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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Armes Deutschland – nochmal …

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wenn man DAS so liest, was dieser Duberr so schreibt, gewinnt der Titel dieses Threads, nämlich „Armes Deutschland! Was ist nur daraus geworden?“, wieder an Bedeutung.

Auch wenn ich weit weg bin von Deutschland, so bin ich nicht aus der Welt. Ich bekomme auch von Ferne her sehr wohl mit, dass viele Deutsche hasserfüllt auf Fremde herabschauen und protestieren.

Woher kommen diese ängstlichen Gefühle, jemand könne ihnen etwas wegnehmen? Und dann ausgerechnet solche armen Leute? Die wollen doch nur ein Dach über dem Kopf haben und Essen zum Leben. Mehr nicht.

Widerstand ist geboten

Da müsste man als abhängig arbeitender Mensch doch viel mehr Widerstand den kapitalistischen Unternehmen entgegenbringen, die es durch Erpressung – „entweder weniger Lohn oder wir gehen nach Fernost“ – geschafft haben, ein einst blühendes und wohlhabendes Hochlohnland derart in den Ruin zu treiben, dass viele Familien nicht mehr ein noch aus wissen. Auch das Finanzwesen räumt ab und treibt das Land in den Ruin. Nach wie vor übrigens – nichts hat sich geändert nach der Finanzkrise.
Gewinner sind Manager, Investoren, Spekulanten und Aktionäre. Die können den Rand nicht voll genug kriegen. Gegen die sollte man sich auflehnen – aber doch nicht gegen arme Menschen, die nichts als ihr Leben retten wollen.

Warum riskieren Leute wie dieser Duberr hier so eine große Lippe, lassen es aber zu, dass man ihnen ständig den Lohn weiter kürzt und ihnen immer wieder kümmerliche Inflationsraten vorrechnet, indem Dinge in den berühmten Einkaufswagen wandern, die kein Mensch mehr braucht und deshalb auch nicht kauft und inzwischen spottbillig sind, wie etwa ein Videorekorder für Kassetten. Ja, der und viele andere unsinnige Dinge liegen im monatlichen Einkaufswagen. Klar, was kostet denn so ein Videorekorder heute noch? Wenige Euros nur. Senkt erfolgreich die Inflationsrate.

Die ist im Jahresdurchschnitt für 2016 mit 0,38 angegeben. Was für ein grandioser Betrug!

Schon Medikamente schlagen mit einer Teuerungsrate von mehr als Weiterlesen …

Der Zug der Zeit – fährt und zieht dahin…

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Zug 2016
kommt in wenigen Stunden
am Ziel an.
Wir steigen aus
und abermals um.
Zug 2017
fährt bald ab.
Wir steigen ein
genau um Mitternacht
und suchen den für uns bestimmten,
Gott-sei-Dank
immer noch reservierten Platz.
Nennen wir uns glücklich
dass wir noch dabei sein können
bei diesem zeitlichen Umsteigen
und Weiterfahren
so wie bisher
hoffentlich froh, zufrieden, dankbar,
zuversichtlich und hoffnungsvoll
schon seit vielen Jahren.
Ich wünsche uns allen
weiterhin alles Gute,
eine sichere und gesunde Reise
so wie bisher
sehr fleißig und beflissentlich
auf diesem globalen Internet-Weg
in meiner nun bekannten Art
auf weiterhin poetische Weise.
Man nehme die Dinge
so wie sie kommen.
Man verliere nicht den Mut.
Man bewahre dabei die innere Ruhe.
Man ertrage was zu ertragen ist
in aller Güte, in guter Gesinnung,
mit viel Geduld, und
mit gelegentlichem Glück.
Man mache das Beste
aus allem was uns gegeben
und geboten ist.
Man sei auch ein Meister
des eigenen Geschicks.
Man begrüße und begieße
die Ankunft des Neuen Jahrs!
Die Gläser sind gut gefüllt
und werden feierlich und festlich erhoben.
Lasst uns hiermit
die uns weiterhin
noch gut gegönnte Zeit
in großer Dankbarkeit loben.
Leert die Gläser!
Lasst sie klingen.
Lasst uns die kommende Zeit
sehr hoffnungsvoll besingen.

Seid und bleibt allesamt
weiterhin wohl behalten
und getrost !
Blumen, Rosen, Neujahrsgrüße – Zeno.org
Also: „Prost!“

neujahrHappy New Year!

