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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Vom Widerstreit zwischen Eigennutz und Gemeinnutz … und den Widersachern Geldstreik- und Bodenmonopol

September 20, 2017 2 Kommentare

Zwei Boxer im Clinch, Teil des einst als ‚Pornobrunnen‘ beschimpften Wasserspiels in der Rostocker Stadtmitte (Foto: Martin Bartonitz 2017)

Wer an das Recht des Menschen glaubt, arbeiten zu dürfen und den vollen Ertrag seiner Arbeit zu erhalten; wer die verheerenden Wirkungen des Klassenkampfes und der Wirtschaftsstörungen erkannt hat, die zum Totalitarismus drängen; wer den Krieg mit seinen Greuel- und Gewalttaten verabscheut; wer die Sklaverei hasst und die Freiheit liebt – der möge mithelfen, das bestehende unwürdige System (kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem „Sozialstaat“) durch die echte Soziale Marktwirtschaft zu ersetzen.
Stefan Wehmeier

Inzwischen merken immer mehr Bürger, dass das aktuellen Politik- und Wirtschaftssystem einen Webfehler hat, der dazu führt, dass die Reichen immer mehr absahnen und der Rest zunehmend auf der Strecke bleibt. Bleibt am Ende die Frage, was es braucht, damit am Ende nicht das Chaos über Alle hereinbricht, wie es laut einer Studie, die Bismarck noch vor seinem Abgang in Auftrag gab, bisher allen großen Zivilisationen ergangen ist. Stephan Wehmeier wirbt unermüdlich für die Freiwirtschaft nach Silvio Gesell, wie in dem folgenden Text. Die Frage ist, wie dorthin kommen?

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Der heutige endlose Widerstreit zwischen Eigennutz und Gemeinnutzen ist eine ganz zwangsläufige Folge des herrschenden Geldstreik- und Bodenmonopols. Eine von diesen beiden Monopolen befreite Wirtschaft entzieht diesem Widerstreit für immer die Grundlage, weil in ihr der Mensch aus Eigennutz stets so handeln wird, wie es das Gemeininteresse erfordert. Die seit Jahrtausenden von Religionsgründern, Religionslehrern, Philosophen, Moralisten usw. aufrecht erhaltene Lehre von der Sündhaftigkeit der menschlichen Natur wegen ihrer Eigennützigkeit findet damit ein für allemal ihr Ende. Es ist keineswegs notwendig, dass wir, diesen Lehren folgend, uns durch Äonen hindurch abmühen, um uns selbst zu überwinden, um eines Tages vielleicht doch noch gemeinnützig zu werden – sondern wir können schon jetzt, heute, in dieser Stunde, die Verbrüderung der bisherigen Widersacher Eigennutz und Gemeinnutz vollziehen. Es ist dazu nicht erforderlich, dass wir den Menschen reformieren, es genügt vielmehr, wenn wir das fehlerhafte Menschenwerk, unser Geldwesen und Bodenrecht, ändern.

Definition Geldstreikmonopol: Politiker, Priester, Philosophen, Moralverkäufer, Soziologen etc. leben alle von dem bis heute bestehenden Gegensatz zwischen Eigennutz und Gemeinnutzen, der nur eine zwangsläufige Folge des noch immer herrschenden Geldstreik- und Bodenmonopols ist. Diese beiden grundlegenden Monopole werden von der universitären VWL gar nicht als solche erkannt und bewirken seit jeher eine Einschränkung des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs, sodass die Besitzenden (Geld-, Sachkapital- und Bodenbesitzer) sich auf Kosten der Mehrarbeit von Besitzlosen (Arbeiter und Angestellte) bereichern können. Von der Masse der Dummen, die daran glaubt, Politiker, Priester, Philosophen, Moralverkäufer, Soziologen und in staatlichen Verdummungsanstalten indoktrinierte „Wirtschaftsexperten“ wüssten schon was, wird die aus dem Geldstreik- und Bodenmonopol resultierende Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz als ein „Naturgesetz“ angesehen und gar nicht erst hinterfragt. Stattdessen wählt die Masse der Dummen unter den Allerdümmsten (wer das bestreiten will, muss sich nur die dummen Sprüche auf typischen Wahlplakaten ansehen) ihre „Volksvertreter“, die nichts anderes können, als unter Beibehaltung des Geldstreik- und Bodenmonopols (von dem die Allerdümmsten noch nie etwas gehört haben) den marktwirtschaftlichen Wettbewerb mit einem sinnlos komplizierten Gesetzesdschungel noch weiter einzuschränken, bis sich am Ende gar nichts mehr bewegt.
Quelle: https://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/10/eigennutz-und-gemeinnutz.html

 

Auch noch in anderer Beziehung wird die angestrebte Wirtschaftsordnung zu gesünderen und natürlicheren Verhältnissen führen. Der Grundsatz des Weiterlesen …

Unten ist nun oben

September 10, 2017 1 Kommentar

An die Leser und Kommentierer des Blogs: Bitte nicht wundern, denn ich habe mich entschlossen, die Reihenfolge der Kommentare auf den Kopf zu stellen. Es wird nun zuerst der jüngste Kommentar gezeigt, und dann entsprechend älter werdende.

