

Unterhalten sich zwei…

• Spin-Doctor — Das ist sie, die Lösung, so sieht sie aus, Ted!

• Multi-Milliardär — Ich weiß nicht so recht, Fred, irgendwie hab ich kein gutes Gefühl bei der ganzen Sache. Den L-L, jedem einzelnen von denen, eine – wie sagten Sie noch? – „High-tech – Anstandsdame“ an die Seite stellen…!? Hmm!

[Anm. Gesprächsprotokoll: L-L = short cut für „Low-Life“]

• S-D — Was stört Sie an dem Gedanken?

• M-M — Eigentlich alles. Irgendwie ist das alles doch Science fiction. Das hat nichts, absolut garnichts mehr mit der Welt zu tun, wie wir sie kennen.

• S-D — Der Auftrag, den wir von Ihnen erhalten haben, Ted, hat zwei Teile. Die Anstandsdame ist unsere Antwort auf den Teil 2 Ihres Auftrags: Strategie/Lösung. Teil 1 ist die Lageanalyse; „schonungslos“, so wollten Sie es. Der Teil 2 aber ist nicht irgendeine Lösung, sondern die beste. Die Anstandsdame ist nicht schön, ja, das mag alles sein… . Aber sie ist die beste UND die einzige Strategie, die sicher funktioniert. Darum ist sie die einzige richtige Lösung. Wir haben alle anderen denkbaren Alternativen untersucht, alle und noch drei mehr — da ist nichts!

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Zur Solarenergie: „Die Natur lässt sich nicht zum Narren halten; nur der Mensch“

Januar 17, 2020 9 Kommentare
Heutiger Blick aus meinem Arbeitszimmer
sprichwörtlich: ‚Morgenstund hat Gold im Mund‘

Ich war auch schon drauf und dran, uns Solar-Panele auf das Dach zu montieren. Leider ist unser Dach zu klein, als dass wir damit unseren Strombedarf so decken könnten, dass wir auch einen Blackout für ein zwei Tage überbrücken könnten, sprich wenn wir auch den über Tag gesammelten Strom speichern.
Mit Blick auf die Energiewende-Anstrengungen zum Einsparen von CO2 dem Klimawandel ‚zu Liebe‘ und einem weiteren Blick auf die Ausbeute dieser Solar-Panelen, dann muss ich feststellen, dass mit CO2 einsparen so gut wie nichts drin ist, siehe die folgende aufgedeckte Milchmädchen-Rechnung der GRÜNEN PV-Industrie:

Solarenergie: 150 Zeilen Nachhilfe für Sonnenanbeter

Von Hans Hofmann-Reinecke

-Milchmädchenrechung-

Der Volksmund unterstellte ja diesen armen Geschöpfen, dass sie Rechnungen anstellten, die ganz wesentliche Aspekte der Wirklichkeit unterdrückten und daher schlicht und einfach falsch waren. Je nachdem welcher Version Sie Glauben schenken, geschah das entweder aus Dummheit, aus Arglist oder aus Selbstbetrug. Im Geiste aktueller Political Correctness wird man dagegen protestieren, dass einer vorwiegend weiblichen Berufsgruppe kollektiv Dummheit oder Arglist unterstellt werden. Das heißt aber nicht, dass im frühen 21. Jahrhundert keine Milchmädchenrechnungen mehr aufgestellt würden.

In diesem Artikel geht es um Photovoltaik (PV), der direkten Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom. Die entsprechende Milchmädchen-Rechnung in ihrer einfachsten Form sieht folgendermaßen aus:
Die Sonne liefert uns gratis und ohne ökologische Kollateralschäden pro Quadratmeter gut 1 kW (apropos: vor jeder Zahl in diesem Text stellen Sie sich bitte ein „ca.“ vor. Besser ungenau und richtig als genau und falsch) elektromagnetischer Strahlung. Um den durchschnittlichen deutschen Pro-Kopf-Bedarf von 0,8 kW elektrischer Leistung zu befriedigen, bräuchten wir also nur pro Person einen knappen Quadratmeter Erdoberfläche zu reservieren und den einfallenden Sonnenschein in Strom zu verwandeln, um den ganzen Zinnober mit Kohle und Kernkraft vergessen zu können.

