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Archive for the ‘Erkenntnis’ Category

Die organische Sprache und das Wurzelwortsystem

Varga Csaba (1945 – 2012) – ungarischer Film-Artdirector und Sprachforscher

Die ungarische Sprache ist meiner Ansicht nach eine vorgeschichtliche Sprache, die künstlich geschaffen wurde, um das metaphysische Wissen der archaischen Kultur unserer Vorfahren auszudrücken. Meine Ansicht wird durch die mathematisch klaren Resultate der Forschungen von Csaba Varga auf dem Gebiet der Zeichen und der Sprache vollends bestätigt. Das Kennen und der Gebrauch der ungarischen Sprache und Kultur ist sicherlich das beste Mittel um das Paradigma der archaischen Tradition darzustellen.
Zoltán Sütő

Ich hatte vor 3 Jahren schon einmal eine Perle der „Spracherkennung“ auf dem Blog gebracht. Hier hatte uns Terramesa in die Zeit unserer Ur-ahnen geführt und aufgezeigt: Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann (unbedingte Leseempfehlung). Darin kam sie zum Schluss, dass die ChristiANisierung nicht anderes gewesen wäre als uns von unserem Urahn ANU zu entfernen.

In dem letzten Artikel von Alexander Wiener erfuhren wir erste Erkenntnisse des ungarischen Sprachforscher Csaba Varga. Alexander schickte mir noch den folgenden Text, der es wahrlich in sich hat. Die Zeilen erinnerten mich sofort an das Buch Als die Wörter tanzen lernten: Ursprung und Gegenwart von Sprache, von Wolfgang Steinig, das zu meiner Liste der Bücher gehört, die mich besonders inspiriert haben. In diesem Buch findet sich eine interessante Herleitung, wie sich Sprache entwickelt haben könnte. Varga ist in meinen Augen noch einen guten Schritt weiter gegangen in seiner These. Was mir daran besonders als Physiker gefällt, dem Fraktale nicht unbekannt sind, dass er dieses Konzept auf die Entwicklung der Sprache anwendet und nach den Wurzelstämmen gefahndet hat. Und da scheint seine Muttersprache, das Ungarisch, deutlich von Vorteil, hat sie doch noch viel von der Ursprache behalten können(?). Und hier kommt ein weiterer wunderbarer Aspekt hinzu. Er erklärt mit dem Blick auf unser Bewusstsein, eben organisch, warum die Ursprache sich so entwickelt haben muss. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

DIE ORGANISCHE SPRACHE UND DAS WURZELWORTSYSTEM
Übersetzt von Dénes Vajta

Die Sprache der organischen Kultur kann nur vom organischen Bau sein, denn jede Sprache reflektiert notwendigerweise die Weltsicht ihrer Sprecher.

A) Was macht ein Denkgebäude, wie die Sprache, zu einem organischen Bau?

1) Etwas Wachsendes kann nur dann organisch sein, wenn es von einem zentralen Kern ausgehend wächst, und in all seinen Teilen immer nach demselben Prinzip sich organisiert. Organisch gebaut sind Bäume, alle Pflanzen, alle Tiere, aber auch die Korallen oder unser Blutgefäßsystem. Was auf diese Art entsteht, ist – mit einem mathematischen Fachausdruck – notwendigerweise fraktalförmig. (Das bedeutet, dass aus jedem Wuchs des Kernes nach demselben Prinzip mehrere neue Auswüchse entstehen, die dann wieder mehrere Verzweigungen hervorbringen usw.)
2) Die Natur kennt nur diese einzige Bauform (die fraktale), durch die sie einen organischen Bau schaffen kann. Es kann nämlich nur dieser Aufbau sichern, dass jeder Punkt der Formation mit allen anderen Punkten in Verbindung steht. Die abgetrennten Teile sterben folglich ab. Die organische Kultur und die organische Sprache als deren Teil, sind also dem tiefsten Wesen der Natur gemäß aufgebaut.
3) Jedes Detail eines organischen Baus ist ebenfalls organisch. So wie auch unser Blutgefäßsystem innerhalb des Körpers ein vollkommen organischer (fraktaler) Bau ist. Die Sprache innerhalb der organischen Kultur kann ähnlich als die Äderung innerhalb des Körpers betrachtet werden.

