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Archive for the ‘Geschichten’ Category

Reinkarnation: dürfen Hunde eher gehen als Menschen, weil sie schon wissen, wie man das macht?

November 26, 2019 28 Kommentare

Auf Wunsch von Ela habe ich nun eine Kategorie ‚Tiere‘ eingerichtet. Der ersten Artikel, den ich damit auszeichnen möchte, ist einer, den ich schon vor längerer Zeit brachte. Es ist eine kleine Geschichte aus dem Kindermund, weil, tut meist Weisheit kund:

Foto: Rafael Respeto Generalsk
Foto: Rafael Respeto Generalsk

Als Tierarzt war ich gebeten worden, einen 10 Jahre alten Irischen Wolf namens Belker zu untersuchen. Sein Besitzer Ron, dessen Frau Lisa und ihr kleiner Sohn Shane hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder.

Ich untersuchte Belker und stellte fest, dass er Krebs hatte und sterben würde. Ich teilte der Familie mit, dass es für Belker keine Wunder mehr geben würde, und bot ihnen an, den alten Hund zuhause zu erlösen.

Als wir die Vorbereitungen trafen, sagten Ron und Lisa mir, dass sie es für gut hielten, wenn der Vierjährige Shane dabei sein dürfe. Sie glaubten, dass Shane aus dieser Erfahrung lernen könne.

Am nächsten Tag spürte ich den altbekannten Kloß im Hals, als Belkers Familie um ihn herum saß. Shane schien so ruhig, als er den alten Hund zum letzten Mal streichelte, dass ich mich fragte, ob er wusste, was gerade geschah. Innerhalb weniger Minuten schlief Belker für immer friedlich ein. Und der kleine Junge schien seinen Tod ohne Schwierigkeiten oder Verwirrung zu akzeptieren.

Nach Belkers Tod saßen wir noch eine Weile beisammen und wunderten uns über die traurige Tatsache, dass die Lebensspanne der Tiere kürzer ist als die der Menschen. Shane, der uns still zugehört hatte, piepste:

„Ich weiß, warum.“

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Die Torheit und Tollheit der Totalität

August 25, 2019 1 Kommentar

Ah, ja,
So kam es… so ist es…

Entwicklung? > Fortschritt?
Verwicklung? > Verstrickung?

Totale Industrialisierung…
Totale Mechanisierung…
Totale Automatisierung…
Totale Robotisierung…
Totale Digitalisierung…
Totale Betörung…
Totale Totalisierung…

Das Ziel der Verrichtung?

Totale Entmenschung?
Totale Entartung?
Totale Ausbeutung?
Totale Ausbootung?
Totale Zerstrittenheit?
Totale Bekriegung?
Totale Verwüstung?
Totale Verwilderung?
Totale Zerstörung?

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Darüber, warum Geburtswehen notwendig sind …

Dezember 5, 2018 37 Kommentare

Foto: Ausschnitt aus einem Foto von Wolfgang und Susanne „Federleichte“

Ein kleiner Junge beobachtete einen Schmetterling dabei, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus seinem Kokon zu schlüpfen.

Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Junge Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon, damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte nun sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Junge dann sah, das erschreckte ihn doch sehr:

Der Schmetterling, der da entschlüpfte, war ein Krüppel!

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Junge zu seinem Nachbarn, von dem er wusste, dass er Biologe ist, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte ihm der Junge, wie er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Oh je, das war das Schlimmste, was du für ihn tun konntest. Diese enge Öffnung zwingt den Schmetterling, sich mit allen seinen Kräfte zu bemühen hindurchzukommen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem noch nicht fertigen Körper herausgequetscht, und wenn er so au dem Kokon geschafft hat, dann kann er auch fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

***

Wir brauchen manchmal den Schmerz, um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Das Wort NOTWENDIG trägt es in sich:  Die NOT hilft, sich zu WENDEN, die Entwicklungschance zu greifen, die sich uns bietet …

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Eine Geschichte von einem kleinen Adler

Dezember 2, 2018 3 Kommentare

Hühnerfarm

Ein Bauer hatte eine Geflügelfarm, auf der viele Hühner zusammenlebten. Eines Tages ging der Bauer in die Berge und er sah ein Adlerjunges, das aus dem Nest gefallen, sich ein Bein gebrochen hatte. Dem Farmer tat das Adlerjunge leid und er nahm es mit auf seine Hühnerfarm.
Der Fuß heilte. Der Bauer ließ nun das Adlerjunge mit den anderen Hühnern zusammenleben. Nun wuchs das Adlerjunge aber viel schneller in der Welt der Hühnerfarm. Er wuchs zusammen mit den Hühnern auf, und wusste nicht, dass er ein Adlerjunges ist.

