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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Ah, ja, der Extremismus der Extremisten

Februar 18, 2019 5 Kommentare

Die vermeintlich „Rechten“ und die angeblich „Linken“
die in ihrem eigenen Extremistenmorast versinken,
sind total verkrampfte, verbissene, verbohrte,
fanatische Absolutisten, und in Wirklichkeit
nichts als wahnsinnig wühlende Exkrementisten.
Beide Typen beschimpfen sich
und bewerfen sich nicht nur mit Worten
aber ihre extremen Mitteln, ihre üblen Methoden,
ihre verhassten, totalitären Taktiken
erreichen nur, dass sie die Luft verpesten und verstinken.

Und dann sind da die Andern,
die meinen, man könne doch „alles“ machen
und “alles” zulassen.
Betrachtet man aber sehr kritisch
auch ihre aufgetischten Sachen,
so sieht man nicht viel Gutes,
nur wenig wirklich Akzeptables,
und konsequent sinnvoll Durchdachtes…
nur so rasch Zusammengepanschtes,
ideologisch Vermasseltes, Vermanschtes,
nur so Oberflächliches, Verflachtes,
Seichtes, Versiechtes, Verseuchtes,
und daraus wird dann das Irritierende,
das populistisch Provozierende,
das Verdammte, Verdummte, Verfluchte,
nicht das wirklich Sinnvolle,
nicht das als Lösung der Problematik
wahrhaftig Brauchbare,
wirklich Notwendige und Gesuchte.

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Vom barbarischen Umgang beim Rückschnitt unserer Sträucher … wider Vögel und Insekten!

Februar 17, 2019 10 Kommentare

Hier stand vor Kurzem noch eine recht dichte, mannshohe Sträucherhecke, in der sich Vögel tummelten und an deren Blüten sich im letzten Jahr so manches Insekt labte. Ich beobachte diesen seit zwei Jahren vollzogenen Frevel an unseren Sträuchern besonders auch an den Landstraßen. Da muss so etwas wie ein Fräse am Werk sein, die radikal bis zur Wurzel runterschneidet. Auf dass das Rückschneiden nur mehr alle paar Jahre erfolgen muss.

Und dann wundern wir uns, dass Insekten und Vögel immer weniger werden. Insekten schon zu 80% seit Ende des letzten Jahrtausends …

Parallel dazu nehme ich immer mehr Rasen wahr, auf der keine Blumen mehr zu sehen sind. Oder Vorgärten aus Stein. Oder sogar Kreisel, auf denen mehr Stein als Grün zu sehen ist (siehe diesen Blickfang in unserer Nachbargemeinde).

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Aufarbeitung seitens Links erwünscht

Februar 17, 2019 11 Kommentare

Ich wurde die Tage von einer guten Bekannten gefragt, was ich denn von dem Artikel hielte, den Nicolas Riedl auf Rubicon veröffentlicht hielte. Sie fände ihn doch sehr einseitig, würde er doch als einer, der eher linke Positionen vertritt, doch auf eben diesem Auge recht blind sein. Claire Anna ist kurz nach dem Krieg geboren worden und hat wie ich noch Zeiten erlebt, in der es nicht so verrucht wie heute war, die deutsche Kultur als für sich selbst angenehm zu empfinden, die deutschen Länder als ein wichtiges Stück Heimat zu sehen. So war es auch noch normal, dass in der Grundschule Heimatkunde gelehrt wurde. Von der großen Schuld, die sich die Nachgeborenen auch aufgeladen haben sollten, wurde hier noch nicht so medial stark getrommelt.

Mit Beginn der Flüchtlingswelle sehen wir, dass es den wenigen sehr Reichen wieder einmal gelungen ist, von ihrem Kampf gegen die Armen abzulenken, so dass diese in zwei Lager getrennt sich gegen einander wenden. Die Einen möchten wie schon vor Hitlers Zeiten, dass die fiktiven Grenzen der Länder eingerissen werden sollten, so dass Mensch sich auf Erden frei bewegen könne. Die Anderen sehen eine zunehmende Verfremdung ihrer Heimat und haben deutlich Angst vor eine Kultur, die viel Gewalt mit sich zu bringen scheint, besonders eine Gewalt, die gegen Frauen und Mädchen gerichtet ist. Und so hören wir die Einen hasserfüllt über das rechte Pack schimpfen, während die Anderen schlecht über die Linksversifften herziehen. Auf beiden Seiten sehen wir Extremisten sich austoben. Die Rechten zünden Flüchtlingswohnheime an, die Linken zerstören schon Mal gerne das Eigentum Anderer, oder stellen sich als Blockwarte gleich gegen die Meinungsfreiheit Jener, die ihre Angst vor einer verfremdeten Zukunft äußern, vor einer Zukunft ohne die alte Heimat. Claire Anna hat mir erlaubt, einen Text, den sie zu dem besagten Artikel geschrieben hat, hier zu veröffentlichen, also ab ins Regal:

Aufarbeitung von Seiten Links erwünscht

Ego – Bild: sokaeiko  / pixelio.de

In der Debatte um zunehmende Gewalt durch Asylsuchende und „Rechtsextreme“ wird die gesamte ursächliche Gewaltspirale übersehen.

