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Archive for the ‘Erkenntnis’ Category

Steht uns eine technokratische Refeudalisierung bevor?

Es geht nicht um Links oder Rechts, sondern darum, wie Oben Unten fertig macht, und dabei den ganzen Planeten auf´s Spiel setzt!

Martin Bartonitz, siehe ihre Organisation Mitglieder des Komitee der 300

Die Agenda 21 der UN hatte ich schon einige Male hier angesprochen, und auch dass sie ein Werkzeug der Reichen ist, um die Armen noch besser kontrollieren zu können. Hier habe ich einen Text, der die Bewegung Future For Fridays als auch die Klimawandelhysterie als eine der Mittel zur Erreichung der Agenda 21 betrachtet, und das aus der Perspektive der Arbeiter, sprich aus dem linken Lager, wo es doch sonst eher aus der rechten Ecke Kritik hagelte:

Keine Teilnahme an dem großen Klimastreik (Quelle)

Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, sich dem globalen Klimastreik am 20. September anzuschließen. Hier die Gründe, warum sie das nicht tun sollten.

Die Umwelt-und Klimaschutzinteressen der Arbeiterklasse sind grundlegend andere als die Klimaschutzforderungen der UN- Klimagipfel. Die Forderungen der neuen globalen Klimabewegungen Fridays for Future und Extinction Rebellion sind jedoch identisch mit den Klimaschutzzielen der UN und wollen diesen lediglich zur Durchsetzung verhelfen.

Sie wollen eine CO2-Steuer und „Null Netto“ oder „Klimaneutralität“. Letztere hat die neue Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen für 2050 angekündigt. FFF wollen dasselbe, nur schneller für 2035.

Aber wir, die Bevölkerung, können das nicht wollen, weder für 2035 noch für 2050.

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Ein Plädoyer für ein neues soziales System

August 14, 2019 9 Kommentare

Naturvölker sind unermesslich reich, es mangelt an nichts – bis sie vom Kapitalismus entdeckt werden …

Marietta Weiser 

Der folgende Beitrag wurde von Denkdeinding auf Facebook gepostet, und wer er bedenkeswerten Inhalt trägt, stelle ich ihn auch hier Mal ins Regal:

Ein Plädoyer für ein neues soziales System

Wir Menschen werden geboren als warme, authentische, unprogrammierte Wesen. Wir sind alle frei von Vorurteilen, haben keine Zugehörigkeit, keine Rasse, keine Religion. Wir sind einfach nur Menschen. Es beginnt dann mit einem Namen und einer uns aufgezwungenen Zugehörigkeit, welche uns letztlich zu einer “Person” macht.

Ab da beginnt schon unser abweichendes Verhalten zu unserem natürlichen Ich. Unsere Eltern leben uns eine Religion vor. Wir werden einer Rasse zugeteilt. Die Schule vermittelt uns vereinheitlichtes Wissen. Wir werden nicht zu Allroundern erzogen, sondern auf etwas spezialisiert.

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„Die Wahrheit ist so etwas wie die Schwester der Seele.“

Dieser Spruch soll von Rudolf Steiner stammen. In den beiden letzten Artikeln klang an, dass sich unser Aller Denken in einer Abwärtsspirale befände (1,2), was sich u.a. daran bemerkbar mache, das sich die emotionale uns soziale Psyche nicht mehr bildet und somit viele Jugendliche auf eine Entwicklungsstand eine etwa Einjährigen stehen geblieben sei.

Auf der anderen Seite bemerke ich, dass viele Menschen sich in einen Prozess des gemeinsamen Wirkens begeben haben, in dem das Machen von Fehlern anerkannt wird und auf neue, abwegig klingende Ideen nicht gleich abwertend sondern neugierig reagiert wird. Ich möchte als nächstes ein Interview mit Hans Bonneval ins Regal stellen, der uns über die Art und Weise des Denkens seit den Griechen bis heute erklärt und was wir tun können, um aus einer überwiegend dekadenten in eine kreative Denkweise zu kommen. Zum Interview mit ihm ist wie folgt zu lesen:

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Genau hingeschaut: Wie kam die Zahl vom 97% wissenschaftlichen Konsens zum Thema CO2 als Klimakiller zustande?

