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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Erlebnisbericht eines Pfarrers von der „Ende der Pandemie“ Demo am 1.8.2020 in Berlin

Ein anonymisiertes Schreiben eines Demoteilnehmers in Berlin am 02.08.20, der auch 1989 auf dem Alex dabei war.

Einige Eindrücke zu später Stunde:

Bild: Schenkung via Facebook-Kommentar

Unvergessliches Erlebnis – das Volk war auf der Straße – so habe ich es zuletzt November 1989 erlebt! Damals war ich angehender Pfarrer, heute 31 Jahre später bin ich mit meinen Kindern und einem Freund, einem Mönch dabei gewesen und bin zu tiefst dankbar dafür!

Damals – 1989 – sollen 400.000 auf dem Alex gewesen sein, heute waren es weit mehr als doppelt soviel! Ich habe noch nie soviele Menschen auf einmal gesehen! Unvergesslich!

Durchweg waren die Demonstranten friedlich, gut gesonnen, konstruktiv.
Hochachtung vor den Organsisatoren: Exquisit, verantwortungsvoll, immer wieder zur Besonnenheit aufgerufen! Immer wieder riefen die Organisatoren auf, sich an die Regeln zu halten. Dies war schwer, denn teilweise wurden die Demonstranten durch die Polizisten in enge Räume „gedrängt“, teilweise waren manche Straßen gar nicht abgesperrt und die Autos, vor allem Taxen, fuhren wild durch die Menschenmenge. Und vor allem: Wohl niemand hatte in den kühnsten Träumen mit soviel Menschen gerechnet!

Alles einmalig durch die Ordner begleitet! Jede Demokratie könnte stolz und dankbar für solche Menschen sein!

Zu Beginn ein langer, ich schätze 10 km führender Gang durch die Stadt, trotz Hitze alles dabei: eine 84 jährige Oma aus Eisenach schenkte mir eine Blume, Familien, Verkäuferinnen, Ärzte, Rechtsanwälte, ein türkischer Koch, Byker aus München, Lehrerinnen, unzählige Jugendliche, Studenten, muslimische Frauen, immer wieder Ehepaare und Familien aus allen Bevölkerungsschichten – ich habe soviel nette und tolle Leute kennengelernt!

Von einem solchen Publikum kann ein Kirchentag nur träumen! Dann wären wir Volkskirche!

Tolle, phantasievolle Plakate!

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Kategorien:Gesellschaft

Ist die Digitalisierung die Ermordung der Schöpfung?

Corona ist eine Plandemie, denn es ist der Masterplan des World Economic Forum, um der Neuen Weltordnung die Krone aufzusetzen.

Eine der Kernaussagen des folgenden Videos

Wenn eine der wichtigsten ökonomischen Organisationen der Geldeliten, das World Ecomic Forum, auf der Web-Seite unübersehbar darstellt, wie mittels der COVID-19 Pandemie die Strukturen der Welt hin in eine eine Weltregierung transformiert werden soll, dann sollten uns die unverantwortlich überzogenen Corona-Maßnahmen noch ein Mal mehr zu denken geben. Zum diesem Forum ist auf Wikipedia zu lesen:

Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, kurz WEF) ist eine in Cologny im Schweizer Kanton Genf ansässige Stiftung, die in erster Linie für das von ihr veranstaltete Jahrestreffen gleichen Namens bekannt ist, das alljährlich in Davos im Kanton Graubünden stattfindet. Hierbei kommen international führende Wirtschaftsexperten, Politiker, Wissenschaftler, gesellschaftliche Akteure und Journalisten zusammen, um über aktuelle globale Fragen zu diskutieren. Neben Wirtschafts- und Sozialpolitik umfassen sie Fragen der Gesundheits- und Umweltpolitik.

Das Forum wurde 1971 von Klaus Schwab gegründet. Es organisiert im Verlauf des Jahres weitere Treffen weltweit, darunter das Annual Meeting of the New Champions in China. Neben den Veranstaltungen publiziert das WEF regelmässig Forschungsberichte. Seine Mitglieder betätigen sich in branchenspezifischen Initiativen.

