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Archive for the ‘Gesundheit’ Category

Elektrosmog: „Handys töten!“

Dezember 10, 2017 19 Kommentare

Der Arzt Dr. Joachim Mutter (wer auf PSIRAM erwähnt wird, muss wohl was systemempfindliches zu sagen haben: hier seine Ehrung) geht in einem Vortrag, den er 2014 hielt, auf viele Studien ein, die aufzeigen, was der Mobilfunk mit uns und anderen Lebenwesen macht: töten.

Eingangs sensibilisiert er uns darüber, wie gefährlich der Mobilfunk für uns ist, in dem er auf das Versicherungsgeschäft schaut: Versicherungen machen mit allem Geschäft. Außer mit dem, was im Eintrittsfall ziemlich teurer kommt. Es gibt drei Bereiche, die sie daher nicht versichern:

  1. Atomkraftwerke (ich schrieb dazu schon hier)
  2. Agrogentechnik
  3. Mobilfunk

Des weiteren zeigt er auf, dass das Aufkommen von ADHS zusammen mit dem Verkauf von Ritalin mit dem Aufkommen des Mobilfunks korreliert ist.

Eine weitere Korrelation von Sendemasten und Bienensterben ist nachgewiesen.

Zudem muss es uns zu denken geben, wenn Immobilien, die in der Nähe von Mobilfunkmasten stehen, nur die hälfte Wert sind.

 „Wenn Mobilgeräte Lebensmittel wären, wären sie verboten.“, so hören wir von einem anderen Arzt.

Und dann fragen wir uns zudem: Warum hat Deutschland die höchsten Grenzwerte für Mobilfunk, Schweiz dagegen die niedrigsten (um mehr als 1000-fach niedriger?).

Ich habe mich inzwischen so an das kleine Ding gewöhnt, das so manche Abläufe in der Arbeitswelt deutlich vereinfacht, und mag es kaum mehr missen. Rational müsste ich es sofort in die Tonne werfen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild zum Thema.

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Über die Schattenseiten einer Bluttransfusion …

Oktober 31, 2017 4 Kommentare

Blutbeutel (Foto: Bernardo Peters-Velasquez –  pixelio.de)

In unserem Gesundheitssystem, das zu den besten der Welt gehört, sind manche Dinge, die selbstverständlich sein müssten, nicht selbstverständlich. Es kann nicht sein, dass wir Patienten über bestimmte Dinge nicht aufklären, obwohl sie unter Medizinern bekannt sind.
Professor Kai Zacharowski, in Das gefährliche Blut – FAZ

Im Schnitt werden in Deutschland 4-5 Millionen Transfusionen pro Jahr, also geschätzte 4 Millionen Liter Blut verbraucht.

Mit Blick auf den Artikel Wissenswertes rund um die Organspende …, möchte ich einen weiteren Aspekt hinzufügen. Ich habe gerade eine Doku über die Gefahr von Bluttransfusionen, die eine kleine Transplantation sind und schon vor Jahrzehnten als Verursacher von klumpigem Blut und anderem verdächtigt wurde, angeschaut. Alles Wissenschaft. Die Ärzte, die das Ganze in die Hand nahmen, wurden anfangs als Nestbeschmutzer betitelt. Sie hielten weltweit Vorträge, vor allem in Kliniken und in L.A. trat Zacharowski auf. Man bedenke, die deutsche Politik fühlt sich da nicht verantwortlich. Letztendlich sind die Initiatoren des Films, also die, die das ganze an Aufklärung durchzogen, Whistleblower.

In L.A. gab es eine Auszeichnung und er sprach vorm Publikum, bevor Clinton dran war. Ach ja, ein Anwalt für Medizinrecht kommt da auch zu Wort. Es geht ums Ökonomische. Beim Glyphosat geht´s ums Ökologische. Es geht immer um die Haftung, Schmerzensgeld. Interessant auch das Thema DRK, haben sich gewunden, geht´s doch um Profit und „das haben wir schon immer so gemacht“.