Gerhard A. Fürst
31.12.2016

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:

Darüber, wie die neue Blockchain-Technologie jedem Einzelnen nutzen kann …

Dezember 30, 2016 8 Kommentare

Ich hatte gestern den ersten Artikel zum Potential der neuen Blockchain-Technologie veröffentlicht. Zugegeben, das Thema ist noch etwas schwer verständlich rüber gekommen und es blieben eher mehr Fragen zurück als es Erhellung brachte. Daher kam von einem der Leser der Hinweis auf ein anschauenswertes Erklärvideo, das deutlich mehr Licht in dieses neue technische Dunkel wirft. Dabei geht es auf das bisher bekannteste Projekt der Blockchain ein, dem Bitcoin. Und wie wir hier erkennen werden: die Technik hilft, sich von den Banken lösen zu können, die einerseits die Macht der Geldschöpfung verlieren wird, aber auch keine Spuren einer Transaktion aufzeichnet, was den zentralistisch-orientierten New World Oder Apologeten mächtig in ihre Vision spuckt. Aber schaut bitte selbst, wie das ganze funktioniert und wie eine gemeinsame Teilhabe aussehen könnte:

Kategorien:Ökonomie, Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Führt uns die Technik der Blockchain von der verschwenderischen Konkurrenz zur effektiveren Kooperation?

Dezember 29, 2016 12 Kommentare

Ich habe mir gestern einen wunderbaren Vortrag von Primavera De Filippi angeschaut und anschließend recherchiert, ob schon Jemand über die hier vorgestellten Ideen geschrieben hat, und bin fündig geworden. Wie schon mehrfach auf dem Blog dokumentiert, bin ich davon überzeugt, dass Kooperation ein viel zuträglicheres Mittel für eine nachhaltige Gemeinschaft ist als die Konkurrenz, die von Kapitalisten zu ihrem eigenen Nutzen wie eine heilige Monstranz vor sich hergetragen wird. Der folgende Artikel von Julian Feder unterstreicht meine Ansicht und führt gleichzeitig eine für mich neue Technologie ins Feld, die Blockchain, die die Transformation unserer Organisationen in die nächste Entwicklungsstufe unterstützen könnte (Übersetzung stammt von mir):  

Von der Konkurrenz zur Kooperation Quelle

Ameisen, Vogelschwärme und Fischschulen haben mindestens eine faszinierende Profession gemeinsam: sie haben alle die unheimlich beeindruckende Fähigkeit, in hoch-komplexen Systemen wirklich erstaunlich kollektive Leistungen zu organisieren.

Ohne die Koordination durch eine beliebige zentrale Verwaltung managen diese einfachen Kreaturen die außergewöhnlichsten Leistungen. Termiten-Kolonien zum Beispiel sind mit einer absolut atemberaubenden Architektur von Lüftungsschächten, Baumschulenn, Autobahnen und was man sich sonst noch vorstellen kann, ausgestattet – ordentlich organisiert von etwas, das wie ein gut durchdachter Master-Plan wirkt. Diese Eigentümlichkeit dieser Völkergemeinschaften ist so beeindruckend, dass man hier eine kollektive, geistige Intelligenz walten sehen könnte.

termiten

Jenseits unserer Vorstellungskraft: metaphorische Termitenhügel.

Möglicherweise können wir nicht entscheiden, ob dieses scheinbar intelligente Verhalten eine „echte“ Intelligenz ist oder nur eine anhaltende Illusion, eine Simulation von Kognition sozusagen. Was wir aber wissen ist, dass es eine emergente Eigenschaft von sehr einfachen Regeln ist, dass jeder Einzelne im Kollektiv instinktiv folgt, ohne sich des größeren Schemas der Dinge bewusst zu sein.

Die einzelnen Ameisen, so stellt sich heraus, hinterlassen Spuren in ihrer Umgebung, die das Verhalten ihrer umliegenden Genossen beeinflusst, so dass diese selbst wieder Blinker für ihren Mit-Insekten aussetzen und so weiter. Im Laufe der Zeit entsteht aus der massiven Aggregation einzelner aufeinander aufbauender Signale das, was wir als scheinbar intelligentes Verhalten wahrnehmen, das in seiner Komplexität die summierten Fähigkeiten der singulären Insekten überschattet.

Dieses Prinzip der Synergie – das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile – ist für uns kein fremdes Konzept. Seit Tausenden von Jahren sind wir dabei, Weiterlesen …

Über unsere Realität …

Dezember 25, 2016 44 Kommentare

Organismen, auch der Mensch, sind materielle Raum-Zeit-Konstruktionen. Dies aufgrund quantenphysikalischer Gesetzmäßigkeiten. Diese Konstruktionen schwimmen in einem „Meer von Wahrscheinlichkeiten aus virtueller Energie und potentieller Information“ und schalten Realität. Und dies aufgrund quantenphilosophischer Gesetzmäßigkeiten, denn das Bewusstsein steht im Mittelpunkt von Allem.
Dr. U. Warnke

Dr. U. Warnke ist Naturwissenschaftler mit Herz und Verstand. Er studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Als Universitätsdozent hatte er Lehraufträge für Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventivbiologie und Bionik (Entschlüsselung und technische Umsetzung von „Erfindungen der belebten Natur“). Sein folgender Vortrag über die Wirkung elektromagnetischer Felder und Schwingungen auf Lebendiges ist ein wichtiger Beitrag zum Frieden untereinander und zur Achtung vor der Ansicht des Gegenübers und dem althergebrachtem Wissen, wie z.B. aus Asien. Aber schaut selbst (und Danke an Gerd Zimmermann, der den Beitrag vor einigen Wochen in einem Kommentar einstellte):

Wenn Jemand, der Fakten präsentiert, die sich gegen den Mainstream zu richten oder diesen gar entlarven, dann werden sie auf der Plattform PSIRAM diskreditiert. Kein Wunder also, dass auch Herr Warnke hier aufgeführt wird: https://www.psiram.com/ge/index.php/Ulrich_Warnke

Fragt sich, ob man das mittlerweile als guten Hinweis deuten kann, wenn ein Wirkender dort „zu Ehren“ kommt?