Quelle: Wikipedia

Auf der Web-Seite des Forum gibt es eine Interaktive Map, die die Vernetzung aller Aspekte des Weltgeschehens aufzeigt. Eins der Top Themen ist hierin COVID-19. Und wie wir dabei erkennen können, ist dies das Vehikel für die Transformation der Welt. Aus der Perspekte der Initiatoren, als den Herrschern der Welt geht es um nicht mehr als die Digitalisierung derselben. Es zeigt sich hier die moderne Eugenik: Steuerung von entmenschlichten Biorobotern inkl. totaler Geburtenkontrolle. Zu abwegig? Warum sollte sich dann einer der wichtigsten Think Tanks der Eliten so viel Aufwand für die Aufbereitung dieser Fakten machen?

Die Autorin des Videos stellt fest, dass nach diesen Darstellungen des Forums die Digitalisierung die Ermordung der Schöpfung sei? Was meint Ihr, hat sie Recht?

Ausblick: sobald ich den Anwendungskey der im Video zu sehenden Map bekommen habe, werde ich sie hier integrieren und Ihr könnt Euch selbst durchklicken.

https://cdn.intelligence.weforum.org/iframe.html?openinnewwindow=true&text=COVID-19&apikey=my-api-key

Vom Initiationsstrategeme (Geheimbundstrategem, Nr. 53)

Jene, die noch meinen, dass wir in einer freien Welt leben, können sich so gar nicht vorstellen, dass es hinter unserer Demokratiefassaden eine Struktur gibt, die völlig durchorganisiert ist, und das schon seit tausenden von Jahren. Hier werden willige Kleingeister im Sinne des Guten eingefangen, eingesponnen, um am Ende unbewusst und unwissend für das Böse zu wirken. Vor über hundert Jahren waren diese Strukturen noch relativ sichtbar. An vielen alten Häusern aus dieser Zeit sind sie noch sichtbar: die Logensymboliken. Hier möchte ich auf einen Text hinweisen, zu dem Dude vor ein Paar Tagen einen Link in einem Kommentar hingewiesen hat.
Für mich erklärt diese Logenbrüderei auch, warum es möglich ist, weltweit eine Pandemie vorzutäuschen, um auf dieser reitend in die Diktatur zu führen. Anders kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass intelligente Menschen, die es in den oberen Reihen haben sollte, so agieren wie sie gerade agieren, und dass es keinen Aktivität der Konzernchefs gegen die Koronamaßnahmen gibt. Sie machen einfach guten Miene zum abgesprochen Logen-Spielchen … meine Meinung … weil zu viel hinter das Bühnenbild geschaut …

Sei herzlich Willkommen beim Dude

*Ergänzung 15. Mai 2020

Nachfolgend darf ich euch den zweiten Gastartikel von Magnus Göller anbieten, welcher einen Teil seines Fortsetzungswerks zu Harro von Sengers Abhandlung über die 36 Strategeme bildet, wobei besonderes Augenmerk auch Harros Zweibänder mit dem Titel „36 Strategeme – Lebens und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden“ gelten sollte. Ich empfehle im übrigen dringend, die hiesigen Informationen keinesfalls für eigensinnige Absichten zu missbrauchen, denn früher oder später fällt alles auf einen Selbst zurück, auch wenn es zunächst erscheinen mag, als würde man nur persönliche Vorteile damit ernten…

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Kategorien:Gesellschaft

Macht das „System“ psychopathisch oder führen uns Psychopathen in die Dystopie?

Was wir zu fürchten haben, ist nicht die Unmenschlichkeit der großen Männer, sondern dass Unmenschlichkeit oft zu Größe führt.

der Spruch wird Alexis de Tocqueville zugeschrieben

Das Thema Psychopathie (Pp) wird von der Psychologin und Unternehmensberaterin Susanne Grieger-Langer gut nachvollziehbar behandelt. Es gibt ca. bis 4% Pp’s in der Einwohnerschaft, eine beachtliche Zahl. Die Genese ist weitgehend unbekannt, auch die historische Dimension. Doch angesichts der brutaleren alltäglichen Lebensbedingungen vor der Moderne ist sogar von einem abnehmenden Anteil von Pp’s auszugehen. Falls es sich um eine Schutzreaktion der Psyche handeln sollte, was wahrscheinlich ist.

