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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Der Teufel und seine ungläubigen Gläubigen …

Das hier habe ich gerade in einem Kommentar zu dem Focus Artikel „Lex NPD“, Staatstrojaner, Alterspräsident – Bundesregierung boxt 3 Last-Minute-Entscheidungen durch, die sie noch bereuen könnte passend gefunden:

Foto: Martin Bartonitz

Der Teufel und seine ungläubigen Gläubigen

Die 3 Weltreligionen des Judentums, Christentums und Islams betrachten ihren eigenen Gott als Feind, weil sie nicht wissen, dass sie den Teufel zum Gott ihrer Religion haben und sie ihn selbst schufen.

Bewusst beschreibt die Zweiheit des Babel (Bi-Bel) den Teufel als Feind – allerdings nur aus der prophezeiten Sicht des Staatsanwalts vor dem Strafgericht, von dem der Teufel angeklagt werden wird, laut BiBel. Dadurch lässt er seine Gläubigen glauben, es gäbe in den Schriften noch einen anderen Gott als den Gott der Zerstreuung (Babel). Durch Vergöttlichung kann er dann seine in seinen Schriften angedrohten Strafen an seinen ungläubigen Gläubigen vollziehen, da er Anrechte dazu erhielt vor dem Gesetz der Gesetzmäßigkeit.

Als Sünde bezeichnet der biblische Gott Teufel das, was nicht seinem erfundenen Gesetz entspricht, was vor ihm „Unrecht“ ist. Damit vergleicht er zwar nur die Verben „Verwirren“ sowie das gegnerische „Sortieren“ auf seine Schriften bezogen. Freilich ist er nur Gott seiner Schriften. Da ihn jedoch 5 Weltreligionen vergöttlicht haben, entstanden Anrechte im Unterbewusstsein der Betroffenen nach dem Gesetz der Gesetzmäßigkeit. Die Verse konnten sich im Unterbewusstsein realisieren.

Babel, der Gott des Judentums, Christentums, Islams beschreibt, dass die Sünde ein lebendes Geistwesen wäre (1. Mose 4,7), welches an der Tür auf Einlass wartet. Die erfundene Jesus-Figur nennt sich selbst „Tür“, wo die Schafe warten (Joh. 10, 7) zugleich vergleicht er sich aber als „Lauerer“ an der Tür. Jesus speist mit den Sündendämonen (Mt. 9,10), er gebietet ihnen das Nach-Hause-Gehen oder das Umhergehen (Mt. 9,5). Sie folgen ihm. Er nennt sie Geister oder Besessene (Mt. 8,16). Sie beten ihn an und bezeugen ihn als Sohn Gottes (Markus 3,11). Die Dämonen verschweigen die wahre Identität von Jesus ( Markus 3,11), weil das Jesus so möchte. Die Dämonen wohnen religiösen Veranstaltungen bei (Markus 1, 23-26). Jesus unterhält sich mit den Dämonen (Markus 1, 23-26). Die Dämonen gehorchen Jesus (Markus 1, 23.-26) und erkennen ihn als „Herrn“ an. Sie wissen aber auch, dass sie mit einer Zeit des Leidens wie ihr Herr gesegnet werden (Mt. 8, 28-29).

Der Babel vergleicht mit seiner Jesus-Figur die „Vergebung“ mit der Aufforderung an den Sündendämonen, umherzugehen. (Mt. 9, 5). Er gebietet seinen Geistern, den Nächsten zu lieben wie sich selbst und ihre Erzeuger zu Ehren (Mt. 19,19). Auch im ersten Band gebietet der Babel seinen Geistern, ihresgleichen zu lieben und ihnen nichts nachzutragen (1. Mose 19,18). Diejenigen, die den biblischen Gott Teufel als Feind betrachten – also alle Weltreligionen, da sie sich aus der BiBel gebildet haben -, hat er die Heimsuchung (Aufenthalt der Dämonen) bis in die vierte Generation zugesagt sowie die Segnung der Söhne mit der Schuld der Väter (2. Mose 20, 5-7).

„… die Schafe hören auf seine Stimme….. ich bin die Tür; Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe. ….Ich bin der gute Hirte…. Ihm öffnet der Türhüter…..(Johannes 10)….. lauert an der Tür die Sünde als Dämon (1. Mose 4,7). Er vergibt seinen Dienern die Sünde (Sure 42:26) und verheißt seinen Ungläubigen Gläubigen die strenge Strafe (Sure 42:26).

