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Archive for the ‘Erkenntnis’ Category

Vom Intellektuellen-dennoch-Idioten …

Februar 11, 2019 2 Kommentare

Ich habe mal wieder einen Leckerbissen. Ihm auf die Spur gekommen bin ich über den Hinweis von Prof. Norbert Bolz in seinem Vortrag zu den Journalisten als Oberlehrer, den ich gestern gepostet hatte, die Abkürzung IYI betreffend, stehend für Intellectual Yet Idiot, oder zu Deutsch: Intellektuell-dennoch-Idiot. Es geht um nicht Mehr und nicht Weniger als um unsere Vor-Denk-Eliten, ausgebildet in den Top-Universitäten in England oder den USA. Nassim Nicholas Taleb hat festgestellt, dass die Absolventen dieser Schulen meinen, das Wissen gepachtet zu haben, aber eben keinen Verstand haben. Und so stellten sie alle ihr Denken Kritisierenden an den Pranger. Herr Taleb hat seine Sichtweise in einem im Netz verfügbaren Artikel zur Verfügung gestellt, der von Christoph Becker auf seinem Blog übersetzt gelesen werden kann. Dazu schreibt Herr Becker:

Hier nun meine vollständige Übersetzung von  Nassim Nicholas Talebs  englischsprachiger Definition  des Intellektuellen-dennoch-Idioten , vom 16. September 2016, einschließlich Talebs Nachbemerkungen, von denen er eine nach der Wahl  Donald Trumps  hinzugefügt hat. Viel Spaß und bitte beachten, dass es sich hier um eine Mischung von Satire und Realitätsbeschreibung handelt.

WAS IST EIN INTELLECTUAL YET IDIOT (IYI) NACH TALEB? (Quelle)

Der Intellektuelle-dennoch-Idiot (IdI)

Was wir weltweit von Indien bis zum vereinigten Königreich bis zu den USA gesehen haben, ist eine Rebellion gegen die inneren Kreise der no-skin-in-the-game, also der die eigene Haut nicht risikierenden, politik-machenden Schreiberlinge und  Insiderjournalisten, diese Klasse paternalistischer halbintellektueller Experten mit etwas Ivy League ( Gruppe von acht Universitäten: BrownColumbiaCornellDartmouthHarvardPrincetonPennsylvania und Yale. Die acht Ivy-League-Universitäten werden als einige der prestigeträchtigsten Universitäten der Welt angesehen ),  Oxford Cambridge, oder ähnlicher markengetriebener  Bildung, die dem Rest von uns erzählen 1) was wir tun sollen 2)  was wir essen sollen 3)  wie wir sprechen sollen 4)  wie wir denken sollen … und 5)  wen wir wählen sollen.

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Über die Journalisten als Oberlehrer

Februar 10, 2019 6 Kommentare
Prof. Norbert Bolz, bis 2018
Universitätsprofessor für Medienwissenschaft an der TU Berlin

Ihr machtgestützter, sentimental-moralisierender Diskurs der politischen Korrektheit benutzt die Ethik als Mittel des Rechthabens und stellt jede Andersdenkenden an den Medienpranger. So zerfällt das Reich des Geistes heute in Selbstgerechte und Eingeschüchterte.

Nassim Nicholas Taleb, bekannt geworden durch das Buch ‚Der schwarze Schwan‘ und ‚Antifragilität‘

Schon mal was von Lazarett-Poesie gehört? Den Begriff soll Goethe geprägt haben. Prof. Norbert Bolz bringt als Beispiel dazu an:

Wenn Sie ihre politische Botschaft zum Thema Syrien oder Jemen durchsetzen wollen, dann müssen sie nur Bilder leidender, weinender Kinder zeigen. Wer dann irgendeine abweichende Meinung vertritt, ist ein Unmensch.

Herr Bolz seziert in klaren Worten das Wirken unserer der Regierung gefälligen Wissenschaftler und besonders Journalisten. Am Ende stellt er fest:

Wenn die klassischen Massenmedien etwas dazu beitragen wollen, dass wir wieder zu einem Geist der Liberalität zurück finden, dann sollten sie ihre Nachrichten und Berichte von regierungsnahen Meinungen und volkspädagogischen Interessen befreien. Sie müssen einen Weg heraus aus der Sackgasse der politischen Korrektheit und Verbal-Exorzismen finden.
Die größte Gefahr für die Wahrheit ist nämlich nicht die Lüge, sondern der Bullshit.