Die Sorgen schwinden nicht

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Entwicklungshilfe als Problem …

Sonnenaufgang – Foto: Martin Bartonitz 2019

Ich schrieb schon einmal vor langer Zeit, dass Entwicklungshilfe eine weitere Form der Umverteilung von Steuergeldern aus der Tasche des ‚armen Mannes‘ in die der Eliten ist, denn meist ist an die Vergabe der Gelder ein Kauf von Konzerngütern aus dem Geberland gekoppelt. Gerne möchte ich dazu drei weitere Artikel anreichen, die das Thema noch verdichten und dabei klarmachen, warum es trotz der vielen Gelder in den entsprechenden Ländern nicht wirklich voran geht, sondern ganz im Gegenteil …:

1. Entwicklungshilfe verstärkt Migrationsursachen

„Wohltätigkeit beseitigt nicht die Wurzeln der Armut.“

Volker Seitz

Einsichtigen ist klar, dass man die Massenmigration perspektivloser afrikanischer Jugendlicher nur verhindern kann, wenn sie in ihrer Heimat Bildung, sinnvolle Arbeit und anständiges Einkommen finden. Daher rufen viele nach einer Steigerung der Entwicklungshilfe. Doch in der Regel haben die Entwicklungsgelder bisher das Los der Armenmassen nicht gebessert, sondern noch verschlechtert.

Das Geld ist stets weitgehend in den privaten Taschen der korrupten Eliten versickert, die kein Interesse an einer Verbesserung der Lebenslage der armen Bevölkerung haben. Die Entwicklungshilfe stabilisiert die Machtverhältnisse und verstärkt die Migrationsursachen. >> weiterlesen.

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Klimawandel: Spekulanten erwarten grünen Goldrausch …

September 27, 2019 25 Kommentare

Wenn ich mir die Nachrichten auf Facebook anschaue, so gibt es aktuell zwei Hauptthemen: Der Klimawandel, und die anstehende Rezension, wahrnehmbar durch die vielen Pleiten von Firmen begleitet von Massenentlassungen bei Konzernen. Ich habe heute einen interessanten Artikel mit einer Verschwörungstheorie gefunden, dessen abschließenden Teil ich hier gerne einstellen möchte nicht ohne den Hinweis darauf, dass sich der komplette Artikel lohnt:

Mega-Manipulation: Das bankrotte Finanzsystem
soll durch Klimahysterie gerettet werden!

von Helga Zepp-LaRouche – Twitter (Quelle: Neue Solidarität)

… Auf den Finanzmärkten überschlagen sich derweil solche Initiativen wie die Climate Bond Initiative, die den globalen Anleihenmarkt von 100 Billionen Dollar in eine gigantische neue Plattform für Investitionen in nachhaltige Wirtschaftszweige aller Art verwandeln wollen. (Die EU hat dafür bisher „nur“ 360 Milliarden vorgesehen.) Beteiligt bei dieser Initiative sind u.a. die Rockefeller Stiftung, Bank of America, HSBC, Inter-American Development Bank, Bloomberg Philanthropies, die Schweiz, das britische Foreign and Commonwealth Office, Frederick Mulder Foundation, OAK Foundation, Gordon and Betty Moore Foundation, FSD Africa, NAB (Australia), European Climate Foundation, The Sainsbury Family Charitable Trust, das EU-Programm Horizon 2020, Climate Works Foundation, UNDP, Climate KIC, KR Foundation, Martin International. In gleicher Richtung aktiv sind das World Economic Forum, die Bill and Melinda Gates Foundation, die United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), der Economist und der Green Climate Fund, um nur einige zu nennen.

Ironischerweise ist das selbst Greta Thunberg klar, die bei ihrer Rede vor Schulkindern in Katowice/Polen sagte:

Mir geht es nicht darum, bekannt zu sein. Mir geht es um Klimagerechtigkeit und um einen lebenswerten Planeten. Unsere Zivilisation wird für die Chancen einer kleinen Gruppe von Menschen geopfert, die immer mehr Geld verdienen wollen.

