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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Ist Satan aka En.ki das Wesen an der Spitze der Machtpyramide?

Das Allsehende Auge schaut auf die Leidenden an der Basis der Gesellschaft

Ich habe in den über 6 Jahren Schreibens auf diesem Block immer wieder durch unterschiedlichste Artikel auf die Machtpyramide auf dieser Erde hingewiesen, die sich der überwiegende Teil der Menschheit nicht wirklich vorstellen kann, dass dem so sein könnte. In diesen Tagen der Zuspitzung der militärischen Einsätze, die erahnen lassen, dass hier regelrecht Kriegsgeile unterwegs sind und den 3. Weltkrieg endlich(?) lostgetreten haben wollen, lässt sich schon fragen, was das für Wesen sind, die diesen nächsten dreckigen Krieg unbedingt haben wollen.

Wir hatten schon die Geschichte von den Annuaki-Brüder En.ki und En.lil erfahren (siehe: Bruderschaft der Schlange – Vorgänger der Freimaurer-Logen?). Zuletzt über die Archonten erfahren (siehe: Warum ist der Mensch so gewalttätig? Werden wir von bösen Archonten fremdgesteuert?). Nun bin ich auf ein Interview mit Robert Stanley gestoßen, eine Journalist, der sich seit einer Begebenheit 1985 nun über 30 Jahre mit dem Thema Archonten beschäftigt und uns von seinen Erkenntnissen aber auch eigenen Erfahrungen erzählt. Er ist der Überzeugung, dass das shape-shiftende Wesen En.ki nichts anderes als der Schöpfer der Menschen ist und aber auch Luzifer, den die Illuminierten als Lichtbringer verehren, mit anderen Namen Satan oder Ptah.  Aber macht Euch selbst ein Bild von dem, was Robert zu berichten weiß:

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Das Ende der Sklaverei

War es früher erforderlich, Sklaven, das heißt persönlich unfreie Menschen, zu halten, um sie auszubeuten, so bringt die Zinswirtschaft das Kunststück fertig, den Menschen sämtliche persönlichen und politischen Freiheiten zu gewähren und sie trotzdem auszubeuten. Obgleich Zinsnehmer und Zinszahler (angeblich) rechtlich einander gleichgestellt und ebenbürtig sind, vermag der eine sich die Früchte der Arbeit des anderen anzueignen. Diese legalisierte Ausbeutung beruht, wie gesagt, auf dem Vorhandensein von Monopolen. An die Stelle des Sklavenhalters ist im modernen Rechtsstaat der Zinsbezieher, an die Stelle des Sklaven der Zinszahler getreten. Die Ausbeutung erfolgt nicht mehr unmittelbar durch die Aneignung der Arbeit des Sklaven, sondern mittelbar durch das Monopol. Es ist begreiflich, dass die Sklaverei für die Ausbeuter uninteressant wurde, seitdem man die wirtschaftliche Unfreiheit der Auszubeutenden – diese einzige Voraussetzung einer jeden Ausbeutung – anstatt durch persönliche Freiheitsberaubung durch die Monopole zu erzielen vermochte.
Otto Valentin (aus „Die Lösung der Sozialen Frage“, 1952)

Die Sklaverei hat sich in der Geschichte nicht verringert, sondern immer weiter erhöht. Das gilt ebenso für die Dummheit, denn während die persönlich Unfreien früherer Zeiten noch wussten, dass sie Sklaven waren, gilt für die wirtschaftlich Unfreien der Gegenwart:

Agent Smith in Matrix

Milliarden Menschen leben einfach vor sich hin – und haben keine Ahnung.
Agent Smith (aus dem Film „Matrix“)

Bedauerlicherweise kann man niemandem erklären, was die Matrix ist, denn eine bis heute bestehende Programmierung des kollektiv Unbewussten macht dem Matrix-Bewohner die Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie) und die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung (Geld) weitgehend unverständlich. Noch gesteigert wird das Unverständnis, wenn sich der Matrix-Bewohner in eine Universität einweist, um dort VWL oder eine andere „Wissenschaft“ zu studieren, die sich direkt oder indirekt mit dem menschlichen Zusammenleben befasst (Theologie, Politologie, Soziologie, etc.). Kommt er mit einer „Lizenz zum Unsinn verbreiten“ wieder heraus, ist er mit soviel „negativem Wissen“ (Vorurteile und Denkfehler) belastet, dass er bis zum Jüngsten Tag gar nichts mehr versteht:

Von: Stephan Wehmeier, weiter vertiefend auf Opium des Volkes: Das Ende der Sklaverei

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Da der Film Matrix erwähnt wurde, noch ein Ausschnitt aus diesem Film, der das gesagte noch einmal ins Bild setzt:

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Die Macht der Manipulation

April 11, 2017 6 Kommentare

Ja, genau, wir kennen das alle sehr gut…
So ergeht es den meisten Menschen überall…
Das ist ein universelles Übel, ein Unrecht,
ein Gram, ein Graus, eine Problematik,
sofort erkennbar, gut sichtbar, persönlich spürbar,
erlitten von der Mehrzahl der Menschheit
auf allen Ebenen, in allen Lebenslagen,
in allen Höhen und Tiefen…
Man wird klassifiziert…eingeordnet,
trainiert und durchexerziert…
Man wird opportunistisch organisiert…
Man wird gezielt manipuliert…
Bürden und Lasten werden aufoktoyiert…
…und dann wird obendrein noch
abgesahnt und abkassiert…
Man wird veräppelt und verarscht…
Man wird belästigt, beschimpft, beschämt, und beleidigt…
Man wird belogen und betrogen…
Man wird bedroht und gezwungen
Man versucht zu entfliehen…
aber das ist bisher nur sehr wenigen gelungen…
Die “Kleinen” werden malträtiert
und das ist ein globales Malheur.
Die “Kleinen” werden durch wilde Worte
aufgewühlt und aufeinander gehetzt.
Haßvolle Propgandaparolen werden
tagein, tagaus fabriziert und​
allen total verunsicherten Leuten
in den manipulierten Geist gesetzt.
Man ist zwar stets auf der Hut,
aber ganz egal was man unternimmt und tut
um sich rechtsmäßig zu schützen
und vorsichtig abzusichern,
die “Grossen,” … die “Bonzen”…
die vermeintlich “prachtvoll” Protzigen …
die arroganten, überheblichen Ignoranten…
(in den meisten Fällen
sehr üble Genossen und korrupte Gesellen!)
haben und behalten die Zügel der Regierung
sehr fest in der Hand…
lokal, regional, in jeder Provinz,
auf jedem Dorf, in jeder Stadt;
sie schalten, wüten und walten willkürlich
sehr profitabel, sehr ausbeuterisch,
schonungslos, rücksichtslos eigennützig
übers ganze Land…

Gerhard A. Fürst
8.4.2017

Moral und abstraktes Denken

Ich reblogge diesen Artikel, da es deutlich macht, wie unterschiedlich Kulturen sein können, und wie schwierig es dann ist, Jemanden aus der anderen Kultur verstehen zu können.

Der Autor hat nach vielen Jahren eigener Beobachtungen Schlüsse gezogen, die mir deutlich zu denken geben …

MORGENWACHT

Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen

von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia (erstmals erschienen auf As der Schwerter).

Original erschienen in American Renaissance Februar 2009 unter dem Titel Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners. Der englische Originaltext findet sich unter anderem auf dem Blog Whitelocust.

Öffentliches Plakat in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister. Öffentliches Plakat in Südafrika. Beachten Sie den alten Reifen und den Benzinkanister.

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse.

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Das wollte ich noch loswerden …

März 31, 2017 6 Kommentare

Falls sich jemand wundert, wo all meine Beiträge sind, die ich für Martins Blog in den letzten 6 Jahren geschrieben habe, so sei darauf hingewiesen, dass ich diese allesamt aus diesem Blog entfernt habe. Das hat nichts mit Martin oder Martins Blog an sich zu tun, sondern liegt einfach in meiner Natur 🙂

Da ich in der Vergangenheit bereits mehrfach hier meinen Abschied verkündet habe, soll dieser Schritt nun endgültig vollzogen werden, damit ich mich auf das Schreiben meiner Bücher konzentrieren kann. Im gleichen Atemzug habe ich auch meine anderen Internetprojekte, wie z. B. GOLD-DNA und GEMEINSAM INS TAL aus dem Netz genommen, weshalb das Netz nun um ein paar Links, die ins Leere laufen reicher ist.

Falls jemand Interesse am Werdegang meiner Bücher. z. B. CHRYSALIS hat, so kann dieses gerne hier und, ganz aktuell, hier bekundet werden. Vieles von dem, was ich auf diesem Blog in über 140 Beiträgen thematisiert habe, fließt auch irgendwo, irgendwie in die Bücher mit ein …

Habt vielen Dank für ALLES.

Guido

„Hitlers Justiz ist nun auch Adenauers Justiz!“

Das ist das Fazit einer Analyse, wie es in Deutschland um die von den Alliierten geforderten Entnazifizierung bestellt war. Am Ende bleibt festzustellen, dass das gleiche Personal auch die Geschäfte der BRD weiterführen durfte. Dabei hatten wir Deutschen in der Schule doch einen ganz anderen Eindruck vermittelt bekommen … Aber so wird auch Vieles verständlicher …

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Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus?

März 18, 2017 1 Kommentar

Wir Deutschen sind durch unsere umfassende Umerziehung nach dem 2. Weltkrieg von dem Begriff und dem Gefühl des Patriotismus entfremdet worden. Für uns sind eben die Bilder der amerikanischen Kinder, die am Morgen vor der US-Flagge stehen und die Nationalhymne mit der Hand auf dem Herz singen, sehr befremdlich. Ich habe mir gerade ein erhellendes Video zu dem Thema angeschaut und möchte dies gerne wieder zur Diskussion stellen:

Jürgen Stockmann, den ich persönlich schon in Berlin zum Thema agile Arbeitsmethoden sprechen konnte und als sehr authentischen und integren Mann kennen lernen durfte, zitiert in dem folgenden Video Putin, der die folgende Differenzierung aufgezeigt haben soll:

Patrioten lassen sich von der Liebe zu ihrem Land leiten, während Nationalisten sich von ihrem Hass gegen andere Nationen antreiben lassen.

Jürgen setzt gar noch einen drauf und meint, dass sich Patrioten aufgrund ihrer Liebesführung auch für Mutter Erde einsetzen würden. Denn es sei für ihn der Heimatplanet, und da möchte er, dass es ihm gut geht. Zu dem macht der Patriot in seinem Denken nicht an Landesgrenzen ein sondern umfasst die Menschen gleicher Kultur auch in anderen Ländern, ähnlich wie es die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft tun.

Interessant sind auch seine Bilder zu Dualität und Polarität: „Wir sind im Augenblick vom Licht abgeschnitten. Aber ich meine, wird sind nun am Beginn des 8. Schöpfungstages und erkennen immer besser, was los ist, wenn mit Ausgrenzung, mit Abspaltung Stimmung gemacht wird“.

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