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Novum: Meine gestrige Buchrezension bei Amazon wurde zensiert: „Gebt Eure Stimme nicht ab!“

Spannend: noch nie wurde einer meiner Beitrage in welchem Medium auch immer, zensiert. Nun hat es mich gestern auch erwischt. Ich schrieb eine Rezension zum sehr empfehlenswerten Buch Gebt eure Stimme nicht ab! – Warum unser Land unregierbar geworden ist. Das neue wegweisende Gesellschaftsbuch jenseits von ‚Wutbürgern‘ und ‚Gutmenschen‘ auf Amazon und erhielt schon kurz danach die folgende Nachricht:

Vielen Dank für die Übermittlung einer Kundenrezension auf Amazon. Nach einer sorgfältigen Prüfung kann Ihre Rezension in dieser Form nicht auf der Website veröffentlicht werden. Wir wissen Ihre Zeit und Ihr Feedback zu schätzen. Bei Rezensionen müssen jedoch die folgenden Richtlinien beachtet werden:

Es folgte zuerst der Text meiner Rezension:

Mehr direkte Demokratie wagen …
Ich habe schon einige Bücher von Herrn Vollmer mit Genuss lesen dürfen, gab er mir doch immer wieder überraschende Denkanstöße. Als er ankündigte, dass er an diesem Buch schreibt, war ich sehr gespannt, denn ich hatte ich auch live in einigen Veranstaltung des Think Tanks intrinsify!me kennenlernen dürfen, und weiß auch um seine Sicht auch unser gesellschaftliches Betriebssystem.
Ich selbst recherchiere seit der Eskalation der Finanzkrise in 2008, was denn die Webfehler in diesem Betriebssystem sind und habe tief hinter die Kulissen des Bühnenbilds geschaut, dass uns Jene aufgestellt haben, die aufgrund ihres Reichtums via Lobbyismus für ihr eigenes Wohl sorgen, während der Rest es immer schwieriger hat, durch das Leben zu kommen.
Nun schreibt Herr Vollmer nicht so krass über diese Situation, die so manchen ohnmächtige machen kann, doch macht er sehr deutlich, dass die meisten Entscheidungen im Bundestag nicht nachvollziehbar im Sinne eine Gemeinwohls sind. Was ihm gut gelungen ist, darzustellen, dass das, was in den Unternehmen seit einigen Jahren an Anpassungen an den immer schneller ablaufenden Wandel von Technik und gesellschaftliche Rahmenbedingungen erfolgt, sprich der Art und Weise von Führung und Mitwirkung, diese auf die politische Ebene zu transferieren.
Und ja, lasst und nicht mehr nur einfach unsere Stimme alle 4 Jahre in ein Urne, einem Symbol des Todes, reinwerfen und damit unsere Verantwortung an Menschen zu übertragen, die wir nicht wirklich kennen. Lasst und Politik deutlich mehr mitgestalten. Immer steht es ja auch so im Grundgesetz: Die Macht geht vom Volke aus, durch Wahlen und Mitbestimmung. Vor Letzterem hat sich der Politik-Apparat bisher bewahrt, hat die hier Wirkenden so wie ihre im Hintergrund ‚Unterstützenden‘ reichlich Angst, dass das dumme Volk Entscheidungen treffen könnten, die nicht wirklich zuträglich für das Gemeinwohl wären.
Nun ist Lars kein Revolutionär, was mir persönlich auch sehr sympathisch ist. Ich mag wie er keine Gewalt, und außerdem haben alle Revolutionen gezeigt, dass am Ende nur ein Wechsel der Bestimmenden erfolgte. Mir gefällt seit evolutionärer Ansatz aus dem New Work / agilen Miteinanderarbeitens: Lasst und gemeinsam beratschlagen, kurz ausprobieren und nach einer Retrospektive auf das, was lief, Optimierungen vornehmen. Und das möglichst dort entscheiden, wo die Menschen in ihrer Umgebung leben und die Rahmenbedingungen am besten kennen. Im Grundgesetz wird die Subsidiarität angesprochen: Lasst dort entscheiden, wo das Leben stattfindet!
Ich kann das Buch nur empfehlen, auch wenn ich nicht alle Analysen des ist teile. Aber den vorgeschlagenen Weg, sich an Prinzipien zu orientieren, und als Bürger mitzuentscheiden, kann ich nur unterstützen. Ich muss immer wieder an Goethe erinnern, der schon in etwas feststellte: behandle Menschen so, wie sie sein könnten, dann werden sie auch dort hin gelangen.