Es wird Zeit, dass die Menschen diesen bösen Gott samt seinen Religionen abschaffen. Dann kann der Babel auch nicht mehr leben. Dann kann die Wahrheit ihre guten Folgen bringen…..

Kategorien:Gesellschaft

More Trees… Better Life!…

Juni 15, 2017 1 Kommentar

Long live the Trees
of Truth and Trust!

Long live the forests
with their canopies of green…
which provide us with
life-giving oxygen,
and which labor
silently but saliently…
peacefully and purposefully…
with nature’s innate, diligent care and love
to keep our air
pure and clean.
Long live the forests
with their stands
of tall, mighty, and majestic trees…
many resembling pillars of a cathedral…
or columns of structures
of historic greatness…
Let us love what nature has provided…,
Let us use these God-given resources
wisely and with great care…
Let us restore and revive forest lands…
which some had mutilated,
swinging wildly and greedily
with chopping axes…
with rapacious chain saws…
wasting, brutalizing, eroding, impoverishing,
depleting, pillaging, rampaging,plundering,
ripping, robbing, and raping the land…
stripping, slashing, trashing, burning,
and cutting it bare…
Let us stand in the presence
of a mighty tree… ​

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Wider das Gewaltmonopol des Staates – Endstation Sozialismus

Wir haben eine MONarchie, die Demokratie spielt …
Denn sie hat das Gewalt- und RechtsMONopol.
Prof. David Dür

Ich habe immer wieder Mal Libertäre hier auf dem Blog zu Wort kommen lassen. Und das möchte ich mal wieder fortsetzen mit dem Jura-Professor David Dürr:

Naiv, zu sehr auf das Gute im Menschen zu vertrauen!
Genau deshalb darf keinem Menschen ein Monopol anvertraut werden!

Und schon gar nicht diese

  • Gesetzgebung
  • Justiz
  • Gealt

Anlässlich der Veranstaltung „Aussteigen, Endstation Sozialismus!“ vom 26. Januar 2013 sprach Professor David Dürr über die Problematik jeglicher staatlicher Monopole gegenüber einer freien Gesellschaft. Das gefährlichste Monopol sei das staatliche Gewaltmonopol.

Kategorien:Gesellschaft

Wenn mit Holz gebaut wird …

Alter Baum am Seerosenteich in Kölner Flora (Foro: Martin Bartonitz 2017)

Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.
Alexander Freiherr von Humboldt

Den obigen Spruch hatte ich schon einmal in einem Artikel mit Bezug zu unserem Wald gebracht, siehe: Unser Fortschritt zerstört das Wood Wide Web – oder: vom geheimen Leben der Bäume. In dem folgenden Interview erfahren wir den Werdegang eines Försters zum Produzenten von Holzhäusern, die inzwischen mehrfach ausgezeichnet wurden, sei es in Bezug auf Dämmung oder Erdbebensicherheit. In dem Interview besonders spannend ist die Passage, wo es darum geht, wie sozial-intelligent Bäume sind. Zum Film finden wir auf Youtube folgende Infos:

Erwin Thoma ist ein Pionier in Sachen Holz. Er baut in 33 Ländern Häuser, die zu 100 % aus Holz gefertigt werden. Seine Konstruktionen sind erdbebensicher. Sie erfüllen deutlich höhere Brandschutzklassen als Häuser aus Stahl und Beton und hinterlassen, weder bei der Produktion, noch bei theoretischem Abriss, das, was man Müll nennt.

Häuser von Erwin Thoma orientieren sich an einer Kreislaufwirtschaft, die den Wald kopiert. Der Wald ist ein komplexer Lebensraum, der sämtliche Materialien selber erzeugt und zu 100 % recycelt. Kann der Mensch dieses System übernehmen?

Ja, das kann er, wenn er das System verstanden hat. Wenn er bereit ist, es zu kopieren und wenn er die Idee dahinter erkennt: Kooperation statt Konfrontation.

Enkelkompatible Wirtschaft und Nachhaltigkeit sind die Zukunft, will der Mensch als Spezies überleben. Ressourcenkriege wie in Middle East wären unnötig, würde man beginnen, komplett auf regenerative Energie umzustellen, würde man vor allem beginnen, Energie zu sparen.

Erwin Thoma

Thoma baut Häuser auch in der Alpenregion mit ihren klirrenden Wintern. Trotzdem kommen seine Gebäude OHNE Heizung aus.
Die Vollholzgebäude kopieren mit ihrer Klimatechnik die Idee von Ameisenhaufen. Strom wird über ein Solardach erzeugt – 100 % autark.