B) Was ist der wesentliche Kern der organischen Sprache, aus dem der ganze Wortschatz aufblüht? Weiterlesen …

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Kommt die Ursprache aus dem Karpaten Becken – Teil 3: Über massive Geschichtsfälschungen

Varga Csaba (1945 – 2012) – ungarischer Film-Artdirector und Sprachforscher

Die ungarische Sprache hat die Ursprache sehr klar aufbewahrt. Wir können sogar sagen, dass die ungarische die Ursprache selbst ist – noch genauer: die Ursprache des Karpaten-Beckens.
Varga Csaba

Alexander hat mich mit weiteren Informationen und seine Meinung dazu versorgt, und ich darf diese wieder veröffentlichen. Als setzen wir fort, was wir in den beiden ersten Artikeln (1, 2) über weitere Indizien für eine groß angelegte Geschichtsfälschung erfahren konnten:

Hallo Martin,

Ich möchte mich bei Frau Maria M. herzlich für ihre Mail bedanken [Anmerkung Martin: sie hatte nach dem 2. Artikel von Alexander gebeten, eine Nachricht weiterzugeben]. Den empfohlenen Autor Varga Csaba kenne ich, aber nur aus Interviews auf Youtube, wusste aber nichts über seine zahlreichen Publikationen. Die Arbeit von Varga Csaba über das ABC aus der Steinzeit, aus dem Karpaten Becken, der Sumerer, Ägypter, Etrusker, ur-griechischen bis hin zum lateinischen ABC ist sehr aufschlussreich und überzeugend.

Dass Deutsche und Ungarn mehr gemeinsam haben, als sie ahnen, hier ein kleiner Vorgeschmack:
Steinzeit – Deutsch-Ungarisches-Wörterbuch – von  Csaba-Varga – Daraus der Beginn: Weiterlesen …

„Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit“

Und das Problem ist, obwohl wir mit den Folgen der neoliberalen, alternativlos Politik tagtäglich konfrontiert sind, erteilen wir immer noch einer Elite die Legitimation (bei Wahlen) unter dem Banner des Gemeinwohls ihre Interessen auf unsere Kosten zu verfolgen. Das bedrückende an dieser Situation ist, dass die Abschaffung der Demokratie gar nicht so richtig bemerkt wird.
Prof. Rainer Mausfeld

Ich habe mir noch einmal einen aktuelleren Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld zum Meinungsmanagement angehört und möchte ein Paar Dinge daraus zitieren. Vorab aber möchte ich einen Text des Theologen Dietrich Bonhoeffer (1906 – 1945) aus dem Jahr 1943 bringen. Er spricht ein zentrales Thema zur Motivation der unsichtbar Mächtigen an: Das gemeine Volk ist zu dumm und damit zu gefährlich und muss durch die Elite geführt werden. Und am wenigsten teuer ist es, sie durch Meinungsbildung zu zähmen. Schauen wir nun also, was Herr Bonhoeffer zur Dummheit zu sagen wusste:

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.

Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch -, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht.

Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.

Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir Weiterlesen …

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Kommt die Ursprache aus dem Karpaten Becken – Teil 2: Über massive Geschichtsfälschungen

Goldschmiedekunst der Skythen

Ich erkannte, dass ich in einer Welt voller Lügen lebe. Ob Geschichtsfälschung oder Bibelfälschung, die Anfänge dieser Lügen begannen bereits vor mehreren tausend Jahren.
Alexander Wiener

Ich habe wieder eine Email von Alexander Wiener erhalten, in der er sein Thema der Geschichtsfälschung weiter ausführt (siehe seinen ersten Text: Kommt die Ursprache aus Ungarn – Teil 1). Es gibt wieder reichlich interessantes Material zu lesen. Vielen Dank an Alexander!

Hallo Martin!