Und zum Schluss wurde es ein wenig konkreter, was zu beachten sei:

Hier sind einige allgemeine Punkte, die beachtet werden sollten:

Ihre Rezension sollte sich auf die spezifischen Eigenschaften des Produkts und Ihre Erfahrungen mit dem Produkt konzentrieren. Feedback zum Verkäufer oder über Ihre Liefererfahrung sollte bei www.amazon.de/feedback hinterlassen werden.
Vulgäre oder obszöne Inhalte sind unzulässig. Dies gilt auch für nicht jugendfreie Produkte.
Anzeigen, Werbematerial oder übermäßig wiederholte Beiträge zum selben Thema gelten als Spam.
Bitte erwähnen Sie in Ihrer Rezension keine URLs, die nicht von Amazon stammen oder Inhalte, die Sie persönlich identifizieren.
Jeder Versuch, die Inhalte oder Funktionen der Community zu manipulieren, einschließlich Beiträgen mit falschen, irreführenden und unechten Inhalten, ist strengstens untersagt.

Und nun grübele ich, was genau ich wohl falsch gemacht haben könnte … Ich fragte auf Facebook nach Meinungen und erhielt folgenden Hinweis:

Think Tanks – Finanzkrise 2008 – Lobbyismus – Entscheidungen im Bundestag – Urne, Symbol des Todes – Grundgesetz – die Macht geht vom Volke aus – Gemeinwohl – Revolution 

Weitere Ideen?

Die Sippe als egalitäre und mutterrechtliche Gemeinschaft

Dezember 29, 2018 3 Kommentare

In den letzten Tagen hatte ich reichlich Muße und so nahm ich ein Buch in die Hand, das schon lange in einem großen Stapel noch zu lesender Bücher darauf wartete, von mir erschlossen zu werden: Wie wir wirklich leben wollen – Aussichten auf eine ganzheitliche Gesellschaft – HOLON NETzwerk für integrale Entwicklung. Das Buch wird mit einem Text beworben, der gut zu meiner Suche nach einer besseren Welt passt:

Die Erneuerung unserer Gesellschaft wird immer dringender. Doch was brauchen wir dazu? HOLON ist der Auffassung, dass es für eine friedliche Welt nicht nur um das Lernen neuer Wege der Kooperation und Solidarität und um Demokratiereformen geht. Wir brauchen noch viel mehr menschliche Reifung durch Erkennen und Befördern der uns Menschen von Natur aus eigenen Spiritualität, verbunden mit Weiterentwicklung des Bewusstseins und fundamental neuem Denken. In letzter Zeit ist viel die Rede von neuen Netzwerken, die über das bisher Gedachte und ein oft im nationalen Rahmen befangenes Bewusstsein hinausgehen müssen. Es gilt auch hier, die positiven Seiten der ja überhaupt nicht so neuen Globalisierung wahrzunehmen. Dem Anspruch auf Ganzheitlichkeit verpflichtet, kann HOLON nicht dabei stehen bleiben, unsere heutigen gesellschaftlichen Zustände zu bejammern oder gar Schuldige dafür zu benennen. Daher versuchen die acht Autoren kollektiv und individuell die Frage zu beantworten, wie denn das Leben und die Gesellschaft, die sie sich wünschen, aussehen könnten.

Aus dem Buch möchte ich eine Passage bringen, die recht gut eine Theorie wieder gibt, die ich als Saharasia-Theorie von James DeMeo kennengelernt habe. Forschungen zeigten, dass in Westeuropa ausgegrabene Skelette, die vor die Zeit von etwa 5.000 bis 7.000 Jahren datiert wurden, kaum Tötungsmerkmale aufwiesen. Ab etwa 3.000 vor unserer Zeitrechnung waren nur noch 50% der Menschen eines natürlichen Todes gestorben. Der folgende Text versucht zu beschreiben, wie die Gemeinschaftsstrukturen beschaffen waren und was den Wandel in die heutigen Strukturen forcierte.