Kategorien:Gesellschaft

Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ [im Kapitalismus]

September 10, 2017 20 Kommentare

In letzter Konsequenz macht die Natürliche Wirtschaftsordnung wiederum das Grundgesetz obsolet, weil es nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Grundrechte brauchen nicht mehr „garantiert“ zu werden, sie sind faktisch vorhanden, sobald eine konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip besteht, indem durch die selbstregulative Eliminierung leistungsloser Kapitaleinkommen es prinzipiell das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt, was jeder gesunde Mensch ohnehin tut.
Stefan Wehmeier – Verfechter der natürliche Wirtschaftsordnung – Webseite Opium des Volks

An anderer Stelle hatten wir schon einmal erfahren, dass die uns bekannte Staatsfrom mit all seinen Gesetzen im Wesentlichen zum Schutz von Eigentum erschaffen worden wäre (siehe Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements). Stefan Wehmeier meint, dass auch das Grundgesetz nicht mehr benötigt würde, wäre unsere Wirtschaft natürlich frei. Im Folgenden ist er her gegangen und interpretiert einzelne wichtige Artikel des Grundgesetztes FÜR die Deutschen aus dem Blickwinkel einer natürlichen Wirtschaft (fett und kursiv Geschriebenes sind die Gesetzestexte):

Die Irrelevanz von „Recht und Gesetz“ (Quelle)

Die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschriebenen Grundrechte werden prinzipiell durch ein gesetzliches Zwischentauschmittel mit  Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) und ein privates Bodeneigentumsrecht ad absurdum geführt.

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Die Würde des Menschen wird immer mehr angetastet, solange eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung zu leistungslosen Kapitaleinkommen führt, welche zwangsläufig die Bevölkerung mit exponentiell steigender Tendenz in eine immer ärmere Mehrheit von Zinsverlierern (Proletarisierung) und eine immer reichere Minderheit von Zinsprofiteuren (Dekadenz) aufspaltet.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Der allgemeine Frieden setzt absolute ökonomische Gerechtigkeit voraus. Ökonomische Gerechtigkeit ist nicht gegeben, solange die Proportionalität von marktwirtschaftlich erbrachter Leistung und Gegenleistung (Bezahlung) mit exponentiell steigender Tendenz durch leistungslose Kapitaleinkommen gestört wird. Die Summe leistungsloser Kapitaleinkommen beträgt gegenwärtig (2009) etwa 550 Milliarden € pro Jahr, was einem durchschnittlichen Nettolohnverzicht von 1200 € pro Monat für alle Zinsverlierer entspricht.
Der Zusammenbruch der Volkswirtschaft (Liquiditätsfalle) steht somit kurz bevor. Danach kann es keinen Frieden mehr geben. Weiterlesen …

Der Proletarier war wieder am Ende seines Lateins

September 10, 2017 3 Kommentare

Silvio Gesell, Begründer der Freiwirtschaft (Foto: Wikipedia)

Alles ist im Fluss. Vieles ändert sich, weil schlaue Köpfe einen Arbeitsprozess vereinfachen, um Zeit und menschliche Energie zu sparen. Für die einen ist es ein Fluch, für die anderen dagegen ein Segen. Fortschritt ist daher ein sowohl als auch. Nur, wie müsste eine Gemeinschaft beschaffen sein, so dass Jene, die nichts haben, in diesem Fortschritt nicht abgehängt werden, und zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel haben? Silvio Gesell, den wir hier schon einige Male gelesen haben, hat auch dazu Interessantes kontrovers geschrieben:

Der Proletarier war wieder am Ende seines Lateins

In Havanna trafen kürzlich Kisten aus den Vereinigten Staaten ein, mit Maschinen für die Herstellung guter und billiger Zigarren. Die aufgeklärten Zigarrenarbeiter in Havanna vermochten aber das Ausladen der Maschinen zu verhindern, und so fuhr das Schiff mit den guten Maschinen wieder dorthin zurück, woher es gekommen war. Die Zigarrenarbeiter aber freuen sich über ihren „Sieg“, der sie vor Arbeitslosigkeit und Lohndruck schützen soll.