In deutschen Operationssälen werden pro Jahr über vier Millionen Bluttransfusionen gegeben. Seit einigen Jahren verdichtet sich ein Verdacht: Transfusionen helfen zwar Leben retten, können aber auch gefährliche Nebenwirkungen haben. Es gibt deutlich mehr Komplikationen nach Operationen, Krebserkrankungen können zurückkehren oder viele Jahre später auftreten. Die Fachwelt weiß dies schon länger. SWR-Recherchen haben es 2014 in dem Film Böses Blut an die Öffentlichkeit gebracht, in dem auch Alternativen aufgezeigt wurden. Mit dem Patient Blood Management lässt sich durch gezielte Maßnahmen vor größeren Operationen ein großer Teil der Transfusionen einsparen.

Schaut Euch den Film von Ulrike Gehring, der am 04.11.2016 in Berlin mit dem Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes ausgezeichnet worden ist, an (ist auf der Seite eingebettet?:
Gefährliche Bluttransfusionen – Was hilft gegen das Risiko?

Und was lässt sich 2 Jahre später erkennen, was hat sich seither getan? Weiterlesen …

Wenn Menschen ihr Potential erkennen … oder eben nicht … oder: Was lässt einen Menschen gesund bleiben?

Februar 11, 2017 1 Kommentar
Wolf Büntig, Arzt für Psychotherapie

Wolf Büntig, Arzt für Psychotherapie

Man kann keinen Menschen von außen auf ein Level heben, das er von innen nicht schon hat. Oder um mit Wilhelm Reich zu sprechen:

Das grundsätzliche Ausweichen vor dem Wesentlichen ist das Problem des Menschen.

Nur, was ist das Wesentliche? Nun, Menschen kommen als komplexe Wesen auf die Welt. Sie sind jeder für sich einzigartig und können doch nur in der Gruppe existieren. Das System, in dem sich die meisten von uns wenig später wiederfinden, deformiert unser aller Persönlichkeit.

Maschinen-Menschen, die Zivilisation und ihr Zeitgeist schaffen es, durch permanente Präsenz von Normen, unseren Geist in Beschlag zu nehmen, sodass wir schon als Kinder anfangen, unser Verhalten dem Belohnungsprinzip unterzuordnen. Wir gehorchen! Wir gehorchen einer von außen an uns herangetragenen Erwartungshaltung, wie ein TV-Sender der Quote gehorcht. Wir allen kennen die Folgen. Endlose Folgen. Leben nur spannend kurz vor dem Cliffhanger.

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.

Wer permanent die Erwartungshaltung seiner Umwelt bedient, aus Angst sonst nicht dazuzugehören, verkümmert. Sein Ich bleibt auf der Strecke.

Immer mehr Menschen fangen sich aufgrund dieses Verhaltensmusters ein Burn-Out-Syndrom ein, bekommen Krebs, konsumieren täglich harte Drogen oder aber flüchten sich in extreme Hobbys.

Bringt alles nichts.

Ausweichen ist nicht die Lösung. Jeder von uns muss sich am Ende des Tages mit den wesentlichen Fragen auseinandersetzen: Weiterlesen …

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„Armes Deutschland! Was ist nur daraus geworden?“

Dezember 27, 2016 27 Kommentare

Den folgenden Text von Don João, ein in Deutschland Geborener, den es vor  Jahren nach Portugal zog, und den das Thema MMS zu diesem Blog zog (siehe auch, Jan Otto auf LinkedIn), möchte ich gerne wieder als eigenständigen Artikel vorstellen, da er sich lohnt, schaut er doch aus einiger Distanz auf das heutige Deutschland: 

Hallo und guten Morgen liebe Mary!

Du hast völlig recht, ich nutze für mich die Möglichkeiten, die Symptome so angenehm wie möglich zu verarbeiten. Etwas anderes kann man doch auch nicht tun. Es sei denn, man geht in die Politik und gestaltet selbst mit. Oder man wählt die richtige Partei. Aber daran hapert es doch auch schon.

