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Archive for the ‘Gesundheit’ Category

Gute Gesundheit? 

April 4, 2019 3 Kommentare

Bestätigt? Bescheinigt?

Schlechte Gesundheit?

Na, endlich bereinigt?

Ah, ja,
was heißt es denn eigentlich
wirklich gesund zu sein?
Wer, wie, wo und wann
ist man denn wahrhaftig gesund?
Wann ist unsre Gesundheit gut…
und wann nicht?
Eine ewige, endlose Fragerei
betreff der Gesundheit…
betreff der Mittel,
der Wege und Weisen des Gesunden(s)
und des Gesundheitswesens…
Wann und wie sind diese erreicht
wirklich erzielt, erforscht, erreicht.
tatsächlich wirkungsvoll gefunden?
Oder werden wir erst so nach und nach
 “auskuriert” auf endlosen Umwegen…
endlos erhalten…
als ewig krankhafte Gestalten…
als endlos, ewig zahlende Krankheitskunden…
als permanente Patienten…
als kontinuierlich Krankhafte…
als opportunistisch Erkrankte..
so mehr oder weniger manipuliert…
als endlos imaginäre Kranke…
Geht es nur so hin und her
entsprechend dem angeblich
„guten“ Willen…der Pharmaindustrie…
und ihren endlosen Massen
und Mengen von multiplen Medikamenten,
dem lästigen Laster von Pillen
in allerlei Arten von Sortimenten…

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Offener Brief an Herrn Spahn die Gesundheits- und Krankenpflege betreffend

Februar 23, 2019 4 Kommentare

Aus gegebenem Anlass möchte ich einen öffentlich gemachten Brief einer gerade examinierten Gesundheitskraft auch hier ins Regal stellen. Eine gute Bekannte war gerade wieder im Krankenhaus und hatte die hier beschriebene Situation gut wahrnehmen können. Als ausgebildete Kinderkrankenschwester hat sie inzwischen Angst, selbst als Patientin in einem unserer unterversorgten Häuser behandelt werden zu müssen. U.a. auch, weil unter diesen krassen Verhältnissen die Hygiene leidet und daran jährlich viel mehr Menschen umkommen als an den Auswirkungen schlechter Luft. Nur wird hier kein Rummel wie um die Autoabgase gemacht. Der Hebel hier etwas Gutes zu bewirken wäre definitiv größer! Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Janina K.

Sehr geehrter Herr Jens Spahn

lange habe ich überlegt, ob ich diese Zeilen überhaupt verfassen soll. Was soll sich schon ändern, wenn Sie das wirklich lesen sollten? Ob Sie das überhaupt ernst nehmen?

Im September 2018 beendete ich meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in Berlin sehr erfolgreich. Die drei Jahre waren sehr sehr hart. Ich hätte niemals gedacht, dass eine Gesundheits- und Krankenpflegerin mal so viel Verantwortung übernehmen müsse. Es gab viele bewegende Momente in meiner Ausbildung. Es gab viele gute und auch sehr viele schlechte Momente. Am härtesten war die Ausbildung aber, weil man direkt ins kalte Wasser geworfen wird. Ab Tag 1 wird einem alles abverlangt.

Nun stellen Sie sich mal vor, Sie starten eine neue Ausbildung. Starten in einen neuen Beruf, sind noch jung und unerfahren. Und dann stehen Ihnen Kollegen gegenüber. Völlig gestresst, völlig genervt und völlig kaputt von den miserablen Umständen. Und diese Kollegen haben keine Zeit für Sie. Diese Kollegen haben keine Zeit, um Sie an die Hand zu nehmen, Sie rum zu führen, Ihnen etwas zu zeigen oder zu erklären. Nein. Die Zeit ist nicht vorhanden, da die Kollegin sich mit zwei anderen Kollegen um 36 Patienten kümmern muss. 
Und nun stellen Sie sich vor: Man verlangt von Ihnen, dass Sie ab Tag 1 funktionieren. Wie würden Sie sich fühlen? Ich kann Ihnen sagen, wie viele Auszubildende sich fühlen. Sie haben Angst, sie sind eingeschüchtert, sie sind schockiert… und brechen die Ausbildung vor lauter Selbstzweifel ab.
Adios, weg ist unser Nachwuchs.

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Chlordioxid auf dem Weg zum Medikament …MMS

Oktober 20, 2018 3 Kommentare

Klick auf das Bild öffnet einen weiteren Artikel

Jim Humble ist einer Jener, die die meisten Menschen geheilt haben.
Andreas Kalcker, im Video unten

Es ist fast 5 Jahre her, als Manfred Voss seinen ersten Artikel zum Thema MMS hier auf dem Blog veröffentlichte, und der bis heute über 43.000 Mal gelesen wurde und Tag für Tag unter den Top 10 liegt: MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her … . Zu beobachten war in den Jahren danach, wie die Pharmaindustrie via Medien einen regelrechten Krieg gegen MMS und Chlordioxid führten (Beispiel). Nun sieht es aber so aus, dass die Erkenntnisse zum Einsatz des Mittels nicht mehr unterdrückt werden können.