Überraschend übrigens, dass Pp’s eine verstandesgestützte soziale Ethik haben können — der Mensch ist offenbar mehr als eine biologische Maschine. Wie ja auch Nicht-Pp’s bisweilen zu Monstern avancieren. Dennoch scheint die Moderne besonders prädestiniert, Pp’s in Führungspositionen zu bringen. S.G.-L. beziffert deren Anteil dort mit 15%.

Henne und Ei

Haben die vielen führenden Pp’s die moderne Gesellschaft ins Dystopische abgleiten lassen; oder ist die allgemeine kulturell-geistige Verfasstheit der Moderne (oder gar des christlichen Abendlands, wie Nietzsche hier jetzt einwerfen würde) menschen- und naturfeindlich? Und lädt deshalb Pp’s in Führungspositionen ein? Salopp gefragt: Sind wir alle ein bisschen bluna? Oder positiv gewendet: Steht der Mensch in der geistigen Katharsis, steht er vor einem großen evolutionären Sprung?

Was die Frage nach den Pp’s nun weit in den Hintergrund drängt, und uns auf uns selbst zu schauen auffordert. Doch woraufhin hätten wir uns zu befragen?

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„Der SARS-CoV-2 PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen“

Lässt sich nach Anhörung des folgenden Videos konstatieren:

Das Zahlengerüst des RKI ist pure PLANdemie und der größte Betrug aller Zeiten?

Martin Siegl auf Facebook

Zu dem Video ist zu lesen:

Dr. Wodarg und Frau Prof. Dr. Kemmerer erklären die Funktionsweise und vor allem die Probleme des SARS-CoV-2 PCR-Tests. Es hängen viele Einzelschicksale und das Schicksal unserer gesamten Gesellschaft an diesem einen Test. Wenn man positiv getestet wird, hat das weitreichende Folgen. Der Test muss also höchst zuverlässig sein. Ist er aber nicht. Abgesehen davon ist es gesundheitlich, medizinisch völlig uninteressant, ob man positiv getestet wird, solange man keine Symptome hat.

Das Video zeigt einen Ausschnitt aus dem Mitschnitt eines der ersten Corona-Ausschüsse der Stiftung Corona-Ausschuss.

Das System

Juli 26, 2020 2 Kommentare

All diese rastlose Rederei …
all diese endlose Palaverei…
all diese sinnlose Litanei…
all dieses manipulierte Animieren…
ist nichts als Spinnerei…
über den angeblichen „amerikanischen Traum“…

Es ist nichts anderes als Narretei,
Macherei, Vorhalterei, Vorräuschung,
Zirkus, Zauberei, Zappellei,
Propaganda, Pappelei, Politik,
Illusion, Ideologerei…
Versprechungen…
die nur die Dummen
verlocken, verführen, und verleiten…
und in allen Dingen nichts als
Unmut, Frust, und Ärger
vertiefen und verbreiten…
Versprechungen werden sehr leicht
und locker gemacht…
und immer wieder von Neuem…
aufgekocht, aufgewärmt, frisch gewürzt
und als “neuer Fraß” aufgetischt…
und wer in diese gestellten Fallen
und gegrabne Gruben fällt…
der wird hinterher nur
so mehr oder weniger
von der Obrigkeit ausgelacht…

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„Eine freiwirtschaftliche Bodenreform ist eine klare Absage an Einkommen, für das die Bodenbesitzer nichts getan haben.“

Ich bin ja laufend auf der Suche nach einer besseren Welt, sprich was kann getan werden, damit der Staubsauger, der via Zinseszins das Geld von den Armen hin zu den Reichen verbracht wird und so die Schere zwischen den beiden Gruppen immer größer werden lässt, wie wir das in diesen (Corona?)Tagen immer schneller laufend erfahren müssen. Ich habe mal wieder einen Text von Vertretern der Freiwirtschaft nach Silvion Gesell gefunden, den ich hier gerne zur Diskussion ins Regal stellen möchte. Würde das helfen?