Diese Häuser sind weit mehr als Wohnorte. Sie sind gelebte Friedensbewegung, denn sie machen NATO-Beutezüge nach Gas und Öl unnötig. Aber Thoma ist mehr als ein Volkswirt, der das Jahrhunderte alte Wissen der Holzarbeiter von einst anwendet, um ganze Städte aus Holz zu bauen. Thoma war der jüngste Förster Österreichs. Er lebte zusammen mit seiner Frau im Karwendel-Tal und lernte dort nicht nur, das Wesen der Natur zu erkennen. Er lernte auch, als er regelmäßig eingeschneit über Wochen von der Außenwelt abgeschnitten war, sich selbst zu dechiffrieren – als Mensch.

Zum Video: Weiterlesen …

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„Das Erlernen einer fehlerfreien Sprachanwendung ist ein Mittel der Eliten zur Erreichung von Gehorsamkeit.“

..Wollt Ihr wirklich ein System, wo Ihr entweder Rad sein müßt, voll und ganz, oder unter die Räder geratet?..
Friedrich Nietzsche in ‚Morgenröte‘

Ich hatte diese Woche noch ein interessantes Gespräch mit dem Autor Barry Jünemann über die folgende Bemerkung in meiner Rezension seines Buchs Liebe aus dem Jenseits:

Schreibstil

Auch in diesem Buch ist sich Barry treu geblieben. Es gibt wieder reichlich heiß-schwarzen Kaffee, dazu Burger und Zigaretten, und auch die üblichen Tipp- und Interpunktionsfehler auf jeder Seite sind dabei. Wer also hier pingelig ist, der mag vorgewarnt sein und das Lesen so besser überstehen können 😉

Wir unterhielten uns dann länger über den Zweck der Schule und das Einbimsen von Lehrinhalten, speziell von Rechtschreib- und Grammatikregeln, und über den Sinn von Rechtsschreibreformen.

Lehrer mit Rohrstock (Bild: Wikipedia)

Wer die beiden Artikel Die Matrix Staat als Menschenfarm? und Der heimliche Lehrplan die Schulpflicht betreffend gelesen hat, dem ist der Zweck von Schule eh schon klar: Vorbereitung der damals in die neue „Freiheit“ entlassenen Leibeigenen/Sklaven der Großgrundbesitzer zur optimalen Verwendung in den Fabriken der neuen Herren: So viel Wissen wie nötig, damit sie die Maschinen zu bedienen können, aber so wenig möglich, damit keiner auf dumme Gedanken kommt im Sinne von „Tu, was ich Dir sage, und überlass‘ das Denken den Pferden, die haben den größeren Kopf!“. Und damit das mit dem Gehorsam gut klappt, wird von Kindesbeinen an der Gehorsam (inzwischen mit subtilen Mitteln anstelle des Rohrstocks) in den Schulen, und am besten schon im Kindergarten geübt (während die Erwachsenen sich auf den Feldern aufhielten, werden die Kleinsten im Garten „bestellt“). Sir Ken Robinson zeigt uns in seinem ausgezeichneten Video, dass Schule noch wie vor über 200 Jahre wie eine Fabrik funktioniert und am Ende die Kreativität töten, übrigens bestätigt durch diesen neuen Film ALPHABET. Auch dieses Video untermalt mit dem Lied Another Brick in The Wall von Pink Floyd, wozu Schule gedacht war:

Ich habe bis zur Oberstufe gebraucht, um meine Muttersprache möglichst fehlerfrei zu nutzen. So war ich später als Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft

Kann ein Allgemeines Bodennutzungsrecht unsere Welt heilen?

… Hand in Hand …

Ich bekam gerade auf Facebook diesen Text der Freiwirtschaftler, der dem Einen oder Anderen eine Idee davon geben könnte, dass es Alternative Gesellschaftsverträge geben könnte, in denen die Einen nicht auf Kosten der Anderen durch leistungslose Einkommen leben werden:

Allgemeines Bodennutzungsrecht

Für alle Naturvölker auf der Erde war und ist es ganz und gar unvorstellbar, dass der einzelne Mensch das Fleckchen Erdoberfläche, auf dem er gerade lebt, besitzen könnte. Allenfalls der ganze jeweilige Stamm oder das ganze jeweilige Volk kann einen Besitzanspruch an einem bestimmten Territorium geltend machen, um hier in einem natürlichen Gleichgewicht mit der Natur zu leben, aber nicht, um dieses Gebiet auszubeuten. Diese Unsitte kam erst auf, nachdem der Kulturmensch das Zinsgeld (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld) entdeckt hatte, und damit zugleich eine neue Form der Machtausübung, die auf dem folgenden Grundprinzip beruht:

In einer Zinsgeld-Ökonomie will Niemand etwas von seinem gesparten Geld hergeben, um jederzeit die Möglichkeit ( = die Macht ) zu haben, es hergeben zu können.