Kategorien:Gesellschaft

Mal ungewöhnliche Fakten zu den Weihnachtsfestfarben Grün, Rot und Weiß …

Dezember 24, 2016 5 Kommentare
fliegenpilz

Fliegenpilz (Foto: Wikpedia)

Das Weihnachtsfest ist eines, das lange vor dem Christentum schon in unseren Gefilden gefeiert wurde, schließlich ist es die Zeit, in der die Sonne wieder aufersteht, sprich die Nächte wieder kürzer und die Tage länger werden: Vorfreude auf den Frühling!

Unter diesem Aspekt möchte ich gerne eine etwas andere Weihnachtsgeschichte darbieten, die uns erklärt, was es mit dem Brauchtum, zu dieser Zeit Weichnachtsbäume mit dem bunten Schmuck aufzustellen, eigentlich auf sich hat, was eher Bewusstseins-erweiterndes:

Ich wünsche allen ein paar besinnliche Tage, und wer kann, im Kreis der Familie!

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peace

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Und wieder gibt es reichlich Ungereimtheiten beim Berliner Anschlag …

Dezember 23, 2016 37 Kommentare
bild-angst

Auch die Bild-Zeitung schürt kräftig Angst (Klick auf Bild öffnet Artikel auf Huffington Post)

Die Schreckensmeldungen überschlagen sich gerade. Schalten wir die Medien ein, bekommen wir leicht den Eindruck, die Welt gerate aus den Fugen. Hier ein Anschlag, dort ein Amoklauf. Die Nachrichten sind zur Angstquelle geworden.
Claudia Heipertz – Ängste loslassen in wenigen Sekungen

Spätestens seit 9/11 ist dem größten Teil der westlichen Bürger klar geworden, dass die Strategie der Herrschenden ist, alle Menschen auf ANGST zu trimmen. Einerseits ist ein Mensch, der ängstlich ist, einfacher zu manipulieren. Andererseits lässt sich gutes Geld damit machen. Dass Mensch sich eher mit negativen als positiven Meldungen beschäftigt, lässt sich auch leicht an den Klickraten hier auf dem Blog messen. Artikel wie dieser hier erfreut sich mächtig Interesse, während Artikel darüber, wie ein glückliches miteinander Umgehen in einer utopischen Welt aussehen könnte, eher Ladenhüter sind.

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Logo der Repeace-Bewegung

„Frieden ist die Abwesenheit von Angst“, so hatte ich schon die Erkenntnis der Repeace-Bewegung vorgestellt (siehe). Angst ist sicher ein wichtiges Gefühl, das uns hilft, in einer Welt voller Gefahren, achtsam zu sein und überleben zu können. Jedoch ist es wie mit Allem: auf die Dosis kommt es an. So können Phobien regelrecht zu Lähmungen führen. Und so lässt sich auch mit den Hilfestellungen zum Abbau von Angst Geld verdienen (siehe Zitat oben). Im Rückblick war sicher auch meine Angst vor einer unruhigen Zukunft einer der Motivatoren, diesen Blog auf den Tag vor 6 Jahren zu beginnen. Inzwischen ist meine Angst darum geringer geworden. Unter anderem, weil ich nur noch in eine Mainstream-Zeitung schaue, wenn ich zu einem Thema recherchiere. Das gilt auch für TV und Radio. „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“ kann ich somit klar bestätigen, sehr zu empfehlen. So verfolge ich auch nicht minutiös die Nachrichten, wenn mal wieder ein Anschlag war. Spekulation hilft wenig.

Wenn ich mich dann nach 3-4 Tagen mit einem Ereignis wie in Berlin auseinandersetze, kommen so langsam jene Informationen, die wieder darauf hindeuten, dass es schon wieder einer dieser Aktivitäten unserer Geheimdienste im Auftrag der Eliten ist, die Bürger in Unruhe zu versetzen (siehe zum Beispiel, und Gladio). Und meist folgen dann auch zusätzliche, lange vorbereitete Gesetze, um die Freiheiten der Bürger zugunsten angeblicher Sicherheiten weiter einzuschränken. Dabei hatte uns schon der alte Aristoteles darauf aufmerksam gemacht:

Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht Sklave.

Fragt sich, was hilft, um Angst zu reduzieren. In den sozialen Netzen ist gut zu erkennen, Weiterlesen …

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