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Archive for the ‘Geschichten’ Category

ENDLICH !!!

Januar 15, 2017 1 Kommentar

Vorankündigung!

Ende März wird der erste Band
meiner sechsteiligen Kurzgeschichten-Serie veröffentlicht werden,
mit dem Titel CHRYSALIS und folgendem Cover:

grafik-cover1

Die Titel der fünf Folgebände:

FRAGMENTE
RAUB
ZEITGEIST
WIR EINEN
DIE ANDEREN

Weihnachtsgeschichte 2.0: Was wenn Jesus heute zur Welt käme?

Dezember 24, 2015 15 Kommentare

Dieses war einer meiner ersten Posts auf diesem Blog, veröffentlicht kurz vor Weihnachten 2010, und ich schrieb:

Da es knapp vor Weihnachten ist, beginne ich meinen Blog erst einmal mit der Weihnachtsgeschichte 2.0, denn mich begeistern die Möglichkeiten der Tools der neuen Web-Generation. Und es wird mal Zeit, dass wir auch unsere alten Geschichten moderner erzählen:

Kategorien:Geschichten Schlagwörter: ,

Freiheit und Gitterstäbe

Freiheit ist offenbar ein großes Thema der letzten Beiträge hier auf Martins Blog. Dem möchte ich mich gerne anschließen, mit einem kleinen Auszug aus meinem Roman Ich LIEBE meinen Tumor:
OOOO


OOOO
OOOOWeiter dem Wind beim Verpacken der Welt, von hier unten, zusehend, noch immer insgesamt vierzig Finger ein Gehege schaffend, das keineswegs Gefängnis ist, entspringen meinen flüchtigen Gedanken ein Panther und ein Wolf. Sich einander unbewusst, doch unterbewusst verbunden, trotz alledem.
Rainer Maria Rilke erneut, treuer Begleiter durch die wochenlange Ahnung. Seine Zeilen über den Panther. Mir vertraut inzwischen, wie die Hände meiner Frau und Kinder es längst sind. Meine Stimme gebe ich dem Wind an die Hand. Lasse sie erklingen, als ließe ich einen Drachen, aus feinem Papier gebaut, zu Beginn des Herbstes emporsteigen. Farbenfroh. Frohgemut.
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Ich LIEBE meinen Tumor – Buchvorstellung

Fast vier Jahre ist es nun her, dass ich hier auf Martins Blog meinen ersten Beitrag schreiben konnte. Seitdem sind zahlreiche neue Beiträge hinzugekommen, sowie neue Projekte meinerseits aus diesen Beiträgen hervorgegangen. Aus letzterem entstand nun ein Roman, der etwas ANDEREN Art, mit dem Titel Ich LIEBE meinen Tumor. Erhältlich, ab sofort, im Online-Handel, wie z. B. hier oder hier, aber auch demnächst im Buchladen um die Ecke. Erhältlich als Taschenbuch oder, in Kürze, als ebook, mit einem Umfang von 452 Seiten, und einhergehend mit einem eigenen Blog.
Da es seit Jahrzehnten meine Absicht war irgendwann einmal ein “echtes“ Buch zu schreiben, musste ich leider vom Copygift Abstand nehmen, andernfalls wäre das Buchprojekt nicht in dieser Form zustande gekommen. Worum geht es nun in diesem Roman, der sich keineswegs “nur“ an Betroffene einer Tumorerkrankung, direkt, wie indirekt, richtet, sondern vielmehr jeden einzelnen Tumor als Belang aller Menschen ansieht ? Der Begleittext zum Roman liest sich entsprechend: Weiterlesen …

Nur wenn´s fließt, ist´s gesund: Leben, Wasser, Atmosphäre, und auch Geld

Der folgenden Artikel war einer meiner ersten hier auf dem Blog und ich möchte ihn gerne nochmals nach vorne holen, spricht er doch über ein anderes Verstehen natürlicher Prinzipien unserer Natur und wie diese Erkenntnisse vom herrschenden System immer wieder unterdrückt werden:

Auch das herrschende Wissen ist nur das Wissen, was uns die Herrschenden lassen. Ich lese seit einigen Wochen über frühe Erfindungen und Erkenntnisse, die von den Wirschaftsherrschenden unterdrückt wurden, weil sie ihre Profite in Gefahr bringen würden. Ich bin nun über den Umweg eines Projekts zur Wetterbeeinflussung im Norden der Sahara Algeriens auf diesen Artikel von Prof. Bernd Senf, gestoßen, der gleich drei Verunglimpfungen wichtiger Beobachter von Phämonen anspricht, eine davon sogar inklusive Bücherverbrennung im letzten Jahrhundert. Und alle drei hatten sich mit dem Fließen beschäftigt. Hier einige Auszüge aus dem Artikel Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus (1996) – Die Lösung (der Blockierung) ist die Lösung

<<<< Beginn es Artikels von Bernd Senf >>>>

1. Gemeinsamkeiten zwischen Gesell, Schauberger und Reich

Die Gedanken von Silvio Gesell zur Kritik des herrschenden Geld- und Zinssystems und zur Suche nach konstruktiven Lösungsmöglichkeiten lassen sich auch in Begriffen beschreiben, die aus einem scheinbar ganz anderen Forschungszusammenhang heraus entwickelt worden sind. Gemeint ist die Lebensenergie-Forschung, deren Grundlagen zwischen den 20er und 50er Jahren dieses Jahrhunderts u.a. von Viktor Schauberger und Wilhelm Reich gelegt wurden. Ähnlich
wie Silvio Gesell in bezug auf das Geldsystem haben auch diese Forscher auf anderen Gebieten höchst unkonventionelle Sichtweisen entwickelt, die den Rahmen der etablierten Weiterlesen …