Stillstand ist Rückschritt. Auch diese Politik der kubanischen Zigarrenarbeiter muss als Stillstand, somit als Rückschritt bewertet werden. Rückschritt dient also hier als Kampfmittel gegen Arbeitslosigkeit und Lohndruck! Nun wird jeder zugeben, dass, wenn der Rückschritt für die Tabakarbeiter vorteilhaft ist, der Rückschritt auch für alle anderen Arbeiter vorteilhaft sein muss. Wir wissen, wie schlecht den Webern die Erfindung des mechanischen Webstuhles bekommen ist. Hätten doch damals die Weber den Mut der kubanischen Tabakarbeiter gehabt und hätten sie alle mechanischen Webstühle zerschlagen! Da hatten die hessischen Schiffer, die auf der Weser Papins Dampfschiffmodell zerschlugen, doch mehr Weitblick gezeigt. Und die Fuhrleute, die die Schienen der neu erbauten Eisenbahn wieder aufrissen, handelten sie nicht auch im Geiste der Tabakarbeiter? Und so überall in der Welt, auf allen Gebieten der Technik? Immer wird es so sein, dass der Fortschritt in der Technik die Interessen einzelner Menschen, ganzer Gruppen verletzt. Die Erfindung amerikanischer Landbebauungsmaschinen gab z. B. seiner Zeit den Anlass zu der so genannten Not der Landwirtschaft, die den ökonomischen Ruin unzähliger Gutsbesitzer und Bauern verschuldete und die uns die Agrarpolitik brachte, von der der Gedanke des „Geschlossenen Wirtschaftsgebietes“ kam, der wieder die imperialistischen Bestrebungen weckte, mit denen wir in den Weltkrieg gerieten. Hätten wir doch auch damals die landwirtschaftlichen Maschinen bei ihrer Ausschiffung in Hamburg zerschlagen! Dann könnten die Bäuerinnen heute noch das Korn mit Flegeln dreschen und hätten den ganzen Winter über die schöne Arbeit von morgens 2 Uhr bei einer trüben Stalllaterne bis abends 6. Wie herrlich wäre es gewesen und wie gut würde uns doch das mit der Hand von schwitzenden Menschen gedroschene Korn schmecken! Und wie idyllisch der Gedanke, dass das Brot uns nicht auf kalten Eisenbahnschienen zugeführt wird, sondern auf gemütlichen Landfuhrwerken, gezogen von wiederkäuendem Getier! Wie interessant waren die auf schweißtriefenden Pferden durch einen besonderen Kurier überbrachten Eilbriefe mit der Mitteilung, dass die Schwiegermutter unterwegs sei, wie interessant, verglichen mit der heutigen telephonischen Mitteilung gleichen Inhalts!

Es fehlte eben damals wie noch heute an entschlossenen Männern, wie sie in Havanna jetzt aufgetreten sind. Es fehlt überall der Weiterlesen …

Von Zensur betroffene ‚alternative‘, ‚investigative‘ Seiten …

September 7, 2017 23 Kommentare

Ich habe mich mit dem Thema Zensur auf dem Blog inzwischen ja auch beschäftigen müssen. So stellte sich mir die Frage, ob ich Beiträge löschen oder nicht freischalten sollte, da mit Lesefluss zu einem Thema nicht gestört wird. Und ja, das Löschen bedeutet immer, Meinungen zu unterdrücken. Auf der anderen Seite können Meinungen auch mehr als unzuträglich für  eine Gemeinschaft sein. Nur wer kann das bewerten? Wo kann man die Grenze ziehen? 

Aus gegebenem Anlass möchte ich mit diesem Artikel eine Sammlung beginnen, die visibel mach soll, wie es um die Meinungsfreiheit bei uns bestellt ist und wie diese zunehmend beschränkt wird. Ich habe nun in wenigen Tagen von einer zweiten Plattform erfahren habe, die nicht mehr erreichbar ist.  Jeder ist eingeladen, die Liste entsprechend zu erweitern. 

Vorab sei noch darauf hingewiesen, dass es nun einen Fehlerkode gibt, der anzeigt, ob eine Seite aufgrund von Zensur nicht mehr angezeigt wird:

Nach der ersten Ziffer wird in der Regel fortlaufend durchnummeriert. In dieser Hinsicht ist 451 eine Ausnahme, denn es gibt nur einen Code 449, aber keine 450. Die Erklärung: Tim Bray wollte Serverbetreibern eine Möglichkeit geben, transparenter als bisher darauf hinzuweisen, „wenn Gesetze oder politische Entscheidungen ihren Betrieb beeinflussen“. Sprich, wenn Zensurmaßnahmen verhindern, dass bestimmte Inhalte im Internet zugänglich gemacht werden dürfen. Die 451 ist ausdrücklich ein Verweis auf Fahrenheit 451 von Ray Bradbury. (Quelle)

Liste zensierter Seiten

Der Honigmann sagt ist eine Seite, die von Vielen in der Schublade ‚Rechts‘ einsortiert war, u.a. weil er auch das Thema Holocaust beleuchtet hat und Artikel mit Analysen der Unmöglichkeit der Vergasung von Juden in dem geschilderten Ausmaß gebracht hat.