Nicolas Riedl  in Mit Faust und Bomben auf Rubikon

Von dieser Aussage stimmt wohl der zweite Teil, während der erste schon ein doppeltes Verdrehen von Tatsachen ist. Denn es gibt da keinerlei Debatte.

Zum Ersten: über oder mit Rechtsextremen wird nicht debattiert, sondern da wird gerichtet, verachtet, gewarnt und gedroht, manchmal auch verhaftet oder entlassen. Da wird nicht versucht zu verstehen, woher eine solche Einstellung kommt, oder ob vielleicht Menschen ein Recht haben sollten zu sagen: Wir wollen unser Land für uns selber behalten. Das beinhaltet ja soweit keinerlei Gewalt. Es ist Ausdruck eines Wunsches, der in der menschlichen Seele entspringt: Sicherheit, Heimat, Dazugehören, Entspannung, gemeinsames Spielen mit Anderen, denen die gleichen Witze witzig sind. Den Menschen ein sicheres Nest vorzuenthalten, ist seelische Grausamkeit – und es ist gegen die Menschenrechte, die es verbieten, einer Gruppe von Menschen ihre Kultur oder Heimat abzusprechen.

Wenn es also Rechtsextremismus gibt, dann doch wohl, weil die Menschen Angst haben vor einer Welt ohne Heimat, ohne ein Stück Land, wo man hingehört. Und weil Rechts (wenn man das so benennen will) nicht gehört wird, entsteht entweder verbissenes Schweigen, oder totales Aufgeben – oder aber Extremismus! Extremismus erwächst aus Unterdrückung!

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Klimawandel als Mittel zur Knechtschaft der Armen?

Februar 9, 2019 7 Kommentare

Die Klimahysterie dient nur dem Zweck, uns Armen arm zu halten, weil wir doch sonst die Umwelt zerstören würden. Das ist der Hintergrund der gesamten Öko-Bewegung seit dem Club of Rome.
Die Superreichen wollen die Mehrheit der Weltbevölkerung in Armut und Elend halten, dafür wurde die Ökobewegung geschaffen. Wer das Weltklima retten will, fordert dann auch keine besseren Löhne, keinen Massenwohlstand etc., sondern will eben das Weltklima retten, bedroht angeblich durch zukünftigen Massenwohlstand, der technisch heute längst zu realisieren wäre. Niemand müsste mehr in Armut leben.

Wolfgang Waldner kommentiert auf Facebook zum Text von Marigny de Grilleau.

Inzwischen wissen wir, dass eine kleine Clique von Menschen gibt, die uns aufgrund ihrer vielen Organisationen, die für ihr Wohl arbeiten, immer einige Nasenlängen voraus sieht (siehe u.a. die Mitglieder des Comittee der 300). Gestern hatte ich noch auf ein Video verwiesen, das sehr gut aufzeigt, wie das, was diese Think Tanks ausgedacht haben, am Ende in unsere Medien manifestieren … und weil der Glaube an den Schutz durch Manipulation mit dem Abschluss des Abis steht, gerade deswegen nicht erkannt wird, wie manipuliert wird (siehe).

Am besten funktioniert Manipulation durch das Bild der Angst. Wir erinnern uns an den bösen Russen (Stichwort kalter Krieg, der ja inzwischen wieder erneuert wurde), das Ozonloch, das Waldsterben, den Terrorismus seit 9/11 und aktuell der von uns Menschen verursacht Klimawandel. Marigny de Grilleau, den ich hier schon einige Mal zu Wort habe kommen lassen, hat einen Artikel auf Facebook gepostet, der analysiert, was uns die oben erwähnte Clique wirklich mit der Ökodiktatur bescheren können wollte. Hat er Recht damit?

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Rassismus und Eugenik im neuen Gewand

Ich möchte vorab einen Text von
Elke Fimmen bringen:

„Bei der Klimahysterie handelt es sich schlichtweg darum, in Zeiten eines zusammenbrechenden Finanzspekulationssystems die supranationale, man kann auch sagen, imperiale Kontrolle über Rohstoffe und globale Finanzströme auf Kosten der physischen Lebensgrundlagen der Bevölkerung zu sichern. Nach der Definition der Klima-Propagandisten ist die Menschheit durch ihre industrielle und landwirtschaftliche Aktivität und das daraus resultierende Bevölkerungswachstum verantwortlich für den angeblich tödlichen Anstieg von CO2, der einen sofortigen gigantischen Klimawandel verursache und das Überleben der Zivilisation bedrohe. Der britische Prinz Philip antwortete als internationaler Präsident des World Wildlife Fund (WWF) am 21.12.1991 auf die Frage der Zeitschrift People, was er für die schlimmste Umweltbedrohung halte:

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„Ich kann nicht manipuliert werden, denn ich habe Abitur!“

Es gibt Menschen, die zum Hirten geboren sind, und Menschen, die sind als Schafe geboren … und jetzt müssen wir Eliten nur noch dafür sorgen, dass das Volk dieses Weltbild auch noch glaubt!

