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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Wie stark leben wir in einer Art Selbstzensur?

Den folgenden Text von Stephan Cordes habe ich vor genau 5 Jahren auf Facebook gepostet, und er scheint mir aktueller denn je:

Foto: Martin Bartonitz – ‚Selbstportrait‘

Es ist inzwischen eine Art von Selbstzensur.
Wir haben uns auf gesellschaftliche Standards geeinigt, die uns schaden, hacken auf Andersdenkende ein und begründen das mit wissenschaftlichen Studien, deren Unzulänglichkeiten systembedingt sind. Beispiele:

Elektrosmog

Man kann ihn messen, man kann im Labor die zellschädigende Wirkung nachweisen, die immunschwächende Wirkung ist eindeutig, die Blut-Hirn-Schranke wird (zusammen mit Lösungsmitteln) durchlässig … Die Grenzwerte resultieren nur aus der Gewebserwärmung, nicht aus der Schädigung. Wenn man diese Tatsachen erwähnt, wird man als Spinner abgestempelt. [Ergänzung: Und jetzt kommt auch noch 5G oben drauf]

Lösungsmittel & Parasiten

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„Der Klimaleugner ist der Feind der ganzen Menschheit, er gehört gejagt, geschunden und verbrannt …“

Foto: Netzfund

Ja, es ist Ostern, und nein, ich selbst werde zu diesem Fest der Christen nichts weiter beitragen wollen … obwohl, der folgende Beitrag vom Eifelphilosophen, den ich hier wieder ins Regal stellen möchte, fängt mit einer in meinen Augen gelungenen Kurzzusammenfassung der Geschichte dieses Festes an. Diese möchte ich aber überspringen und dort einsetzen lassen, wo es um die neue Religion inklusive Ablasshandel los geht (Quelle):

Kommen wir nun, nachdem wir der österlichen Zeit viel Aufmerksamkeit gewidmet haben, zu der Klimaleugnung. Schon der Begriff erzeugt Angst. Welche politischen Horrorbilder sich daraus ergeben können, hatte ich unlängst mal beschrieben (siehe Nachrichtenspiegel): ob die Klimahölle kommt, ist noch ungewiss, aber die Menschenhölle kommt ganz sicher. Der Klimaleugner ist der Feind der ganzen Menschheit, er gehört gejagt, geschunden und verbrannt – und da bleibt mir im Sinne des christlichen Osterfestes gar nichts anderes übrig, als mich auf seine Seite zu stellen, denn: Christus selbst war immer auf der Seite der Armen, der Kranken, der Beschämten und Geächteten, hat da ganz klare, göttliche Botschaften gesetzt (die man bei seinem Bodenpersonal in den Kirchen der Welt leider nicht mehr beobachten kann – noch ist ihr Reichtum per Vernunft erklärbar).

Was liegt also näher, sich an Ostern zu den Klimaleugnern zu gesellen: jenen, die aufgrund ihrer politischen Meinung oder wissenschaftlichen Überzeugung verfolgt werden. In den Geschichten der Klimaleugner liegt auch zudem die einzige Hoffnung der Menschheit: wir können alle nur beten, dass sie Recht haben. Irren sie – mag der Planet schneller zur Wüste werden als uns lieb ist.

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Islamkritik … kann sie geäußert werden, ohne dabei diskriminierend zu sein?

Wenn es einer Kultur gelingt eine andere Kultur zu verdrängen, dann zeugt das nicht nur von der Stärke der verdrängenden Kultur, sondern im Wesentlichen von der Schwäche derer, die sich haben verdrängen lassen.
Das sind die Spielregeln des Lebens…. und alle Versuche sich dem Regelwerk des Lebens zu entziehen sind zum Scheitern verurteilt.

Udo Rohner

Udo Rohner kommentierte mit obigen Worten und dem Lied den folgenden Text, der mich resonieren ließ. Meine Frau und ich haben 5 Kinder. Nicht zusammen. Sie hat 2 Mädchen zur Welt gebracht, ich war an weiteren drei Mädchen beteiligt. Vier von ihnen sind inzwischen verheiratet oder planen eine Heirat. Ihre Partnerschaften stehen auf Augenhöhe, sprich sie haben in ihren kleinen Kreisen das Patriarchale hinter sich gelassen.

Julia Szarvasy ist mit Blick auf diese positive Entwicklung für Frauen in unserer Gesellschaft nachdenklich geworden und schreibt:

Heute Abend, nach dem zu Bett Bringen meiner kleinen Tochter, hat mich eine Flut von Gedanken und widerstreitenden Gefühlen überrannt, die ich nun versuche, in eine Ordnung zu bringen, in dem ich sie aufschreibe.