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Die Irrsinns-Spirale stoppen …

August 22, 2019 3 Kommentare

‚Demokratie‘ ist die Politikabteilung der Konzerndiktatur. Erkennt man daran, dass an den Grundfesten des Kapitalismus nicht gerüttelt resp. etwas geändert wird bzw. werden darf. Dazu zählen zuvorderst die Mechanismen der Geldschöpfung und der tatsächlichen Macht: den Eigentümern von Geld i.e. Kapital. Völlig egal, welche Partei, welche Strömung an die Macht kommt, DAS bleibt gleich und damit bleibt die Machtbasis der Kapitalisten unangetastet.
Zur weiteren Verunsicherung der Bevölkerung wird die Strategie der Spannung eingesetzt, die direkte Gewalttaten wie das Oktoberfestattentat oder andere „Terrorangriffe“ beinhaltet, schleichende Propaganda durch die gleichgeschalteten Medien und Dauerstress auslösende Angsttraumata freigesetzt, wie das Waldsterben, „der Russe“ oder aktuell der angebliche „Klimanotstand“. Da wird immer etwas dazu kommen, wenn der vorige Schock sich gelegt hat oder durchschaut wurde. 
Und so gehen die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte ins Land und wir kommen aus dem Staunen nicht heraus, während eine kleine schlaue, gerissene und absolut skrupellose Minderheit immer reicher wird und seine Freude daran hat, wie die Bauern auf dem Schachbrett fallen.

Armin Köhler

Ich finde, Armin hat das recht gut auf den Punkt gebracht. Fragt sich aber, wie daraus kommen. Hier springt Jürgen Korthof vom Institut für Rechtssicherheit (IFR) ein und führt aus:

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Das Wunder von Wörgl

Prof. Dr. Wolfgang Berger (Foto: Xing-Profil)

Statisches Geld belässt uns im Zustand einer gefräßigen Raupe, die ihren Lebensraum sinnlos zerstört. Fließendes Geld („Freigeld“) verwandelt uns in einen Schmetterling, der voller Freude lebt und das Blumenmeer nicht zerstört, sondern befruchtet. Die Verwandlung in den Schmetterling ist der einzige Sinn der Existenz der Raupe gewesen. So wird unser wunderschöner kleiner Planet wieder zu dem Paradies, als das Gott ihn erschaffen hat.

Abschlussworte aus dem Artikel Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy von Prof. Berger.

Die meisten Deutschen kennen das Wunder von Bern, zumindest die Fußball-begeisterten. Das besiegte Deutschland war 1954 Fußballweltmeister geworden. Die Wenigsten allerdings kennen das Wunder von Wörgl, obwohl dieses viel mehr Brisanz in sich trug, weshalb es auch schnellstens beendet gehörte.

Inzwischen gibt es eine Verfilmung über die Ereignisse in Wörgl, die sich 1932 bis 1934 zutrugen. Ich hatte mir gestern diese Verfilmung Das Wunder von Wörgl des sehr spannenden Wirtschaftsexperiments auf Arte anschauen können. Zu dem, was dort experimentiert wurde, hatte ich 2011 einen Text von Prof. Dr. Wolfgang Berger bringen dürfen: Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy.

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Vom luziferischen zum spirituellen Geld-System

Entnommen aus dem unten angereichten Video: Wie das christliche Gebet ‚Vater unser‘ korrekt heißen müsste. Täte es nicht, denn die angeblichen Stellvertreter hier auf Erden, möchte ihn im Himmel wähnen, da sie sonst arbeitslos wären.

Für mich war 2008, das Jahr der Finanzkrise, der mich die Frage stellen ließ, ob unser Geldsystem womöglich da wichtigste Werkzeug der heimlichen Herrscher dieser Welt ist, und Ursache für das viele Leid ist. Ich wühlte mich durch viele Artikel und Bücher und sammelte meine Erkenntnisse dann in einem Artikel (hier: Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können … , leider gibt es viele der damaligen Quellen nicht mehr).

Meine Überzeugung ist, dass das zinsbasierte Geldsystem, das in privater Hand liegt, die moderne Fortsetzung der Sklaverei ist. Die heutigen Sklaven merken nicht, wie sie mit ihrer Leistung jenen Wert erschaffen, den Andere dann leistungslos einstreichen.

Mit dieser Erkenntnis stellt sich die Frage, wie ein Geldsystem geschaffen sein müsste, damit auch die moderne Sklaverei beendet wird. Ich bin gestern durch das folgende Interview in eine mögliche neue Welt eingetaucht. Dieses Interview ist für mich besonders spannend, da hier der Zugang zu einer besseren Welt über den spirituellen Weg besprochen wird.

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