Prof. Dr. Rainer Mausfeld zum sprichwörtlich herrschenden Meinungsmanagement.

Diesen Satz im Artikeltitel spricht Daniele Ganser in einem seiner Vorträge, meint aber dazu, dass genau das eben keinen Schutz darstellt. Ich möchte gerne ein Video ins Regal stellen, das eine Art Augen-öffnende Druckbetankung für all Jene darstellt, die noch meinen, dass es die (unsichtbaren) Hirten gut mit uns meinen und zu unserem Wohle beitragen wollen, aber am Ende genau das Gegenteil bezwecken. Ich habe viele Stunden, Tage und Wochen im Netz und in Büchern gewühlt und hinter unser Bühnenbild geschaut. Hier kommen alle wichtigen Fakten darüber, wie uns das Bühnenbild aufgestellt wird, in wenigen Minuten dargestellt. Matz ab:

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Migration – Integration – Rechte – Pflichten

Logo des Global Compact for Migration

Spätestens seit 2015 zieht sich ein immer tiefer werdender Graben zwischen Jenen, die ein Herz für leidende Menschen haben, und Jenen, die starke Bedenken haben, dass es gut ausgehen könne, wenn zu viele Menschen mit völlig anderen gesellschaftlichen Regeln in unser Land kommen. Letzteren wird Rassismus vorgeworfen, ersteren ein selbstzerstörerisches Gutmenschentum. Ich würde mir wünschen, dass mit gesundem Menschenverstand auf das geschaut würde, was bisher abgelaufen ist, um für die Zukunft verantwortungsvoll zuträgliche Maßnahmen zu ergreifen.

Ich als schon länger hier Lebender habe bisher kaum Kontakt mit jenen Neuangekommenen gehabt. Ich habe allerdings eine Reihe von Kollegen aus den Osteuropäischen Ländern, mit denen ich gerne zusammenarbeite und auch Wissen austausche. Sie kommen allerdings aus einem Kulturbereich, der dem unseren relativ ähnlich ist. Ich kenne auch Sozialarbeiter, von denen ich weiß, dass auch schon länger hier Lebende so ihre Probleme mit dem Leben in unseren gesellschaftlichen Normen haben.

Insgesamt kann ich aber aus eigener Erfahrung nur wenig über die wirklichen Unterschiede zwischen unserer westlichen Kultur und denen aus Nahost und Afrika. Ich bin also angewiesen auf Informationen aus dritter Quelle. Unsere Standardmedien beurteilen kriminelle Handlungen von Migranten als Einzelfälle. Alternative Medien stellen diese Handlungen gerne als die Regel hin. Vermutlich wird die Wahrheit wohl in der Mitte liegen?

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George Orwells 1984 wurde in China inzwischen deutlich optimiert …

Februar 2, 2019 5 Kommentare
Saurons Auge – wichtiges Symbol aus der Saga ‚Herr der Ringe‘

Ich habe auf dem Blog einen Hauptartikel im Menü erreichbar gemacht: „1984 – George Orwell“. Mich hatte das Buch als Jugendlicher Anfang der 1970er Jahren stark beschäftigt. Der 2. Weltkrieg war noch nicht so lange her und es wurde in der Schule und im Fernsehen die Zeit der Nationalsozialisten bearbeitet. Das Buch schien mir wie eine konsequente Fortsetzung der Erzählungen über das Dritte Reich. Auch die filmische Umsetzung des Buches beeindruckte mich. Wenn wir nun nach China schauen, dann sehen wir, dass das, was in dem Buch geschildert wird, schon längst weit hinter sich gelassen wurde. Dank des dort schon eingesetzten Funknetzes der 5. Generation (siehe auch: Ist das 5G-Netz ein Anschlag auf die Menschheit, auf Mutter Erde?). Mit dem Unterschied: 1984 malte ein sehr dunkles Bild. Was wir in China heute sehen können, ist, dass sich der größte Teil der Menschen dort so viel sicherer fühlen.

Wer allerdings in China die nicht nachvollziehbaren Spielregeln verletzt, z.B. die Parteiorganisation als Journalist kritisiert, wird in seiner Bewegungsfreiheit zur Strafe beschränkt: Das Buchen von Reisen ist nicht mehr möglich, dazu gehört Hotel, Bahn und Flug. Ebenso kann kein Haus mehr gekauft oder eine Unternehmen gegründet werden. Von diesem öffentlichen Pranger runterzukommen ist dann, ist sehr schwierig. Ob das auch unsere Zukunft wird. Eine Welt voller gehorsamer, fleißiger Ameisen? Übrigens wurde das Buch 1984 inzwischen in China verboten.

Ich stelle mal diese Dokumentation dazu ins Regal:

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