Unsere Abendlektüre ist gerade Erich Kästners Das Doppelte Lottchen von 1949. Erich Kästner, einer meiner Lieblingsautoren, ein Schriftsteller, dessen Bücher von den Nazis verbrannt wurden, wird heute nicht mehr häufig von Kindern gelesen. Die Sprache mutet heutzutage nicht eben kindgerecht an und man muss als erwachsener Vorleser vieles dolmetschen und erklären. Ich habe mich sogar ketzerisch gefragt, ob nicht bald jemand auf die Idee kommen wird, die Kinderbücher von Michael Ende, Erich Kästner oder Astrid Lindgren neu zu schreiben, um die Sprache der Bücher auf das gegenwärtige Niveau herabzusenken, damit sich auch bloß kein Leser diskriminiert fühlen kann, weil er keinen so umfangreichen Wortschatz besitzt wie noch ein Kind vor 50 Jahren. Denn Diskriminierung ist in unseren Tagen das Verbrechen schlechthin. Ein Arbeitgeber kann verklagt werden, wenn er in Stellenausschreibungen neben dem männlichen und weiblichen Geschlecht das diverse vermissen lässt. Schulen in Großbritannien und den USA wollen beste Freundschaften unterbinden damit kein Klassenkamerad sich ausgeschlossen fühlen könnte und in Kindertagesstätten wird diskutiert, ob das Indianer-Kostüm nicht Gefühle verletzen könnte. Mir geht vieles an diesen Diskriminierungsdebatten gegen den Strich.

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„Unser Ziel ist, die Systemfrage mehr in den öffentlichen Diskurs zu bringen“

Foto: Martin Bartonitz

Die Kritiker der These, dass das Klima von Menschen beeinflusst werden kann, indem immer mehr fossile Stoffe verbrannt und damit CO2 in die Luft kommt, sehen Kräfte hinter der Kulisse, die via Angstbilder zu Maßnahmen rühren, an denen sie kräftig profitieren können (eins von vielen Beispielen: Propheten der Katastrophe machen gute Geschäfte). Nun hat ausgerechnet ein kleines Mädchen namens Greta einen weiteren Schub mit noch mehr Panik-Bildern in Maßnahmen zur Reduktion des CO2 Ausstoßes gebracht. Und so streiken nach ihrem Vorbild weltweit tausende Schüler jeden Freitag für ihre Zukunft anstatt den Unterricht zu besuchen. Fridays for Future ist zu einer stark wachsende Bewegung von Aktivisten geworden, die die Welt verbessern wollen. Und nun wird es spannend für mich. Denn wenn die These stimmt, dass die Idee zur angeführten Klimawandelthese aus Kreisen stammt, die ihren Profit und damit die Wirtschaft weiter ankurbeln wollen, dann macht das Folgende den Eindruck, dass sie womöglich die Büchse der Pandora geöffnet haben, und sich nun etwas gegen sie richten wird, was sie nicht mehr einzufangen vermögen:

Es wird die Systemfrage in die Debatte geworfen!

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Von Herrschaft und Psychopathie … und es ging auch anders: Von der Donauzivilisation


Karl May, Romanautor, erfand die Figuren Winnetou, Old Shutterhand und Kara Ben Nemsi

Aber ich klage die ganze sich „zivilisiert“ nennende Menschheit an, dass sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, daß dieses „Zivilisieren“ nichts anderes als ein „Terrorisieren“ ist!

Karl May (1842-1912)

Die mich immer wieder umtreibende Frage, ob Herrschaft, sprich die Unterdrückung Vieler durch Wenige mit Hilfe von Handlangern, wie das inzwischen in fast allen Ländern der Fall ist, schon immer so war, oder ob sich auch ganz andere Formen von Gemeinschaften ausgebildet hatten, hat mich zu einem weiteren Artikel von Martin Sigl auf Facebook geführt. Ich kann seine Ansichten inzwischen gut teilen. Also auch das ab ins Regal:

Wo immer Waffen massenhaft, also frühindustriell gefertigt worden sind, finden wir „Kollektivgräber“, wie diese Massenmord-Einrichtung von den akademischen Archäologen beschönigend genannt werden, in denen mit dem Tod des Gott-Königs nicht nur seine Waffen und sonstigen werthaltigen Utensilien mit ins Jenseits gingen, sondern auch seine Sklaven und „Bediensteten“, wie eben auch die „Mätressen“, also die Huren, damit es ihm im Jenseits an nichts mangelt. Dass mit derartigen RITUALEN unter den sonstigen Sklaven Angst und Schrecken verbreitet worden ist, um diese ruhig zu stellen, wird weithin nicht debattiert.