Da hat es schon viele gegeben, seien es Die Grünen, die Piraten Partei oder Die Linke. Die meisten sind an den gegenwärtigen Zuständen gescheitert, weil deutlich wurde, dass man sich nicht gegen das bestehende System stemmen kann. Die mächtige Industrie sitzt quasi immer mit am Tisch und gibt die Richtung vor, allen voran die chemische Industrie mit ihrer unglaublichen Menge an Geld und unstillbarer Gier. Es sind die Lebensmittel- und Pharmaindustrie, die die Richtung angeben.

Das hat meiner Ansicht nach damit zu tun, dass die Menschen zu leicht zu beeinflussen sind, wenn mit Geld gelockt wird. Das ist der springende Punkt! Ich spreche hier von Entscheidungsträgern. Geld verändert die Menschen. Es gibt kaum noch menschenwürdige Ideologien und ein dadurch bestimmtes Ziel, ohne eigene Vorteile genießen zu wollen. Das ist traurig. Moral und Anstand bleiben auf der Strecke.

Wir sind moderne Menschen, leben modern, wollen uns alles leisten können – da passen Moral und Anstand nicht so recht ins Bild.

Es passt auch nicht so recht ins Bild, wenn ein Flüchtling aus Syrien mit einem Smartphone unterwegs ist. So etwas steht doch nur guten Mitteleuropäern zu, die dafür schließlich fleißig zur Arbeit gehen. So ein Flüchtling hat gefälligst die Buschtrommel zu nehmen.

Was für eine Arroganz!

Mir fällt es nicht schwer ein Mensch zu bleiben und Anstand zu wahren, weil ich gute Vorbilder hatte. Wer hat die heute noch?

Schauen wir uns doch nur die Kanzlerin der Republik an, die eigentlich Weiterlesen …

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Die Aufteilung in Gut und Böse ist fiktiv und hat fatale Folgen …

Oktober 28, 2016 71 Kommentare
Yin und Yang

Yin und Yang

Eines der ersten Dinge, die in der Freimaurerei erklärt werden ist, dass es kein Gut oder Böse an sich gäbe und diese Bewertung nur subjektiv betrachtet werden. Es sagte mir mal Jemand:

Schau, da sind zwei Sklaventreiber, die davon leben, jede Woche für ihren Herrn eine gewisse Anzahl nutzbarer Menschen aus dem Busch zu holen. Der Rest soll möglichst nicht am Leben bleiben, um keine späteren Widersacher hinterher laufen zu haben. Nun will der Eine Urlaub machen und fragt den Anderen, ob der in der Zeit sein Kontingent mit mache. Der Andere willigt ein. Da findet der Andere, dass er ein Guter sei.

Ulrich Mohr geht der Betrachtung auf seine wunderbare Art auf den tiefen Grund. Orientiere man sich zunächst an der Natur, würden wir feststellen, dass diese Begriffe in der Natur nicht existieren. Wir kämen kaum auf die Idee, einen Löwen als böse zu bezeichnen, wenn er eine Antilope verspeist. Ebenso wenig würden wir ein Erdbeben oder einem Vulkanausbruch das Etikett „böse“ verleihen. Die Natur ist so, wie sie ist; hier existiert kein Gut und Böse.