Bodenreform (Quelle)

Bei der Bodenreform geht es darum, dass Privatgrundbesitz in den Besitz der Gemeinschaft (Allmende)  übergeht. Ganz wichtig dabei: die Bewirtschaftung bleibt privatwirtschaftlich.

Ist Boden im Allgemeinbesitz (und Boden schließt hier auch alle Natur-Ressourcen ein), dann fließen die Grundrenten nicht mehr in private Taschen. Damit geht die Bodenreform das zweite „Raubtier“ an, das sich „leistungslose Einkommen“ aneignet. Dem ersten Raubtier – dem Zins – werden durch die Umlaufsicherung des Bargeldes und der dadurch überhaupt erst möglichen aktiven Geldmengensteuerung, die Zähnchen gezogen. Das zweite Raubtier – die Grundrente – muss aber auch vollständig erlegt werden, sonst erreichen wir das Ziel nicht: die Verwirklichung des „Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag“.

Einschub:

Das Recht auf den vollen Arbeitsertrag

Aus der Tatsache, dass nur der Mensch arbeitet und produziert, leitet die Freiwirtschaft ab, dass der Arbeitsertrag ungekürzt den Arbeitenden zufließen muss. Dies ist für die Freiwirtschaft wirtschaftliche Gerechtigkeit, das erste ökonomische Grundrecht. Wir nennen dies das „Recht auf den vollen Arbeitsertrag“, worunter man den nicht durch Zins und Bodenrente verkürzten Arbeitsertrag versteht.

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Die Corona-Welle: fehlerhafte Hochrechnungen und ihre dramatischen Folgen

Hat unsere Regierung die falschen Pandemie-Berater an Bord, oder werden sie einfach überhört, weil Angstmache angesagt ist? Ich habe den folgenden offenen Brief eines Mathematikers an die Bundeskanzlerin gefunden, der von einer weiteren Seite aufzeigt, dass der Lockdown völlig unnötig war, da zu diesem Zeitpunkt schon klar war, dass die Welle überstanden ist:

***

Johann Wolfgang Denzinger,
Dipl. Math. und Bewußtseinsforscher
99425 Weimar

Die Corona-Grippewelle: fehlerhafte Hochrechnungen und ihre dramatischen Folgen

Stell dir vor, du wachst morgen früh auf, schaust zum Fenster hinaus
… und alles war nur ein böser Traum

Offener Brief an Frau Merkel und das Robert-Koch-Institut

Sehr geehrte Frau Merkel,

niemand wird von Ihnen verlangen, dass Sie grundlegendes Wissen in der Wahrscheinlichkeitstheorie haben. Allerdings erwarte ich als Bundesbürger mit Mathematikstudium, dass bei Hochrechnungen und Prognosen in Ihrem Beraterstab wenigstens ein Mathematiker sitzt, der die von der Bundesregierung herausgegebenen Zahlen nach ihrer Richtigkeit überprüft. Immerhin wurden und werden auf Grund von solchen Hochrechnungen und Worst-Case-Szenarien sehr einschneidende Maßnahmen getroffen. Da sollten wenigstens die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie nicht sträflich vernachlässigt werden.
Das ist aber geschehen in der Veröffentlichung der Bundesregierung, in der unter Annahme einer Reproduktionszahl von 1,1 bzw. 1,2 bzw. 1,3 hochgerechnet wird auf den Zeitpunkt, wann die Kapazitätsgrenze des Gesundheitssystems erreicht sei.

Wenn ich als Mathematiker die abgebildeten Funktionsverläufe und die errechneten Zeitpunkte (Juni, Juli, Oktober) genauer unter die Lupe nehme, stehen mir die Haare zu Berge. Wie ist es nur möglich, dass derart falsche Zahlen in die Welt gesetzt und womöglich anhand dieser Zahlen Maßnahmen eingeleitet werden. Ich will es als Mathematiker vernünftig ausdrücken:

Die Wahrscheinlichkeit, dass die in der Darstellung angegebene Prognosen zutreffen werden, ist gleich Null.