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Buch-Rezension: Agile Verwaltung – Wie der Öffentliche Dienst aus der Gegenwart die Zukunft entwickeln kann

Dezember 15, 2018 3 Kommentare

Ich gehöre zu den Initiatoren des Forum Agile Verwaltung, einem damaligen Kreis von fünf ‚Verrückten‘, die meinten, dass es doch toll wäre,  wenn das, was schon in anderen Bereichen an neuer Arbeitshaltung mit viel Selbststeuerung doch auch in den Amtsstuben hilfreich wirken können sollte. So dass am Ende alle Beteiligten zu einem aktuelle Problem zu besseren Lösungen kommen können, besonders, wenn es mal komplexer ist.

Damit möglichst viele im öffentlich Dienst Stehende über die Möglichkeiten einer effektiveren Herangehensweise erfahren können, hatten wir als erste Maßnahme einen Blog begonnen, auf dem wir jede Woche ein oder zwei Artikel mit Beispielen und Methoden veröffentlichen. Inzwischen wird dieser rege besucht, d.h. es werden jeden Tag im Schnitt 300 Mal Artikel gelesen.

Dann hatten wir im Februar 2017 eine erste Konferenz veranstalten, an dem sich über über 40 Interessierte informierten. Aufgrund der guter Rückmeldung haben wir auch in 2018 eine Konferenz veranstaltet, mit über 90 Teilnehmern. In 2019 werden es schon 120 Teilnehmer sein.

Als dritte Maßnahme hatten wir uns entschlossen, da wir auf dem Blog schon so viel zu erzählen hatten, die wichtigsten Inhalten in ein Buch zu gießen. Unterstützt wurden wir hier auch durch Gastautoren. Nach über einem Jahr Arbeit daran, ist es nun auf dem Markt mit dem Title Agile Verwaltung: Wie der Öffentliche Dienst aus der Gegenwart die Zukunft entwickeln kann. Und ja, ich bin ein wenig stolz, da ich, kurz bevor ich auch das erst Mal Großvater werde, nun auch das erste Mal Herausgeber bin 🙂 .

Und da im Titel eine Buch-Rezension angekündigt ist: Die erste mir bekannte Rezension schrieb Matthias Jung hier. Besonders freue ich mich, da er auf einen meiner Artikel im Buch eingegangen ist:

Interessant fand ich den Hinweis von Martin Bartonitz zu unterschiedlichen Formen der Entscheidungsfindung in Teams. Entscheiden via Konsens und via demokratische Abstimmung war mir bekannt, aber im Umfeld von öffentlicher Verwaltung bringt Bartonitz auch das Entscheiden via Konsent ins Spiel. Dieses beruht im Kern darauf, nicht nach Mehrheiten oder Zustimmung zu suchen, sondern die Frage zu stellen, welche gravierenden Einwände es gegen einen vorliegenden Vorschlag gibt. Diese Methode hat den Vorteil, dass es keine „Verlierer/innen“ gibt, sondern der Widerspruch sich an einem sachlichen Einwand orientiert, der dann mit dem Ziel bearbeitet wird, den vorliegenden Vorschlag noch besser zu machen.

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Verdummung & Verdammung

Dezember 12, 2018 26 Kommentare

Es ist so mehr oder weniger überall das Gleiche,
das gleiche Malheur, die gleichen Miseren…
die gleichen Methoden der Manipulierung und Malträtierung
Man sieht überall, wie die „Großen“
sich sehr selbstsicher in Selbstverherrlichung verehren…
und wie sie global nur mit Ihresgleichen
und üblen Gleichgesinnten verkehren…
und wie sie gezielt und sehr profitabel
ihre multiplen Massen an Moneten…
ihr Leben in Luxus absichern & maximalisieren
und ihren bereits übergroßen Reichtum
mit üblen Mitteln noch weiter ausbauen und vermehren…