Zum Video ist Begleittext zu lesen: Weiterlesen …

#MMS : Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

Dr.Manfred Voss, Engineur

Dr.Manfred Voss, Biophysiker

Ich habe mir vor ein paar Monaten endlich mal das neuentwickelte CDSplus besorgt (bei der bereits o.g. Bezugsadresse, was ich eigentlich schon lange tun wollte) und ein paar Erfahrungen damit gesammelt:

Geliefert wurde ein Fläschchen (es gibt zwei Größen: 100 ml und 250 ml) mitsamt einer dazu passenden „Aktivierungs-Pille“ – letztere wirft man (natürlich ausgepackt 😉 ) in das Fläschchen und wartet 24 – 36 Stunden. Die genaue Zeitspanne hängt im wesentlichen von der Umgebungstemperatur ab. Ich hab vorsichtshalber länger gewartet, und zwischendurch ein paar Mal das Fläschchen geschüttelt. Nach der Aktivierungszeit ist es gebrauchsfertig – insgesamt also noch etwas bequemer in der Handhabung als das jeweils erforderliche Aktivieren beim „klassischen“ 2-Komponenten-MMS.

Die Haltbarkeit beträgt nach Herstellerangaben 6-9 Monate – nach der Aktivierung am besten im Kühlschrank aufbewahren, dann kann beim Entnehmen einer Portion, was ja ein kurzes Öffnen der Flasche bedingt, nicht so viel Chlordioxid entweichen (je geringer die Temperatur, desto geringer auch der Dampfdruck an Chlordioxid-Gas über dem Flüssigkeitsspiegel).

Gemäß Herstellerangaben hat man dann eine standardisierte 0,3 %-ige Chlordioxid-Lösung in Wasser, außerdem „gepuffert“, so dass die Lösung ziemlich gut pH-neutral ist. Ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln 😉

Bei dem „klassischen“ MMS, wo man 25 %-iges Natriumchlorit mittels 4 %-iger Salzsäure aktiviert, entsteht im wesentlichen das Weiterlesen …

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Inzucht: Über die Machenschaften der Saatgutindustrie

Essen

Wussten Sie, dass Sie bereits Gemüse aus Gentechnik-ähnlichen Technologien auf ihren Tellern haben?

Es wird immer offensichtlicher, dass die meisten Krankheiten neben dem Fakt, dass wir uns immer weniger und auch falsch bewegen (siehe u.a. den aktuellen Beitrag von Guido), auch durch immer unnatürlichere Nahrung, die kaum mehr als Lebensmittel bezeichnet werden kann, verursacht werden. Clemens G. Arvay hat nun ein Buch veröffentlicht, das sich mit den Machenschaften der Saatgut-Industrie beschäftigt: Hilfe, unser Essen wird normiert!: Wie uns EU-Bürokraten und Industrie vorschreiben, was wir anbauen und essen sollen. Clemens hat ein Video dazu gemacht und beschreibt noch:

Im Februar 2014 wurde zwar die geplante Verschärfung der EU-Saatgutgesetze von der Mehrheit der EU-Parlamentarier abgelehnt, die Wenigsten wissen aber, dass bereits der Status Quo alarmierend genug ist. Schon jetzt sichern die EU-Richtlinien mindestens 90% des Saatgutmarktes für die Saatgutkonzerne.
In diesem Video spricht Agrarbiologe Clemens Arvay über die „Inzucht-Industrie“, die das Saatgut der Menschheit beherrscht – mit verheerenden Folgen für Ökologie und Nahrungssicherheit. Die Ernährung künftiger Menschengenerationen steht auf dem Spiel.

Wussten Sie, dass Sie – auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz – bereits Gemüse aus gentechnik-ähnlichen Technologien auf ihren Tellern haben? Dieses Gemüse unterliegt keiner Kennzeichnungspflicht und taucht auch in der Bioproduktion immer wieder auf. In diesem Videobeitrag geht es um eine rasende Biotechnologie mit ihren Petrischalen, Reagenzgläsern und Patenten. Wussten Sie, dass Saatgutkonzerne Zellen sogar radioaktiv bestrahlen, um bestimmte Effekte zu erreichen?

Sie lernen hier aber auch „alte“ Sorten kennen. Bitte nehmen Sie sich die Zeit für diesen online-Vortrag und das darin behandelte Saatgutthema. Im selben Atemzug wird Ihnen auch Clemens Arvays neues Buch vorgestellt, in dem es um die Machenschaften der Saatgutindustrie geht.

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