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Wie findest du bemerkenswerte Mensch

Foto: Martin Bartonitz 2020

Wer sich auf die Reise macht, ein Ziel zu erreichen, wird unterwegs die passenden Unterstützer finden, hatte ich irgendwo mal bei einem Weisen gelesen. Das erinnert mich auch an die Ahnung, dass unsere Energie unserer Aufmerksamkeit folgte. Hat sich schon einer der Leser dieses Artikels auf diesen Weg gemacht und kann bestätigen, was hier bemerkt wird?

Was passiert, wenn man meditiert? Man begegnet bemerkenswerten Menschen, die man ohne Meditation nicht erkennen würde.

Wie findest du bemerkenswerte Mensch – (Quelle)

Die Welt ist voller bemerkenswerter, weiser Menschen, wir sehen sie nur nicht. Wir können nur sehen, was wir von uns selbst kennen und so sieht jeder Mensch in seiner Umgebung was ihm vertraut ist: Rechtsanwälte haben Rechtsanwälte als Freunde, Ärzte feiern mit Ärzten und Fußballfans mit Fußballfans. Menschen, die anders denken und fühlen, werden – wenn überhaupt – nur oberflächlich wahrgenommen, ohne dabei zu ahnen, wie viele bereichernde Begegnungen dadurch nie zustande kommen können.

Wir begegnen dem, was wir sind

Es wird gesagt, die Wilden in Amerika hatten das Schiff von Kolumbus nicht sehen können, weil ihnen noch nie ein solches Schiff begegnet war. Ein Schiff war nicht in deren Bewusstsein. Ähnlich verhält es sich mit besonderen Menschen. Ein weiser Mensch ist nicht von jemandem zu erkennen, der in sich selbst noch nie Weisheit wahrgenommen hat. Um einen bemerkenswerten Menschen zu erkennen, braucht es jemanden, der Weisheit zumindest einmal in sich geschmeckt bzw. erfahren hat.

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Kategorien:Erkenntnis, Gesellschaft Schlagwörter: ,

Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss

Wenn es das Parlament nicht macht, dann sind wir Bürger aufgerufen, es selber zu machen … Wir werden untersuchen, warum diese restriktiven Maßnahmen im Zuge von COVID-19 über uns gekommen sind, warum die Menschen jetzt leiden, und ob die Verhältnismäßigkeit gegeben ist.

Eingangsworte der Vorstellung von „Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss“, Web-Seite https://acu2020.org/

Wer sich mit den wahren Daten Abseits der Regierungsmeinung befasst, kommt nicht umhin, festzustellen, dass unsere Regierungen überzogen haben, dass es inzwischen längst Zeit ist, dies einzugestehen und die Maßnahmen wieder zurückzunehmen (siehe diese sehr gute Faktensammlung). Und weil nicht zu erkennen ist, dass es ein Umdenken unserer gewählten Volksvertreter gibt, so wäre es doch an der Zeit, einen eigenen Untersuchungsausschuss auf die Beine zu stellen, so die Sprecher Schöning, Schiffmann und Haditsch von „Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss“. Hier ist die Vorstellung, wie dieser Ausschuss arbeiten soll:

Das dieses Video auf youtube gesperrt wurde, nun der Versuch mit vimeo.
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Was ist das größte Geschäft auf Erden: Kinder für Sex und mehr

Diese Aussage ist zu finden in dem Dokumentarfilm ‚CONTRALAND‘ s.u.