Das begann alles so „nach und nach“…
aber nach Plan…
Erst kam die sogenannte „Privatisierung“
aller öffentlichen Belange und Verpflichtungen…
mit der erfundenen, erlogenen Behauptung,
man könnte mit privaten Unternehmungen
alles viel kostengünstiger und billiger gestalten…
und dabei doch die notwendigen Dienstleistungen aufrechterhalten…
und dann folgte die „Reduzierung“ und „Verkleinerung“
der Konzerne…alles gegen die eigenen Leute gerichtet…
denn das Profitieren auf Kosten anderer…
das tun die plündernden Plutokraten, die Bänkerbanditen ,
und ihre helfenden Handlanger in der Politik
sehr gezielt, sehr bewußt, und sehr gerne…
von ihren erhabenen Höhen als sehr opportunistisch gesichtet…
und von gekauften Medien sehr nutznießend
als angeblich “positiv denkend, gut und sinnvoll handelnd” berichtet…
und so schickte man dann auch die Geschäftemacherei in die Ferne…
man verlagerte gesamte Betriebe in Länder,
wo man noch viel weniger bezahlte,
all den überarbeiteten, erniedrigten, vollkommen versklavten Leuten…
die man dort zur Arbeit zwingen konnte…
um sie mithilfe lokaler, gekaufter, korrupter Ganoven auszubeuten…
Und in den eigenen Landen palaverte man nun unentwegt
und man propagandierte und verbreitete diese üblen Sachen…
Man verlangte von den hier Ausgebooteten,
sie sollten, müssten, und könnten doch eigentlich
noch mehr mit viel weniger machen…
Einkommen wurden und werden weiterhin reduziert…
Versprechungen wurden und werden systematisch gebrochen…
und durch gekaufte Medien wurden und werden
die Menschen manipuliert…
und durch willkürliche Methodik malträtiert…
und als „Bezahlung“ bekam man bereits abgekiefte Knochen…
Und obendrein ist die Problematik der “Migration”…
Man läßt noch mehr bereits verarmte Leute ins Land…
und so geht es weiter mit diesem Wahnsinn…
Die Mistmacher machen Mist…
und den verleiteten Leuten sagt man dann:

„Maul halten, stillhalten, hinhalten, zufrieden sein,
akzeptieren, nicht protestieren gegen Not und Pein!… ☹
Es ist, was es ist… ☹ …und…
es könnte ja eigentlich
noch viel schlimmer sein…!“

Erst kam die gezielte Verdummung…
und dann die konsequente Verdammung!

Gerhard A. Fürst,
12.12.2018

Gerhard A Fürst

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„Es ist zynisch, wenn die Menschen ohne Befragung in ein soziales Experiment gezwungen werden!“, hier: Migrationspakt

Dezember 11, 2018 16 Kommentare

Nun ist der Migrationspakt von Frau Merkel paraphiert (Ihre Rede in Marrakesch). Für die Einen wird das soziale Weltempfinden nun wärmer, weil sich alle lieb haben werden, und für die Anderen wird es kälter, denn es heißt nun ungefragt über sich ergehen lassen zu müssen, was ein Menschenrecht sei: Jeder Mensch habe das Recht, sich in die über Jahre organisierten Sozialsysteme irgendwo auf der Welt ‚einzubringen‘, sogar einzuklagen.

Die in Frankreich lebende Philosophin Dr. Claudia Dorchain erklärt die aktuellen Entwicklungen und Handlungen aus philosophischer Sicht. Sie sieht in dem Migrationspakt eine sehr gefährliche Gesinnungsethik zugrundeliegen. Für sie seien wir am Ende der Aufklärung, den der Bürger werde nur gar nicht mehr an den Entscheidungsprozessen beteiligt, da er nicht einmal Mal informiert würde, wenn er an einem großangelegten Experiment beteiligt wird, von dem völlig unklar ist, ob das gut ausgehen könne. Zuerst nochmals der offizielle Hinweis auf das „historisch einzigartige Experiment“ bei Minute 1:20:

Und nun das sehr hörenswerte philosophische Gespräch mit für mich neuen Perspektiven auf das, was mit dem Thema Migrationspakt verbunden ist: Weiterlesen …

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