Die das System kritisierende Seite vindeyardsaker wurde schon häufiger attakiert und war in großen Teilen nicht erreichbar (siehe).

„Ein Verbot richtet sich ausdrücklich nicht gegen das weltweite Netzwerk Indymedia, sondern gegen die Unterplattform „linksunten.indymedia.org“. … Es dürfte im Zusammenhang mit der anstehenden Bundestagswahl stehen. Die Plattform existiert bereits seit 2009 und wird vom Verfassungsschutz überwacht. Ab mittags war „linksunten“ Freitag plötzlich offline. Für diesen Schritt brauchten die Behörden offenbar Schützenhilfe aus Paris – die Server, über die die Plattform läuft, stehen in Frankreich.“ (Quelle)

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Moderne Sklaven sind nicht in Ketten …

Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen! – Voltaire

Zu dem folgenden Bild habe ich auf Facebook formuliert:

Wenn ich sage, dass ich mich als Zinssklave erkennen musste, weil ich die Hälfte meiner Arbeit für versteckte Zinsdienste an ‚Anleger‘ ( = moderner Sklavenhalter mit arbeitslosen Einkommen) leiste, bekomme ich häufig die Antwort, aber es geht Dir doch viel besser als die damaligen Sklaven in Ketten …

Wie schon häufiger formuliert, muss am Ende doch festgestellt werden, dass, als die damaligen Leibeigenen und Sklaven von ihrem persönlichen Herren befreit wurden, sie nur modernere Ketten erhielte, die dann anonym von den neuen Herren, den Finanzeliten, gehalten werden.

Heute fühlen sich die meisten Bürger der modernen Staate doch relativ frei. Noch dürfen wir z.B. unsere Meinung öffentlich kundtun. OK, wenn wir Niemanden damit verletzen, und genau hier formiert sich ja schon die neue Gedankenpolizei, als da zu nennen sind:

  • Das avisierte Netzdurchsuchungsgesetz unserer Regierung, das allerdings mächtig in der Kritik steht, siehe z.B. hier: Deklaration für Meinungsfreiheit gegen Netzdurchsuchungsgesetz (NetzDG) der Bundesregierung
  • Auch die EU ist mit einer neuen Gesetzgebung unterwegs, die nichts wirklich Gutes für die Menschen hier bedeuten kann, auch wenn die Worte das ansagen sollen:
    „Hinter der NEU gegründeten EU-Gesellschaft namens ECTR = „Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung“ = NGO = „A European Framework National Statute For The Promotion of Tolerance“, versteckt sich das Durchführungsorgan für das zu beschließende EU-Gesetz der totalen Unterjochung der Europäer!“ (siehe)

Dann haben wir auch noch die Freiheit, uns alle paar Jahre unseren König zu wählen, dem wir dann blind zu gehorchen haben. OK, er agiert in Gestalt des Weiterlesen …

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Wie steht es um die Meinungsfreiheit in der DDR 2.0?

August 25, 2017 5 Kommentare

Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt – und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an. Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte…
Willy Wimmer, langjähriger Politiker der CDU, der 33 Jahre dem Bundestag angehörte. Zwischen 1985 und 1992 war er erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Thorsten Schulte hat ein Buch geschrieben (Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen), das „aus Versehen“ auf die Bestenliste des Spiegels geriet, aber dann schnell abgesetzt wurde, da Angela Merkel doch zu stark kritisiert wurde. Nun werden dem Autor seitens des Staates und ihm angehörigen Institutionen  mächtig Steine in den Weg gelegt, wie so vielen Querdenkern und und unbequemen Kritikern. Dazu nimmt er in dem folgenden Video Stellung und ruft dazu aus, eine Stiftung zu gründen, um darüber einen Schutz von In-die-Zange-genommenen aufzubauen. An manchen Stellen Emotionen einer ehrliche Haut pur. Es geht um den rasanten Verlust von Meinungsfreiheit in unserem Staat, der allem Anschein nach auf dem besten Weg zur DDR 2.0 ist. Aber macht Euch selbst wieder ein Bild

In dem Video ist von diesem interessant Zitat zu erfahren, das nicht nur irgendwer daher gesagt hat: Weiterlesen …

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