Wer die News-Feeds auf Facebook und Twitter in den letzten Wochen und Monaten aufmerksam beobachtet, der kommt nicht umhin zu erkennen, dass uns ein gruseliges Thema immer mehr auf die Leinwand gemalt wird: Die Vergewaltigung von kleinen Kindern bis hin zu ihrem Tod. Ich hatte schon vor einigen Jahren begonnen, immer wieder mal darauf zu schauen. Es gibt nun einen neuen Dokumentarfilm über eine, sagen wir mal Kampfgruppe, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, in den USA gegen den Child Trafficking Sumpf aktiv zu werden. Dabei werden uns Zahlen genannt, Opfer kommen zu Wort, und Methoden der Festsetzungen gezeigt:

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Auf welcher Seite stehst Du?

Ich beobachte seit langem, wie sich die Menschen im Land immer mehr in kleine Gesinnungsgruppen zersplittern und damit das Miteinander zur Gestaltung einer zuträglicheren Zukunft immer schwieriger zu werden scheint. Lars Vollmer beobachtet dies auch und ihm gelingt es, das noch deutlicher in lichte Worte zu fassen, als ich das könnte. Daher möchte ich seinen äußerst denkanstiftenden empfehlen, meinem kurzen Zitat, und dann bitte weiter auf seinem Blog:

… Mit anderen Worten: Sich selbst einer Seite („den Guten“) zuzuordnen und die andere Seite unversöhnlich als „die Bösen“ zu denunzieren, ist eine gefährliche Sache. Wenn zu viele da mitmachen, gibt es Tote. Und wenn die Geschichte unglücklich verläuft, gibt es sehr viele Tote, und zwar im Namen des Guten.

Letztlich sind all diese Gut-und-Böse-Spaltereien Glaubenskriege. BlackLivesMatter, die Klimabewegung und dergleichen, das sind religiöse Bewegungen, machen wir uns da nichts vor.

Das erkennen Sie ganz einfach, indem Sie nicht auf die Worte, sondern auf die Fakten und auf die Handlungen der Aktivisten schauen. Bei der Klimabewegung geht es nicht ums Klima, sonst würden die Aktivisten nicht ohne mit der Wimper zu zucken um die ganze Welt jetten. Beim heutigen Feminismus geht es nicht um Gleichberechtigung der Geschlechter, sonst würden nicht mit Quoten gleich beide Geschlechter diskriminiert werden. Bei BlackLivesMatter geht es nicht um Rassismus, sonst würden auf den Demos nicht Weiße erniedrigt werden. Es geht nie um das, was die Bewegungen vorgeben. Wie bei den Glaubenskriegen vor Jahrhunderten, als es nicht um Sünden, das tugendhafte Leben und Nächstenliebe ging. Sondern es geht einfach immer nur gegen „die Anderen“.

Und nochmals meine unbedingte Leseempfehlung des gesamten Artikels auf seinem Blog: Auf welcher Seite stehst ihr?

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Zivilcourage zwischen Ehrenmedaille und Knast

Dr. Kerstin Schön, Erfurter Bürgerrechtlerin
und Psychiaterin

Ich möchte auf einen weiteren Fall hinweisen, der gut aufzeigt, wie gut ‚geschützt‘ Kindesvergewaltiger in unserer Gesellschaft sind. Getroffen hat es die Psychiaterin Dr. Kerstin Schön, einer geehrten Erfurter Bürgerrechtlerin. Nach einer intensiven innerfamiliären Gesprächsrunde zum Zweck eines Täter-Opferausgleichs kam es am Ende zu Anzeigen seitens der Täter gegen sie.

Aber zuerst etwas zur Genese. Frau Schön promovierte in der DDR und war dort als Aktivistin während der Wendezeit für die Belange der Frauen aktiv, u.a. besetzte sie mit anderen die Erfurter Stasi-Büros, um die Vernichtung von Akten zu verhindern. Nach der Wende erfuhr sie in ihren Gesprächen mit Patientinnen immer wieder von Vergewaltigungen, die im Kindesalter stattfanden. Als sie bei verantwortlichen Stellen in der Stadt und im Land Thüringen versuchte, Gehör für diese Clienten zu finden, schlug ihr eisige Kälte entgegen bis hin zu Morddrohungen (siehe). Ihr wurde klar, dass sie in einer Gesellschaft voller Traumatisierter lebt, wo die Opfer selbst wieder zu Täter werden, meist in wichtigen Schaltstellen der Gesellschaft. Das war für sie schwer zu ertragen, daher entschieden sie und ihre Lebensgefährtin nach Schweden zu ziehen und dort Forschungen darüber zu betreiben, wie diese Traumatisierungen zu lösen seien. So forschte sie u.a. auch zum Thema Matriarchat, das ich auf dem Blog schon mehrfach antönen ließ (siehe).