Seit dem Rezo drauf abgefahren ist, wird die Zahl 97% von fast allen nur Halbinformierten wie eine Monstranz der Klimareligion vor sich her getragen. Es ist daher mehr als wichtig, doch einmal genauer hinzuschauen, wie auf welchen Fakten dieser Glaube fundiert wurde. Und schon wieder: Beim Tricksen erwischt. MANN MANN MANN:

Und mit Blick auf Maßnahmen, wie denn unsere Umwelt noch zu retten sei, dieser kurze Hinweis:

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Trotzdem

Ja, wir leben in einer zunehmend unruhigeren Zeit, die so Manchen zweifeln, aber auch verzweifeln lässt. Andere überkommt eine Ohnmacht ob der immer sichtbar werdenden Macht der Herrscher im Hintergrund des von ihnen aufgestellten Bühnenbilds. Und trotzdem meinte Mutter Teresa, von der es viel Gutes, aber auch Befremdliches zu hören gab. Wirken lassen …:

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Vom Kampf um unsere Aufmerksamkeit …

Stell dir einmal einen Kontrollraum vor, in dem hunderte Ingenieure, über ihren Schreibtisch gebeugt, an virtuellen Stellschrauben drehen, um die Gedanken und Gefühle von Milliarden von Menschen zu kontrollieren. Klingt natürlich nach Science Fiction… ist es aber nicht. Mehr dazu erfährst du in diesem Video.

Meine Stieftochter Lea hatte uns eine Zusammenfassung ihrer Masterarbeit zur Frage, wie es um die Gesundheit unserer Schüler steht, zur Verfügung gestellt. Ich hatte von einem Kommentator die Antwort erhalten, dass die Zunahme psychischer Probleme allein an der Verweichlichung durch unsere Wohlfahrtgesellschaft liege, als seien Leas Fazit Schmarrn. Nun hatte Lea allerdings darauf hingewiesen, dass die Probleme sicher nicht allein auf schulischen Stress zurückzuführen seien und es weitere Untersuchungen benötige.

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Gedanken können töten als auch heilen …

Ich hatte Bruce Lipton vor vier Jahren schon einmal auf dem Blog zu Wort kommen lassen, seihe Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …. Ich möchte seine revolutionäre Idee, dass wir eben nicht total von unseren Genen abhängig sind, noch einmal aufgreifen, denn wirft es doch das Weltbild, das uns durch die Schulmedizin, über deren (kriminelle?) Geschichte ich auch hier schon einmal schrieb, wie folgt über den Haufen wirft:

Bruce Lipton, Biologe und
Autor von ‚The Biology of Belief‘

Die Wissenschaft der epigenetischen Kontrolle, die das griechische Präfix epi mit der Bedeutung „über“ betont, bedeutet wörtlich „Kontrolle über den Genen“. In Abkehr von der Vorstellung von Genen, die das Leben steuern, betont die epigenetische Wissenschaft, dass die Umwelt und insbesondere unsere Wahrnehmung der Umwelt die Faktoren sind, die die Genaktivität tatsächlich steuern. Während konventioneller Glaube an genetischen Determinismus Viktimisierung impliziert, bietet die epigenetische Wissenschaft Einblicke in die Beherrschung des Lebens, da wir letztendlich unsere genregulierende Umgebung und Wahrnehmung kontrollieren.“

Zitat aus Biologist Bruce H. Lipton explores the science of personal empowerment and explains how we are masters of our own destiny. (übersetzt von google)

Auch Martin Sigl kommentiert auf Facebook entsprechend dazu:

Dieses ist eine Kampfansage an den genetischen Determinismus!

und schickte gleich noch ein weiteres Zitat aus oben genanntem Artikel hinterher:

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