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The Tragedy of Intolerance …

The Tragedy of Intolerance,
the Trickery, Treason, and Trauma
by the totalitarian Treacherous,
the totally Intolerant…

Call it collusion… Call it calculation… Call it callousness…
Call it collaboration…with enemy agents…
Call it contentiousness… Call it corruption…
Resulting in contusion… We are being hit upon…
We are being battered and beaten,
and the bloody bruises from all the blows
on mind, body, spirit, and soul
are clearly showing…
Call it ignorance and arrogance…
Call it calculated recklessness, carelessness…
resulting in a maddening, muddied, mucking mess
Call it what in reality and actuality it is:
The agents of evil and belligerence are busy,
daily doing devious deeds… and…
their hired hands, these hallucinating helpers,
howling hooligans from hell,
‚bought, bribed, paid for, owned, controlled…
are doing as they are being told,
called upon and commanded…
mauling, mangling, malevolently manipulating…
being repaid and rewarded in wicked ways…
by personal profiteering… egomaniacs, narcissist…
having their hands in the till… 
taking, taking, taking their fill,
callously counting their cash… 
while hiding and concealing…
their mounting monetary stash… 
overtly and covertly acquired…
all their ill-gotten gains… 
plundered and pilfered…
leaving those they had lied to,
deliberately defrauded and cheated…
and the planet’s resources depleted…
hapless, hopeless, and helpless…
lingering and languishing…
left in a lurch…
while their lie- and lunacy addicted loyalists…
are singing hails and hallelujahs in church???
They call themselves „Christians?“
It is absolutely incredible!
Call it what it is: callous collusion!
Call it what it is: moral corruption!
Call it what it is: evil incarnate!
The rotten and rancid results
caused by the arrogant,
greedy, grabby rodents,
cheered and applauded,
facilitated, aided and abetted,
by the totally ignorant,
the mindless, the manipulated,
the mugged, the incapacitated…
the willingly vilified, victimized…
the fanatically fornicated…
the fondled, the fooled…
the wantonly violated…
defeated and
degraded…

Gerhard A. Fürst
3/29/2019

Gerhard A Fürst
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:

„Ich bin kein Linker, kein Rechter, sondern ein Schräger!“

Diesen Spruch soll Friedrich Dürrenmatt getan haben. Passt gut zu diesem Bild, dass mir gestern vor die Augen kam:

Gerhard kommentierte dazu wie folgt:

Ah, ja… „links“ oder „rechts“… das war wohl, wo man einst saß im Parlament… auf der linken Seite oder auf der rechten Seite… und daraus wurde danach das namentlich anhaftende nachhinkende Chaos… Die „Linken“ haben nicht immer recht… und die „Rechten“ sind nicht in allen Dingen absolut und total schlecht… Beide aber machen große Fehler wenn sie revoltierend, absolutistisch, intolerant und extremistisch handeln… sich gegenseitig befeinden, beschimpfen, belügen, betrügen, erniedrigen, beleidigen, bedrohen… Man muss versuchen, in allem nur das Allerbeste und dauerhaft Wirkungsvollste zu finden … zum Wohle der Allgemeinheit… und das erfordert, dass man gemeinsam begehbare Wege findet, die in eine gemeinsam erlebbare Zukunft führen… Das heißt also nicht Gier und Geiz… nicht Egoismus , Nihilismus, Narzismus… nicht Mistmacherei und Exkrementalismus… nicht Eigennützigkeit und Korruption… nicht Willkür und Wahnsinn… nicht Konflikt und Chaos… nicht ein wildes, wütendes, verwüstendes Gegeneinander und drakonisches Durcheinander,… nicht militanter Fanatismus und interne Feindlichkeit… nicht Radikalismus, Brutalität und Gewalt… nicht gezielte Verdummung und konsequente Verdammung… sondern ein konstruktives, positives Miteinander und Nebeneinander in Friedlichkeit und Freundlichkeit… In Manierlichkeit und Menschlichkeit… in Güte und dauerhafter Gültigkeit… Nur so und nicht anders!… Man muss das Gute anzielen, gemeinsam suchen und finden… und das erfordert guten Willen… Man sollte das doch endlich einmal versuchen… Nicht Worte allein, sondern gute Taten, positive Handlungen, wohlwollend Erzieltes und Erreichtes sind der einzig gültige Beweis einer positiven Politik… Man berücksichtige, beachte, respektiere das Heilende, das Helfende in der Gesundung und Erhaltung und Förderung der Menschheit… Man trachte nicht nach gegenseitiger Verachtung, nicht nach Belästigung und unnütze Belastung, nicht nach einem Sturz in die Tiefe, in das endlose Übel, einem schandhaft schädlichen Menschengeschick… Man denke und handle positiv im Sinn der Förderungen und des Fortschritts der Allgemeinheit! Man beginne damit noch heute… 🙂

Markus Merlin gibt noch einen Hinweis, was passieren muss, damit die Menschheitsfamilie eine Stufe weiter in seiner Entwicklung kommt. Zu seinem Artikel steigt er noch mit diesem Bild ein:

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