Deshalb nahm er die gleichen Gewohnheiten, wie die Hühner, an. Er lebte in einer kleinen begrenzten Welt und war nur besorgt, um sein tägliches Futter. Am Abend sehnte er sich nach seinem kleinen Stall, indem er sich verkriechen konnte und sich sicher fühlte.

Genauso ist der materielle Mensch, der sich nur um seine Arbeit kümmert, seine Wohnung und sein Auto. Als das Adlerjunge auf der Farm umher ging, sah es viel größer aus, als die anderen Hühner.

Aber es konnte dafür keine Erklärung finden. Auf die gleiche Art und Weise lebt die Menschheit mit dem Tierreich zusammen. Viele Male können sie nicht erklären, warum sie anders sind. Eines Morgens, als das Adlerjunge bereits erwachsen war und mit den anderen Hühnern umher lief, flog plötzlich über ihm am Himmel ein Adler hinweg. Weiterlesen …

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Weihnachtsgeschichte 2.0: Was wenn Jesus heute zur Welt käme?

Dezember 24, 2015 15 Kommentare

Dieses war einer meiner ersten Posts auf diesem Blog, veröffentlicht kurz vor Weihnachten 2010, und ich schrieb:

Da es knapp vor Weihnachten ist, beginne ich meinen Blog erst einmal mit der Weihnachtsgeschichte 2.0, denn mich begeistern die Möglichkeiten der Tools der neuen Web-Generation. Und es wird mal Zeit, dass wir auch unsere alten Geschichten moderner erzählen:

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Nur wenn´s fließt, ist´s gesund: Leben, Wasser, Atmosphäre, und auch Geld

Der folgenden Artikel war einer meiner ersten hier auf dem Blog und ich möchte ihn gerne nochmals nach vorne holen, spricht er doch über ein anderes Verstehen natürlicher Prinzipien unserer Natur und wie diese Erkenntnisse vom herrschenden System immer wieder unterdrückt werden:

Auch das herrschende Wissen ist nur das Wissen, was uns die Herrschenden lassen. Ich lese seit einigen Wochen über frühe Erfindungen und Erkenntnisse, die von den Wirschaftsherrschenden unterdrückt wurden, weil sie ihre Profite in Gefahr bringen würden. Ich bin nun über den Umweg eines Projekts zur Wetterbeeinflussung im Norden der Sahara Algeriens auf diesen Artikel von Prof. Bernd Senf, gestoßen, der gleich drei Verunglimpfungen wichtiger Beobachter von Phämonen anspricht, eine davon sogar inklusive Bücherverbrennung im letzten Jahrhundert. Und alle drei hatten sich mit dem Fließen beschäftigt. Hier einige Auszüge aus dem Artikel Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus (1996) – Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung

<<<< Beginn es Artikels von Bernd Senf >>>>

1. Gemeinsamkeiten zwischen Gesell, Schauberger und Reich

Die Gedanken von Silvio Gesell zur Kritik des herrschenden Geld- und Zinssystems und zur Suche nach konstruktiven Lösungsmöglichkeiten lassen sich auch in Begriffen beschreiben, die aus einem scheinbar ganz anderen Forschungszusammenhang heraus entwickelt worden sind. Gemeint ist die Lebensenergie-Forschung, deren Grundlagen zwischen den 20er und 50er Jahren dieses Jahrhunderts u.a. von Viktor Schauberger und Wilhelm Reich gelegt wurden. Ähnlich
wie Silvio Gesell in bezug auf das Geldsystem haben auch diese Forscher auf anderen Gebieten höchst unkonventionelle Sichtweisen entwickelt, die den Rahmen der etablierten Weiterlesen …

