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Archive for the ‘Geschichten’ Category

Darüber, warum Geburtswehen notwendig sind …

Dezember 5, 2018 26 Kommentare

Foto: Ausschnitt aus einem Foto von Wolfgang und Susanne „Federleichte“

Ein kleiner Junge beobachtete einen Schmetterling dabei, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus seinem Kokon zu schlüpfen.

Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Junge Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon, damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte nun sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Junge dann sah, das erschreckte ihn doch sehr:

Der Schmetterling, der da entschlüpfte, war ein Krüppel!

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Junge zu seinem Nachbarn, von dem er wusste, dass er Biologe ist, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte ihm der Junge, wie er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Oh je, das war das Schlimmste, was du für ihn tun konntest. Diese enge Öffnung zwingt den Schmetterling, sich mit allen seinen Kräfte zu bemühen hindurchzukommen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem noch nicht fertigen Körper herausgequetscht, und wenn er so au dem Kokon geschafft hat, dann kann er auch fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

***

Wir brauchen manchmal den Schmerz, um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Das Wort NOTWENDIG trägt es in sich:  Die NOT hilft, sich zu WENDEN, die Entwicklungschance zu greifen, die sich uns bietet …

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Eine Geschichte von einem kleinen Adler

Dezember 2, 2018 3 Kommentare

Hühnerfarm

Ein Bauer hatte eine Geflügelfarm, auf der viele Hühner zusammenlebten. Eines Tages ging der Bauer in die Berge und er sah ein Adlerjunges, das aus dem Nest gefallen, sich ein Bein gebrochen hatte. Dem Farmer tat das Adlerjunge leid und er nahm es mit auf seine Hühnerfarm.
Der Fuß heilte. Der Bauer ließ nun das Adlerjunge mit den anderen Hühnern zusammenleben. Nun wuchs das Adlerjunge aber viel schneller in der Welt der Hühnerfarm. Er wuchs zusammen mit den Hühnern auf, und wusste nicht, dass er ein Adlerjunges ist.

Deshalb nahm er die gleichen Gewohnheiten, wie die Hühner, an. Er lebte in einer kleinen begrenzten Welt und war nur besorgt, um sein tägliches Futter. Am Abend sehnte er sich nach seinem kleinen Stall, indem er sich verkriechen konnte und sich sicher fühlte.

Genauso ist der materielle Mensch, der sich nur um seine Arbeit kümmert, seine Wohnung und sein Auto. Als das Adlerjunge auf der Farm umher ging, sah es viel größer aus, als die anderen Hühner.

Aber es konnte dafür keine Erklärung finden. Auf die gleiche Art und Weise lebt die Menschheit mit dem Tierreich zusammen. Viele Male können sie nicht erklären, warum sie anders sind. Eines Morgens, als das Adlerjunge bereits erwachsen war und mit den anderen Hühnern umher lief, flog plötzlich über ihm am Himmel ein Adler hinweg. Weiterlesen …

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Weihnachtsgeschichte 2.0: Was wenn Jesus heute zur Welt käme?

Dezember 24, 2015 15 Kommentare

Dieses war einer meiner ersten Posts auf diesem Blog, veröffentlicht kurz vor Weihnachten 2010, und ich schrieb:

Da es knapp vor Weihnachten ist, beginne ich meinen Blog erst einmal mit der Weihnachtsgeschichte 2.0, denn mich begeistern die Möglichkeiten der Tools der neuen Web-Generation. Und es wird mal Zeit, dass wir auch unsere alten Geschichten moderner erzählen:

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Nur wenn´s fließt, ist´s gesund: Leben, Wasser, Atmosphäre, und auch Geld

Der folgenden Artikel war einer meiner ersten hier auf dem Blog und ich möchte ihn gerne nochmals nach vorne holen, spricht er doch über ein anderes Verstehen natürlicher Prinzipien unserer Natur und wie diese Erkenntnisse vom herrschenden System immer wieder unterdrückt werden:

Auch das herrschende Wissen ist nur das Wissen, was uns die Herrschenden lassen. Ich lese seit einigen Wochen über frühe Erfindungen und Erkenntnisse, die von den Wirschaftsherrschenden unterdrückt wurden, weil sie ihre Profite in Gefahr bringen würden. Ich bin nun über den Umweg eines Projekts zur Wetterbeeinflussung im Norden der Sahara Algeriens auf diesen Artikel von Prof. Bernd Senf, gestoßen, der gleich drei Verunglimpfungen wichtiger Beobachter von Phämonen anspricht, eine davon sogar inklusive Bücherverbrennung im letzten Jahrhundert. Und alle drei hatten sich mit dem Fließen beschäftigt. Hier einige Auszüge aus dem Artikel Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus (1996) – Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung

<<<< Beginn es Artikels von Bernd Senf >>>>

1. Gemeinsamkeiten zwischen Gesell, Schauberger und Reich

Die Gedanken von Silvio Gesell zur Kritik des herrschenden Geld- und Zinssystems und zur Suche nach konstruktiven Lösungsmöglichkeiten lassen sich auch in Begriffen beschreiben, die aus einem scheinbar ganz anderen Forschungszusammenhang heraus entwickelt worden sind. Gemeint ist die Lebensenergie-Forschung, deren Grundlagen zwischen den 20er und 50er Jahren dieses Jahrhunderts u.a. von Viktor Schauberger und Wilhelm Reich gelegt wurden. Ähnlich
wie Silvio Gesell in bezug auf das Geldsystem haben auch diese Forscher auf anderen Gebieten höchst unkonventionelle Sichtweisen entwickelt, die den Rahmen der etablierten Weiterlesen …

Krise in der Ukraine und auf der Krim

Komplott, Krawall, Klaumau.
Konfrontation, Krach!
Krieg?
Kriminelle am Werk?
Wohin man sieht,
Wahnsinn, Wut,
eine massive Misere,
eine üble, gefahrvolle Sache,
eine absolut miserable Schau.
Es gibt interne und externe Agitatoren…
Es gibt interne und externe Opportunisten…
Es gibt interne und externe Ausbeuter und Ausbluter…
Es gibt intene und externe Drahtzieher,
und die Menschen werden wie Weiterlesen …

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Das Gewicht von Nichts oder: Du bist wichtig

Dezember 4, 2013 3 Kommentare

Es ist lange her, dass ich eine kleine Geschichte brachte. Hier ist wieder so eine schöne mit reichlich Aha:

Das Gewicht von Nichts oder: Du bist wichtig

Sag, wie schwer ist eine Schneeflocke, fragte ein Sperling eine wilde Taube. Nicht mehr als nichts, war die Antwort. Dann, meinte der Sperling, muss ich dir eine wunderbare Geschichte erzählen: Ich saß auf dem Ast einer Tanne, nahe dem Stamm, als es zu schneien anfing. Nicht sehr, nicht wie in einem Sturm. Nein, so wie in einem Traum, ohne Spur von Heftigkeit. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich auf den Zweigen und den Nadeln meines Zweiges festsetzten. Ihre Zahl war genau 3 741 952. Als die nächste Schneeflocke auf den Ast fiel – nicht mehr als nichts, wie du sagst – brach der Ast ab. Nachdem er dies gesagt hatte, flog der Sperling davon. Die Taube, die seit Noahs Zeiten als Autorität auf diesem Gebiet gilt, dachte eine Weile über diese Geschichte nach und sagte schließlich zu sich selbst: Vielleicht fehlt nur noch die Stimme eines einzigen Menschen, dass es Friede wird auf unserer Welt.

Könnte es sein, dass Deine Stimme die entscheidende Schneeflocke ist?

Fundstelle: Das Gewicht von Nichts oder: Du bist wichtig

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Reinkarnation: dürfen Hunde eher gehen als Menschen, weil sie schon wissen, wie man das macht?

Oktober 12, 2013 8 Kommentare

Ich möchte mal wieder eine kleine Geschichte bringen, dieses Mal aus einem Kindermund, weil: tut meist Weisheit kund:

Foto: Rafael Respeto Generalsk

Foto: Rafael Respeto Generalsk

Als Tierarzt war ich gebeten worden, einen 10 Jahre alten Irischen Wolf namens Belker zu untersuchen. Sein Besitzer Ron, dessen Frau Lisa und ihr kleiner Sohn Shane hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder.

Ich untersuchte Belker und stellte fest, dass er Krebs hatte und sterben würde. Ich teilte der Familie mit, dass es für Belker keine Wunder mehr geben würde, und bot ihnen an, den alten Hund zuhause zu erlösen.

Als wir die Vorbereitungen trafen, sagten Ron und Lisa mir, dass sie es für gut hielten, wenn der Vierjährige Shane dabei sein dürfe. Sie glaubten, dass Shane aus dieser Erfahrung lernen könne.

Am nächsten Tag spürte ich den altbekannten Kloß im Hals, als Belkers Familie um ihn herum saß. Shane schien so ruhig, als er den alten Hund zum letzten Mal streichelte, dass ich mich fragte, ob er wusste, was gerade geschah. Innerhalb weniger Minuten schlief Belker für immer friedlich ein. Und der kleine Junge schien seinen Tod ohne Schwierigkeiten oder Verwirrung zu akzeptieren.

Nach Belkers Tod saßen wir noch eine Weile beisammen und wunderten uns über Weiterlesen …

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