Wie ich bereits in meinem ersten Schreiben berichtete, recherchierte ich zunächst allgemein über Magier für mein Buchprojekt „Die Geschichte der Magier von der Steinzeit bis heute„. Ziemlich schnell erkannte ich, dass Magier, magische Priester, Schamanen, Druiden, etc. eine Hauptrolle der Skythen, Sumerer, Ägypter, Kelten, Indianer, aber auch Hunnen, Awaren und Magyaren einnahmen.

Dass die genannten Hochkulturen, Völker und Volksstämme so miteinander verknüpft sein könnten, hätte ich nie im Leben gedacht. Wie denn auch, diese Verknüpfungen werden ja im Geschichtsunterricht, Lexiken und Enzyklopädien nicht vermittelt – ganz im Gegenteil.

Für mein Buchprojekt suchte ich Informationen, warum im Mittelalter die Magier, Schamanen, Heiler und sogenannte Hexen verfolgt wurden. Durch die Inquisitionen sollen rund 630.000 Menschen ihr Leben verloren haben (siehe dazu auch: Eine verkohlte Hexe mehr oder weniger, was macht das schon?). Ein weiteres Ziel sollte auch die Vernichtung von „Zauberstäben“ sein. Diese waren mit Runenschrift / Rovásirás versehen. Sie wurden genauso eingesammelt und vernichtet, wie alle anderen Gegenstände mit dieser Schrift.

Der Bevölkerung war es strengstens verboten, jede Art von Gegenständen mit Runenschrift zu besitzen und zu verstecken. Falls in einem Haus dennoch diese Schrift gefunden wurde, wurde die ganze Familie ausgelöscht. So kam ich auf die Spur dieser „magischen“ Schriftzeichen, die über 40.000 Jahre alt und auch noch älter sein sollen und in vielen Teilen der Welt gefunden wurden.

Ich schaute mir Vorträge über diese „Ur“-Schrift an und wo sie überall gefunden wurden. Statt Fernsehen am Abend, vertiefte ich mich in die Materie im Internet und hörte mir unzählige Vorträge von Kunsthistorikern und Sprachforschern an und erfuhr so über Verbindungen der Magyaren mit den Sumerern, Ägyptern, Etruskern und anderen.

Im Laufe meiner Recherchen war ich dennoch plötzlich an einem Weiterlesen …

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Hyperkommunikation


In einem Kommentar ist der folgende Text eingestellt worden, der so interessant ist, dass ich ihn hier mal wieder als eigenständigen Strang zur Diskussion stellen möchte. In unserer „Schul“-Wissenschaft wird alles negiert, was über unsere bekannten fünf Sinne hinaus geht. Hier geht es um einen weiteren Sinn und weitere physikalische Dimensionen, die uns ein erweitertes Verständnis unserer Wirklichkeit geben könnten, also ab dafür:

Hyperkommunikation – von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder allgemeiner mit anderen Lebewesen. Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den höherdimensionalen Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die DNA nutzt dazu Wurmlöcher, die direkt am DNA-Molekül andocken. Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen.

Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in der Soliton-Welle gespeichert. Sie fungiert also als Trägerwelle der DNA.

Das Überraschendste an der Hyperkommunikation ist, daß sie ganz offenbar weder irgendwelchen Beschränkungen unterliegt, noch einem bestimmten festgelegten Zweck dient. Sie stellt vielmehr eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.[9]

Genau wie beim Internet kann die DNA

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.

Sie kann also sozusagen eine eigene „Homepage“ haben, sie kann im Netz „surfen“ und mit anderen Teilnehmern „chatten“. Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschiedlicher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind.

Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.

Die Konsequenzen für das Verständnis menschlichen Lernens sind immens.

Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die Weiterlesen …

Ein Loblied auf den Wald

Juni 8, 2017 15 Kommentare

Ein Loblied auf den Wald,
seine Betreuer, seine Beschützer,
seine Aufrechterhalter und Bewahrer,
seine sehr sinnvollen Nutznießer!
Ich bin aufgewachsen in Feuchtwangen,
einst von herrlichen mittelfränkischen Forsten umgeben…
Selbst auf dem Wappen der Stadt

wird der Waldbaum
jahrein, jahraus geehrt und geachtet.
Es ist ein Wahrzeichen,
nicht nur ein Straßenschild,
das man in dichtgedrängtem Verkehr
bei raschem Vorbeifahr’n
nur sehr kurz bemerkt
und flüchtig betrachtet.
Allerdings war einst das Durchstreifen
dieser wohlgepflegten, wohlversorgten Waldungen
in den Jahren meiner Kindheit und Jugend
nicht immer ein Hochgenuß
in unserm täglichen,
oft sehr unsicheren Leben.
Es gab hier nicht nur gelegentliche
sondern nahezu zahllose Gründe
für kindlichen Mißmut und Verdruß,
denn hier waren unentwegt zu verrichten
allzu viele, nahezu endlose,
sehr oft auch sehr harte Pflichten.
Es gab also nicht nur wahrhaft Wundervolles
überall sehr erfüllend, befriedigend,
und erholsam zu sichten.
“Heute geht’s wieder in den Wald,”
sagte Mutter sehr oft in bestimmt gebieterischem Ton.
“Und warum denn schon wieder?”…
kam die sofortige Rückfrage,
manchmal sehr betont grantig und zwieder,
von mir und meinen Geschwistern!
“Dort waren wir doch erst gestern!”
…aber Mutter blickte nur besorgt…

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Wenn einer über das Geschehen im Wald wie in einem Krimi spricht …

Erwin Thoma

Am Ende all unserer Entwicklungen steht die Erfahrung, dass es besser ist, mit der Natur zu arbeiten als gegen sie.
Erwin Thoma

Ich muss ihn einfach nochmals (hier zuvor: Wenn mit Holz gebaut wird …) zu Wort kommen lassen, den Erwin Thoma, der ein Geschenk an unsere Gemeinschaft mit dem Wald ist!

Wenn der gelernte Förster und Volkswirt vom geheimen Leben der Bäume erzählt, wenn er dem Laien das hochkomplexe Ökosystem Wald in Details näherbringt, ist das spannender als jeder Krimi.

Erwin Thoma baut in 33 Ländern Holzhäuser, ohne dass dabei Abfall entsteht. Auch kommen seine Holzgebäude ohne Heizung aus. Sie sind energieautark. Das alles geht, da Thoma die Natur kopiert. Dazu musste er sie lange beobachten. Seine Erkenntnis nach jahrzehntelanger Berufserfahrung ist simpel und genial: Kapieren, Kopieren, Kooperieren. So handelt das Ökosystem Wald. Und das seit Millionen von Jahren. Der Mensch, will er als Spezies überleben, tut gut daran, die Botschaft des Waldes auf seinen Umgang mit dem Planeten zu übernehmen.

Wir sind als Menschen noch nicht so lange von den Bäumen runter, als dass es uns unmöglich wäre, sich an das Know-How dieser genialen Giganten wieder neu zu erinnern.

Einer der interessantesten und sympathischsten Vorträge, den ich mir in den letzten 10 Jahren angeschaut habe:

Inhaltsübersicht:

00:00:31 Parallelen zwischen Bäumen und Menschen – über die Intelligenz der Natur
00:29:39 Warum sollten Menschen Bäume verstehen?
00:47:12 Mondholz – Holz in seiner besten Form
01:06:32 Polysterol, Styropor & Co. – Der Dämmungswahn in Deutschland und Alternativen dazu
01:20:22 Das Prinzip der Fülle und der Angstfreiheit mit Blick auf das, was wir in der Betriebswirtschaftslehre völlig falsch lernen!!

Was in dieser Übersicht noch fehlt, sind seine Ausführung zur Heilwirkung einer Baumharzsalbe, die seine Großeltern noch verwendet haben, die er u.a. auch in diesem Buch niedergeschrieben hat: Die sanfte Medizin der Bäume: Gesund leben mit altem und neuem Wissen

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