Krise in der Ukraine und auf der Krim

Komplott, Krawall, Klaumau.
Konfrontation, Krach!
Krieg?
Kriminelle am Werk?
Wohin man sieht,
Wahnsinn, Wut,
eine massive Misere,
eine üble, gefahrvolle Sache,
eine absolut miserable Schau.
Es gibt interne und externe Agitatoren…
Es gibt interne und externe Opportunisten…
Es gibt interne und externe Ausbeuter und Ausbluter…
Es gibt intene und externe Drahtzieher,
und die Menschen werden wie Weiterlesen …

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Das Gewicht von Nichts oder: Du bist wichtig

Dezember 4, 2013 3 Kommentare

Es ist lange her, dass ich eine kleine Geschichte brachte. Hier ist wieder so eine schöne mit reichlich Aha:

Das Gewicht von Nichts oder: Du bist wichtig

Sag, wie schwer ist eine Schneeflocke, fragte ein Sperling eine wilde Taube. Nicht mehr als nichts, war die Antwort. Dann, meinte der Sperling, muss ich dir eine wunderbare Geschichte erzählen: Ich saß auf dem Ast einer Tanne, nahe dem Stamm, als es zu schneien anfing. Nicht sehr, nicht wie in einem Sturm. Nein, so wie in einem Traum, ohne Spur von Heftigkeit. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich auf den Zweigen und den Nadeln meines Zweiges festsetzten. Ihre Zahl war genau 3 741 952. Als die nächste Schneeflocke auf den Ast fiel – nicht mehr als nichts, wie du sagst – brach der Ast ab. Nachdem er dies gesagt hatte, flog der Sperling davon. Die Taube, die seit Noahs Zeiten als Autorität auf diesem Gebiet gilt, dachte eine Weile über diese Geschichte nach und sagte schließlich zu sich selbst: Vielleicht fehlt nur noch die Stimme eines einzigen Menschen, dass es Friede wird auf unserer Welt.

Könnte es sein, dass Deine Stimme die entscheidende Schneeflocke ist?

Fundstelle: Das Gewicht von Nichts oder: Du bist wichtig

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Die Schmusegeschichte

Selig durch die Liebe
Götter – durch die Liebe
Menschen Göttern gleich!
Liebe macht den Himmel
Himmlischer – die Erde
Zu dem Himmelreich.

(Friedrich Schiller)

Vor langer Zeit lebten die Menschen auf dieser Welt zufriedener und glücklicher als heute. Jedem wurde damals bei der Geburt ein kleiner und warmer Sack mit auf den Lebensweg gegeben. In diesem Sack befanden sich unzählige warme Schmuser, die jeder seinen Mitmenschen verschenken konnte, wann es ihm beliebte.

Die Nachfrage nach diesen Schmusern war groß, denn wer einen geschenkt bekam, fühlte sich am ganzen Körper wohlig warm und liebkost. Wenn einer ausnahmsweise einmal zu wenig Schmuser geschenkt bekam, lief er Gefahr, sich eine schlimme Krankheit einzuhandeln, die zu Verschrumpelung, Verhärtung und gar zum Tode führen konnte. Aber zum Glück war es damals leicht, Schmuser zu bekommen.

Immer, wenn einem danach war, konnte man auf einen anderen zugehen und um einen Schmuser bitten. Der andere holte selbstverständlich einen aus seinem Sack, und sobald man sich diesen Schmuser zum Beispiel auf die Schulter gelegt hatte, fühlte man sich wohl und bekam ein rundum gutes Gefühl.
Die Menschen erbaten oft Schmuser voneinander; und da sie auch freigiebig verteilt wurden, war es kein Problem, genügend davon zu bekommen.

Alle Menschen fühlten sich die meiste Zeit wohl, glücklich und liebgehabt, bis eines Tages eine Hexe darüber sehr böse wurde (Für Jene, die auf hier wegen Political Correctness den Finger heben wollen: seid frei, hier für Euch auch „Hexer“, oder „böser Geist“ zu setzen). Sie hatte nämlich einen großen Vorrat an Tinkturen und Salben für diejenigen, die tatsächlich einmal krank wurden, doch brauchte kaum jemand ihre Mittel. Sie begann deshalb den Menschen einzureden, dass ihnen die Schmuser bald ausgehen werden, wenn sie weiter so freigiebig damit sind. Und die Menschen glaubten ihr seltsamerweise.