Dieses elementare Machtprinzip, welches auf dem Liquiditätsvorteil des Geldes gegenüber den Waren beruht, durchdringt und beeinflusst alle Lebensbereiche in einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft. Seit Jahrtausenden ist das die eigentliche Ursache für alle Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen. Wenn es möglich ist, allein durch den Verleih von gehortetem (dem Geldkreislauf entzogenem) Zinsgeld, welches im Gegensatz zu allen Waren, gegen die es getauscht werden kann, dauerhaft wertbeständig ist, ein arbeitsfreies Einkommen (Liquiditätsverzichtsprämie) zu erpressen, für das alle Anderen zusätzlich arbeiten müssen, kann sich sowohl der Geldkapitalbesitzer als auch der Sachkapitalbesitzer auf der Mehrarbeit von weniger Vermögenden ausruhen und damit zugleich Macht auf andere (arbeitende) Menschen ausüben. Wenn es dann noch erlaubt ist, private Weiterlesen …

Pizzagate – Ein tiefer Blick in dunkelste Systemstrukturen …

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.
Moliere

Ich frage mich: Gehört dann Schweigen sowohl zum Tun als auch Nichttun?

Jaja, jetzt dreht der Abschaum der Lügenpresse so richtig auf.
„In dem Lied heißt es unter anderem: „Und wenn ich nur einen in die Finger bekomme, dann zerreiß ich ihn in Fetzen / Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen“. An einer anderen Stelle wird Politikern mit der „Forke“ (einer Mistgabel) gedroht.
Der Text erwähnt auch die (längst wiederlegte) „Pizzagate“-Verschwörungstheorie, der zufolge die US-Politikerin Hillary Clinton mit ihren engsten Vertrauten einen Kinderschänder-Ring aus dem Keller einer Pizzeria in Washington D.C. betreiben soll. „Und etwas namens Pizzagate gibt’s ja auch noch auf der Rechnung“, heißt es in dem Lied. Im Dezember betrat ein offensichtlich von der Verschwörungstheorie beeinflusster Mann die Pizzeria und feuerte drei Schüsse ab. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. “
Der Schmierant schafft es hier erstens die Reihenfolge zu verdrehen. So heisst es im Liedtext:
„Und etwas namens Pizza gibt’s hier doch noch auf der Rechnung.
Und bei näherer Betrachtung steigert sich auch das Entsetzen.
Wenn ich so einen in die Finger krieg, dann reiß‘ ich ihn in Fetzen.
Und da hilft auch kein Versteck hinter Paragraphen und Gesetzen.“
Das in „Fetzen reissen“ bezieht sich also eindeutig auf die Kinderschänder.
Nächster mieser Trick:
„Der Text erwähnt auch die (längst wiederlegte) „Pizzagate“-Verschwörungstheorie, der zufolge die US-Politikerin Hillary Clinton mit ihren engsten Vertrauten einen Kinderschänder-Ring aus dem Keller einer Pizzeria in Washington D.C. betreiben soll. “
NIEMAND behauptet, dass im Keller einer Pizzeria die ZENTRALE eines Kinderschänderrings liegt. Also kann das auch nicht „widerlegt“ (Rechtschreibung ist auch nicht die Stärke dieses Schmieranten) sein, sondern Pizzagate bezieht sich natürlich auf den ganzen Komplex, der ERWIESENERMAßEN laut FBI (!) diesen Pizza-Code benutzt.
Man darf sich langsam fragen:
Sind diese Journalisten Teil dieses Komplexes, wenn sie so dreist verdrehen und lügen?
Ist das der Grund, warum sie so vehement auf Xavier Naidoo losgehen, dessen wichtigste Themen die Kinderschänderringe in Politik und Medien sind?“

Diesen Facebook-Post des Libertären Oliver Janich, in dem er den Focus-Artikel Gewaltandrohungen und Verschwörungstheorien„Hassmusiker“: Gegen Xavier Naidoos neuen Song formiert sich Widerstand analysiert, möchte ich für die Überleitung zu dem nächsten Video nutzen, das sich mit einem weiteren dunklen Kapitel unserer (noch) unsichtbaren Weltenlenker beschäftigt. Das folgende Video knüpft sehr gut an die beiden Artikel Weiterlesen …

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