Andreas Kalcker, Forscher,  sagt auf seiner Webseite:

Es ist wichtig zu wissen, dass es einen Weg zur Gesundheit gibt, auch wenn uns gesagt wurde, dass man nichts mehr tun kann. Man darf die Hoffnung nicht auf-geben … niemals! Als ich selbst herausfand, dass es Alternativen zur Schulmedizin gibt, wurden mir die Augen geöffnet. Seitdem widme ich mich der Forschung an einer Substanz namens MMS, was an sich nichts anderes als Chlordioxid ist. Chlordioxid ist eines der meist benutzten und effektivsten Desinfektionsmittel in der Geschichte der Menschheit, ohne dass dessen Anwendung zur Bildung von resistenten Erregern führt.

In dem folgenden Video berichtet er über seine Forschungsergebnisse und erwähnt auch, dass erste Schritte gegangen werden konnten, um Chlordioxid als Medikament zugelassen zu bekommen:

 

 

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Mindset: Braucht Mensch Fleisch zum Gedeihen oder verdirbt ihn gar der Verzehr?

Kälber auf der Weide – Foto: Wikipedia (Klick zeigt die Rechte)

Solange es Schlachthäuser gibt,
wird es Schlachtfelder geben.

Leo Tolstoi

Aus gegebenem Anlass möchte ich gerne einen hörenswerten Vortrag zum Thema Fleischkonsum ins Regal stellen. Eine Bekannte von mir hat sich vor kurzem eine Dokumentation über unsere Schlachthäuser angeschaut. Seitdem bekommt sie kein Fleisch mehr runter. Sie sagt, es gäbe in Deutschland nur noch etwa 5 Schlachterei-Konzerne, in denen Menschen am Fließband zu Niedriglöhnen unter Zeitdruck Tiere schlachten, die unter Qualen großgezogen wurden und denen halb lebend schon sprichwörtlich das Fell über die Ohren gezogen wird. Und was das Beschämende ist: Das geht auch so mit den Tieren, deren Fleisch unter Bio auf den Markt kommen. Am Ende ist es also egal, wie gut oder schlecht es den Tieren vorher ging, hier werden sie gleich schlecht aus dem Leben getrieben.

Ich esse inzwischen auch kaum noch Fleisch. Gerne wüsste ich, wenn ich Fleisch kaufe, dass es dem Tier, das mir zum Leben seines gab, gut ergangen ist. Das ist aber kaum mehr in Erfahrung zu bringen. Hier erfahren wir reichlich Gründe, warum wir kein Fleisch essen sollten, aber auch nicht müssten:

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Umfrage im Rahmen der Masterarbeit „psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern“

Ich habe dieses Mal ein persönliches Anliegen: Meine Bonus-Tochter (= Stieftochter) Lea schreibt gerade ihre Masterarbeit zu einem – wie ich finde – hochspannenden Thema. Ihr Professor meint allerdings, dass sie seitens der betroffenen Staatsinstitute keine Mithilfe erwarten kann, da das hierbei erhobene Ergebnis voraussichtlich ein schlechte Bild auf ihre Arbeit werfen wird. Daher muss sie sich selbst um Teilnehmer bemühen. Ich würde mich freuen, wenn der geneigte Leser selbst Schüler in einer Kölner Schule ist oder Kinder hat, die hier zur Schule gehen und Du/sie an der Umfrage teilnimmt. Den folgenden Text hat sie in den Schul-Facebook-Auftritten gepostet. Leider haben zwar schon über 700 auf die Umfrage geklickt, aber erst 5 haben die Fragen beantwortet. Was ich sehr schade finde, denn das Ergebnis sollte viele Menschen in ganz Deutschland interessieren dürfen:

+++ Kölner Schülerinnen und Schüler gesucht +++

Lea Rademacher

Hallo zusammen,
Ich führe zurzeit im Rahmen meiner Masterarbeit eine Umfrage zum Thema „psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern“ durch und suche hierfür noch Teilnehmende. In Frage kommen alle Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren, die eine Kölner Haupt-, Real-, Gesamtschule oder Gymnasium besuchen. Falls ihr jemanden kennt, der oder die teilnehmen kann, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr meinen Post entsprechend weiterleitet. Die Teilnehmenden helfen nicht nur mir und meiner Forschung, sie können auch mit nur einem Klick auf den Link unten und etwa 10 Minuten Zeitaufwand einen von insgesamt zehn Amazon-Gutscheinen im Wert von jeweils 20 Euro gewinnen.
Ich danke euch schon einmal vorab für eure Hilfe!
Viele Grüße
Lea Rademacher