Sie fingen an, über ihre Schmuser zu wachen und nicht mehr so Weiterlesen …

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2 mal 2 ist eben doch grün

Januar 30, 2013 21 Kommentare

Heinz von Förster, der wohl größte Impulsgeber für mich auf meiner Reise des Verstehens, hat in diversen Beiträgen unsere Schulen angeprangert. Mit dem im Titel formulierten Satz

2 mal 2 ist grün.

hat er wie so oft aufrütteln wollen, Zusammenhänge in unserem Denken und Tun tiefgründiger zu beleuchten. In diesem Falle bezog er sich auf den Umgang mit Kindern und Jugendlichen in den Schulen.

Schüler werden in den Schulen trivialisiert. Sie werden dazu animiert, genau eine Antwort auf eine Frage zu geben, da nur diese eine Antwort vom Lehrer als “richtig” bewertet wird. Und um dem Ganzen dann auch noch die Krone aufzusetzen, motivieren wir die Schüler nicht nur dazu Ergebnisse auswendig zu lernen, sondern dies auch nur zu tun, um gute Zensuren zu bekommen.

Audio CD 2 x 2 = GRÜN

Audio CD 2 x 2 = GRÜN

Ein absoluter Wahnsinn.

Wie viele seiner Bücher, die von Förster im Laufe seiner Schaffenszeit geschrieben oder die über ihm geschrieben wurden, kann ich auch die Audio CD 2 x 2 = GRÜN empfehlen.

Folgende Geschichte habe ich just zu diesem Thema auf dieser Seite gefunden, die das oben Gesagte eindrucksvoll verdeutlicht:

Vor einiger Zeit rief mich ein Kollege an und bat mich, ihm als Sachverständiger bei der Benotung einer Prüfungsaufgabe zu helfen.

Offensichtlich wollte er einem Schüler für die Bearbeitung einer Physikaufgabe keinen Punkt geben. Der Schüler jedoch meinte, er müsste die volle Punktzahl bekommen, wenn es mit rechten Dingen zuginge. Lehrer und Schüler waren übereingekommen Weiterlesen …

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Vorbereitung des Osterfests 2011 – Arbeiten wie die Profis

Januar 22, 2013 5 Kommentare

Es ist zwar schon eine Weile her, trotzdem möchte ich Sie an meinem Erlebnis teilhaben lassen, welches ich und meine Familie im Rahmen der Vorbereitung des Osterfestes im Jahre 2011 erlebten. Mittlerweile werde ich nicht mehr ignoriert. 🙂

Lesen Sie gerne folgende Geschichte, die sich im Vorfeld des Osterfestes 2011 im Hause Dethloff mit einem Augenzwinkern zutrug.

Meine Frau meinte eines Tages zu mir: “Dieses Jahr wird unser Ostern richtig geil. Wir müssen alles ganz genau durchplanen und -takten. Lass es uns doch so machen, wie es in der Wirtschaft gemacht wird. Dann muss doch alles ideal klappen.” Cool, dachte ich, endlich kann ich meiner Familie zeigen, was ich tagtäglich mache.

Es ging also los. Ich fragte meine Frau, wieviel Geld wir ausgeben werden? Sie meinte nur, dass sie das nicht beantworten kann ohne zu wissen, was wir überhaupt machen wollen und wen wir einladen. Ich sagte: “Egal. Sage mir eine Summe. Und. Pass ja auf. Nutzen wir die Summe nicht komplett, wird für das nächste Jahr Ostern weniger Geld zur Verfügung stehen.” Sie guckte mich schmal an. Wir legten uns auf eine Summe fest. Sehr gut. Arbeiten wie die Profis.