Danach hielt sie sich in Nordamerika bei indigenen Frauen auf, um sich auch hier entsprechend weiterzubilden. Sie war allerdings erschrocken feststellen zu müssen, dass es auch bei diesen doch sehr Natur-nah lebenden Menschen zu den sexuellen Übergriffen auf Kinder wie bei uns kommt (siehe).

Inzwischen lebt Kerstin mit ihrer Lebensgefährtin wieder in Deutschland, praktiziert jedoch nicht mehr als Psychiaterin, auch wenn sie nach wie vor approbiert ist, sondern

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„Dieser Skandal ist für mich das Herzstück des Corona“

Juni 20, 2020 51 Kommentare

Die Geschichte zeigt uns, dass Naturkatastrophen und wirtschaftliche Zusammenbrüche überwunden werden können. Aber was hier geschieht, siehe den Artikel Sterben unter Verschwiegenheitspflicht – Covid 19-Tote in Alten- und Pflegeheimen, ist nicht wiedergutzumachen.

Nicht nur, weil diese Menschen und ihre Lieben enorm gelitten haben und dieses Leiden nicht ungeschehen gemacht werden kann.

Nicht nur, weil diese Unmenschlichkeit noch heute mit moralischem Selbstgefallen weitergetrieben wird und man damit, dass man dieses schreckliche Unrecht sogar als Abschwächung von möglicher Bestrafung für Kritik an den anderen Maßnahmen sich beeilt als „natürlich weiterzuführen“ als moralisch unabdingbar darstellt.

Auch nicht nur, weil hier ein Weg gebahnt wird, alte Menschen loszuwerden und zwar im Namen der Moral, was ja ganz besonders böse ist.

Nicht einmal nur, weil es die Menschen im allgemeinen gar nicht zu interessieren scheint, die einfach wieder ihre eigene Ruhe haben wollen und feiern, dass sie wieder in die Kneipe und Shoppen gehen können.

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Die neun schwarzen Reiter — eine kurze Geschichte des Kapitals

Als die neun schwarzen Reiter des Kapitals bezeichnet werden:

  1. Verknappung über hohe Preise
  2. Feindlicher Wettbewerb anstelle von friedlicher Kooperation
  3. Raub von Gemeingütern, siehe auch Privatisierung
  4. Verschwendung, u.a. durch Schund und Obsoleszenz
  5. Bestechung und Korruption
  6. Täuschung und Krieg
  7. Massenmanipulation durch Lüge und Verwirrung
  8. Verdummung durch Angstmache
  9. Zinsknechtschaft — Geld entsteht aus Schulden
Schwarze Reiter im Filmausschnitt aus Herr der Ringe

Jene neun schwarzen Reiter sind das Ergebnis eines historischen Entwicklungsprozesses, der ca. um 1750 begann und die Menschen Europas aus der geistig unendlich bedrückenden Leibeigenschaft befreit hat.

Das moderne bzw. das industrielle Kapital war anfangs BEFREIUNG: «Stadtluft macht frei». Stadtluft war Fabrikluft. In jenen Fabriken wurden die Arbeiter in einem für uns Heutige unvorstellbaren Maße ausgebeutet. Doch der geistigen Enge und Bedrückung sowie der gesellschaftlichen Isoliertheit in der Leibeigenschaft zu entkommen, machte es den Damaligen alles wett. Und dies, obschon das materielle Leben von Leibeigenen deutlich besser als das von Fabrikarbeitern war: Endlich frei leben, endlich als kollektiver Freier leben: „Welche Lust, den Atem frei zu heben!“ (Beethoven, Fidelio).

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