Hier geht es zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/IMOS/10ba/

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Handystrahlung – Grundsymptome: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Aggressivität, Depression, …

Ulrich Weiner, ein passionierter Vollblut-Funker schon seit dem Schulalter, ist den Auswirkungen von Funkwellen auf den Grund gegangen, u.a. da er selbst daran erkrankte. Dass die Funkstrahlen gefährlich ist, wurde schon in einer ausführlichen Studie im Kontext von Neurasthenie in 1932 nachgewiesen (siehe u.a. folgenden Springer-Artikel). Und so fragt Ulrich: „Wenn diese Strahlung so gefährlich ist, warum haben die Behörden bisher nichts dagegen unternommen und erlaubten den flächendeckenden Aufbau des D-Netzes ab 1992?“. So hatte die Strahlenschutzkommission in ihrem Empfehlungsschreiben zuvor schon zu bedenken gegeben:

Die SSK hat in der Auswertung eines Fachgesprächs über mögliche gesundheitliche Auswirkungen durch die moderne Telekommunikation eine Empfehlung zum „Schutz vor elektromagnetischer Strahlung beim Mobilfunk“ abgegeben. Diese Empfehlung soll die Gerätehersteller und Netzbetreiber veranlassen, beim Ausbau des Mobilfunknetzes wesentliche Gesundheitsaspekte zu berücksichtigen und mögliche negative Folgen zu vermeiden. Gleichzeitig fasst die Empfehlung den aktuellen Kenntnisstand über potentielle Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung bei der Mobilfunktechnik zusammen und führt zu einer Risikobewertung für die Benutzer und die Gesamtbevölkerung, auf deren Basis Grenzwerte vorgeschlagen werden. (Quelle)

Die Antwort der Mobilfunkindustrie darauf war äußerst kreativ, war man doch schon geübt durch die Bürgerkritik an den Atomkraftwerken. Es wurde ein Verein gegründet, in den nicht jeder eintreten darf und der nur für Techniker aber nicht für Ärzte und Biologen geöffnet wurde. Der Verein bekam den schönen Namen  Protection e.V. (ICNIRP e.V. = Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung, siehe auf DE). Die Finanzierer werden nicht genannt. Dann wurde über diesen Verein eine Grenzwertbestimmung Weiterlesen …

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Elektrosmog: „Handys töten!“ … WLAN auch?

Dezember 10, 2017 45 Kommentare

Der Arzt Dr. Joachim Mutter (wer auf PSIRAM erwähnt wird, muss wohl was systemempfindliches zu sagen haben: hier seine Ehrung) geht in einem Vortrag, den er 2014 hielt, auf viele Studien ein, die aufzeigen, was der Mobilfunk mit uns und anderen Lebenwesen macht: töten.

Eingangs sensibilisiert er uns darüber, wie gefährlich der Mobilfunk für uns ist, in dem er auf das Versicherungsgeschäft schaut: Versicherungen machen mit allem Geschäft. Außer mit dem, was im Eintrittsfall ziemlich teurer kommt. Es gibt drei Bereiche, die sie daher nicht versichern:

  1. Atomkraftwerke (ich schrieb dazu schon hier)
  2. Agrogentechnik
  3. Mobilfunk

Des weiteren zeigt er auf, dass das Aufkommen von ADHS zusammen mit dem Verkauf von Ritalin mit dem Aufkommen des Mobilfunks korreliert ist.

Eine weitere Korrelation von Sendemasten und Bienensterben ist nachgewiesen.

Zudem muss es uns zu denken geben, wenn Immobilien, die in der Nähe von Mobilfunkmasten stehen, nur die hälfte Wert sind.

 „Wenn Mobilgeräte Lebensmittel wären, wären sie verboten.“, so hören wir von einem anderen Arzt.

Und dann fragen wir uns zudem: Warum hat Deutschland die höchsten Grenzwerte für Mobilfunk, Schweiz dagegen die niedrigsten (um mehr als 1000-fach niedriger?).

Ich habe mich inzwischen so an das kleine Ding gewöhnt, das so manche Abläufe in der Arbeitswelt deutlich vereinfacht, und mag es kaum mehr missen. Rational müsste ich es sofort in die Tonne werfen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild zum Thema.

Nachtrag vom 12.12.2017: Quelle: WLAN – der schleichende Tod? Weiterlesen …

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