Dann fragte ich meine Frau, wer denn wohl entscheidet, wann unser Osterfest ein Erfolg ist. Ich glaube, Sie verstand nicht ganz, stiefelte trotzdem los und kam nach einer Stunde mit Weiterlesen …

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Die EU-Diktatoren (Kommissare) wollen noch mehr von unserem Leben: das Wasser …

Folgender Link führt zu einem etwa 10-minütiger Beitrag von Monitor über den Beschluss der EU, die Wasserrechte zu privatisieren. Sollte die EU dies verwirklichen, könnte es langfristig zu erheblichen Preisanstiegen führen (Portugal hat bereits seine Rechte veräußert und der Wasserpreis ist um 400% gestiegen). Wasser könnte ein Exportgut werden und die Wasserqualität wäre nicht mehr den gängigen Maßstäben verpflichtet. Bis Mitte Januar werden 1.000.000 Gegenstimmen benötigt, damit die EU sich hierzu erklären muss.

MONITOR-Beitrag: Geheimoperation Wasser -Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will

Link zum Dokumentarfilm BOTTLED LIFE – DIE WAHRHEIT ÜBER NESTLÉS GESCHÄFT MIT WASSER

Und wer danach auch meint, dass Wasser nicht privatisiert gehört, der kann helfen, die restlichen Unterschriften zu 100.000 zusammenzubringen: UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG

 

Beispiel, wie einfach sich implantierte Glaubenssätze für ein zuträglicheres Gruppenverhalten nutzbar machen lassen können …

Dezember 11, 2012 1 Kommentar

Ein in seiner Höhle im Himalaya meditierender Guru öffnete die Augen und erblickte einen unerwarteten Besucher – den Abt eines wohlbekannten Klosters.

„Was sucht Ihr?“ fragte der Guru.

Der Abt erzählte eine leidvolle Geschichte. Sein Kloster war einst in der ganzen westlichen Welt berühmt. Junge Kandidaten füllten die Zellen, und seine Kirche hallte wider vom Gesang der Mönche. Aber das Kloster hatte schwere Zeiten durchzumachen. Die Menschen strömten nicht mehr herbei, um geistige Nahrung aufzunehmen, der Zustrom junger Kandidaten war versiegt, in der Kirche war es still geworden. Nur ein paar Mönche waren geblieben, und sie gingen schweren müden Herzens ihren Aufgaben nach. Der Abt wollte nun wissen:

„Ist das Kloster um unserer Sünde willen in einen solchen Zustand verlallen?“

„Ja“, sagte der Guru, „die Sünde der Ahnungslosigkeit.“

„Und was ist das für eine Sünde?“

„Einer von euch Weiterlesen …

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Wer ist stärker: der Mönch oder der General?

Oktober 20, 2012 4 Kommentare

Ich habe mal wieder eine kleine Geschichte für Euch, die zeigt, dass Macht auch ganz anders geht. Aber dazu braucht es wohl einen langen Weg zu sich selbst, was uns in der heutigen, zunehmend materiellen Welt immer schwieriger fällt, oder?

Im Shaolin-Kloster erzählt man sich die Geschichte eines Generals, der mit seinen Soldaten zu Pferd unterwegs war. Eines Tages traf er auf einen Zen-Mönch, der gerade in Meditation versunken war. Der General war empört und rief ihm zu:

“He, du da! Mönch! Geh mir aus dem Weg.”

Der Mönch saß regungslos da und schwieg.

“Bist du denn taub? Hast du nicht gehört? Ich habe dir gesagt, du sollst mir aus dem Weg gehen!
”Ich glaube, du weißt nicht, wen du vor dir hast? Vor dir ist ein Mensch, der dich jederzeit töten kann, ohne mit der Wimper zu zucken.”

Da schaute der Mönch auf und antwortete: Weiterlesen …

Über das Setzen von Prioritäten für das wirklich Wichtige im Leben

Oktober 17, 2012 7 Kommentare

Das hat vermutlich schon Jeder mal erlebt: am Ende des Tages hat man sich gewundert, dass man zwar viel gemacht hat, aber alles nur Kleinkram, unwichtiges Zeug. Das wirklich Wichtige hat man vor sich hergeschoben. Ich habe gerade eine kleine Geschichte gefunden, die das Spiel mit dem Wichtigen und eher Unwichtigen sehr plastisch macht, aber lest selbst:

—-

Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es.

Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in das Glas. Er bewegte das Glas sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob das Glas nun voll sei. Sie stimmten zu.

Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Weiterlesen …

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