Wahnsinnige Schmetterlinge

Da Raupen und Schmetterlinge hier im Blog bereits mehrfach als Metapher für das real(isiert)e Bild der Welt aus Menschensicht dienten, möchte ich den folgenden Text von Wolfgang Heuers Webseite SEELEN-ÖFFNER anbei einer weiteren Leserschaft zur Verfügung stellen:

 

Wahnsinnige Schmetterlinge

von Wolfgang Heuer

Irgendwann vor langer Zeit geschah es in der Evolution, daß in den Schmetterlingen Selbst-Bewußtsein und logischer Verstand sich entwickelte. Das Selbst-Bewußtsein war eine echt tolle Sache, denn die Schmetterlinge erkannten nun, wie sie waren. Den rationalen Verstand aber benutzten sie immer mehr dazu, ihre Ernährung und ihr Überleben zu sichern. Bald schon entnahmen die Raupen ihre Nahrung nicht mehr einfach dem natürlich wachsenden Angebot, sondern sie gingen dazu über, planmäßig landwirtschaftlich und industriell zu wirtschaften. Mit Wissenschaft, Technik und aufwendiger Organisation machten sie sich ihr Raupenleben viel leichter und bequemer.

Sie schützten sich erfolgreich gegen schlechtes Wetter und natürliche Feinde – von denen nach und nach immer mehr dem Aussterben zum Opfer fielen. Aber die Schmetterlingsraupen waren so stolz auf sich, auf ihre Überlegenheit; auf ihren rationalen Verstand und ihre Überlebenskunst, daß sie sich bald für die Krone der Schöpfung hielten. Sie glaubten, sie hätten sich die Erde untertan gemacht.

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G8 oder G9 als Schule fürs Leben ? Oder G0 … denn das Leben selbst ist Schule genug !

The further a society drifts from truth,
the more it will hate those who speak it.
George Orwell

Dass das Leben selbst die einzig wahre Schule ist, der es bedarf, um sein Leben wahrhaft zu leben, anstatt seinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen, kam hier im Blog bereits mehrfach zur Sprache, z. B. im Rahmen von Schulkritik oder in der Betrachtung indigener Gemeinschaften. Und apropos Gemeinschaften, der Unterschied zu Gesellschaften ist wesentlich und zeigt sich unter anderem auch im Unterschied zwischen 52 Wolkenbildern und 57 Fernsehkanälen

… In the Lakotha language, the language of the central plains of North America, there are 52 different kinds of clouds that we have names for. With that knowledge and wisdom, by recognizing the often subtle differences between types of clouds and their characteristics, we can accurately predict the weather up to two days and nights in advance. …

Russell Means & Bayard Johnson – If you’ve forgotten the names of the clouds, you’ve lost your way – Seite 5

Lernt man in der Institution Schule, die einen auf das Leben vorbereiten soll, das Wesen des Lebens, welches Gemeinschaft ist, im Rahmen gesellschaftlicher Erwartungen ? Lernt man in der Institution Schule, wo Lernpläne, geschmiedet im Voraus, Lerninhalte vermitteln, zu denen man keinerlei persönliche Bindung, keinerlei gemeinsame Beziehung hat ? Gleichschaltung in Klassengemeinschaften, in denen die vermeintliche Gemeinschaft blauen Tomaten gleicht, die nach Banane schmecken ? Klassenkampf, statt Lebensgemeinschaft. Konkurrenz, statt Kooperation.

Russell Means und Bayard Johnson beschreiben in If you’ve forgotten the names of the clouds, you’ve lost your way ein Lehrstück in Sachen Gemeinschaft, aus dem Leben indigener Indianer, bevor die Eroberer die Geschichtsbücher mit Lügen füllten. Liest man dieses eindringliche Buch über das wahre Wesen des Lebens als Ganzes, dann fragt man sich mit jedem weiteren Kapitel, warum dieses ungeschminkte Buch nicht Thema in westlichen Schulen ist, vereint es doch Politik, Geschichte, Soziologie, Biologie, Englisch, und weitere Lehrfächer, zu einer Lebendigkeit, die man im heutigen Schulsystem derart vergeblich sucht. Vor allem aber vermittelt es schulisches Neuland, unseren Schulen einen Spiegel vorhaltend, dessen Spiegelbild zeigt, was unseren Gesellschaften abhanden gekommen ist und warum sie zu dem werden mussten, was sie heute sind. Die Frage, ob G8 oder G9, verliert so gänzlich an Bedeutung, wenn man dem wahren Wesen des Lebens auf die Spur kommen kann, indem man von “Insidern“ einer uns unbekannten Gemeinschaft an die Hand genommen wird und bisher weiße Leinwände in einem ganz anderen Licht erscheinen, nämlich im kohärenten Licht des Hörensagens, dem man in Gesellschaften mehr und mehr misstraut. Weiterlesen …

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